Donnerstag, 16. Mai 2013

Selbsturteile und Ausgangspunkt für meine momentane Selbsterfahrung - Tag 359


Artwork: Jessica Arias
Ok – also heute ist ein weiterer wichtiger Punkt aufgekommen in dem Bezug auf Disziplin/Angst vor Fehlern.
In der Arbeit stehe ich an einem Gerät zur Wasserbestimmung und es gibt eine gewisse Anzahl von Proben und Aufgaben zu erledigen. Während der ganzen Zeit meiner Arbeit habe ich schon bemerkt das ich versuche möglichst „gut und effizient zu sein“, möglichst produktiv zu sein und möglichst viel zu schaffen – und im Grunde auch das dies Angst motiviert ist. Trotzdem habe ich es mir immer gerechtfertigt, weil ich „angeblich immer schon so war“ - Tatsächlich ist es ein Punkt auf den in ich stolz war, schon aus der Zeit meiner ersten Arbeit, bevor ich studiert habe, möglichst genau und effizient zu arbeiten, und meine Arbeit in einem scheinbaren Flow zu halten – ich sehe jetzt das dies Stress, Ungeduld und Angst ist und war.
Während ich dann heute arbeitete, kam der Gedanke das „Wenn ich die Proben alle hier verarbeite und alle schaffe, dann spart sich das Unternehmen Geld und ich bin Wertvoll“ und eigentlich war es mehr „wertvoller als Andere“ und mit dem Gedanken kam/eine Erfahrung oder eine Energie von Wetteifer/Kampf. Der Punkt war ziemlich deutlich weil mich danach so was wie eine „graue Wolke im Vorderkopf“ befiel, oder auch der Begriff „Brett vor dem Kopf“ kommt auf. Also es war ein deutlich Shift und als ich mir einen Moment Zeit nahm, mich hinsetzte und reflektierte sah ich den Gedanken-Moment als den Punkt wo der Zustand begann.
Interessant – denn ich sehe das ich die ganze Zeit diese Einstellung von Wettbewerb und Kampf unterbewusst mit mir herumtrage und trotz meiner Bemühungen dies zu verleugnen und andere zu beschuldigen hat dies einen negativen Effekt auf meine Beziehungen und Kommunikation mit anderen, denn unter der Oberfläche kämpfe und messe ich mich ständig mit anderen und dies hat einen resonanten Effekt.
Der Punkt hier ist mein Ausgangspunkt: Ich „will“ für GELD diszipliniert sein – was erstens eine Spaltung und Polarität bringt zwischen „Arbeit/diszipliniert“ und „Freizeit/Faul“ und absolut keine tatsächliche Disziplin ist, sonder ANGST.
Als ich letzten Sommer „plötzlich“ merkte das mir das Geld ausgeht, ich mit dem Studium fertig bin, keine Arbeit, keinen Plan und wirklich keinen Cent mehr habe = hat mich die Angst gepackt, wobei ich mir meine Situation und besonders die Angst weiter nicht eingestehen wollte, sondern alles tat um sie zu unterdrücken, verleugnen, stabil zu wirken etc. Aus diesem Punkt heraus habe ich angefangen mich zu „disziplinieren“. Angefangen mit den Ersten Versuchen eine Arbeit zu finden um Geld zu verdienen. Ich meine ich war wirklich faul oder gleichgültig und ignorant gegenüber meiner Zukunft und der Tatsache das ich „irgendetwas mit meinem Leben machen muss“ und ich sehe das vieles von der Angst aus meinen eigenen Selbst-Urteilen kam, wie ich in Assignments absichtlich die Fragen ignorierte „Wo ich mich in Zukunft sehe“ und wie total überfordert ich mit meinen Mind/Komplexen von Urteilen/verbaler Selbstmissbrauch/Bestrafung bei der Frage „Wer warst du bis jetzt, dein Leben hindurch“ war. Ich konnte wirklich nur Scheiße sehen und nichts von irgendeinem Wert oder Bestand. Ich schaltete sofort den Laptop ab und legte mich schlafen.
Insgesamt sehe ich darin den Punkt das ich glaubte durch mein Studium meiner Vergangenheit entfliehen zu können – und darin den Glauben/die Vorstellung das man sich „einfach ändern kann“ - das ich mich einfach ändern kann, wenn und wann ich es sage/entscheide = Ego.





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Montag, 13. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 16 - "Ich wollte niemals geboren werden" - Tag 358


Ich sehe das der Konflikt in mir zwischen dem Fehler-Charakter und Disziplin-Charakter existiert und darin sehe ich das ich mit momentan eigentlich beide Pole dieses Systems in mir parallel durchgehe, einmal mit dem Blogs zu Fehler-Charakter, die negativ definierte Polarität/das negative Selbst-Bild und einmal mit dem Tätigkeitsplan und dem Punkt von Disziplin gebe ich mir einen neue Struktur beziehungsweise ein neues Verhalten. Dies ist eine Coole Perspektive die ich bis jetzt nicht so gesehen habe.

Ganz so ist es auch nicht, was heißt, es ist nicht so das ich den „Disziplin-Charakter“ oder die Neue Struktur meines Selbst ganz aus dem Nichts erschaffe, sondern in Wirklichkeit ist es so das ich einen künstlichen „Disziplin-Charakter“ geschaffen habe um damit den Fehler-Charakter zu überlagern. Dieser scheinbar „neue Charakter“ enthält den „alten Charakter“ immer noch, weil ich ihn im Grunde einfach als eine Reaktion auf den Alten/Fehler-Charakter geschaffen habe – Daher auch solche Punkte wie gestern, den meine „Disziplin“ ist einfach noch nicht echt, nichts gelebtes, nicht wer ich bin – sondern eine Anpassung aus Angst.

Deshalb wird der Weg sein beide Polaritäten/Charaktere zu de-programmieren so das ich Disziplin frei Angst/Desire, Konflikt und Energie als mich selbst lebe. Tatsächlich entsteht diese Energie in ja aus der Reibung und Konflikt dieser Beiden Teile und deshalb ist es wichtig beide Wertungen/Pole durchzugehen und zu vergeben.

Ok also weiter mit dem Fehler-Charakter-Backchat:

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich wollte niemals geboren werden“ in mir auftaucht und existiert.

