Posts mit dem Label Angst vor Verlust werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Angst vor Verlust werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 16. März 2014

Angst und Furcht und Angst und Furcht - Tag 519


Momentan schaue ich mir die Tendenz in mir an, emotionale Anhaftungen zu erschaffen, zu Leuten, Orten und Dingen die ich mache – vor allem aber zu Leuten. Als ich zum Beispiel kündigte und meinen Arbeitsplatz wechsele fiel mir das nicht so leicht wie ich gedacht hätte und wie es sein sollte, einfach die notwendigen Maßnahmen einleiten und Schritte gehen, mich verabschieden und geschmeidig weiterbewegen. Nein, es kamen alle möglichen emotionalen Erfahrungen/Reaktionen und Gedanken in mir auf, ein Hauptpunkt war eine ausgeprägte Erfahrung von „Angst vor Verlust“ als mir klar wurde was es möglicherweise bedeutet einen anderen Arbeitsplatz anzunehmen.



Hier ist es bereits interessant, denn die Angst kam schlagartig auf bei der Vorstellung/dem Gedanken „eine andere Arbeit zu haben und dann umziehen zu müssen“. Als ich mich fragte was diese Erfahrung ist und woher sie kommt, konnte ich sehen dass es mir vor allem um die positiven energetischen Beziehungen ging, die ich über die Zeit zu den Personen in meiner Welt/Realität kreiert hatte – würde sich meine Situation ändern, sprich der Arbeitsplatz und mein Wohnort, würden sich diese Beziehungen ändern und damit würde ich/meine Realität sich ändern – ich sah dass die Beziehungen zu den Menschen in meiner Welt/Realität gar nicht „positiv“ sind, sondern durchsetzt von Konflikten, Reibung, negativen Erfahrungen etc., also wieso halte ich an so einer gespaltenen Sichtweise fest? Es ist doch dumm Angst zu haben etwas zu „verlieren“ dass man gar nicht wirklich will/gut findet...Die unterliegende Angst war ständig da und kam erst mit dem akuten Trigger auf als ich mit der Situation „Umziehen und neue Arbeit“ = neue Menschen in meinem Bewusstsein konfrontiert war UND es für „real“ oder „möglich“ genug gehalten habe um darauf zu reagieren.



Dies zeigt dass die Punkte im Bewusstsein, wie eine bestimmte Angst, die ganze Zeit da sind und nur in bestimmten Situationen/Umständen getriggert werden und an die Oberfläche kommen, unser Verhalten und Entscheidungen jedoch permanent beeinflussen und steuern – es gibt eine Art von Reizschwelle im Bewusstsein wo eine Projektion/Vorstellung anhand von der Übereinstimmung mit und Wahrscheinlichkeit in physischer Realität als „real genug“ definiert und anerkannt wird – und dann eine Reaktion, wie z.b. die Angst auslöst. Aus der Perspektive ist unser gesamtes Mind-Bewusstseinssystem, insbesondere die „positiven“ energetischen Erfahrungen/Beziehungen ein Versuch und Mechanismus um unsere Ängste zu unter Kontrolle zu halten ohne sie je zu lösen.



Ich sehe, dass ich es Selbst bin, der in dem Moment das mögliche Szenarien von „neue Arbeit und Umzug“ als „real genug“ erachtet hat, und dass ich in dem Moment eigentlich eine ENTSCHEIDUNG getroffen habe dass ich dies tun/diesen Weg gehen würde und DANACH kam die Angst in mir auf als automatisierte Reaktion darauf „was sich ändern würde“, was ich wiederum in meinem Bewusstsein als Vorstellung sah. Nun, eigentlich habe ich mir mit dieser Reaktion ein Geschenk gemacht und mir eine Angst auf dem Silbertablett geliefert. Was ich nicht begriffen habe, ist das die Angst in Wirklichkeit eine LIMITATION ist die ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, automatisiert als Reaktionsmuster.



Also, was ist diese Angst?



Die Wurzel ist die Angst vor „Verlust“, was sich in mir zu einer regelrechten Verlust-Paranoia auswachsen hat, wo ich fürchte Dinge/Menschen/Beziehungen zu verlieren die ich eigentlich nicht mag oder von denen ich weiß/sehe, dass sie (so wie ich sie existieren lasse) nicht förderlich für mich sind – Ich habe Angst „meine Limitationen“ zu verlieren und da Limitation in der Tat Missbrauch am Leben ist, als Angst, erlaube und akzeptiere ich in der Angst vor Verlust vorgesetzten Selbst-Missbrauch.



Eine bestimme Angst in mir ist „Die Angst vor Fremden“ und die Angst vor „Leuten die ich nicht kenne“ an dem Tag wurde mir diese Angst auch von einer Kollegin reflektiert. Sie sagte, das sie denkt dass ein bestimmter Job nicht dass ideale für mich wäre, da ich nicht so gerne dauernd mit vielen neuen Menschen interagiere. Ich reagierte darauf mit einer Form von Beleidigung und Trotz, und konnte in meinem Körper einen Schmerz, knapp oberhalb meiner linken Arschbacke/Hüfte auf der Rückseite wahrnehmen. Später stand ich im Bushaltestelle und sah in mir dass dieser Punkt mit einem dumpfen Schmerz/Druckpunkt am Schädel-Wirbelansatz/Nacken auf der linken Seite zusammenhängt und eine Form von emotionaler „Inflexiblität oder Surheit und Starrheit“ anzeigt, was ich damit in Verbindung brachte „wie ich sehr limitiere Beziehungen mit nur wenigen, bestimmten Menschen kreiere“ und mich so limitiere – Auf der Rechten Seite habe ich einen Punkt am Ansatz der Wade (Selbst-Urteile), am Knöchel (Stagnation) und am Handgelenk, was fehlendes Verständnis und Selbst-Erforschung (Schreiben/SF) eines Punktes anzeigt mit dem ich in mir „kämpfe oder ringe“. Die Rechte Seite bringe ich mit der „strukturellen Anwendung meiner Selbst als Bewusstsein“ in Verbindung, also „wie“ erhalte und schaffe ich die Limitation/Selbst-Gefangenschaft im Bewusstsein. Hier kann ich sehen wie ich durch Gedanken und Backchats in der Natur von Selbst-Urteilen/Vergleichen eine Stagnation erzeuge, „ich Stehe in Selbst-Urteilen“, ich werde mich also durch Selbsturteile und Selbstbestrafung in/als Urteile davon abhalten die Beziehungen zu meiner Welt/Realität/Personen zu ändern oder zu erweitern – ich verteidige meine Angst/Ängste – während ich auf der linke Seite als Angst/Paranoia meine Beziehung zu anderen/meiner Welt/Realität definieren.



Man kann sich vorstellen, ich habe linker Hand eine definierte emotionale Beziehung zu Fremden von und als Angst und rechter Hand ein System das Gedanken/Rechtfertigungen/Gründe ausbringt wieso ich diese Beziehung nicht ändern kann oder muss und noch besser, wieso die Angst „gar nicht existiert“ oder „normal und gerechtfertigt sei“.



Ein Punkt der gestern in meine Aufmerksamkeit gebracht wurde, ist das diese Angst vor Fremden aus der Kindheit stammt (Mikes Journey to Life) und daher werde ich diesen Punkt nun für mich selbst öffnen.

Samstag, 7. September 2013

Beziehungsparanioas: "Liebe" ist das Ergebniss der Angst vor Verlust der eigenen Besessenheit (mit sich selbst)


Der interessante Punkt ist das ich trotz meiner Einsicht in das Bewusstsein und wie der Mind funktioniert nicht den Punkt als Konsequenz in physischer Realität projiziere sondern so einfach uns schnell auf Energie hereinfalle = was bedeutet das ich in Wirklichkeit an der Energie festhalte und festhalten will. Ok, was ist dies für eine Energie = Einnehmend, bestimmt, Begehren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an einer energetischen Erfahrung von mir festzuhalten in der ich mich als einnehmend, bestimmt/bestimmend und alles kontrollierend erfahre.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den ganzen Punkt zu sehen, das meine „Liebe“/Liebesgefühl in Wirklichkeit ein Versuch ist eine andere Person absolut zu kontrollieren, so dass sie sich möglichst genau so verhält wie ich es will, und das Ergebnis bei Übereinstimmung meiner internen Erwartungen/Vorstellungen wie genau die Person sein/sich verhalten soll ist eine Energie/energetische Erfahrung die ich „Liebe“ genannt habe.



Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gut zu fühlen wenn ich denke/es so wahrnehme das sich andere so verhalten wie „ich will“ was ich ich als Erfahrung von Kontrolle und „Macht“ im Bewusstsein wahrnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich dabei komplett von meinem Definitionen/Vorstellungen/Glauben über „wer ich bin“ kontrolliert werde die in Wirklichkeit in diesem Prozess ermächtigt/empowered werden, worin ich mich selbst limitiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das die Energie/Erfahrung an der ich festhalten will eine Wahrnehmung von Kontrolle ist, was pure Angst ist = die Kontrolle zu verlieren.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das hier um eine falsche Form der Selbst-kontrolle geht, die Angst davor „wer ich bin als Energie“ zu verlieren, dieses energetische „Selbst“ das ich als mich akzeptiert habe, ohne zu sehen das dieses Selbst ein einziges URTEIL ist und das ich permanent Urteilen, Bewerten und vergleichen muss um dieses ängstliche illusorische Selbst durch Kontrolle aufrecht zu erhalten.



Ich sehe, erkenne und verstehe das echte Selbstkontrolle ein ganzer Ausdruck von mir selbst ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Beziehungen dazu missbraucht habe um die Illusion von mir selbst „in und als Kontrolle“ zu generieren und weil diese Illusion nur in/als Bewusstsein auf Beziehungen zwischen Bildern/Konzepten/Ideen von Teilen körperlicher Wirklichkeit existiert, ist diese Illusion pure spannungsgeladene Angst, denn tatsächlich weiß ich/der Charakter den ich spiele genau das nichts sicher ist und/oder beherrscht werden kann.





Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Energie von „Kontrolle“ im Grunde meinem Bewusstsein/Mind dazu dient bestimmte Teile von Selbst/Selbst-Definitionen in sich/mir selbst zu beschützen und zu verteidigen und das es daher wirklich kontraproduktiv ist mich mit und als diese Energie zu identifizieren und daran teilzunehmen wenn sie in mir aufkommt – ich sehe das das Konstrukt vom „perfekten Partner“ in meinem Bewusstsein ein Reserviour dieser Kontrolle-Energie darstellt, mit der ich das Bild von mir Selbst/Self-Image als „perfekt/großartig/magnificent“ kontrolliere.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Bild von mir wie ich mich gerne in meinem Bewusstsein Sehen möchte – zum Beispiel in Beziehungen mit Frauen/anderen Menschen – der Grund ist wieso ich die wahre Begegnung scheue/keine Beziehungen anfange, denn eine solche Verpflichtung würde Teile von mir enthüllen die ich nicht sehen/begegnen will = nicht angenommen, verstanden und integriert habe.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Energie/Erfahrung/Wahrnehmung von Kontrolle die in Wirklichkeit auf der Angst vor Verlust basiert aufzugeben, indem ich erforsche wo/wann in meiner Welt ich daran teilnehme im Hinblick/der Erkenntnis das ich Wirklichkeit ein Form von Annahme und Anerkennung suche dich ich mir in der Tat selbst geben kann indem ich selbst in allem was ich bin/geworden bin erforsche, kennen lerne, verstehe und so in einem Prozess der Selbst-Akzeptanz transformiere von einer isolierten Splitter-gruppe zur Selbst-Einheit als Leben. = was dann auch jede Form von scheinbarer Selbst-Kontrolle durch eine getrennte Energie überflüssig macht und diesen Outflow der Trennung (Kontrolle) in einem Selbst nach und nach verschwinden lässt.