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Donnerstag, 13. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 4 - Tag 518


Halt dich da raus, verschwinde

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Halt dich da raus, verschwinde“ zu reagieren, wenn ich fühle oder es so wahrnehme dass ich sich ein anderer in Dinge einmischt die ihn nichts angehen – die nur mich etwas angehen und mein Eigeninteresse betreffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben dass ich absolut gerechtfertigt bin in/als der Backchat „Halt dich da raus, verschwinde, das geht dich nichts an“ - worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieser gehässige BC wirklich ist wer ich bin, ein authentischer Ausdruck meiner selbst – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er ein Schutzmechanismus in/als Bewusstsein/Mind ist durch den ich mich von anderen, die irgendeinem Punkt in mir/meinen Persönlichkeiten zu nahe kommen oder gefährden könnten, trenne und absondere indem ich sie praktisch „abstoße“ und ausschließe indem ich sage „verschwinde“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Dinge EINS UND GLEICH zu mir SELBST sage und mich als Mind selbst befehlige mich aus den bestimmten Punkten die aufgebracht oder angegriffen wurden, heraus zu halten, und zwar indem ich „verschwinde“ was so viel heißt wie unsichtbar zu werden, zu „schwinden“ = weniger/kleiner werden und nicht mehr Hier zu sein.

 

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich mir in der Tat mit dem Backchat selbst sage und sagen lasse „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ als Abwehr/Schutzsystem in und als Bewusstsein/Mind, was absolut unakzeptabel ist und was ich nicht mehr länger in mir erlauben oder akzeptieren werde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ mit einer Energie von Angst und Urteil zu verbinden und aufzuladen und dass ich es zugelassen und erlaubt habe mir von einem Backchat/Gedanken etwas sagen zu lassen und zu folgen, nur weil etwas Energie daran geheftet ist/war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vor der Natur und Energie des Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ Angst zu haben und zu flüchten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit vor mir selbst Angst habe, in einer anderen Form, was ziemlich lächerlich und unnötig ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich nicht auf den Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“ reagieren muss, sondern einfach hier bleiben kann.

Ich entlasse jegliche emotionale/energetische Ladung von dem Gedanken/Backchat „Halt dich da raus, das geht dich nichts an, verschwinde“.

Ich verpflichte mich zum Mit-teilen und Selbst-Ausdruck, in Selbst-Ehrlichkeit.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger meinen eigenen Selbst-Betrug in diesem Backchat zu kaufen und ihm zu folgen, sondern bestimme mich selbst dazu genau die Punkte zu erforschen und anzugehen aus denen ich mich laut dem BC heraushalten soll, denn ich sehe dass sie mich sehr wohl etwas angehen, da sie in mir als ich existieren.


 
Das ist meine Sache

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Gedanke „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass was ich darin wirklich sage ist dass ich glaube „eine Sache zu besitzen“ = von einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ ein Indikator dafür ist wenn ich mit einem Punkt/einer Sache in meinem Bewusstsein besessen bin.

 

Daher, nehme ich einen Atemzug wenn und sobald ich sehe dass der Gedanke/Backchat „Das ist meine Sache“ in mir aufkommt und stoppe mich – ich entlasse den Backchat von meinem Wesen und erforsche in dem Moment den Punkt von dem ich behaupte es sei meine Sache – Ich vergebe mir Selbst-Interesse und Atme.






Rebellen-Charakter; Backchat 3 - Tag 517


(Wieso) Muss ich dass machen?

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat „Muss ich das machen oder Wieso muss ICH das machen“ in meinem Bewusstsein aufkommt, wenn und sobald ich etwas machen muss oder soll, dass ich nicht unbedingt gerne machen möchte – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass der Backchat „Wieso muss ICH das machen“ aus Erinnerungen meiner Kindheit stammt wo ich mir ein Reaktions- und Verhaltensmuster eingeprägt habe mich mit anderen Kindern zu vergleichen und zu versuchen die Verantwortung für eine bestimmte Sache auf andere abzuwälzen indem ich sage „Wieso muss ich dass machen, wieso kann es kein anderer machen“ worin ich sehe, dass es nicht nur um andere Kinder ging, sondern auch um meine Eltern/andere Erwachsene, denn eigentlich war es „Wieso kann nicht IRGENDWER anders dass machen“ „Wieso Ich“ was der Ausdruck der ultimativen Selbstversklavung in Weinerlichkeit und Abgabe von Verantwortung ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Verantwortung als Negativ zu definieren und es als negativ zu definieren „etwas tun/machen zu müssen“ und es als positiv zu definieren Verantwortung für mich selbst oder Dinge in meiner Welt/Realität abzugeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in/durch den Backchat „(Wieso) Muss ich das machen“ in meinem praktischen Leben zu limitieren und zu entmachten, indem ich Verantwortung für mich selbst/Dinge in meiner Welt abgebe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in der Frage „Wieso?“ in ein ewiges hin und her, für und wieder in meinem Bewusstsein zu versklaven.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich durch diese scheinbaren „Überlegungen“ als Gedankenprozesse rund um die Schein-Frage „Wieso muss ich das machen“ Energie akkumuliere und so einen Widerstand gegen das was ich letztlich doch tun muss in mir als mich aufzubauen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich dadurch nur alles schwieriger für mich selbst mache.

Ich verpflichte mich dazu zu erkennen, dass Verantwortung keine Bürde und nicht negativ ist, sondern eine Ehre und Privileg.

Ich entlasse alle negativen und positiven Ladungen von dem Wort „Verantwortung“

Wenn und sobald das Gedanken- und Reaktionsmuster „Wieso muss ich das machen“ als Backchat in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dieses Muster seinen Ursprung in der Kindheit hat, wo mir praktisch permanent der Arsch eingepudert und alles für mich gemacht wurde, so dass ich etwas tun/machen/Verantwortung als etwas „negatives, lästiges“ empfunden und abgespeichert habe, fälschlicher Weise, denn nun sehe, erkenne und verstehe ich dass Selbst-Verantwortung der Weg zu Selbst-Bestimmung ist und daher etwas das mir erlaubt mich von meinen Selbst-kreierten Mustern, Glauben, Vorstellungen, Definitionen zu befreien – Daher, entlasse ich diesen Gedanken/Backchat von meinem Wesen und erlaube mir Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und Dinge als mich selbst zu tun/machen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es ein Akt von Selbst-Ermächtigung und Selbst-Mündigkeit ist den weinerlichen, nörglerischen Backchat „Wieso muss ich das machen“ einfach zu entlassen und von meinem Wesen zu löschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben der Backchat „Wieso muss ich das machen“ ist wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Wieso muss ich dass machen“ von mir selbst als tätige Lebenskraft zu trennen.

Wenn und sobald ich in das physische Reaktions- und Verhaltensmuster von „Wieso muss ich dass machen“ gehe, wo ich z.b. grübelnd, manipulative Gesichtsausdrücke mache und seufze und beleidigt oder erzürnt weg-trotte – atme ich und stoppe mich – ich steige aus diesem Charakter aus, gebe mir einen Ruck, richte mich auf und shifte meinen Fokus darauf was ich praktisch zu tun habe und wie ich dies am Besten machen kann. Ich tue dies und atme.


Kümmer dich um deinen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat „Kümmer dich um deinen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ in mir aufkommt und existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Kümmer dich um deinen eigen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von mir selbst als Leben, dem Moment und einer anderen Person als mir selbst zu trennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ zu reagieren, wenn ich was mir ein anderer sagt/zeigt nicht sehe oder hören will – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich so von potentiellen Möglichkeiten zur Selbst-Veränderung, Selbst-Erweiterung und ganz generell von Feedback meiner Welt/Realität trenne.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ praktisch meinen „Scheiß“ verteidigen und behalten will – also Dinge die ich nicht anschauen und verändern will oder glaube nicht verändern zu können, was eine absichtliche Akzeptanz und Erlaubnis ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat oder den gesprochenen Satz „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß/dreck – Das geht dich einen Scheißdreck an“ als Abwehr und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein zu benutzen um mich gegen Dinge/Worte etc. abzuschirmen die mir andere sagen/zeigen um so bleiben zu können wer/was ich bin und mich nicht ändern zu müssen, denn wenn ich einfach schnell die Aufmerksamkeit auf „den anderen“ lenke und darauf dass „er/sie ja auch Scheiß hat um den er/sie sich kümmern muss“ kann ich mich von meinem eigenen Scheiß ablenken und muss mich angeblich nicht darum kümmern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren und mir Potentiale für Selbst-Ehrlichkeit und Selbst-Veränderung vorzuenthalten, indem ich sofort mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ reagiere, wenn mir ein anderer etwas zeigt/sagt das ich nicht hören/sehen will – dass mir aber helfen/mich unterstützen könnte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen zu existieren in denen ich zu Eltern, Partnern, Freunden in Wut/Zorn/Ärger gesagt habe „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ zum Teil einfach um ihnen zu zeigen „dass sie mir nichts zu sagen haben“ und das „ich mir von ihnen Sicher nichts sagen lasse“ - darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, die die mir nahe gestanden haben/nahe stehen mit meiner Verachtung und Ärger zu verletzen, zum Teil mit voller Absicht um ihnen weh zu tun.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit den Backchats von „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ eine Erfahrung von Überlegenheit und Macht zu verbinden.

Ich entlasse den Backchat „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von meinem Wesen.

Ich sehe dass ich nicht mit Backchat reagieren muss wenn etwas einen anderen wirklich nichts angeht – daher verrät der Backchat dass es MICH etwas angeht.

Wenn und sobald ich sehe dass ich mich in einem Moment durch den BC „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an“ von mir selbst und/oder einer anderen Person als Leben trenne – nehme ich einen Atemzug und erinnere in und als diesem Atemzug die fundamentale Einheit und Gleichheit allen Lebens, wie sie im Physischen als Atem existiert – hier in jedem Moment.

Wenn und sobald ich mit dem Backchat „Kümmere dich um deinen eigenen Scheiß“ reagiere, wenn und sobald ein anderer mir etwas zeigt/sagt was ich nicht hören oder sehen will – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir selbst bedingungslos zu hören/sehen was mir gezeigt/gesagt wird und entscheide dann wie ich mich in Common Sense und Übereinstimmung damit was für alle am Besten ist ausrichten und leben werde – ich atme und mache dies dann auch.

Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald ich meinen „Scheiß“ = Dinge in mir für die ich keine Verantwortung übernehmen will, mit dem Backchat „Kümmer dich um deinen Scheiß – Geht dich einen Scheißdreck an“ verteidige oder rechtfertige – atme ich und stoppe mich – anstatt meinen Scheiß zu verteidigen und mich von mir/anderen als mir zu trennen, umarme und nutze ich die Möglichkeit um meinen Scheiß einzusehen und praktisch tätige Verantwortung dafür zu übernehmen.



