Montag, 29. April 2013

Fehler-CharakterTeil 13: "LOSER!" - Tag 344


Art: Matti Freeman
LOSER!“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „LOSER!“ im mir selbst aufkommt und existiert, im dem und als der der ich mich selbst in einer abwertenden, erniedrigenden Stimme anschreie.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in mir selbst mit dem Wort/Backchat „LOSER!“ anzuschreien um mir selbst Angst zu machen, mich einschüchtern und mir das Gefühl zu geben minderwertig, verloren und unfähig zu sein. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von meinem eigenen inneren Geschrei und verbalem Missbrauch gegen mich selbst einschüchtern zu lassen und mit Angst zu reagieren anstatt mich in mir selbst aufzurichten, für mich selbst aufzustehen und jeglichem Missbrauch in Worten, Gedanken und Werken in mir selbst gegen mich selbst oder andere zu begegnen und zu stoppen/transformieren/verändern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst mit Angst, Furcht und „Zusammenziehen“ meiner Selbst zu auf den Backchat „LOSER!“ zu reagieren – anstatt hier zu bleiben, stabil in der Erkenntnis das dieser Backchat „Loser“ nur ein anderer Teil von mir ist, aus einer anderen Ebene oder Persönlichkeit, worin es erkenne das es unnötig, sinnlos und geradezu bizarr ist sich vor sich selbst zu fürchten, nur weil man sich selbst in einer anderen Form präsentiert, von der man nicht mehr genau weiß wie man dazu geworden ist/sie kreiert hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „ein Verlierer/Loser“ zu sein, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich selbst in und als Mind/Bewusstsein definiert und beurteilt habe was/wer ein „Loser/Verlierer“ ist, worin ich mir selbst vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich dies Urteile/Definitionen und Vorstellung davon wer oder was ein „Loser/Verlierer“ ist von einem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem das auf Missbrauch und Separation basiert adoptiert/aufgelesen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als eine Erinnerung von mir zu existieren von einem Film in dem ein Pärchen sich streiten und in zwei verschiedene Zimmer einsperren und die Frau sprüht mit einer schwarzen Farbdose das Wort „Loser“ über die Halbe Wand und schreit dieses Wort mehrfach hintereinander worauf der Mann sich abwendet und eine Telefon-Sex-Hotline anruft und masturbiert – Darin vergebe ich mir selbst zu gelassen und akzeptiert zu haben spöttisch zu denken „solche Loser, ich will nie so enden“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit Angst davor hatte das meine frische Beziehung so endet.

Wenn und sobald der Backchat „LOSER!“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich diesem Backchat nicht glauben schenken oder Aufmerksamkeit geben muss, den es ist so das ich ihn irgendewo aufGEGLAUBT und zu einem Teil meiner selbst gemacht habe – deshalb übernehme ich als Schöpfer dieses Backchats Verantwortung und stoppe ihn als mich.


Ich sehe, erkenne und verstehe das in und als der Backchat „Loser“ die Illusion von Besitz und damit Gewinnnen und Verlieren existiert, was nicht keine Wirklichkeit hat wenn und sobald ich mich an die physische Realität halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir in dem Backchat „Loser“ selbst glauben/weiß machen will „ich hätte etwas verloren“ und „ich sei selbst schuld daran“ - Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es wenn ich als Mind/Bewusstsein so gewalttätig/missbräuchlich werde und versuche mich derartig anzugreifen = es um etwas gehen muss was für mich als Mind/Bewusstein wichtig ist = mein Ego oder Selbstbild.

Daher prüfe ich mich entsprechend in Selbstehrlichkeit wo/wie ich in der Illusion von Besitz existiere, welche Idee/Vorstellung von mir selbst will ich beschützen/verteidigen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich mich mit dem Backchat „Loser“ niedermachen, angreifen und treffen kann = dann muss ich glauben und in der Illusion existieren das ich „ein Gewinner“ und „besser“ sei.

Daher verpflichte ich mich selbst damit aufzuhören in mir selbst mit mir selbst gegen mich selbst einen Wettkampf zu führen.

Es war ein Fehler“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Es war ein Fehler“ in einer enttäuschten, drohenden Stimme – oder einer Stimme die sich nach Drohender Enttäuschung anhört in mir aufkommt – worin ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Es war ein Fehler“ ein Statment und URTEIL ist das ich mache bevor ich überhaupt richtig angefangen habe oder um eine Entscheidung vorschnell als Fehler/Falsch aburteilen, wenn Probleme auftauchen oder die Sache Schwierige wird und ich mehr Arbeit/Aufwand hineinstecken müsste – anstatt gerade dann für mich selbst einzustehen und mich zu motivieren und die notwendige Arbeit/Aufwand hineinzustecken, was eigentlich nur bedeutet motiviert für mich selbst/an mir selbst zu arbeiten im Kontext der Aufgabe/Entscheidung die ich für mich selbst getroffen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Urteil gegen meine Eltern und Lehrer zu existieren das sie „mich“ angeblich vorschnell aufgegeben haben, sich nicht ausreichend um mich gesorgt oder mir die notwendige Aufmerksamkeit gegeben haben als ich im Gymnasium schlechtere Noten produziert habe und generell einfach nicht selbstständig und eigenverantwortlich/motiviert an meiner Bildung/Ausbildung gearbeitet habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Lehrer/Eltern/andere zu beschuldigen das sich mich angeblich vorschnell aufgegeben hätten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich bereits selbst aufgegeben hatte weil ich mich intern in ein Vergleichen, Urteilen und Wettbewerben in Eifersucht mit anderen versklavt/verloren hatte in dem ich gar nicht (mehr) existierte und auf der anderen Seite sehe ich wie ich Trotzig, beleidigt, ein-geschnappt war/reagiert habe als meine Lehrer/Eltern sagten/mich fragten ob ich die Schule wechseln will.




Fortsetzung folgt...

Sonntag, 28. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich bin hier nicht richtig" - Teil 11


Ich bin hier nicht richtig“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich bin hier nicht richtig“ in mir aufkommt, in einer verzweifelten Stimme in der ich mich dazu bereit mache „aufzugeben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment in physischer Realität meine „Richtigkeit“ anzuzweifeln um zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte auf zu geben und den Moment oder die Situation zu sabotieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Akzeptanz des Backchats „Ich bin hier nicht richtig“ als mich, mein Hier-Sein und damit meine Fähigkeit zur Verantwortung und Effektivität in einem Moment/einer Situation in physischer Realität zu sabotieren/untergraben, wo es in Selbst-Ehrlichkeit nur einen Moment der Besinnung bedurfte zu sehen, erkennen und verstehen Das ich tatsächtlich physisch absolut hier bin und sich die Frage von Richtig oder Falsch überhaupt nicht stellt, wenn ich nicht auf meine eigene Sabotagetaktiken eingehe sondern hier bleibe, Atme, mich im Atem stabilisiere und Atemzug um Atemzug in/als Körper in der physischen Realität bewege.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Frage von „Richtig oder Falsch Hier“ nur in meinem Mind/Bewusstsein existiert, in und als energetische Erfahrung in Polarität wo wenn ich glaube/denke ich „sei richtig hier“ glaube/denke ich „ich hätte glück gehabt“ „die Götter (oder irgendwer) hat mich hier her geführt und es gut mit mir gemeint“ und ich ergehe mich in einer Erfahrung von Hoffnung und Euphorie – wenn ich denke/glaube ich sei falsch hier rede ich mich selbst in meinem Backchat immer weiter in eine negative Erfahrung in der ich Ausreden/Begründungen und Rechtfertigungen finde „wieso hier alles falsch ist“, warum das „nicht das richtige für mich ist“ und wieso „ich nicht hier her gehöre“ und „am besten gar nicht da wäre“.

