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Montag, 23. Februar 2015

Gehirnwäsche und Reaktionen - Tag 599


Heute werde ich in meinem Blog einen Punkt aufgreifen, der mir seit einiger Zeit gewahr ist und dem ich nahezu täglich begegne. Ich bin in einer Situation, in der ich mit einigen Leuten zusammen sitze, Pause mache und esse. Wir unterhalten uns und es werden verschiedene Themen aufgegriffen, von „trivialen“ Dingen wie bestimmten Kinofilmen, Büchern oder Reisen über Ausbildung/Bildung und persönliche Themen hin zu Politik und Weltgeschehnissen.

Ich gehe so gut wie jedes Mal in eine Reaktion von starker Unterdrückung und Zurückhaltung, besonders gegenüber einem Individuum oder den „älteren“ Individuen und dem was sie sagen, während jedes Mal/häufig Backchats in mir aufkommen – Besonders ärgert mich wenn andere der Person auch noch zustimmen, obwohl ich dies auch bei Gelegenheit mache (Selbsturteile). Auch gestern kam dieser Punkt in einem Gespräch auf, wie ich „in einem Gespräch nicht die Bombe platzen lassen will“ - obwohl ich in meiner „Art“ dazu tendieren würde...sprich ich kann definitiv sehr emotional und verbal massiv wirken/mich ausdrücken wenn es um etwas geht das „mir am Herzen liegt“ - etwas das emotionale Reaktionen in mir erzeugt hat... interessant, denn genau das ist es, was ich in/an anderen und ihrer Ausdrucksweise verurteile und beinah verachte und in mir Selbst verleugne: Emotionen/Emotionale Kommunikation.

Wie gesagt, war dass nicht immer so... aber auch schon „vor Desteni“, sprich dieser Punkt kommt nicht erst aus der Erkenntnis oder dem Wissen dass Emotionen und emotionaler Ausdruck eine Form von Selbst-Unehrlichkeit ist, ich habe schon längere Zeit davor angefangen mein Selbst so zu konstruieren meine Emotionen zu verleugnen und meine emotions-geladenen Meinungen zu bestimmten Themen für mich/geheim zu halten. Faszinierend, es ist wieder diese Form von Selbst-Betrug wo ich mein wahres Selbst (Emotional/Energetisch/meinungsbehaftet/selbstgerecht) hinter einer Fassade von falschem Selbst (Emotionslos/kontrolliert/meinungsfrei/unparteiisch) verstecke, angeblich in/aus Angst was andere von mir denken und/oder in „Rücksichtnahme auf Andere“ um z.b. „ihre Welt nicht zu zerstören“ - doch in Wirklichkeit verstecke ich diesen Teil, mein „wahres Selbst“ vor mir SELBST da ich irgendwann die „Entscheidung“ getroffen habe „Ich will nicht so sein“ - Diese Entscheidung war jedoch keineswegs wohlwollend oder aufrichtig, was heute zu einer wahrhaften Änderung meiner Selbst hätte führen können … Ich wollte nicht so sein wie SIE … Ich bin nicht so wie DIE... worin ich meine Ausgangspunkt nach Außen lege, in Trennung von mir selbst und so erschaffe ich Beschuldigungen.

Herkunft dieses Musters ist die Beziehung zu meinen Eltern, im speziellen zu meinem Vater. Ich sehe Punkte von „Konflikt-Vermeiden“ und „Verstecken“ in diesem scheinbaren „Rücksichtnehmen auf Andere“. Ich hatte in der Vergangenheit mit meinem Vater öfters hitzige/aufgeregte Diskussionen über politische Themen...meistens handelte es sich um irgendetwas was wir im Fernsehen sahen und dann fing einer an (oft auch ich) einen „ungläubigen Kommentar“ abzugeben, etwas wie „wie kann das sein – das gibt’s doch nicht“ oder einen Ausdruck von Schuldzuweisung/Vorwürfe wie „die Politier, die Grattler“ … wenn ich so zurückgehe sehe ich, dass es in meiner Kindheit/Jugend einige männliche Vorbilder gab die in diesem Ton von Vorwürfen/Beschuldigung/Anklage über Politik und Elite sprachen – in einem abfälligen Ton, beinah schon hasserfüllt, mit Ärger/Wut...Das Gewahrsein das etwas „mit dem System nicht stimmt“ war vorhanden, aber dabei blieb es auch – die Energie erschöpfte sich ein Anklagen/Vorwürfen/Ärger und etwas dass fast schon Lästern oder Gossip entspricht – und siehe da, Gossip über Politiker/Wirtschaftsvertreter/Personen des öffentlichen Lebens ist ja eine unserer beliebtesten Unterhaltungen.


Ich sehe, dass darin ein Vorwurf gegen die Vorbilder steckt die ich hatte, sowie Erwartungen sie hätten doch etwas dagegen tun müssen. Eine Art von Verachtung und ein Urteil der scheinbaren „Schwäche“, aus der dann meine Abgrenzung entstand und eine Selbst-Beziehung von Kampf und Rebellion gegen „das System“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass ich nichts anders tat als genau meine Vorgänger zu spiegeln und zu kopieren. Wie so oft geht es also auch bei diesem Muster/Punkt darum alles was ich „in anderen sehe“, gespiegelt durch meine Gedanken/Backchats, zu mir zurück zu bringen und den Teil von mir der diese erzeugt zu reinigen und praktisch zu verändern, denn wie ich sehe, stecke ich immer noch am genau gleichen Punkt wie meine Vorgänger – bedingt durch meine eigenen Urteile und emotionalen Ausdrücke, worin ich anfange zu sehen wie die systematische und generationsübergreifende Versklavung durch emotionale Reaktionen auf die Zustände, wie etwa Politik und/oder Wirtschaft funktioniert und existiert.   

Donnerstag, 13. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 4 - Tag 518


Halt dich da raus, verschwinde

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Halt dich da raus, verschwinde“ zu reagieren, wenn ich fühle oder es so wahrnehme dass ich sich ein anderer in Dinge einmischt die ihn nichts angehen – die nur mich etwas angehen und mein Eigeninteresse betreffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben dass ich absolut gerechtfertigt bin in/als der Backchat „Halt dich da raus, verschwinde, das geht dich nichts an“ - worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieser gehässige BC wirklich ist wer ich bin, ein authentischer Ausdruck meiner selbst – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er ein Schutzmechanismus in/als Bewusstsein/Mind ist durch den ich mich von anderen, die irgendeinem Punkt in mir/meinen Persönlichkeiten zu nahe kommen oder gefährden könnten, trenne und absondere indem ich sie praktisch „abstoße“ und ausschließe indem ich sage „verschwinde“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Dinge EINS UND GLEICH zu mir SELBST sage und mich als Mind selbst befehlige mich aus den bestimmten Punkten die aufgebracht oder angegriffen wurden, heraus zu halten, und zwar indem ich „verschwinde“ was so viel heißt wie unsichtbar zu werden, zu „schwinden“ = weniger/kleiner werden und nicht mehr Hier zu sein.

 

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich mir in der Tat mit dem Backchat selbst sage und sagen lasse „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ als Abwehr/Schutzsystem in und als Bewusstsein/Mind, was absolut unakzeptabel ist und was ich nicht mehr länger in mir erlauben oder akzeptieren werde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ mit einer Energie von Angst und Urteil zu verbinden und aufzuladen und dass ich es zugelassen und erlaubt habe mir von einem Backchat/Gedanken etwas sagen zu lassen und zu folgen, nur weil etwas Energie daran geheftet ist/war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vor der Natur und Energie des Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ Angst zu haben und zu flüchten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit vor mir selbst Angst habe, in einer anderen Form, was ziemlich lächerlich und unnötig ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich nicht auf den Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ reagieren muss, sondern einfach hier bleiben kann.

Ich entlasse jegliche emotionale/energetische Ladung von dem Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“.

Ich verpflichte mich zum Mit-teilen und Selbst-Ausdruck, in Selbst-Ehrlichkeit.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger meinen eigenen Selbst-Betrug in diesem Backchat zu kaufen und ihm zu folgen, sondern bestimme mich selbst dazu genau die Punkte zu erforschen und anzugehen aus denen ich mich laut dem BC heraushalten soll, denn ich sehe dass sie mich sehr wohl etwas angehen, da sie in mir als ich existieren.


 
Das ist meine Sache

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Gedanke „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass was ich darin wirklich sage ist dass ich glaube „eine Sache zu besitzen“ = von einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ ein Indikator dafür ist wenn ich mit einem Punkt/einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.

 

Daher, nehme ich einen Atemzug wenn und sobald ich sehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und stoppe mich – ich entlasse den Backchat von meinem Wesen und erforsche in dem Moment den Punkt von dem ich behaupte es sei meine Sache – Ich vergebe mir Selbst-Interesse und Atme.






Rebellen-Charakter; Backchat 3 - Tag 517


(Wieso) Muss ich dass machen?

