Samstag, 26. September 2015

Misstrauen und Betrug Paranoia - Tag 613




 Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Angst in mir zu existieren davor “betrogen und hintergangen zu werden” - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in meinem Unter- und Unbewusstsein eine Angst vor Betrug sowie generelles Misstrauen anderen Menschen gegenüber zu nähren und zu akkumulieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben “zu vertrauen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass Vertrauen zwischen zwei Menschen nicht existieren kann und dass ich niemanden vertrauen kann.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich kann nicht mehr vertrauen, weil mein Vertrauen enttäuscht wurde, anstatt zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass das “Vertrauen” welches angeblich von einer anderen Person in meiner Vergangenheit enttäuscht wurde nicht Real war, es war keine abgemachte/vereinbarte Sache im Bezug auf was dieses “Vertrauen” gelten soll, sondern es war eine Art von emotionaler Manipulation wo ich darauf “vertraute” dass die Person nichts machen sollte was ich als “Verletzung” oder Betrug empfinden könnte – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Emotionen von Enttäuschung, “Schmerz”, Trauer, Wut und Anschuldigungen die mit dem angeblichen Vertrauensbruch einhergingen ebenso reine (emotionale) Manipulation waren – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken, dass es schwierig ist dies einzusehen und zu glauben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich in der emotionalen Manipulation mit/durch Energien von Enttäuschung, Schmerz, Trauer, Anschuldigungen, Wut, “mich betrogen fühlen” in Wirklichkeit selbst betrogen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe absolut selbstgerecht in diesen Emotionen zu sein und zu denken sie seien real und absolut gerechtfertigt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben die Emotionen von Enttäuschung, Schmerz, Trauer, Anschuldigung, Wut und Rache sind “Wer ich bin” und “Wer ich sein muss” im Bezug auf “Betrug” und/oder mich “betrogen fühlen” was bedeutet dass ein anderer mein ungefragt in ihn gesetztes Eigeninteresse oder meine Erwartungen/Hoffnungen/Wünsche nicht erfüllt – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ich derjenige bin der festlegt und definiert wer ich in Bezug auf einen Punkt/eine Erfahrung wie (realer oder eingebildeter) Betrug bin und daher kann ich meine Beziehung zu diesem Punkt zu etwas konstruktiverem ändern als Emotionale Reaktionen.

Ich bestimme mich dazu, wann immer ich mich “betrogen fühle”, den Punkt dazu zu nutzen das Wort Selbst-Ehrlichkeit zu leben und reflektieren/zu erforschen wo/wie ich Erwartungen/Hoffen

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “mich betrogen fühlen” als Schutzschild zu verwenden um nicht sehen und reflektieren zu müssen was ich tatsächlich in mir als mich zugelassen und akzeptiert habe/wer ich war in der Zeit als und bevor der angebliche “Betrug” stattfand, dass ich die ganze Zeit genau wusste “was ablief”, darüber bescheid wusste was die Person “machte” und ich hätte die ganze Zeit die Möglichkeit gehabt mich zu entscheiden was ich für mich/mein Leben akzeptieren und erlauben will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Idee/Glauben zu kreieren, dass ich angeblich von einer anderen Person betrogen wurde und dafür dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Idee/den Glauben mit Angst zu verbinden, davor dass mir so etwas wieder passieren könnte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Erfahrung von Betrug von vorn herein nicht selbst-ehrlich und/oder real war – sondern eine vorprogrammierte Erfahrung in meinem Leben und dem Leben der beteiligen Personen um bestimmte vorprogrammierte Verhaltensmuster, Energien/Erfahrungen und Persönlichkeiten zu füttern und aufrecht zu erhalten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass die Erfahrung von “Betrug”/das Gefühl betrogen zu werden insbesondere die Erfahrung/Persönlichkeit “Nicht gut genug sein” und den Punkt/Konstrukt von Vergleich in mir stimmulierte/stimmuliert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Idee/das Gefühl/die Erfahrung betrogen zu werden und betrogen worden zu sein, die Minderwertigkeitsgefühle in mir validiert und unterstützt hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu glauben, dass ich betrogen wurde, weil ich nicht gut genug/minderwertig bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und durch die Angst betrogen zu werden eine Sozialphobie und Unsicherheit in Bezug auf andere Menschen zu erschaffen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte mich vor Betrug schützen, indem ich soziale Kontakte und enge Beziehungen mit anderen Menschen meide und gar nicht erst zulasse.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Erfahrung von “Übelkeit” in meinen Gedärmen und Bauchschmerzen zu erschaffen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Übelkeit/Bauchschmerzen ein Outflow des Misstrauens, der Zweifel und Ängste (vor Betrug) gegenüber anderen Menschen ist, eine Anhäufung der Emotionalen Reaktionen in meinem physischen Körper.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinem Partner zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinem Chef/Vorgesetzten zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Kollegen zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Eltern zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinene Freunden und Bekannten zu misstrauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die Erfahrung von Misstrauen von meinem Partner, Eltern, Chef, Kollegen, Freunden und Bekannten zu trennen, und mich so in mir und meinem Selbst-Interesse zu isolieren, da ich angblich niemandem vertrauen kann dass er/sie das macht was ich erwarte und daher muss ich immer alles Selbst machen und mich nur um mich selbst kümmern – worin ich genau das mache was ich andern vorwerfe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Beim Gedanken an Betrug dreht sich mir der Magen um” und “mein Magen rebelliert” - ohne dass “Offensichtliche” zu sehen: Es sind meine “Gefühle” die (in meinem Magen) rebellieren, da sie angeblich “enttäuscht” oder “verletzt” wurden, durch was/wovon auch immer ich mich von einem anderen betrogen fühlte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Selbstvertrauen zu korumpieren, indem ich anderen Betrug vorwerfe, anstatt Verantwortung für mich und die Erfahrungen in mir zu übernehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich Selbst zu sabotieren indem ich mir erlaubt habe an der Erfahrung von Betrug teilzunehmen und mich selbst betrogen und hintergangen zu fühlen und an diesen Erfahrungen festzuhalten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben was andere über mich denken oder möglicherweise denken könnten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies eine Illusion ist die ich in meinem eigenen Kopf erfinde und wenn ich sie mit Angst verbinde/darauf mit Angst reagiere, reagiere ich auf eine Illusion/Projektion in meinem eigenen Bewusstsein und separiere mich von der physischen Realität.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben, dass andere mich hintergehen könnten und hinter meinem Rücken über mich reden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es mit höchster Warscheinlichkeit immer Menschen geben wird die über mich/andere reden wenn die betreffende Person nicht dabei ist – es bringt absolut nichts darauf mit Angst oder Paranioa zu reagieren, ausser dass ich mich selbst paranoid mache.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich diese Paranoia was “andere über mich reden/reden könnten” in meiner Kindheit kreiert habe, insbesondere aus Erinnerungen wie ich meine Eltern miteinander über mich reden hörte und wie meine Eltern z.b. an Elternsprechtagen mit meinen Lehrern gesprochen haben und ich nicht mit dabei sein konnte/durfe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Energie von Sorge, Angst und Unruhe mit der Erinnerung zu verbinden als meine Eltern zum Elternsprechtag gingen wo ich nicht dabei sein konnte und zu Hause bleiben musste.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir in der Erinnerung Sorgen zu machen “was sie wohl miteinander reden werden” und “das hoffentlich nichts rauskommt” was bedeutet, dass ich in der Erinnerung irgendetwas zu verstecken hatte, ich hatte schlechtes Gewissen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Paranoia “Das andere hinter meinem Rücken über mich reden” zu kreiert, in dem Versuch/Wunsch vor meinen Eltern ein bestimmtes Image abzugeben und zu wahren, dass durch eventuelle Informationen und Ansagen von Lehrern gefährdet werden könnte – was aufzeigt, dass es schon damals diese Dimension von Vortäuschen/Heuchelei gegenüber meinen Eltern (denen die vor mir Hier waren) gab, um ein möglichst gutes/positives Bild bei ihnen abzugeben und zu hinterlassen – häuptsächlich um “akzeptiert” zu werden – wobei ich mit meinen Eltern eine bestimmte Persönlichkeit und Person war und wenn ich Alleine und “Draußen” war eine andere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Beziehung von Vortäuschen/Heuchelei gegenüber meinen Eltern auf andere Personen/Beziehungen zu übertragen die ich als “Autoritäten” wahrgenommen habe, z.b. Lehrer, Chefs/Vorgesetzte und sogar Freunde im Wunsch angenommen/akzeptiert zu werden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dieser Beziehung von “Vortäuschen/Heuchelei/Vorspiegelung” einer “guten Person/Fassade” gegenüber denen, die ich dich als “Autoritäten” wahrgenommen habe/wahrnehme in Wirklichkeit Selbst am Meisten betrüge, da ich gegenüber so wahrgenommenen Autoritäten in eine Persönlichkeit von “Unterlegenheit/Unsicherheit/Schlechtem Gewissen” gehe, wo ich immer denke und glaube ich hätte etwas falsch gemacht und müsse mich besser darstellen anstatt einfach ich selbst zu bleiben.


Wenn und sobald ich bemerke, dass in meiner Magengegend die Energie von Misstrauen und/oder Angst betrogen zu werden aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht länger an der Energie teil und lebe das Wort Vertrauen in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.

Wenn und sobald ich sehe, dass eine Erinnerung in mir aufkommt in der ich mich betrogen fühlte – atme mich und stoppe mich – ich vergebe mir selbst, dass ich an der Erinnerung und Energie darin teilgenommen habe und bestimme was ich akzeptieren/erlauben werde: Stop – ich werde nicht mehr länger an dieser Erinnerung/Energie teilnehmen, ich bin hier – ich atme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Vertrauen wie ich es in der Vergangenheit definiert und gelebt habe ein Selbst-Betrug war um mich von meiner Verantwortung dafür wer ich bin/was ich in mir und meiner Welt akzeptieren und erlauben werde zu entbinden, damit ist/war jede Form/Erfahrung von angeblichem Betrug dieses Vertrauens gleichermaßen eine Täuschung und eine Selbst-Manipulation.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Erfahrungen von Betrug und Enttäuschung meines Vertrauens durch andere nicht real sind oder waren, sondern mir in meinem Bewusstsein dazu dienten bestimmte vorprogrammierte Bewusstseinssysteme/Persönlichkeiten zu bestätigen und zu stärken.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich betrogen fühle und eine Opferrolle einnehme, oder in Selbst-Urteile und Selbst-Mitleid gehe, dass ich angeblich betrogen wurde, weil ich “nicht gut genug” sei oder etwas mit mir nicht stimme – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, dass diese Erfahrung von Betrug, sowie jedlicher Backchat/emotionale Reaktionen, die damit einhergehen, die Erfahrung von “nicht gut genug”/etwas stimmt mit mir nicht nähren und damit unakzeptable Selbst-Manipulation sind – ich nehme einen Atemzug sage Stopp! Das werde ich nicht mehr in mir/als mich akzeptieren und Stehe In mir Selbst/als ich Selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass der eigentliche Selbst-Betrug in den “Gefühlen” besteht die ich im Bezug auf andere generiere.

Wenn und sobald ich sehe, dass die Angst/Paranoia in mir aufkommt/existiert, “Andere reden hinter meinem Rücken über mich” - atme ich und stoppe mich – ich stoppe/lösche die Angst und steige aus dem Charakter aus, da ich nun die Ursprünge dieser Angst in mir kenne, wo ich als Kind sehr besorgt war, dass jemand/ein Lehrer meinen Eltern etwas negatives über mich zutragen könnte und ich wollte immer ein möglichst gutes Image von mir abgeben/präsentieren um sie nicht zu enttäuschen – Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass der Ursprung und Trigger dieser Angst/Paranoia in mir ist, wenn ich in meiner Welt/Realität ein bestimmtes Image von mir selbst abgeben will und möchte, dass andere dieses Bild/Image von mir glauben und annehmen – darin reagiere ich mit “Angst vor Verlust/Enttäuschung” und mache mir Sorgen, wenn ich andere über mich reden höre, oder mitbekomme dass andere Personen über andere hinter deren Rücken reden/gossipen, denn ich kann diese Äusserungen nicht “kontrollieren” oder lenken (ablenken) und wenn eine Person über andere hinter deren Rücken redet, wird sie dass potentiell auch bei mir machen. Daher muss der Ansatzpunkt meiner Selbst-Vergebung hier der positive Wunsch/Projektion sein, das Positive Image, dass ich selbst gern von mir hätte – ich lebe das Wort Selbst-Akzeptanz und Loslassen im Bezug auf die Paranoia und das positive Image. Ich atme und lebe Hier.

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