Darin sehe ich, erkenne und verstehe das „Ich bin Richtig oder Falsch Hier „ eine EINSTELLUNG von Mir selbst ist, derzufolge ich (in Selbstinteresse) verschiedene Persönlichkeiten oder Mind-Sets in mir aktivieren und als mich verkörpern werde um diese Einstellung so real erscheinen zu lassen indem ich sie als Erfahrung von mir projiziere, so das ich dann glauben und von da aus Rechtfertigen kann meine Einstellung sei „Real“, um daraufhin zu handeln indem ich entweder das was Hier ist ALS ENERGETISCHE ERFAHRUNG = gefiltertes Abbild der Realität annehme wenn ich es als „richtig hier“ definiert habe oder ablehne und sabotiere wenn ich es als „Falsch hier“ definiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in Wirklichkeit immer Hier bin.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich bin nicht richtig hier“ in einer verzweifelten Stimme in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne in Commen Sense das ich körperlich immer hier bin, solange bis ich nicht mehr hier bin, und bis dahin bestimme ich mich selbst dazu mich in jedem Moment in mir selbst aufzustehen, mich aufzurichten und mit der physischen Realität die hier ist als als-ich in Übereinstimmung zu bringen.

Fehler-CharakterTeil 12: "Ich bin hier Fehl am Platz" - Tag 343


Ich bin hier fehl am Platz“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich bin hier fehl am Platz in einer schein-enttäuschten, selbstmitleigen, halb jammernden Stimme in mir aufkommt, meist in Situationen, als Urteil über eine Situation in der ich selbst nicht sein will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir selbst zu existieren als ich vor eignen Wochen in der Arbeit stand und der Backchat „ich bin hier fehl am Platz“ in mir aufkam als ich mir anschaute das ich womöglich „für immer (oder viel länger) diesen Job machen müsse und hier (für immer) stecken bleibe“ worauf hin ich einen Fehler in praktischer Realität machte und darauf mit Angst/Wut/Ärger und Unruhe reagierte und so eine weitere lage dieses Backchats in mir kreiert habe. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dies „Schauen“ war, als „ich habe mir angeschaut“ anstatt zu sehen erkennen und verstehen das ich hier mitten in einer Reaktion war in/als der Fehler-charakter und so diesem Teil von mir Macht über mich gab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, das wenn ich in der Arbeit oder meinem normalen Tagesablauf, einen Backchat in mir selbst sehe/bemerke ihn analysiere oder verstehe, diesen Backchat dann in mir als mich „festzuhalten und tausendmal zu wiederholen“ in einer energetischen Art und weise, wie ein kleines, verrücktes Kind das irgendetwas lustiges gefunden hat das ihm/ihr gefällt – Darin sehe, erkenne und verstehe ich jetzt das dieses „festhalten/anhaften und tausendmal wiederholen“ heißt/bedeuted/Zeigt das ich auf den Backchat oder meine „Erkenntnis“ mit dem Backchat energetisch REAGIERT habe/reagiere, was eine Form von DENKEN ist und nicht direktes, praktisches Schauen oder SEHEN.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich einen Weg und eine Anwendung von Mir selbst finden muss mit der ich dieses Backchat-Karussel stoppen kann – Vielleicht gar nicht erst einsteigen? - weil ich sehe, erkenne und verstehe das dies die Punkte/Systeme in meinem Alltag sind in denen ich am meisten in den Mind falle/einsteige/hängenbleibe und mich bis zur Übelkeit im Kreis drehe.

Wenn und sobald im Laufe meines Tages ein Backchat im Kontext des Punktes oder Charakters/Persönlichkeit in mir aufkommt die ich gerade durchgehe oder anschaue – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht weiter in/mit irgendeiner Form von Energie darauf zu reagieren, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das dies der Einstieg in ein Backchat-Karussell ist oder sein kann aus dem ich nicht mehr so einfach herauskomme oder es anhalten kann, als wenn ich - getreu dem Grundsatz „Vorsorge ist die beste Heilung“ - stoppe BEVOR ich überhaupt einsteige/reagiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich sehr wohl in der Lage bin meinen Backchat zu sehen, zu durchschauen, zu verstehen OHNE darauf zu reagieren, und mich in einem Moment in/mit mir selbst zu korrigieren und auf den Boden zu bringen, stabil zu sein, wie ich mir schon öfter selbst bewiesen habe - weiter sehe ich das die ideale Vorgehensweise, wenn es die Zeit und Situation erlaubt diejenige ist, den Backchat/meine Reaktionen im Moment anzuhalten, zu notieren und später wenn ich einen Moment Zeit habe, im Schreiben und der Selbst-Vergebung durchzugehen, UND den Punkt/Backchat SOLANGE LOSLASSE/Entlasse.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Ich bin hier FEHL am Platz“ nicht nur eine Aussage sondern auch eine Anordnung ist, in/als die ich mich selbst als „FEHL-er“ an-Ordne, Platz für Fehler schaffe, und mich selbst als meinen Platz Hier - mein Hier-Sein - aufgebe an für den Mind/Bewusstsein als mich in/als eine Energetisch Erfahrung von Selbstmitleid, Enttäuschung und Beleidigung.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich in dem Backchat „Ich bin hier fehl am Platz die Anweisung gebe „zu verschwinden“ womit ich mich praktisch selbst dismisse und mich selbst als meinen Platz hier in/als physischer Körper aufgebe und Platz mache für eine energetische Mind-Erfahrung von Selbstmitleid, Enttäuschung und Beleidigung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht „gewollt und gebraucht werde“ wo und mit wem ich gerade bin wenn der Backchat „ich bin hier fehl am platz“ in mir aufkommt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Erfahrung von „nicht gewollt, nicht gebraucht, ausgestoßen“ eine Erfahrung in mir ist die ich mit dem Backchat „ich bin hier fehl am Platz“ verbunden habe – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „ich bin hier fehl am Platz“ mit einer energetischen, negativen Erfahrung davon „nicht gewollt, gebraucht zu werden und mich ausgestoßen zu fühlen“, zu verbinden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Erfahrung „nicht gewollt, nicht gebraucht und ausgestoßen zu sein“ eine Erfahrung in mir ist, die ich mit dem Backchat verbunden habe, ohne das sie wirklich etwas damit zu tun hat – daher verpflichte ich mich selbst dazu immer wenn eine Erfahrung von Selbstmitleid, Enttäuschung, Beleidigung oder davon „ausgestoßen, nicht gebraucht und nicht gewollt zu sein“ in Verbindung mit dem Backchat „Ich bin hier fehl am Platz in mir aufkommt“ mich zu stoppen und „Nein, bis hier her und nicht weiter“ zu sagen, denn ich sehe, erkenne und verstehe jetzt – ich weiß – wohin mich diese Kombination führen wird wenn ich sie als mich akzeptiere = in den Mind und konsequenter Weise in die Erfahrung in/als Fehler-Charakter.

Wenn und sobald der Backchat „Ich bin hier fehl am Platz“ in mir aufkommt und existiert – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dieser Backchat/diese Aussage/Statement eine Komponente/Teil des Fehler-Charakter von mir in/als Mind ist. Das ist nicht wer ich sein will und deshalb entscheide ich mich selbst, so wie es das Beste für alle ist, nicht weiter den Fehler-Charakter zu spielen oder in mir als mich zu akzeptieren – Deshalb stoppe ich den BC genau Da wenn/wo er aufkommt und Entscheide Selbst Wer und Was ich Hier bin – Ich bin hier, vollständig an meinen Platz in/als dieser physischen Realität.

Du Versager“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du Versager“ in mir selbst in einer strafenden, aburteilenden, verächtlichen Stimme in mir aufkommt in der und als die ich mich selbst herunter mache, vernichte, drangsaliere, schikaniere und tyrannisiere nur weil ich einem Moment nicht bekommen oder geschafft habe was ich wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir nicht mal einen Moment Zeit nehme bevor ich mich in meinem Mind als „Versager“ beurteile/beschimpfe, in dem ich in Selbstehrlichkeit prüfe ob das „was ich will/wollte oder mir vorgenommen habe“ bei gesundem Menschenverstehen realistisch ist/war und ob es damit übereinstimmt was für mich und alles Leben das Beste ist.

