Donnerstag, 6. Februar 2014

Der fleißige Arbeiter und die Faulheit - Tag 505


Dies ist eine "Kombi-Blog" aus zwei Teilen über etwa 10 Tage.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht ehrlich mit mir selbst zu sein und zu sehen, erkennen und verstehen dass hinter/in all meinem „Pro-blamen“ mit dem System noch ein fundamentalerer Punkt liegt, dass ich grundsätzlich nicht arbeiten/nichts tu will. Lol – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass es mir peinlich ist zuzugeben, dass ich nicht gerne arbeite, sondern lieber „faul“ wäre, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben die tatsächliche Angst in mir zu sehen die hinter diesem Punkt steckt, wobei es mir so scheint als würde ich von anderen/dieser Welt sofort ausgeschlossen und verurteilt wenn ich sage „ich arbeite nicht gerne – bin lieber faul“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dies mehr eine Fassade ist, die ich mir durch Kopieren der Eltern angeeignet und als das akzeptiert was ich machen muss um „angenommen“ zu werden/Zuwendung zu bekommen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verurteilen dafür dass ich einen Widerstand dagegen habe Arbeiten zu gehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Faul, unfähig und zu langsam zu verurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich „muss mich beeilen“ „ich muss schneller da sein“ „ich muss zur arbeit“, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich so ständig in einer Polarität aus unterliegendem Widerstand und oberflächlichem Eifer versklavt halte, was dazu führt, dass ich mir schwer tue oder es mir schwer mache konsistent z.b. um die gleiche Zeit aus dem Haus zu gehen/mit dem gleichen Bus zu fahren, da ich diesen Punkt auf einer Ebene als energetischen Puffer verwende.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben all diese Jahre in der innerlichen Spaltung und Zerrissenheit, im Bezug auf das System/Arbeit im System teilzunehmen, was für ständige Reibung und Konflikt in mir sorgt und unnötig Energie verbraucht = ich reibe mich buchstäblich selbst auf – ohne dass ich wirklich hart/viel arbeiten würde oder effektiv wäre, gerade durch diese „Reibungsverluste“ - worin ich mir vergebe mir nie erlaubt zu haben diesen Punkt in mir/meiner Welt zu einer Lösung zu führen, Lösungen für mich selbst zu finden mit denen ich gut/effektiv integriert leben kann – oder mir selbst ein Leben zu kreieren in/mit dem ich als Mensch/Leben stehen kann.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Chararakter/ein Persönlichkeit vom „fleißigen Arbeiter“ zu kreieren, in der und als die ich mir selbst vorspiele und weiß mache, dass ich doch gerne arbeite und gerne arbeiten will – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass unter diesem Charakter mein Widerstand und Unwillen als Ego weiter existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir NICHT einzugestehen dass ich einen Widerstand gegen Arbeit und Arbeiten habe, denn ich mit „schlicht und einfach keine Lust“ definieren könnte, wobei ich bereits sehe dass sich dahinter wieder etwas anderes verbirgt.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich all diese Jahre in denen ich im System arbeite innerlich auf einer Ebene geweigert habe und wie ich all diese Jahre Widerstand und negative Energien wie Beschuldigungen, Beschwerden, Kritik gegenüber „dem System“ und anderen die es angeblich besser/einfacher haben in mir angesammelt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu limitieren und zu sabotieren, indem ich mir vorgemacht habe dass ich doch alles tue, das ich doch gern arbeite, dass ich arbeiten will und das es einfach die Schuld des Systems sei, dass es mir den falschen Platz gegeben hat, oder irgendwer sonst sei zu beschuldigen anstatt mich selbst an der Nase zu packen und ehrlich mit mir selbst zu sein darüber was ich in mir akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben die offensichtlichen Zeichen und Symptome zu sehen, darin dass ich immer noch täglich morgens Widerstand habe aufzustehen und Gedanken von Zwang und Müssen aufkommen – worin ich mir vergebe zugelassen und akzepiert zu haben diesen Zustand als etwas vollig normales hinzunehmen, dass so normal und gerechtfertigt ist dass ich nie ändern kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die gesamten Erfahrungen von Stress, zwang, Ärger, Angst, Paranoia vor der Arbeit selbst kreiere weil ich nicht ehrlich mit mir selbst bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir selbst und anderen vorzumachen „ich arbeite gern“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies ein gezwungener Charakter ist der einfach nur Energie frisst um die Lüge aufrecht zu erhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere zu beschuldigen und auf andere zu reagieren, die ich über ihre Arbeit meckern oder klagen höre und darin so weit zu gehen dass ich in meinem Kopf Stimmen Schreien lasse „sie sollen endlich die Klappe halten und ihre Arbeit tun“ „aber mich in Ruhe lassen“, anstatt die offensichtliche Projektion meiner eigenen Beschwerden reflektiert zu sehen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Arbeit als anstrengend zu defiineren.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich nicht länger mir selbst und anderen etwas vormachen/spielen muss wenn ich Widerstand habe zu arbeiten oder „nicht will“ - sondern dass ich einfach direkt an den Kern der Sache, die energetische Erfahrung, in mir gehen kann, mir vergeben, atmen und einfach die körperlich notwendigen Handlungen und Schritte auszuführen um eine Aufgabe/Arbeit perfekt zu erledigen, wozu ich keinerlei zusätzliche Energie benötige.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Worten, Gedanken oder Handlungen den „fleißigen Arbeiter-Charakter“ gebe – atme ich und stoppe mich – ich werde mir nicht länger erlauben diesen Charakter zu spielen oder daran teilzunehmen, weil ich darin nicht ehrlich mit mir selbst bin – ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Charakter nicht brauche um gut, effektiv und schnell zu arbeiten oder zu handeln sondern ihn mehr dazu kreiert habe um mich „anzupassen“ und mich angeblich vor den „Urteilen anderer“ zu schützen, wobei es nie die Urteile anderer waren, was mir hätte auffallen können/sollen sondern meine eigenen und der Wunsch mich als „gut/fähig/wertvoll“ als andere zu fühlen und sehen zu können. (was wiederum aus bereits bestehenden Negativ-Urteilen, meiner damaligen Situation und spezifischen Mind-Konfiguration stammt)

Ich sehe, erkenne und verstehe dass es auch nicht wirklich darum ging oder geht mich in/als dieser Charakter vor Urteilen zu schützen – der Charakter selbst ist ein Konstrukt aus Urteilen, Definitionen, Programmen im Bewusstsein die keineswegs dem Leben dienen.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass es in unserem System geradezu ekelhaft ist, fleißig zu sein, was ebenfalls ein Selbst-Urteil ist und meine innerliche Polarisation und Spaltung anzeigt.




Ich erlaube mir selbst, den Widerstand gegen Arbeit oder/und Tätigkeit/Verantwortlichkeiten in mir anzunehmen – und von hier diesen Teil meiner Selbst zu verändern.

Ich bestimme mich selbst dazu die Ursachen und Hintergründe dieses Widerstandes aufzudecken und einzusehen wie genau sich dieser Widerstand aufbaut um ihn als mich so effektiv auflösen zu können.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ein Hauptpunkt in diesem Widerstand, die bereits in der Schule (und davor) einsetzenden Vergleiche, Urteile und der daraus entstehende Wettbewerb war.




Ok, dies ist so zusagen der „Nachtrag“ zur obigen Selbst-Vergebung etwa eineinhalb Wochen später – in meiner Arbeit habe ich derzeit „nichts wichtiges“ zu tun, und arbeite Dokumente vom Vorjahr auf, genauer heißt dass das ich die Arbeit nicht besonders mag/langweilig finde und „negativ“ definiert habe. Die Folge ist, dass ich zu unregelmäßigen Zeiten zu Arbeit gehe und auch früher wieder nach Hause gehe, wobei ich – zumindest das morgentliche Hin-und-Her und unbestimmte aus dem Haus gehen eher für Selbst-Urteile und Reibungen nutze – ich gebe mir keine klare Linie vor und entschuldige/rechtfertige das „Kommen/Gehen wann ich will“ durch die Definition „eh nicht so wichtig – es ist eh nur mein Geld – die brauchen mich eh nicht unbedingt – ich muss da eh bald gehen“ und so fort.




Dabei sollte es nicht darum gehen „ob ich muss“, meine Disziplin und meine Entscheidungen sollten nicht davon abhängig sein wie ich die Arbeit/Tätigkeit bewerte die ich zu tun habe – und schon gar nicht sollte ich Gedanken/Rechtfertigungen/Entschuldigungen folgen die Teil eines Widerstandes gegen „das Arbeiten“ sind. Denn genau an diesem Widerstand ist es wo ich „anstehe“ im Bezug auf diesen alltäglichen Punkt von Arbeit im System: Ich habe am Sonntag vor zwei Wochen die Selbst-Vergebung geschrieben und „den fleißigen Arbeiter gestoppt“, am nächsten Tag habe ich verschlafen und beschlossen es „easy angehen zu lassen“ und seit dem komme ich in diesem unregelmäßigen Muster = ich bin in den entgegengesetzten Pol der „Faulheit“ oder „Laschheit“ und „Undiszipliniertheit“ mit mir selbst gegangen – was nur beweist dass ich immer noch nicht selbstbestimmt bin in diesem Punkt, sobald die „Kontrolle durch das System/externe Zwang“ wegfällt lasche ich ab.




Ok – ich sehe, dass ich anstatt durch den Widerstand zu gehen einfach „in“ den Widerstand gegangen bin und diesen nun in Form von Faulheit, Laschheit und Gleichgültigkeit verkörpere = was nicht der Sinn der Übung ist.




Ich sehe dass der Punkt des früheren Nachhause gehen derzeit praktisch und im Rahmen der Gegebenheiten und vertraglichen Anforderungen (Stundenzahl) ist, daher kann ich dies machen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in den Widerstand gegen Arbeit zu gehen und diesen Widerstand in mir als mich zu verkörpern, was ich mit negativen/schlechten Zukunftsaussichten, „unwichtiger Arbeit“ und anderen Entschuldigungen und Ausreden rechtfertige – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese negativen Definitionen in/als Gedanken selbst kreiere und so weiter meinen Widerstand und meine Faulheit antreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren indem ich in/als Gedanken den Arbeitsplatz bereits „aufgegeben habe“, und mich darin.

Ich vergebe mir selbst mit nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dies – wenn ich nicht unbedingt gebraucht und an der Arbeit verlangt werde aber trotzdem aus eigenen Stücken diszipliniert hingehe – die ideale Gelegenheit ist Selbst-Bestimmung zu leben und meinen Widerstand gegen „Arbeit“ anzugehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als positiv zu definieren und zu denken und glauben ich würde mich selbst bestimmen und sei in einer Form Frei zu kommen wann ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Wirklichkeit von einem Charakter der Faulheit/Undiszipliniert bestimmt werde und in/als dieser Charakter Gedanken der Faulheit, Laschheit und Undiszipliniertheit in mir anhäufe = wodurch ich mich selbst kreiere in einer Weise die sicher nicht dass Beste für mich/andere ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Faulheit mit Komfort und Gemütlichkeit zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Worten Komfort und Gemütlichkeit und davon Komfort als mich zu leben, indem ich die Worte Komfort und Gemütlichkeit mit dem Wort Faulheit verbunden habe, in Trennung von mir selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass weder der „fleißige Arbeiter-Charakter“ noch der „Faulheit/Undisziplinierte“ Charakter in mir das ist was für mich/alle am Besten ist.

Ich sehe, erkennen und verstehe dass ich gleich in welche Polarität ich gehe vom/im gleichen Widerstand kontrolliert und gefangen bin und Konsequenzen für mich/andere schaffe – da ich mich entweder Selbst verurteile und beschuldige oder andere/das System.

Daher bestimme ich mich dazu den Punkt einfach praktisch zu korrigieren und zu perfektionieren indem ich morgens wie gehabt um 07:00 aus dem Haus gehe und meine tägliche Regelstundenzeit in der Arbeit zu bleiben was bedeutet um kurz nach 15:00 wieder zu gehen – dies gilt bist auf Weiteres mit Ausnahmen wenn in Selbst-Ehrlichkeit nötig.

Ich bestimme mich dazu aufkommende Widerstände – wie „Müdigkeit“, Ausreden, Entschuldigungen etc. - zu adressieren, einen Atemzug zu nehmen und mich direkt und unverzüglich physisch hindurch zu bewegen.

Ich bestimme mich dazu mich wieder auf Kurs zu bringen und wenn/sobald Gedanken/Backchats aufkommen die mir etwas anderes sagen höre ich nicht hin, sondern vergebe sie, lasse sie gehen und bewege mich als Atem im Physischen.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen