Dienstag, 26. Juli 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 1: Geld

21-Tage-Blog Challenge und ich habe eine ziemlichen Wiederstand, einen schleichenden Wiederstand – Grund genug um diese 21-Tage Herrausforderung anzunehmen und mich dadurch selbst zu unterstützen wieder regelmäßig zu schreiben/blogen...tatsächlich kommen vielfältige Gründe/Ausreden/Erfahrungen in mir auf wieso ich es NICHT tun sollte, das ich es nicht durchhalte und dergleichen...aber es braucht wirklich nur eine Entscheidung und die Entschlossenheit diese Entscheidung immer wieder zu leben bis es vollbracht ist 21 Tage lang – es gibt keine Ausrede, einen kurzen/mittleren Blog/eine halbe Stunde Selbstvergebung kann man immer machen, also...

Erstes Wort/Thema ist “Geld”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, das Wort Geld mit einer Energie von “Verachtung” und “Geringschätzung” zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in/als Erinnerung in meinem Bewusstsein zu existieren, dass mein Vater öfter gesagt hat “Sie wollen nur unser Bestes” wenn beispielsweise Rechnungen ins Haus kamen oder Dinge bezahlt werden mussten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich benachteiligt und ausgenutzt/ausgenommen zu fühlen, wenn jemand Geld von mir will oder/und ich etwas bezahlen muss – auch wenn ich dafür eine Gegenleistung erhalte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gereizt zu reagieren wenn ich Geld ausgeben muss oder "verliere".

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Vater zu verurteilen weil er Geld als “das Beste” definiert hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass “Geld mein Bestes” = das Beste von mir ist und bestimmt wer ich bin - das ich nicht über Geld hinausgehen kann – ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst und andere anhand von Geld zu beurteilen und durch Geld zu sehen und zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von meinem Wert als Leben zu trennen und ihn in Form von Geld und Besitz auszulagern, ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich nie wirklich davon trennen kann wer ich bin oder dem Wert der mir innewohnt, sondern dass ich die Illusion von Trennung in und von mir selbst erschaffe indem ich Beziehungen der Beurteilung und Bewertung mit externen Dingen, wie Geld oder Besitztümern erzeuge die den tatsächlichen Wert von Leben in mir als mich überdecken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben nicht genug Geld zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen wie ich mich durch die Angst nicht genug Geld zu haben, in die kollektiv vereinbarte und akzeptierte Illusion einkaufe “Geld hätte Wert”

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben es sei unmöglich sich von dieser kollektiven Idee/Illusion das Geld Wert hat/ist zu befreien, da alle daran glauben und alle sie akzeptiert haben und deshalb brauche ich Geld um in dieser Welt von Illusion zu überleben denn alle glauben daran und haben es akzeptiert das Geld Leben kauft/kaufen kann und somit ist Geld mehr Wert als Leben, was nur ein Mindfuck sein kann, denn ohne (menschliches ) Leben kein Geld, Leben ist fundamental – Geld eine Erscheinung die aus und im Leben entstanden ist – wie kommt es dazu, dass nun diese limitierte Erscheinung von Leben das Leben Selbst (zumindest auf diesem Planeten) beherrscht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass Geld Teile/Ausdrücke von uns Selbst repräsentiert von denen wir uns erlaubt haben zu trennen, wie unseren Wert, unsere Verantwortlichkeit, unsere Selbstbestimmtheit – Ich sehe Geld repräsentiert unser Bewusstsein und daher ist Geld auch nicht bedeutend/wichtig für das Leben Selbst, sondern nur fürs Bewusstsein – Kein Vogel würde fürs Kirschkernverbreiten “Geld” vom Baum verlangen, genauso wenig wie man einen Kirschbaum gegenrechnen sieht, wie viel das Kirschfleisch nun Wert sei das der Vogel gefressen hatte und wie weit er den Kern deshalb transportieren müsse.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass nicht “Geld” an sich das Problem ist, sondern die Art von Beziehung die wir zu/mit Geld erschaffen haben – Geld hat “mehr Wert” als Leben – was zur Folge hat, dass wir unsere Handlungen (z.B. Arbeit) nicht mehr ihrer Sinn- und Zweckhaftigkeit wegen ausführen, sondern für Geld...Nicht der gegenseitige Nutzen oder das Allgemeinwohl stehen im Vordergrund unserer Aktivitäten, sondern Geld um uns das “Leben” in einer “Bewusstseinswirklichkeit” zu ermöglichen. Es scheint alternativlos, ist es aber nicht:

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine Beziehung zu Geld zu re-zudefinieren, wobei ich Leben den höchsten Stellenwert gebe und Geld als ein Mittel/Werkzeug als eins und gleich mit mir selbst erkenne, begreife und nutze um das Leben zu ermöglichen, zu fördern und zu befreien.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Geld haben zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Geld besitzen zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben Geld zu verlieren und/oder zu kurz zu kommen und darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe geizig und knauserig mit Geld zu sein und zu werden worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Angst-Teil und Geiz-Teil in mir zu hassen, zu verurteilen und zu verdammen, anstatt mich als diesen Teil von mir zu verstehen, transformieren und zu integrieren.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass die Angst Geld zu Verlieren und der Geiz in mir in Wirklichkeit die Angst davor ist all die Annehmlichkeiten/Dinge zu verlieren die man in dieser Welt mit Geld kaufen kann und die ein Leben lebenswert machen.

Ich bestimmte mich dazu, mich selbst von emotionalen Anhaftungen im Bezug auf Geld zu reinigen und mit Geld eins und gleich zu stehen.

Ich bestimme mich dazu zu erforschen und zu verstehen wer ich mit/als Geld bin.


Ich bestimme mich dazu meine Beziehung zu Geld zu redefinieren und zu korrigieren von einem Werkzeug und System der Kontrolle und Versklavung zu einem Mittel und Werkzeug das dem Leben dient indem ich Geld als mich so lenke das es die Befreiung und Verwirklichung von Leben als höchsten Wert fördert und unterstützt.

Weitere/Tiefere Punkte die es hier zu erforschen gilt sind Selbst-Wert, der Wert von Leben wieso/wie/wann ich mehr "Wert" auf externe oder von mir scheinbar
separierte Erscheinungen gelegt habe.

Sonntag, 7. Februar 2016

Alles Alleine Machen - Tag 617

In diesem Blog soll es um den Punkt gehen, dass ich „immer alles alleine machen will“. Momentan ist dieser Punkt noch etwas diffus und unspezifisch, wahrscheinlich auch da ich schon öfter über den Punkt „Allein sein“ geschrieben habe. Aber noch nicht so sehr über das „Alleine machen“.