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat „Muss ich das machen oder Wieso muss ICH das machen“ in meinem Bewusstsein aufkommt, wenn und sobald ich etwas machen muss oder soll, dass ich nicht unbedingt gerne machen möchte – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass der Backchat „Wieso muss ICH das machen“ aus Erinnerungen meiner Kindheit stammt wo ich mir ein Reaktions- und Verhaltensmuster eingeprägt habe mich mit anderen Kindern zu vergleichen und zu versuchen die Verantwortung für eine bestimmte Sache auf andere abzuwälzen indem ich sage „Wieso muss ich dass machen, wieso kann es kein anderer machen“ worin ich sehe, dass es nicht nur um andere Kinder ging, sondern auch um meine Eltern/andere Erwachsene, denn eigentlich war es „Wieso kann nicht IRGENDWER anders dass machen“ „Wieso Ich“ was der Ausdruck der ultimativen Selbstversklavung in Weinerlichkeit und Abgabe von Verantwortung ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Verantwortung als Negativ zu definieren und es als negativ zu definieren „etwas tun/machen zu müssen“ und es als positiv zu definieren Verantwortung für mich selbst oder Dinge in meiner Welt/Realität abzugeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in/durch den Backchat „(Wieso) Muss ich das machen“ in meinem praktischen Leben zu limitieren und zu entmachten, indem ich Verantwortung für mich selbst/Dinge in meiner Welt abgebe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in der Frage „Wieso?“ in ein ewiges hin und her, für und wieder in meinem Bewusstsein zu versklaven.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich durch diese scheinbaren „Überlegungen“ als Gedankenprozesse rund um die Schein-Frage „Wieso muss ich das machen“ Energie akkumuliere und so einen Widerstand gegen das was ich letztlich doch tun muss in mir als mich aufzubauen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich dadurch nur alles schwieriger für mich selbst mache.

Ich verpflichte mich dazu zu erkennen, dass Verantwortung keine Bürde und nicht negativ ist, sondern eine Ehre und Privileg.

Ich entlasse alle negativen und positiven Ladungen von dem Wort „Verantwortung“

Wenn und sobald das Gedanken- und Reaktionsmuster „Wieso muss ich das machen“ als Backchat in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dieses Muster seinen Ursprung in der Kindheit hat, wo mir praktisch permanent der Arsch eingepudert und alles für mich gemacht wurde, so dass ich etwas tun/machen/Verantwortung als etwas „negatives, lästiges“ empfunden und abgespeichert habe, fälschlicher Weise, denn nun sehe, erkenne und verstehe ich dass Selbst-Verantwortung der Weg zu Selbst-Bestimmung ist und daher etwas das mir erlaubt mich von meinen Selbst-kreierten Mustern, Glauben, Vorstellungen, Definitionen zu befreien – Daher, entlasse ich diesen Gedanken/Backchat von meinem Wesen und erlaube mir Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und Dinge als mich selbst zu tun/machen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es ein Akt von Selbst-Ermächtigung und Selbst-Mündigkeit ist den weinerlichen, nörglerischen Backchat „Wieso muss ich das machen“ einfach zu entlassen und von meinem Wesen zu löschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben der Backchat „Wieso muss ich das machen“ ist wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Wieso muss ich dass machen“ von mir selbst als tätige Lebenskraft zu trennen.

Wenn und sobald ich in das physische Reaktions- und Verhaltensmuster von „Wieso muss ich dass machen“ gehe, wo ich z.b. grübelnd, manipulative Gesichtsausdrücke mache und seufze und beleidigt oder erzürnt weg-trotte – atme ich und stoppe mich – ich steige aus diesem Charakter aus, gebe mir einen Ruck, richte mich auf und shifte meinen Fokus darauf was ich praktisch zu tun habe und wie ich dies am Besten machen kann. Ich tue dies und atme.


Kümmer dich um deinen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat „Kümmer dich um deinen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ in mir aufkommt und existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Kümmer dich um deinen eigen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von mir selbst als Leben, dem Moment und einer anderen Person als mir selbst zu trennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ zu reagieren, wenn ich was mir ein anderer sagt/zeigt nicht sehe oder hören will – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich so von potentiellen Möglichkeiten zur Selbst-Veränderung, Selbst-Erweiterung und ganz generell von Feedback meiner Welt/Realität trenne.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ praktisch meinen „Scheiß“ verteidigen und behalten will – also Dinge die ich nicht anschauen und verändern will oder glaube nicht verändern zu können, was eine absichtliche Akzeptanz und Erlaubnis ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat oder den gesprochenen Satz „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß/dreck – Das geht dich einen Scheißdreck an“ als Abwehr und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein zu benutzen um mich gegen Dinge/Worte etc. abzuschirmen die mir andere sagen/zeigen um so bleiben zu können wer/was ich bin und mich nicht ändern zu müssen, denn wenn ich einfach schnell die Aufmerksamkeit auf „den anderen“ lenke und darauf dass „er/sie ja auch Scheiß hat um den er/sie sich kümmern muss“ kann ich mich von meinem eigenen Scheiß ablenken und muss mich angeblich nicht darum kümmern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren und mir Potentiale für Selbst-Ehrlichkeit und Selbst-Veränderung vorzuenthalten, indem ich sofort mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ reagiere, wenn mir ein anderer etwas zeigt/sagt das ich nicht hören/sehen will – dass mir aber helfen/mich unterstützen könnte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen zu existieren in denen ich zu Eltern, Partnern, Freunden in Wut/Zorn/Ärger gesagt habe „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ zum Teil einfach um ihnen zu zeigen „dass sie mir nichts zu sagen haben“ und das „ich mir von ihnen Sicher nichts sagen lasse“ - darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, die die mir nahe gestanden haben/nahe stehen mit meiner Verachtung und Ärger zu verletzen, zum Teil mit voller Absicht um ihnen weh zu tun.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit den Backchats von „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ eine Erfahrung von Überlegenheit und Macht zu verbinden.

Ich entlasse den Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von meinem Wesen.

Ich sehe dass ich nicht mit Backchat reagieren muss wenn etwas einen anderen wirklich nichts angeht – daher verrät der Backchat dass es MICH etwas angeht.

Wenn und sobald ich sehe dass ich mich in einem Moment durch den BC „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von mir selbst und/oder einer anderen Person als Leben trenne – nehme ich einen Atemzug und erinnere in und als diesem Atemzug die fundamentale Einheit und Gleichheit allen Lebens, wie sie im Physischen als Atem existiert – hier in jedem Moment.

Wenn und sobald ich mit dem Backchat „Kümmere dich um deinen eigenen Scheiß“ reagiere, wenn und sobald ein anderer mir etwas zeigt/sagt was ich nicht hören oder sehen will – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir selbst bedingungslos zu hören/sehen was mir gezeigt/gesagt wird und entscheide dann wie ich mich in Common Sense und Übereinstimmung damit was für alle am Besten ist ausrichten und leben werde – ich atme und mache dies dann auch.

Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald ich meinen „Scheiß“ = Dinge in mir für die ich keine Verantwortung übernehmen will, mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen Scheiß – Geht dich einen Scheißdreck an“ verteidige oder rechtfertige – atme ich und stoppe mich – anstatt meinen Scheiß zu verteidigen und mich von mir/anderen als mir zu trennen, umarme und nutze ich die Möglichkeit um meinen Scheiß einzusehen und praktisch tätige Verantwortung dafür zu übernehmen.



Sonntag, 9. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 2 - Tag 516


Die können mich mal
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat von „Die können mich mal“ in mir aufkommt und existiert, meist in Situationen in denen ich auf andere Personen oder Situationen/die Umstände mit Wut/Ärger reagiert habe oder mich benachteiligt oder ungerecht behandelt fühle oder Unrecht/Ungerechtigkeit in anderen/meiner Welt sehe – woraus ich dann die Rechtfertigung ableite „dem Rest der Welt den Fucker zu zeigen“ und zu sagen „ihr könnt mich mal, ich mach mein eigenes Ding“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich gegenüber meinen eigenen Reaktionen von Wut/Ärger/Hilflosigkeit auf andere/die Umstände oder Ungerechtigkeit in dieser Welt zu viktimisieren/versklaven, indem ich mit dem Backchat von „Die können dich mal“ reagiere und mich in mich selbst wende, an mein Bewusstsein, wo ich eine ERFAHRUNG von „Überlegenheit“ generieren kann indem ich andere/die physische Realität Verachte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst vollkommen zu entmachten und zu isolieren, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe immer wieder mit dem Backchat „Die können dich mal" zu reagiere und in diese Erfahrung zu gehen, wenn ich etwas nicht sehen oder „wahr-haben“ wollte – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt haben zu sehen, dass ich durch meine Trennung und Isolation genau das kreiere und weiter bestehen lasse von dem ich mich zu trennen versucht habe.

