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Montag, 31. März 2014

Separation im ersten Moment - Tag 521


Ein Punkt den ich mir heute anschauen werde ist der Moment als ich y zum ersten mal begegnete, welche Reaktionen in dabei getriggert wurden und welche Konsequenzen dies für mich und das zusammenarbeiten hat.



Ich kann ein generelles Muster der Selbstsabotage beobachten das aufkommt und das ich ausspiele wenn ich neue Personen kennen lerne, und es scheint so zu sein, dass es genau dann und mit solchen Leuten aufkommt mit denen ich längere Zeit zusammen sein werde und potentiell Möglichkeiten finde etwas zu lernen, mich zu erweitern, mich zu ändern. Im Moment der Begegnung kommen Urteile gegenüber der anderen Person in mir auf und diese bilden dann die Grundlage für die Beziehung. Ich sehe, dass ich im Moment der Begegnung in einer Erfahrung von Überlegenheit und Positivität bin, die jedoch auf Selbsturteilen, Angst und Unterlegenheit basiert.



Ich gehe als neue Kontakte oder Beziehungen im allgemeinen von einem Ausgangspunkt und Unterlegenheit, Angst, Unruhe, Selbsturteilen an und kreiere um mich angeblich zu schützen, oder genauer um „einen guten Eindruck zu machen“ und mehr zu sein, mich mehr zu fühlen als meine Angst, Unsicherheit und Unterlegenheit eine positive Energie/Erfahrung. Interessant, denn diese positive Erfahrung basiert auf einer Vorstellung davon wie ich sein sollte und wie die Beziehung sein sollte, die ich im Begriff bin zu kreieren – meine Erwartungen, Hoffnungen, Ansprüche an MICH selbst – die in meinem Bewusstsein in Trennung von mir selbst existieren. Das heißt also dass ich so immer von meinem Bewusstsein aus neue Beziehungen und Kontakte mit anderen Menschen kreiere, basierend auf Vorstellungen, Idealen, Projektionen (von mir selbst) als Blaupausen. Und wo kommen all diese Erwartungen, Hoffnungen, Ansprüche an mich her?



Interessant, denn hier stocke ich in der Erkenntnis dass die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche im Prozess meiner Kindheit und Bildung an mich heran getragen wurden und dass ich sie die nur aufgenommen und akzeptiert habe, was mit Beschuldigungen und Trotz verbunden ist und ich will sagen „Das bin alles gar nicht ich – habe damit nichts zu tun“ und anderer seits sehe ich dass ich die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche weiterhin in mir akzeptiere und erlaube = sie sind eindeutig meine Verantwortung. Niemand sonst ist dafür verantwortlich was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube. Ich beschuldige also andere dafür, dass ich meinen Ansprüchen, Erwartungen und Hoffnungen an mich selbst gerecht werde, und mit diesen Beschuldigungen kommt Ärger, Resentment/Beleidigung und Kampf, genau wie in dem Beispiel Punkt mit y den ich mir hier genauer anschauen werde.



Vor der ersten Begegnung mit y – im weiteren Kontext bevor ich eine neue Arbeit angefangen habe (bezug zu Projekten etc.) - habe ich mir eine positive Vorstellung davon gemacht wie ich mich reibungslos im Grunde ohne Problem dort integrieren werde, es wird mir leicht fallen und nahezu perfekt sein, ich werde mich motivieren und mein Bestes geben, der Beste sein der ich sein kann um die Sache zum laufen zu bringen. Ich habe mir vorgenommen und projiziert wie ich die Dinge angehen werde und wie ich ein Experte auf dem Gebiet werde. Dabei habe ich mich zu „Mehr“ gemacht als ich bin, durch die Teilnahme an/als Energie – ich habe also bereits hier einen Charakter erschaffen oder ausgespielt, basieren auf dem Erfolgs-Charakter in meinem Bewusstsein.



Als ich y das erste Mal sah, war sie an einem Gerät beschäftigt und versuchte ein Problem zu lösen/finden wobei sie aufgebracht/gestresst/ärgerlich wirkte. Sie sagte zu mir „Gut dass du da bist, du kannst mir gleich helfen“. Meine Erste Reaktion auf dieses Verhalten waren Urteile sie sei Inkompetent, Überfordert, gestresst, verwirrt. Ich „versuchte ihr zu helfen“ beziehungsweise dass Problem zu lösen indem ich mit ihr redete und Fragen stellte um auf „logischem Weg“ zu einer Lösung zu kommen, ohne Erfolg, bis unser Abteilungsleiter kam und das Problem relativ schnell identifizierte und löste.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüchen zu trennen, die in mir existieren, indem ich sie auf andere/meine Umwelt in Trennung von mir selbst projiziere, sie ihnen zu schreibe, wenn sie mir diese Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche spiegeln – und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „mich selbst zu vergessen“ und dass ich der Schöpfer meiner Realität bin und die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche an mich selbst in mir selbst akzeptiere und erlaube.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort „allergisch“ zu reagieren wenn und sobald ich die Aussagen und dass Verhalten meiner Umwelt/Personen als Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche an mich interpretieren kann und in eine Trennung – von mir selbst – zu gehen, in Ärger, Frustration, Kampf und der Behauptung „Das sind alles gar nicht meine Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche sind“ und „Ich will nichts für andere machen, nicht nur weil DIE es von mir wollen“ - was dann der Spott/Verachtung meiner Selbst ist, den ich aus der Wahrnehmung entwickelt habe, das ich nicht geliebt/wahrgenommen werde wenn ich nicht den Erwartungen/Hoffnungen und Ansprüchen anderer entspreche.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in den energetischen Reaktionen von Stress und Kampf die in mir aufkommen wenn und sobald ich es so wahrnehme, dass andere Forderungen, Erwartungen und Ansprüche an mich stellen blind zu werden dafür dass „der andere“ nur ich selbst in einem anderen Leben bin, der mir Reflektiert was ich in mir akzeptiert und zulasse – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Hoffnungen, Erwartungen und Vorstellungen von mir selbst zu verleugnen, in der Angst zu .