Also worum geht es...? Ich habe bemerkt, unter anderem da ich in den letzten Jahren mehrere Arbeitsstellen hatte und mich jeweils neu einarbeiten musste, dass ich dazu tendiere die Dinge oder meine Arbeit „für mich selbst machen zu wollen“ - ich mag es nicht wenn mir ständig jemand zusieht, hilft oder mir die Dinge/Arbeiten erklärt. Wo ich andere zusammenarbeiten und um „Hilfe/Unterstützung“ fragen sehe, und auch selbst ganz gerne helfe, würde mir „nie einfallen andere um Hilfe/Unterstützung“ zu bitten/fragen...in dieser Formulierung schwingt schon eine gewisse Überheblichkeit mit. Ich kann eine „Verachtung/Geringschätzung“, mir selbst gegenüber, ausmachen wenn ich mir vorstelle andere um Hilfe/Unterstützung zu bitten, ein definitiver Ego-Punkt.

Ich nehme es als „Schwäche“ war andere um Hilfe/Unterstützung zu bitten, so als würde ich es selbst/allein nicht schaffen. Es geht auch darum, dass ein anderer eine bessere Lösung haben oder etwas besser machen könnte als ich – ich will mich sozusagen nicht gezwungen fühlen ein besseres System oder eine bessere Lösung von einem anderen anzunehmen.


Auf der anderen Seite sehe ich es als positiv und eine „Stärke“ von mir, die ich bereits an mancher Stelle lautstark herausgestellt habe, dass ich Dinge alleine herausfinden, durchmachen und mir aneignen kann...dass ich mir Dinge/Arbeitsweisen selbst „aneignen“ kann ohne dauernd andere „zu brauchen oder fragen zu müssen – man könnte auch sagen ich mache Dinge gern „auf eigene Faust“. Ich habe eine gewisse Zuversicht und Selbstbewusstsein aufgebaut, wenn es um meine „Arbeitsweise“ geht, oder genauer die Art und Weise wie ich Dinge „mache“, dass ich „durchkomme“ und „es schaffe“. Diese Zuversicht/dieses Selbstbewusstsein ist aber nicht echt. Sie existiert nur wenn ich Dinge „alleine“ mache, wenn mir niemand „reinredet“ oder „dazwischen gschaftelt“...ok, hier sehe ich einen möglichen Ansatz zur späteren Korrektur und Veränderung, sowie eine Quelle dieser Energien und Muster in mir. Wie wäre es denn, die Beteiligung anderer anstatt als „Störung, mögliche Fehler- und Ablenkungsquelle“, als potentielle Bereicherung und Möglichkeit zur Selbst-Verbesserung zu erkennen? Als Möglichkeit zusammen etwas besseres hervorzubringen als es jeder einzelne Alleine könnte?

Der Punkt ist offensichtlich, „allein“ sind meine Fähigkeiten, mein Wissen, meine Techniken, meine Worte, meine Möglichkeiten...ist mein Potential in jeder Beziehung sehr beschränkt... auf genau das,was ich denke und glaube ohnehin schon zu „sein“, zu kennen und zu wissen. Wenn ich mich immer nur auf das beziehe was ich bereits kenne, weiß und glaube zu sein, gibt es kein Wachstum, keine Expansion, keine Integration...es kann keine Offenheit und Verletzlichkeit geben.
Es gibt wirklich wichtigeres, als immer zu denken und zu glauben, ich sei überlegen und das Gefühl von falschem Selbstbewusstsein, welches auf einer konditionierten Art und Weise beruht, Dinge/Aufgaben in einem sehr beschränkten Bereich anzugehen und zu erledigen. Echtes Lernen wird dadurch verunmöglicht. Das alles trägt dazu bei, dass ich in meinem Wesen und meinen Selbstdefinitionen stagniere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Ich muss alles alleine machen“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Aufgaben und Arbeiten die ich habe oder mir gegeben wurden „alleine machen zu wollen“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Dinge alleine machen und nicht abgeben zu wollen, da ich denke und glaube dass ich es am besten kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben andere könnten/würden die selbe Arbeit schlechter machen und daher sollte ich es gleich selber machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich anderen dauernd in einer Art von Überheblichkeit begegne, in dem Glauben ich kann/könnte es sowieso besser machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass diese Erfahrung von „Selbstbewusstsein/Selbstsicherheit“ dass ich alles ohnehin genauso gut/besser wie andere kann/könnte nicht real/echt ist, sondern eine Illusion. Ich habe es nie getestet oder in Frage gestellt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch und standardmäßig anzunehmen, dass meine Art und Weise etwas (besonders meine Arbeit) zu tun die Beste ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte vermeiden meine Mitmenschen zu verärgern oder zu nerven, wenn ich Dinge alleine mache und sie nie Frage.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst zu haben meine Mitmenschen durch Fragen, zu stören zu nerven oder zu verärgern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich störe und nerven meine Mitmenschen durch/mit meinen Fragen – daher bleibe ich lieber ruhig und versuche die Dinge für mich selbst herauszufinden, auch wenn dass viel länger dauert und/oder zu mehr Fehler führt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass ein Backchat „Ich frage lieber nicht, ich will nicht stören“ in mir aufkommt oder existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Angst durch Fragen zu stören oder zu verärgern aus meiner Kindheit stammt, wo ich beobachtet und erlebt habe dass meine Eltern und Lehrer bei mehrfachen Fragen genervt und ärgerlich wurden.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Ich muss alles alleine machen“ damit ich denken und glauben kann, dass ich mehr mache als andere und dass ich daher scheinbar besser/mehr/wichtiger bin.

TBC

Mittwoch, 27. Januar 2016

Nur noch dieses eine Mal...-Tag 616


Nur noch dieses eine Mal – dann höre ich auf. Morgen höre ich auf – das sind die Kerngedanken eines Gedankenmusters, dass ich derzeit in mir entdeckt habe. Es fühlt sich schon fast komisch an zu sagen „derzeit in mir entdeckt habe“, da es nicht stimmt, ich kenne diese Gedanken bereits eind sehr lange Zeit.

Sie scheinen so absolut zu mir zu gehören, trotz all der negativen Folgen die daraus erwachsen sind...der Selbst-Kompromitierung habe ich nie ernsthaft an diesen Gedanken gezweifelt oder daran gedacht sie zu ändern. Ich denke, „negative Folgen“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck dafür was ich sagen will – es muss heißen trozt des offensichtlichen Selbst-Betrugs den ich hier mit diesen Gedanken in mir zulasse und erlaube, habe ich sie nie geändert. Wieso ist es ein „offensichtlicher Selbstbetrug“? Einfach weil ich über die Jahre so oft zu mir selbst in meinem Bewusstsein gesagt habe „Nur noch einmal, dann höre ich auf“ oder „Morgen höre ich auf“ und nie war die Folge dieser Gedanken dann das ich etwas wirklich aufgehört hätte. Ich sage zu mir in meinen Gedanken „Oh morgen hörst du auf“ und am nächsten Tag mache ich das selbe wider = offensichtlicher Betrug...wieso war dieser Selbst-Betrug dann nicht offen ersichtlich für mich?

Weil ich diese Gedanken in mir nicht (mehr) gesehen habe, und selbst wenn ich sie sehe...ich habe diese Gedanken als mich akzeptiert und angenommen – ich rechtfertige und schütze diese Gedanken.

Was bedeutet das? Ich billige den Selbst-Betrug.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Gedanken zu identifizieren und ihn für mich selbst zu halten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dem Gedanken „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ zu glauben und immer wieder zu glauben obwohl ich schon tausend mal drauf reingefallen bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich nur im gegenwärtigen Moment eine Entscheidung habe etwas in mir/an meinem Verhalten zu stoppen oder zu ändern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass „Nur noch dieses eine Mal, morgen/dann höre ich auf“ eine Ausformung des Aufschub/Verzögerungssystems in meinem Bewusstsein ist.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich wenn ich einen Gedanken in einer Beziehung/in einem Punkt akzeptiere und erlaube, akzeptiere ich diesen Punkt in mir als mich und damit in jeder Beziehung – ich akzeptiere ihn in der Welt als mich.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen wie ich in dem Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein mal, dann/morgen hör ich auf“ den fortgesetzen Missbrauch von Leben akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen von mir zu existieren in denen ich mit bestimmten Dingen oder Verhaltenweisen aufhören wollte, den „endgültigen Schluß“ jedoch immer wieder hinausschob in dem Gedanken „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ich so „Abhänigkeiten“ erst erschaffen habe, denn jedes Mal wenn ich angeblich „aufhören wollte“ und dem Verlangen nachgab und etwas tue was ich eigentlich stoppen wollte, fühle ich mich schuldig und schlecht – ich häufe Schuldgefühle an und Adrenalin, dass mich dann wieder dazu treibt das selbe weiter zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“, mit einer Energie von Selbst-Verachtung zu verbinden, wo ich auf mich und meine „Schwäche“ herabschaue – Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Selbst-Beziehung von Urteilen und Verachtung auf andere zu projizieren, die ähnliche Verhaltensmuster und -weisen an den Tag legen wie ich, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in den anderen nur mich selbst verachte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch einmal/heute, morgen/dann höre ich auf“ mit einer Energie von Schuldgefühlen zu verbinden, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich mich hinter dieser Energie verstecke, da ich nicht die Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen will die bei der Betrachtung mit gesundem Menschenverstand in Selbst-Ehrlichkeit folgen müssten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe Verantwortung für die Punkte zu übernehmen an denen das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch einmal/heute, dann/morgen hör ich auf“ in mir aufkommt und aktiv wird, indem ich die Konsequenzen ziehe die sich aus selbst-ehrlicher Betrachtung mit gesundem Menschenverstand ergeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich, wenn und sobald das Gedankenmuster in mir aufkommt, zu fragen und herauszufordern „Wenn ich morgen aufhören will/kann, wieso dann nicht heute“?

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Energie/energetische Erfahrung von „Verlangen und Drang es dieses eine Mal noch zu tun/zu haben“, dass in dem Moment in mir aufkommt, wenn ich mir vorstelle „Heute damit aufzuhören = es EINFACH NICHT mehr zu MACHEN“( = es gehen zu lassen), im Ursprung Angst vor Verlust ist, die Angst „es nie wieder machen/haben zu können“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es im Endeffekt die Angst vor Verlust ist auf die ich reagiere und die ich in mir als mich akkumuliere wodurch ich in mir selbst als Mind als System der berühmte „Affe der die Banane nicht loslassen will“ werde und so in meiner eigenen Mind-Box gefangen und an diese gekettet bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass diese Dinge/Verhaltensweisen an denen ich in/durch das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch diese eine mal/heute, dann/morgen höre ich auf“ festhalte, es wert sind und „wert haben“, ohne mich jemals wirklich selbstehrlich zu fragen für wen oder was sie wert haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt habe mich durch/in/als den Gedanken „Nur noch ein mal/heute, dann/morgen hör ich auf“ selbst zu betrügen, mit dem weiter machen könnte was ich angeblich aufhören wollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine Entscheidungen an Punkten wo ein „Interessenskonflikt“ in mir besteht nicht klar auszuformulieren und zu treffen, sondern sie mit dem Mechanismus von „Nur noch einmal, dann hör ich auf“ aufzuschieben und hinauszuzögern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine Wahrheit hier ist: Ich will nicht aufhören.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Form von Ego aus der Selbst-Verurteilung über dieses Muster von „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“ zu generieren, awenn ich die Dinge/Verhaltenweisen dann „absolut“ stoppe und/oder nicht mehr daran teilnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen ich bin immer noch in einem Polaritätssystem gefangen.

Wenn und sobald der Gedanke/Backchat „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ in mir aufkommt und ich ihn für mich selbst halte oder mich damit identifiziere – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne nun, dass er ein Gedanken- und Verhaltensmuster ist, dass ich in mir akzeptiert und erlaubt habe – nicht wer ich bin.

Ich bestimme mich dazu, dem Gedanken/Backchat „Nur noch dieses eine Mal, morgen hör ich auf“ nicht mehr länger zu glauben und nicht an den begleitenden Energien teilzunehmen – ich nehme einen Atemzug – vergebe mir selbst und lasse den Gedanken gehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass dieses Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein mal...“ eine Form von Aufschub/Verzögerung ist in der ich das Unweigerliche hinauszögere.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass meine Verantwortung für den Gedanken „Nur noch dieses eine Mal...“ über mich und mein persönliches Leben hinausgeht, denn was ich in mir akzeptiere und erlaube, akzeptiere und erlaube ich in der Welt als mir.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass mir das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch dieses eine Mal...“ Abhängigkeiten und Gewohnheiten in mir/meinem Leben anzeigt.

Wenn und sobald Erinnerungen in mir aufkommen in denen ich den Gedanken/Gedanken-Muster „Nur noch dieses eine mal, dann/morgen höre ich auf“ nachgegeben habe und wenn diese Erinnerungen energetisch geladen sind – atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu die Energie in den Erinnerungen zu entladen und zu erden – ich redefiniere meine Beziehung zu diesen Erinnerungen in der Form, dass ich sie als Referenzen für das nutze, was ich bereits durchgemacht/gelebt habe, ohne daran in irgendeiner Weise energetisch zu haften. Ich sehe, dass ich mich eben nicht mehr mit den negativen Bewertungen und Energien assoziieren muss mit denen ich die Erinnerungen verbunden habe, da ich mich in dieser Hinsicht, in diesen Verhalten verändert habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in mir eine Form von Adrenalinabhänigkeit erschaffen habe, die durchaus mit ein Hauptgrund für die Erfahrungen von Stress und Ängsten in meinem Alltag sein kann und dafür das ich Dinge denke/mache/in mir zulasse und erlaube von denen ich weiß, dass sie schädlich für mich sind.

Wenn und sobald ich sehe dass Selbst-Verachtung in Verbindung mit dem Gedanken „Nur noch ein mal...“ in mir aufkommt atme ich und stoppe mich – ich entkopple und entlasse die Energie in einem Atemzug – ich stehe in mir selbst, sage „Nein“ zu dem Gedanken und lebe das Wort Selbst-Respekt.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich hinter Schuldgefühlen im Bezug auf den Gedanken „Nur noch ein Mal...“ verstecke – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, dass es nun wirklich reicht, ich kann und werde nicht mehr länger diese Schuldgefühle generieren um mich dahiter zu verstecken, denn ich sehe nun, dass ich sie nur erzeuge um das selbe Muster, die selben Dinge immer wieder tun zu können und mich nicht ändern zu müssen – das reicht jetzt – ich stoppe die Schuldgefühle und übernehme die Verantwortung für mein Verhalten.

Ich bestimme mich dazu, die Konsequenzen zu ziehen, die sich aus der selbstehrlichen Betrachtung des Musters/Gedanken mit Gesundem Menschenverstand ergeben, zu ziehen, wenn und sobald der Gedanke in mir aufkommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die treibende Kraft in diesem Muster/Gedanken „Nur noch ein mal...“ die Angst vor Verlust ist – daher bestimme mich mich dazu wenn und sobald die Angst vor Verlust in/als Gedanke „Nur noch einmal...“ in mir aufkommt – zu atmen, mich zu stoppen und die Angst von der Vorstellung zu entkoppeln „etwas nur noch ein mal/ein letzes mal zu machen“ - ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich diese Idee vom „letzten Mal“ selbst kreiere und es müsste nicht dass „letzte mal sein“, es geht um Moderation, und Mäßigung um eine Balance und selbstbestimmte Entscheidungen die für mich/alles Leben am Besten sind.


Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass mein Bewusstsein Abhänigkeiten mit/durch den Gedanken „Nur noch einmal...“ erst erzeugen kann, die dann zu energetischen Selbst-Läufern im Bewusstsein werden welche haufenweise Energie aus meiner Körpersubstanz generieren und abschöpfen.

Freitag, 1. Januar 2016

Ich habe keine Zeit-Paranoia - Introduction - Tag 615


Vor einiger Zeit habe ich einen Gedanken in mir entdeckt. 

Als ich morgens meine Wohung verlassen wollte um zur Arbeit zu gehen, kam ein Gedankenmuster in mir auf. Eigentlich hatte ich vor, direkt nach der Arbeit für einige Tage die Stadt zu verlassen um meine Eltern zu besuchen. Da ich mich am Vortag noch nicht wirklich von meiner Partnerin verabschiedet hatte wäre es mein „normaler“ Impuls gewesen, sie kurz aufzuwecken, mich vielleicht noch mal „kurz“ ins Bett zu legen ein Paar Worte zu wechseln und mich zu verabschieden. In diesem Wort „kurz“, offenbart sich mir nun bereits der Einfluss des Gedankens, den ich etwas später an diesem Tag in mir entdeckt habe. Ich wollte noch unbedingt einige Dinge in der Arbeit geschafft bekommen, und ich war mir klar, dass es sehr knapp werden würde oder sogar unmöglich, all diese Dinge zu schaffen bevor ich fahre.

Als ich also die Wohnung verlassen wollte war ich in einem Zwiespalt und letztlich entschied ich mich dafür sie nicht aufzuwecken, sondern direkt zu gehen um so etwas früher in der Arbeit zu sein und scheinbar "Zeit zu sparen". Als ich in Eile aus der Wohnung schlüpfte, spürte ich etwas in meinem Hüftbereich, ein Gefühl als wäre mein Gelenk rausfallen..., fast so als würde ich Humpeln und mein Bein blockiert...nur sehr schwach, so als sei es blockiert.

Als ich dann im Auto saß, fragte ich mich, woher dieser Punkt so plötzlich kam. Mir war klar, dass es irgend ein Bewusstseins-Einfluss sein musste, da der Punkt so plötzlich und praktisch ohne SICHTBAREN oder spürbaren Auslöser aufgetaucht war... ich hatte mich nirgends gestoßen und bin auch nicht umgeknickt oder Ähnliches. Ich erinnerte mich, dass ich gelesen habe die Hüfte repräsentiert die Grundlage/Basis/Foundation von einem Selbst und die Rechte Seite im Körper deutet darauf hin, dass ein Punkt etwas mit der Beziehung zur externen Welt/Realität oder mit dem System zu tun hat. Als ich mich verlangsamte und zurückschaute konnte ich den Gedanken „Ich habe keine Zeit“ sehen.

Er war in mir aufgekommen, genau in dem Moment als ich in dem Konflikt war meine Partnerin aufzuwecken und mich zu verabschieden, oder eben nicht,...so ungefähr...“Ja, ich würde mich ja gerne verabschieden...aber Ich habe keine Zeit, ich muss noch xyz tun“. Der Gedanke „Ich habe keine Zeit „ war es, auf den ich reagiert habe und den ich als „Begründung“ für meine Entscheidung mich nicht zu verabschieden akzeptiert und angenommen habe.

Ich sah dann, dass dieses „Ich habe keine Zeit“ und „Ich habe zu wenig Zeit“ eben ein "grundlegender Gedanke" (Foundational Thought/Hüfte) im Bezug auf meine externe Welt/Realität oder das System ist (rechte Seite). Weiter sah ich, dass ich DURCH diesen Gedanken meine Beziehung zur externen Welt/Realität KREIERE. Dass ich meine gesamte Welt, jede Beziehung DURCH diesen Gedanken sehe und so meine ERFAHRUNG in dieser Welt, in jeder Beziehung, KREIERE.

Weiter fand ich es sehr interessant, dass der Gedanke wirklich bereits Morgens in mir aufkommt, beziehungsweise schon DA IST und so subtil und eigentlich unsichtbar, hätte mir nicht mein Körper durch den Schmerz/Punkt gezeigt, dass da etwas ist das ich beachten sollte.

Was heißt es wenn dieser Gedanke eigentlich „unsichtbar“ und schon morgens da ist?

Es bedeutet ich bin bereits so sehr zu diesem Gedanken geworden, ich lebe diesen Gedanken so sehr, dass ich es nicht mehr „sehen“ kann. Rund um die Uhr, es ist meine grundlegende Beziehung zu „Zeit“ und meiner Welt/Realität in der Zeit = Ich habe keine Zeit. Lol

Nun, ich habe mir dann in dem Moment vergeben und hatte hatte an diesem Tag noch weitere Einsichten und eine veränderte Erfahrung im Bezug auf Zeit. Ich änderte auch meinen Pläne und führ erst am nächsten Tag, um wie geplant meine Eltern zu besuchen.

Als ich dann nach einigen Tagen wieder zurückkam, bemerkte ich, dass ich während der gesamten Reise und dem Besuch nie wirklich zur Ruhe kam und mich immer unterbewusst subtil gehetzt fühlte.

