Dienstag, 7. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 3

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans negativ zu bewerten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans als negativ zu bewerten in Verbindung damit wie ich in der Schule und eigentlich seit dem Kindergarten einem bestimmten Zeitlichen Ablauf folgen musste obwohl ich viel lieber etwas anderes tun, zu Hause bleiben und vor allem nicht „alleine im Kindergarten bleiben wollte“.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Strukturen dieser Welt/Realität und besonders des Bildungssystems und später wohl auch der Arbeit die ja immer zeitlichen Abläufen folgen, übergangen, nicht berücksichtigt um hergeschoben, eingesperrt und gegängelt zu fühlen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen auf diese Wahrnehmung in meinem Bewusstsein mit Wut, Hass und Groll/Resentment zu reagieren und eine komplette Beziehung von Rebellion und Kampf gegen den Kindergarten/Schule und mehr noch den Punkt zu entwickeln das mir dabei dauernd von anderen Vorgesetzten Erwachsenen vorschrieben wurde was ich tun darf/kann und was ich zu tun habe, was im Gegensatz dazu stand wie ich mich erlebte wenn ich alleine war, beispielsweise zu Hause oder draußen auf meinem Zimmer und mit Lego oder meinen Spielsachen gespielt habe und relativ frei tun und lassen konnte was ich wollte.
Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von einem Jungen Alter an den Strukturen des „Bildungssystems“ und den Gesellschaftlichen Systemen, Regeln und Normen zu Widerstand zu leisten in wahrgenommener „Rebellion/Kampf“ durch Weinen, Wutanfälle, Groll, Wut im Glauben dies sei von irgendeiner Wirkung oder könnte mir irgendwie helfen zu bekommen was ich wollte, nämlich die Wahrnehmung der Freiheit davon tun und lassen zu können was ich ich wollte, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir genau dabei, durch diese extremen emotionalen Anfälle/Reaktionen auf die Strukturen oder Anweisungen oder Regeln und Verbote, die Strukturen des jeweiligen Systems/Bildungsystems oder beispielsweise die Fälle von Hausarrest/wenn ich auf dem Zimmer bleiben musste besonders stark als Erinnerungen einprägte und akkumulierte, was dazuführte das ich diesen Wechsel von Freizeit zu Schule oder wenn ich auf dem Zimmer bleiben musste/mir jemand sagte oder vorschrieb was ich zu tun und lassen habe als ausgeprägte Polarität wahrgenommen, eingeprägt und akkumuliert habe, woraus mit der Zeit eine regelrechte Spaltung in mir, eine Gespaltene Persönlichkeit, entstand.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die STRUKTUREN und SYSTEME Selbst für meine extremen Reaktionen zu beschuldigen und verantwortlich zu machen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das Ich selbst der Schöpfer meiner Erfahrungen war und Bin und das diese Wutanfälle, Weinen, Ressentiment als Reaktion auf ein Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und des Ausgeliefert sein, in Wirklichkeit Manipulationsversuche waren um zu bekommen was ich wollte, nämlich meine Wahrnehmung von Freiheit und „Frieden“ in meiner Beschäftigung mit mir selbst und meinen Sachen/Spielzeug auf Meinem Zimmer, worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich schon im Jungen Alter mit Besitzdenken und vor allem auch einem AlleinStellungsStatus von Einzigartigkeit/Besonderheit/Anders Sein besessen war, wo ich lieber alleine blieb und spielte als mit den andern Kindern, in meinem „Reich“ oder mich sonst wie durch Alleinbeschäftigung abhob.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein Widerstand gegen die Strukturen des Bildungssystems, der Arbeitswelt und der Gesellschaft UND DEN MENSCHEN DARIN damit zu tun hat, meine scheinbare Freiheit und Kontrolle über meine Welt zu behalten/durchzusetzen und das dieses Verhalten bereits in meiner Kindheit in mir als mich angelegt wurde/ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich vielem von dem, diesem Punkt genau jetzt wieder begegne in meinem Leben, meiner Arbeit, wo ich permanent stark reagiere wenn ich meine Arbeit nicht selbst bestimmen, planen und einteilen kann, einen festen Ablauf habe oder wo ich alleine in einem Raum arbeite und territorial reagiere und was für eine Monstrosität aus Spott und BLAME in mir auftaucht wenn ich an diese Trigger stoße, wobei besonders stark der Punkt ausgebildet ist wenn mich eine vorgesetzte Frau sagt was ich zu tun habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich hier auf einem Level im Mind versklavt habe das äußerst limitierend ist, und wieder sehe ich das ich durch mein „Innenleben“ meine Welt und Realität kreiere, als „Meine“ Wahrnehmung von dem Was hier ist, als das Falsche Selbst von dem ich akzeptiert und erlaubt habe zu glauben es zu sein.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das die Beschuldigungen, der Blame, die Wut/Hass/Ärger die in mir auftauchen ein absoluter Mindmechanismus sind um diese Falsche Wahrnehmung/das falsche Selbst und diese Limitation von dem Was hier ist real erscheinen zu lassen und aufrecht zu erhalten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „die Strukturen, Systeme und verschiedene Leute“ in meiner Welt/Realität als Limitation/Beschränkungen zu definieren und die Strukturen, Systeme und Menschen in meiner Realität/Welt als Limitation zu beschuldigen/verantwortlich zu machen um mir selbst zu erlauben mein falsches Selbst, meine Persönlichkeit/mein Ego, in-mir und als-mich auferstehen zu lassen, wodurch ich zum absoluten Zombie und lebenden Toten werde.
Ich verpflichte mich selbst den Punkt von meinen Reaktionen auf die wahrgenommenen Limitationen durch Kindergarten, Schule/Bildungssystem, Regeln, Eltern etc. weiter im Schreiben zu erforschen und mir die grundlegenden Beziehungen zu vergeben die ich damals in mir als mich geschaffen/eingeprägt habe, denn ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das diese Reaktionen einen Teil davon ausmachen das/wie ich mich momentan selbst in energetischen Reaktionen fertig mache und aufreibe.
Ich verpflichte mich selbst jede Form von Beschuldigungen in mir als mich zu stoppen, worin ich geduldig und verständnisvoll in mit mir selbst bin, jedoch auch direkt, selbst-bestimmt. Darin unterstütze ich mich selbst mit der Erkenntnis das ich die tatsächlichen Hintergründe/Ursprünge meiner Reaktionen und Erfahrungen ausfindig machen und verstehen muss um mir effektiv zu vergeben.
Ich sehe, erkenne und verstehe das die angeblich „gute“ Beziehung zur Chefin in meiner Ausbildung/ersten Arbeitsstelle eine Lüge/Illusion zur Selbst-Unterdrückung war.
Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt dass Person y in meiner Welt als Aufhänger benutze um all meinen Blame und Wut/Ärger gegen dieses System/die Welt zu projizieren, was komplett nutzlos/sinnlos ist und ein Automatismus ist um Energie/Ego zu generieren.

Desteni 


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Montag, 6. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 2


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst damit zu kämpfen einen Stundenplan/Shedule für mich selbst aufzustellen und durchzugehen, worin ich mir vergebe so zu tun als sei dieser Punkt etwas von mir getrenntes gegen das oder womit ich kämpfen könnte oder müsste.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es eine Vorstellung und Idee in meinem eigenen Bewusstsein ist was es bedeutet/heißt/mit sich bringt einen Stundenplan durchzugehen mit der ich ich scheinbar kämpfe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich damit die praktischen Schritte der Durchführung unnötig schwerer mache und schwieriger/anstrengender Erscheinen lasse als sie sind und das ich damit das typische Don Quichotte Verhaltensmuster in mir Akzeptiere, Windmühlen zu kreieren um sie zu bekämpfen und daraus als CHARATKER meine Daseinsberechtigung zu beziehen = ENERGIE, anstatt mich an die physische Realität zu halten und „zu tun“, mich darin zu beobachten in Einheit und Gleichheit mit meiner Anwendung, und dann im nächsten Schritt den Stundenplan/Shedule/die Anwendung anzupassen, wobei ich das was praktisch ist und funktioniert hat behalte – und was nicht funktioniert hat und nicht das beste war verändere/angleiche.