Darin vergebe ich selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst einfach ohne selbst-ehrliche Prüfung einer Situation/meiner Vorhaben oder Wünsche sofort mit dem Backchat „Du Versager“ abzuurteilen und zu schikanieren, ohne mir einen Moment zu nehmen und in Selbstehrlichkeit zu prüfen ob meine Vorhaben/Wüsche damit übereinstimmen was das Besten für mich selbst und damit alle ist, oder ob sie rein auf Selbstinteresse basieren, worin ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Du Versager“ bereits indiziert/anzeigt das der Wunsch/das Vorhaben das ich nicht verwirklichen oder schaffen konnte Nicht das Beste für alle/mich selbst war, sondern für einen Charakter von mir als der ich nun mit Bullying/Tyrannei/Drangsal als Verbalem Missbrauch versuche mich emotional zu manipulieren um doch noch zu bekommen/realisieren/verwirklichen was ich will.

Wenn und sobald der Backchat „Du Versager“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich- Ich sehe, erkenne und verstehe das ich es mit einem Teil von mir zu tun habe als der ich mich im Moment, so wie die Dinge gelaufen sind oder mit besser dem wie ich mich selbst entschieden habe zu leben/sein enttäuscht ist/nicht zu zufrieden ist – Ich sehe, erkenne und verstehe das es total unsinnig und nutzlos ist als ein Teil in mir selbst einen Anderen Teil von mir selbst zu verurteilen, beschimpfen, drangsalieren oder/und zu unterdrücken = daher höre ich auf damit und bringe mir selbst lieber den gebührenden Respekt und Unterstützung entgegen, so wie man es mit einem guten Freund manchen würde wenn er/sie einer Enttäuschung begegnend/erlebt.

Freitag, 26. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich mache immer alles Falsch" - Teil 2



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/das Statement „Du machst immer alles falsch“ als schlecht, falsch, negativ zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/den Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen energetischen Ladung aufgeladen zu haben.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich von dem Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ zu trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Backchat/Statement „Du machst immer alles falsch“ zu fürchten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Statement/Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit Angst zu verbinden und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Angst zu fürchten. - Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich diesen/einen Backchat mit Angst/negativer Energie auflade, werde ich mir DAVOR fürchten und versuchen DAVON zu fliehen anstatt mich MIR zu stellen und MIR als Mind/BAckchat auf gleicher Augenhöhe zu begegnen und die Verantwortung für meine Kreation als Mich zu übernehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ als positiv zu bewerten, in einer Art und Weise wo ich denke und glaube das wenn ich „zugebe das ich (immer alles )/etwas falsch gemacht habe“ = werde ich angenommen, ich „komme damit durch“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben lieber in eine positiv definierte Lüge von „Ich mache immer alles falsch“ in/als Mind/Bewusstsein zu fliehen als mich MEINEN tatsächlichen, negativen Reaktionen/Selbst zu stellen und die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen, und mich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst durch meine Konsequenzen zu leiten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/Satz/Statement „Ich mache immer alles falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen und so zu einer positiven Ladung in meinem Mind/Bewusstsein zu machen von deren Akzeptanz als mich = Selbstidentifikation damit ich mir eine „Erleichterung“ und schon fast eine „Erlösung“ verspreche, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das sich in Wirklichkeit nichts ändert wenn ich diesen BC als mich akzeptiere, und all die Situationen/Punkte/Momente in physischer Realität auf die ich beispielsweise mit diesem BC/Satz in mir reagiere, werden weiter kommen und kommen, weil diese Trigger momentan Teil dieser Welt/Realität sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wenn und sobald ich mir irgendwie beschränkt/limitiert fühle, sofort zu denken und zu glauben „Ich hätte etwas falsch gemacht“, ausgehend von der Idee/Vorstellung/Glauben, das „wenn man alles Richtig macht, läuft alles einwandfrei/problemlos“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Konstrukt aus der Art und Weise stammt/erwächst wie man in dieser Welt/Realität erzogen wird und nicht notwendiger Weise physische Realität/Leben abbildet oder das „wie es sein sollte“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir in einer Hoffnung/einem Wunsch und einem Glauben zu existieren, das alles „irgendwie wird“ und „darauf hinausläuft wie es sein sollte“ anstatt mir die vorprogrammierten Lügen und Konstrukte meiner Persönlichkeit genau anzuschauen und zu sehen, erkennen und zu verstehen das aus einem Programm von „Du/ich mache immer alles falsch“ nicht einfach das entsteht was „sein sollte“, was das beste für alle ist, sondern im gegenteil, das man dazu programmiert ist und alles darauf hinausläuft „immer alles falsch“ zu machen, was niemanden dient, schon gar nicht einem selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ zu trennen, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe den Backchat/Statement „Ich mache immer alles Falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn und sobald ich sage/denke „ich mache immer alles falsch“ ich konsequenter Weise eine Beziehung von Unterlegenheit(Ich) und Überlegenheit(Andere) kreiere und damit aussage das Andere immer alles besser wissen und alles richtig/richtiger machen, was ein weiterer Ansatzpunkt für Ego, Kampf, Konflikt und Verachtung in mir selbst ist, weil ich nun aus meiner selbst akzeptierten und erlaubten Definition/Position von Unterlegenheit IN meinem MIND/BEWUSSTSEIN heraus versuchen werde, wieder „die Oberhand zu bekommen“ und irgendwie zu beweisen das ich Überlegen oder mindestens „gleich gut“ bin, ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie absurd und illusionär dieses ganze Machtspiel in meinem Mind/Bewusstsein ist, Ohne Substanz in sich selbst, und das/wie ich zur Erzeugung und Erhaltung davon echte physische Substanz von/als mich selbst verbrauche.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das andere immer alles besser wissen und richtig/richtiger sind/liegen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben negativen Backchat, Beschuldigungen und Vorwürfe gegen andere Menschen zu richten wenn ich mich von ihnen belehrt, kritisiert, zurechtgewiesen fühle, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich unterbewusst durch die Konfiguration meiner selbst dauernd solche Erfahrungen/Situationen/Momente kreiere so das ich reagieren und mich in meiner Selbst-Definition „Ich mache immer alles falsch“ im/als „Fehler-Charakter“ bestätigt fühlen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sogar verbal und in meiner Körpersprache aggressiv, spöttisch, gehässig und verachtend zu werden wenn ich mich belehrt, kritisiert, geschulmeistert fühle, worin ich andere für meine Erfahrungen beschuldige, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das/wie ich für die Kreation der Situationen/Momente in physischer Realität mit-verantwortlich und für die Erfahrungen in mir selbst voll-verantwortlich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Konsequenzen in meinem Leben und dem Leben anderer zu kreieren weil/indem ich die Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich konsequenter Weise immer anderen und deren Wissen/Informationen/System zu unterwerfen um von denen die laut meiner Definition scheinbar das richtige machen/machten zu lernen und so im Überlebenskampf zu profitieren, anstatt für mich selbst aufzustehen und konsequenter weise immer das zu tun was für mich selbst in Einheit und Gleichheit mit allen als mir das Beste in einem Moment/Situation ist, wozu ich absolut keine Energie, polarisierte Definitionen oder energetische Reaktionen benötige, sondern nur mich selbst, meine Entscheidung und meine Selbst-Bewegung in-der und als-die ich meine Entscheidung als mich auch durchführe/durchziehe.

Wenn und sobald ich sehe das ich den BC „ich mache immer alles falsch“ positiv definiere/erlebe oder mich dazu geneigt sehe mich der Identifikation mit diesem Konstrukt/Statement hinzugeben – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieses Verhalten mir keine wirkliche Erleichterung oder Erlösung bringen wird sondern lediglich eine gefühlsmäßige Resonanz als Bestätigung das ich „wieder meinem Muster folge“, so das diese scheinbare Erleichterung eigentlich die Abgabe der Selbstverantwortung für mich selbst widerspiegelt/anzeigt. Darin erkenne ich das dieses scheinpositiv in Wirklichkeit negativ ist und deshalb halte ich mich selbst an und davon ab der positiven Definition/Energie zu folgen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ in mir selbst in polarisierter Form vorliegt – worin ich mir erlaube das Wechselspiel dieser beiden energetisch geladenen Pole/Teile/Komponenten eines System genau zu sehen, erkennen und ihr Funktionieren zu verstehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir durch die ärgerliche, vorwurfsvolle Stimme glauben mache „ich sei schlecht/nicht gut genug“ und so praktisch alle Türen und Möglichkeiten verstelle während ich in/als die weinerliche, aufgeberische Stimme/Version des Statements praktisch vor meinen eigenen, selbst-kreierten Wänden und Türen/Widerständen stehe.

Ich sehe das ich in dem Glauben/der Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ um meine eigenen Limitationen kämpfe/streite und mir so ein Gefängnis baue in und als das ich mich selbst einschließe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich dadurch immer den einfachsten Weg, den des scheinbar geringsten Wiederstandes, zu gehen, mehr und mehr geschwächt und entmachtet habe und geringer geworden bin.


Desteni 



Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 




Fehler-Charakter: "Ich mache immer alles Falsch" - Teil 1, Tag 341




Backchat-Dimension

Was mir als erstes auffällt wenn ich mir die Backchat-Dimension des Fehler-Charakters anschaue ist das das ich wirklich stark glaube das Sei ich, „rein gefühlsmäßig“, es scheint als seien diese Statements und Erfahrungen so zu meinem Wesen geworden oder damit verschmolzen das des „einfach Ich bin“, das ich glaube schon immer so/das gewesen zu sein. Eine Erfahrung von „ewigem haltlosen Fallen“ kommt in mir auf, verbunden mit diversen Emotionen, besonders der „Sehnsucht“ und dem Wunsch nach etwas das ich nie erreichen werde = das Wesen der Sehnsucht und hier kommt der Backchat/Statment auf „Ich liebe Sehnsucht“, was so viel bedeutet das ich „Sehnsucht“ „liebe“ weil sie ein gratis Energiegenerator ist, sprich in/als Sehnsucht kann ich immer ein „Liebesgefühl“, ein Desire, in mir generieren, von dem ich schon vorher weiß das ich es nie einlösen werde und/oder muss – Ist das nicht praktisch? Mich selbst an der Nase herumzuführen und mich mit meinen eigenen (nicht ganz so) geheimen Wünschen zu manipulieren um mich selbst anzutreiben, in einem stillschweigenden Abkommen mit mir selbst darüber mich selbst zu betrügen?!

Der Fehler-Charakter ist dann die Rechtfertigung und Ausrede dafür warum ich nichts davon in physischer Realität umsetze/lebe, denn es ist ja SCHEINBAR einfacher sich die Dinge nur vorzustellen.

Ok, fangen wir an:

„Du machst immer alles falsch“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in mir/meinem Bewusstsein in einer vorwurfsvoll beschuldigenden Stimme aufkommt in der und als die ich mich selbst herunter mache und einen Fehler oder eine Situation die nicht nach meinen Wünschen gelaufen ist total aus dem Kontext hebe, generalisiere und auf „was ich mache, gemacht habe und tun werde“ sowie „alle Beziehungen, meine komplette Existenz“ projizieren, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach eine falsche Aussage und damit Selbstbetrug mit der Absicht von energetischer/emotionaler Manipulation ist, die ich in mir selbst gegen mich selbst anwende/einsetze um „zu bekommen was ich will“ = Selbst-Interesse.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat/Gedanke/Aussage „Du machst einfach immer alles falsch“ eine falsche Aussage/Lüge ist und damit Selbstbetrug mit der Absicht von energetischer/emotionaler (Selbst)Manipulation, die ich in mir selbst gegen mich selbst anwende/einsetze um zu bekommen was ich will oder glaube zu wollen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst mit/als der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in einer beschuldigen, vorwurfsvollen, ärgerlichen Stimme, selbst in Eigeneinteresse zu manipulieren um zu bekommen was ich will, indem ich mich Selbst durch negative Stimulanz/Rückkopplung über ein Bewusstseinssystem durch Energie antreibe und auf „Kurs Wunscherfüllung“ zurück zwinge.

Wenn und sobald ich sehe das ich versuche mich selbst durch eine ärgerliche, vorwurfsvolle, beschuldigende Stimme energetisch zu manipulieren – nehme ich einen Atemzug stoppe die Stimme/den Backchat und erinnere mich das dies nur ein Programm in meinem Bewusstsein/Mind ist – Wer ich bin ist hier im Körper als Atem, deshalb atme ich ruhig ein, atme ich ruhig aus lösche den Backchat und stabilisiere mich in und als Körper.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dem Backchat „Du machst immer alles falsch“ zu glauben und ohne die Richtigkeit, Echtheit oder Quelle dieser Erscheinung zu prüfen, den Backchat als mich selbst anzunehmen und zu akzeptieren – Darin vergebe ich mir selbst mir erlaubt zu haben diese/solche offensichtlichen Lügen/Falschaussagen in mir zu dulden und zu erlauben anstatt sofort mit mir selbst Disziplin anzuwenden und diszipliniert zu sein indem ich jede Form von Lüge oder Falschaussage in mir entlarve, vergebe und stoppe.

Wenn und sobald ich sehe das ich den Backchat „Du machst immer alles falsch“ oder andere offensichtliche Falschaussagen in meinem Mind/Bewusstsein über mich oder andere dulde – atme ich und stoppe mich – ich wende mich sofort in und als Selbst-Disziplin an wo und als die ich jede Form von Lüge oder Falschaussage in mir direkt und sofort adressiere, entlarve, vergebe und stoppe.

Wenn und sobald der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in mir/meinem Bewusstsein in einer vorwurfsvollen, ärgerlichen, beschuldigen Stimme aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das hier im Grunde mein Selbstinteresse spricht, deshalb stoppe und lösche den Backchat und stabilisiere mich im Atem.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Du machst immer alles falsch“ ein POLITISCHES Statement der Selbstmanipulation ist um in/als Mind zu bekommen was ich will und mich in und als Wünsche/Begierden zu realisieren – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mich in/als Begierden niemals realisieren oder erfüllen kann oder könnte weil Begierden so designed/programmiert und konstruiert sind das sie nie real/erfüllt werden können, weil es nicht in ihrer Programmierung ist, und nie ihre Aufgabe war/ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich mache immer alles falsch“ in mir in einer selbstmitleidigen, weinerlich verzweifelten Stimme aufkommt in/als die ich einfach nur noch aufgeben und mich hinlegen will, in Unterwürfigkeit erwartend und akzeptierend was auch immer kommen mag.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich mache immer alles falsch“ in mir in einer Selbstmitleidigen, weinerlich verzweifelten Stimme aufkommt/existiert – atme ich und stoppe mich – ich sage „stop, bis hier her und nicht weiter" und erlaube mir nicht weiter mich mit diesem Backchat/Statement zu identifizieren, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das er/es weder mir noch sonst irgend hilft oder unterstützt – Stattdessen bestimme ich mich selbst dazu in mir selbst aufzustehen und nicht weniger in mir selbst zu erlauben als „wer ich wirklich bin“ hier als Leben atmend im Körper.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese energetische Erfahrung von „Aufgeben“, sich seinem Schicksal als Fehler-charakter hingeben als „positiv“ zu bewerten in dem Glauben und der scheinbaren Erfahrung das „immer alles irgendwie weitergeht“ und scheinbar hatte ich manchmal „glück“ wenn ich aufgab und „bessere Dinge“ kamen nach – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde immer den einfachsten Weg, den des geringsten Widerstandes gegangen war, ohne zu sehen das ich mich dadurch mehr und mehr geschwächt und entmachtet habe, und „geringer“ geworden bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das Wechselspiel dieser beiden, unterschiedlich (energetisch) betonten Stimmen/Formen von dem Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ in mir zu sehe, erkennen und verstehen, wo ich mir in und als die vorwurfsvolle, ärgerliche Stimme glauben mache „ich sei schlecht/nicht gut genug“ und mir praktisch alle Türen und Möglichkeiten verstelle durch die Lüge von „immer alles falsch“ und als die weinerliche, aufgeberische Stimme/Version des Statements, stehe ich praktisch vor meinen eigen, selbst-kreierten/selbst-verstellten Wänden/Türen von Widerstand – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ die Essenz der Grundmauer des Fehler-Charakters und ein Parade-Bespiel dafür ist was es bedeutet um seine eigenen Limitationen zu kämpfen.