Ich sah, dass dies wiederum damit zusammenhing, dass mein eigentlicher Ausgangspunt für diese Reise ein „Kompromiss“ war. Ich habe gesagt/gedacht, dass ich ohnehin Weihnachten beruflich keine Zeit haben werde, meine Eltern zu besuchen, daher fahre ich jetzt, wo einige Tage frei nehmen konnte. Der Punkt ist, dass die ganze Entscheidung aus dem Gedanken entstand „Ich habe keine Zeit“ und daher trug die gesamte Erfahrung auch die Signatur des Gedankens, wie ich sie daraus erschaffen hatte.

Technisch gesehen, kann man sagen, „Ich habe keine Zeit“ eine ausgewachsene Paranoia in meinem Bewusstsein ist. Es gibt viele Schichten, Dimensionen, Erinnerungen und individuelle Aspekte der Erfahrung, die ich meinem nächsten und folgenden Blogs aufgreifen werde.


Dienstag, 29. Dezember 2015

Worte: Unerwartet - Tag 614


Artwork: Agnieszka Dine Lewandowski
Im Zusammenhang mit der Erfahrung und Energie von Stress werde ich hier das Wort „unerwartet“ redefinieren.

Was ist meine derzeitige Definition und Beziehung zu „unerwartet“?

„Unerwartet“ ist etwas womit ich „nicht rechne“, etwas das ich nicht er-warte – es ist etwas ausserhalb meiner Erwartungen oder etwas das über meine Erwartungen hinausgeht.

Meine Beziehung zu dem Wort „unerwartet“ ist „negativ“, ich denke das etwas unerwartetes nicht passieren oder vorkommen sollte, denn es stört oder hindert mich daran meinem „Plan“ zu folgen.

Ich sehe, dass ich in der Vergangenheit im Grunde immer mit Angst auf etwas „Unerwartetes“ reagiert habe, so als sei es grundsätzlich schlecht und als könne ich nicht damit umgehen. Ich möchte „unerwartetes“ möglichst schnell wieder „loswerden“ oder beheben, damit ich zu meinem „erwarteten“ und projezierten Ablauf und Handlungen zurückkehren kann.

Die Tatsache ist jedoch, dass das Leben keine Rücksicht auf meine Pläne/Projektionen nimmt und vielleicht oder warscheinlich ist dies auch manchmal ganz gut so. Dinge passieren, die ich nicht vorhersehe oder erwarte und wenn ich darauf mit Angst und Stress reagiere, mache ich die Realität zum „Fremdkörper“, ich trenne mich von dem was tatsächlich hier ist – so wie es wirklich ist in dem Moment – und damit mache ich mich auch unfähig wirklich effektiv und verantwortungsvoll zu handeln in einem moment, denn ich werde von Angst gesteuert.

Das enthüllt diese Angst vor dem Unerwarteten auch als eine Dimesion von „Kontrolle“, ich fühle mich entmächtigt und „machtlos“ in Bezug auf „unerwartetes“, ich nehme unerwartetes als „Kontrollverlust“ war, was weiter die Illusion offenbart, dass ich denke/glaube ich hätte in meinem Kopf, meinen Vorstellungen und Plänen eine Form von Kontrolle und damit verbunden „Macht“ über die physische Realität oder andere.

Ich sehe, dass es immer wieder und dauernd „unerwartete“ Dinge, Situationen oder Momente mit anderen Personen geben wird und das es meine grundlegende Beziehung von Angst/Stress-Reaktion und Ablehnung/Abstoßung = Trennung von diesen unerwarteten Momenten ist, durch die ich mir Probleme bereite.

Die „unerwarteten“ Momente werden immer wieder vorkommen, also wieso sollte ich sie nicht lieber als mich selbst annehmen, sie mit Selbst-Vertrauen begrüßen, in der gewissheit dass ich für mich selbst dasein werde, anstatt automatisch mit Angst und Ablehnung darauf zu reagieren? Ist es nicht lächerlich und absurd auf alles unerwartete sofort und automatisch mit Angst zu reagieren?

Kann das „Unerwartete“, die unerwarteten Momente in meinem Alltag, von einer „lästigen Störung“ zu einer Tür von meiner selbst vorprogrammieren Vorstellungswelt in die physische Realität werden?

Der Punkt ist auch dass ich fürchte, dass mich etwas unerwartetes total „aus der Bahn wirft“ oder davon ablenkt was ich eigentlich mache oder machen wollte. Ich sehe, dass es eigentlich mehr meine eigenen Reaktionen sind die dann länger in mir nachhallen und mich ablenken oder stören, nach dem das eigentliche unerwartete passiert ist. Es geht also wirklich darum, wer ich in dem Moment bin wenn etwas unerwartetes passiert, dass ich eben nicht mit Angst darauf reagiere, sondern erst mal einen Atemzug nehme, mich verlangsame...es geht darum das „Unerwartete“ als mich selbst, in Einheit und Gleichheit, anzunehmen, als den Moment von Leben der hier ist...es geht darum gar keine Labels mehr zu vergeben wie „Unerwartet“ - es ist das was „hier ist“ - im Endeffekt geht es auch darum „keine“ Erwartungen zu haben, sondern leer zu sein, hier, empflänglich und bereit für das was hier ist.
Redefinition von „Unerwartet“: Ich sehe und erkenne nun, dass „unerwartet“ nur für das Bewusstsein existiert – wenn etwas unerwartetes passiert oder vorkommt mit dem ich nicht gerechnet habe nehme ich in Einheit und Gleichheit als mich Selbst an.Ich steige aus meinem Bewusstsein aus, nehme mir einen Moment und schaue was für Alle am Besten ist – ich lebe Selbst-Vertrauen und drücke mich in Übereinstimmung damit aus.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass Wort „Unerwartet“ mit einer Energie von Angst und Negativität zu verbinden und aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben das „Unerwartete“ zu fürchten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in/durch die Angst vor dem Unerwarteten selbst limitiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass mir Angst, Panik und Stress in unerwarteten Situationen nicht weiterhilft, sondern mich blockiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einzufrieren und zu stocken wenn etwas unerwartetes passiert – anstatt das „Unerwartete“ willkommen zu heißen und meine Reaktion darauf als Indikator zu sehen/erkennen, dass ich in meinem Bewusstsein bin und nicht hier in Einheit und Gleichheit mit dem Moment.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer alles kommen sehen zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass das „Unerwartete“ in einer Polarität zu dem steht was ich „erwarte“ - was also bedeutet, dass ich auch meine Erwartungen loslassen muss damit das Unerwartete seinen „Schrecken“ verliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu wollen dass alles immer so läuft wie ich es „erwarte“ und „erwartet habe“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu wollen, dass das Leben/die Realität meinen Vorstellungen und Erwartungen entspicht und wenn nicht, reagiere ich mit Angst und Stress.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, Angst davor zu haben, die 'Kontrolle“ zu verlieren, wenn Dinge nicht so laufen wie erwartet und/oder etwas Unerwartetes passiert – anstatt zu sehen und zu erkennen das „ich“ keinerlei Kontrolle über die phyisische Realität habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Angst, Stress und Panik zu reagieren wenn etwas „Unerwartetes“ passiert und in eine Erfahrung von „Ablehnung“ und Zurückweisung zu gehen, in der ich mich von der Realität des Momentes zu trennen versuche und alle möglichen Auswege und Umwege suche wie ich das „Unerwartete“ vermeiden oder aus dem Weg schaffen kann um möglichst schnell wieder zu meinem ursprünglichen Plänen/Projektionen zurückzukehren und auf diesem Weg meine „Erwartungen“ zu erfüllen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Erwartungen und deren Erfüllung mit einer positiven Energie/Erfahrung zu verbinden und aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit „Unruhe“ zu reagieren und Ungeduldig zu werden, wenn etwas Unerwartetes passiert.

Ich bestimme mich während meines Tages, auch wenn ich meinen Routinen und Plänen folge, offen zu bleiben für das was tatsächlich passiert.

Da ich nun sehe, erkenne und verstehe, dass mich Angst, Unruhe, Panik und Stress eher blockieren und limitieren anstatt mir zu helfen, wenn etwas „unerwartetes“ passiert, stoppe ich mich in solchen Momenten und nehme einen Atemzug. Ich lebe die Worte „Ruhe“, Selbst-Bestimmung und Lösung.

Wenn und sobald ich sehe, dass etwas „unerwartetes“ passiert und ich in eine Reaktion von Angst, Stress und Panik gehen will – atme ich und stoppe mich – anstatt in Angst zu verfallen, lebe ich die Worte Ruhe, Gelassenheit und Sanftmut.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich etwas „Unerwartetes“ ablehne oder zurückweise, atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne mich als Eins und Gleich mit dem Moment und dem was gerade passiert – ich atme den Moment ein, bringe mich/meinen Ausgangspunkt damit in Übereinstimmung was für Alle am Besten ist und treffe eine Entscheidung wie ich mich in und als diesen unerwarteten Moment lenken werde.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich dass Wort „Unerwartet“ mit Angst oder Negativität verbinde oder auflade – atme ich und stoppe mich – ich entkopple und entlade die Energie und das Wort. Ich atme.

Ich bestimme mich dazu meine längerfristigen „Erwartungen“ loszulassen und klare und deutliche Erwartungen im Kontext meines tagtäglichen lebens zu formulieren, also z.b. was erwarte ich morgen von mir selbst.


Samstag, 26. September 2015

Misstrauen und Betrug Paranoia - Tag 613




 Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Angst in mir zu existieren davor “betrogen und hintergangen zu werden” - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in meinem Unter- und Unbewusstsein eine Angst vor Betrug sowie generelles Misstrauen anderen Menschen gegenüber zu nähren und zu akkumulieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben “zu vertrauen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass Vertrauen zwischen zwei Menschen nicht existieren kann und dass ich niemanden vertrauen kann.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich kann nicht mehr vertrauen, weil mein Vertrauen enttäuscht wurde, anstatt zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass das “Vertrauen” welches angeblich von einer anderen Person in meiner Vergangenheit enttäuscht wurde nicht Real war, es war keine abgemachte/vereinbarte Sache im Bezug auf was dieses “Vertrauen” gelten soll, sondern es war eine Art von emotionaler Manipulation wo ich darauf “vertraute” dass die Person nichts machen sollte was ich als “Verletzung” oder Betrug empfinden könnte – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Emotionen von Enttäuschung, “Schmerz”, Trauer, Wut und Anschuldigungen die mit dem angeblichen Vertrauensbruch einhergingen ebenso reine (emotionale) Manipulation waren – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken, dass es schwierig ist dies einzusehen und zu glauben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in der emotionalen Manipulation mit/durch Energien von Enttäuschung, Schmerz, Trauer, Anschuldigungen, Wut, “mich betrogen fühlen” in Wirklichkeit selbst betrogen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe absolut selbstgerecht in diesen Emotionen zu sein und zu denken sie seien real und absolut gerechtfertigt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben die Emotionen von Enttäuschung, Schmerz, Trauer, Anschuldigung, Wut und Rache sind “Wer ich bin” und “Wer ich sein muss” im Bezug auf “Betrug” und/oder mich “betrogen fühlen” was bedeutet dass ein anderer mein ungefragt in ihn gesetztes Eigeninteresse oder meine Erwartungen/Hoffnungen/Wünsche nicht erfüllt – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ich derjenige bin der festlegt und definiert wer ich in Bezug auf einen Punkt/eine Erfahrung wie (realer oder eingebildeter) Betrug bin und daher kann ich meine Beziehung zu diesem Punkt zu etwas konstruktiverem ändern als Emotionale Reaktionen.

Ich bestimme mich dazu, wann immer ich mich “betrogen fühle”, den Punkt dazu zu nutzen das Wort Selbst-Ehrlichkeit zu leben und reflektieren/zu erforschen wo/wie ich Erwartungen/Hoffen

