Mittwoch, 5. März 2014

Rebellen-Charakter: Imaginationsdimension Teil 3 - Tag 514


Eine Frau


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in der Imaginations-Dimension des Rebellen-Charakters in meinem Bewusstsein eine Vorstellung von einer Frau existiert, wobei ich mir vormachen will ich wüsste und verstünde nicht wie die dazugehört.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass die Liebe einer Frau oder eine Frau selbst der Preis für meine Rebellion ist, sein wird, das ich entweder kämpfe/rebelliere um eine Frau zu schützen und/oder zu ergattern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Frauen auf Rebellen stehen und auf Männer die sich nichts sagen lassen und das Rebellion „männlich“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Minderwertigkeitskomplexe und selbst-definierte/kreierte Erfahrung als Mann ein Fehler/Versager zu sein durch Schein-Männliche Verhaltensweisen/Eigenschaften wie Rebellion oder Sturheit/Starrsinn oder Selbstmissbrauch zu kompensieren in dem Glauben oder dem fast hilflosen Zwang ich müsse besser/mehr sein.

Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass das besondere das Gefühl „abgelehnt zu werden“ oder die Angst vor Verlust/Verlust Rebellion in mir auslöst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Gefühle und Besessenheit mit Rebellion und Kampf zu gehen wenn ich mich abgeleht fühle oder eine Erfahrung von Verlust mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich Wesen/Menschen oder Institutionen von denen ich mich abgeleht fühle rebellieren und kämpfen muss anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erfahrung ein eingefleischter Automatismus ist der auf Kindheitserinnerungen basiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rache zu schwören für den Verlust von mir nahestehenden Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Gott“ zu beschuldigen mir meine Liebe geraubt/weggenommen zu haben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jede Möglichkeit einer intimen Beziehung mit anderen Personen zu untergraben und zu sabotieren aus Angst davor eine solche Beziehung wieder zu verlieren und dann wieder durch den Schmerz und Trauer von Trennung gehen zu müssen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir so den gleichen Schaden permanent und andauernd selbst zufüge und so zu einem beschädigten Charakter werde, einer offenen Wunde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere zu bekämpfen und zu rebellieren um nicht Gefahr zu laufen intime Beziehungen mit anderen Menschen zu erschaffen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Intimität als „Gefahr“ zu definieren und zu glauben dass dies tatsächlich so ist, anstatt zu sehen, erkennen und Verstehen das Intimität eine Gefahr für mein vorprogrammiertes Bewusstsein und mich als Sturheit ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich um Zuwendung/Zuneigung und Akzeptanz kämpfen muss.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Kern des Rebellen-Charakters der Wunsch/das Verlangen nach „Liebe“ und „Annahme“ im weitersten Sinne ist und wann immer ich es so wahrnehme dass mir diese Worte als Erfahrungen wie ich sie IN MEINEM eigenen BEWUSSTSEIN definiert habe nicht entgegengebracht werden, werde ich in Rebellion gehen, in alle möglichen Formen von Kampf und Eifersucht etc. um andere – jemanden oder eine Gruppe, Institution etc.- dazu zu bringen mir „Annahme“ und „Liebe“ zu geben, was in der Tat Erpressung ist.


Ich verpflichte mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein oder physischer Realität „um“ ein Frau kämpfe oder darum sie zu beeindrucken und Aufmerksamkeit zu bekommen – einen Atemzug zu nehmen und mich zu stoppen – ich sehe, erkenne und verstehe dass es nicht unbedingt so ist das Frauen auf Rebellion/Gewalt stehen und generell von Männern beschützt werden wollen und selbst wenn dies so wäre ist ist es unakzeptabel und Missbrauch am Leben, zu rebellieren oder zu kämpfen und sich so selbst zu missbrauchen um andere jemand anderes zu beeindrucken.

Wenn und sobald ich sehe dass ich bewusst oder unterbewusst an solchen Mustern und Rollen teilnehme – atme ich, stoppe mich und aus, da ich sehe dass dies nichts mit „Männlichkeit“ zu tun hat, sondern nur dumm und unakzeptabel ist und „Männlichkeit“ wie ich sie in meinem Bewusstsein definiert habe eine Limitation ist/geworden ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Rebellion der „männlichen Rolle“ zugeschrieben habe , was Sinn macht in der Art und Weise wie ich Rebellion mit Autorität, Stärke, Macht, Kampf, Selbst-Bestimmung und so weiter definiert habe, was alles Dinge sind die ich als „männlich“ definiert habe und darin sehe, erkenne und verstehe ich das Rebellion für mich ein ungesunder Weg ist/war unterdrückte und versteckte Definitionen von „Männlichkeit“ in Trennung von mir selbst auszuleben, denen ich Wert gegeben habe, über die ich mit mir selbst nicht ehrlich bin – Teile oder Punkte in mir mit denen ich noch nicht eins und Gleich stehe.

Ich verpflichte mich dazu gesündere und heilsame Wege zu finden mich als Mann zu integrieren, auf Basis von Einheit und Gleichwertigkeit von Mann und Frau/männlichen und weiblichen Ausdruck.

Ich entlasse mich aus der Angst anderen Menschen oder Beziehungen zu verlieren in der Erkenntnis dass das Angst eine Limitation ist und ich kein Leben in Limitation leben will – ich will ein Leben in dem ich jeden Moment voll lebe und mich daran und darin erfreuen kann und mich einbringe ohne Angst vor Vergangenheit oder Zukunft.

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