Wieder eine Erfahrung die ich in meinem Bewusstsein als mich akzeptiert habe. Ich sehe wie ich mir oft und immer wieder eingeredet habe das ich niemals geboren werden wollte um meine Erfahrungen und innerlichen Erlebnisse zu erklären und darin auch „Wer ich bin/war“, sprich ich verwendete diesen BC als Begründung/Erklärung dafür wieso ich nicht „dazu passte“ „wieso ich diese Erfahrungen machen muss“ „Wieso ich mich ausgestoßen fühle“. Ich verwende den Backchat als Rechtfertigung wieso ich Widerstand leiste, wieso ich „dagegen bin“, und ich sehe das der Punkt mit einer ziemlich „dunklen Energie“ verbunden ist, was die Grundenergie der Erfahrung zu sein scheint – Enttäuschung, Vorwürfe, Beschuldigung, Verzweiflung, Mühsal/Qualen/Pein – Später habe ich den Punkt als Selbstdefinition verwendet, auf kokettierende Weise wo ich es cool fand zu sagen „Ich wollte nicht geboren werden“, was mir auch ein gewisses Gefühl von Macht/Überlegenheit gab = Spott.

Es ist die „perfekte Ausrede“ - Ich wollte nicht geboren werden, also habe ich nichts damit zu tun was hier ist, ich habe nichts mit „euch“ zu tun (Eltern) und auch mit sonst keinem – Ich gehöre nicht hier her. Die perfekte Beschuldigung „Ich wollte nicht geboren werden, Ihr wolltet mich (gebären) also müsst auch ihr die Verantwortung übernehmen“ und darin eben die Abgabe von Verantwortung.

Im Grunde beschuldige ich damit nicht nur meine Eltern, meine Umgebung sondern das Leben an sich, dafür das ich entstanden bin was ziemlich ziemlich überheblicher und undankbarer Bullshit ist. Ich bin geneigt sofort zu sagen: Ja, das ist ja ein vorprogrammierter Gedanke/Backchat - was bedeutet die Verantwortung auf „die Schöpfer“ oder „das Bewusstsein“ zu projizieren – und nichts desto trotz war ich es der diesen Gedanken/Backchat als mich akzeptiert, daran teilgenommen und gelebt hat tatsächlich UM mir bestimmte Dinge/Handlungen zu erlauben und die daraus folgenden Konsequenzen zu rechtfertigen – Ich hatte also  damals eine Entscheidung und Tatsache ist das ich die Entscheidung zum Leben jeden Tag und jeden Moment habe und darin sehe ich das diese Selbstdefinition/Glaube eine absolute Limitation und Selbst-Sabotage in meinem Prozess der Selbstrealisation als Leben ist.

Und ich habe „das auch noch geglaubt“ will ich schreiben, worin ich mich „unschuldig“ und als „Opfer des Gedankens/Glaubens/der Limitation“ darstellen will, wieder so als hätte ich keinen Anteil daran – anstatt mir einzugestehen das ich absichtlich in Selbstinteresse diesen Punkt in mir akzeptiert und zugelassen und damit eine Entscheidung für „den Tod“ einschlossen/BEGRABEN im Mind/Bewusstsein getroffen habe.

Ich bin immer noch hier und deshalb bestimme ich mich selbst mir diesen Backchat und alles andere das ich in mir selbst zugelassen und akzeptiert habe, das mich von Leben trennt das ich bin, zu vergeben – Eins nach dem Anderen. Ich atme.



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Sonntag, 12. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 6 - Tag 357





Heute morgen habe ich mir um halb sieben den Wecker gestellt und war, als ich aufwachte in einem extrem schweren, Zustand in indem ich nicht mit den Tätigkeiten anfangen konnte und/oder wollte die ich mir vorgenommen hatte. Ich blieb also weiter liegen in eine Zustand aus Halbschlaf, Imagination, Selbstbeschuldigungen, Selbstzweifeln/Selbsturteilen und den verschiedensten Fragen und Erklärungen wieso ich dieser Erfahrung in mir begegne.

Kurz bevor ich mich dann um zehn Uhr endlich aufraffen konnte sah ich den Punkt das ich meine Erfahrung als sehr ähnlich dem was eine Mitbewohnerin mir über ihr morgendliches Erleben schilderte und damit eine ziemlich abgefuckte Story, sprich ich konnte/oder musste einsehen wie wertend/urteilend ich in meinem Bewusstsein bin und wie ich den ganzen Punkt als weiteren Anlass zu Vergleichen und Wettkampf in mir selbst gemacht habe um mein Ego zu füttern anstatt mich aufrichtig und ehrlich für andere zu interessieren oder zu sorgen, so wie für mich selbst.

Mir wird immer mehr klar das Disziplin ein Prozess ist den den ich nicht einfach so einführen oder leben kann sondern das es darin viele Punkte gibt die verknüpft sind und diese kommen nun langsam – oder schnell – heraus für mich um damit zu arbeiten. Schnell, schreibe ich weil in meiner Erfahrung heute mehrere Dinge/Punkte so zu sagen gleichzeitig mit auf und in dieser Erfahrung zusammen kamen. Ein wichtiger Punkt in darin ist Disziplin und Wettkampf – und eigentlich ist dieser Zusammenhang oder diese Verbindung so naheliegend und das was immer und überall verbreitet wird: Im Sport sind die disziplinierten Sportler die Besten, die Schüler die diszipliniert lernen sind die Besten. Disziplin = Erfolg und damit Gewinn. Man vergleicht sich oder wetteifert innerhalb einer bestimmten Disziplin. Generell empfiehlt es sich für mich hier das Wort Disziplin zu bereinigen und zu redefinieren, was ich in den(einigen der) nächsten Blogs machen werde.

Ok – mit einem Menschen in meiner Welt hatte ich immer wieder die Situation das mich der Mensch bat sie doch morgens aufzuwecken weil es ihr dann dann leichter fällt aufzustehen. Dagegen hatte und habe ich einen Widerstand. Wenn ich mir diesen Widerstand genau anschaue ist es eine erstens eine Art Beschuldigung und Abwertung des Andern wie „weichlich, schwach“ was ich damit vor mir selbst rechtfertige das „Jeder selbst lernen muss und selbst für sich verantwortlich ist“, wohinter sich in Wirklichkeit absichtlicher Spott und sogar eine Art Sadismus verbirgt, genauer verberge ich diese Teile von mir dahinter. Es ist dieser Punkt von andere Absichtlich „auf die Schnauze fallen“ oder auf „Grundeis laufen zu lassen“ um sich selbst besser zu fühlen. Nicht das es wirklich etwas mit dem Anderen zu tun hätte – es geht rein um mein Ego. Denn bei gesundem Menschenverstand, wenn ich mich um den andern Menschen sorgen/interessieren würde, ist es keinerlei Aufwand oder Schwierigkeit ihn/sie aufzuwecken.