Sonntag, 9. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 2 - Tag 516


Die können mich mal
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass der Backchat von „Die können mich mal“ in mir aufkommt und existiert, meist in Situationen in denen ich auf andere Personen oder Situationen/die Umstände mit Wut/Ärger reagiert habe oder mich benachteiligt oder ungerecht behandelt fühle oder Unrecht/Ungerechtigkeit in anderen/meiner Welt sehe – woraus ich dann die Rechtfertigung ableite „dem Rest der Welt den Fucker zu zeigen“ und zu sagen „ihr könnt mich mal, ich mach mein eigenes Ding“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich gegenüber meinen eigenen Reaktionen von Wut/Ärger/Hilflosigkeit auf andere/die Umstände oder Ungerechtigkeit in dieser Welt zu viktimisieren/versklaven, indem ich mit dem Backchat von „Die können dich mal“ reagiere und mich in mich selbst wende, an mein Bewusstsein, wo ich eine ERFAHRUNG von „Überlegenheit“ generieren kann indem ich andere/die physische Realität Verachte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst vollkommen zu entmachten und zu isolieren, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe immer wieder mit dem Backchat „Die können dich mal" zu reagiere und in diese Erfahrung zu gehen, wenn ich etwas nicht sehen oder „wahr-haben“ wollte – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt haben zu sehen, dass ich durch meine Trennung und Isolation genau das kreiere und weiter bestehen lasse von dem ich mich zu trennen versucht habe.

Ich sehe dass ich meist in Situationen mit dem „Die können mich mal“ reagiere, wenn ich irgendetwas tun sollte was ich nicht wollte oder etwas nicht tun durfte was ich tun/haben wollte, und dass ich darauf mit Verachtung, Spott/Trotz, Ärger/Wut reagiert habe und mich in mir selbst in eine Erfahrung von Isolation und Opposition begebe in der ich mich von der physischen Realität, der Situation die hier ist, trenne und mich so entmachte – daher


Ich bestimmte mich selbst dazu, heilsamere Wege zu finden mit meinem Ärger/Wut umzugehen beziehungsweise zu erkennen und zu sehen, wo, wann und wie ich diese Emotionen generiere und akkumuliere und dann Lösungen zu finden um dem vorzubeugen = die Reaktionstrigger in Selbst-Vergebung entlassen und mein Leben im Physischen zu korrigieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass mir Punkte/Akkumulationen von Ärger und Wut in meinem Bewusstsein und physischen Körper anzeigen wo ich keine Verantwortung für mich selbst übernehme und keine Selbstbestimmung lebe..

Wenn und sobald ich sehe dass ich mich selbst isoliere und viktimisiere, indem ich mit dem Backchat „Die können mich/dich mal“ reagiere – atme ich und stoppe mich – ich wende Selbst-Ehrlichkeit an entlasse mich aus der Opferrolle und übernehme Verantwortung für meine Gedanken und Reaktionen, indem ich meine Teilnahme stoppe.

Ich bestimme mich dazu mich/den Backchat nicht zu verurteilen, wenn „Die können mich mal“ in mir aufkommt, sondern mir selbst in absoluter Selbstehrlichkeit zu begegnen, zu vergeben und mich im selben Moment praktisch zu korrigieren.

Rebellen-Charakter; Backchat 1 - Tag 515


Ich werde das NICHT machen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass alle Backchats im Rebellen-Charakter im Kontext von Freien Willen stehen und damit Spott und Missbrauch am Leben verteidigen und rechtfertigen wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Backchat meinen Missbrauch und Verachtung von Leben zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit dem „Das werde ich nicht machen“ zu reagieren, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet, dass ich für „nicht sinnvoll halte“, was im Grunde einfach so viel heißt wie dass ich es nicht tun will weil ich denke und glaube das „ich es besser weiß“.


Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Common Sense und Hilfe oder Unterstützung von anderen Wesen abzulehnen, auszuschlagen, zu verachten und so mich selbst und die Unterstützung der anderen Person zu missbrauchen indem ich sage/denke „Das werde ich nicht machen“, worin ich mich ermächtigt fühle.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als einen Ausdruck von Stärke, Macht und individueller Freiheit zu definieren zu sagen/denken/handeln „Ich werde das nicht machen“, obwohl ich sehe dass was die andere Person/Wesen zu mir sagt/mir rät Common Sense ist und für mich/alle am Besten sein kann/wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine (einzige) Macht liegt daran andere Wesen und ihre Meinungen/Ansichten zu verachten und abzulehnen – auch wenn ich sehe dass sie „Recht“ haben und Common Sense sprechen und sagen was für mich/alle am Besten ist. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verachten und mich selbst als Potential von Einheit und Gleichheit allen Lebens hier abzulehnen, indem ich mich für „freien Willen“ entscheide und „freie Meinung“ haben will und propagiere anstatt immer die Entscheidungen zu treffen und das zu Tun was damit übereinstimmt was für alle am Besten ist, worin ich auch wahre „Macht“ als Lebensunterstützung erkenne.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Ich hätte das Recht auf meine eigene Meinung“ und „an meiner Meinung festzuhalten“ und daher könnte ich mir vorbehalten nicht zu tun was das Beste für mich/andere ist – ohne zu sehen wie „dumm“ das eigentlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner Meinung „Wert“ gegeben zu haben, und mich so zu limitieren darauf Illusionen zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben missbraucht oder von anderen ausgenutzt zu werden wenn ich „freie Wahl/freien Willen“ aufgebe und den Gedanken/Backchat „Ich werde das nicht machen“ lösche/loslasse und nicht mehr daran teilnehme – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass meistens wenn ich diesen Backchat von „Das werde ich nicht NICHT machen“ verwende/daran teilnehmen – muss ich das was ich NICHT machen will ohnehin machen und mache es dann auch, was zeigt dass der Backchat nur meinem Bewusstsein dient um Energien wie „Resentment, Ärger, Hass, Wut“ zu generieren und zu akkumulieren durch die ich mich dann IN meinem Bewusstsein stark/mächtig fühle durch den SELBST-MISSBRAUCH den ich mir selbst mit/in diesen Emotionen antue, ohne dass sich in physischer Realität irgendetwas daran ändert was ich tun muss/nicht tun will. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser BC eine Form von Trotz ist durch den ich versuche eine andere Person/Situation zu erpressen und/oder manipulieren indem ich mich selbst, in mir selbst, durch Energien/Emotionen wie „Ärger, Wut, Resentment, Beschuldigungen“ missbrauche, mit der Absicht „aus der Arbeit/dem Punkt/der Verantwortlichkeit entlassen zu werden“ und etwas nicht tun zu müssen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen dass „freier Wille und Freie Wahl“ praktisch der Wille und Wahl von Selbst-Missbrauch ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich durch und in den Backchats im Rebellen-Charakter die Illusion von „freiem Willen“ als Selbst-Interesse verteidige und rechtfertige und dass dieser „freie Wille“ die Freiheit ist mich selbst und damit das Leben das mir gegeben wurde zu missbrauchen.

Wenn und sobald ich sehe dass ich Missbrauch und Verachtung von Leben rechtfertige oder verteidige indem ich in/als Backchat teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich stoppe meinen Backchat als mich und höre auf Backchat als Selbstmissbrauch und Selbst-Verachtung zu rechtfertigen und fokussiere mich lieber auf die physische Realität und wie ich mich praktisch unterstützen kann – ich atme.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich sofort mit dem Backchat „Das werde ich nicht machen“ reagiere, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet dass ich nicht für sinnvoll halte oder das ich einfach nicht tun will und glaube es besser zu wissen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ein sofort/plötzlich/automatisch aufkommender Backchat „Ich werde das nicht machen“ indiziert das ich reagiere und damit das mein „besser Wissen“ nicht unbedingt richtig ist, denn würde ich es wirklich besser wissen und wäre absolut sicher darin in/als ich selbst = würde ich nicht reagieren – daher nehme ich mich zurück, verlangsame mich und schaue/höre mir in Ruhe an was die Andere Person/Wesen zu sagen hat oder zeigen will und zwar in Common Sense im Kontext davon was ich/wir gerade machen und um was es geht. Ich stabilisiere meine Reaktionen, falls welche auftreten, und tue/sage dass was in Übereinstimmung damit ist was für alle am Besten ist, da ich sehe dass dies die einzige Selbst-Ehrliche Wahl ist.

Ich verpflichte mich selbst den Backchat „Ich werde das nicht machen“ samt der energetischen Ladung von mir selbst zu löschen – Wenn und sobald der BC aufkommt sehe und erkenne ich dass ich versuche eine Illusion vom Freien Willen durchzusetzen und stoppe mich.




Keiner kann mich zwingen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, in Momenten in denen ich sehe was ich tun sollte/muss aber es nicht tun will – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dann in dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ dass was ich sehe was ich tun sollte/muss auf eine andere Person in Trennung von mir selbst zu projizieren und mir vorzumachen dass mich irgendwer mich zwingen wolle/würde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang durch Selbst-Unehrlichkeit in mir selbst kreiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Keiner kann mich zwingen“ als Entschuldigung/Ausrede zu verwenden um zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte Zwänge in mir selbst zu kreieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass „Zwang und Druck“ die einzigen Mittel sind durch die ich mich bewege anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies wiederum auf Gedanken/Glauben basiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich die Wahrnehmung von Zwang, die mit/vor dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, durch Unehrlichkeit selbst kreiere – und daher bin ich auch fähig Verantwortung für diese Erfahrung zu übernehmen und mich zu stoppen und sie von meinem Wesen zu entlassen.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald der Backchat „Niemand/Keiner kann dich zwingen“ in mir aufkommt – einen Atemzug zu nehmen und in Selbstehrlichkeit in mich selbst zu schauen, den Punkt zu bestimmen zu/in dem ich mich angeblich von außen gezwungen fühle, und dann in Selbstehrlichkeit zu prüfen was das Beste für mich/alle ist – Ich übernehmen die Verantwortung für die selbst-kreierte Erfahrung von „Zwang“ entlasse mich daraus und tue das was für mich/alle am besten ist ALS mich SELBST.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Wahrnehmung oder das Gefühl von Zwang nie direkt etwas mit der gegenwärtigen Situation, dem Gegenwärtigen Moment zu tun hat, sondern in Erinnerungen begründet ist, durch Gedanken getriggert und von mir akzeptiert und erlaubt wird – Darin sehe, erkenne und verstehe ich dass die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang immer meine Verantwortung ist, denn selbst wenn ich in Situationen von „Zwang“ bin, mich z.b. in physischer Realität auf bestimme Art und Weise zu verhalten füge ich der physischen Realität und damit mir selbst die zusätzliche Dimension von Zwang zu durch meine eigenen Definitionen und Glaubenssätze, dass ich beispielsweise „Gefangen oder Versklavt sei“.

