Montag, 31. März 2014

Separation im ersten Moment - Tag 521


Ein Punkt den ich mir heute anschauen werde ist der Moment als ich y zum ersten mal begegnete, welche Reaktionen in dabei getriggert wurden und welche Konsequenzen dies für mich und das zusammenarbeiten hat.



Ich kann ein generelles Muster der Selbstsabotage beobachten das aufkommt und das ich ausspiele wenn ich neue Personen kennen lerne, und es scheint so zu sein, dass es genau dann und mit solchen Leuten aufkommt mit denen ich längere Zeit zusammen sein werde und potentiell Möglichkeiten finde etwas zu lernen, mich zu erweitern, mich zu ändern. Im Moment der Begegnung kommen Urteile gegenüber der anderen Person in mir auf und diese bilden dann die Grundlage für die Beziehung. Ich sehe, dass ich im Moment der Begegnung in einer Erfahrung von Überlegenheit und Positivität bin, die jedoch auf Selbsturteilen, Angst und Unterlegenheit basiert.



Ich gehe als neue Kontakte oder Beziehungen im allgemeinen von einem Ausgangspunkt und Unterlegenheit, Angst, Unruhe, Selbsturteilen an und kreiere um mich angeblich zu schützen, oder genauer um „einen guten Eindruck zu machen“ und mehr zu sein, mich mehr zu fühlen als meine Angst, Unsicherheit und Unterlegenheit eine positive Energie/Erfahrung. Interessant, denn diese positive Erfahrung basiert auf einer Vorstellung davon wie ich sein sollte und wie die Beziehung sein sollte, die ich im Begriff bin zu kreieren – meine Erwartungen, Hoffnungen, Ansprüche an MICH selbst – die in meinem Bewusstsein in Trennung von mir selbst existieren. Das heißt also dass ich so immer von meinem Bewusstsein aus neue Beziehungen und Kontakte mit anderen Menschen kreiere, basierend auf Vorstellungen, Idealen, Projektionen (von mir selbst) als Blaupausen. Und wo kommen all diese Erwartungen, Hoffnungen, Ansprüche an mich her?



Interessant, denn hier stocke ich in der Erkenntnis dass die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche im Prozess meiner Kindheit und Bildung an mich heran getragen wurden und dass ich sie die nur aufgenommen und akzeptiert habe, was mit Beschuldigungen und Trotz verbunden ist und ich will sagen „Das bin alles gar nicht ich – habe damit nichts zu tun“ und anderer seits sehe ich dass ich die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche weiterhin in mir akzeptiere und erlaube = sie sind eindeutig meine Verantwortung. Niemand sonst ist dafür verantwortlich was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube. Ich beschuldige also andere dafür, dass ich meinen Ansprüchen, Erwartungen und Hoffnungen an mich selbst gerecht werde, und mit diesen Beschuldigungen kommt Ärger, Resentment/Beleidigung und Kampf, genau wie in dem Beispiel Punkt mit y den ich mir hier genauer anschauen werde.



Vor der ersten Begegnung mit y – im weiteren Kontext bevor ich eine neue Arbeit angefangen habe (bezug zu Projekten etc.) - habe ich mir eine positive Vorstellung davon gemacht wie ich mich reibungslos im Grunde ohne Problem dort integrieren werde, es wird mir leicht fallen und nahezu perfekt sein, ich werde mich motivieren und mein Bestes geben, der Beste sein der ich sein kann um die Sache zum laufen zu bringen. Ich habe mir vorgenommen und projiziert wie ich die Dinge angehen werde und wie ich ein Experte auf dem Gebiet werde. Dabei habe ich mich zu „Mehr“ gemacht als ich bin, durch die Teilnahme an/als Energie – ich habe also bereits hier einen Charakter erschaffen oder ausgespielt, basieren auf dem Erfolgs-Charakter in meinem Bewusstsein.



Als ich y das erste Mal sah, war sie an einem Gerät beschäftigt und versuchte ein Problem zu lösen/finden wobei sie aufgebracht/gestresst/ärgerlich wirkte. Sie sagte zu mir „Gut dass du da bist, du kannst mir gleich helfen“. Meine Erste Reaktion auf dieses Verhalten waren Urteile sie sei Inkompetent, Überfordert, gestresst, verwirrt. Ich „versuchte ihr zu helfen“ beziehungsweise dass Problem zu lösen indem ich mit ihr redete und Fragen stellte um auf „logischem Weg“ zu einer Lösung zu kommen, ohne Erfolg, bis unser Abteilungsleiter kam und das Problem relativ schnell identifizierte und löste.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüchen zu trennen, die in mir existieren, indem ich sie auf andere/meine Umwelt in Trennung von mir selbst projiziere, sie ihnen zu schreibe, wenn sie mir diese Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche spiegeln – und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „mich selbst zu vergessen“ und dass ich der Schöpfer meiner Realität bin und die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche an mich selbst in mir selbst akzeptiere und erlaube.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort „allergisch“ zu reagieren wenn und sobald ich die Aussagen und dass Verhalten meiner Umwelt/Personen als Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche an mich interpretieren kann und in eine Trennung – von mir selbst – zu gehen, in Ärger, Frustration, Kampf und der Behauptung „Das sind alles gar nicht meine Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche sind“ und „Ich will nichts für andere machen, nicht nur weil DIE es von mir wollen“ - was dann der Spott/Verachtung meiner Selbst ist, den ich aus der Wahrnehmung entwickelt habe, das ich nicht geliebt/wahrgenommen werde wenn ich nicht den Erwartungen/Hoffnungen und Ansprüchen anderer entspreche.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in den energetischen Reaktionen von Stress und Kampf die in mir aufkommen wenn und sobald ich es so wahrnehme, dass andere Forderungen, Erwartungen und Ansprüche an mich stellen blind zu werden dafür dass „der andere“ nur ich selbst in einem anderen Leben bin, der mir Reflektiert was ich in mir akzeptiert und zulasse – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Hoffnungen, Erwartungen und Vorstellungen von mir selbst zu verleugnen, in der Angst zu .



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in der Tat meinen Prozess der Selbst-Realisiation und Selbst-Ehrlichkeit bereits aufgegeben habe, in der Angst vor Fehler/es nicht zu schaffen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, bei den kleinsten Schwierigkeiten und Forderungen die mir von meiner Aussenwelt reflektiert werden, sofort in Reaktionen und Backchat von Trotz, Streik und Kampf zu gehen, wobei ich „alles hinwerfe/hinwerfen will“ und sage „Da hast dus dass ist alles nicht meins, ich hab das nie gewollt“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich darin in Wirklichkeit nur selbst verspotte.



Ich bestimme mich selbst dazu die Verantwortung für die Hoffnungen, Erwartungen und

Ansprüche in mir selbst zu übernehmen, indem ich erkenne dass es Teile von mir selbst sind und da es Teile von mir selbst sind bin ich auch fähig Verantwortung zu übernehmen und Erwartungen als mich selbst zu erfüllen/verwirklichen und mir Ansprüche an mich selbst zu geben/aus zu leben, wenn sie in damit übereinstimmen was für alle am Besten ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Erwartungen Teile von mir selbst sind in/als die ich auf Verwirklichung warte – ich warte auf mich selbst oder andere – was ich nicht tun muss – ich kann Verantwortung übernehmen und mich selbst bewegen.