Der erste Punkt darin ist das ich mich nicht „besser“ „strukturierter“ und disziplinierter fühlen und mich so sehen kann, wenn der andere Mensch plötzlich gleichzeitig aufsteht und wach ist – Darin sehe ich erstens das ich glaube eine bestimmte Leistung in dem Aufstehen gemacht zu haben, die dann miiirrr gehört, und von der ein anderer unberechtigter/unfairer Weise profitiert, was lächerlich geizig und nur noch Dumm ist. Ich könnte mich nicht mehr insgeheim mit einem anderen vergleichen und in diesem Vergleich als besser/mehr/disziplinierter sehen und fühlen als der andere, was ja überhaupt erst die Wahrnehmung von persönlicher Leistung erzeugt. Zweitens sehe ich in mir eine Art Beleidigung und Enttäuschung für die ich den anderen Menschen verantwortlich mache weil – Achtung Bullshit – sie nicht dem Bild entspricht das ich mir in meinem Bewusstsein von der anderen Person gemacht habe – Ich dachte sie sei disziplinierter, strukturierter = was bedeutet ich habe von Anfang an eine Überlegenheits/Unterlegenheitsbeziehung in meinem Bewusstsein geschaffen um mich SCHEINBAR durch dies Beziehung besser zu machen und zu disziplinieren.

Gott sei Dank, erkenne, sehe und verstehe ich jetzt das diese Gedanken und Verhaltensmuster Programme in meinem Bewusstsein in sind die ich in mir als mich erlaubt habe und die ich mir auch wieder vergeben und mich korrigieren kann.

Das interessante an diesem Prozess und dem Leben selbst ist das es einige Regeln gibt die man anwenden kann wie „What resists persists“ oder „Do not Judge“ denn in beiden Fällen wird man dem was man in sich Selbst akzeptiert und erlaubt hat wider begegnen müssen. Ich sehe das ich die Erfahrung des anderen Menschen in meinem Bewusstsein beurteilt habe anstatt tatsächlich mich dem anzunehmen und die Einfache Handlung zu tun, den Andern morgens aufzuwecken. Ich sehe das ich der Handlung Widerstand geleistet habe und diesen Widerstand mit verschiedenen Gründen/Punkten gerechtfertigt habe und das ich deshalb diesem Punkt in mir begegne. Und ich sehe das ich dies alles freiwillig/absichtlich gemacht habe um Trennung aufrecht zu erhalten. Ok, sich sehe auch das ich in hinterhältiger Art und Weise sogar den Anderen dafür beschuldige und als Punkt der Rechtfertigung, des Selbstrechtefertigenden Vergleichs in meinem Bewusstsein benutzt und missbraucht habe um für und vor mir selbst die Punkte/Tage zu entschuldigen an denen ich einfach länger im Bett liege und vor mich hin-träume. „Wenn andere es auch machen dann ist es ist es noch Ok“.

Ja, genau – der Punkt darin ist eigentlich das dieser Punkt nicht in mir, meinem Leben nicht nur „im kleinen“, sprich meinen unmittelbaren Beziehungen existiert, sondern auch „im Großen“ gegenüber der Menschheit als ganzes: „Lass die anderen Schlafen, Hauptsache Ich bin wach“ was nichts anderes ist als Ego-Verblendung. Insgesamt ist es=bin ich hier ein Punkt des Widerstandes gegen Gleichheit und tue nicht was das Beste für mich und andere ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Disziplin als einen Punkt von Wettkampf zu sehen, definieren und zu leben – anstatt als ein Ausdruck von mir Selbst für mich selbst, in Selbst-Verständnis und Selbst-ehrlichkeit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Menschen in Bilder in meinem Mind/Bewusstsein zu verwandeln um mich mit diesen Bildern denen ich verschiedene Werte und Eigenschaften zu gesprochen habe zu messen um mich selbst als Mind-Bewusstsein-System scheinbar weiter zu entwickeln, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Werte und Eigenschaften die ich in diesem Verhalten/Muster auf andere projiziere NICHTS mit den anderen zu tun haben, sondern nur damit was Ich gerne sein würde, glaube nicht zu sein oder nicht sein will und glaube zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als undiszipliniert, fehlerhaft, faul und unfähig beurteilt zu haben, und dafür von dieser Selbstdefinition aus den Glauben in zu mir selbst als mich zu akzeptieren „ich brauche hilfe/jemanden der mir hilft diszipliniert zu sein“ - darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Urteile meiner Eltern über mich, die eigentlich Urteile über sich selbst waren, das sie mir nicht helfen können, sondern Hilfe Mit mir brauchen, anzunehmen und als mich zu akzeptieren als ich in der Schule nicht mehr mit machte und auffälliges verhalten zeigte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in eine Negative Erfahrung zu gehen, von Enttäuschung und Beleidigung gegenüber einem anderen als mir, als ich gesehen habe das der andere nicht meinem selbstkreirten, meinen eingeBILDeten Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellung entspricht davon wie diszipliniert und bestimmt ich den anderen gerne hätte in Selbstinteresse und dem Glauben ich bräuchte so jemanden um mir zu helfen diszipliniert/selbstbestimmt zu werden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Negative Erfahrung reine Selbst-Manipulation ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben neidisch zu sein das mein Nachbar scheinbar ohne Selbsturteile und Beschuldigungen länger im Bett bleiben kann und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf den Punkt des Langen Schlafens/Liegens mit Neid/Eifersucht zu regieren ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies eindeutig eine Reine MIND-Reaktion ist, weil es gut/gesund für den Mind/das Bewusstsein ist lange zu schlafen.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben anstatt in die Erkenntnis das dies eine Mind-Reaktion ist und mich entsprechend zu korrigieren den Gedanken/Backchat zu folgen das „Kann nicht sein das man sich dafür nicht verurteilt“, worin ich in mir selbst die Entscheidung traf das Verhalten des anderen/mir selbst zu verurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Verhalten meines Nachbarn zu verurteilen und abzuwerten als ich sah das ich keinen direkten Nutzen daraus ziehen kann, sondern das der andere genau so ich wie ich, um mich in meinen Spott und Verurteilungen überlegen fühlen konnte um so eine Idee von Disziplin in Mir selbst als Ego zu kreieren anstatt mir selbst in Einheit und Gleichheit zu helfen und mich selbst zu unterstützen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch vorgefertigte Mind-Bilder und Vorstellung davon was ich brauche oder will von meinen Mitmenschen und dem Was hier ist zu trennen, so das ich blind werde und mich absichtlich ignorant stelle für das was ich tun kann um mich/andere zu unterstützen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere als mich in meinem Bewusstsein zu benutzen und abzuwerten um eine Idee von Disziplin in mir selbst zu generieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere in meiner Welt und Realität in meinem Bewusstsein absichtlich in bestimmten Charakteren zu halten um mich selbst als diszipliniert, überlegen zu fühlen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich taub zu stellen und mit Widerstand darauf zu reagieren wenn mich andere fragen oder darum bitten sie ebenfalls aufzuwecken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Widerstand zu rechtfertigen und zu ignorieren anstatt den Widerstand für mich selbst erforschen zu klären und aufzulösen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Punkt in selbstgerechter Weise als einen Punkt von wahrgenommer Kontrolle Macht und Stärke zu missbrauchen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich in meinem Mind/Bewusstsein Machtspiele mit mir selbst spiele.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es meine Freie Wahl/Entscheidung sei einfach „Nein, mache ich nicht“ zu sagen wenn mich ein anderer um etwas bittet was für ihn/sie/mich das beste wäre – anstatt zu sehen das dieser Punkt absichtlichen Spott reflektiert/aufzeigt, ein Problem in mir darstellt und daher von mir selbst untersucht und vergeben/gelöst werden muss.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Punkt einfach „Nein, mache ich nicht“ und dem Widerstand nachzugeben obwohl ich sehe das es das beste für mich/andere wäre = absichtlich Spott ist und deshalb verpflichte ich mich dazu diesen und ähnliche Punkte in mir zu untersuchen und mir zu vergeben.