Ich sehe dass ich meist in Situationen mit dem „Die können mich mal“ reagiere, wenn ich irgendetwas tun sollte was ich nicht wollte oder etwas nicht tun durfte was ich tun/haben wollte, und dass ich darauf mit Verachtung, Spott/Trotz, Ärger/Wut reagiert habe und mich in mir selbst in eine Erfahrung von Isolation und Opposition begebe in der ich mich von der physischen Realität, der Situation die hier ist, trenne und mich so entmachte – daher


Ich bestimmte mich selbst dazu, heilsamere Wege zu finden mit meinem Ärger/Wut umzugehen beziehungsweise zu erkennen und zu sehen, wo, wann und wie ich diese Emotionen generiere und akkumuliere und dann Lösungen zu finden um dem vorzubeugen = die Reaktionstrigger in Selbst-Vergebung entlassen und mein Leben im Physischen zu korrigieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir Punkte/Akkumulationen von Ärger und Wut in meinem Bewusstsein und physischen Körper anzeigen wo ich keine Verantwortung für mich selbst übernehme und keine Selbstbestimmung lebe..

Wenn und sobald ich sehe dass ich mich selbst isoliere und viktimisiere, indem ich mit dem Backchat „Die können mich/dich mal“ reagiere – atme ich und stoppe mich – ich wende Selbst-Ehrlichkeit an entlasse mich aus der Opferrolle und übernehme Verantwortung für meine Gedanken und Reaktionen, indem ich meine Teilnahme stoppe.

Ich bestimme mich dazu mich/den Backchat nicht zu verurteilen, wenn „Die können mich mal“ in mir aufkommt, sondern mir selbst in absoluter Selbstehrlichkeit zu begegnen, zu vergeben und mich im selben Moment praktisch zu korrigieren.

Rebellen-Charakter; Backchat 1 - Tag 515


Ich werde das NICHT machen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass alle Backchats im Rebellen-Charakter im Kontext von Freien Willen stehen und damit Spott und Missbrauch am Leben verteidigen und rechtfertigen wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Backchat meinen Missbrauch und Verachtung von Leben zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit dem „Das werde ich nicht machen“ zu reagieren, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet, dass ich für „nicht sinnvoll halte“, was im Grunde einfach so viel heißt wie dass ich es nicht tun will weil ich denke und glaube das „ich es besser weiß“.


Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Common Sense und Hilfe oder Unterstützung von anderen Wesen abzulehnen, auszuschlagen, zu verachten und so mich selbst und die Unterstützung der anderen Person zu missbrauchen indem ich sage/denke „Das werde ich nicht machen“, worin ich mich ermächtigt fühle.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als einen Ausdruck von Stärke, Macht und individueller Freiheit zu definieren zu sagen/denken/handeln „Ich werde das nicht machen“, obwohl ich sehe dass was die andere Person/Wesen zu mir sagt/mir rät Common Sense ist und für mich/alle am Besten sein kann/wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine (einzige) Macht liegt daran andere Wesen und ihre Meinungen/Ansichten zu verachten und abzulehnen – auch wenn ich sehe dass sie „Recht“ haben und Common Sense sprechen und sagen was für mich/alle am Besten ist. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verachten und mich selbst als Potential von Einheit und Gleichheit allen Lebens hier abzulehnen, indem ich mich für „freien Willen“ entscheide und „freie Meinung“ haben will und propagiere anstatt immer die Entscheidungen zu treffen und das zu Tun was damit übereinstimmt was für alle am Besten ist, worin ich auch wahre „Macht“ als Lebensunterstützung erkenne.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Ich hätte das Recht auf meine eigene Meinung“ und „an meiner Meinung festzuhalten“ und daher könnte ich mir vorbehalten nicht zu tun was das Beste für mich/andere ist – ohne zu sehen wie „dumm“ das eigentlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner Meinung „Wert“ gegeben zu haben, und mich so zu limitieren darauf Illusionen zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben missbraucht oder von anderen ausgenutzt zu werden wenn ich „freie Wahl/freien Willen“ aufgebe und den Gedanken/Backchat „Ich werde das nicht machen“ lösche/loslasse und nicht mehr daran teilnehme – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass meistens wenn ich diesen Backchat von „Das werde ich nicht NICHT machen“ verwende/daran teilnehmen – muss ich das was ich NICHT machen will ohnehin machen und mache es dann auch, was zeigt dass der Backchat nur meinem Bewusstsein dient um Energien wie „Resentment, Ärger, Hass, Wut“ zu generieren und zu akkumulieren durch die ich mich dann IN meinem Bewusstsein stark/mächtig fühle durch den SELBST-MISSBRAUCH den ich mir selbst mit/in diesen Emotionen antue, ohne dass sich in physischer Realität irgendetwas daran ändert was ich tun muss/nicht tun will. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser BC eine Form von Trotz ist durch den ich versuche eine andere Person/Situation zu erpressen und/oder manipulieren indem ich mich selbst, in mir selbst, durch Energien/Emotionen wie „Ärger, Wut, Resentment, Beschuldigungen“ missbrauche, mit der Absicht „aus der Arbeit/dem Punkt/der Verantwortlichkeit entlassen zu werden“ und etwas nicht tun zu müssen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen dass „freier Wille und Freie Wahl“ praktisch der Wille und Wahl von Selbst-Missbrauch ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich durch und in den Backchats im Rebellen-Charakter die Illusion von „freiem Willen“ als Selbst-Interesse verteidige und rechtfertige und dass dieser „freie Wille“ die Freiheit ist mich selbst und damit das Leben das mir gegeben wurde zu missbrauchen.

Wenn und sobald ich sehe dass ich Missbrauch und Verachtung von Leben rechtfertige oder verteidige indem ich in/als Backchat teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich stoppe meinen Backchat als mich und höre auf Backchat als Selbstmissbrauch und Selbst-Verachtung zu rechtfertigen und fokussiere mich lieber auf die physische Realität und wie ich mich praktisch unterstützen kann – ich atme.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich sofort mit dem Backchat „Das werde ich nicht machen“ reagiere, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet dass ich nicht für sinnvoll halte oder das ich einfach nicht tun will und glaube es besser zu wissen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ein sofort/plötzlich/automatisch aufkommender Backchat „Ich werde das nicht machen“ indiziert das ich reagiere und damit das mein „besser Wissen“ nicht unbedingt richtig ist, denn würde ich es wirklich besser wissen und wäre absolut sicher darin in/als ich selbst = würde ich nicht reagieren – daher nehme ich mich zurück, verlangsame mich und schaue/höre mir in Ruhe an was die Andere Person/Wesen zu sagen hat oder zeigen will und zwar in Common Sense im Kontext davon was ich/wir gerade machen und um was es geht. Ich stabilisiere meine Reaktionen, falls welche auftreten, und tue/sage dass was in Übereinstimmung damit ist was für alle am Besten ist, da ich sehe dass dies die einzige Selbst-Ehrliche Wahl ist.

Ich verpflichte mich selbst den Backchat „Ich werde das nicht machen“ samt der energetischen Ladung von mir selbst zu löschen – Wenn und sobald der BC aufkommt sehe und erkenne ich dass ich versuche eine Illusion vom Freien Willen durchzusetzen und stoppe mich.




Keiner kann mich zwingen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, in Momenten in denen ich sehe was ich tun sollte/muss aber es nicht tun will – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dann in dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ dass was ich sehe was ich tun sollte/muss auf eine andere Person in Trennung von mir selbst zu projizieren und mir vorzumachen dass mich irgendwer mich zwingen wolle/würde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang durch Selbst-Unehrlichkeit in mir selbst kreiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Keiner kann mich zwingen“ als Entschuldigung/Ausrede zu verwenden um zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte Zwänge in mir selbst zu kreieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass „Zwang und Druck“ die einzigen Mittel sind durch die ich mich bewege anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies wiederum auf Gedanken/Glauben basiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich die Wahrnehmung von Zwang, die mit/vor dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, durch Unehrlichkeit selbst kreiere – und daher bin ich auch fähig Verantwortung für diese Erfahrung zu übernehmen und mich zu stoppen und sie von meinem Wesen zu entlassen.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald der Backchat „Niemand/Keiner kann dich zwingen“ in mir aufkommt – einen Atemzug zu nehmen und in Selbstehrlichkeit in mich selbst zu schauen, den Punkt zu bestimmen zu/in dem ich mich angeblich von außen gezwungen fühle, und dann in Selbstehrlichkeit zu prüfen was das Beste für mich/alle ist – Ich übernehmen die Verantwortung für die selbst-kreierte Erfahrung von „Zwang“ entlasse mich daraus und tue das was für mich/alle am besten ist ALS mich SELBST.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Wahrnehmung oder das Gefühl von Zwang nie direkt etwas mit der gegenwärtigen Situation, dem Gegenwärtigen Moment zu tun hat, sondern in Erinnerungen begründet ist, durch Gedanken getriggert und von mir akzeptiert und erlaubt wird – Darin sehe, erkenne und verstehe ich dass die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang immer meine Verantwortung ist, denn selbst wenn ich in Situationen von „Zwang“ bin, mich z.b. in physischer Realität auf bestimme Art und Weise zu verhalten füge ich der physischen Realität und damit mir selbst die zusätzliche Dimension von Zwang zu durch meine eigenen Definitionen und Glaubenssätze, dass ich beispielsweise „Gefangen oder Versklavt sei“.