Desteni 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 



Mittwoch, 24. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 8 - Tag 340

Ok, bevor ich weitermache mit der Backchat-Dimension des Fehler-Charakters, werde ich erst mit einem Punkt weitermachen der als Polarität von der Angst davon in den Augen anderer ein Fehler zu sein aufkommen ist. Der Wunsch von anderen als „Erfolg gesehen werden“, was im Grunde bedeutet von anderen anerkannt und wertgeschätzt zu werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch zu existieren das andere mich als Erfolg, gut, erfolgreich sehen und anerkennen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde fordere das mich andere als überlegen sehen sollen, was gleichbedeutend ist mit einer Kampfansage an mich selbst und andere denn tatsächlich will jeder das gleiche, nämlich von anderen wertgeschätzt und als überlegen gesehen werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu kämpfen, Stress, Druck in mir und meiner Welt zu kreieren um andere scheinbar zu beeindrucken um so zu versuchen sie dazu zu bringen mich als Erfolg, fähig, gut, geeignet und überlegen zu sehen/einzustufen, weil ich mir davon Vorteile in dieser Welt/Realität erhoffe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Verhalten, diese Reaktionen aus meiner Fehler -charakter und der Angst zu versagen entstammen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit praktisch versuche meine Umwelt zu erpressen, meine Umwelt dazu zu zwingen mich als ein erfolgreich, gut, überlegen einzustufen in dem Glauben meine Umwelt/andere könnten mir helfen meine Wüsche eines gewissen Status zu erreichen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Umwelt/Mitmenschen rein als Erfüllungsgehilfen meines Selbstinteresses zu sehen und sie in meinem Kopf als Charaktere so einzuplanen, bewerten, beurteilen und herumzuschieben wie ich glaube/denke das sie mir den meisten Vorteil/Nutzen bringen könnten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst Politik zu machen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von anderen, von denen ich mir vorteilhafte Beziehungen verspreche, eine gesehen und berücksichtigt zu werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu wollen das mich andere Personen die ich als gewisse Autoritäten im System oder meiner direkten Umgebung im Bezug auf Geld, Status, Wissen/Informationen sehe/akzeptiert habe, gesehen und anerkannt zu werden, weil ich mir so einen schnellen, und beinahe den einzigen Weg „ins System“ erhoffe/vorstelle – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das die Personen/Positionen mit denen ich im Moment diese Politik betreibe in ihrer „Macht“ oder Verantwortung ebenso sehr limitiert sind im Kontext des gesamten Systems, das ich mich durch mein Verhalten in der Tat noch mehr selbst entmachte, kompromittiere und das die ganze Situation falsch einschätze.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „man Beziehungen braucht“ um in dieser Welt/Realiät/System etwas zu werden/zu sein, wobei ich das Wort „Beziehungen“ hier in einem schäbig, verschwörerischen, kompromittierenden nach Korruption Tonfall verwende wo ich mir vormache das die Menschen/Personen die in dieser Welt/Realität in bestimmten Positionen sind, absolut keine echten/wirklichen Fähigkeiten und Kenntnisse haben sondern ihre Daseinsberechtigung rein beziehen ihren Beziehungen mit anderen solchen Menschen, die rein auf Äusserlichkeiten basiert. Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit diese Menschen als beschuldige, als Stümper, Schwindler und Betrüger darstelle, nur um meinen eigenen Neid zu verdecken und meine eigene Abgabe von Verantwortung zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das es nicht beispielsweise die Beziehungen zu einem Chef oder Arbeitskollegen sind die eine Arbeitsstelle in der Abteilung oder am Standort schaffen, sondern das es ganz andere Entscheidungen und Einflussfaktoren sind die so eine neue Stelle erschaffen, auf die weder der direkte Chef, die Arbeitskollegen noch ich einen Einfluß habe und das es deshalb komplett sinnlos und überflüssig ist zu versuchen besonders gut, erfolgreich, engagiert zu erscheinen, mir selbst/anderen Stress und Druck zu machen in der Hoffnung dies würde etwas bewegen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Dinge nicht erzwingen kann, nur weil ich sie mir vorgestellt habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Dinge/Bilder die ich mir vorgestellt habe nicht erzwingen kann weil sie nicht real sind
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meine Energie und Kraft verschwende wenn ich versuche andere zu beeindrucken und ihnen eine bestimmtes Bild von mir zu präsentieren und bestimmte Charaktere zu spielen, dementsprechend was ich glaube und denke das sie von mir sehen wollen.
Wenn und sobald ich sehe das ich hoffe von einem Chef/Arbeitskollegen für meine Arbeit anerkannt und wertgeschätzt zu werden, atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es an der Arbeitsstelle die ich momentan mache nicht darauf ankommt zu versuchen andere zu beeindrucken oder fibrig zu versuchen „mein Potential/mich zu entfalten“, sondern einfach darum die physisch relativ einfachen Arbeiten zu machen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Versuche daraus mehr zu machen eher lächerlich sind und mir/allen anderen auf Dauer nicht weiter helfen sondern eher schaden und stelle sie daher ein.
Ich bestimme mich dazu weiterhin praktische Punkte so vorzuschlagen, umzusetzten und durchzuführen wie es für alle das beste ist, bestimme mich darin aber dazu meinen Startpunkt zu verändern von einer „Hoffnung auf Mehr/bessere zukunft/Position/Status an/in der Stelle“ hin zur praktischen Realität im Kontext der Aufgabe.