Wenn und sobald ich sehe das ich mir eine Vorstellung davon mache wie es ist oder sein wird einen Stundenplan einzuführen und abzulaufen – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Vorstellung/Idee eine Illusion in meinem Mind/Bewusstsein ist der ich nicht wirklich zu vertrauen kann – ich sehe das diese Vorstellung/Idee mir geradezu als eine Art Reaktionsschablone diente, ein Konstrukt in meinem Mind/Bewusstsein auf das ich reagiert habe und reagieren konnte indem ich es mit diversen Dingen verknüpft und Werten belegt habe, was den realen körperlichen Raumzeit-Prozess den eine Bewegung in und als einem Stundenplan/Shedule darstellt total verzerrt erscheinen lässt.

Ich vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich sei „weniger hier“ wenn ich einen Stundenplan einhalte/ablaufe anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich körperlich immer hier bin, was offenbart das es darum geht wer ich glaube zu sein/oder wie ich mich sehe wenn/darin einen Stundenplan abzulaufen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei Stressig einen Stundenplan einzuhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als eine Große Leistung anzusehen und zu definieren einen Stundenplan einzuhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei anstrengend und nervenaufreibend einen Stundenplan einzuhalten – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Tätigkeitsplan eine bessere Bezeichnung ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nur für mein Mind-Bewusstseinssystem/Mich als Mind schwierig, eine große Leistung, anstrengend oder nervenaufreibend ist einen bestimmten Plan von Tätigkeit einzuhalten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit sogar entspannter, einfacher, leichter und nerven-schonender ist einem bestimmten PraKtischen Ablauf zu folgen, den ich selbstbestimmt und im Eigenverantwortlichkeit entwerfe, weil ich mir dann nicht die Ganze Zeit, die Meiste Zeit Gedanken machen „Muss“ was ich wann wo wie mache wovon ich das meiste eh nicht schaffe/realisiere... - Nein, so kann ich einfach einen Moment einer Tätigkeit ablaufen, und mich voll und ganz damit beschäftigen was ich mache, hier in physischer Realität.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans positiv zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept einem Stundenplan/Tätigkeitsplan zu folgen mit einer positiven Energie aufzuladen, und zu denken und zu glauben das ich niemals fähig sein werde (= ich will nicht) einen solchen Tätigkeitsplan/Stundenplan so diszipliniert einzuhalten „Wie andere“ - womit bereits der nächste Fuck-up zu Tage tritt indem ich mir erlaubt zu es zugelassen habe Ideen und Vorstellungen darüber zu kreieren „wie diszipliniert andere angeblich sind und sein müssen“ um das zu schaffen was sie machen und diese irreale Vorstellung habe ich dann in meinem Mind/Bewusstsein mit der illusionären, irrealen Vorstellung davon verglichen „wie ich mich selbst einen Stundenplan ablaufen und dabei Versagen“ SEHE.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich eigentlich gegen meine Vorstellung/Idee davon kämpfe wie diszipliniert andere sind oder scheinbar sein müssen was einfach lächerlich - weil extrem unrealistisch – ist, und darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich dies eigentlich mache weil ich glaube und denke dies sei nötig damit ich akzeptiert, gemocht und geschätzt werde was im Grunde EIFERSUCHT ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eifersüchtig zu sein auf Menschen die ich als besonders diszipliniert, produktiv und kreativ sehe/beurteile und darin vergebe ich ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt dieser Eifersucht aus zu versuchen mich selbst zu disziplinieren, und einen Stundenplan/Tätigkeitsplan in Selbstüberschätzung/Überheblichkeit sowie SelbstUrteil/Selbstbestrafung zu entwerfen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein Ego-Startpunkt ist von dem aus ich versuchen werde eine ILLUSION in meinem Bewusstsein/Mind mit GEWALT/Energie zu erzwingen und in meinem Körper zu verwirklichen.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dies auch zu machen, mich zwar immer wieder zu wundern, mehr zu beklagen, wieso das alles so schwierig und anstrengend ist – anstatt das naheliegende zu begreifen: Das ich es schwer gemacht und diesen/einen Kampf kreiert habe.

Wenn und sobald ich sehe das ich einen Stundenplan/Tätigkeitsplan/Shedule und das einhalten eines solchen als Positiv sehe/wahrnehme – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es weder positiv noch negativ ist sondern einfach eine Struktur für meine Bewegung/Tätigkeit mit der ich körperliche Momente organisieren kann und das jegliche Bewertung – positiv oder negativ – nur ein Vorurteil in meinem Bewusstsein, ein Programm der Selbstsabotage ist. Ich sehe das ich meine Positive Bewertung eines Tätigkeitsplans aus Vergleichen und Wettkampf in Eifersucht und Eigeninteresse abgeleitet habe, als was ich nicht real bin und offensichtlich nicht stehen kann/konnte und deshalb scheitern musste = Daher stoppe und entlasse ich mich als die Positive Energie Bewertung die ich einem Tätigkeitsplan in Trennung von mir selbst gegeben habe – Vielmehr Realisiere und verwirkliche ich mich Selbst als meinen Tätigkeitsplan.

 

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 1


Ok, mein heutiger Punkt ist das Aufstellen und Einhalten eines Sundenplans oder Shedule. Ich kämpfe mit diesem Punkt seit einiger Zeit und sehe das ich im Grunde enttäuscht von mir selbst bin und mich selbst als diesen Punkt aufgegeben habe. Was bedeutet das ich „einen verlorenen Kampf“ führe, sprich ich kämpfe mit etwas das nur in meinem Mind existiert als Vorstellung davon was ich „tun sollte“ aber glaube sowie so nicht zu schaffen – dies begründe ich mit der Vergangenheit und vergangen fehlgeschlagenen Versuchen mich an ein Commitment zur festen Zeiteinteilung zu halten. Ich rechtfertige meine Selbstaufgabe mit der Vergangenheit/Erinnerungen obwohl ich sehe, erkenne und verstehe das ein Schedule eine Einrichtung ist die das Beste für mich ist – Hier stocke ich – Also wieso ist es das Beste für Mich?

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans in negativ zu bewerten

Ich habe viele Dinge die ich mir vorgenommen habe zu tun – ich habe nur begrenzte Zeit und ich sehe das wenn ich meine Zeit nicht osselbstbestimmt einteile und nutze, die Dinge nicht gemacht werden. Ich habe das Gefühl das ich nichts schaffe, zu nichts von dem komme was ich wirklich machen wollte und das mir dementprechend alles über den Kopf wächst – ich sehe das ich trotzdem eine Liste mit den Dingen führe die ichz zu tun habe, nur halt eine „mentale Liste“ und das ich ständig auf die Dinge in diese Liste Reagiere – wenn ich in der Arbeit bin denke ich daran was ich angeblich Abends machen werde/sollte/will und Abends bin ich müde oder finde andere Ablenkungen und Ausreden um nicht zu machen was ich mir in meinem Mind vorgestellt/vorgenommen hatte zu machen. Wenn die Dinge nur in einer „Mentalen Liste“ existieren, kann ich sie umgehen oder ignorieren und einfach so tun als ob sie nicht da seinen – trotzdem reagiere ich darauf, den in Wirklichkeit ist es jedes Mal ein ganzer Prozess mir selbst zu rechtfertigen, zu entschuldigen wieso ich lieber mich entertaine oder irgendetwas anderes mache als das was ich mir vorgenommen habe und es bleibt immer das schlechte Gewissen, die Selbsturteile und die Selbstbestrafung – im Grunde sage zu zum mir jedes Mal „Du weißt ja was du dir vorgenommen hast, du schaffst es nicht, du bist schlecht, du bist böse, du Loser“ und von einer anderen Seite „Scheiß drauf jetzt ist es auch schon egal“...