Ich verpflichte mich selbst dazu mir selbst Richtung zu geben und damit aufzuhören wie ein Fähnchen im Wind den Urteilen, Reaktionen, Gedanken, Energien, Erfahrungen zu folgen die in meinem Bewusstsein aufkommen und je nach dem zu wechseln und verändern wer ich bin.

Ich verpflichte mich selbst dazu weiter meinen Prozess mit dem Wort Disziplin und dem TätigkeitsPlan durchzugehen, bis ich in selbst-ehrlichkeit zufrieden mit mir selbst und der Art Weise bin wie ich Disziplin als mich lebe.

Ich verpflichte mich selbst dazu damit aufzuhören andere in meine internen Machtspiele hineinzuziehen – und darin verpflichte ich mich selbst aufzuhören mit mir selbst Machtspiele im Bezug auf Disziplin zu spielen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „Machtspiele“ in mir selbst bedeuten das ich gespalten bin und mindestens zwei Teile von mir selbst in mir selbst existieren, die an dem Punkt von Disziplin miteinander Kämpfen und sich Reiben um scheinbar eine Vormachtstellung zu bekommen ohne das ich dabei sehen oder erkennen würde das der/das Einzige was davon Profitiert der Mind/das Bewusstsein selbst ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Lösung dieses Konfliktes in mir mit mir selbst darin besteht das ich in mir selbst zu einer praktischen Abmachung komme die mich unterstützt und die ich ohne innerlichen Konflikt und Reibung als mich leben kann – Dabei unterstütze ich mich weiter im Schreiben und der Selbstvergebung



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Samstag, 11. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 15 - Selbstkorrektur "Ich wollte niemals hier sein" - Tag 356


 
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Ich/du wolltest niemals Hier sein“ einen vorwurfsvollen Grund- o Unterton hat, in dem ich meine Umgebung und Situation für meine Erfahrung von mir selbst beschuldige/verantwortlich mache.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat ein versuch ist die Verantwortung für meine Entscheidungen und die Konsequenzen die daraus folgten und in meiner derzeitigen Situation/Gegenwart mündeten abzugeben, worin ich mir auch die Möglichkeit nehme meiner Situation /Erfahrung von mir selbst selbstbestimmt zu begegnen und mich zu verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es selbst-unehrlich ist zu sagen oder zu denken „ich wollte niemals hier sein“ denn wenn ich die Zeitlinie meiner Konsequenz zurückverfolge finde ich 1000ende von Entscheidungen, tausende von Momenten in denen ich alles einfach so akzeptiert habe wie „es ist“ und läuft und damit habe ich die Situation und die Erfahrung in der ich heute bin kreiert, womit ich aus alles was hier ist, jedes Leben und jeden Missbrauch von Leben so akzeptiert und erlaubt habe wie es heute täglich existiert.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich/Du wolltest niemals hier sein“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieser Backchat der Indikator und das Zeichen für mich ist die volle Verantwortung für meine Entscheidungen zu übernehmen und den Konsequenzen meiner selbst in Selbstehrlichkeit zu stellen ohne irgendjemanden/etwas anderes oder mich selbst dafür zu beschuldigen. Ich erkenne das Konsequenz in sich keine Wertung trägt, sondern etwas ist aus dem ich lernen kann und sollte – Daher bestimme ich mich dazu die Konsequenzen meiner Selbst und meines Lebens für mich selbst und alle anderen einzusehen, daraus zu lernen und mich neu Auszurichten in einer Weise und Beziehung zu mir selbst die weniger Schädlich für mich und alles ist bis ich tatsächlich das tue und bin was für mich selbst und alle immer unterstützend ist.

Ich verpflichte mich dazu klare und effektive Entscheidungen zu treffen die für mich selbst und alle das Beste sind und dazu mit und als diese Entscheidungen zu stehen.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich wenn und sobald der Backchat „Du/ich wollte niemals hier sein“ in mir auftaucht ein „Warnsignal“ in mir zu platzieren „Hey das kenne ich – es bedeutet das ich die Verantwortung für meine Entscheidungen/mein Selbst/meine Erfahrung nicht übernehmen will“ und dazu wenn und sobald ich sehe das wenn und sobald sich der Backchat wiederholt und öfter aufkommt über den Punkt zu schreiben und im Schreiben herauszufinden was genau dahintersteckt.

Interessant – ich sehe, das im Grunde hinter jedem von diesen Backchats die ich hier in Vergebung angeschaut habe, eine ganze Geschichte steckt, eine Akkumulation von Erfahrungen, Erinnerungen Momenten und so sind diese Punkte zu „eigenen Erfahrungen oder Entitäten“ in meinem Mind/Bewusstsein geworden, je nach Perspektive, wobei mit „Erfahrungen“ mehr meine Ego-Perspektive betont wird etwas das Ich erfahre, und mit dem Wort „Entitäten“ wird mehr die Eigenständigkeit oder individuelle Natur dieser Teile von mir betont – von der Perspektive aus ist das Wort „Entitäten“ besser geeignet und integrativer.

Obwohl ich es „unheimlicher“ finde und bewertet habe, hauptsächlich im Zusammenhang mit „Geistwesen“/Geistern und er Vorstellung das „eigenständige Teile“ Teile von mir in mir existieren die ich nicht wirklich beeinflussen kann und/oder über die ich keine Kontrolle habe, sondern die umgehrt beeinflussen und kontrollieren „Wer ich bin“.

Dies zu verleugnen wäre allerdings unehrlich – Auch interessant wie das Wort Un-Heimlich aufdeckt das ich es als negativ definiert/bewertet habe wenn ich mich über die Heimlichkeiten/Geheimnisse in meinem Bewusstsein gewahr werde.