Fehler-Charakter - Teil 7 - Tag 339

So, was ist hier ist ein Punkt von Selbstreligion, eigentlich bin ich heute schon mit einer Verpannung aufgewacht und es geht immer noch/wieder um mein Selbstbild/Selbst-Definition im Bezug auf die Arbeit.
Gestern habe ich einen positiven Backchat und ein energetisches Hoch gehabt, das ich nun und eigentlich auch schon gestern als Hoffnung erkannte, die Hoffnung das der Chef der Abteilung wo ich nun arbeite mich sieht, berücksichtigt und das es hier eine mehr oder weniger schnelle Möglichkeit für einen Aufstieg und eine andere Position gibt. Heute habe ich gesehen/erkennt was ich da gemacht habe, und das die Ursprünge dieser Hoffnung am Anfang, dem Ersten Gespräch mit dem Personalvermittler liegen, oder besser gesagt kurz danach in einer Imagination/einem Playout das ich in meinem Mind/Bewusstein machte nur aufgrund einiger Aussagen des Vermittlers – und ich glaube, das was mir am meisten daran aufregt, ärgert und wütend macht ist das ich da schon genau wusste das er mir mit schönen Worten den Arbeitsplatz angepriesen hat und das dies dann nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen muss, und noch mehr, das ich es sogar selbst war der bestimmte Dinge hören und glauben wollte und daraus eine Hoffnung und Vorstellung zusammenbaute.
OK – Lektion Nummer eins ist: traue niemals einer Imagination/Playout von etwas über etwas das man nicht physisch kennen gelernt/angeschaut hat.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Hoffnung in mir selbst zu kreieren darüber das der Arbeitsplatz anspruchsvoll sein wird, das ich meine Tätigkeiten weitgehend selbst bestimmen kann und mir die Arbeit dabei Spaß machen wird.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nur aufgrund der Aussagen eines Menschen/Personalvermittlers, denen ich in dem Moment der Aussage misstraute, mir eine Imagination zu machen und zu hoffen das man mir in der Arbeitsstelle Freiraum und Verantwortung lässt/gibt und das sich der Chef wegen meiner besonderen Qualifikation für diese Stelle für mich interessiert hat.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben glauben zu wollen und an der Hoffnung festzuhalten das ich hier in dem Betrieb oder an dieser Stelle irgendwelche Entwicklungsmöglichkeiten habe.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Hoffnung zu folgen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen andere/mich selbst in diverser Weise zu manipulieren und so beeinflussen das ich die Vorstellung bekomme das ich die ich von dem Arbeitsplatz und der Position hatte zu realisieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies die Limitation und Illusion ist die nie real wird und ich nutzlos Kraft und Energie verschwende.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Backchats in denen ich denke/sage „Das ist wie vom Tellerwäscher zum Millonär“, das hat irgendeinen Sinn, warscheinlich musst du das erleben/machen etc. einfach meine illusionäre Hoffnung widerspiegeln damit ich nicht direkt, in brutaler, nüchterner Selbstehrlichkeit meiner Situation begegnen muss und dafür verantwortung übernehme.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Anfang an mit/bei dieser Stelle und der Hoffnung, es könne ja was werden, zu täuschen anstatt in Klarheit=eine Klare Entscheidung zu treffen und durchzugehen das ich in dieser Arbeit einfach meinen nötigen Lebensunterhalt sichere und konsequent weitersuche.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in eine Rolle von Unterwürfigkeit zu gehen in der Hoffnung so würde ich mir freunde machen.

Montag, 22. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 6: Bilder - Tag 338


Bild:
Ich sehe mich in mich zusammengesunken und mein Gesicht mit meinen Händen bedeckend. - negativ
Ich sehe mich in Wut entbrannt den Fuck-Finger zeigen, - positiv
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Fehler-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein in und als ein Bild von mir zu existieren in dem ich zusammengesunken mein Gesicht mit meinen Händen, bedecke und mich so in Verzweiflung verstecke.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jedes Mal wenn ich in den Fehler-Charakter in meinem Mind/Bewusstsein gehe, wo ich denke und glauben nach meinen eigenen Definitionen/Glauben/Wahrnehmung einen Fehler gemacht zu habe, das Bild davon aufzurufen wie ich in mich zusammengesunken mein Gesicht hinter/in meinen Händen verberge/verstecke und scheinbar schütze und mich in dieses Bild von mir zu triggern und in/durch die darin enthaltenen/definierten Energien zu versklaven.
Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben in eine Energie von falscher Scham, Schuld, Verzweiflung, Selbst-Mitleid, Ärger und Frustration zu gehen wenn ich das negativ geladene Bild von mir im/als Fehler-Charakter aufrufe, anstatt mich einfach zu erlauben hier zu bleiben, das Bild in Einheit und Gleichheit mit mir selbst wiederzuerkennen ohne mich in irgendeiner Form damit Energetisch zu identifizieren.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in dem ich mich in zusammengesunkener, verzweifelter Pose mit den Händen das Gesicht bedecke mit einer negativen Ladung aufgeladen zu haben – Darin vergebe ich mir zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild negativ zu bewerten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in zusammengesunkener Pose mit den Händen das Gesicht bedeckend mit den Energien von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu verbinden
ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in Zusammengesunkener Pose mit den Händen das Gesicht bedeckend in/mit einer Energie von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu definieren.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Bild von mir mir zusammengesunkener Pose, das Gesicht mit meinen Händen versteckend getrennt habe indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Bild mit den Energien von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu definieren/verbinden, in Trennung von mir selbst.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Bild als der Fehler-Charakter vor meiner Verantwortung zu verstecken.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich blind und ignorant zu machen für die Konsequenzen die ich kreiert habe und darin auch die Lösungen und Korrekturen so das es nicht wieder passiert.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in/als der Fehler-Charakter in der Identifikation mit dem Bild in eine Energetische Erfahrung zu versklaven, durch die ich mich wie durch einen energetischen Schleier von der tatsächlichen physischen Realität m/einer Situation trenne, und in reaktive, vorprogrammierte Muster triggere um dem von Mir selbst als negativ definierten und Aufgeladenen Bild von mir selbst zu entkommen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das es sinnlos und lächerlich ist zu versuchen vor einen Bild von mir selbst zu fliehen/wegzulaufen, das ich selbst gezeichnet und und in Angst definiert mit negativer Energie aufgeladen habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesem Bild in/als Energie nie wirklich entkommen kann, denn er einzige „Ort“ an den ich von diesem negativen Bild als Ausgangspunkt im/als Mind gehen kann, ist ein Gegenpol, definiert als positives Bild in meinem Mind/Bewusstsein.
Darin sehe, erkenne und verstehe das ein Bild in meinem Mind/Bewusstsein kein realer, physischer Ort ist, so das ich in Wirklichkeit nirgendwo hingehe, mich nicht weiter entwickle oder meine Realität/Lebenswirklichkeit in verändere wenn ich mich von diesem negativen Bild aus „bewege“ denn die „Bewegung“ findet hauptsächlich in/als Illusion in und als Mind/Bewusstsein statt, durch GEDANKEN; BACKCHATS und darin ENERGIE durch die ich mich in Trennung von mir selbst als physischen Körper antreibe.


Wenn und sobald das Bild davon wie ich in mich zusammengesunken mein Gesicht mit den Händen bedecke in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Bild als Teil den Fehler-Charakters in mir als ich und deshalb sage ich „Stop, bis hier her und nicht weiter“ und erlaube mir nicht weiter an/als dieses Bild teilzunehmen. Ich steige aus dem Mind aus, entlasse die Energie im Atem und stablisiere mich hier in und als physischer Körper.


Wenn und sobald ich im Rahmen des Fehler-Charakters eine Energie von falscher Scham, Schuld, Verzweiflung, Selbstmitleid, Ärger und/oder Frustration anzapfe – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dies eine unnötige, unehrliche und schädliche Verhaltensweise ist, die mich daran hindert den Hergang/Ablauf eine „Fehlers“/Problems klar zu sehen und damit auch daran die beste, effektive Lösung zu finden/einzusehen damit der gleiche/ähnliche Punkt nicht wieder vorkommt.
Daher bestimme ich mich selbst dazu nicht an den energetischen Erfahrungen teilzunehmen die aufkommen können wenn ich einen tatsächlichen oder eingebildeten Fehler mache, sondern einen Atemzug und damit einen Moment zu nehmen, mich von den Emotionalen Reaktionen Frei zu machen und die ganze Situation in Klarheit und Selbst-Erehrlichkeit zu sehen und zu prüfen. Wenn ich mich nicht direkt stabilisieren kann, atme ich langsam und beruhigend ein und langsam und beruhigend aus bis ich stabil bin und die Situation klar sehe.
Ich stelle sicher das ich stabil bin, hier, atmend, bevor ich eine weitere Entscheidung treffe oder Maßnahme ergreife.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Rahmen den Fehler-Charakters in mir/meinem Mind/Bewusstsein in und als ein Bild von mir zu existieren in dem ich (der ganzen Welt) wutentbrannt den Fuckfinger zeige, als Reaktion darauf das ich angeblich etwas falsch gemacht habe und nicht gut genug sei.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir , indem ich wutentbrannt den Fuck-Finger zeige, als Positiv zu bewerten und mich einer positiven Ladung aufzuladen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Bild eine energetische Erfahrung von Macht, Stärke, Freiheit, Überlegenheit zu verbinden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Bild der ultimative, manifeste Ausdruck von mir als Spott/Verachtung ist. Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dem Bild eine energetische Erfahrung von Überlegenheit, Stärke, Power/Macht zu beziehen, und diesem Fucker zum absoluten „Standard-Charakter“ aber auch meiner letzten Zuflucht zu machen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich in dem „Fucker“ immer nur selbst ablehne.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild in mir in dem ich (der ganzen Welt) wutentbrannt den Fuck-Finger zeige, mit all den Momenten verbunden und akkumuliert zu haben in denen ich mich mich ungerecht behandelt, ausgeschlossen, verstoßen oder nicht beachtet fühlte in einer Entscheidung „gleiches mit gleichem zu vergelten“.
Wenn und sobald ich sehe das das Bild in dem ich wutentbrannt den Fuck-Finger zeige in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis, das Wut, Hass, Ablehnung mir nicht weiterhilft, sondern nur den Mind/Bewusstsein akkumuliert.
Ich sehe, erkennen und verstehe jetzt das der „Fucker“ oder die Ausage „Ihr/die ganze Welt kann mich mal“, und ähnliche, in Wirklichkeit aus dem Fehler-Charakter stammt und ein polarisierter/umgewandelter Schrei nach Aufmerksamkeit oder Hilfe ist.
Wenn und sobald ich sehe das ich mich einfach von allen abtrennen und wutentbrannt den Fucker zeigen möchte – atme ich und stoppe mich – ich bringe mich auf den Boden zurück, stabilisiere mich im Atem nehme mir einen Moment Zeit für mich und gebe mir Aufmerksamkeit und Gehör.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den Fucker als Reaktion auf die Wahrnehmung kreiert habe, ich sei ein hoffnungsloser Fehler, ohnehin nicht gut genug und „ ich könne nie etwas recht machen“ und daher kann ich auch gleich aufgeben und aufhören überhaupt irgendetwas „gut“ machen zu wollen.
Ich sehe das ich als der Fucker total selbstgerecht und selbstsüchtig bin.
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Fucker oder „ich scheiß drauf“ die Sublimierte Form der Fehler-Charakters ist und damit ebenso ein (doppelter) Selbstbetrug.






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Sonntag, 21. April 2013

Entspannungsübung mit dem Fehler-charakter - Tag 337


Im Folgenden die Selbstvergebung für einige Backchats/Gedanken denen ich begegnet bin als ich heute zum ersten Mal eine bestimme Entspannungsübung machte:


"Für was soll das gut sein."

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu das der Backchat „Für was soll das gut sein“ in mir in einer ungläubig, nörglerischen Stimme aufkommt wenn ich die Entspannungsübung mit meinem Körper und dem Atem mache.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort daran herumzunörgeln und in einer spöttischen Stimme an mir selbst zu zweifeln wenn/das ich etwas für/mit meinem Körper mache, wo ich als Mind/Bewusstsein kein direktes Selbstinteresse sehe.



Wenn und sobald der Backchat „Für was soll das gut sein“ in mir aufkommt oder existiert wenn ich die Entspannungsübung mit meinem Körper mache – stoppe und lösche ich den Backchat, bringe mich genau dahin wo ich wirklich bin in meinen physischen Körper und kommuniziere in Einheit und Gleichheit mit mir selbst als Körper.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ausgangspunkt und daher das Ziel meiner Tätigkeit die Kommunikation mit mir/meinem Körper als gesund funktionierende Einheit ist.



„Ich kann das nicht“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich kann das nicht“ in mir aufkommt, wenn ich die Übung mache, und zwar sobald ich an eine Stelle komme wie meine Waden, wo ich nicht genau „weiß“ oder fühlen/spüren kann wie ich hier einen Rhythmus aus Anspannung und Enspannung bekomme, wie genau ich die Waden „richtig“ anspanne.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es kein wirkliches Richtig oder Falsch gibt, sondern das dies nur im Mind/Bewusstsein existiert, hier weil ich „etwas neuem“ begegne und anstatt den Moment und das Neue bedingungslos als mich selbst zu erforschen und kennen zu lernen gehe ich als Mind/Bewusstsein sofort in eine Reaktion von „Ich kann das das nicht“



Ich sehe, erkenne und verstehe das „ich weiß nicht wie ich das richtig mache“ ein Mind-Interferance ist, und daher stoppe und lösche ich den Backchat wenn er in mir aufkommt, und erkenne mich als Hier, mit und als meine Waden/mein Körper, und da ich hier bin als diese Teile von mir/meinem Körper, kenne ich auch die Art und Weise mit der ich mich in Selbstunterstützung bewegen/anspannen/entspannen kann, was zeigt das der Mind-Chatter von „Ich kann das nicht reine“ Ablenkung/dazwischenfunkerei ist, der ich keine Aufmerksamkeit geben muss – ich bringe mich hier her in Einheit und Gleichheit mit meinem Körper/Gliedmaßen und fahre mit der Übung fort.



„Das funktioniert nicht“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Das funktioniert nicht“ in mir selbst aufkommt und existiert im Bezug und Prozess der Entspannungsübung mit meinem Körper/Atem.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „ich funktioniere“ nicht und darin offenbare ich mir selbst das ich eine Vorstellung und Idee davon habe wie „ich als es“ - also „ich“ - in/als diese Übung funktionieren sollte, was ein fuckup von anfang an ist, denn wie könnte ich wissen oder glauben zu wissen wie etwas funktioniert das ich noch nie gemacht habe?

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich hier in einer von Grund auf negativen Haltung mir selbst und meinen Fähigkeiten gegenüber – in und als der Fehler/Versager-Charakter – teilnehme und existiere und gleichzeitig sehe ich jetzt warum der Fehler-Charakter auch der Laziness/Faulheit-Charakter ist, oder der Faulheits-Charakter eine Folge des Fehler-Charakter ist, weil ich mit der Begründung/Rechtfertigung von Angst vor Fehlern „Ich kann das eh nicht“, mir erlauben und es akzeptieren kann Dinge die ich mir vorgenommen habe zu machen aufzuschieben und im Endeffekt aufzugeben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mir eine Vorstellung als Ausgangspunkt für meine Tätigkeiten nicht erlaubt etwas und mich selbst darin bedingungslos und unvoreingenommen kennen zu lernen.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Das funktioniert eh nicht“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich lösche den Backchat indem ich ich meine Aufmerksamkeit entziehe und mit dem in Übereinstimmung bringe was ich physisch gerade mache und fahre damit fort



„Ich kann eh nicht zusammen arbeiten“


 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich eh nicht mit mir selbst zusammen arbeiten kann, das ich gleich aufgeben könnte und das ich im Prinzip ein verlorener Fall bin, besonders was meine körperlichen Funktionen und Fähigkeiten anbelangt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein resignierter Mensch zu erleben und ohne dies überhaupt noch wirklich zu bemerken als mich/meine Haltung/Einstellung mir selbst/allen anderen gegenüber auszuleben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Das Projekt ist vorbei, zu spät“, darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „mein Leben sei vorbei“ und es hätte eh keinen Sinn, noch groß irgendetwas anzufangen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein Bewusstseinssystem von mir in mir selbst ist das ich jahrelang/jahrzehntelang gefüttert habe, das mir jetzt „zurück gibt was ich erlaubt habe zu sähen“.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich kann eh nicht mit mir selbst zusammen arbeiten“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dies selbst-unehrlich ist und den physikalischen Tatsachen meiner/der Existenz widerspricht, da ich klar sehe das mein Körper in/mit jeder einzelnen Zelle zusammen arbeitet, Organe und Körperteile formt, die zusammenarbeiten um ein funktionierendes ganzes zu bilden – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich als Mind/Bewusstein /Gedanken der „Störer“ bin der durch diverse Systeme wie den Glauben/Definition „Ich kann eh nicht mit mir selbst zusammenarbeiten“ ein effektives zusammenarbeiten verhindert. Daher, stoppe und lösche ich den BC wenn er in mir aufkommt und lerne/re-lerne mit mir selbst in/als jedem Teil von mir effektiv zusammenzuarbeiten.



„Ist das Richtig – mach ich das richtig“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ist das Richtig – Mache ich das richtig?“ in mir selbst aufkommt und existiert wenn ich die Übung mache, worin ich mich in akzeptiertem und erlaubtem Selbstzweifel selbst Frage „ob dies richtig sei“ stelle, und mich darin, anstatt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zusammenzuarbeiten, in Angst von mir selbst spalte, wobei ich mir in dieser Einsicht die Antwort gebe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht „richtig“ ist Backchat und Selbst-Zweifel in mir selbst zuzulassen und zu erlauben, wenn ich etwas neues mache/erforsche, weil ich sehe das ich mich darin von mir selbst und dem was ich als mich mache/erforsche trenne, und so nicht wirklich hier bin mit mir und in der Folge/konsequenter Weise ineffektiv sein werde in dem Was ich tue/erforsche.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Backchat „Ist das Richtig, mache ich das Richtig?“ von Angst und vorprogrammierten Vorstellungen/Ideen von Richtig und falsch beherrscht werde, was den BC als weiteren Inhalt/Komponente des Fehler-Charakters offenbart.



Deshalb lösche ich den BC „Ist das Richtig, mache ich das Richtig“ wenn und sobald er in mir aufkommt.




Samstag, 20. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 5: Gedanken-Bild - Tag 336



Gedanke:
Ich sehe etwas geschriebenes das als Fehler/fehlerhaft durchgestrichen ist.
Ich will nicht ausgelöscht/radiert/durchgestrichen/gekillt werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in/als Gedankenbild zu existieren wie etwas geschriebenem als Fehler/Fehlerhaft durchgestrichen/ausradiert/gekillt/ausgelöscht wird, wobei ich mir vergebe das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich in dem Gedanken-Bild mit dem „Fehler“, dem was ausgelöscht/gestrichen/gekillert/ausradiert wird zu identifizieren und das ich als dieser „Fehler“ akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor der Auslöschung/Streichung/Killung/Ausradierung meiner Selbst zu haben, ohne in Einheit und Gleichheit mit und als allem Leben zu sehen, erkennen und verstehen das ich gleichermaßen der Radierer/Killer/Rotstift und der derjenige bin der diese Werkzeuge benutzt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke/das Bild „Ich will nicht ausgelöscht/ausradiert/durchgestrichen/gekillt“ werden in mir selbst existiert und aufkommt ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese „Metapher“ oder dieses Gleichnis nur im Mind/Bewusstsein existiert und nur gilt wenn und sobald ich mit/als Mind/Bewusstsein identifiziert bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen un verstehen das diese Metapher bei der Tätigkeit in physischer Realität, wie etwa beim Zeichnen, Schreiben, Schönschreiben, Malen etc, und der Verbindung dieser mit der Mind-Realität von energetischen Erfahrungen zustande kam.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das das was ich als Kind gemalt, geschrieben, gezeichnet habe ein Ausdruck/eine Kreation von mir selbst war und das dieser Ausdruck von einem Selbst, durch Regeln, Eltern, Bildungs- und Gesellschaftssysteme praktisch limitiert, beschnitten, gemaßregelt und durch bestimmte Systeme wie Sprache, Schrift, Kunst/Malerei in Bahnen gelenkt wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal persönlich getroffen, eingeschränkt und als Fehler/Fehlerhaft zu sehen/fühlen wenn in der Schule oder Zuhause das was ich gezeichnet, gemalt, geschrieben habe nicht „gut genug“ oder passend war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal wenn ich in der Schule einen Fehler machte, radieren oder Killern musste, zu ärgern und in eine Angst zu gehen, eine Besorgnis, das möglichst niemand meinen Fehler bemerken/sehen, denn das „versaut/verpatzt das ganze Bild“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch die Hast und den Stress den ich in mir kreierte um alles möglichst schnell auszuradieren/killern und so scheinbar zu verbessern/gerade zu biegen, wenn ich in der Schule einen Fehler machte, noch mehr Fehler akkumulierte und immer unsicherer in mir selbst wurde in der Behandlung von Fehlern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Erfahrung, als Reaktion auf Fehler, durch/in der ständigen, häufigen Akkumulation dazu führte das ich „Angst vor Fehlern“ bekam und es völlig aus dem Kontext und jeder Proportion enthob.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Hass, der Stress und der Ärger auf/über mich selbst wenn ich einen Fehler machte eigentlich der Angst davor Ausgelöscht/ausradiert zu werden entstammt, wenn mein Ausdruck von mir selbst, meine Kreationen in „Schrift und Bild“ nicht dem entsprichen was andere wie Eltern, Lehrer und darin „das Bildungssystem“ von Mir SEHEN will/wollen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich in diesem Bild als mein eigener „Korrektor“, „Verbesserer“ versklavt, eingesperrt und mit Angst verbunden automatisiert habe ALS SYSTEM – anstatt selbst-bestimmt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst mich selbst als Korrektor, Korrektur-Werkzeug/e und „Fehler“ zu realisieren, und in Selbstverantwortung zu Anwendung zu bringen in Einheit und Gleichheit als Leben, wie es für alles Leben das Beste ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in ein Gedanken-Bild von Fehler-Korrektur in meinem Mind/Bewusstsein zu versklaven/einzusperren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von gelebter Selbst-Korrektur zu entfernen/trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich als ein Bewusstseinsystem von „Fehler-Korrektur“ in und als Angst zu verwandeln.

Wenn und sobald das Gedanken-Bild davon das etwas geschriebenes Ausgelöscht/radiert/gekillert/durchgestrichen wird in mir aufkommt – atme ich und stoppe – ich entlasse die Angst und sehe das Gedanken-Bild in Klarheit für/als was es ist = ein Konstrukt in/von meinem Mind/Bewusstein – wenn und sobald ich sehe das ich in meinem Mind/Bewusstsein als Bild oder in meinem körperlichen Verhalten durch/mit energetischen Reaktionen von Hass, Unruhe, Angst, Ärger, das Bewusstseinsystem „Fehler-korrektur“ in mir aktiviere, nehme ich einen tiefen Atemzug, halte mich an, und erlaube mir selbst, anstatt einfach ungeprüft, automatisch auf den Fehler/die Situation die ich als Fehler „erkannt“, wahrgenommen und definiert habe zu reagieren, die ganze Sache mit REALen Augen zu sehen, direkt zu verstehen wie ich den Fehler/die Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so korrigieren = lenken/bestimmen/ausrichten kann wie es das Beste für alle in einem gegebenen Kontext ist. Ich bestimme mich selbst dazu dies auch tatsächlich zu tun.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „Fehler-Korrektur“ so immer zu einer selbstbestimmten Selbstkorrektur in Selbstverantwortung wird, und tatsächlich nichts „getrenntes“, in einem bildhaften Gedanken-System definiertes ist/bleibt.

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will nicht ausgelöscht/gekillert/durchgestrichen/ausradiert werden“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das mir mein Mind/Bewusstsein hier einen Gegenentwurf zum Bewusstseinsystem „Fehler-Korrektur“ zeigt – Ich sehe, erkenne und verstehe das nur der Mind/Bewusstsein solch Gleichnisse/Metaphern benutzt um in sich zu funktionieren und zu kommunizieren – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir in diesem Satz/Gedanken eigentlich selbst sage „ich will mich/diesen Teil von mir nicht verändern – Daher schaue ich mir diesen Teil von mir genauer an und finde heraus/erforsche was es ist das ich hier festhalten, beschützen, verstecken will in der Erkenntnis das ich letztlich im Tod, nichts von der Illusion/Mind mitnehmen kann/werde.




Desteni 



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