Ich sehe das ich mich eigentlich schuldig fühle – und mich selbst schuldig fühlen habe machen – weil ich ein Commitment abgegeben habe mein Leben zu strukurieren und einen Stundenplan einzuhalten und abzulaufen – ich sehe das ich mich schuldig fühle weil glaube und mir eingebildet habe das ich dieses Kommitment einem anderen/in Trennung von mir selbst abgegeben habe, was meinen damaligen Startpunkt von Selbstunehrlichkeit offenbart. Ich habe ziemlichen Widerstand erfahren als ich da versuchte den Stundenplan einzuführen und mich daran zu halten, und versuchte es durch Energie und Kämpfen zu überwinden – Daher „kämpfe“ ich immer noch mit dem Punkt, in meinem Mind – im Grunde habe ich versucht meine wahrgenommene Niederlage/Verlust im Bezug auf den Stundenplan und damit einen Teil meines Kommitments dadurch zu „überwinden“ das ich mich einfach nicht mehr damit beschäftige und den Punkt komplett aufgebe und versuche „einfach so“ eine Disziplin und Struktur in mein Leben/Tagesablauf zu bringen. Darin sehe ich die Idee das „ich bereits etwas erreicht habe“ und erkenne das ich dachte „es sei eh schon ganz gut“, ohne zu sehen erkennen und verstehen das dies auf Kampf/Konflikt und damit Energie basiert hat und nicht auf einer Selbstbewegung und Selbst-Motivation – was darin aufkommt ist das ich einem Anderen etwas beweisen wollte, oder mehr noch wollte ich mir selbst etwas beweisen und habe einen Anderen in meinem Mind/Bewusstsein benutzt als Jemanden auf den ich in Subtiler Weise Beschuldigung projizieren konnte „ich mache das wegen/für/weil...“ anstatt zu erkennen das es einzig und alleine meine Verantwortung ist mein Leben zu organisieren und im Sinne des Lebens auszurichten, und dementsprechend meine Zeit einzuteilen und zu nutzen.

Dies öffnet eine weitere Dimension des Punktes, denn wenn ich akzeptiert und erlaubt habe zu denken und zu glauben „Ich hätte das Commitment jemand anderem/in Trennung von mir selbst gegeben“ heißt das auch das ich konsequenter Weise akzeptiert und erlaubt habe zu denken und zu glauben „Ich würde die Dinge und Punkte, Arbeiten und Aufgaben für einen Anderen machen“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das tatsächlich jeder Punkt und darin jeder Moment ein Moment und ein Teil meines eigenen Selbst-Realisations-Prozesses ist. Ich sehe das ich durch diesen Beschuldigungsmechanismus die Verantwortung für mich selbst, für das was ich tue und dafür Wer ich darin bin abgegeben und projiziert habe – Das ist unakzeptable und ich sehe wie ich dadurch weitere Konsequenzen von Halbherzigkeit, Lamärschigkeit und eine generelle Trennung von dem was ich mache kreiert habe. Ich sehe das ich das Einhalten und Erreichen des Stundenplans als „Positiv“ definiert habe, und es mir gleichzeitig unmöglich gemacht habe dieses „Ziel“ zu erreichen weil ich in mir bereits beschlossen habe das ich „versagt habe“ und es nicht schaffen kann. Der Punkt darin ist das ich es „Nicht schaffe mich an Vereinbarungen zu halten“ was ich als stark Negativ definiert habe und in mir als Schwäche definiert habe.

Dieser Punkt „geht Tief“ und ist sozusagen eine Sache „zwischen Mir und Mir Selbst“, weil ich mich in meinem Leben so oft selbst enttäuscht und nicht an die Abmachungen/Vereinbarungen gehalten habe die ich mit mir selbst gemacht habe – Was ich dabei nicht berücksichtigt habe, ist das diese Ver-Sprech-ungen in Selbstunehrlichkeit in und als Energie/Reaktion gemacht wurden, entweder in einem extrem von Positiver Energie wie „Ich werde dich immer lieben“ „Für immer beste Freunde“ oder in einem Extrem von negativer Energie wie „Ich werde das Nie wieder machen“ „NIE wieder“ „Das Passiert mir nie wieder“ etc.

Der interessante Punkt daran ist das der Punkt davon das „Ich kann mich nicht an Vereinbarungen halten“ bereits das erste Mal aufkam als ich die Entscheidung traf einen Stundenplan/Shedule einzuhalten, auch mit dem Widerstand und damals sah ich die Ursache oder den Punkt in einer weiblichen Stimme „Du kannst dich nie an unsere Vereinbarungen halten“ und ich sehe den Punkt das ich als Jugendlicher/Kind ab einem Gewissen Alter einfach immer „Ja, Ja“ gesagt und zugestimmt habe wenn es darum ging irgendwelche Vereinbarungen zu treffen, zum Beispiel wann ich Zuhause sein sollte, weil ich genau wusste das ich mich so wie so nicht daran halten werde, und ich werde tun was ich will, ich hatte sie im Grunde als „unzurechnungsfähig“ und auch nicht beachtenswert abgeschrieben, sprich nicht beachtenswert/unglaubwürdig als „Autorität“ und darin ist es seeeehhr interessant den der Punkt den meine Mutter im Grunde für mich/in meinem Mind darstellte ist Disziplin.

Ich sehe wie mich dieser Punkt in vielen anderen Bereichen beeinflusst und kontrolliert zum Beispiel wenn ich mir anschaue „Gedanken oder Backchat zu stoppen“ ist sofort diese Stimme da „Das ist so wie so nicht auf Dauer möglich, du kannst es so wie so nicht auf Dauer durchhalten“ obwohl ich sehe, erkenne und verstehe das es Möglich ist – Ich sehe das ich Disziplin in mir als mich abgeschrieben habe – weil ich Disziplin mit Angst, Unruhe und Panik verbunden habe und so nicht leben wollte, ohne damals oder heute zu sehen das ich gerade durch Undiszipliniertheit/Sein Angst, Unruhe und Panik kreiere.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es bei dem Punkt „Stundenplan/Shedule“ nicht nur um den Punkt oder die praktische Anwendung einer Struktur der Zeiteinteilung geht, sondern viel mehr um den ganzen Punkt von Disziplin, auf mehreren (allen) Ebenen meines Selbst.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das dieser Punkt mir nicht nur damit helfen und mich dabei unterstützen wird „meine Zeit besser zu nutzen“ sondern auch damit Selbst Disziplin in-mir und als-mich zu realisieren und zu leben.

Selbstvergebung und Korrektur folgt...

Samstag, 4. Mai 2013

Zuerst Menschenrechte oder Tierrechte?

Human or Animal or Human = Animal as Original 
Wer oder Was macht "den Unterschied"?



Zuerst Menschenrechte oder Tierrechte?

Interessant an der Frage ist, dass offenbar bis jetzt weder Menschenrechte noch Tierrechte auf diesem Planeten existieren oder das die auf dem Papier bestehenden Rechte nicht umgesetzt werden. Rechte die nicht umgesetzt und gelebt werden existieren auch nicht wirklich. Rechte für Gruppen wie „Menschen“ oder „Tiere“ müssen für alle Angehörigen dieser Gruppe gelten, andernfalls gelten sie nur für einen bestimmten Teil oder Prozentsatz der Gruppe und müssten dementsprechend auch anders heißen. Zum Beispiel „Teilweise Menschenrechte/Tierrechte“ oder „Unterschiedlich verteilte Rechte für Menschen/Tiere“.

Dies ist der Zustand dem wir momentan in unserer Welt begegnen und der „entscheidende Faktor“ Faktor der den Unterschied macht ist Geld. Dies gilt für Tiere wie für Menschen wo beispielsweise 50% der Menschheit offiziell in Armut lebt der Rest einen besseren Zugang zu Geld hat. Auch die Tiere haben unterschiedliche „Rechte“, je nach ihrer „Position“ im System die direkt mit dem Geldbeutel ihrer Besitzer zusammenhängt.
Es gibt Nutztiere, wie Kühe oder Schweine, die im menschlichen Kontext meist direkt für die Erzeugung von Produkten wie Lebensmitteln und damit von Profit gehalten werden, und Haustiere, welche als „die Lieblinge“ ihrer Besitzer gelten. Bei der ersten Betrachtung nahm ich an das Haustiere deshalb „besser gestellt“ seinen und im Grunde „mehr Rechte“ in Form einer besseren und würdigen Behandlung erfahren. Das ist erstens nicht immer so, wie viele Fälle von Tierquälerei, Missbrauch und fahrlässiger/verantwortungsloser Haltung zeigen, doch überraschender war für mich die Erkenntnis das Haustiere in der gleichen Beziehung von Sklaverei gegenüber ihren Haltern stehen wie die „Nutztiere“ was sie gleichermaßen zu „Nutztieren“ macht – und darin der Punkt das Haustiere gleichermaßen im Dienst der Geldsystems stehen, denn die Gründe wieso sich (die Meisten) Halter Tiere halten/anschaffen, lassen sich direkt auf Auswirkungen unseres Geldsystems beziehungsweise der Teilnahme daran zurückführen.