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in der Tat meinen Prozess der Selbst-Realisiation und Selbst-Ehrlichkeit bereits aufgegeben habe, in der Angst vor Fehler/es nicht zu schaffen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, bei den kleinsten Schwierigkeiten und Forderungen die mir von meiner Aussenwelt reflektiert werden, sofort in Reaktionen und Backchat von Trotz, Streik und Kampf zu gehen, wobei ich „alles hinwerfe/hinwerfen will“ und sage „Da hast dus dass ist alles nicht meins, ich hab das nie gewollt“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich darin in Wirklichkeit nur selbst verspotte.



Ich bestimme mich selbst dazu die Verantwortung für die Hoffnungen, Erwartungen und

Ansprüche in mir selbst zu übernehmen, indem ich erkenne dass es Teile von mir selbst sind und da es Teile von mir selbst sind bin ich auch fähig Verantwortung zu übernehmen und Erwartungen als mich selbst zu erfüllen/verwirklichen und mir Ansprüche an mich selbst zu geben/aus zu leben, wenn sie in damit übereinstimmen was für alle am Besten ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Erwartungen Teile von mir selbst sind in/als die ich auf Verwirklichung warte – ich warte auf mich selbst oder andere – was ich nicht tun muss – ich kann Verantwortung übernehmen und mich selbst bewegen.



Wenn und sobald ich sehe dass ich in eine Reaktion gehe/reagiere wenn ich andere in meiner Welt und Realität Erwartungen/Ansprüche an mich äußern höre – oder was ich so interpretieren kann – atme ich und stoppe mich – ich schaue in mich selbst und bringe den Punkt den mir ein anderer als Spiegel reflektiert, zurück zu mir selbst: Wo/Wie existiert die selbe Erwartung/Anspruch in mir selbst? Was ist der Grund dafür, das ich diese Ansprüche/Erwartungen nicht als selbst realisiere/lebe? Wo hackt es? Denn meine externe Realität ist nur ein Spiegel den ich mit erschaffe/beeinflusse und Reaktionen zeigen mir wo ich nicht eins und gleich stehe – innen und außen – Hätte ich also diese Ansprüche/Erwartungen nicht, würden sie nicht aufkommen und hätte ich bereits Verantwortung übernommen und sie als mich realisiert/gelebte/erfüllt oder gelöst = würden sie nicht aufkommen – Daher sehe, erkenne und verstehe ich diese Reaktionen auf die scheinbaren Erwartungen anderer als Geschenke durch die ich mir durch selbst-unterstützendes Schreiben, Selbstvergebung und gelebte Selbst-Korrektur meine Erwartungen/Ansprüche an mich selbst erfüllen und verwirklichen kann – oder sie endgültig auflösen und entlassen, wenn sie nicht in Common Sense damit vereinbar sind was für alle am Besten ist.



Ich bestimme mich dazu den Prozess in/durch den ich die Erwartungen, Hoffnungen und Ansprüche, die ich an mich selbst und meine Umwelt/Realität stelle, zu kreieren versuche, aus dem „unbewussten Dunkel“ in mein Gewahrsein zu bringen, offenzulegen, und von unbewusster Automation zu selbstbestimmter, zielgerichteter Selbst-Bestimmung und Selbst-Schöpfung zu verändern.



Wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein/Gedanken anfange andere zu beschuldigen das sie ungerechtfertigte Ansprüche an mich stellen würden und ich denke/sage „Das ist nicht was ich wollte – Das ist alles nicht meins“ - atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, das ich in einem Muster aus meiner Kindheit gefangen und von emotionaler Energie besessen bin, die NICHTS mit dem eigentlichen, gegenwärtigen Moment oder den Menschen zu tun hat – Daher muss ich auch nicht länger daran teilnehmen und bin fähig mich zu stoppen und aufzuhören. Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich selbst, meine Erfahrung und mein Leben in dieser Welt kompromittiere und Konsequenzen für mich selbst/andere kreiere, wenn ich dieses Muster auch nur für kurze Zeit ausspielen lasse. Ich höre auf zu beschuldigen, stoppe meine emotionalen Reaktion und übernehme die Verantwortung für meine Ansprüche, Erwartungen und Hoffnungen an/für mich selbst.


Donnerstag, 27. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter - Imagination: Die Villa - Tag 387