Montag, 17. Februar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Ein Indianer-Hauptling - Tag 509

www.aliceisdeviant.deviantart.com

Win net ou - A Net To Win You

Ein Indianer-Häuptling

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass ein Bild von einem Indianer-Häuptling in mir als ich existiert der in den Himmel schaut, aufrecht und würdig, bereit sich einer übermächtigen Gefahr zu stellen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht so sehr um „den Indianer“ oder das Bild per se geht, sondern darum was ich in und hinter dem Bild definiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass die Indianer/Ureinwohner die einzig wahrhaften Menschen sind und die richtige Art und Weise zu leben kennen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich dieses Bild vom „Indianer“ in meinem Bewusstsein aus Figuren der Medien wie Film, Magazinen, Büchern, den Kassetten, die ich als Kind gehört habe, Geschichten und Erzählungen und auch als ich älter war, aus dem was ich über „Schamanen“ gelesen und gehört habe, insbesondere auch aus der Figur aus „Don Juan,, weil ich von den geheimen „Kräften/Mächten“ und deren angeblichen „Wissen“ fasziniert und beeindruckt war.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Bild in meinem Bewusstsein den „aufrechten und gerechtfertigten Widerstand gegen die Zivilisation“ und das Kämpfen/Stehen für alte, tradierte Werte repräsentiert.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in vollem Umfang zu sehen, erkennen und verstehen welche Rolle die Bücher von Castaneda und Figur des „Don Juan“ im Rebellen-Charakter in meinem Bewusstsein gespielt hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für einen „Krieger“ zu halten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken, zu glauben und anzunehmen dass ich mich in einem Kampf gegen mein individuelles Selbst befinde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir zu wünschen „ein Wissender“ zu werden und zu denken und zu glauben dass so etwas existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen und zu denken dass ich „die Welt anhalten“ muss, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass dies nur dazugeführt hat, dass ich mein Bewusstsensystem weiter unterdrückt und damit integriert habe, während ich mein „Ego“ in eine Form abgehobener, zurückgezogener Selbst-mystifizierung evoluiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in den Büchern des Castaneda vorgestellten Konzepten, Ideen, Methoden und so weiter identifiziert zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben sie als „authentische Lehren" anzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass was hier in Wirklichkeit propagiert und promuliert wurde, reine Gehirnwäsche ist, die ich in meiner Suche nach Falscher Wahrheit um meinen Selbst-Betrug zu rechtfertigen und weiter zu treiben, freudig oder interessiert aufgenommen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von einem Gefühl der Minderwertigkeit, des Verlorenseins, der Machtlosigkeit aus, nach „Wissen“ und „Macht“ zu suchen durch dass ich mir das Gefühl geben konnte etwas besonderes zu sein, „mehr zu wissen“ „mächtig zu werden“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich nur das Ego in mir genährt und aufgezogen habe, in eine Form von Überheblichkeit und Boshaftigkeit, und gleichzeitig negative Eigenschaften und Verhaltensmuster in mir immer mehr ausgelebt und integriert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Bild eines Indianer-Hauptlings in meinem Bewusstsein verkörpert einen wahrhaften, aufrechten, authentischen Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Wahrhaftigkeit, Aufrecht, Authentisch ein einem künstlichen, erfundenen Bild in meinem Bewusstsein zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Wahrhaftigem Leben, als authentisches, aufrechtes Wesen zu trennen, indem ich es zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Aufrecht, Authentisch, Wahrhaftigkeit in einem Bild in meinem Bewusstsein zu definieren.


Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich selbst hinter dem Bild eines „aufrechten, wahrhaften Indianers“ in meinem Bewusstsein zu verstecken, so dass ich mich weiter selbst betrügen konnte.

Ich entlasse das Bild vom Indianer-Häuptling von meinem Wesen – da ich jetzt sehe, erkenne und verstehe dass ich es als Versteck gebraucht und missbraucht habe um meinen Selbst-Missbrauch rechtfertigen und mich weiter und weiter absondern und zurückziehen zu können, in gedankliche Dimensionen in meinem Bewusstsein in denen ich mir vormachen konnte „ich hätte Macht oder Kräfte und besitze geheimes Wissen“ und diese Dinge, woraus ich letztlich einen ganzen Charakter in mir als mich kreiert habe um nicht den „nüchternen Tatsachen“ ins Auge sehen zu müssen, dass ich in Angst, Paranoia, sozialer Phobie und Apathie ein weiteres Mal „mich selbst“ als meine Zukunft und Perspektive in dieser Welt/System aufgegeben habe (ich stoppte/gab mein Studium der Produktionstechnik auf).