Als Beispiel dienen Tiere als „emotionale Stütze“ oder „Ausgleich“ zum Funktionieren im System, sie sind Statusobjekte, sollen ihren „Herren“ und deren Besitz verteidigen, Sicherheit bieten oder werden angeschafft um einprogrammierte Wunsche und Verlangen zu befriedigen. In diesem Blog soll es nicht darum gehen diesen Punkt aufzuschlüsseln wie er momentan im Bewusstsein des Menschen existiert sondern die Frage erörtern was zuerst kommen muss: Menschen- oder Tierrechte.

Wie man am Beispiel eines Hundes sehen kann, der von seinem Halter zu aggressivem Verhalten abgerichtet und erzogen wurde, um den Hof/das Haus/den Besitz oder die Person selbst zu schützen, kann der Hund erst sein Recht darauf „frei zu leben“ und „seine Natur als Hund“ zu entfalten verwirklichen, wenn er NICHT von Menschen mit Angst zu einem Verhalten abgerichtet wird das nicht seiner Natur entspricht sondern in der Tat Missbrauch am Leben darstellt – Die Angst ist direkt in das Geldsystem und die Idee/Illusion von Besitz verbunden.
So kann man sehen das die Wurzel dieser missbräuchlichen Handlung gegenüber Tieren in einer verkehrten Systematik liegt in der und als die wir die Illusion von Geld/Besitz mehr schätzen als Leben und den individuellen Ausdruck von Lebewesen, wie einem Hund oder einem Menschen. Lebewesen werden zu Sklaven konditioniert die Geld beschützen und verteidigen. Offensichtlich ist hier, dass sich zuerst der Mensch aus seiner Konditionierung von Angst entlassen und Befreien muss, bevor er dem Hund/Tier gleiche Rechte von Freiheit einräumen wird.

Schaut man sich die Grausamkeiten an die Tieren weltweit angetan werden, wie das Abschlachten von Elefanten und Nashörnern, Haien,Delphinen/Walen, Massentötungen von Nutztieren in Europa, Haltung unter nicht artgerechten Bedingungen (um nur einige zu nennen) wird man feststellen das alle diese Punkt einen direkten Bezug zu Geld haben und die Menschen die solche Handlungen durchführen praktisch dazu gezwungen werden um ihr eigenes Überleben zu sichern. Hier offenbart sich wieder das Menschenrechte, die jedem ein würdevolles Überleben sichern, zuerst hier sein und vor allen wirklich gelebt werden müssen, so das kein Anreiz und keine Notwendigkeit besteht Grausamkeiten an anderen Lebewesen zu begehen um Geld daraus zu machen.

Dazu empfehle ich die Seite www.equalmoney.org für ein neues System das Menschenrechte neu definiert und somit Tierrechte erst möglich macht.

Meine persönliche Auseinandersetzung mit dem Punkt ist recht interessant weil ich geantwortet hätte das ich für „Tierrechte“ bin, weil ich Tiere als Unschuldig und Wehrlos sehe, die Opfer unserer Systematik und Grausamkeit, woran ja auch kein Zweifel besteht – Meine Einstellung den Menschen/der Menschheit und damit mir selbst gegenüber allerdings bedarf Korrektur weil ich sehe das ich Menschen am liebsten „keine Rechte zugestehen würde“, wobei ich mich als eine Art „Alien“ sehe das außerhalb der Menschheit steht und damit nichts zu tun haben will. Ich hatte immer die Erfahrung oder den Backchat das mich „Menschenrechte“ nicht interessieren, „ich kann damit nicht so viel“ anfangen, es fehlt die „emotionale Verbindung zu Menschen“ was sich bei näherem Hinsehen als absichtliche Verachtung und Feinseligkeit entpuppt.

Meine oberflächlich Rechtfertigung dafür ist das ich Menschen „verachte dafür was sie der Natur und den Tieren angetan haben“, was ich damit eigentlich sage ist das „ich Menschen nicht mag/verachte/hasse deshalb was sie mir selbst angetan haben“. Mit Tieren fühlte ich mich immer sicherer, geliebt, akzeptiert/angenommen und unterstützt, was mir zeigt das ich im Grunde selbst in einer Beziehung von Ungleichheit/Kontrolle und damit im Grunde Missbrauch mit Tieren existiert habe/existiere – Und mich dafür selbst verachte/nicht mag. Ok – Cool, ein neuer Punkt für weitere Blogs: Tiere und Selbstakzeptanz.


Desteni 


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Selbstbullying und Depression bei wahrgenommenem Versagen

 
Ok also die letzten Tage hatte ich einige Vorstellungsgespräche um einen andern Job zu finden – gerade frage ich mich ob es überhaupt das richtige oder valide Thema ist darüber zu schreiben, denn eigentlich gehe ich mir damit selbst auf die Nerven, ich denke das es immer die Selbe Leier ist, das ich mich wichtig machen will, das ich es doch am besten lassen sollte und das es eigentlich lächerlich ist wie viel Energie ich in den ganzen Vorgang stecke. Ich komme mir selbst lächerlich vor in dem Versuch einen anderen Job zu bekommen und auch noch darüber zu schreiben.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Widerstand zu haben über dieses Thema zu schreiben, einen Widerstand der darin besteht das ich darüber nachdenke was der Leser von mir denken wird.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht weiß um was es bei dem ganzen Punkt geht und wie ich damit eine Lösung finde.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht die Möglichkeit hätte meine energetischen Aufladungen und Reaktion die ich als Ursache meiner Erfahrung sehe zu stoppen oder zu verändern.
Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht darum geht was der Leser von mir denken wird sondern darum das ich nicht sehen will was ich selbst „von mir denke“ als in und als Gedanken in mir zulasse und akzeptiere
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gestern nach dem Gespräch selbst in eine Depression zu deportieren und dem Gedanken und Backchat „Was habe ich nur falsch gemacht“ zu folgen ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach nur ein energetisches Programm ist auf der Basis einer Erwartungshaltung und Hoffnung beziehungsweise energetischen Predefinition gegenüber der Arbeitsstelle – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich die Selbst-Vergebung vorgestern in Wirklichkeit vom einem Ausgangspunkt einer Angst und Desires gemacht habe, in Selbst-Interesse und damit Selbstunehrlichkeit.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das Selbstvergebung vom Ausgangspunkt der Angst/Desire im Grunde Selbst-Missbrauch ist und Selbstunehrlichkeit.
Ich sehe, erkenne und verstehe das sinnvoller ist das ich mich bereits im Vorfeld unabhängig von der Stelle oder Position auf die ich mich Bewerbe mit dem Vorgang des Bewerbungsgespräches vertraut mache und mir die wichtigen Punkte aneigne ohne Energie, Stress oder Druck und nicht erst in letzter Minute versuche mir ein Programm und Bild von mir selbst aufzuzwängen das auf einer Angst/Desire in meinem Mind/Bewusstsein getrieben wird.
Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses ganze Erleben der letzten Tage immer noch im Kontext des Fehler-Charakters und der Angst zu versagen steht oder abgelaufen ist.
Ich verpflichte mich dazu mich in meiner Arbeit zu stabilisieren und die energetischen Reaktionen/Erinnerungen in Selbstvergebung zu entlassen.
Ich verpflichte mich selbst dazu mich in dem Bewerbungsprozess zu stabilisieren und sicher zu stellen das ich nicht in Energie reagiere oder vom Ausgangspunkt von Energie re-agiere zum Beispiel auf Einladungen, Anrufe.
Ich verpflichte mich dazu die zufälligen, dauernd aufkommenden Gedanken, Backchats und Projektionen in mir im Bezug auf eine hoffentlich-bald-Arbeit und darin mehr Geld zu stoppen, weil ich sehe, erkenne und verstehe das es diese Gedanken, Backchats und Projektionen sind in/als die ich in mir eine Spaltung und Trennungen und damit Konflikt kreiere, wenn ich eine bessere Zukunft imaginäre.
Ich verpflichte mich die unterliegenden Punkte – die ich gerade in mir gesehen und wieder aufgedeckt habe – im Schreiben und Selbstvergebung durchzugehen.
 
 





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Mittwoch, 1. Mai 2013

Jobinterviews und Rebellion



Diese Selbstvergebung wurde inspiriert von dem Eqafe-Interview "The Fall of the Shining Star" indem ein Mann seine Erfahrungen mit dem Arbeitsmarkt und insbesondere dem Bewerbungsprozess aus dem Jenseits berichtet.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es ein Widerspruch und Konflikt sei, in meinem Beruf/im System eine bestimmte Art von Kleidung zu tragen oder auf eine bestimmte Art und Weise zu kommunizieren und mich so zu verhalten um die bestimmte Position so zu erfüllen, vertreten und bekleiden wie es im Kontext der Realität/System wie es existiert notwendig und angemessen ist.

Darin Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, das dieser Konflikt und Widerspruch nur in mir selbst existiert und nur existieren kann wenn ich mich mit einer bestimmten Art und Weise von Verhalten/Kleidung/Sprache/Kommunikation identifiziert habe und glaube „das ist wer ich bin“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich auf eine bestimmte Art von Kleidung, Verhalten, Kommunikation, Sprache festzulegen in dem glauben dies würde definieren „wer ich bin“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich damit nur selbst, beschränke, limitiere und hemme.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Kleidung, mein Verhalten, meine Kommunikation, meine Umgangsformen nicht definieren wer ich wirklich bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Selbst-Definition über Kleidung, Verhalten, Kommunikation/Umgangsformen/Sprache Limitation, Beschränkung darstellt und in Wirklichkeit ein Ausdruck von Egoismus und Sturheit ist

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Konflikt und Widerspruch den ich darin sehe/erfahre beispielsweise im Beruf/dem System eine bestimmte Art von Kleidung zu tragen oder mich so zu sehen wie es in der Position/Beruf angemessen ist, in mir selbst in meinem Mind/Bewusstsein existiert und daher NICHT real ist. Daher -

Wenn und sobald ich sehe, das in mir selbst ein Konflikt/Widerspruch/Backchat im Bezug auf die Kleidung, das Auftreten, die Kommunikation/Umgangsformen/Sprache die ich in einer bestimmten Position/Beruf angemessen/üblich sind aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das meine Kleidung, mein Auftreten/Äußeres, meine Sprache nicht definiert wer ich bin und das JEDE Position oder Beruf im System bestimmten Regeln im Bezug auf diese Parameter folgt – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es meine eigene Entscheidung ist „womit ich mich angleichen/in Übereinstimmung bringen werde“ und was ich gewillt bin in Common Sense zu stehen/gehen.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke „Ich bin doch eigentlich mehr so oder so – Das bin ich gewohnt – Das passt besser zu mir – das ist meine Individualität“ wenn es um die bestimmten Anforderungen/Parameter von Kleidung, Verhalten, Umgangsformen, Sprache, Auftreten, Präsentation etc im Bezug auf Vorstellungsgespräche, einen bestimmten Beruf, oder eine Firma geht – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das hier mein Ego spricht, wobei ich mich in einer Selbst-limitierenden, beschränkenden Weise selbst sabotiere, was zwecklos/sinnlos ist und im Grunde wirklich dumm den so verbaue ich mir Möglichkeiten und Chancen mich in dieser Welt zu entwickeln und zu erweitern, nur um etwas zu schützen was nicht wirklich existiert = meine Idee von Individualität und Einzigartigkeit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine scheinbare Individualität oder Einzigartigkeit im System IRGENDEINEN Wert hat, worin ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Konstrukt aus Wissen und Informationen WEDER INNEN noch AUSSEN irgendeinen physischen, REALEN Wert hat oder praktisch ist, sondern ganz im Gegenteil genau das Konstrukt ist, das Gefängnis in dem ich mich selbst eingesperrt/definiert und so limitiert und beschränkt habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Scheinbare Individualität und Einzigartigkeit total nutzlos/sinnlos/gegenstandslos ist und auf reiner Einbildung basiert – eine absolut unpraktische limitierende Einbildung die ich mit mir herumtrage und verteidige als hätte sie irgendeinen Wert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine scheinbare Individualität und Einzigartigkeit nichts weiter ist als Kopie, Imitation/Nachahmen von Konstrukte/Komponenten/Teilen von Wissen und Information was ich in dieser Welt, von anderen als mir, von denen die vor mir hier waren zusammen-geglaubt und akkumuliert habe. Darin erkenne ich selbst das der einzige Wert den diese Teile/Komponenten habe, der ist den ich selbst ihnen gegeben habe in dem ich zugelassen und akzeptiert habe mich Als-Das identifizieren, in Trennung von mir selbst als Selbstinteresse ohne darin je die Praktikabilität, Effektivität und die Konsequenzen davon zu prüfen womit/als was ich mich identifiziere

Daher stelle ich sicher das mein Ego/Backchat als scheinbare Individualität oder Einzigartigkeit nicht im Weg steht wenn es darum geht bestimmte Parameter oder Anforderungen in einem Beruf/einer Position oder dem Vorstellungsgespräch zu erfüllen und stoppe, vergebe und verändere jeglichen Backchat/Ego das in diesem Prozess aufkommt in Common Sense als/in der Erkenntnis das meine „Individualität und Einzigartigkeit“ nicht existiert, und deshalb ist es auch kein Problem oder kein Konflikt meine Kleidung, Auftreten, Präsentation, Sprache/Kommunikation/Umgangsformen zu ändern so das sie der bestimmten Position/Rolle/Beruf entsprechen. Von hier aus – mache ich das dann auch und führe die notwendigen Veränderungen selbstbestimmt und ohne innere Konflikte oder emotionalen Aufruhr/Rebellion in mir selbst/an mir selbst durch/aus, so das ich im Grunde das darstelle was von mir in einer bestimmten Position/Beruf gefordert/erwartet wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei unehrlich mit mir selbst in/als/an bestimmte Muster/Rollen von Kleidung, Verhalten, Kommunikation, Auftreten teilzunehmen wenn ich im Beruf/dem System bin und an/in/als anderen Mustern und Rollen wenn ich beispielsweise zu hause oder mit Freunden/Bekannten bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehe das ich das erstens im Moment genauso mache, wo ich mich auf Arbeit anders verhalte und verhalten muss, eine Rolle spiele um mein Überleben zu sichern und Abends andere Verhaltensmuster an den Tag lege und einfach andere Dinge mache, was wieder zeigt das es nicht darum geht „Was ich mache, sondern wer ich darin bin“ - und zweitens sehe ich in mir diese Vorstellung oder den Glauben das Menschen in bestimmten Berufen/Positionen „mit dem Anzug ins Bett“ gehen, was mit der Vorstellung und „Angst“ verbunden ist dieser Rolle eingesperrt zu sein, was nicht weiter als noch ein weiterer Ego-Mechanismus ist um meine scheinbare Individualität/Einzigartigkeit zu schützen, ohne zu sehen das ich jetzt in und als eine bestimmte Rolle, einem bestimmten Bild von mir selbst, eingesperrt bin aus dem dieser Backchat/Angst kommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in unserem System/der Welt wie sie existiert „ganz normal“ und üblich ist die Kleidung, das Auftreten, die Verhaltensweisen etc zu ändern, was wie ich sehe ja auch zum Teil einen Praktischen Hintergrund hat, weil beispielsweise die Arbeitsumgebung andere Anforderungen an einen stellt als das Sitzen und schreiben, lesen oder Filme schauen oder Sport treiben in der Freizeit.

Daher erkenne, sehe und verstehe ich das es Nicht unehrlich mit sich selbst ist seine Kleidung, Auftreten, Verhalten, Kommunikation etc verändert je nach dem wo, mit wem man sich in der eigenen Welt/Realität aufhält und was man darin tut – entscheidend darin ist wieder wer man darin ist und was der eigenen Ausgangspunkt ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit Selbst-unehrlich ist mich/Sich selbst anhand von Kleidung, Auftreten, Verhalten zu definieren und in einer bestimmten Definition zu limitieren/beschränken.

Daher – erlaube ich mir selbst mich selbst zu akzeptieren gleichgültig was ich trage, wie ich mich zu verhalten habe, und erlaube mir darin mich mit mir selbst wohl zu fühlen und in Einklang mit mir selbst zu sein unabhängig davon ob ich nun im Beruf/System bin und eine bestimmte Rolle spiele oder ob ich nun zu Hause oder mit Freunden/Bekannten bin und mich auf bestimmte Weise verhalte/eine bestimmte Rolle spiele.

Ich erkenne das der Glaube/Backchat das es unehrlich sei im System eine bestimmte Rolle zu spielen, Kleidung zu tragen, Verhalten/Kommunikation an den Tag zu legen in und als mein Ego existiert, sowie Sturheit und BLINDHEIT gegenüber der offensichtlichen Realität davon ist was ich täglich Lebe – Daher Höre ich damit Auf.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als „Stille Rebellion“ gegen das System als mich zu existieren, in dem Glauben und der Annahme das was ich in mir tue/bin „absolut nur meine Sache sei“ und keine Konsequenzen auf mein Leben/Dasein in dieser Welt/dem System hat. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das eine „leichte, interne Rebellion und Widerstand“ gegen das System kein Problem sei und das ich sie „behalten könnte“ anstatt zusehen, erkennen und verstehen das ich mich darin in selbstgerechter Weise selbst sabotiere und was ich da eigentlich Rechtfertige mein Ego, meine Sturheit, mein Stolz als Ego und damit meine Separation von dem Was hier ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch innere „stille Rebellion“ von mir selbst als dieser Welt/diesem System in Einheit und Gleichheit zu trennen, und darin nicht einmal zu merken das ich in Wirklichkeit nur gegen mich selbst kämpfe und rebelliere, was wieder nur dumm und zwecklos ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es gilt jeglichen Widerstand und Rebellion, Konflikt und Kampf mit diesem System/der Welt als mir zu stoppen einzustellen und zu verändern weil jeder Kampf, Konflikt, Rebellion Trennung/Separation anzeigt und damit offenbart wo ich mich selbst limitiere, beschränke und in/als Ego existiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es keinerlei praktischen Nutzen oder Sinn hat sich in irgendeiner Weise dem System/der Welt und den darin geltenden Systemregeln zu widersetzen, gleich ob in „stiller Manier durch inneren Konflikt, Beschuldigungen, Wut, Rebellion“ etc oder durch Ausdruck in Protesten, Blockaden, „zivilem Ungehorsam“ etc.

Ich bestimme mich selbst dazu immer wenn diese Backchat-Stimme von Systemkritik und Rebellion in mir aufkommt – zu stoppen/mich anzuhalten und den Punkt und Kontext in mir selbst/meinem Mind und der externen Welt zu „markieren“ mit einer Roten Fahne (in meinem Mind) – von da aus bestimme und verpflichte ich mich dazu diese Punkte von REAKTION in/als Emotionen/Energie in Schreiben und Selbstvergebung durchzugehen und wirklich auszumerzen, so das keine Selbstgerechte Trennung/Separation im Bezug auf das System/diese Welt durch Emotionen/Gefühle = Energien mehr in mir existiert – Darin sehe ich das diese Trennung in und als Energie/Gefühle/Emotionen als Reaktionen auf „das System“ genau mein Ego ist.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Sturheit und Stolz meine Energetischen Reaktionen Auf das System zu verteidigen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich damit entmachte, UNREAL und irrelevant mache, denn nichts von dieser Energie wird überdauern – geschweige den Tod.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meinen energetischen Reaktionen auf das System nur eine irreales, relevantes Egosystem in Trennung von mir selbst verteidige, worin sich mir die Frage stellt „was es dann eigentlich ist das dieses Ego-System verteidigt“ wenn es in Trennung davon existiert er ich wirklich bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Verteidigungs-/Selbsterhaltungsmechanismen in/als Mind-Bewusstseinssystem automatisiert habe und nun laufen diese Mechanismen einfach ab, ohne auf Sinnhaftigkeit, Nutzen oder Schaden/Schädlichkeit geprüft zu werden/sein.

Daher verpflichte ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich in Sturheit, Stolz/Überlegenheit gegenüber dem System reagiere – mich sofort zu stoppen und von meinem hohen Ross der energetischen Aufladung herunterzukommen, weil ich sehe das es in Wirklichkeit reine Angst ist auf der ich Versuche zu reiten. Worin ich einige Erinnerungen sehe die ich noch für mich selbst durchzugehen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich persönlich angegriffen zu fühlen und innerlich mit einer Menge negativem Backchat aus Projektionen, Beschuldigungen, Vergleichen und anderen Gemeinheiten zu reagieren als mich ein Interviewpartner in einem Vorstellungsgespräch auf meine Kleidung ansprach, mich fragte ob ich „nichts anderes zum anziehen hätte“ und darauf hinwies das die Kleidung eine Möglichkeit/ein Ausdruck der Wertschätzung und Respekt gegenüber dem potentiellen Arbeitgeber ist.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben anstatt den Rat/Hinweis des Interviewers in Einheit und Gleichheit mit mir selbst in Betracht zu ziehen und ohne emotionale Reaktionen zu prüfen, in eine Reaktion von Ablehnung, Widerspruch und Trennung in mir selbst zu gehen in der ich im Grunde rechtfertigte/feststelle „das ich wohl nicht geeignet bin“ „wenn ich nicht gut genug bin, wie ich bin, dann Fuck you, ich bin wie ich bin, der Platz und die Firma ist eh nichts für mich“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Veränderung in mir und meinem Leben mit dem Backchat „wenn ich nicht gut genug bin, wie ich bin, dann Fuck you, ich bin wie ich bin, der Platz und die Firma ist eh nichts für mich“ zu sabotieren – worin ich sehe das dieser Bakchat eine ganze Reihe von Rechtfertigung/Entschuldigung ist wieso ich mir erlauben sollte „aufzugeben“ und mich als „nicht gut genug/Fehler/Versager“ zu definieren und in diese Rolle/Muster in mir selbst zu gehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „wenn ich nicht gut genug bin“ ein SelbstUrteil und eine Annahme ist die ich nun auf mein gegenüber projiziere – das „wie ich bin“ beinhaltet das ich „Stur und versessen“ in und als Ego an der Definition meiner selbst Festhalte, die in dem Fall dem „nicht gut genug“-Charakter einspricht – „dann Fuck you“ ein Ausdruck des Spottes und damit der absichtlichen Trennung/Separation von meinem gegenüber als mir ist – das ich mit dem Satz „ich bin wie ich bin“ meine Position/Einstellung als Ego nach der Trennung in Spott „zementiere“ und dies dann wider auf die Fima/die Position schiebe weil sie angeblich nicht „richtig/oder gut genug für mich sei“.

Ich bestimme mich selbst dazu diese Erinnerung und vor allem die emotionalen/energetischen Anhaftungen in dieser Erinnerung bedingungslos los und gehen zu lassen. b erlaube mir selbst aus dieser Erinnerung und meinem Verhalten darin zu lernen und verpflichte mich selbst dazu mich nicht von meinem Interviewpartner, der Situation und mir selbst in und als Ziel zu trennen nur weil ich mich in einem Moment selbst als nicht gut genug beurteilt habe -

Darin sehe, erkenne und verstehe ich eine interessante Sache, nämlich das ich mich von Anfang an Selbst verurteilte für meine Kleidung, mein Auftreten und die Vorbereitung für diese Stelle weil ich genau wusste das diese Anhand der Systemregeln und der Anforderungen nicht ausreichend oder Gut war, was bedeutet das ich nur ärgerlich und in Ablehnung regiert habe um nicht den Common Sense der notwendigen Vorbereitung zu sehen, der bereits in/als Stimme in mir vorhanden war/ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das alle die Kleinen Dinge die bei einer Vorstellung oder dem Umgang im System Wichtigkeit haben und zu beachten sind einfach irrelevanter Bullshit sind, der nicht zu mir gehört und passt und das ich darauf verzichten könnte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es unmöglich sei all diese Kleinen Dinge absolut richtig zu machen und das man sich damit wirklich zum perfekten Sklaven macht wenn man sich an diese Dinge hält, was ich mehr als eine Unterwerfung unter „Normen und Regeln“ wahrgenommen habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken , zu glauben und Angst davor zu haben „ich würde etwas=mich selbst verlieren“ wenn ich mich diesen kleinen Dingen, wie bestimmten Verhaltensweisen oder Codes „unterwerfe“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das in Wirklichkeit absolut nicht dabei ist wenn ich das mache.