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “mich betrogen fühlen” als Schutzschild zu verwenden um nicht sehen und reflektieren zu müssen was ich tatsächlich in mir als mich zugelassen und akzeptiert habe/wer ich war in der Zeit als und bevor der angebliche “Betrug” stattfand, dass ich die ganze Zeit genau wusste “was ablief”, darüber bescheid wusste was die Person “machte” und ich hätte die ganze Zeit die Möglichkeit gehabt mich zu entscheiden was ich für mich/mein Leben akzeptieren und erlauben will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Idee/Glauben zu kreieren, dass ich angeblich von einer anderen Person betrogen wurde und dafür dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Idee/den Glauben mit Angst zu verbinden, davor dass mir so etwas wieder passieren könnte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Erfahrung von Betrug von vorn herein nicht selbst-ehrlich und/oder real war – sondern eine vorprogrammierte Erfahrung in meinem Leben und dem Leben der beteiligen Personen um bestimmte vorprogrammierte Verhaltensmuster, Energien/Erfahrungen und Persönlichkeiten zu füttern und aufrecht zu erhalten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass die Erfahrung von “Betrug”/das Gefühl betrogen zu werden insbesondere die Erfahrung/Persönlichkeit “Nicht gut genug sein” und den Punkt/Konstrukt von Vergleich in mir stimmulierte/stimmuliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Idee/das Gefühl/die Erfahrung betrogen zu werden und betrogen worden zu sein, die Minderwertigkeitsgefühle in mir validiert und unterstützt hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu glauben, dass ich betrogen wurde, weil ich nicht gut genug/minderwertig bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und durch die Angst betrogen zu werden eine Sozialphobie und Unsicherheit in Bezug auf andere Menschen zu erschaffen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte mich vor Betrug schützen, indem ich soziale Kontakte und enge Beziehungen mit anderen Menschen meide und gar nicht erst zulasse.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Erfahrung von “Übelkeit” in meinen Gedärmen und Bauchschmerzen zu erschaffen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Übelkeit/Bauchschmerzen ein Outflow des Misstrauens, der Zweifel und Ängste (vor Betrug) gegenüber anderen Menschen ist, eine Anhäufung der Emotionalen Reaktionen in meinem physischen Körper.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinem Partner zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinem Chef/Vorgesetzten zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Kollegen zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Eltern zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinene Freunden und Bekannten zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die Erfahrung von Misstrauen von meinem Partner, Eltern, Chef, Kollegen, Freunden und Bekannten zu trennen, und mich so in mir und meinem Selbst-Interesse zu isolieren, da ich angblich niemandem vertrauen kann dass er/sie das macht was ich erwarte und daher muss ich immer alles Selbst machen und mich nur um mich selbst kümmern – worin ich genau das mache was ich andern vorwerfe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Beim Gedanken an Betrug dreht sich mir der Magen um” und “mein Magen rebelliert” - ohne dass “Offensichtliche” zu sehen: Es sind meine “Gefühle” die (in meinem Magen) rebellieren, da sie angeblich “enttäuscht” oder “verletzt” wurden, durch was/wovon auch immer ich mich von einem anderen betrogen fühlte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Selbstvertrauen zu korumpieren, indem ich anderen Betrug vorwerfe, anstatt Verantwortung für mich und die Erfahrungen in mir zu übernehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich Selbst zu sabotieren indem ich mir erlaubt habe an der Erfahrung von Betrug teilzunehmen und mich selbst betrogen und hintergangen zu fühlen und an diesen Erfahrungen festzuhalten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben was andere über mich denken oder möglicherweise denken könnten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies eine Illusion ist die ich in meinem eigenen Kopf erfinde und wenn ich sie mit Angst verbinde/darauf mit Angst reagiere, reagiere ich auf eine Illusion/Projektion in meinem eigenen Bewusstsein und separiere mich von der physischen Realität.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben, dass andere mich hintergehen könnten und hinter meinem Rücken über mich reden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es mit höchster Warscheinlichkeit immer Menschen geben wird die über mich/andere reden wenn die betreffende Person nicht dabei ist – es bringt absolut nichts darauf mit Angst oder Paranioa zu reagieren, ausser dass ich mich selbst paranoid mache.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich diese Paranoia was “andere über mich reden/reden könnten” in meiner Kindheit kreiert habe, insbesondere aus Erinnerungen wie ich meine Eltern miteinander über mich reden hörte und wie meine Eltern z.b. an Elternsprechtagen mit meinen Lehrern gesprochen haben und ich nicht mit dabei sein konnte/durfe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Energie von Sorge, Angst und Unruhe mit der Erinnerung zu verbinden als meine Eltern zum Elternsprechtag gingen wo ich nicht dabei sein konnte und zu Hause bleiben musste.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir in der Erinnerung Sorgen zu machen “was sie wohl miteinander reden werden” und “das hoffentlich nichts rauskommt” was bedeutet, dass ich in der Erinnerung irgendetwas zu verstecken hatte, ich hatte schlechtes Gewissen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Paranoia “Das andere hinter meinem Rücken über mich reden” zu kreiert, in dem Versuch/Wunsch vor meinen Eltern ein bestimmtes Image abzugeben und zu wahren, dass durch eventuelle Informationen und Ansagen von Lehrern gefährdet werden könnte – was aufzeigt, dass es schon damals diese Dimension von Vortäuschen/Heuchelei gegenüber meinen Eltern (denen die vor mir Hier waren) gab, um ein möglichst gutes/positives Bild bei ihnen abzugeben und zu hinterlassen – häuptsächlich um “akzeptiert” zu werden – wobei ich mit meinen Eltern eine bestimmte Persönlichkeit und Person war und wenn ich Alleine und “Draußen” war eine andere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Beziehung von Vortäuschen/Heuchelei gegenüber meinen Eltern auf andere Personen/Beziehungen zu übertragen die ich als “Autoritäten” wahrgenommen habe, z.b. Lehrer, Chefs/Vorgesetzte und sogar Freunde im Wunsch angenommen/akzeptiert zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dieser Beziehung von “Vortäuschen/Heuchelei/Vorspiegelung” einer “guten Person/Fassade” gegenüber denen, die ich dich als “Autoritäten” wahrgenommen habe/wahrnehme in Wirklichkeit Selbst am Meisten betrüge, da ich gegenüber so wahrgenommenen Autoritäten in eine Persönlichkeit von “Unterlegenheit/Unsicherheit/Schlechtem Gewissen” gehe, wo ich immer denke und glaube ich hätte etwas falsch gemacht und müsse mich besser darstellen anstatt einfach ich selbst zu bleiben.


Wenn und sobald ich bemerke, dass in meiner Magengegend die Energie von Misstrauen und/oder Angst betrogen zu werden aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht länger an der Energie teil und lebe das Wort Vertrauen in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.

Wenn und sobald ich sehe, dass eine Erinnerung in mir aufkommt in der ich mich betrogen fühlte – atme mich und stoppe mich – ich vergebe mir selbst, dass ich an der Erinnerung und Energie darin teilgenommen habe und bestimme was ich akzeptieren/erlauben werde: Stop – ich werde nicht mehr länger an dieser Erinnerung/Energie teilnehmen, ich bin hier – ich atme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Vertrauen wie ich es in der Vergangenheit definiert und gelebt habe ein Selbst-Betrug war um mich von meiner Verantwortung dafür wer ich bin/was ich in mir und meiner Welt akzeptieren und erlauben werde zu entbinden, damit ist/war jede Form/Erfahrung von angeblichem Betrug dieses Vertrauens gleichermaßen eine Täuschung und eine Selbst-Manipulation.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Erfahrungen von Betrug und Enttäuschung meines Vertrauens durch andere nicht real sind oder waren, sondern mir in meinem Bewusstsein dazu dienten bestimmte vorprogrammierte Bewusstseinssysteme/Persönlichkeiten zu bestätigen und zu stärken.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich betrogen fühle und eine Opferrolle einnehme, oder in Selbst-Urteile und Selbst-Mitleid gehe, dass ich angeblich betrogen wurde, weil ich “nicht gut genug” sei oder etwas mit mir nicht stimme – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, dass diese Erfahrung von Betrug, sowie jedlicher Backchat/emotionale Reaktionen, die damit einhergehen, die Erfahrung von “nicht gut genug”/etwas stimmt mit mir nicht nähren und damit unakzeptable Selbst-Manipulation sind – ich nehme einen Atemzug sage Stopp! Das werde ich nicht mehr in mir/als mich akzeptieren und Stehe In mir Selbst/als ich Selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass der eigentliche Selbst-Betrug in den “Gefühlen” besteht die ich im Bezug auf andere generiere.

Wenn und sobald ich sehe, dass die Angst/Paranoia in mir aufkommt/existiert, “Andere reden hinter meinem Rücken über mich” - atme ich und stoppe mich – ich stoppe/lösche die Angst und steige aus dem Charakter aus, da ich nun die Ursprünge dieser Angst in mir kenne, wo ich als Kind sehr besorgt war, dass jemand/ein Lehrer meinen Eltern etwas negatives über mich zutragen könnte und ich wollte immer ein möglichst gutes Image von mir abgeben/präsentieren um sie nicht zu enttäuschen – Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass der Ursprung und Trigger dieser Angst/Paranoia in mir ist, wenn ich in meiner Welt/Realität ein bestimmtes Image von mir selbst abgeben will und möchte, dass andere dieses Bild/Image von mir glauben und annehmen – darin reagiere ich mit “Angst vor Verlust/Enttäuschung” und mache mir Sorgen, wenn ich andere über mich reden höre, oder mitbekomme dass andere Personen über andere hinter deren Rücken reden/gossipen, denn ich kann diese Äusserungen nicht “kontrollieren” oder lenken (ablenken) und wenn eine Person über andere hinter deren Rücken redet, wird sie dass potentiell auch bei mir machen. Daher muss der Ansatzpunkt meiner Selbst-Vergebung hier der positive Wunsch/Projektion sein, das Positive Image, dass ich selbst gern von mir hätte – ich lebe das Wort Selbst-Akzeptanz und Loslassen im Bezug auf die Paranoia und das positive Image. Ich atme und lebe Hier.

Zu viel Kram, zu wenig Zeit - Tag 612




Ok, wie gehts mir heute? Als erstes kommt auf die Frage auf: Ich würde gerne mehr tun...mehr von den Dingen schaffen/gebacken kriegen die ich zu tun habe. Gleichzeitig sehe ich als Polarität Punkte, besonders wenn ich zuhause bin wo ich “nichts mache” und “ausruhe” “mich erholen muss” obwohl ich dann Zeit hätte etwas zu tun.

Was ich hier sehe ist, dass ich ungeduldig bin und mich (in der Arbeit) “selbst stresse” oder/und überfordere mit all den Dingen die “noch zu machen sind” und insbesondere mit/durch die energetische Beziehung zu den Dingen/Aufgaben – was sich dann ausbalancieren muss in/durch das “nichtstun” “ausruhen” zu Hause.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken ich würde gerne mehr tun, aber ich komme einfach nicht dazu und ich hätte/da wären so viele Dinge die gemacht werden müssten/sollten aber ich komme einfach nicht dazu – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf diese Gedanken an die Dinge die gemacht werden müssen mit Stress, Sorge/Anxiety und Angst zu reagieren und mich so von den Dingen zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass es mir in keiner Weise in irgendeiner Form hilft zu stressen oder ungeduldig zu werden, denn ich kann mich im Physischen nur so schnell bewegen wie es möglich ist und ich kann nur eine Sache auf einmal machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich etwas Druck von mir und meinem Körper nehmen kann wenn ich meine Arbeitsabläufe so effektiv gestalte wie möglich und kreative Wege/Lösungen finde die Dinge effektiver zu gestalten, sowie Selbst-Erfüllung in meinen Aufgaben zu finden, auch darin sie möglichst effektiv zu erledigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit mir selbst ungeduldig zu werden und in Unruhe und Stress zu reagieren, wenn ich Fehler mache und oder Dinge nicht ganz so laufen wie ich wollte/es mir vorgestellt habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass für den Stress und Unruhe Punkt definitiv eine Hilfe/Unterstützung darin besteht eine To-Do-Liste zu haben und meine Aufgaben und Ziele für den nächsten Tag und/oder die Woche strukturiert zu planen – dabei auch auf das Feedback meiner Umgebung zu hören und Vorschläge zumindest zu berücksichtigen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich ungeduldig oder unruhig werde im Bezug auf die ganzen Aufgaben und Dinge die in meiner Arbeit erledigt werden sollten – atme ich und stoppe mich – ich nehme mich aus dem Stress – ich atme und bewege mich effektiv und zielgerichtet in dem was ich tue.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich mit stress und Unruhe, auch nicht schneller bewegen oder mehr schaffen kann als ohne, eher langsamer - denn die Geschwindigkeit mit der ich mich physisch bewegen kann ist “limitiert” genauso wie die Dinge die ich gleichzeitig handhaben kann, der Punkt ist eine möglichst strukturierte und effektive Arbeitsweise zu entwickeln und zu planen womit ich mich auf meine Aufgaben/Verantwortlichkeiten an dem Tag vorbereiten kann.

Ein Punkt hier ist tatsächlich meine “Zettelwirtschaft” in den Griff zu kriegen und geordneter zu arbeiten – ordentlicher...mir ein System anzueignen wie ich mit den Dokumenten/Zetteln umgehe, wo/wie ich sie ablege und wiederfinde, bis ich sie schließlich abhefte.

Ein weiterer Punkt ist es die Dinge sich NICHT akkumulieren zu lassen – eben zum Beispiel das abheften, dass nun ansteht...ein ganzer Batzen und das erzeugt tatsächlich eine unangenehme, eneretiesche Reaktion von stress in meiner Magengegend und die Erinnerung an Schott und das ständige Einscannen und Abheften kommt in mir auf --- Ok, dicker Verbesserungspunkt = Morgen abarbeiten und dann SOFORT abheften wenn ich die Berichte verschicke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mit dem Einscannen und Abheften von Dokumenten eine Energie von Stress zu verbinden und mit Stress und Angst zu reagieren, wenn ich Dokumente einscannen/abheften muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe verwirrt und genervt/irritiert/gereizt zu werden, wenn und sobald ich Dokumente abheften/einscannen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass in mir eine Angst existiert dass ich das “für immer machen muss” und ich keine andere Arbeit finde – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe “einscannen und abheften von Dokumenten” als niedere Arbeit und minderwertig, negativ und unangenehm zu bewerten, wo ich denke und glaube, dass mich andere als minderwertig sehen/bewerten könnten – anstatt zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass ich mich selbst so sehe/beurteile/bewerte als “Schreibkraft oder Sekretärin”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine emotionalen Reaktionen und Urteile gegenüber dieser Art von Arbeit einzugestehen, sondern sie zu unterdrücken, zu verleugnen und/oder “auszuhalten” in dem Glauben/Gedanken, dass ich keine andere Wahl habe und den Job brauche und ich kann meinen wahren Gefühlen/Reaktionen/dem was wirklich in mir vorgeht nicht direkt begegnen, denn dann will ich kündigen oder abhauen etc. - darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor meinen eigenen Reaktionen Angst zu haben – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass es immer besser ist KLARHEIT zu haben über das was in mir vorgeht als mich selbst zu belügen/betrügen und zu kommpromittieren, denn nur so kann ich mir selbst Richtung geben und Verantwortung übernehmen.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Stress, Ungeduld und Unruhe reagiere wenn ich Dokumente abscannen und einheften muss – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Reaktion auf irrationalen Ängsten und Erinnerungen basiert – ich nehme einen Atemzug vergebe mir in dem Moment selbst und bewege mich effektiv in Einheit und Gleichheit um die Dokumente gescannt und kopiert zu bekommen.