Samstag, 26. September 2015

Zu viel Kram, zu wenig Zeit - Tag 612




Ok, wie gehts mir heute? Als erstes kommt auf die Frage auf: Ich würde gerne mehr tun...mehr von den Dingen schaffen/gebacken kriegen die ich zu tun habe. Gleichzeitig sehe ich als Polarität Punkte, besonders wenn ich zuhause bin wo ich “nichts mache” und “ausruhe” “mich erholen muss” obwohl ich dann Zeit hätte etwas zu tun.

Was ich hier sehe ist, dass ich ungeduldig bin und mich (in der Arbeit) “selbst stresse” oder/und überfordere mit all den Dingen die “noch zu machen sind” und insbesondere mit/durch die energetische Beziehung zu den Dingen/Aufgaben – was sich dann ausbalancieren muss in/durch das “nichtstun” “ausruhen” zu Hause.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken ich würde gerne mehr tun, aber ich komme einfach nicht dazu und ich hätte/da wären so viele Dinge die gemacht werden müssten/sollten aber ich komme einfach nicht dazu – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf diese Gedanken an die Dinge die gemacht werden müssen mit Stress, Sorge/Anxiety und Angst zu reagieren und mich so von den Dingen zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass es mir in keiner Weise in irgendeiner Form hilft zu stressen oder ungeduldig zu werden, denn ich kann mich im Physischen nur so schnell bewegen wie es möglich ist und ich kann nur eine Sache auf einmal machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich etwas Druck von mir und meinem Körper nehmen kann wenn ich meine Arbeitsabläufe so effektiv gestalte wie möglich und kreative Wege/Lösungen finde die Dinge effektiver zu gestalten, sowie Selbst-Erfüllung in meinen Aufgaben zu finden, auch darin sie möglichst effektiv zu erledigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit mir selbst ungeduldig zu werden und in Unruhe und Stress zu reagieren, wenn ich Fehler mache und oder Dinge nicht ganz so laufen wie ich wollte/es mir vorgestellt habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass für den Stress und Unruhe Punkt definitiv eine Hilfe/Unterstützung darin besteht eine To-Do-Liste zu haben und meine Aufgaben und Ziele für den nächsten Tag und/oder die Woche strukturiert zu planen – dabei auch auf das Feedback meiner Umgebung zu hören und Vorschläge zumindest zu berücksichtigen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich ungeduldig oder unruhig werde im Bezug auf die ganzen Aufgaben und Dinge die in meiner Arbeit erledigt werden sollten – atme ich und stoppe mich – ich nehme mich aus dem Stress – ich atme und bewege mich effektiv und zielgerichtet in dem was ich tue.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich mit stress und Unruhe, auch nicht schneller bewegen oder mehr schaffen kann als ohne, eher langsamer - denn die Geschwindigkeit mit der ich mich physisch bewegen kann ist “limitiert” genauso wie die Dinge die ich gleichzeitig handhaben kann, der Punkt ist eine möglichst strukturierte und effektive Arbeitsweise zu entwickeln und zu planen womit ich mich auf meine Aufgaben/Verantwortlichkeiten an dem Tag vorbereiten kann.

Ein Punkt hier ist tatsächlich meine “Zettelwirtschaft” in den Griff zu kriegen und geordneter zu arbeiten – ordentlicher...mir ein System anzueignen wie ich mit den Dokumenten/Zetteln umgehe, wo/wie ich sie ablege und wiederfinde, bis ich sie schließlich abhefte.

Ein weiterer Punkt ist es die Dinge sich NICHT akkumulieren zu lassen – eben zum Beispiel das abheften, dass nun ansteht...ein ganzer Batzen und das erzeugt tatsächlich eine unangenehme, eneretiesche Reaktion von stress in meiner Magengegend und die Erinnerung an Schott und das ständige Einscannen und Abheften kommt in mir auf --- Ok, dicker Verbesserungspunkt = Morgen abarbeiten und dann SOFORT abheften wenn ich die Berichte verschicke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mit dem Einscannen und Abheften von Dokumenten eine Energie von Stress zu verbinden und mit Stress und Angst zu reagieren, wenn ich Dokumente einscannen/abheften muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe verwirrt und genervt/irritiert/gereizt zu werden, wenn und sobald ich Dokumente abheften/einscannen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass in mir eine Angst existiert dass ich das “für immer machen muss” und ich keine andere Arbeit finde – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe “einscannen und abheften von Dokumenten” als niedere Arbeit und minderwertig, negativ und unangenehm zu bewerten, wo ich denke und glaube, dass mich andere als minderwertig sehen/bewerten könnten – anstatt zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass ich mich selbst so sehe/beurteile/bewerte als “Schreibkraft oder Sekretärin”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine emotionalen Reaktionen und Urteile gegenüber dieser Art von Arbeit einzugestehen, sondern sie zu unterdrücken, zu verleugnen und/oder “auszuhalten” in dem Glauben/Gedanken, dass ich keine andere Wahl habe und den Job brauche und ich kann meinen wahren Gefühlen/Reaktionen/dem was wirklich in mir vorgeht nicht direkt begegnen, denn dann will ich kündigen oder abhauen etc. - darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor meinen eigenen Reaktionen Angst zu haben – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass es immer besser ist KLARHEIT zu haben über das was in mir vorgeht als mich selbst zu belügen/betrügen und zu kommpromittieren, denn nur so kann ich mir selbst Richtung geben und Verantwortung übernehmen.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Stress, Ungeduld und Unruhe reagiere wenn ich Dokumente abscannen und einheften muss – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Reaktion auf irrationalen Ängsten und Erinnerungen basiert – ich nehme einen Atemzug vergebe mir in dem Moment selbst und bewege mich effektiv in Einheit und Gleichheit um die Dokumente gescannt und kopiert zu bekommen.

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