Montag, 17. Februar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Ein Indianer-Hauptling - Tag 509

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Ein Indianer-Häuptling

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass ein Bild von einem Indianer-Häuptling in mir als ich existiert der in den Himmel schaut, aufrecht und würdig, bereit sich einer übermächtigen Gefahr zu stellen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht so sehr um „den Indianer“ oder das Bild per se geht, sondern darum was ich in und hinter dem Bild definiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass die Indianer/Ureinwohner die einzig wahrhaften Menschen sind und die richtige Art und Weise zu leben kennen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich dieses Bild vom „Indianer“ in meinem Bewusstsein aus Figuren der Medien wie Film, Magazinen, Büchern, den Kassetten, die ich als Kind gehört habe, Geschichten und Erzählungen und auch als ich älter war, aus dem was ich über „Schamanen“ gelesen und gehört habe, insbesondere auch aus der Figur aus „Don Juan,, weil ich von den geheimen „Kräften/Mächten“ und deren angeblichen „Wissen“ fasziniert und beeindruckt war.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Bild in meinem Bewusstsein den „aufrechten und gerechtfertigten Widerstand gegen die Zivilisation“ und das Kämpfen/Stehen für alte, tradierte Werte repräsentiert.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in vollem Umfang zu sehen, erkennen und verstehen welche Rolle die Bücher von Castaneda und Figur des „Don Juan“ im Rebellen-Charakter in meinem Bewusstsein gespielt hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für einen „Krieger“ zu halten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken, zu glauben und anzunehmen dass ich mich in einem Kampf gegen mein individuelles Selbst befinde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir zu wünschen „ein Wissender“ zu werden und zu denken und zu glauben dass so etwas existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen und zu denken dass ich „die Welt anhalten“ muss, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass dies nur dazugeführt hat, dass ich mein Bewusstsensystem weiter unterdrückt und damit integriert habe, während ich mein „Ego“ in eine Form abgehobener, zurückgezogener Selbst-mystifizierung evoluiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in den Büchern des Castaneda vorgestellten Konzepten, Ideen, Methoden und so weiter identifiziert zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben sie als „authentische Lehren" anzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass was hier in Wirklichkeit propagiert und promuliert wurde, reine Gehirnwäsche ist, die ich in meiner Suche nach Falscher Wahrheit um meinen Selbst-Betrug zu rechtfertigen und weiter zu treiben, freudig oder interessiert aufgenommen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von einem Gefühl der Minderwertigkeit, des Verlorenseins, der Machtlosigkeit aus, nach „Wissen“ und „Macht“ zu suchen durch dass ich mir das Gefühl geben konnte etwas besonderes zu sein, „mehr zu wissen“ „mächtig zu werden“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich nur das Ego in mir genährt und aufgezogen habe, in eine Form von Überheblichkeit und Boshaftigkeit, und gleichzeitig negative Eigenschaften und Verhaltensmuster in mir immer mehr ausgelebt und integriert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Bild eines Indianer-Hauptlings in meinem Bewusstsein verkörpert einen wahrhaften, aufrechten, authentischen Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Wahrhaftigkeit, Aufrecht, Authentisch ein einem künstlichen, erfundenen Bild in meinem Bewusstsein zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Wahrhaftigem Leben, als authentisches, aufrechtes Wesen zu trennen, indem ich es zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Aufrecht, Authentisch, Wahrhaftigkeit in einem Bild in meinem Bewusstsein zu definieren.


Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich selbst hinter dem Bild eines „aufrechten, wahrhaften Indianers“ in meinem Bewusstsein zu verstecken, so dass ich mich weiter selbst betrügen konnte.

Ich entlasse das Bild vom Indianer-Häuptling von meinem Wesen – da ich jetzt sehe, erkenne und verstehe dass ich es als Versteck gebraucht und missbraucht habe um meinen Selbst-Missbrauch rechtfertigen und mich weiter und weiter absondern und zurückziehen zu können, in gedankliche Dimensionen in meinem Bewusstsein in denen ich mir vormachen konnte „ich hätte Macht oder Kräfte und besitze geheimes Wissen“ und diese Dinge, woraus ich letztlich einen ganzen Charakter in mir als mich kreiert habe um nicht den „nüchternen Tatsachen“ ins Auge sehen zu müssen, dass ich in Angst, Paranoia, sozialer Phobie und Apathie ein weiteres Mal „mich selbst“ als meine Zukunft und Perspektive in dieser Welt/System aufgegeben habe (ich stoppte/gab mein Studium der Produktionstechnik auf).

Wenn und sobald ich denke oder glaube das Indianer/Uhreinwohner die einzigen „echten“, authentischen/wahrhaften und aufrechten Menschen sind – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dies eine romantisierte Vorstellung ist, hinter der ich mich in/als Selbstinteresse verstecke um nicht selbst die Verantwortung für mein Potential als/zu authentischem/wahrhaftem Leben, als lebendiger atmender Körper, der immer tut/spricht/ausdrückt was am Besten für alles Leben ist, übernehmen und realisieren zu müssen – ich sehe dass ich in meiner selbst-gerechten romantisierten Vorstellung in meinem Bewusstsein mich von der tatsächlichen Realität und Situation von Indianern und Uhreinwohnern auf diesem Planeten trenne, die sich Tag für Tag verschärft und bedrohlicher wird, eine Situation und Realität, die wir in den zivilisierten/Industrie-Ländern kreieren und billigend in Kauf nehmen als Preis für die Art und Weise wie wir das Wirtschafts- und Finanzsystem der Erde betreiben.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Vorstellung die ich von „Indianern und Ureinwohnern“ habe aus Bilderbüchern/Lexikas aus meiner Kindheit stammt und dass solche „Indiander/Ureinwohner“ mit höchster Wahrscheinlichkeit, bereits nicht mehr REAL existieren, was bedeutet ich blende mich mich mit längst Vergangen, physisch nicht mehr existenten Idealen von Authentizität, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit über die derzeitige wahre Natur des Menschen/mir selbst = das was hier ist.





Ich bestimme mich selbst dazu die Worte Authentizität, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit zu redefinieren, von energetischen Anhaftungen/Definitionen zu reinigen und in Einheit und Gleichheit als mich selbst zu leben.
 
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 








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