Wenn und sobald ich denke oder glaube das Indianer/Uhreinwohner die einzigen „echten“, authentischen/wahrhaften und aufrechten Menschen sind – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dies eine romantisierte Vorstellung ist, hinter der ich mich in/als Selbstinteresse verstecke um nicht selbst die Verantwortung für mein Potential als/zu authentischem/wahrhaftem Leben, als lebendiger atmender Körper, der immer tut/spricht/ausdrückt was am Besten für alles Leben ist, übernehmen und realisieren zu müssen – ich sehe dass ich in meiner selbst-gerechten romantisierten Vorstellung in meinem Bewusstsein mich von der tatsächlichen Realität und Situation von Indianern und Uhreinwohnern auf diesem Planeten trenne, die sich Tag für Tag verschärft und bedrohlicher wird, eine Situation und Realität, die wir in den zivilisierten/Industrie-Ländern kreieren und billigend in Kauf nehmen als Preis für die Art und Weise wie wir das Wirtschafts- und Finanzsystem der Erde betreiben.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Vorstellung die ich von „Indianern und Ureinwohnern“ habe aus Bilderbüchern/Lexikas aus meiner Kindheit stammt und dass solche „Indiander/Ureinwohner“ mit höchster Wahrscheinlichkeit, bereits nicht mehr REAL existieren, was bedeutet ich blende mich mich mit längst Vergangen, physisch nicht mehr existenten Idealen von Authentizität, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit über die derzeitige wahre Natur des Menschen/mir selbst = das was hier ist.





Ich bestimme mich selbst dazu die Worte Authentizität, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit zu redefinieren, von energetischen Anhaftungen/Definitionen zu reinigen und in Einheit und Gleichheit als mich selbst zu leben.
 
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
   Desteni




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Montag, 3. Februar 2014

Rebellen-Persönlichkeit Teil 5 - Die geballte Faust - Tag 503


Die Bilddimension

-Eine nach oben gestreckte Faust-

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass ein Bild einer nach oben streckten und geballten Faust in mir existiert. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild mit Energie aufzuladen und in meinem Bewusstsein zu einem Symbol für Stärke, Unabhängigkeit und Selbst-Bestimmung zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich in rasender Wut/Zorn mit meiner Faust auf ein Radio geschlagen habe um meinem Unmut Luft zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben, dass in mir die Erinnerung existiert an einem Faschingsball in Eifersucht und explosivem Ärger/Resentment ein Loch in eine Tür geschlagen zu haben nach dem ich eine Partnerin mit einem anderen küssen sah.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben positive emotionale Erfahrungen und Energien in Erinnerungen von Raves und Konzerten zu definieren auf denen ich mit ausgestreckter Faust in die Luft sprang/tanzte.

Ich vergebe mir selbst dass ich es zugelassen und erlaubt haben die Hand in Form einer Faust als Teil des physischen Körpers durch mein Bewusstsein zum Symbol für Gewalt und scheinbare Macht/Stärke durch Gewalt zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Bild zu definieren dass „der Stärkere kommt durch“ und dass „man sich gegen die Ungerechtigkeit/Unehrlichkeit/Ungleichheit in dieser Welt (selbst) wehren muss, notfalls auch mit Gewalt“ - Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die menschliche Faust als Symbol für (Selbst)-Missbrauch zu konditionieren.

Ich entlasse alle emotionalen und gefühlsmäßigen Anhaftungen und Ladungen von dem Bild einer nach oben streckten Faust in meinem Bewusstsein.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieses Bild keine tatsächliche Stärke oder Macht verleiht, sondern ein Symbol in meinem Bewusstsein ist, das als Baustein, „Schlüssel“, Aktivator in Programmen und Bewusstseinssystemen in mir dienen kann, wo durch dieses Symbol zum Beispiel bestimmte Erinnerungs-Verknüpfungen aufgerufen und aus diesen Erinnerungen Energien, Emotionen und Reaktions/Handlungsmuster generiert werden können die man dann automatisiert abspult und auslebt.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Gewalt nie eine wirkliche Lösung ist oder sein kann, da auf Aktion Reaktion folgt, und daher nicht zum Wohle aller ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass das Bild einer geballten Faust in meinem Bewusstsein mich in einen Modus von Aufstand und Kampfbereitschaft versetzen/triggern kann – was ich nicht länger will oder akzeptieren/erlauben werde.

Daher entlasse ich das Bild von der Geballten Faust von meinem Wesen – ich atme hier und nehme nicht mehr daran teil, wenn/falls es noch mal in mir/meiner Welt auftauchen sollte .

Ich verpflichte mich dazu in Selbstehrlichkeit darauf zu achten ob das Bild von der Faust noch energetische Bewegung in mir auslöst wenn ich es mal wieder sehe.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:



 


   Desteni




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