Ich sehe, erkenne erkenne und verstehe das diese Umgangsformen oder kleinen Dinge wichtig sind um mit dem System und andern Teilnehmern „auf Augenhöhe“ zu stehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich zum perfekten Sklaven meines eigenen Egos/Mind mache wenn ich mich weigere mein Verhalten zu ändern und solche einfachen, kleinen Dinge wie Verhaltens und Kommunikationsregeln anzuwenden.

Da ich kein Sklave meines eigenen Minds/Bewusstseins sein/bleiben will, entscheide ich mich dazu die wichtigen Punkte und kleinen Dinge die in einem Bewerbungsgespräch aber auch in beruflicher/professioneller Kommunikation wichtig sind zu recherchieren und entsprechend als mich selbst anzuwenden/zu leben, so das ich mich in meiner Welt/Realität effektiv und praktisch unterstützen und erweitern kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in einem Vorstellungsgespräch zeigen müsste oder könnte „wer ich wirklich bin“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nicht möglich und nicht nötig ist sondern das es darum geht dem potentiellen Arbeitgeber/Chef den Eindruck zu vermitteln das ich der Richtige/geeignet und kompetent für den Job bin und dies auch in Selbstehrlichkeit für mich selbst zu prüfen – darin sehe, erkenne und verstehe das mein Startpunkt für ein Jobinterview nicht darin definiert sein darf „Den Job um Jeden Preis zu bekommen“ ohne das ich überhaupt weiß um was es genau geht, was die Aufgaben und Bedingungen sind, weil ich sehe, erkenne und verstehe das dies absolut von Angst motiviert und unverantwortlich mir selbst und einem potentiellen Arbeitgeber gegenüber wäre und eine mögliche Zusammenarbeit/Zukunft sabotieren/beeinflussen könnte.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke oder glaube das ich in einem Vorstellungsgespräch zeigen oder vermitteln will/kann/soll wer ich bin – atme ich, stoppe mich und erkenne das es darum absolut nicht geht sondern darum eine Zusammenarbeit/mögliche Zusammenarbeit in Common Sense zu prüfen und dabei einen möglichst guten Eindruck zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlangen zu existieren das mich ein Arbeitgeber akzeptiert und annimmt „Wie ich bin“ was auf mehreren Ebenen illusionär wahnhaft egoistisch ist, denn ich sehe, erkenne und verstehe das dies bedeuten würde das ich nichts mehr dazu lernen oder mich verändern könnte was im Umkehrschluss bedeutet das ich glaube „schon perfekt zu sein“ was in Wirklichkeit nur wieder der Angst davor einen Fehler zu machen/ein Fehler zu sein entspricht – und weil dieses Desire/Wunsch Perfekt zu sein so wie ich bin unrealistisch ist, stelle ich mich darin sozusagen gerade wegs auf um einen Fehler zu machen/zu versagen – Daher lasse ich diese illusionäre, wahnhafte Idee von mir selbst ich sei Perfekt gehen, ich lasse die Angst gehen das wenn ich nicht perfekt/fehlerfrei bin werde ich keine/nicht die Arbeit bekommen die ich will – und akzeptiere mich stattdessen in Selbstehrlichkeit in der Erkenntnis das ich nicht alles kann und nicht perfekt bin, gebe mir und lebe aber gleichzeitig das Selbst-Vertrauen und die Zuversicht das ich fähig bin ich mit der notwendigen Arbeit und Entwicklung die meisten Dinge/Fähigkeiten, zum Beispiel in einem bestimmten Gebiet meines Berufes/eines Projektes/meiner Ausbildung oder einem Softwareprogramm, zu erlernen und zu perfektionieren.

Der nächste Punkt ist etwas in dem ich mir die letzten 10 Jahre oder so etwas immer mal wieder in selbstgerechter Weise das Leben „einfach gemacht habe“, wobei es nicht wirklich einfacher dadurch wurde. „Ich bin wer ich bin, du kannst mich akzeptieren oder nicht, das ist wer ich bin“, was ich anwendete wenn ich beispielsweise eine geforderte Qualifikation oder einen Schein nicht hatte, aber genauso und sogar noch mehr im Kontext von „wer ich bin“ als Verhalten, Kommunikation, Kleidung und im Bezug/der Haltung „zum System“, den Hierarchien, den Regeln/Normen was ja im Grunde alles zusammenhängt. Der Punkt darin ist eigentlich eine Weigerung mich zu verändern und darin eine Weigerung meine vergangenen Urteile/Definitionen über mich selbst und andere zu revidieren und mir zu vergeben, denn das würde heißen/heißt das ich falsch gelegen bin, was bedeutet ich muss zugeben und mir eingestehen das ich nicht Recht hatte und die ganze Zeit umsonst gekämpft/rebelliert habe. Es ist der Punkt von Selbstgerechtigkeit und Sturheit und darin der Versuch „stärker als das System zu sein“, das System zu be-zwingen oder besiegen, was offensichtlich größenwahnsinniger Bullshit ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wenn ich mich für einen job bewerbe oder ein Bewerbungsgespräch habe schon davor zu denken „Pah, wenn die mich nicht wollen wie ich bin, sind sie selbst schuld ich werde mich sicher nicht ändern“ darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Wie ich meine Arbeit mache ist meine Sache und ich mache sie gut, darauf sollte es ankommen und das sollen sie akzeptieren, wenn nicht dann: Pech gehabt“ - Oder nach einen Vorstellungsgespräch um mich gegen die Selbstehrliche Einsicht meiner Lage zu blenden/zu betrügen „Tja mei, dann liegt es halt an ihnen, sie wollten mich nicht“ woraus ich mir erlaubt habe eine gedankliche Philosophie oder Selbstreligion zusammenzubasteln mit der ich meine „Fehlversuche“ oder „Fehlende Anpassung“ oder „Versagen“im System - was ja in Wirklichkeit auf absichtlicher Trennung/Separation in Selbstinteresse beruht oder eine Konsequenz davon ist - vor mir selbst recht-gefertigt und als scheinbar akzeptabel dargestellt habe.

Wenn und sobald der Backchat „Sie sollen mich so nehmen wie ich bin“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – in entlasse diesen Backchat und alle Komponenten und Verbindungen wie beispielsweise in die Rebellen und Fehler-Persönlichkeit in meinem Mind/Bewusstsein und bestimme mich selbst dazu die notwendigen Veränderungen in mir an mir vorzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in einem Vorstellungsgespräch oder der Situation das ich mich auf eine Position bewerbe, in der Lage Forderungen und Bedingungen zu stellen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es in wirklichkeit absolut so ist das „das System“ und darin die Position/der Beruf etc die Bedingungen/Anforderungen und Forderungen stellt und jemanden, eine Person/einen Menschen sucht der bereit ist diese Bedingungen/die Forderungen zu erfüllen und das zu sein was gefordert wird, oder dies bereits ist/erfüllt.

Ich erkenne das wenn ich einen bestimmten Job oder eine Position haben will, dann muss ich auch die notwendigen/geforderten Voraussetzungen erfüllen und bereit dazu sein diese Rolle zu spielen – Deshalb unterstütze ich mich in diesem Punkt erstens indem ich immer klare Entscheidungen treffe über die a) generellen Ziele/Absichten wie beispielsweise den „Beruf“ oder „Bereich“ in dem arbeiten will und b) in dem jeweiligen Spezialfall des Jobs/der Stelle für die ich mich bewerbe um von da aus wirklich die Zeit/Arbeit hineinzustecken mich vorzubereiten, indem ich den Beruf/die Stelle/Firma genau studiere und herausfinde was und wie genau ich zu sein habe, wer ich in der Position sein muss/sein würde.