Ok – also die Erfahrung „Ich wollte niemals hier sein“: Ich hatte immer irgendwie das Gefühl und den Gedanken das ich „Nicht geboren werden wollte“, damit erklärte ich auch meine relativ schwierige Geburt und das ich mit Zwang herausgeholt werden musste.

Wenn ich irgendwo eingeladen wurde oder hingehen wollte, zu Beispiel mit Freunden oder zu Verwandten, war es selten/nie ich selbst der dies initiierte, ab einem gewissen Alter jedenfalls. Es kommt so vor als wollte ich nie irgendwo anders hin, das ich immer gezwungen werden musste irgendwo hinzugehen. Oder das sich meine Bekanntschaften/Freundschaften immer irgendwie einfach zufällig ergaben. Ich habe das nie absichtlich gewollt.

Dahinter steckt eine Art „Gleichgültigkeit“ die einen Widerstand und Resentiment/Beleidigung versteckt „Weil ich eh nie haben konnte was/wie ich es wollte“ - Hier sehe ich wieder den Übergang von Zuhause/bei meiner Großmutter am Bauernhof, in den Kindergarten/Schule. Ich war glaube ich in meinen jüngeren Jahren ein ziemlich „ruhiges“ Kind, ich beschäftigte mich viel alleine draußen oder in meinem Zimmer mit meinen Sachen und hatte nicht direkt das Bedürfnis mich mit anderen „Abzugeben“ – Wobei hier noch mal ein interessanter Punkt aufkommt der im Zusammenhang mit dem Lebensrückblick „Overactive Imagination“ auf Eqafe steht – von meiner Perspektive war es tatsächlich ein „mich abgeben“ denn andere Kinder hatten keinen direkten Platz in meiner Vorstellung, beziehungsweise sie waren unberechenbar und verhielten sich nicht direkt wie ich es mir vorstellte sondern „machten was sie wollten“ und wahren wer sie waren – während wenn ich alleine war, ich mir allerlei Stuff und Geschichten über mich selbst und diese Welt, meine Umgebung und was ich gerade machte ausdenken konnte und dies auch tat, was nicht mehr viel mit der tatsächlichen Realität zu tun hatte – Ok, ich sehe „mich als Forscher“ „mich als Entdecker“ „mich als Abenteurer“ „mich als Arzt“ „mich als Bauer“ „mich als ….“ der zum Beispiel die Steine und den Boden untersucht oder den Wald erkundet, die Kiesgrube vermisst, das Haus neu architektiert etc. während mein eigentliches „Dasein“ zumindest bei meinen Eltern recht „behütet“ und „kontrolliert“ in vier Wänden war und nichts von all dem wirklich physisch Real. Da habe habe ich einen ziemlichen Punkt aufgemacht und sehe die Verbindung zu „Ich/Du wolltest niemals Hier sein“ denn ich wollte lieber „da“ sein in meinem Bewusstsein den Vorstellungen und Geschichten die die ich mir selbst erzählte, über mich und die Welt die ich viel positiver bewertetet als meine tatsächliche physische Realität – Ich sehe den Punkt von Langeweile und Einsamkeit/negativ bewertetes Alleinsein. Und darin auch wieder den Kindergartenpunkt und die Wutanfälle den „da wollte ich ja auch niemals allein sein“ - Von der Perspektive sind meine Imagination ein Ersatz für Gesellschaft und Präsenz eines anderen und weil dies in physischer Realität nicht möglich ist wandte ich mich an das Bewusstsein um eine Form ständiger Präsenz zu haben. Interessant.
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Satz "Ich wollte niemals hier sein" auch gelesen und erkannt werden kann als die Akzeptanz des Backchats/Programmes "Du wolltest niemals hier sein" und damit als Abkehr von der physischen Realität und Hinwendung zum Bewusstsein und der Imagination in der ich angeblich lieber bin. 
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Punkt speziell mit der Beziehung zu Frauen/meiner Mutter zu tun hat, wobei ich ihr in dem Satz im Grunde einen Vorwurf mache "mich jemals geboren zu haben" und auch die Stimme "Du wolltest niemals hier sein, sondern..." in meinem Bewusstsein ist eine Frauenstimme.

Freitag, 10. Mai 2013

Shedule/Tätigkeitsplan 5 - Geplant oder Verplant?


So – interessant zu sehen wie sehr ich tatsächlich konditioniert bin, was nicht unbedingt eine Wertung haben muss den ich kann wenn ich mir meine Konditionierung selbst-ehrlich vergegenwärtige mit Vergeben und mich verändern.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, sagt schon eine Redewendung und wieder und auch hier zeigt sich der Hacken an dem Wort „wenn“. Mein heutiger Punkt ist weiterhin der Tätigkeitsplan. Gestern war Feiertag und das bedeutet das mein „normaler Ablauf“ für Wochentage nicht funktioniert. Aus meiner Perspektive „fiel“ ich dann in mein typisches Feiertags oder Wochenendsmuster wo ich viel mehr Zeit habe und aber troztdem angeblich nie schaffe was ich will und zu wenig mache etc. - Im Grunde das gleiche Urteilsmuster wie schon bei den Wochentagen. Hier spielt das Wort „Wenn“ eine Rolle denn wenn ich meine Konditionierung nicht bewertet hätte, hätte ich keine dementsprechend negative oder polarisierte Erfahrung gemacht wie ich sie gemacht habe.

Im Grunde sah ich schon vorher das ich absichtlich oder/und fahrlässig das Wochenende und Feiertage „offen lies“ und es auf später verschob oder „mich nicht festlegen wollte“ wie ich meine Zeit/den Tag an den Wochenenden/Freien Tagen einteilen und werde. Was ich da offenlies ist ein Hintertürchen, auch wenn ich gerade in meinem Bewusstsein meine fahrlässigen Aufschub damit rechtfertige das ich ja sehen musste - und so sehen konnte – wie ich mich an Feiertagen/Wochenenden verhalte und was da mein Muster und meine Erfahrung ist, was mit Common Sense nicht notwendig und nicht ehrlich mit mir selbst war, denn erstens habe ich in dem Moment genau gesehen das ich einen Plan für diese Tage brauche und auch das wenn ich es aufschiebe dies eine Selbstsabotage ist – Interessanter Weise sagte ich im Gedanken zu mir „das es eine Sabotage/nicht richtig/unterstützend WÄRE“ so als würde ich dann doch anders machen, was wie ich gerade Sehe aus der Vorstellung/dem Glauben stammt das nur weil ich in diesem Moment gesehen habe was Sabotage und was Unterstützung WÄRE ich dann auch dementsprechend das Selbst unterstützende machen werde – Was offensichtlich nicht der Fall ist, sonst bräuchte ich von Anfang an keinen Tätigkeitsplan.