Mittwoch, 5. März 2014

Rebellen-Charakter: Imaginationsdimension Teil 3 - Tag 514


Eine Frau


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in der Imaginations-Dimension des Rebellen-Charakters in meinem Bewusstsein eine Vorstellung von einer Frau existiert, wobei ich mir vormachen will ich wüsste und verstünde nicht wie die dazugehört.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass die Liebe einer Frau oder eine Frau selbst der Preis für meine Rebellion ist, sein wird, das ich entweder kämpfe/rebelliere um eine Frau zu schützen und/oder zu ergattern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Frauen auf Rebellen stehen und auf Männer die sich nichts sagen lassen und das Rebellion „männlich“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Minderwertigkeitskomplexe und selbst-definierte/kreierte Erfahrung als Mann ein Fehler/Versager zu sein durch Schein-Männliche Verhaltensweisen/Eigenschaften wie Rebellion oder Sturheit/Starrsinn oder Selbstmissbrauch zu kompensieren in dem Glauben oder dem fast hilflosen Zwang ich müsse besser/mehr sein.

Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass das besondere das Gefühl „abgelehnt zu werden“ oder die Angst vor Verlust/Verlust Rebellion in mir auslöst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Gefühle und Besessenheit mit Rebellion und Kampf zu gehen wenn ich mich abgeleht fühle oder eine Erfahrung von Verlust mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich Wesen/Menschen oder Institutionen von denen ich mich abgeleht fühle rebellieren und kämpfen muss anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erfahrung ein eingefleischter Automatismus ist der auf Kindheitserinnerungen basiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rache zu schwören für den Verlust von mir nahestehenden Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Gott“ zu beschuldigen mir meine Liebe geraubt/weggenommen zu haben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jede Möglichkeit einer intimen Beziehung mit anderen Personen zu untergraben und zu sabotieren aus Angst davor eine solche Beziehung wieder zu verlieren und dann wieder durch den Schmerz und Trauer von Trennung gehen zu müssen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir so den gleichen Schaden permanent und andauernd selbst zufüge und so zu einem beschädigten Charakter werde, einer offenen Wunde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere zu bekämpfen und zu rebellieren um nicht Gefahr zu laufen intime Beziehungen mit anderen Menschen zu erschaffen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Intimität als „Gefahr“ zu definieren und zu glauben dass dies tatsächlich so ist, anstatt zu sehen, erkennen und Verstehen das Intimität eine Gefahr für mein vorprogrammiertes Bewusstsein und mich als Sturheit ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich um Zuwendung/Zuneigung und Akzeptanz kämpfen muss.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Kern des Rebellen-Charakters der Wunsch/das Verlangen nach „Liebe“ und „Annahme“ im weitersten Sinne ist und wann immer ich es so wahrnehme dass mir diese Worte als Erfahrungen wie ich sie IN MEINEM eigenen BEWUSSTSEIN definiert habe nicht entgegengebracht werden, werde ich in Rebellion gehen, in alle möglichen Formen von Kampf und Eifersucht etc. um andere – jemanden oder eine Gruppe, Institution etc.- dazu zu bringen mir „Annahme“ und „Liebe“ zu geben, was in der Tat Erpressung ist.


Ich verpflichte mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein oder physischer Realität „um“ ein Frau kämpfe oder darum sie zu beeindrucken und Aufmerksamkeit zu bekommen – einen Atemzug zu nehmen und mich zu stoppen – ich sehe, erkenne und verstehe dass es nicht unbedingt so ist das Frauen auf Rebellion/Gewalt stehen und generell von Männern beschützt werden wollen und selbst wenn dies so wäre ist ist es unakzeptabel und Missbrauch am Leben, zu rebellieren oder zu kämpfen und sich so selbst zu missbrauchen um andere jemand anderes zu beeindrucken.

Wenn und sobald ich sehe dass ich bewusst oder unterbewusst an solchen Mustern und Rollen teilnehme – atme ich, stoppe mich und aus, da ich sehe dass dies nichts mit „Männlichkeit“ zu tun hat, sondern nur dumm und unakzeptabel ist und „Männlichkeit“ wie ich sie in meinem Bewusstsein definiert habe eine Limitation ist/geworden ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Rebellion der „männlichen Rolle“ zugeschrieben habe , was Sinn macht in der Art und Weise wie ich Rebellion mit Autorität, Stärke, Macht, Kampf, Selbst-Bestimmung und so weiter definiert habe, was alles Dinge sind die ich als „männlich“ definiert habe und darin sehe, erkenne und verstehe ich das Rebellion für mich ein ungesunder Weg ist/war unterdrückte und versteckte Definitionen von „Männlichkeit“ in Trennung von mir selbst auszuleben, denen ich Wert gegeben habe, über die ich mit mir selbst nicht ehrlich bin – Teile oder Punkte in mir mit denen ich noch nicht eins und Gleich stehe.

