Donnerstag, 31. Juli 2014

Wie Backchat Projektionen Überzeugungen innerer Gefangenheit aufrecht hält - Tag 544


Ok, heute bin ich hier mit dem Punkt von emotionalen/energetischen Reaktionen auf eine Person in meiner Welt/Realität. Meist reagiere ich mit Stress und oder Urteilen/Selbst-Urteilen und daraus Selbst-Mitleid/Mitleid und früher auch Schuldgefühlen. Über die Schuldphase bin ich scheinbar hinaus, trotzdem reagiere ich noch und zwar auf einem körperlichen/unbewussten Level – dass mich so stark beeinflussen kann/beeinflusst dass meine ganze „Stimmung“ und „Einstellung“ von einem Moment auf den anderen kippen kann und ich wirklich ziemlich stark auf die Person/deren bloße Anwesenheit reagiere. Oder auf ihren Namem. Als eine andere Person den Name laut rief, löste dies in mir eine buchstäbliche Schreck- und Stressreaktion aus die mir durch „Mark und Bein“, genauer gesagt meinen „Halsbereich und Kehlkopf ging“ wie eine Anhäufung/Unterdrückung von Stress und Angst auf einem Unbewussten/körperlichen Ebene – ich sehe dass dieser Punkt und damit die Ängste/Stress im Halsbereich mit meiner Zukunft und der scheinbaren Gefährdung meiner Zukunftsprojektionen zusammenhängt – Die Person stellt in meinem Bewusstsein ein „Problem“ dar, ich beschuldige sie meine Zukunftspläne/Projektionen „vereiteln/sabotieren zu wollen“ und diese zu (mutwillig) gefährden.



Diese Überzeugung, basierend auf „falschen“ Zeugenaussagen angstgefärbter Charaktäre in meinem Bewusstsein, wie dem Fehler-Charakter und dem „Nicht gut genug“-Charakter und dem „Angst vor Verantwortung-Charakter“ und „Zurückhaltenden“-Charakter, der nicht gerne kommuniziert, und dem Opfer-Charakter, stammt aus Erinnerungen auf einem un- und unterbewussten Level wie/als ich auf bestimmte Verhaltensweisen, Aussagen, Ausdrücke, Worte der Person reagiert und wie ich diese REAKTIONEN dann in meinem Bewusstsein interpretiert habe.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben das Person x sich generell einfach und schnell viktimisiert und die Opferrolle einnimmt, in Stress und Unruhe/Ungeduld geht wenn etwas nicht (schnell genug) funktioniert.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in meinem Bewusstsein auf Unter- und Unbewusster Ebenen scheinbare Beweise für diesen Glauben/Gedanken zu sammeln und gesammelt zu haben, wie etwa Erinnerungen mit der Person oder die Worte einer anderen Person y die mein Urteil „Person A viktimisiert und bemitleidet sich schnell und einfach“ bestätigen und belegen sollten – ohne darin zu sehen dass nur Ich in meinem eigenen Bewusstsein Person x in dieser „Überzeugung“ halte und damit mich selbst.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich trotz besserem Wissen, Erfahrungen und Gesprächen mit Person x durch emotionale Reaktionen und Projizierte Ängste zu trennen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken Person x macht etwas falsch/was Person x macht ist falsch/nicht richtig und Missbrauch an sich selbst – und da ich mir erlaubt habe ihr Verhalten persönlich zu nehmen, an mir selbst, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie diese Haltung zu einer Einstellung und so zu meinem Ausgangspunkt Person x gegenüber wird und wurde und zu einer so verhärten Schicht von Selbstgerechtigkeit geworden ist, die ich fast nicht mehr wahrnehme und als „gerechtfertigt“ hinnehme.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben in der ersten Zeit als ich X kennen lernte, basierend auf Dingen/Worten die sie mir (über sich) erzählt hat, eine gedankliche Verbindung, ein Vergleichen mit und eine geistige Aburteilung als „genau wie meine Mutter“ vorzunehmen und darin, Urteile/Definitionen und im Grunde ein Ganzes Bewusstseinskonstrukt „meine Mutter“ in mir mit Person X in Trennung von mir selbst zu verbinden – und damit große Teile VON MIR SELBST – meinem „Wer ich bin“ als meine „Mutter“ -mit Person X in Trennung von mir selbst zu verbinden – was bedeutet dass ich Wirklichkeit absolut direkt auf MICH SELBST (im Spiegel) reagiere.



Wenn und sobald die Gedanken-Definition in mir aufkommt das Person x sich einfach und schnell viktimisiert und die Opferrolle einnimmt und in Stress/Ungeduld reagiert wenn etwas nicht sofort/schnell genug funktioniert – atme ich und stoppe mich – ich stoppe/lösche den Gedanken in einem Atemzug da ich nun sehe dass dies nur Definitionen/Wahrnehmungen/Interpretationen in meinem Bewusstsein sind – ich sehe dass ich mich durch solche Definitionen/Interpretationen/Definitionen immer Selbst definiere und limitiere und so in meinem praktischen Leben/Ausdruck sabotiere – daher bringe ich dies Gedanken/Projektionen „X viktimisiert sich einfach/schnell und nimmt die Opferrolle ein, ist ungeduldig und Unruhig wenn etwas nicht sofort/schnell genug funktioniert“ zu mir selbst zurück = ich sehe wo/warum ich mich selbst viktimisiere/zum Opfer mache und Ungeduldig/Unruhig werde und korrigiere mich IN DIESEM MOMENT selbst.



Ich entlasse die Vorwürfe und Beschuldigung in meinem Bewusstsein Person X wolle mich „loswerden“, würde gegen mich arbeiten und könnte der Grund für eine (vorgestellte) Entlassung sein, bedingungslos von meinem Wesen.



Ich entlasse die positiven und negativen Ladungen von dem Wort „Entlassung“.



Wenn und sobald die Vorstellung aufkommt ich könnte „entlassen“ werden – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich es mit einer Manifestation/Erscheinungsform meiner eigenen Ängste zu tun habe – der Angst „zu versagen“, der Angst vor „Fehler“, der Angst „ausgestoßen zu werden“, der Angst „nicht für mich selbst sorgen zu können“ usw“ - ich sehe dass es notwendig ist mich PRAKTISCH, physisch real um diese Ängste zu kümmern – das ich etwas Tun muss um diese Ängste zu entkräften – daher schaue ich was in/an mir ich nicht ändern will/nicht ändere an was ich festhalte, was ist es in mir dass diese Ängste verursacht? Und dann bewege ich mich praktisch und ergreife die entsprechenden Maßnahmen die Ängste zu entkräften = ich ändere mich.



Ich verpflichte mich selbst dazu mir die Momente zu vergegenwärtigen und mich wachzurütteln wenn und sobald ich sehe dass ich in den Modus von „Beweise sammeln“ in meinem Bewusstsein gehe oder mich in dieser Dimension befinde – wo ich ganz „hellhörig“ werde und „aufnahmebereit“ „beobachte“ was eine Person angeblich macht oder sagt, ich warte nur darauf dass die Person „etwas falsches sagt/macht“ oder „es wieder macht“ und wenn ich dann etwas sehe oder höre dass ich in irgendeiner Weise als ähnlich mit dem interpretieren/einordnen kann was ich bereits in meinem Unter/Unbewussten abgelegt/abgespeichert und mit Vorwurf/Beschuldigungsenergie aufgeladen habe, springe ich an und es kommen Backchats/Gedanken auf wie „Schau, da siehst dus Sie (die Person) macht es Schon wieder – Unmöglich – schau doch, es wird sich nichts ändern, es ist genau „da“. Ich nehme einen Atemzug und rüttle mich wach, da ich nun sehe dass ich in diesen Momenten als vorprogrammiertes, automatisiertes Bewusstseins Interpretations Muster existiere, dass meine Welt/Realität/Andere Personen und meine Beziehungen verunstaltet und so zu Trennung beträgt. Ich treffe die Entscheidung aus solchen Momenten auszusteigen.



Ich sehe, erkenne und verstehe nun das X nicht meine Mutter ist, und auch nicht „wie meine Mutter“ sondern ein eigenes Individuum, eine eigenständige Person die vollkommen ohne meine Bewusstseinsverknüpfungen auskommt und existiert – Daher bestimme ich mich dazu meine Kommunikation/Beziehung zu X auf der Basis der Erkenntnis und Akzeptanz von X als eigenständigem Individuum zu redefinieren und zu gründen – genauso erkenne und akzeptiere ich mich selbst als eigenständiges Individuum – Darin erlaube ich mir und bestimme mich dazu herauszufinden ob und was ich etwas von Person X lernen kann. (was ich höchstwahrscheinlich bisher mit der Mutter-Projektion überdeckt habe)



Ich sehe, erkenne und verstehen nun, dass die Punkte die in mir mit/bei der anfänglichen Interaktion mit X aufgekommen sind – wie die Opferrolle/Viktimisierung gegenüber Technik/Situationen, Stress u. Ungeduld beim Lernen von Neuem, die Angst vor Kontrollverlust (Angst/Sorge/Panik/Paranoia „das Alles nicht zu schaffen), der Roboter/Zombie-Punkt – Punkte IN MIR sind und dass X mir lediglich/maximal als Spiegel für diese Punkte/Teile von mir/in mir diente und dienen kann, Dinge die tatsächlich Punkte/Teile meines „wahren Selbst“ konstituieren. Ich sehe, erkennen und verstehe nun dass meine Reaktionen auf X ein weiterer Spiegel für mich selbst sind/waren und mir zeigen wie ich mich selbst und alles was ich in/an mir als „Schwach/Schwäche“ definiert habe so einfach und vehement angreife, attackiere, verurteile und niedermache.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich X zu einer Projektionsfläche für all das gemacht habe was ich in/an mir nicht mag und als „schwach“ definiert habe – Darin bestimme ich mich diese Projektionen zurückzunehmen, Dankbarkeit und Bescheidenheit in der Beziehung zu X zu leben und mir selbst das Geschenk zu geben/es zu öffnen wahrzunehmen dass mir meine Umgebung und ich Selbst mit/in dieser reaktiven Periode gemacht habe, indem ich die Verantwortung dafür übernehme die Punkte/Teile meiner Selbst die aufgekommen sind und die ich nun sehen kann – zu redefinieren und in meinem praktischen Leben/Anwendung zu ändern wie es für mich/alle am Besten ist.



Darin bestimme ich mich zu Dankbarkeit wenn mir Personen/Situationen, wenn mir die Realität meine Schwächen aufzeigt – den so sehe ich mich selbst und kann anfangen an mir zu arbeiten, mich zu ändern. Wenn ich sehe wo/wie ich eine Schwäche habe – kann ich sehen wo/wie ich Unterstützung brauche.

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