Ok – Die Erfahrung die ich mache wenn ich mir anschaue einen Tätigkeitsplan fürs Wochenende/Freie Tage zu machen ist eigentlich: Widerstand. Was ich erst gar nicht so wahrnahm sondern als „Freiheit“ oder „Meine Sache/Meine Freie Entscheidung“. Lol.

Ich denke das es viel zu viel Zeit ist und das ich nicht so lange vor dem Rechner sitzen will wie es möglich wäre, besser gesagt denke ich „Ich kann doch nicht so viel arbeiten, das ist viel zu viel, was bleibt da VON mir übrig? – Was bleibt da FÜR mich übrig? – Wo bleibe ICH. (Übrigens das Gleiche wie Unter der Woche). Das bedeutet ich habe „Mich“ in „Freizeit“ definiert und hier kommt das Wort Unterhaltung auf – Freizeitunterhaltung – Ich habe akzeptiert und erlaubt zu glauben das mein „wahres Ich“ nur in meiner Freizeit herauskommt, habe es aber mein „wahres Selbst“ genannt, weil sich das schöner, spiritueller anhört.

Wenn ich mir aber genauer anschaue was ich hauptsächlich/immer in/mit meiner Freizeit gemacht habe und teils noch mache, was es genau ist worin und als was ich mich da lebe dann passt „wahres ICH“ besser, denn es war/ist meist eine Form von Konsum, die Suche und Sucht nach Energie. Die Mittel in dem Zusammenhang haben sich teilweise geändert, aber die Muster sind immer noch die gleichen, und ich stoße hier an das Konzept das das Wochenende meine verdiente Ruhepause ist wo ich tun und lassen kann was ich will – im Grunde lauft es wieder auf „Fliehen und Vergessen heraus“ was in Prozess von Veränderung nicht nur unnötig, sondern auch kontraproduktiv ist. Daher
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir einen Widerstand zu kreieren dagegen „mein Wochenende“ „zu verplanen“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich jahrelang „mein Wochende verplant“ habe weil ich es nicht geplant habe und so auf verwirrten Zick-Zack-Wegen ohne Plan stecken geblieben bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Wort „verplant“ hier sehr spezifisch ist weil ich mich jahrelang als „total verplant“ oder „verplanten Typen“ gesehen und definiert habe – darin sehe erkenne und verstehe ich ein kleiner Dreh, eine kleine Veränderung in/an einem Wort eine große Veränderung, oder sogar eine Kehrtwende, wie von Ver-Plant zu Ge-Plant beschreiben kann, wobei „geplant“ ja nicht nur „in einen Plan gefasst“ sin sonder auch „geglättet“ bedeuten kann, woraus man ableiten kann das „gut/genau geplante Sachen/Entscheidungen“ auch „glatt laufen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/verplanen“ als gut/richtig/positiv zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Verplant/Verplanen mit einer Positiven Ladung aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dem Wort „verplant/verplanen“ im mir zu widersetzten oder mehr dem „Wer ich bin/war“ als das Wort „verplant/verplanen“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ als gut/richtig/positiv/lustig/erfreulich zu definieren/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das „Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Wort „Verplant/verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen, In Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das das Wort Verplant den Zustand der Verwirrung beschreibt/ausdrückt den ich in mir/meinem Bewusstsein kreiere wenn ich zulasse und erlaube das ich 1001 Pläne schmiede, Projektionen entwerfe und noch bevor ich irgendetwas davon auch nur angefangen habe, steht die Realität (beispielsweise in Form des Montag Morgens) vor der Tür und geht weiter.

Ich sehe, erkenne und und verstehe das die Redewendung „steht die Realität vor der Tür“ impliziert das ich im Verplanten Zustand die physische Realität komplett ausgeschlossen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich es mag/liebe verplant zu sein und gerne verplant bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es mein Mind/Bewusstsein ist das es „mag/liebt“ wenn ich verplant bin, denn das beutetet das ich mein Mind/Bewusstsein real mache, das ich als es existieren kann, während die physische Realität „an mir vorbeigeht“.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich „Verplant sein“ als Zuflucht und Versteck vor der Realität verwendet habe in mehrerlei Hinsicht – Einmal auf persönlicher Ebene, wo ich im verplanten Zustand „mich selbst“ und „meine Beziehungen“ mal so und mal so sehen konnte, aus 1001 Perspektiven, die alle scheinbar möglich seinen aber jeweils nur für wenige (Bruchteile von) Momenten halten und dann wider wechseln so das sich ein Kaleidoskop des Selbstbetruges ergibt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es Cool ist verplant zu sein.

Wenn und sobald ich denke das ich nicht „mein ganzes Wochenende“ verplanen will – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich das hier mein Ego spricht – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir Zeit für Filme, Unternehmungen einplanen kann und nichts verlieren werde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Widerstand dagegen mein Wochenende zu planen meiner Selbstdefinition/Glauben von mir selbst – Als Richt- o. Leitsatz = Gebot meiner Selbstreligion - „Ich bin verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Selbstdefinition „Ich bin verplant – Ich bin so verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ mir in nichts nutzt und nicht unterstützend ist dafür wer ich bin sondern mich im Gegenteil daran hindert, mich zu entwickeln, zu erweitern und zu wachsen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Selbstdefinition/den Glauben von mir selbst „ich bin (halt) ein verplanter Typ“ als Ausrede/Rechtfertigung verwendet habe wieso ich nichts aus mir mache und mit mir anfange – Darin sehe ich das ich die Selbstdefinition in Selbstinteresse verwendet habe um die Verantwortung für mich selbst abzugeben und zu entschuldigen/rechtfertigen wieso ich ich mich vor mir selbst/dieser Welt verstecke und fliehe.

Ich verpflichte mich dazu heute noch einen realistischen Tätigkeitsplan für das Wochenende aufzustellen und dementsprechend einzuhalten.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 14 - Tag 353


 
Desteni Artists
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Es war ein Fehler“ eine Aussage der Selbstaufgabe ist, um mir zu erlauben eine Aufgabe/Projekt/eine Sache oder Beziehung aufzugeben sobald Probleme auftauchen oder die Sache schwieriger wird so das ich nicht die notwendige Arbeit/Aufwand hineinstecken muss um den Punkt als mich durchzubringen/gehen.
Ich sehe das der Backchat „Es war ein Fehler“ ein Vor(schnelles)Urteil ist, mit dem ich mich in Momenten sabotieren kann, wo es besonders wichtig ist mir den zusätzlichen Schub und die Motivation zu geben um etwas als mich durchzuziehen/durchzustehen.
Wenn und sobald der Backchat „Es war ein Fehler“ in einer vorwurfsvoll enttäuscht, drohenden Stimme in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das der Backchat „Es war ein Fehler“ ein Indiz dafür ist das ich an einem Punkt bin wo ich gerade nicht aufgeben sondern meine Entscheidung weiter durchführen muss, denn ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat von meinem mind/Bewusstsein kommt als Manipulationsversuch und das ich ihn absolut nicht brauche um festzustellen und zu entscheiden ob ich weiter einer bestimmten Tätigkeit/Handlung oder Richtung nachgehen werde. Ich sehe, erkenne und verstehe das ich für Entscheidungen und/Neuausrichtungen keinen Backchat brauche sondern nur Selbstehrlichkeit. Ich erkenne das der Backchat „Es war ein Fehler“ nicht vertrauenswürdig ist und deshalb
Verpflichte ich mich selbst dazu mich zu stabilisieren, nicht an der Energie von Enttäuschung, Drohung und Aufgeben teilzunehmen sondern mich stattdessen wenn möglich damit zu unterstützen über den Punkt/genauen Kontext zu schreiben an/in dem der BC aufkam um herauszufinden wo/wie ich mich verändern kann, wo ich mehr Einsatz bringen muss oder was die Selbst-ehrliche Lösung der Situation ist.
Wenn und sobald ich sehe das ich denke und glaube das mich meine Eltern/Lehrer vorschnell aufgegeben haben oder das mich andere Menschen in meiner Welt aufgegeben haben und nichts mit mir zu tun haben wollen – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das dies nur ein weiterer Weg ist um keine Selbstverantwortung zu übernehmen, indem ich Beschuldigung projiziere – Ich erkenne das ich absolut verantwortlich für mich selbst bin und daher realisiere und lebe ich diese Verantwortung indem ich mir selbst die notwendige Aufmerksamkeit gebe und selbst-motiviert und selbst-ständig an mir selbst arbeite um meine Ziele zu verwirklichen.
„Ich wollte niemals hier sein“
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich/Du wolltest niemals hier sein“ in einer desillusionierten, niedergeschlagenen Stimme in mir aufkommt und existiert, in Situationen wo ich mich nicht zufrieden fühle und denke das die Dinge nicht so laufen wie ich es will/wollte.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das das der Backchat „Ich/Du wolltest niemals hier sein“ eigentlich einen vorwurfsvollen, beschuldigenden Grund-/Unterton hat.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Backchat „Ich/Du wolltest niemals hier sein“ zu versuchen mich von der Verantwortung für eine Entscheidung und deren Konsequenzen zu trennen, die ich selbst getroffen habe, indem ich mir einrede das ich „die Entscheidung nicht getroffen habe“ weil das „was jetzt hier ist“ nicht mit dem übereinstimmt „was ich wollte“, womit ich versuche meine Entscheidung und meinen Startpunkt darin zu verleugnen, anstatt die Zeitlinie der Konsequenz abzugehen und im Detail zu verstehen wie ich das kreiert habe „was jetzt hier ist“ als mich = „wo ich jetzt bin“.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jeden und alles andere dafür zu beschuldigen mich „betrogen zu haben“ und zu behaupten das „ich hereingelegt und hinters Licht geführt“ wurde, weil ich jetzt bin wo ich bin und das angeblich nicht ist was ich wollte und/oder „verdient habe“ - Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das der Backchat „Ich wollte niemals hier sein“ reine Selbstgerechtigkeit ist und absolute Selbstverleugnung/Ignoranz widerspiegelt, wo ich einfach auf diesem Statement beharren will anstatt meine Verantwortung für die Kreation des „Wer und wo ich jetzt bin“ einzusehen und zu übernehmen, was mich in diesem Statement als Lügner und den wahren Betrüger Outet, denn tatsächlich ist es so das ich in diesem Statement aussage das ich glaube kreiert zu haben „wer und wo ich jetzt bin“ und genau „da bleiben will wo ich jetzt bin“.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der BC „Ich wollte niemals hier sein“ sich und mich genau als das Gegenteil offenbart davon was ich scheinbar aussage, nämlich als einen Widerstand gegen Veränderung, Entwicklung und Aufgabe der Ego-Position/des Ego-Standpunktes.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den BC „Ich wollte niemals Hier sein“ und darin Ignoranz/Selbst-Verleugnung zu rechtfertigen/entschuldigen, indem ich behaupte das ich mich nicht daran erinnern könnte wie ich „hier her“ „an diesen Punkt gekommen bin“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies keinerlei Lösung oder Unterstützung bietet sondern einfach ein weiterer Versuch die Verantwortung für mich selbst und was aus mir geworden ist, abzugeben.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Stimme„DU wolltest niemals hier sein“ in mir hören, sie zu achten und mich mit ihr zu identifizieren, ohne jemals wirklich aufmerksam zu werden und mich zu fragen „Wer oder was da IN Mir selbst ZU Mir spricht“ oder wo diese Gedanken herkommen, und wie sie entstehen, wieso sie sich programmartig wiederholen UND Wieso ich ich sie in mir als mich akzeptiere, wieso Mache ich da Mit?
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat und die Idee/Vorstellung von Mir Selbst „Ich wollte niemals hier sein – Ich gehöre nicht hier her“ zu mögen, weil ich mir in der Identifikation damit erlauben konnte mich „weg zu wünschen“ und damit der Realität meiner Selbst und dieser Welt zu entfliehen, so das ich nie ganz hier sein „musste“ sondern alles was passierte, was ich machte, woran ich teilhatte damit zu rechtfertigen und zu überbrücken das „ich ja eh nicht von hier sei, ich wollte nicht hier sein und auch nicht mitmachen – also ist alles Was jetzt hier ist und was Passiert und woran ich Teilhabe NICHT MEINE SCHULD“ und ich kann es Ignorieren/Verleugnen bis ich wieder dahin gehe wo ich angeblich hin gehöre und herkomme was in Wirklichkeit ist WO ICH SEIN WILL, ohne je zu sehen, erkennen und verstehen das dieses „Wo ich sein will“ als Vorstellung/Idee/ILLUSION, als Programm, in meinem Bewusstsein existiert, durch das ich kontrolliert werde und von dem ich mich kontrollieren lasse, so das ich niemals ganz hier bin und Hier sein muss, was ich dann auf „Andere“ oder sogar mein eigenes „Bewusstsein“ schieben kann – worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich in Wirklichkeit Meine Verantwortung für und als Hier-Sein/Gegenwart AUF-mein Bewusstsein-SCHIEBEN will, sprich ich ich habe die Konsequenzen meiner Selbst/meines Lebens aufgeschoben, und damit meine Verantwortung scheinbar abgegeben.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen das „Ich wollte niemals Hier sein“ die Selbst-Erlaubnis ist dafür das was hier ist zu vermüllen und verachten. Und damit die Erlaubnis von (Selbst) Missbrauch.
 
 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 



Mittwoch, 8. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 4


Korrektur und Einsichten Teil 3:
Wenn und sobald ich sehe das ich auf die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans ODER die Gedanken daran negativ reagiere – nehme ich einen Atemzug wobei ich die Reaktion in einatme und anhalte und ich atme aus und entlasse dabei die Reaktion/Energie im Ausatmen zurück in die Erde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine scheinbare Abneigung und mein Widerstand gegen Stunden- oder Tätigkeitspläne und darin Disziplin in meine Kindheit zurück geht und in energetischen Reaktionen von Wutanfällen, Weine und Verzweiflung begründet die ich dann später als ich in die Schule kam mit Angst überlagerte oder in Angst umwandelt und so unterdrückte, weil ich mich schämte und begriff das ich „nicht ewig so bleiben/weinen/wüten kann“ - Darin sehe erkenne und verstehe ich das der Hauptgrund war das ich mich vor anderen schämte, und das es mir peinlich war, das ich Angst hatte das die anderen über mich lachen und das damals schon meine Isolation begonnen hat.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich im Prinzip mit Anfang des Kindergartens und später der Schule eine Möglichkeit zur Veränderung hatte, die ich aber aus Angst vor Veränderungen und Angst vor Verlust nicht wahrnahm sondern mich in mich selbst wandte = an meinen Mind wandte, beleidigt, resentful und widerständlerisch nachtragend wurde, besonders gegen meine Mutter/Eltern der/denen ich in selbstgerechter Weise die Schuld daran gab das ich nicht mehr immer/den ganzen Tag tun konnte was ich wollte und bestimmten Regeln/anderen Menschen folgen musste. Ich sehe, erkenne und verstehe das darin auch Eifersucht eine Rolle spielte, weil ich immer ungeteilte Aufmerksamkeit um Beachtung wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich so meine Beziehung zu „Veränderungen“ und „neuen Erfahrungen“, besonders im Gruppenkontext, und der Kommunikation, wenn es darum geht sich mit anderen zusammenzutun/neue Leute kennen zu lernen konditioniert habe, und zwar in einer Weise wo ich mich anstatt mich offen, frei in meinem Ausdruck davon wer ich bin mit anderen bekannt zu machen und interessiert an anderen zu sein, invertieren in eine Erfahrung und Persönlichkeit von Verachtung/Ablehnung/Abstoßung/Groll „Ich will hier nicht sein und ich mag euch nicht“ eine Art Ogertum das eigentlich der Angst entspringt „etwas zu verlieren und zu verändern“ nämlich die wahrgenommene Freiheit „zu sein wer ich bin“, ohne zu merken das dies eine wahrhaft dumme Selbst-Limitation ist.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans als negativ zu bewerten in Verbindung damit wie ich in der Schule und eigentlich seit dem Kindergarten einem bestimmten Zeitlichen Ablauf folgen musste obwohl ich viel lieber etwas anderes tun, zu Hause bleiben und vor allem nicht „alleine im Kindergarten bleiben wollte“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Strukturen dieser Welt/Realität und besonders des Bildungssystems und später wohl auch der Arbeit die ja immer zeitlichen Abläufen folgen, übergangen, nicht berücksichtigt um hergeschoben, eingesperrt und gegängelt zu fühlen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen auf diese Wahrnehmung in meinem Bewusstsein mit Wut, Hass und Groll/Resentment zu reagieren und eine komplette Beziehung von Rebellion und Kampf gegen den Kindergarten/Schule und mehr noch den Punkt zu entwickeln das mir dabei dauernd von anderen Vorgesetzten Erwachsenen vorschrieben wurde was ich tun darf/kann und was ich zu tun habe, was im Gegensatz dazu stand wie ich mich erlebte wenn ich alleine war, beispielsweise zu Hause oder draußen auf meinem Zimmer und mit Lego oder meinen Spielsachen gespielt habe und relativ frei tun und lassen konnte was ich wollte.

Wenn und sobald ich sehe das ich mit Wut, Hass, Groll, Kampf/Rebellion/Widerstand darauf reagiere bestimmten zeitlichen oder tätigkeitsbezogenen Plänen oder Abläufen zu folgen ob diese Strukturen nun Selbstbestimmt wie mein Tätigkeitsplan oder fremdbestimmt sind wie in der Arbeit – atme ich und stoppe mich – ich sehe das ich grad hier eine interessante Einsicht machen kann den „Was heißt Selbstbestimmt“, auch mein Tätigkeitsplan ist nicht komplett „Selbstbestimmt“ im Sinne von absolut Freien Willen sondern eine Mischung aus Tätigkeiten die ich machen „muss“ um mein Überleben zu sichern wie Essen, Arbeiten, Waschen etc und Dingen zu denen ich mich Selbst bestimme im Sinne davon das ich es tun kann oder nicht, wie das schreiben oder den Prozess der Selbsterforschung wollte ich schreiben, wobei ich sehe das es wirklich dumm wäre es nicht zu tun und von meiner jetzigen Perspektive aus es keine Wahl gibt – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das der einzig mögliche Moment der Selbstbestimmung die Gegenwart ist, in jedem Moment bin ich dafür verantwortlich ZU BESTIMMEN wer ich bin.

Das Wort „Bestimmen“ bekommt in diesem Zusammenhang eine interessante Dimension, denn bestimmen kann ja auch bedeuten „feststellen“, „(durch Erproben) herausfinden“ „testen wer ich bin“ und dann dementsprechend zu „bestimmen“ „wer ich bin“, mich „einstimmen“ und in „Gleichklang“ bringen, mir eine Stimme/einen Sound zu geben die für mich selbst/alle das Beste ist. Bestimmen ist also nicht nur eins von den beiden Dimensionen/Bedeutungen, sondern ein Prozess der Selbst-Bewegung der Ablauf von Selbst-Analyse des „wer bin ich in diesem Moment“ - Bin ich im Einklang/Übereinstimmung mit mir Selbst Leben in Einheit und Gleichheit oder doch in Ego/Eigeninteresse – und von da aus eine Selbst-Veränderung so das ich in Einklang/Übereinstimmung damit bin was für mich selbst/alle das beste in einer Situation/Moment ist. Denn, die Selbstanalyse alleine „bringt nichts“, wenn keine Änderung erfolgt bleibt sie lediglich eine Feststellung und wird zur Selbst-Definition, die dem Bewusstsein/Mind wieder als Futter für alle möglichen Sabotagetaktiken und Konstrukte dient. Selbst-Veränderung alleine bringt auch nichts den es ist weder „Start“ noch „Ziel“ klar und definiert so das eine ungerichtete, Kurslose Bewegung folgt, die einer weiteren Irrfahrt in den Mind führt. Deshalb empfiehlt es sich einem Prinzip zu folgen das einen Immer Hier her bringt: Einheit und Gleichheit alsLeben.