Ich verpflichte mich dazu gesündere und heilsame Wege zu finden mich als Mann zu integrieren, auf Basis von Einheit und Gleichwertigkeit von Mann und Frau/männlichen und weiblichen Ausdruck.

Ich entlasse mich aus der Angst anderen Menschen oder Beziehungen zu verlieren in der Erkenntnis dass das Angst eine Limitation ist und ich kein Leben in Limitation leben will – ich will ein Leben in dem ich jeden Moment voll lebe und mich daran und darin erfreuen kann und mich einbringe ohne Angst vor Vergangenheit oder Zukunft.

Montag, 10. Februar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Go straight Ahead Teil 1 - Tag 506


Ein CD-Cover mit Lenkrad im Auto - „Straigt ahead“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das ein Bild mit dem Lenkrad eines Autos und daran sich festklammernden Händen, das eine Straße entlang rast, in mir als ich existiert – Darin vergebe ich mir selbst dieses Bild mit den Worten „Go straight ahead with your fucking Life“ verbunden und mit einer energetischen Ladung von Angst-Starre auf zu laden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „unsere Welt und unser System ohnehin gegen die Wand fährt wenn wir so weiter machen“, ohne darin zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich damit in Wirklichkeit meine innere Realität und die Beziehung die ich zu mir selbst kreiert und gelebt habe, auf die Welt/meine externe Realität projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu/mit mir selbst eine Beziehung von „Ach, vergiss es, du fährst so wie so früher oder später gegen die Wand, wenn du so weiter machst“ akzeptiert zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst aufzugeben und mich nur noch mit Spott und Schadenfreude auf mich selbst zu beziehen „Es geschieht dir nur recht, du hast es nicht anders verdient, wenn du irgendwann gegen die Wand fährst/(auf Grundeis läufst)“ „Du wirst schon sehen, irgendwann fährst du gegen die Wand“, was der Punkt ist wo ich mich nur noch selbst verspotte und mir absichtlich Schaden wünsche aus einer wahnhaften Sturheit heraus.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es keinen „anderen Weg gibt mich zu ändern“ und „wer nicht lernen will muss fühlen“ und dass Selbstzerstörung und Selbst-Urteile ultimativ der einzige Weg ist wie ich mir „helfen/mich ändern kann“ = mich aus der Welt zu schaffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vorzugeben dass ich „hilflos/machtlos“ und nicht fähig sei mich selbst zu ändern, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser Punkt von Ignoranz und Fahrlässigkeit in Wirklichkeit reiner Selbst-Hass ist – wo ich so weit gehe mir vorzustellen ich müsse Teile von mir selbst vernichten und „gegen die Wand fahren lassen“ um „sie loszuwerden“.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Bild mit den Worten in meinem Bewusstsein/dem Rebellen-Charakter als „Halter“ für bestimmte Energien und Energetische Erfahrungen funktioniert und damit zu einem „Motor“ für den Rebellen-Charakter wird, mein Bewusstseinssystem antreibt und zusätzlich die „Richtung“ angibt „straight a-head“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Breitschaft mich selbst „für einen Charakter“ zu opfern und „gegen die Wand zu fahren“ in mir zu akzeptieren, also einen Punkt in mir so zu übertreiben dass irgendetwas passiert/das System bricht – was genau das Design des Rebellen ist – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das man das System damit nie „bricht“ sondern nur weiter füttert und antreibt, da der Rebellen-Charakter nichts als eine weitere Schleife im gleichen System ist, nur ein weiterer Stein in der Mauer, wobei mir auffällt das Rebell und Lehrer nur zwei Seiten der gleichen Medaille sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von den sich am Lenkrad festklammernden Hände mit bestimmten Songs, Energien und Frequenzen in meinem Bewusstsein zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mächtig, stark, unkontrollierbar rasend zu fühlen und zu verhalten wenn ich bestimmte Musik/Songs anhörte und – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mit meinem Wesen und Bewusstsein an den Musik-Frequenzen in einer Weise teilgenommen und mitgemacht zu haben, dass ich in mir selbst ein inneres Rasen und einen absoluten Ego-Boost generiert habe und diesen dann in meinem Körper, in meinem Wasser, als Resonante Erfahrung abgespeichert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Körper durch Bilder und Musik zu/mit einem resonanten innerem Rasen zu konditionieren und dafür dass ich mir dann erlaubt habe diese Erfahrung mit „mir selbst“ meinem Wesen zu verwechseln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Erfahrung mit dem Ausdruck von Intensität zu verwechseln.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Bild ein In-Begriff der Sturheit und Festgefahrenheit ist die ich in mir akzeptiert und erlaubt habe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass wenn ich die Beziehung von „Ja dann soll er/ich halt gegen die Wand fahren“ in mir selbst gegenüber mir selbst akzeptiere = werde ich sie auch gegenüber anderen in meiner Welt und Realität und im Grunde gegenüber dieser gesamten Existenz/Welt akzeptieren, was dann einer absoluten Schadenfreudigen Besserwisserei und Spöttigkeit entspricht wo ich daneben stehe, mir die Hände reibe und sage „Ich habs doch gewusst – ich habs (euch/dir) doch gesagt“, was soviel wie der absolute Ausdruck von Ego ist, mit dem „Hände reiben“ als Symbol für meine Mit-Kreation in Untätigkeit und Schadenfreude.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass in mir eine Erinnerung existiert in der ich paranoid und verängstigt dicht auf meinem Bett lag und eine Simpsons-Folge anschaute in der Homer mit einem Auto die Straße entlang rast und sich in die Predullie bingt, was ich damit verbinde auf einen Abgrund zuzurasen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Erinnerung zu denken und zu spüren, das „ich das bin“ das es mir genau so geht – was einfach eine Selbst-Identifikation im Bewusstsein ist/war, kreiert durch/vom Bewusstsein selbst, so dass ich Angst vor mir selbst und meiner Situation haben konnte um mich durch diese Angst und Urteile zu „motivieren“ mir „ernsthaft Sorgen um mich/meine Situation zu machen“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass die energetische Erfahrung von Angst und Panik, Paranoia, die ich machte als ich die Szene anschaute ein tatsächliches „Abbild“ oder gültiges Zeichen/Indikator dafür sei „wie es mit mir steht“ und dass daher die Angst/Panik berechtigt sei - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Erfahrung selbst kreiert habe, als Ego als/durch das Bewusstsein, indem ich bestimmte Handlungen vollzog und mich absichtlich in Zustände versetzte in denen ich mehr offen/empfänglich für Selbstprogrammierung durch externe Bild- und interne Emotions/Gefühls-Stimmulierung wurde, so dass ich auf meinem vorprogrammierten Lebenspfad bleiben konnte – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen, dass diese Erfahrung nur eine weitere Lage auf/in dem Symbol vom „Autocopit mit Lenkrad“ wurde/war, indem ich meine Selbstbeziehung von „positiver Vollgas-Voraus-Raserei“ zu „negativer und angstgeprägter Auf-den-Abgrund-Zu-Steuerung“ umdefiniert habe, wobei ich dennoch unvermindert Stur an der eigentlichen Abgabe von Verantwortung an ein Bild in meinem Bewusstsein, und damit ans Bewusstsein selbst, festhielt.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Bild von „Autocockpit mit Lenkrad“, die Abgabe meiner Verantwortung für mich selbst, meinen Kurs, meine Steuerung und meines Antriebes an das Bewusstsein/Energie in Trennung von mir selbst symbolisiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Energie, Kurs, Steuerung und Antrieb mit dem Bild mit dem Autocockpit und den Händen am Lenkrad in meinem Bewusstsein zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich von den Worten Energie, Kurs, Steuerung und Antrieb zu trennen, indem ich es akzeptiert und mir erlaubt habe, diese Worte in dem Bild in Trennung von mir selbst zu definieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Bild+Definitionen+Energie so zusagen ein/das Herz meines Egos ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Energie beherrschen und steuern zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich davon getrennt zu haben in physische Realität ein Auto zu lenken und mich selbst in/als Mobilität zu steuern, indem ich meine Mobilität/meinen Antrieb in diesem Bild in meinem Bewusstsein in Trennung von mir selbst definiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir von Ärger und Frustration antreiben zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Verantwortung für mich selbst an ein Bild/Imagination in meinem Bewusstsein abzugeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte „Go straight ahead with your fucking life“ mit einer Positiven Energie von Rage und Antrieb zu verbinden und darin zu denken und zu glauben dass ich mich in/als die Erfahrung tatsächlich antreiben und nach vorne bringen würde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Wirklichkeit nur ein Mind-System in mir als mich angetrieben und angefeuert habe durch und als das ich meinen physischen Körper langsam konsumiere und so zu sagen verheizte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben bestimmte Musik als Stimulanz zu benutzen/missbrauchen um in mir eine Energie von Rage und Raserei zu generieren, ohne dabei die schädlichen Auswirkungen zu sehen die eine solche Beziehung zu mir selbst, meinem Körper und Musik hat.