Ich sehe eine Villa mit belebtem großem Garten, Swimmingpool und vielen Leuten die sich vergnügen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des „Was soll nur aus mir werden“-Charakters in einer Imagination von einer Villa mit belebtem großen Garten, Swimmingpool und vielen Leuten die sich vergnügen zu existieren, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie ich in dieser Imagination genau die Hoffnung, Erwartungen und Wünsche die in unserer Gesellschaft durch das Geldsystem propagiert werden in mir selbst als Gehirnwäsche akzeptiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst Gehirn zu waschen in dem zugelassen und es mir erlaubt habe Menschen mit Villen, Swimmingpools zu beneiden und mir vorzustellen das ich selbst einmal in so einem Haus/Umgebung wohnen und leben werde und das alles mir allein gehören wird. Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das volle Ausmaß der Gehirnwäsche zu sehen die in dieser Realität existiert, intern und extern, weas bedeutet das ich so gut wie keiner einzigen Vorstellung trauen kann die in meinem Bewusstsein aufkommt, weil ich mir alles davon zum Beispiel durch Filme, Medien, Werbung oder tatsächlicher Teilnahme in meiner Physischen Realität eingeprägt habe.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich während meines Lebens auf bestimmte Bilder, oder die tatsächliche Erscheinung von einer Villa, auch nur im geringsten reagiert habe, als ich damit konfrontiert war, hat sich diese Reaktion als Erinnerungsschicht in meinem Körper abgelagert und zusammen mit ähnlichen Reaktionen/Bildern von Villen etc die ich zum Beispiel in Filmen gesehen habe angehäuft und bildet einen Komplex, eine Desire, einen Wunsch - und je nachdem in welcher Energie die Reaktion stattfand und die Erinnerung substanziiert - eine positive oder negative Erwartung.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ein Punkt in der „Verliebtheit“ für meine Nachbarin der war das sie ein „riesiges Haus mit überdachtem Swimmingpool“ hatten und das ich mir mehr als einmal von meinem Fenster aus vorstellte wie es wäre dort zu schwimmen und den ganzen Pool für mich/uns alleine zu haben und immer wann ich will – auch wenn es regnet – dort schwimmen gehen zu können. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich von „unserem (kleinen, beengten) Bad(ezimmer) in ihr großes gräumiges Bad fliegen wollte“ weil ich mich aus dem Bad in unserem Haus vertrieben fühlte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Survivalmuster, nach dem ich Beziehungen mit Frauen/Mädchen kreiert habe, bereits seine Vorlage bereits in dieser Beziehung hatte und keines wegs unschulidig oder aufrichtige Gefühle für das Mädchen selbst reflektierte oder mit ihr selbst zu tun hatte sondern das diese ganze Erfahrung bereits vom Geld-Bewusstsein/Persönlichkeit in mir als mich bestimmt war.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Einfluss und die Rolle die das Geld-Bewusstsein/Persönlichkeit in mir als ich in jedem Moment meines Leben hatte zu erkennen, sehen und zu verstehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das auch eine energetischen Erfahrungen die beim Besuch und der Begehung „der Villa“ und verschiedenen alten Häusern oder Baustellen im Rohzustand durch die Augen des Geld-Bewusstseins in mir als ich ich mir aufgenommen, gefiltert und abgespeichert wurden und zusammen mit den Werten/Definitionen/Vorstellungen davon was es heißt in dieser Gesellschaft/dieser Welt ein „richtiger Mann“ oder ein „vollständiges Mitglied/Teilnehmer“ zu sein, zusammen mit verschiedenen Energien/energetischen Erfahrungen/Erinnerungen diese Imagination im „Was soll ich nur werden“-Charakter substanzieren.




Wenn und sobald die Imagination von einer Villa mit großem belebten Garten und vielen Leuten die sich vergnügen in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Imagination ein Produkt als Konsequenz dessen ist, wovon ich akzeptiert und erlaubt habe es mir in dieser Welt in physischer Realität oder diversen Medien einzuprägen und mich so selbst Gehirn zu waschen. Daher nehme ich einen Atemzug, lösche die Imagination und bringe mich hier her, in die phyisch reale Welt zurück.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner positiven Imagination von einer Villa mit großem Garten und vielen Leuten einfach durch KonsumPropaganda kontrolliert bin und werde und nie werde irgendetwas davon realiseren.

Wenn und sobald ich sehe das ich in der Imagination oder Gedanken an eine große Villa mit Garten und vielen Leuten teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich damit ein missbräuchliches System am Leben halte und füttere – in mir selbst in Form Bewusstseins das als das ich meinen physischen Körper in meinem Hunger nach Energie verzehre, wie in der externen Welt, wo Milliarden Menschen den Selben gehirngewaschen Traum von der Villa und Wohlstand in ihrem Kopf haben und in der Vorstellung verfolgen, ohne das – was die physische Realität beweist – die meisten/der Großteil von diesen Menschen je in ein eigenes Haus bauen/haben werden.



Samstag, 22. Juni 2013

Der vergessene Schlüssel-Ein bedingungsloses Grundeinkomme für Alle - Tag 383


Als ich heute morgen aus der Tür trat, „traf mich der Blitz“ in Form eines Gedankens „Ahh, mein SCHLÜSSEL!!“ und ich drehte auf der Stelle um und versuchte meinen Mitbewohner aus dem Bett zu klingeln. Nach dem dritten Mal gab ich es auf, teils weil ich nicht aufdringlich sein wollte, teils weil ich (meiner Wahrnehmung nach) bereits ziemlich knapp dran war, und kam mit mir so überein das ich aufhören würde darüber nachzudenken, oder ein großes Drama draus zu machen denn die Konsequenz ist jetzt nun mal da und es wird mir in keiner Weise helfen mich tausende Szenarien und Projektionen zu entwerfen „wie es ausgehen kann“ oder „was ich hätte besser machen sollen“ und „wieso es überhaupt passiert ist“. Die Lösung die ich praktisch fand, war das ich einfach sehen würde ob mein Mitbewohner zuhause ist wenn ich von der Arbeit komme und vielleicht müsste ich halt eine/einige Stunden warten bis er auftaucht und ich in die Wohnung kann.

Aber ganz so einfach war es nicht und es kamen Ärger, Reaktionen, Beschuldigungen, Best und Worst-Case-Szenarien etc in meinem Bewusstsein auf – Ich beschloss mich der Erfahrung auf den Grund zu gehen und da war die Antwort klar: Die Angst Ausgeschlossen und Ausgesperrt zu sein/werden.

Diese Angst prägt mich ziemlich stark und in den verschiedensten Kontexten, einmal wie hier die Angst davor tatsächlich physisch irgendwo ausgeschlossen zu sein und „nicht hinein zu kommen“, „draußen bleiben zu müssen, vor der Tür“ und wenn ich das schreibe kommt gleich der Kontext von Beruf und Wirtschaftsystem für mich auf wo es mir manchmal so vorkommt - = ich akzeptiere und erlaube diese Erfahrung in mir – das ich nie den Berufseinstieg als Ingenieur schaffen werde und als ob ich gegen eine übermächtige Mauer anrenne -lol, ok- ich projiziere hier eine Vorstellung von Übermacht um eine Form von Aufgabe zu rechtfertigen. Und zweitens die Angst im Sozialen Kontext ausgeschlossen zu werden oder zu sein. Was bedeutet im sozialen Kontext ausgeschlossen zu werden? Ist genau das was passiert wenn man „nicht mitmacht“. Ich sehe das es mir gar nicht so leicht fällt mich in Worten darüber auszudrücken weil ich das was ich in der Welt/Realität/Gesellschaft jeden Tag sehe, wie wir Menschen interagieren uns ver-halten selten ausdrücke oder mit anderen teile. Naja, Zeit wird’s.

Im Grunde beschützen und unterstützen wir in unseren tagtäglichen Interaktionen und Beziehungen nur unser Selbstinteresse und versuchen damit uns im gleichen Moment von unserer Angst oder Ängsten zu trennen. Nehmen wir als Beispiel Mal meine Angst Ausgeschlossen zu werden/sein. Ich gehe arbeiten um nicht ausgeschlossen zu werden, Ich mache den Job den ich mache um nicht ausgeschlossen zu werden, ich verhalte mich mit meinen Kollegen in einer bestimmten Weise um nicht ausgeschlossen zu werden, ich rede und spreche bestimmte Dinge und behalte Andere für mich um nicht ausgeschlossen zu werden. Denn was ist der SCHLÜSSEL in unserer Welt/Realität: GELD.

Damit ich den Schlüssel morgens in meinem Zimmer vergessen konnte musste ich ihn erst mal Mieten - und damit eine Wohnung, Unterkunft, einen Platz mich zu Waschen, zu Essen, mich Aufzuhalten etc was man für ein würdiges Dasein braucht – und das mach man bekanntlich ja mit Geld.

Ich bin mittlerweile die Straße zum Busbahnhof hinuntergegangen und habe auf den Bus gewartet. Der Bus ist gekommen, ich bin eingestiegen und habe mich relativ beruhigt und stabilisiert. Ich atme und „schaue“ was in mir aufkommt ohne mich mit den Gedanken zu identifizieren. Bei der nächsten Bushaltestelle schaue ich nach rechts und sehe meine Angst manifestiert in Form eines anderen Menschen. Wir halten unter einer Brücke und mitten auf dem Gehsteig liegt/schläft ein Obdachloser, sein ganzes Hab und Gut in Plastiktüten und einem Rucksack neben sich verschnürt liegen. Menschen gehen vorbei, ein ganzer Bus voller Menschen – in dem ich ja mitfahre –, es müssen eigentlich tausende von Autos und Menschen sein die an ihm vorbei fahren und niemandem scheint dieser Mensch aufzufallen. Keiner kümmert sich dar. Keiner scheint die Fähigkeit zu haben sich in den Menschen zu versetzen und zu erkennen das es unakzeptabel ist. Mir stellt sich die Frage: „Wie kann ich/wir Menschen die unakzeptablen Zustände in dieser Welt täglich nicht sehen/ignorieren.“ Wieso versetzen wir uns nicht einmal wirklich in die Lage eines anderen? Wieso muss ich erst mit meiner Angst/ihren Konsequenzen konfrontiert sein um die Augen auf zu machen? - Wir schauen nur durch die Augen des Bewusstseins, unseres eigenen Überlebens, wir sind blind. Geblendet von der eigene Angst, wie meiner Angst davor Ausgeschlossen zu sein.

Genau deshalb weil ich diese Angst in mir als mich akzeptiere und geblendet von meinem eigenen „Überlebenskampf“ existiere, sehe ich nicht/konnte ignorieren was wirklich hier los ist und das ich genau mit meiner Angst im Bewusstsein dafür verantwortlich bin das andere Menschen genau dieses Schicksal erleiden, was zeigt das „Schicksal“ nicht etwa etwas „gottgegebenes“ ist, – durch das man entweder mit Glück gesegnet oder zu Leid verdammt wird – sondern etwas menschengemachtes. Wir bestimmen und kreieren das Schicksal aller „vom Schicksal bestraften“ durch unser individuelles und kollektives Selbstinteresse, unsere Angst und Gier.

Heißt das jetzt das ich mein Selbstinteresse aufgeben und auf der Straße leben muss? Nein – Der Schlüssel liegt darin dafür zu sorgen das keiner die Angst „ausgeschlossen zu werden“ erfahren muss, weder mentalen Illusionen so wie ich, noch Physisch Real So wie der/die Obdachlose/n in der Stadt oder Menschen die Weltweit kein zu Hause haben. Und dies muss auf eine eben so physisch reale Weise geschehen, mit dem realen Ergebnis das jeder Mensch eine Wohnung/eine Unterkunft hat und keiner je ausgeschlossen wird/ist. GELD ist der SCHLÜSSEL um jedem Menschen ein Leben ohne Angst vor dem Ausgeschlossen sein zu ermöglichen, nämlich am Besten in Form eines Bedingungslosen Grundeinkommen, gleichem Bürgergeld, oder wie immer man ein solches Recht auf Grundversorgung nennen mag, das alle notwendigen Grundbedürfnisse für ein würdiges und gutes Leben abdeckt.

Ein solches Grundeinkommen wird in seiner Höhe nicht nur die physischen Bedürfnisse wie Nahrung, Unterkunft, Kleidung, Wasser und abdecken, sondern auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen, so dass keiner aus der sozialen Gemeinschaft ausgeschlossen ist, nur weil er/sie zum Beispiel nicht die Gelegenheit hatte eine bestimmte Schule/Ausbildung zu besuchen oder die entsprechende Bildung zu genießen. Bildung und Ausbildung (im Kinder und Jugendalter) muss also ein fundamentaler Bestandteil einer Grundversorgung sein und sollte genau so kostenlos und frei zugänglich für alle zur Verfügung stehen wie Bildungsangebote für Erwachsene – und das nicht nur in Form von betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen, die ohnehin nur denen zur Verfügung stehen die bereits einen Job haben. Also




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „ausgeschlossen zu sein und ausgeschlossen zu werden“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in meiner eigenen Angst ausgeschlossen zu werden und irgendwo am Rande der Gesellschaft in Armut und ohne Obdach mein Dasein fristen zu müssen, andere aus meinem Bewusstsein und meiner Wahrnehmung ausschließe und und sie gemäß der bizarren Vorstellung das „nur weil ich so tue als gebe es sie nicht – existiert es auch nicht“ zu ignorieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Angst davor Ausgeschlossen zu werden zu meinen nächsten Mitmenschen gehässig und boshaft zu sein, wobei ich sogar so weit gehe das ich sie in Gedanken aus der Wohnung schmeißen oder entfernen will nur weil ich emotional reagiere.

Ich vergebe mir selbst mir zugelassen und akzeptiert zu haben eine Wohnung als selbstverständlich zu nehmen und zu denken „das sei ja das mindeste“ ohne zu sehen das sich hinter dieser Hochnäsigkeit die pure Angst versteckt.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch die illusionäre Angst davor Ausgeschlossen zu werden in meinem Bewusstsein dazu betrage das sich diese Illusion für andere Menschen in dieser Welt/Realität als „Schicksal“ realisiert, denn sie werden in einem System (absichtlich) limitierter Ressourcen immer Weiter an den Rand gedrängt und ein einer Abwärtsspirale festgehalten und ausgesperrt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Nicht zu sehen das unser System – Wir alle – Obdachlose, Hungernde, Notsituationen absichtlich erlaubt/en erzeugt/en um die Angst in anderen am Leben zu erhalten, ebenfalls in so eine Situation zu kommen, Arm zu sein, Ausgeschlossen zu werden, Unter der Brücke zu Enden, so das die halbwegs/normal funktionierenden alles tun werden um ihren „Platz“ zu sichern und zu verteidigen, wie zum Beispiel andere die eine schlechtere Position im System haben zu ignorieren, zu meiden, zu übersehen aber auch zu beschimpfen, verspotten und sich gerade zu daran zu ergötzen das es einem Selbst besser gehe und man scheinbar „etwas/alles richtig gemacht hat“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das dieser ganze Bullshit, diese Ignorante Angst und das Ego verschwindet wenn ein System einführt wird, das so wie es sein sollte alle grundsätzlich gleich stellt und dies durch gleiche finanzielle Unterstützung ausdrückt.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ein Bedingungsloses Grundeinkommen - als erster Schritt auf dem Wege zu einem gleich-gerechten Geldsystem (Equal Money) – die Lösung für die Angst davor ist Ausgeschlossen zu werden und sogar für die Angst davor die Schlüssel zu vergessen denn

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mich zu fragen ob ich überhaupt noch einen Schlüssel brauchen werde, wenn jeder alles hat was er/sie zum leben braucht, jeder Genug und keiner Zuviel, wenn es nichts gibt was ich habe und ein anderer nicht gleichermaßen haben kann, wenn alles für jeden da und zugänglich ist, wieso sollte ich dann noch meine Tür verschließen?

Wenn und sobald ich sehe das ich Angst habe ausgeschlossen zu werden – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe jetzt das Angst absolut unakzeptabel ist und Konsequenzen nicht nur für mich sondern auch andere kreiert – daher begegne und stoppe ich allen irrationalen Ängste in mir als mich.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Angst nicht etwas ist das mir Passiert oder plötzlich zustößt sondern mir einprogrammiert ist aus/von meiner Umgebung seit Kindheit, einer Gesellschaft die auf Angst basiert und Angst endlos weiter fortsetzt. Deshalb bestimme ich mich selbst dazu der Angst in mir selbst als Mir ein Ende zu setzen und der Punkt zu sein der Stoppt, nicht weiter mitmacht und für mich selbst als Leben aufsteht.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass das Bedingungslose Grundeinkommen ein wichtiger und richtiger Schritt ist um die Angst davor Ausgeschlossen zu werden/sein für alle zu beenden.

Daher verpflichte ich mich selbst dazu das Thema Grundversorgung/Grundeinkommen für mich selbst zu erforschen so das ich zeigen kann wie ein solches Grundeinkommen für alle das Beste wäre.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mit einem bedingungslosen Grundeinkommen die angeblich „unantastbare Menschenwürde“ praktisch, in einem definierten Realitätskontext – zum ersten Mal – hergestellt werden kann, denn bis jetzt existiert sie nur als flüchtige Illusion im Bewusstsein von Lügnern und in Form von gedruckten/elektronisch gespeicherten Lügen um den Profit von wenigen zu sichern, während viele leiden.

Ich verpflichte mich selbst dazu zu zeigen und den Common Sense zu vermitteln das ein Bedingungsloses Grundeinkommen und Equal Money das Beste für Alle ist und der Schlüssel um eine Sichere, stabile Gesellschaft ohne Angst zu kreieren.

Montag, 10. Juni 2013

Tag 372: Soziale Paranoia - Ich bin kein Gruppentier...oder vielleicht doch?


So, während ich mit einer Gruppe von Menschen sitze habe in eine Erfahrung von Überforderung oder Bedrückung, und bereits während ich dies schreibe fallen zwei Punkte auf. Einmal das ich diese Erfahrung ja nicht einfach habe sondern selbst mache, und zweitens das sobald ich diese Erfahrung spezifizieren will „entschwindet sie“ oder ich sehe das sie NICHT real und notwendig ist.

Es ist die Idee das ich mich mit den Menschen in einer bestimmten Art und Weise verhalten muss und mich nicht ausdrücken kann wie ich will oder als „ wer ich bin“, das ich nicht „ich selbst sein kann“ aus Angst davor „beurteilt zu werden oder vor den Urteilen anderer. Tatsächlich habe ich diese Erfahrung durch Backchat und Selbsturteile selbst kreiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Neue Leute kennen zu lernen und mit „neuen Leuten“ einfach in ich selbst zu sein.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Punkt darin ist das ich nicht „weiß“ oder generell nicht gelernt habe wer ich selbst wirklich bin und wie ich mich ausdrücke/was mein authentisches Selbst ist, was nichts mit den Leuten oder „neuen Leuten“ zu tun hat, sondern der Art und Weise wie ich mich konditioniert habe Beziehungen und Bekanntschaften zu kreieren, wo ich nie von mir selbst als Ausgangspunkt ging sondern eben solchen Erfahrungen von Bedrückung und Überforderung.

Ich vergebe mir selbst mir nicht mal erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das meine bisherigen Beziehungen/Bekanntschaften oder Freundschaften nie eine selbst-bestimmte Entscheidung oder ein ErLeben in Gewahr-sein waren, sondern immer aus einer Form von „Zwang“ entstanden, entweder „externen Zwang“ wie irgendwelche Formen von Notsituationen oder Angst so das ich in und als Startpunkt von Überleben Freundschaften als Pakt/Bündnisse gegen andere schloss oder „internen Zwang“ als Selbstinteresse, wo ich mir von der Freundschaft oder Bekanntschaft einen „Gewinn“ oder Vorteil erhoffte – was ebenfalls Angst ist – Angst davor diesen Vorteil oder Gewinn und damit i Selbst-Interesse nicht zu haben, also zu verlieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Erfahrung von Bedrückung und Überforderung damit zu verbinden „neue Leute“ kennen zu lernen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das ich mich unterdrücke – anstatt einfach teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch jahrelange Akkumulation von Backchat, Gedanken und Ängsten gegenüber Bekanntschaften, Beziehungen, „neuen Leuten“ und generell Menschen eine Sozial-Paranoia in mir als mich zu kreieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit neuen Leuten einfach ich selbst sein kann, hier im Atem als Selbstehrlichkeit. Daher bestimme ich mich selbst dazu dies auch bedingungslos zu leben und mich selbst in/als Beziehungen mit „neuen Leuten“ immer vom Ausgangspunkt von Selbstehrlichkeit in Einheit und Gleichheit als Leben zu kreieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „nicht weiß“ oder nicht gelernt habe wer ich selbst wirklich bin und wie ich mein authentisches sein/Selbst ausdrücken soll/kann und darin sehe ich das selbst das ein Glaube/eine Definition ist, denn ich muss absolut nicht „Wissen“ um mich Selbst in einem Moment in Selbstehrlichkeit auszudrücken, denn wer ich bin ist hier in/als Moment von Leben und daher kann ich mich auch einfach ausdrücken, kommunizieren und mich mit „neuen Leuten“ bekannt machen, denn andere definieren nicht „wer ich bin“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meine bisherigen Bekanntschaften/Freundschaften nie selbst in Gewahrsein meiner Selbst und allen/m als Leben gemacht/kreiert habe, sonder unter irgend einer Form von Zwang – intern oder extern wahrgenommenem Zwang – was bedeutet aus Angst, anstatt einer Selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Entscheidung „jemanden/neue Leute kennen zu lernen“.

Ich verpflichte mich selbst aufzuhören mich darüber zu wundern das alle meine Bekanntschaften/Beziehungen/Freundschaften auf einer Form von Kontrolle und Zwanghaften Rollenspielen beruht haben und bestimme mich selbst dazu die Freiheit zu geben und zu leben die in der Selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Kreation und Ausrichtung von Beziehungen zum Wohle Aller liegt.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Tag 366: Backchat-Riesenrad

Ein Punkt der mir schon länger „Probleme macht“ ist Backchat, im Speziellen die Reaktionen darauf andere zu hören/sprechen zu hören wobei ich nicht „mitreden kann“. Dies ist im Grunde in Letzter Zeit eine dauernde Erfahrung und Situation weil ich ständig Menschen um mich herum habe, wenn ich in der Arbeit bin, eigentlich schon davor wenn ich zum Bus gehe, an der Haltestelle stehe, im Bus bin, in der Arbeit, in der Wohnung/Wohngemeinschaft und im Grunde ist hier der Ausgangspunkt.
Ich sehe das ich schon aufschiebe hier für meine Gedanken/Backchat Verantwortung zu übernehmen – wenn ich es mir genau anschaue ist meine Ganzer Tag ein verdammtes Backchat-Riesenrad, mit den immer gleichen Gedankenmustern die aufkommen und sich abspulen und jeden Tag sehe ich es und akzeptiere es und vertröste mich auf Morgen – Ich schreibe alle möglichen Sachen, erforsche und untersuche meine Vergangenheit, aber meine Gegenwart, mein Leben das genau jetzt existiert schiebe ich auf, eigentlich wollte ich schreiben das „genau jetzt abläuft“ und das ist tatsächlich eher die Beziehung in der und als ich mich akzeptiert habe „warten, aufschieben und ablaufen lassen“. Ich bin in einer oder mehreren Hoffnung/en gefangen und daher akzeptiere ich systematische Versklavung durch meinen eigenen Backchat.
Interessant, denn das offensichtliche übersehe ich meist, und so besteht ein großer Teil meiner inneren Geschäft-igkeit aus dem Versuch zu erklären und daraus Sinn zumachen woher nun dieser Gedanke, diese Erfahrung oder Jener Backchat kommt, wieso habe ich gerade so Reagiert, wobei ich mich jedes Mal unweigerlich in die Vergangenheit führe, dem Glauben die Reaktionen seinen „dort“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich diesem ganzen Denkapparat den ich mein Bewusstsein nenne ständig aufladen muss damit es diese Reaktionen, Gedanken, Backchats produziert und am Laufen hält und das passiert nicht nirgendwo in der Vergangenheit, aus der die Reaktionen oder Gedankenmuster stammen mögen, wo sie entstanden sind, sondern dies geschieht mit meiner Akzeptanz und Erlaubnis in jedem Moment und jedem Atemzug durch meine Teilnahme und Identifikation, ohne je die „kleinen“ scheinbar „tot-all normalen“ Gedankenmuster, oder in meinem Fall-E Backchat zu hinterfragen der Jeden Tag abläuft.
Ich komme dazu, weil ich gerade erkannt habe das der Anfangspunkt meiner Backchat-Spirale im Bezug auf andere Menschen, in die ich jeden Tag einsteige, der Moment Morgens ist in dem ich aus meinem Zimmer und in die Küche gehe und mir Kaffee mache und Nahrung zubereite. Meist ist noch niemand wach und das Erste was die Stimme in meinem Kopf sagt ist „Achtung/Vorsicht – Leise Sein, die anderen schlafen noch/es ist noch keiner wach“ und dabei gehe ich eine Unterdrückung, wo ich mich innerlich ducke und gleichzeitig „nach vorne“ beschleunige, eine Art Tunnelvision und beim Schreiben sehe ich das dieser Punkt damit verbunden ist „als erster da zu sein“ „der frühe Vogel fängt den Wurm“ „da (als erster lebend) rauskommen“.

Der Punkt darin ist auch das ich diesen Backchat/die Stimme für gerechtfertigt und akzeptabel gehalten habe, einfach als „das bin ich“, ich will doch nur „gut sein“ und „das beste für alle“, das ich sie nicht aufwecke etc. tatsächlich ist dies mein erster/einer meiner ersten Punkt von fiktiver Separation jeden morgen mit/in/als dem ich Backchat und Selbstinteresse Vorschub gebe.
Was passiert ist das ich im Grunde akzeptiert das ein Gedankenmuster zu mir sagt „Wir müssen Leise sein“, was mit einer Energie von Angst geladen ich die ich dann zusammen mit dem Backchat unterdrücke und mich in eine Beschleunigung triggere. Gleichzeitig beschuldige ich meine Mitbewohner als Grund wieso ich „leise sein muss“, was gleichbedeutend damit ist limitiert zu sein und sich nicht vollständig ausdrücken zu können. Um aus dieser scheinbaren Limitation und Beengung „zu entkommen“, rechtfertige ich beschleunigte Bewegung in Gedanken und dadurch erzeuge ich Energie und so entsteht jeden Morgen dieser Egokomplex aus/in mir.
Ich sehe das dies m/ein grundlegendes Reaktionsmuster gegenüber anderen Menschen ist, und mehr als alles Andere sehe ich andere Menschen als Limitationen oder Begrenzungen die meinem Eigeninteresse im Wege stehen. Ich habe einige Zeit gezögert den Satz zu schreiben und in Gedanken versucht in zu relativieren mit „ja, aber doch nicht nur“ „mehr als alles andere??“ - aber das ist auch der Punkt der Anfangs aufkam „Ich mag Menschen nicht“ oder „Ich versuche Menschen zu mögen“ was nur der positive Cover ist.
In Wirklichkeit ist es nicht so das Andere Menschen meinem Selbstinteresse im Wege stehen, sondern das mein Ego/SElbstinteresse gerade daraus entsteht und davon abhängig ist auf andere IN MEINEM BEWUSSTSEIN zu reagieren – In meinem Bewusstsein/Mind erschaffe ich also Bilder von anderen die ich als Limitationen beurteilen/bewerten und auf die ich dementsprechend Reagieren kann um meine eigene Bewusstseinsstruktur aufrecht zu erhalten und mit Energie zu versorgen. Und das tut Jeder Mensch. Wir sind nichts weiter als ein irrealer Parasitenschwarm.
Wieso übersehe ich also die offensichtlichen Backchats/Gedankenmuster die täglich in meiner direkten Lebensumgebung/Wohnung aufkommen? Um weiter reagieren zu können UND weil dieser Platz nicht mit direktem Überleben zu tun hat = Geldverdienen = ich glaube/denke das ich hier Selbstgerechter sein kann.

Samstag, 4. Mai 2013

Zuerst Menschenrechte oder Tierrechte?

Human or Animal or Human = Animal as Original 
Wer oder Was macht "den Unterschied"?



Zuerst Menschenrechte oder Tierrechte?

Interessant an der Frage ist, dass offenbar bis jetzt weder Menschenrechte noch Tierrechte auf diesem Planeten existieren oder das die auf dem Papier bestehenden Rechte nicht umgesetzt werden. Rechte die nicht umgesetzt und gelebt werden existieren auch nicht wirklich. Rechte für Gruppen wie „Menschen“ oder „Tiere“ müssen für alle Angehörigen dieser Gruppe gelten, andernfalls gelten sie nur für einen bestimmten Teil oder Prozentsatz der Gruppe und müssten dementsprechend auch anders heißen. Zum Beispiel „Teilweise Menschenrechte/Tierrechte“ oder „Unterschiedlich verteilte Rechte für Menschen/Tiere“.