Wenn und sobald ich sehe dass ich in eine Reaktion gehe/reagiere wenn ich andere in meiner Welt und Realität Erwartungen/Ansprüche an mich äußern höre – oder was ich so interpretieren kann – atme ich und stoppe mich – ich schaue in mich selbst und bringe den Punkt den mir ein anderer als Spiegel reflektiert, zurück zu mir selbst: Wo/Wie existiert die selbe Erwartung/Anspruch in mir selbst? Was ist der Grund dafür, das ich diese Ansprüche/Erwartungen nicht als selbst realisiere/lebe? Wo hackt es? Denn meine externe Realität ist nur ein Spiegel den ich mit erschaffe/beeinflusse und Reaktionen zeigen mir wo ich nicht eins und gleich stehe – innen und außen – Hätte ich also diese Ansprüche/Erwartungen nicht, würden sie nicht aufkommen und hätte ich bereits Verantwortung übernommen und sie als mich realisiert/gelebte/erfüllt oder gelöst = würden sie nicht aufkommen – Daher sehe, erkenne und verstehe ich diese Reaktionen auf die scheinbaren Erwartungen anderer als Geschenke durch die ich mir durch selbst-unterstützendes Schreiben, Selbstvergebung und gelebte Selbst-Korrektur meine Erwartungen/Ansprüche an mich selbst erfüllen und verwirklichen kann – oder sie endgültig auflösen und entlassen, wenn sie nicht in Common Sense damit vereinbar sind was für alle am Besten ist.



Ich bestimme mich dazu den Prozess in/durch den ich die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche, die ich an mich selbst und meine Umwelt/Realität stelle, zu kreieren versuche, aus dem „unbewussten Dunkel“ in mein Gewahrsein zu bringen, offenzulegen, und von unbewusster Automation zu selbstbestimmter, zielgerichteter Selbst-Bestimmung und Selbst-Schöpfung zu verändern.



Wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein/Gedanken anfange andere zu beschuldigen das sie ungerechtfertigte Ansprüche an mich stellen würden und ich denke/sage „Das ist nicht was ich wollte – Das ist alles nicht meins“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, das ich in einem Muster aus meiner Kindheit gefangen und von emotionaler Energie besessen bin, die NICHTS mit dem eigentlichen, gegenwärtigen Moment oder den Menschen zu tun hat – Daher muss ich auch nicht länger daran teilnehmen und bin fähig mich zu stoppen und aufzuhören. Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich selbst, meine Erfahrung und mein Leben in dieser Welt kompromittiere und Konsequenzen für mich selbst/andere kreiere, wenn ich dieses Muster auch nur für kurze Zeit ausspielen lasse. Ich höre auf zu beschuldigen, stoppe meine emotionalen Reaktion und übernehme die Verantwortung für meine Ansprüche, Erwartungen und Hoffnungen an/für mich selbst.


Sonntag, 16. März 2014

Angst vor Fremden als probagierte, programmierte Limitation - Tag 520


Ein Punkt der gestern in meine Aufmerksamkeit gebracht wurde, ist das diese Angst vor Fremden aus der Kindheit stammt (Mikes Journey to Life) und daher werde ich diesen Punkt nun für mich selbst öffnen.



Die Angst vor Fremden sehe ich in mir als ein Misstrauen, bis hin zur kreischenden Panik mit Anderen Menschen außer den Eltern, insbesondere der Mutter zu sein. Hier wurde mir von einem frühen Alter an beigebracht „Ja nicht mit Fremden mitzugehen“ oder „nichts von Fremden anzunehmen“ und auch gar „nicht mit Fremden zu reden“, da diese mich entführen könnten/würden und dass es genug „solche Menschen“ gäbe. Die Referenz ist hier zu Pädophilen und auch eine gewisse Angst davor, dass jemand ein Kind entführen und dann eine Erpressung aufsetzen und Lösegeld fördern könnte. Hier sehe ich Vorstellungen von „furchtbaren Taten und schreckliche Greuel“, wie sie in den Medien propagiert und dargestellt wurden/werden. Ich sehe, dass meine Eltern/Verwandten diese Dinge sehr ernst nahmen und es entstand/existiert eine Atmosphäre von „Unsicherheit“ und Furcht gegenüber Fremden, eine Wahrnehmung, dass in jedem Menschen/Fremden potentiell der Kinderschänder und absolut zu tiefst sadistisch unberechenbare Mörder haust/existiert, das absolute Greuel.





Später habe ich dann selbst die Berichte über Entführungen oder besonders grausame Morde etc. in der Zeitung gelesen und dabei eine bestimmte Energie generiert, ein Urteil über „die menschliche Natur“, im Grunde war ich erschrocken und gleichzeitig fasziniert darüber wozu Menschen fähig sind und die Frage „wieso sie das machen?“ oder „Wie sie dass machen konnten/wie sie dazu fähig sind so etwas zu machen?“. Nun, mit der Selbst-Erforschung und dem besseren Verständnis wie das Bewusstsein funktioniert, kann ich mir selbst die Antworten auf solche Fragen geben, einfach darin das Menschen ihren Gedanken folgen und jede „Untat“ oder „Straftat“ oder generell jeder Missbrauch am Leben seinen Anfang in Gedanken hat, an denen man teilnimmt, die man weiterspinnt und mit Energie auflädt und die zu einer energetischen Entität werden, mit eigener „Bestimmung“ und eigener „Motivation“. Die grundlegenden Bewusstseinsprozesse die einen „Mörder“ oder „Sadisten“ etc. kreieren sind die selben wie in jedem anderen Menschen.



Dies nimmt mir nicht unbedingt die Angst, aber es bringt den Punkt zu mir selbst zurück denn was ich fürchte und wovon ich hier „fasziniert“ war, was eine Form von Angst ist, bin ich selbst als Mensch als Mind - „der/das Fremde und abartige“ in mir. Die Angst kann ich mir selbst nehmen indem ich mir die Erkenntnis gebe dass diese Ängste/Paranoia vor Fremden ein Programm ist, dass dazu dient künstliche Trennung und Stufen der „Schlechtheit/Verdorbenheit/Bosheit“ zu propagieren indem bestimmte Individuen und ihre Taten als „pervers/abartig/extrem“ und so weiter hervorgehoben, bloßgestellt und angeprangert werden, ohne wirkliches Verständnis für das Bewusstsein und wie wir alle eins und gleich mitverantwortlich sind für solche Erscheinungen. Echtes Verständnis fehlt meist, und falls es vorhanden sein sollte, dringt es durch die Medien nicht bis zu den Menschen durch. Dies ist auch nicht gewollt, denn so können wir weiter davon träumen gute Menschen zu sein, während uns einige wenige als Punkte dienen auf die wir mit dem Finger zeigen und uns dabei er-geifern können um unsere eigenen Vergehen gegen das Leben ignorieren und übersehen zu können. Typisch scheinheilige Moralität, während wir zu verängstigt sind mit anderen unbedarft zu kommunizieren/interagieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor „Fremden“ zu haben.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die Angst vor „Fremden“ ein programmiertes System der Limitation und Trennung ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit „Fremden“ als Menschen die ich nicht kenne eine negative energetische Erfahrung von Unsicherheit und Aversion zu verbinden, basierend auf den Worten und Warnungen der Personen in meinem unmittelbaren Beziehungskreis meiner Kindheit und den medialen Darstellungen von Morden, Entführungen, Vergewaltigungen und Schändungen von Kindern/anderen Menschen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Angst und Paranoia vor „anderen Menschen“ und der „menschlichen Natur“ zu entwickeln, basierend auf einem falschen Menschenbild, dass ich als Kind von meiner Umwelt beigebracht bekommen und angenommen habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Menschenbild zu entwickeln , dass auf Panikmache und verängstigten Warnungen meiner Umwelt vor anderen Menschen basiert, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen wie lächerlich und unrealistisch dies ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das Fremde Menschen mich missbrauchen und irgendwie schlecht behandeln könnten, einfach deshalb weil sie „fremd“ sind und ich sie nicht kenne, wobei ich „fremden“ automatisch negative Eigenschaften zuordne, wie etwa „Unberechenbarkeit, Gefährlichkeit, Boshaftigkeit, Eigennutz“ und zwar zu einem größeren Ausmaß als mir selbst oder Leuten die ich kenne.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass Fremde nur so lange Fremd sind bis ich sie kenne, was bedeutet das jeder den ich nun kenne und kennen gelernt habe zu einer anderen Zeit ein „Fremder“ für mich war und dass dies gleichzeitig bedeutet, dass jeder für andere ein „Fremder“ ist, sprich aus meiner Perspektive sind manche Menschen „Fremde“ die für andere „Bekannte“ sind und dass dies zufällig wechseln kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in meinem Leben, meiner Welt und Realität und darin wie und mit wem ich Beziehungen kreiere durch die Angst/Paranoia vor Fremden limitiere und beschränke, aufs Äußerste, wo es eine scheinbar enorme Anstrengung von mir verlangt „neue Menschen“ kennen zu lernen oder mit „Fremden“ in Kontakt zu kommen, wobei ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ein wichtiger Einflussfaktor für diese Schwierigkeiten diese un/unterbewusste Angst/Paranoia vor Fremden ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst zu haben vor Menschen die ich „nicht kenne“ - darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Verlangen in mir als ich zu haben „Menschen zu kennen“ mit denen ich interagiere und umgehe, weil ich denke und glaube dass ich diesen dann „vertrauen kann“ sie sind berechenbar.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Menschen mit Scheu und Skepsis ganz genau zu beobachten und auf Abstand zu bleiben um aus ihrem Verhalten möglicher Weise ableiten und beurteilen zu können ob sie eine „Gefahr“ darstellen“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Menschen in meiner Welt und Realität auf permanenter Ebene zu trennen, indem ich in und als diese Angst vor Fremden existiere, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben diese Angst/Paranoia vor „Fremden“ in einem solchen Maße auszudehnen und selbst auf die mir nächsten Personen zu übertragen, das ich auch in ihnen und mir selbst Verhaltensweisen, Handlungen und Worte sah die ich als brutal, gewalttätig, missbräuchlich etc. beurteilte und vor denen ich Angst hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in allen Menschen, und besonders Fremden, immer dass Schlimmste anzunehmen und „zu wittern“, so dass ich selbst mit den mir nächsten Personen auf Abstand bleibe und ein Grundlegendes Urteil über „den Menschen“ „die menschliche Natur“ und mich selbst fälle und zwischen mich und das Leben lege, wo der Mensch und damit ich selbst von Grund auf böse ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie in einem beliebigen Menschen, dass „absolut Böse“ haust, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben das „absolut Böse“ in den medial aufgebauschten Bluttaten von Serienmördern, Kinderschändern und so weiter zu definieren und dabei das „absolut Böse“ zu übersehen/ignorieren, dass wir auf tagtäglich in dieser Welt zulassen und erlauben, wo Dronen massenhaft Zivilisten erschießen und Kampfflugzeuge Bomben auf Städte werfen durch die in einem Moment mehr Menschen ausgelöscht werden als es ein Massenmörder in seiner Laufbahn macht oder das „absolut Böse“ in einem Jeden von uns das zulässt, dass jeden Tag Menschen verhungern obwohl mehr als genug Nahrung da ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen wie folgenreich und absurd eine solche Vorprogrammierung mit der Angst vor „Fremden“ auf nationaler und Internationaler Ebene ist, wo alle Kinder durch die von den Eltern und dem Umfeld eingetrichterte Angst vor „Fremden“ vor anderen Menschen Angst haben und in dauernder Unsicherheit und Misstrauen existieren und wenn wir dann aufwachsen als „Erwachsene“ haben wir unsere eingepflanzten Kindheitsängste immer noch nicht überwunden, sondern ganz im Gegenteil wir haben unsere Realität und Beziehungen so gestaltet und arrangiert, dass wir immer nur mit den selben Menschen oder mit „Fremden“ in einem sehr beschränkten Rahmen wie „Business“ oder den diversen System-Interaktionen zu tun haben/kommunizieren und nur in den seltensten Fällen lernen wir andere Menschen wirklich kennen, geschweige den denn wenn sie noch eine andere Sprache sprechen oder von „weiter her kommen“ also „noch fremder“ sind, - nie werden wir „fremde“ Menschen so gut kennen lernen wie, die wenigen uns nahe stehenden, was einfach eine Folge davon ist, dass wir uns selbst nicht kennen und nicht wissen/verstehen, dass wir durch unbewusste, einprogrammierte Ängste als Limitationen von einander getrennt sind und Gruppen bilden von „Fremden und Bekannten“, was zu einer ausgeprägten Polarisierung des menschlichen Bewusstseins führt. So werden wir nie herausfinden dass wir alle die selben vorprogrammierten Ängste und Limitationen haben die Division und Spaltung hervorrufen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben Fremde anzusprechen und mit fremden Menschen zu sprechen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Mit Fremden spricht man nicht“ und dass „Ich nicht nicht einfach jemand fremdes ansprechen kann, das gehört sich nicht“, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben meine Kommunikation und Interaktion mit Menschen basierend auf diesen Backchats/Gedanken zu limitieren.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass jeder Mensch ein Potential ist mit mir selbst in Kontakt zu kommen – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Vielfalt und das schier grenzenlose Potential für Interaktion, Kommunikation und Selbsterweiterung zu begrüßen und zu realisieren dass hier ist in/als andere/fremde als Selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Fremde Menschen anzusprechen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf Fremde manchmal schon von Weitem mit Aversion und Unsicherheit zu reagieren und zu denken dass sie mich irgendwie stören und dass ich mich nicht verhalten kann wie ich will wenn da andere, fremde Menschen da sind – anstatt den Common Sense zu realisieren, dass ich gerade mit Fremden entscheiden kann wer ich bin/sein werde, da noch keine fixe Beziehung mit Verhaltensmustern und Codex existiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass jede Begegnung/Interaktion mit einem „Fremden“ die Möglichkeit ist mich selbst kennen zu lernen und zu bestimmen/kreieren wer ich bin – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir das Selbst-Vertrauen und die Selbst-Sicherheit zu geben, diese Möglichkeiten zu leben.



Ich verpflichte mich dazu die vorprogrammierte Limitation „Angst vor Fremden“ immer zu stoppen wenn und sobald sie in mir aufkommt.



Darin bestimme ich mich dazu „Fremde“ als eins und gleich mit „Bekannten“ als mich selbst als Leben zu erkennen und zu begrüßen.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich über die vorprogrammierten Grenzen von „Fremden“ und „Bekannten“ hinaus zu pushen, da ich sehe dass diese „Grenzen“ nur als energetische Konstrukte/Definitionen und Bewertungen in meinem Bewusstsein existieren, und daher eine Illusion sind durch die ich eine Ansicht der Welt/Realität kreiere, die nicht den Tatsachen entspricht und daher betrüge ich mich selbst wenn ich diese Limitationen in mir als mich als real gelten lasse.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Welt und dieses Leben ein viel größeres Coolheitsheits- und Spaßpotential bereithalten ohne die Angst/Paranoia vor Fremden.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Menschenbild von den automatisch akut gefährlichen Menschen, diese Wahrnehmung dass hinter jedem Gesicht ein Serienmörder oder Kinderschänder steckt und dass es daher berechtigt und ratsam ist in permanenter Angst/Paranoia vor anderen/Fremden zu leben, nicht der Realität entspricht, sondern letztlich ein Produkt der medialen Propaganda und Panikmache des letzten Jahrhunderts ist, was nicht heißen soll, dass wir Menschen „Gut“ sind, jedoch ist unsere alltägliche Bosheit viel subtiler und äußert sich zum Beispiel in Ignoranz, Wegschauen, Verurteilungen, Bullying, Wettbewerb und der Angst vor „Fremden“ die wir letztlich gegen uns selbst richten - denn in der Tat tue ich mir selbst etwas grausames an wenn ich „dem Fremden“ in mir nicht begegnen will, mich teile/spalte und unterdrücke.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die „menschliche Natur“ ein Produkt unserer Prägung ist, unserer Bildung und den Einflüssen die ein Mensch aufgenommen und mitbekommen hat – und daher ist diese „menschliche Natur“ nichts festes, fixiertes, unveränderliches – so werden Menschen die in Extremsituationen des geistig/mentalen oder körperlichen Überlebens sind - zum Beispiel im Krieg oder emotionalem Missbrauch ausgesetzt – dazu neigen extrem negative Naturen an den Tag zu legen, woraus man mit gesundem Menschenverstand ableiten kann dass es ratsam ist, dass alle immer genug haben um ihre Grundbedürfnisse zu decken, was auch die Grundvoraussetzung für emotionale Stabilität darstellt.



Wenn und sobald ich „Fremden“ Menschen gegenüber negative energetische Reaktionen wie Paranoia, Aversion und Unsicherheit habe oder „Flashes“ von Gedanken und Vorstellungsassoziationen in mir aufkommen in denen ich andere/Fremde als „gefährlich, Monster, hinterhältig, unberechenbar, gewalttätig“ etc. – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Reaktionen Teil eines vorprogrammierten Systems der Trennung und Limitation in meinem Bewusstsein sind und nicht den physischen Tatsachen entsprechen. Daher steige ich aus diesem System aus, gehe darüber hinaus und erlaube mir Selbst-Sicher und Komfortabel mit anderen Menschen zu kommunizieren/zu sein.

Angst und Furcht und Angst und Furcht - Tag 519


Momentan schaue ich mir die Tendenz in mir an, emotionale Anhaftungen zu erschaffen, zu Leuten, Orten und Dingen die ich mache – vor allem aber zu Leuten. Als ich zum Beispiel kündigte und meinen Arbeitsplatz wechsele fiel mir das nicht so leicht wie ich gedacht hätte und wie es sein sollte, einfach die notwendigen Maßnahmen einleiten und Schritte gehen, mich verabschieden und geschmeidig weiterbewegen. Nein, es kamen alle möglichen emotionalen Erfahrungen/Reaktionen und Gedanken in mir auf, ein Hauptpunkt war eine ausgeprägte Erfahrung von „Angst vor Verlust“ als mir klar wurde was es möglicherweise bedeutet einen anderen Arbeitsplatz anzunehmen.



Hier ist es bereits interessant, denn die Angst kam schlagartig auf bei der Vorstellung/dem Gedanken „eine andere Arbeit zu haben und dann umziehen zu müssen“. Als ich mich fragte was diese Erfahrung ist und woher sie kommt, konnte ich sehen dass es mir vor allem um die positiven energetischen Beziehungen ging, die ich über die Zeit zu den Personen in meiner Welt/Realität kreiert hatte – würde sich meine Situation ändern, sprich der Arbeitsplatz und mein Wohnort, würden sich diese Beziehungen ändern und damit würde ich/meine Realität sich ändern – ich sah dass die Beziehungen zu den Menschen in meiner Welt/Realität gar nicht „positiv“ sind, sondern durchsetzt von Konflikten, Reibung, negativen Erfahrungen etc., also wieso halte ich an so einer gespaltenen Sichtweise fest? Es ist doch dumm Angst zu haben etwas zu „verlieren“ dass man gar nicht wirklich will/gut findet...Die unterliegende Angst war ständig da und kam erst mit dem akuten Trigger auf als ich mit der Situation „Umziehen und neue Arbeit“ = neue Menschen in meinem Bewusstsein konfrontiert war UND es für „real“ oder „möglich“ genug gehalten habe um darauf zu reagieren.



Dies zeigt dass die Punkte im Bewusstsein, wie eine bestimmte Angst, die ganze Zeit da sind und nur in bestimmten Situationen/Umständen getriggert werden und an die Oberfläche kommen, unser Verhalten und Entscheidungen jedoch permanent beeinflussen und steuern – es gibt eine Art von Reizschwelle im Bewusstsein wo eine Projektion/Vorstellung anhand von der Übereinstimmung mit und Wahrscheinlichkeit in physischer Realität als „real genug“ definiert und anerkannt wird – und dann eine Reaktion, wie z.b. die Angst auslöst. Aus der Perspektive ist unser gesamtes Mind-Bewusstseinssystem, insbesondere die „positiven“ energetischen Erfahrungen/Beziehungen ein Versuch und Mechanismus um unsere Ängste zu unter Kontrolle zu halten ohne sie je zu lösen.



Ich sehe, dass ich es Selbst bin, der in dem Moment das mögliche Szenarien von „neue Arbeit und Umzug“ als „real genug“ erachtet hat, und dass ich in dem Moment eigentlich eine ENTSCHEIDUNG getroffen habe dass ich dies tun/diesen Weg gehen würde und DANACH kam die Angst in mir auf als automatisierte Reaktion darauf „was sich ändern würde“, was ich wiederum in meinem Bewusstsein als Vorstellung sah. Nun, eigentlich habe ich mir mit dieser Reaktion ein Geschenk gemacht und mir eine Angst auf dem Silbertablett geliefert. Was ich nicht begriffen habe, ist das die Angst in Wirklichkeit eine LIMITATION ist die ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, automatisiert als Reaktionsmuster.



Also, was ist diese Angst?



Die Wurzel ist die Angst vor „Verlust“, was sich in mir zu einer regelrechten Verlust-Paranoia auswachsen hat, wo ich fürchte Dinge/Menschen/Beziehungen zu verlieren die ich eigentlich nicht mag oder von denen ich weiß/sehe, dass sie (so wie ich sie existieren lasse) nicht förderlich für mich sind – Ich habe Angst „meine Limitationen“ zu verlieren und da Limitation in der Tat Missbrauch am Leben ist, als Angst, erlaube und akzeptiere ich in der Angst vor Verlust vorgesetzten Selbst-Missbrauch.



Eine bestimme Angst in mir ist „Die Angst vor Fremden“ und die Angst vor „Leuten die ich nicht kenne“ an dem Tag wurde mir diese Angst auch von einer Kollegin reflektiert. Sie sagte, das sie denkt dass ein bestimmter Job nicht dass ideale für mich wäre, da ich nicht so gerne dauernd mit vielen neuen Menschen interagiere. Ich reagierte darauf mit einer Form von Beleidigung und Trotz, und konnte in meinem Körper einen Schmerz, knapp oberhalb meiner linken Arschbacke/Hüfte auf der Rückseite wahrnehmen. Später stand ich im Bushaltestelle und sah in mir dass dieser Punkt mit einem dumpfen Schmerz/Druckpunkt am Schädel-Wirbelansatz/Nacken auf der linken Seite zusammenhängt und eine Form von emotionaler „Inflexiblität oder Surheit und Starrheit“ anzeigt, was ich damit in Verbindung brachte „wie ich sehr limitiere Beziehungen mit nur wenigen, bestimmten Menschen kreiere“ und mich so limitiere – Auf der Rechten Seite habe ich einen Punkt am Ansatz der Wade (Selbst-Urteile), am Knöchel (Stagnation) und am Handgelenk, was fehlendes Verständnis und Selbst-Erforschung (Schreiben/SF) eines Punktes anzeigt mit dem ich in mir „kämpfe oder ringe“. Die Rechte Seite bringe ich mit der „strukturellen Anwendung meiner Selbst als Bewusstsein“ in Verbindung, also „wie“ erhalte und schaffe ich die Limitation/Selbst-Gefangenschaft im Bewusstsein. Hier kann ich sehen wie ich durch Gedanken und Backchats in der Natur von Selbst-Urteilen/Vergleichen eine Stagnation erzeuge, „ich Stehe in Selbst-Urteilen“, ich werde mich also durch Selbsturteile und Selbstbestrafung in/als Urteile davon abhalten die Beziehungen zu meiner Welt/Realität/Personen zu ändern oder zu erweitern – ich verteidige meine Angst/Ängste – während ich auf der linke Seite als Angst/Paranoia meine Beziehung zu anderen/meiner Welt/Realität definieren.



Man kann sich vorstellen, ich habe linker Hand eine definierte emotionale Beziehung zu Fremden von und als Angst und rechter Hand ein System das Gedanken/Rechtfertigungen/Gründe ausbringt wieso ich diese Beziehung nicht ändern kann oder muss und noch besser, wieso die Angst „gar nicht existiert“ oder „normal und gerechtfertigt sei“.



Ein Punkt der gestern in meine Aufmerksamkeit gebracht wurde, ist das diese Angst vor Fremden aus der Kindheit stammt (Mikes Journey to Life) und daher werde ich diesen Punkt nun für mich selbst öffnen.

Donnerstag, 13. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 4 - Tag 518


Halt dich da raus, verschwinde

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Halt dich da raus, verschwinde“ zu reagieren, wenn ich fühle oder es so wahrnehme dass ich sich ein anderer in Dinge einmischt die ihn nichts angehen – die nur mich etwas angehen und mein Eigeninteresse betreffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben dass ich absolut gerechtfertigt bin in/als der Backchat „Halt dich da raus, verschwinde, das geht dich nichts an“ - worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieser gehässige BC wirklich ist wer ich bin, ein authentischer Ausdruck meiner selbst – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er ein Schutzmechanismus in/als Bewusstsein/Mind ist durch den ich mich von anderen, die irgendeinem Punkt in mir/meinen Persönlichkeiten zu nahe kommen oder gefährden könnten, trenne und absondere indem ich sie praktisch „abstoße“ und ausschließe indem ich sage „verschwinde“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Dinge EINS UND GLEICH zu mir SELBST sage und mich als Mind selbst befehlige mich aus den bestimmten Punkten die aufgebracht oder angegriffen wurden, heraus zu halten, und zwar indem ich „verschwinde“ was so viel heißt wie unsichtbar zu werden, zu „schwinden“ = weniger/kleiner werden und nicht mehr Hier zu sein.

 

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich mir in der Tat mit dem Backchat selbst sage und sagen lasse „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ als Abwehr/Schutzsystem in und als Bewusstsein/Mind, was absolut unakzeptabel ist und was ich nicht mehr länger in mir erlauben oder akzeptieren werde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ mit einer Energie von Angst und Urteil zu verbinden und aufzuladen und dass ich es zugelassen und erlaubt habe mir von einem Backchat/Gedanken etwas sagen zu lassen und zu folgen, nur weil etwas Energie daran geheftet ist/war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vor der Natur und Energie des Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ Angst zu haben und zu flüchten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit vor mir selbst Angst habe, in einer anderen Form, was ziemlich lächerlich und unnötig ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich nicht auf den Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ reagieren muss, sondern einfach hier bleiben kann.

Ich entlasse jegliche emotionale/energetische Ladung von dem Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“.

Ich verpflichte mich zum Mit-teilen und Selbst-Ausdruck, in Selbst-Ehrlichkeit.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger meinen eigenen Selbst-Betrug in diesem Backchat zu kaufen und ihm zu folgen, sondern bestimme mich selbst dazu genau die Punkte zu erforschen und anzugehen aus denen ich mich laut dem BC heraushalten soll, denn ich sehe dass sie mich sehr wohl etwas angehen, da sie in mir als ich existieren.


 
Das ist meine Sache

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Gedanke „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass was ich darin wirklich sage ist dass ich glaube „eine Sache zu besitzen“ = von einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ ein Indikator dafür ist wenn ich mit einem Punkt/einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.

 

Daher, nehme ich einen Atemzug wenn und sobald ich sehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und stoppe mich – ich entlasse den Backchat von meinem Wesen und erforsche in dem Moment den Punkt von dem ich behaupte es sei meine Sache – Ich vergebe mir Selbst-Interesse und Atme.






Rebellen-Charakter; Backchat 3 - Tag 517


(Wieso) Muss ich dass machen?

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat „Muss ich das machen oder Wieso muss ICH das machen“ in meinem Bewusstsein aufkommt, wenn und sobald ich etwas machen muss oder soll, dass ich nicht unbedingt gerne machen möchte – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass der Backchat „Wieso muss ICH das machen“ aus Erinnerungen meiner Kindheit stammt wo ich mir ein Reaktions- und Verhaltensmuster eingeprägt habe mich mit anderen Kindern zu vergleichen und zu versuchen die Verantwortung für eine bestimmte Sache auf andere abzuwälzen indem ich sage „Wieso muss ich dass machen, wieso kann es kein anderer machen“ worin ich sehe, dass es nicht nur um andere Kinder ging, sondern auch um meine Eltern/andere Erwachsene, denn eigentlich war es „Wieso kann nicht IRGENDWER anders dass machen“ „Wieso Ich“ was der Ausdruck der ultimativen Selbstversklavung in Weinerlichkeit und Abgabe von Verantwortung ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Verantwortung als Negativ zu definieren und es als negativ zu definieren „etwas tun/machen zu müssen“ und es als positiv zu definieren Verantwortung für mich selbst oder Dinge in meiner Welt/Realität abzugeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in/durch den Backchat „(Wieso) Muss ich das machen“ in meinem praktischen Leben zu limitieren und zu entmachten, indem ich Verantwortung für mich selbst/Dinge in meiner Welt abgebe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in der Frage „Wieso?“ in ein ewiges hin und her, für und wieder in meinem Bewusstsein zu versklaven.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich durch diese scheinbaren „Überlegungen“ als Gedankenprozesse rund um die Schein-Frage „Wieso muss ich das machen“ Energie akkumuliere und so einen Widerstand gegen das was ich letztlich doch tun muss in mir als mich aufzubauen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich dadurch nur alles schwieriger für mich selbst mache.

Ich verpflichte mich dazu zu erkennen, dass Verantwortung keine Bürde und nicht negativ ist, sondern eine Ehre und Privileg.

Ich entlasse alle negativen und positiven Ladungen von dem Wort „Verantwortung“

Wenn und sobald das Gedanken- und Reaktionsmuster „Wieso muss ich das machen“ als Backchat in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dieses Muster seinen Ursprung in der Kindheit hat, wo mir praktisch permanent der Arsch eingepudert und alles für mich gemacht wurde, so dass ich etwas tun/machen/Verantwortung als etwas „negatives, lästiges“ empfunden und abgespeichert habe, fälschlicher Weise, denn nun sehe, erkenne und verstehe ich dass Selbst-Verantwortung der Weg zu Selbst-Bestimmung ist und daher etwas das mir erlaubt mich von meinen Selbst-kreierten Mustern, Glauben, Vorstellungen, Definitionen zu befreien – Daher, entlasse ich diesen Gedanken/Backchat von meinem Wesen und erlaube mir Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und Dinge als mich selbst zu tun/machen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es ein Akt von Selbst-Ermächtigung und Selbst-Mündigkeit ist den weinerlichen, nörglerischen Backchat „Wieso muss ich das machen“ einfach zu entlassen und von meinem Wesen zu löschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben der Backchat „Wieso muss ich das machen“ ist wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Wieso muss ich dass machen“ von mir selbst als tätige Lebenskraft zu trennen.

Wenn und sobald ich in das physische Reaktions- und Verhaltensmuster von „Wieso muss ich dass machen“ gehe, wo ich z.b. grübelnd, manipulative Gesichtsausdrücke mache und seufze und beleidigt oder erzürnt weg-trotte – atme ich und stoppe mich – ich steige aus diesem Charakter aus, gebe mir einen Ruck, richte mich auf und shifte meinen Fokus darauf was ich praktisch zu tun habe und wie ich dies am Besten machen kann. Ich tue dies und atme.


Kümmer dich um deinen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat „Kümmer dich um deinen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ in mir aufkommt und existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Kümmer dich um deinen eigen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von mir selbst als Leben, dem Moment und einer anderen Person als mir selbst zu trennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ zu reagieren, wenn ich was mir ein anderer sagt/zeigt nicht sehe oder hören will – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich so von potentiellen Möglichkeiten zur Selbst-Veränderung, Selbst-Erweiterung und ganz generell von Feedback meiner Welt/Realität trenne.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ praktisch meinen „Scheiß“ verteidigen und behalten will – also Dinge die ich nicht anschauen und verändern will oder glaube nicht verändern zu können, was eine absichtliche Akzeptanz und Erlaubnis ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat oder den gesprochenen Satz „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß/dreck – Das geht dich einen Scheißdreck an“ als Abwehr und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein zu benutzen um mich gegen Dinge/Worte etc. abzuschirmen die mir andere sagen/zeigen um so bleiben zu können wer/was ich bin und mich nicht ändern zu müssen, denn wenn ich einfach schnell die Aufmerksamkeit auf „den anderen“ lenke und darauf dass „er/sie ja auch Scheiß hat um den er/sie sich kümmern muss“ kann ich mich von meinem eigenen Scheiß ablenken und muss mich angeblich nicht darum kümmern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren und mir Potentiale für Selbst-Ehrlichkeit und Selbst-Veränderung vorzuenthalten, indem ich sofort mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ reagiere, wenn mir ein anderer etwas zeigt/sagt das ich nicht hören/sehen will – dass mir aber helfen/mich unterstützen könnte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen zu existieren in denen ich zu Eltern, Partnern, Freunden in Wut/Zorn/Ärger gesagt habe „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ zum Teil einfach um ihnen zu zeigen „dass sie mir nichts zu sagen haben“ und das „ich mir von ihnen Sicher nichts sagen lasse“ - darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, die die mir nahe gestanden haben/nahe stehen mit meiner Verachtung und Ärger zu verletzen, zum Teil mit voller Absicht um ihnen weh zu tun.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit den Backchats von „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ eine Erfahrung von Überlegenheit und Macht zu verbinden.

Ich entlasse den Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von meinem Wesen.

Ich sehe dass ich nicht mit Backchat reagieren muss wenn etwas einen anderen wirklich nichts angeht – daher verrät der Backchat dass es MICH etwas angeht.

Wenn und sobald ich sehe dass ich mich in einem Moment durch den BC „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von mir selbst und/oder einer anderen Person als Leben trenne – nehme ich einen Atemzug und erinnere in und als diesem Atemzug die fundamentale Einheit und Gleichheit allen Lebens, wie sie im Physischen als Atem existiert – hier in jedem Moment.

Wenn und sobald ich mit dem Backchat „Kümmere dich um deinen eigenen Scheiß“ reagiere, wenn und sobald ein anderer mir etwas zeigt/sagt was ich nicht hören oder sehen will – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir selbst bedingungslos zu hören/sehen was mir gezeigt/gesagt wird und entscheide dann wie ich mich in Common Sense und Übereinstimmung damit was für alle am Besten ist ausrichten und leben werde – ich atme und mache dies dann auch.

Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald ich meinen „Scheiß“ = Dinge in mir für die ich keine Verantwortung übernehmen will, mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen Scheiß – Geht dich einen Scheißdreck an“ verteidige oder rechtfertige – atme ich und stoppe mich – anstatt meinen Scheiß zu verteidigen und mich von mir/anderen als mir zu trennen, umarme und nutze ich die Möglichkeit um meinen Scheiß einzusehen und praktisch tätige Verantwortung dafür zu übernehmen.



Sonntag, 9. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 2 - Tag 516


Die können mich mal
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat von „Die können mich mal“ in mir aufkommt und existiert, meist in Situationen in denen ich auf andere Personen oder Situationen/die Umstände mit Wut/Ärger reagiert habe oder mich benachteiligt oder ungerecht behandelt fühle oder Unrecht/Ungerechtigkeit in anderen/meiner Welt sehe – woraus ich dann die Rechtfertigung ableite „dem Rest der Welt den Fucker zu zeigen“ und zu sagen „ihr könnt mich mal, ich mach mein eigenes Ding“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich gegenüber meinen eigenen Reaktionen von Wut/Ärger/Hilflosigkeit auf andere/die Umstände oder Ungerechtigkeit in dieser Welt zu viktimisieren/versklaven, indem ich mit dem Backchat von „Die können dich mal“ reagiere und mich in mich selbst wende, an mein Bewusstsein, wo ich eine ERFAHRUNG von „Überlegenheit“ generieren kann indem ich andere/die physische Realität Verachte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst vollkommen zu entmachten und zu isolieren, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe immer wieder mit dem Backchat „Die können dich mal" zu reagiere und in diese Erfahrung zu gehen, wenn ich etwas nicht sehen oder „wahr-haben“ wollte – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt haben zu sehen, dass ich durch meine Trennung und Isolation genau das kreiere und weiter bestehen lasse von dem ich mich zu trennen versucht habe.

Ich sehe dass ich meist in Situationen mit dem „Die können mich mal“ reagiere, wenn ich irgendetwas tun sollte was ich nicht wollte oder etwas nicht tun durfte was ich tun/haben wollte, und dass ich darauf mit Verachtung, Spott/Trotz, Ärger/Wut reagiert habe und mich in mir selbst in eine Erfahrung von Isolation und Opposition begebe in der ich mich von der physischen Realität, der Situation die hier ist, trenne und mich so entmachte – daher


Ich bestimmte mich selbst dazu, heilsamere Wege zu finden mit meinem Ärger/Wut umzugehen beziehungsweise zu erkennen und zu sehen, wo, wann und wie ich diese Emotionen generiere und akkumuliere und dann Lösungen zu finden um dem vorzubeugen = die Reaktionstrigger in Selbst-Vergebung entlassen und mein Leben im Physischen zu korrigieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir Punkte/Akkumulationen von Ärger und Wut in meinem Bewusstsein und physischen Körper anzeigen wo ich keine Verantwortung für mich selbst übernehme und keine Selbstbestimmung lebe..

Wenn und sobald ich sehe dass ich mich selbst isoliere und viktimisiere, indem ich mit dem Backchat „Die können mich/dich mal“ reagiere – atme ich und stoppe mich – ich wende Selbst-Ehrlichkeit an entlasse mich aus der Opferrolle und übernehme Verantwortung für meine Gedanken und Reaktionen, indem ich meine Teilnahme stoppe.

Ich bestimme mich dazu mich/den Backchat nicht zu verurteilen, wenn „Die können mich mal“ in mir aufkommt, sondern mir selbst in absoluter Selbstehrlichkeit zu begegnen, zu vergeben und mich im selben Moment praktisch zu korrigieren.

Rebellen-Charakter; Backchat 1 - Tag 515


Ich werde das NICHT machen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass alle Backchats im Rebellen-Charakter im Kontext von Freien Willen stehen und damit Spott und Missbrauch am Leben verteidigen und rechtfertigen wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Backchat meinen Missbrauch und Verachtung von Leben zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit dem „Das werde ich nicht machen“ zu reagieren, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet, dass ich für „nicht sinnvoll halte“, was im Grunde einfach so viel heißt wie dass ich es nicht tun will weil ich denke und glaube das „ich es besser weiß“.


Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Common Sense und Hilfe oder Unterstützung von anderen Wesen abzulehnen, auszuschlagen, zu verachten und so mich selbst und die Unterstützung der anderen Person zu missbrauchen indem ich sage/denke „Das werde ich nicht machen“, worin ich mich ermächtigt fühle.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als einen Ausdruck von Stärke, Macht und individueller Freiheit zu definieren zu sagen/denken/handeln „Ich werde das nicht machen“, obwohl ich sehe dass was die andere Person/Wesen zu mir sagt/mir rät Common Sense ist und für mich/alle am Besten sein kann/wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine (einzige) Macht liegt daran andere Wesen und ihre Meinungen/Ansichten zu verachten und abzulehnen – auch wenn ich sehe dass sie „Recht“ haben und Common Sense sprechen und sagen was für mich/alle am Besten ist. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verachten und mich selbst als Potential von Einheit und Gleichheit allen Lebens hier abzulehnen, indem ich mich für „freien Willen“ entscheide und „freie Meinung“ haben will und propagiere anstatt immer die Entscheidungen zu treffen und das zu Tun was damit übereinstimmt was für alle am Besten ist, worin ich auch wahre „Macht“ als Lebensunterstützung erkenne.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Ich hätte das Recht auf meine eigene Meinung“ und „an meiner Meinung festzuhalten“ und daher könnte ich mir vorbehalten nicht zu tun was das Beste für mich/andere ist – ohne zu sehen wie „dumm“ das eigentlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner Meinung „Wert“ gegeben zu haben, und mich so zu limitieren darauf Illusionen zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben missbraucht oder von anderen ausgenutzt zu werden wenn ich „freie Wahl/freien Willen“ aufgebe und den Gedanken/Backchat „Ich werde das nicht machen“ lösche/loslasse und nicht mehr daran teilnehme – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass meistens wenn ich diesen Backchat von „Das werde ich nicht NICHT machen“ verwende/daran teilnehmen – muss ich das was ich NICHT machen will ohnehin machen und mache es dann auch, was zeigt dass der Backchat nur meinem Bewusstsein dient um Energien wie „Resentment, Ärger, Hass, Wut“ zu generieren und zu akkumulieren durch die ich mich dann IN meinem Bewusstsein stark/mächtig fühle durch den SELBST-MISSBRAUCH den ich mir selbst mit/in diesen Emotionen antue, ohne dass sich in physischer Realität irgendetwas daran ändert was ich tun muss/nicht tun will. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser BC eine Form von Trotz ist durch den ich versuche eine andere Person/Situation zu erpressen und/oder manipulieren indem ich mich selbst, in mir selbst, durch Energien/Emotionen wie „Ärger, Wut, Resentment, Beschuldigungen“ missbrauche, mit der Absicht „aus der Arbeit/dem Punkt/der Verantwortlichkeit entlassen zu werden“ und etwas nicht tun zu müssen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen dass „freier Wille und Freie Wahl“ praktisch der Wille und Wahl von Selbst-Missbrauch ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich durch und in den Backchats im Rebellen-Charakter die Illusion von „freiem Willen“ als Selbst-Interesse verteidige und rechtfertige und dass dieser „freie Wille“ die Freiheit ist mich selbst und damit das Leben das mir gegeben wurde zu missbrauchen.

Wenn und sobald ich sehe dass ich Missbrauch und Verachtung von Leben rechtfertige oder verteidige indem ich in/als Backchat teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich stoppe meinen Backchat als mich und höre auf Backchat als Selbstmissbrauch und Selbst-Verachtung zu rechtfertigen und fokussiere mich lieber auf die physische Realität und wie ich mich praktisch unterstützen kann – ich atme.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich sofort mit dem Backchat „Das werde ich nicht machen“ reagiere, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet dass ich nicht für sinnvoll halte oder das ich einfach nicht tun will und glaube es besser zu wissen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ein sofort/plötzlich/automatisch aufkommender Backchat „Ich werde das nicht machen“ indiziert das ich reagiere und damit das mein „besser Wissen“ nicht unbedingt richtig ist, denn würde ich es wirklich besser wissen und wäre absolut sicher darin in/als ich selbst = würde ich nicht reagieren – daher nehme ich mich zurück, verlangsame mich und schaue/höre mir in Ruhe an was die Andere Person/Wesen zu sagen hat oder zeigen will und zwar in Common Sense im Kontext davon was ich/wir gerade machen und um was es geht. Ich stabilisiere meine Reaktionen, falls welche auftreten, und tue/sage dass was in Übereinstimmung damit ist was für alle am Besten ist, da ich sehe dass dies die einzige Selbst-Ehrliche Wahl ist.

Ich verpflichte mich selbst den Backchat „Ich werde das nicht machen“ samt der energetischen Ladung von mir selbst zu löschen – Wenn und sobald der BC aufkommt sehe und erkenne ich dass ich versuche eine Illusion vom Freien Willen durchzusetzen und stoppe mich.




Keiner kann mich zwingen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, in Momenten in denen ich sehe was ich tun sollte/muss aber es nicht tun will – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dann in dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ dass was ich sehe was ich tun sollte/muss auf eine andere Person in Trennung von mir selbst zu projizieren und mir vorzumachen dass mich irgendwer mich zwingen wolle/würde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang durch Selbst-Unehrlichkeit in mir selbst kreiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Keiner kann mich zwingen“ als Entschuldigung/Ausrede zu verwenden um zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte Zwänge in mir selbst zu kreieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass „Zwang und Druck“ die einzigen Mittel sind durch die ich mich bewege anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies wiederum auf Gedanken/Glauben basiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich die Wahrnehmung von Zwang, die mit/vor dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, durch Unehrlichkeit selbst kreiere – und daher bin ich auch fähig Verantwortung für diese Erfahrung zu übernehmen und mich zu stoppen und sie von meinem Wesen zu entlassen.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald der Backchat „Niemand/Keiner kann dich zwingen“ in mir aufkommt – einen Atemzug zu nehmen und in Selbstehrlichkeit in mich selbst zu schauen, den Punkt zu bestimmen zu/in dem ich mich angeblich von außen gezwungen fühle, und dann in Selbstehrlichkeit zu prüfen was das Beste für mich/alle ist – Ich übernehmen die Verantwortung für die selbst-kreierte Erfahrung von „Zwang“ entlasse mich daraus und tue das was für mich/alle am besten ist ALS mich SELBST.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Wahrnehmung oder das Gefühl von Zwang nie direkt etwas mit der gegenwärtigen Situation, dem Gegenwärtigen Moment zu tun hat, sondern in Erinnerungen begründet ist, durch Gedanken getriggert und von mir akzeptiert und erlaubt wird – Darin sehe, erkenne und verstehe ich dass die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang immer meine Verantwortung ist, denn selbst wenn ich in Situationen von „Zwang“ bin, mich z.b. in physischer Realität auf bestimme Art und Weise zu verhalten füge ich der physischen Realität und damit mir selbst die zusätzliche Dimension von Zwang zu durch meine eigenen Definitionen und Glaubenssätze, dass ich beispielsweise „Gefangen oder Versklavt sei“.

Mittwoch, 5. März 2014

Rebellen-Charakter: Imaginationsdimension Teil 3 - Tag 514


Eine Frau


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in der Imaginations-Dimension des Rebellen-Charakters in meinem Bewusstsein eine Vorstellung von einer Frau existiert, wobei ich mir vormachen will ich wüsste und verstünde nicht wie die dazugehört.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass die Liebe einer Frau oder eine Frau selbst der Preis für meine Rebellion ist, sein wird, das ich entweder kämpfe/rebelliere um eine Frau zu schützen und/oder zu ergattern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Frauen auf Rebellen stehen und auf Männer die sich nichts sagen lassen und das Rebellion „männlich“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Minderwertigkeitskomplexe und selbst-definierte/kreierte Erfahrung als Mann ein Fehler/Versager zu sein durch Schein-Männliche Verhaltensweisen/Eigenschaften wie Rebellion oder Sturheit/Starrsinn oder Selbstmissbrauch zu kompensieren in dem Glauben oder dem fast hilflosen Zwang ich müsse besser/mehr sein.

Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass das besondere das Gefühl „abgelehnt zu werden“ oder die Angst vor Verlust/Verlust Rebellion in mir auslöst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Gefühle und Besessenheit mit Rebellion und Kampf zu gehen wenn ich mich abgeleht fühle oder eine Erfahrung von Verlust mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich Wesen/Menschen oder Institutionen von denen ich mich abgeleht fühle rebellieren und kämpfen muss anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erfahrung ein eingefleischter Automatismus ist der auf Kindheitserinnerungen basiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rache zu schwören für den Verlust von mir nahestehenden Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Gott“ zu beschuldigen mir meine Liebe geraubt/weggenommen zu haben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jede Möglichkeit einer intimen Beziehung mit anderen Personen zu untergraben und zu sabotieren aus Angst davor eine solche Beziehung wieder zu verlieren und dann wieder durch den Schmerz und Trauer von Trennung gehen zu müssen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir so den gleichen Schaden permanent und andauernd selbst zufüge und so zu einem beschädigten Charakter werde, einer offenen Wunde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere zu bekämpfen und zu rebellieren um nicht Gefahr zu laufen intime Beziehungen mit anderen Menschen zu erschaffen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Intimität als „Gefahr“ zu definieren und zu glauben dass dies tatsächlich so ist, anstatt zu sehen, erkennen und Verstehen das Intimität eine Gefahr für mein vorprogrammiertes Bewusstsein und mich als Sturheit ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich um Zuwendung/Zuneigung und Akzeptanz kämpfen muss.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Kern des Rebellen-Charakters der Wunsch/das Verlangen nach „Liebe“ und „Annahme“ im weitersten Sinne ist und wann immer ich es so wahrnehme dass mir diese Worte als Erfahrungen wie ich sie IN MEINEM eigenen BEWUSSTSEIN definiert habe nicht entgegengebracht werden, werde ich in Rebellion gehen, in alle möglichen Formen von Kampf und Eifersucht etc. um andere – jemanden oder eine Gruppe, Institution etc.- dazu zu bringen mir „Annahme“ und „Liebe“ zu geben, was in der Tat Erpressung ist.


Ich verpflichte mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein oder physischer Realität „um“ ein Frau kämpfe oder darum sie zu beeindrucken und Aufmerksamkeit zu bekommen – einen Atemzug zu nehmen und mich zu stoppen – ich sehe, erkenne und verstehe dass es nicht unbedingt so ist das Frauen auf Rebellion/Gewalt stehen und generell von Männern beschützt werden wollen und selbst wenn dies so wäre ist ist es unakzeptabel und Missbrauch am Leben, zu rebellieren oder zu kämpfen und sich so selbst zu missbrauchen um andere jemand anderes zu beeindrucken.

Wenn und sobald ich sehe dass ich bewusst oder unterbewusst an solchen Mustern und Rollen teilnehme – atme ich, stoppe mich und aus, da ich sehe dass dies nichts mit „Männlichkeit“ zu tun hat, sondern nur dumm und unakzeptabel ist und „Männlichkeit“ wie ich sie in meinem Bewusstsein definiert habe eine Limitation ist/geworden ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Rebellion der „männlichen Rolle“ zugeschrieben habe , was Sinn macht in der Art und Weise wie ich Rebellion mit Autorität, Stärke, Macht, Kampf, Selbst-Bestimmung und so weiter definiert habe, was alles Dinge sind die ich als „männlich“ definiert habe und darin sehe, erkenne und verstehe ich das Rebellion für mich ein ungesunder Weg ist/war unterdrückte und versteckte Definitionen von „Männlichkeit“ in Trennung von mir selbst auszuleben, denen ich Wert gegeben habe, über die ich mit mir selbst nicht ehrlich bin – Teile oder Punkte in mir mit denen ich noch nicht eins und Gleich stehe.

Ich verpflichte mich dazu gesündere und heilsame Wege zu finden mich als Mann zu integrieren, auf Basis von Einheit und Gleichwertigkeit von Mann und Frau/männlichen und weiblichen Ausdruck.

Ich entlasse mich aus der Angst anderen Menschen oder Beziehungen zu verlieren in der Erkenntnis dass das Angst eine Limitation ist und ich kein Leben in Limitation leben will – ich will ein Leben in dem ich jeden Moment voll lebe und mich daran und darin erfreuen kann und mich einbringe ohne Angst vor Vergangenheit oder Zukunft.