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke/glaube, dass es keinen anderen Weg gibt mich zu ändern/zu korrigieren als mich selbst zu zerstören, gegen die Wand fahren zu lassen oder mich „aus der Welt zu schaffen“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne, sehe und verstehe dass dies keine Beziehung ist die ich für/mit mir selbst oder andere haben will und sicherlich keine die mich/andere als Leben ehrt – daher erlaube ich mir die Einsicht und den Selbstwert den ich als lebendiges Atemendes Wesen in und aus mir heraus habe zu realisieren und auch wirklich zu leben. Ich atme.

Wenn und sobald die Worte „Wer nicht lernen will muss fühlen“ in irgendeiner Form in mir aufkommen – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich stehe in mir selbst auf und stoppe den Spott und Hohn gegen mir selbst in mir selbst – ich erkenne das diese Worte Missbrauch in mir selbst an mir selbst erlauben und gut heißen, und dass ist nicht wer ich sein will oder was ich mir erlauben werde zu sein – ich sehe das diese Worte von meinem Bewusstsein stammen, als das was ich als missbräuchliche Beziehung zu/mit mir selbst akzeptiert habe – daher bin ich auch fähig die Verantwortung für diese selbst-akzeptierte und erlaubte Beziehung in mir zu übernehmen, mich zu stoppen und neu auszurichten. Ich bestimme mich dazu aufzuhören mich selbst zu bestrafen und sehe die Situation stattdessen vom Ausgangspunkt wie ich mich selbst unterstützen und mir in dem Moment helfen kann, in Selbstehrlichkeit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit mir selbst hart und unverzeihlich zu sein.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass Selbsturteile kein Weg sind mir zu helfen, sondern einprogrammierte Selbst-Vernichtungsmechansismen die Leben zerstören und trennen.