Dies ist der Zustand dem wir momentan in unserer Welt begegnen und der „entscheidende Faktor“ Faktor der den Unterschied macht ist Geld. Dies gilt für Tiere wie für Menschen wo beispielsweise 50% der Menschheit offiziell in Armut lebt der Rest einen besseren Zugang zu Geld hat. Auch die Tiere haben unterschiedliche „Rechte“, je nach ihrer „Position“ im System die direkt mit dem Geldbeutel ihrer Besitzer zusammenhängt.
Es gibt Nutztiere, wie Kühe oder Schweine, die im menschlichen Kontext meist direkt für die Erzeugung von Produkten wie Lebensmitteln und damit von Profit gehalten werden, und Haustiere, welche als „die Lieblinge“ ihrer Besitzer gelten. Bei der ersten Betrachtung nahm ich an das Haustiere deshalb „besser gestellt“ seinen und im Grunde „mehr Rechte“ in Form einer besseren und würdigen Behandlung erfahren. Das ist erstens nicht immer so, wie viele Fälle von Tierquälerei, Missbrauch und fahrlässiger/verantwortungsloser Haltung zeigen, doch überraschender war für mich die Erkenntnis das Haustiere in der gleichen Beziehung von Sklaverei gegenüber ihren Haltern stehen wie die „Nutztiere“ was sie gleichermaßen zu „Nutztieren“ macht – und darin der Punkt das Haustiere gleichermaßen im Dienst der Geldsystems stehen, denn die Gründe wieso sich (die Meisten) Halter Tiere halten/anschaffen, lassen sich direkt auf Auswirkungen unseres Geldsystems beziehungsweise der Teilnahme daran zurückführen.

Als Beispiel dienen Tiere als „emotionale Stütze“ oder „Ausgleich“ zum Funktionieren im System, sie sind Statusobjekte, sollen ihren „Herren“ und deren Besitz verteidigen, Sicherheit bieten oder werden angeschafft um einprogrammierte Wunsche und Verlangen zu befriedigen. In diesem Blog soll es nicht darum gehen diesen Punkt aufzuschlüsseln wie er momentan im Bewusstsein des Menschen existiert sondern die Frage erörtern was zuerst kommen muss: Menschen- oder Tierrechte.

Wie man am Beispiel eines Hundes sehen kann, der von seinem Halter zu aggressivem Verhalten abgerichtet und erzogen wurde, um den Hof/das Haus/den Besitz oder die Person selbst zu schützen, kann der Hund erst sein Recht darauf „frei zu leben“ und „seine Natur als Hund“ zu entfalten verwirklichen, wenn er NICHT von Menschen mit Angst zu einem Verhalten abgerichtet wird das nicht seiner Natur entspricht sondern in der Tat Missbrauch am Leben darstellt – Die Angst ist direkt in das Geldsystem und die Idee/Illusion von Besitz verbunden.
So kann man sehen das die Wurzel dieser missbräuchlichen Handlung gegenüber Tieren in einer verkehrten Systematik liegt in der und als die wir die Illusion von Geld/Besitz mehr schätzen als Leben und den individuellen Ausdruck von Lebewesen, wie einem Hund oder einem Menschen. Lebewesen werden zu Sklaven konditioniert die Geld beschützen und verteidigen. Offensichtlich ist hier, dass sich zuerst der Mensch aus seiner Konditionierung von Angst entlassen und Befreien muss, bevor er dem Hund/Tier gleiche Rechte von Freiheit einräumen wird.

Schaut man sich die Grausamkeiten an die Tieren weltweit angetan werden, wie das Abschlachten von Elefanten und Nashörnern, Haien,Delphinen/Walen, Massentötungen von Nutztieren in Europa, Haltung unter nicht artgerechten Bedingungen (um nur einige zu nennen) wird man feststellen das alle diese Punkt einen direkten Bezug zu Geld haben und die Menschen die solche Handlungen durchführen praktisch dazu gezwungen werden um ihr eigenes Überleben zu sichern. Hier offenbart sich wieder das Menschenrechte, die jedem ein würdevolles Überleben sichern, zuerst hier sein und vor allen wirklich gelebt werden müssen, so das kein Anreiz und keine Notwendigkeit besteht Grausamkeiten an anderen Lebewesen zu begehen um Geld daraus zu machen.

Dazu empfehle ich die Seite www.equalmoney.org für ein neues System das Menschenrechte neu definiert und somit Tierrechte erst möglich macht.

Meine persönliche Auseinandersetzung mit dem Punkt ist recht interessant weil ich geantwortet hätte das ich für „Tierrechte“ bin, weil ich Tiere als Unschuldig und Wehrlos sehe, die Opfer unserer Systematik und Grausamkeit, woran ja auch kein Zweifel besteht – Meine Einstellung den Menschen/der Menschheit und damit mir selbst gegenüber allerdings bedarf Korrektur weil ich sehe das ich Menschen am liebsten „keine Rechte zugestehen würde“, wobei ich mich als eine Art „Alien“ sehe das außerhalb der Menschheit steht und damit nichts zu tun haben will. Ich hatte immer die Erfahrung oder den Backchat das mich „Menschenrechte“ nicht interessieren, „ich kann damit nicht so viel“ anfangen, es fehlt die „emotionale Verbindung zu Menschen“ was sich bei näherem Hinsehen als absichtliche Verachtung und Feinseligkeit entpuppt.

Meine oberflächlich Rechtfertigung dafür ist das ich Menschen „verachte dafür was sie der Natur und den Tieren angetan haben“, was ich damit eigentlich sage ist das „ich Menschen nicht mag/verachte/hasse deshalb was sie mir selbst angetan haben“. Mit Tieren fühlte ich mich immer sicherer, geliebt, akzeptiert/angenommen und unterstützt, was mir zeigt das ich im Grunde selbst in einer Beziehung von Ungleichheit/Kontrolle und damit im Grunde Missbrauch mit Tieren existiert habe/existiere – Und mich dafür selbst verachte/nicht mag. Ok – Cool, ein neuer Punkt für weitere Blogs: Tiere und Selbstakzeptanz.


Desteni 


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