Meine Verantwortlichkeiten, meine Aufgaben, wie will mich ein Arbeitgeber da Sehen etc. - Von da aus kann ich sehen was ich an mir, meinem Auftreten, meinem Selbst, Verhalten, Kommunikation etc verändern muss/müsste um dementsprechend das Signal zu geben das ich für die Position/die Stelle interessiert und geeignet bin. Dies zeige ich in dem ich mir bereits in der Präsenz darstelle und mich so zeige wie es von mir in der betreffenden Position/Stelle/Rolle im System erwartet wird.



Reflexionen zu Bewerbungsgesprächen/Arbeit


Art: Marlen Vargas del Razo
Ok, die nächsten Tage werde ich einige Bewerbungsgespräche haben und damit ist es an der Zeit zurückzuschauen/zu reflektieren was ich das letzte Mal „falsch“ gemacht habe. Heute hatte ich ein ziemlich eindrückliches Erlebnis mit meinem Chef, wo ich bevor eine eigentlich simple Aufgabe von ihm unterschieben haben und besprechen wollte in eine „Unsicherheit“ oder Angst gegangen bin – Eigentlich ging es darum das ich am Donnerstag und Freitag Urlaub wollte, eben damit ich zu den Bewerbungsgesprächen gehen kann – Darin habe ich den Backchat und die Vorstellung oder die Angst das ich „nicht gehen darf“, keinen Urlaub bekomme, oder er einfach „Nein sagt“ und mich sozusagen zwingt zu bleiben und deshalb könnte ich dann die Termine nicht wahrnehmen – Gleichzeitig mache ich mich in mir selbst bereits dazu bereit „zu rebellieren und für mein Recht zu kämpfen“ mit Backchat wie „er kann mir das nicht verbieten – niemand kann mich festhalten – wenn er nein sagt dann...“ etc was ja direkt aus der Angst entsteht.

Ich sehe das ich selbst glaube und denke „ich müsste mich/mein Anliegen mit Macht oder Zwang durchsetzen“ und ich habe dazu eine ziemlich „falsche“ Methode entwickelt oder mir angewohnt, im Umgang mit Systemautoritäten oder Menschen die sozusagen über mein Schicksal mitentscheiden können/einen Einfluss auf mein Leben haben und ich sehe wie ich das auch in Prüfungssituationen mache/gemacht habe. Der Punkt ist wie ich meine Beziehung zum Chef im Bewerbungsgespräch definiert habe und dieser Beziehung und darin Energie von Ego/Überheblichkeit und darin Angst bin ich heute wieder begegnet.

Der Punkt darin ist das es nicht wirklich nur um die Beziehung zu „diesem bestimmten Chef“ geht oder ging, sondern da er „das System“ repräsentiert oder darstellt geht es um die Einstellung und Haltung die ich dem System als ganzes entgegen bringe und brachte. Darin sehe ich wie ich nur widerstrebend/Widerstand und durch (Selbst)Zwang teilnahm, das System immer noch stark verurteile und vor allem mich selbst überlegen fühlte und überheblich Forderungen stellte, in dem Glauben/der Idee ich sei in der Lage Forderungen/Ansprüche zu stellen und ich hätte eine Wahl oder die Kontrolle über mein Leben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Widerstand auf das System zu reagieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand gegen das System in mir als mich zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das das physische System, das hier ist um Güter zu produzieren, die Infrastruktur, die Systeme wie Städte, Behausungen, Wasserversorgung und so weiter absolut notwendig ist und das es nur die Art und Weise ist wie alles organisiert ist/wird und welche Werte dabei Priorität haben die Punkte sind die neu definiert und geändert werden müssen.

Ich vergebe mir mir selbst mit nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich einen Widerstand dagegen in mir als mich aufgebaut habe mich mit/im/als dem/unserem System wirklich zu beschäftigen damit ich weiter in selbstgerechter Weise in mir selbst dagegen rebellieren/kämpfen/schimpfen und beschuldigen kann und nicht wie ich es mir selbst gerne eingeredet/vorgemacht habe das es „halt so ist – ist ein zufall“ oder „ich bin nicht gut genug/weit genug oder habe halt wichtigeres zu tun“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dies einfach eine Weitere Methode ist um keine Verantwortung übernehmen zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen beschuldigen zu können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei mehr/besser/wichtiger als das eigentliche System das alle mit Lebensmitteln in diverser Form versorgt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Hass und Vorwürfe gegen „ein System“ in Trennung von mir selbst zu richten, das in Wirklichkeit einfach nur eine physische Kreation, ein System ist das mehr oder weniger funktioniert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht „das System“ ist das mir Probleme bereitet sondern die Reaktionen, Energien die in mir während und bei meiner Teilnahme darin in mir selbst auftauchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könnte das System zwingen oder erpressen mit zu geben was ich will, indem ich einfach bestimmte Anforderungen stelle und so Konditionen festlege – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das solche Punkte von Überheblichkeit zurückkommen in/als Ego wo ich mich dann selbst in einen bestimmten Charakter zwinge ohne zu merken das dies gar nicht notwendig gewesen wäre und ich mich so selbst versklave.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „ich muss zu einem Vorstellungsgespräch gehen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Bewerbungsgespräche mit Zwang, Aufregung, Unruhe und Nervosität zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Erinnerung zu existieren davon als ich mit zwei Personalvermittlern meinen neuen Arbeitgeber besucht habe, wobei ich permanent Backchat über die Gestalt, das Äußere, das Auto die Kleidung und das Auftreten der Vermittler hatte, in einer abwertenden, spöttischen, mich selbst vor mir selbst überlegen erscheinen lassenden Weise.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht ehrlich mit mir selbst zu sein darüber das ich mich in Wirklichkeit unterlegen, machtlos und hilflos fühlte als wir zu dem Kunden fuhren, weil ich in mir selbst genau wusste das ich keine (absolute) Kontrolle über die Situation hatte, beziehungsweise keine Wahl, weil ich das Geld brauchte um mein Überleben zu sichern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine innerliche Wut, meinen Ärger und Hass die mir aus dem Gefühl erwachsen „Unfrei“ und „Abhängig“ zu sein auf die Jobvermittler und ihre ganze Art und Weise zu projizieren, die ich als bevormundend und kontrollierend beurteilte, was mich in mir selbst nur noch wütender, ärgerlicher machte und ich mich in eine Art Verachtung mir selbst und den anderen gegenüber hineinsteigerte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf meine eigene Wahrnehmung zu reagieren als ich wütend und ärgerlich wurde weil ich bevormundet und kontrolliert fühlte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in diesem Moment meinen Mind/Bewusstsein/Ego als wahren „VorMund“ in mir akzeptiert habe und das damit die Kontrolle über mich selbst an mein Ego/mein Bewusstsein abgegeben habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf meine eigenen Wahrnehmung davon mich kontrolliert und bevormundet zu fühlen zu reagieren und in Ego zu gehen im dem ich dachte und glaubte ich muss/müsste irgendetwas „dagegen machen“, das muss ich mir nicht gefallen lassen, womit ich mich in mir selbst immer weiter in Überlegenheit, Überheblichkeit und Ego steigerte ohne zusehen, erkennen und verstehen das diese Reaktionen alle auf Angst basieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in einer Imagination und einem Backchat als Pfinstochsen zu sehen, der am von meinen Vermittlern am Markt „angepriesen und verkauft“ werden soll und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Moment dieser Vorstellung in/als Wut/Groll/Verachtung mit dem Backchat „Ich bin doch nicht euer Pfingstochse“ zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Vermittler lieber für ihr Auftreten, ihr Äußeres und ihre Kommunikation zu verurteilen um mich selbst überlegen und fälschlicher Weise als in Kontrolle der Situation zu sehen, anstatt von ihnen, ihrem Auftreten, dem Äußeren und bestimmten Umgangsformen zu lernen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Parfum/Deo/Rasierwasser zu verurteilen und und als falsch und verachtenswert zu definieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben ehrlich mit mir selbst zu sein und zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit nur ärgerlich und wütend auf mich selbst war weil ich mich so lange nicht um meine Zukunft in dieser Welt und alles was mit Verantwortlichkeit oder Teilnahme am System gekümmert habe, und damit meine Situation selbst geschaffen/kreiert hatte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben erstens auf meine eigenen Wahrnehmung davon zu reagieren das