Ich sehe erkenne und verstehe dass Selbstzerstörung kein Weg ist mir/anderen zu helfen oder „das Beste“ sondern absolute Selbstaufgabe und Verachtung.

Ich entlasse mich selbst aus der Vorstellung dass es das Beste für mich selbst und alle anderen wäre, wenn ich nicht existieren würde oder aus der Welt geschaffen wäre.

Ich entlasse mich selbst aus der Vorstellung dass ich mir selbst und anderen nur eine Last bin und ich mir selbst/allen nur einen Gefallen tun würde/könnte wenn ich mich selbst aus der Existenz entferne und/oder von ihnen fernhalte. Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben stur zu sein und stur meinem vorprogrammierten Selbst-programm zu folgen, anstatt mich hier zu realisieren als Gewahrsein von/als Leben.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Erfahrung von „Hilflosigkeit und Machlosigkeit“, dieses „Aufgeben“ im Bewusstsein keine valide Erfahrung, sondern akzeptierte und erlaubte Fahrlässigkeit, Ignoranz und auf einem Mind-Level in Wirklichkeit reiner Selbst-Hass ist.




Wenn und sobald ich sehe dass ich mir vorstelle ich müsse Teile von mir selbst-vernichten/zerstören oder „gegen die Wand fahren lassen“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich in dem Moment besessen bin und von meinem Bewusstsein kontrolliert werde, dass mir sagt und durch meine Akzeptanz und Erlaubnis in TEILNAHME so weit gehen kann Vorstellungen und Gedanken aufzubringen in denen ich mich selbst/teile von mir hasse und vernichten/zerstören will oder dies hinnehme.

Ich entlasse mich von der Vorstellung ich sei Hilflos und Machtlos.

Ich entlasse mich aus dem Selbst-Hass in mir.

Ich entlasse das Bild mit dem Lenkrad eines Autos und den sich daran festklammernden Händen von meinem Wesen und entferne alle energetischen Ladungen und Anhaftungen die ich darin mir mir als Ich definiert habe – Wenn und sobald ich sehe dass ich Energien aus diesem „Halter“ als Motor für den Rebellen-Charakter und/oder mein Bewusstsein ziehe – Atme ich und stoppe mich – ich identifiziere die energetische Beziehung die noch existiert, vergebe mir direkt selbst, stoppe meine Teilnahme, und entlasse sie von meinem Wesen – Ich atme.

Montag, 3. Februar 2014

Rebellen-Persönlichkeit Teil 5 - Die geballte Faust - Tag 503


Die Bilddimension

-Eine nach oben gestreckte Faust-

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass ein Bild einer nach oben streckten und geballten Faust in mir existiert. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild mit Energie aufzuladen und in meinem Bewusstsein zu einem Symbol für Stärke, Unabhängigkeit und Selbst-Bestimmung zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich in rasender Wut/Zorn mit meiner Faust auf ein Radio geschlagen habe um meinem Unmut Luft zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben, dass in mir die Erinnerung existiert an einem Faschingsball in Eifersucht und explosivem Ärger/Resentment ein Loch in eine Tür geschlagen zu haben nach dem ich eine Partnerin mit einem anderen küssen sah.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben positive emotionale Erfahrungen und Energien in Erinnerungen von Raves und Konzerten zu definieren auf denen ich mit ausgestreckter Faust in die Luft sprang/tanzte.

Ich vergebe mir selbst dass ich es zugelassen und erlaubt haben die Hand in Form einer Faust als Teil des physischen Körpers durch mein Bewusstsein zum Symbol für Gewalt und scheinbare Macht/Stärke durch Gewalt zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Bild zu definieren dass „der Stärkere kommt durch“ und dass „man sich gegen die Ungerechtigkeit/Unehrlichkeit/Ungleichheit in dieser Welt (selbst) wehren muss, notfalls auch mit Gewalt“ - Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die menschliche Faust als Symbol für (Selbst)-Missbrauch zu konditionieren.

Ich entlasse alle emotionalen und gefühlsmäßigen Anhaftungen und Ladungen von dem Bild einer nach oben streckten Faust in meinem Bewusstsein.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieses Bild keine tatsächliche Stärke oder Macht verleiht, sondern ein Symbol in meinem Bewusstsein ist, das als Baustein, „Schlüssel“, Aktivator in Programmen und Bewusstseinssystemen in mir dienen kann, wo durch dieses Symbol zum Beispiel bestimmte Erinnerungs-Verknüpfungen aufgerufen und aus diesen Erinnerungen Energien, Emotionen und Reaktions/Handlungsmuster generiert werden können die man dann automatisiert abspult und auslebt.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Gewalt nie eine wirkliche Lösung ist oder sein kann, da auf Aktion Reaktion folgt, und daher nicht zum Wohle aller ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass das Bild einer geballten Faust in meinem Bewusstsein mich in einen Modus von Aufstand und Kampfbereitschaft versetzen/triggern kann – was ich nicht länger will oder akzeptieren/erlauben werde.

Daher entlasse ich das Bild von der Geballten Faust von meinem Wesen – ich atme hier und nehme nicht mehr daran teil, wenn/falls es noch mal in mir/meiner Welt auftauchen sollte .

Ich verpflichte mich dazu in Selbstehrlichkeit darauf zu achten ob das Bild von der Faust noch energetische Bewegung in mir auslöst wenn ich es mal wieder sehe.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:



 


   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen: