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Mittwoch, 3. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 9: Wie sehe ich mich?

Heute werde ich den Blog nutzen um einem Punkt Beachtung zu schenken, den ich viel zu oft ignoriere und übersehe. Seit einiger Zeit habe ich in meinen Alltag immer wieder Phasen der Expansion und ja, man kann es schon Lebensfreude nennen. Diese Phasen haben einen direkten Zusammenhang mit dem was ich in meinem DIP-Pro durchlaufe und generell mit meiner Selbst-Anwendung. Sie sind das Ergebnis von Selbst-Arbeit und Veränderungen/Transzendenzen die ich an bestimmten Punkten mache.

Wieso freue ich mich mich morgens aufzustehen? - Ich habe täglich die Möglichkeit mich selbst zu “verbessern”, mein Potential zu entdecken und auszuschöpfen mich selbst in den alltäglichen Momenten/Situationen/Beziehungen effektiver zu machen und selbst zu bestimmen, Verantwortung zu übernehmen und sie zu leben. Ich “liebe” es mich zu erweitern und im Grunde auch diese kleinen Erfolge/Veränderungen die ich täglich machen kann. Ich mag mein Leben und wie sich meine Beziehungen entwickelt haben.

Dieser Aspekt meines Prozesses ist all den Problemen und Schwierigkeiten die in uns in/als Bewusstsein existieren bisher ziemlich untergegangen, beziehungsweise ich bin bisher sehr in all dem “Problematischen” und der Negativität in/an mir hängengeblieben und auch jetzt sehe ich gleich einige Bereiche wo ich das immer noch mache, ich gebe den Problemen/Schwierigkeiten mehr Beachtung als den Lösungen, den Punkten die ich verändert habe und die ich bewege. Doch sollte es in unserem Prozess nicht eigentlich darum genau darum gehen “die Lösung” zu leben und ein erfülltes, glückliches Leben zu führen?

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Problemen und Schwierigkeiten in mir, meinem Leben und meinem Bewusstsein mehr Aufmerksamkeit und damit Energie zu geben als der Tatsache, dass sich Dinge/Beziehungen in mir/meiner Welt ändern kann und dass ich mir bewiesen habe, dass ich Selbst die treibende Kraft von Veränderungs- und Transformationsprozessen in meinem Leben bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, wie ich mich selbst entmachte und viktimisiere wenn ich den Problemen/Schwierigkeiten die es in mir/meinem Bewusstsein/meinem Leben gibt mehr Aufmerksamkeit und damit Energie gebe als den Lösungen, ich verblende mich dadurch gegen die Tatsache das ich Lösungen finden und Dinge ändern kann – dass all diese Probleme eine Lösung haben und dass diese Lösung in mir ist – ich bin die Lösung für meine “Probleme/Schwierigkeiten”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe das zu feiern was gut ist und großartig in meinem Leben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine tägliche Teilnahme in/an meiner Welt zu genießen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, permanent nach “Haken” zu suchen und jede Unstimmigkeit zum Anlass zu nehmen ein Problem oder eine Schwierigkeit darin zu sehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen wo und wie ich mich verändert habe und wie ich diese Veränderung weiterführen und zu einem Absoluten Durchbruch bringen kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich in meinen Erfolgen und meiner Expansion in gleichen Maße zu unterstützen, zu feiern und zu ermutigen wie in meinen Fehlern/Fehlversuchen und Rückschritten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich selbst und mein Leben bedingungslos Wert zu schätzen.

Montag, 30. Juni 2014

"Nicht verstanden werden" und "Kämpfen um meine Grenzen" - Tag 541


Als meine Eltern neulich zu Besuch waren, hat sich ein Punkt in mir aufgetan der maßgeblich meine Selbsterfahrung und mein Leben geprägt und begleitet hat. Das Gefühl „nicht verstanden zu werden“ und die „Angst nicht verstanden zu werden“, wobei eins das andere bedingt und das Gefühl nicht verstanden zu werden aus der Angst davor erwächst – den sonst könnte und würde ich doch, wenn tatsächlich ein Missverständnis vorliegt, dieses einfach praktisch und ohne Energie (gefühlslos) bereinigen und aufklären. In dem Wort „bereinigen“ schwingt mit, dass ich glaube „Ich habe etwas falsch gemacht", wenn ein Missverständnis vorliegt und dieses „falsch machen“ ist mit „Schuld“ verbunden. Zudem sehe ich eine negative Ladung auf dem Wort „gefühlslos“ , verbunden mit dem Gedanken/Erfahrung „das/so was kannst du doch nicht schreiben, dass hört sich kalt, brutal und unhöflich an“.



Tatsächlich habe ich gelernt das „Missverständnisse“ peinlich sind und ich mich dafür „schämen“ und „entschuldigen“ muss. Also was hat es damit auf sich? Missverständnis ist meistens etwas, wo ein falscher Eindruck erweckt wird, eine „Miss-komunikation“ eine „fehlerhafte Kommunikation“ oder „eine Fehlende Kommunikation“ also ich habe entweder „Zu Viel“ gesagt oder „Zu Wenig“ und dann ist mir das Ergebnis – zum Beispiel die Reaktion eines anderen oder etwaige Konsequenzen – unangenehm und „peinlich“, eine Erfahrung/Energie in der ich weiter an einer Vorstellung/Präsentation/Version von mir festhalten will, in Angst vor Verlust und Angst vor Veränderung.



Eine weitere interessante Perspektive ist die „Angst nicht verstanden zu werden“ als Limitation dagegen „verstanden zu werden“ und „verständlich zu sein“, denn in dieser Angst,- wenn ich mich davon beherrschen und kontrollieren lasse – werde ich meine Kommunikation limitieren und so jede Möglichkeit von Ein-Verständnis und „verstanden werden“ verhindert.



Ich habe diesen Wunsch „verstanden zu werden“ deutlich in einem Moment der Kommunikation mit den Eltern sehen und beobachten können. Sie konfrontieren mich mit einem Rat/Vorschlag „was ich zu tun habe/tun sollte“ um einen bestimmten Punkt in/an mir zu ändern – Ich versuche „mich zu erklären“ und „wieso es/alles so ist wie es ist = wieso ich so bin wie ich bin“ - ich sehe das dies ein „Streiten/Argumentieren um meine Grenzen“ (Arguing for my limitations) ist. Dann gehe ich in diesem Argumentieren „unter“ und in einen Zustand von Selbstmitleid und „Depression“, da mich angeblich „eh keiner verstehe“ und „es zwecklos sei“, ich ende in Frustration/Isolation und auch Ärger/Beschuldigungen schwingen mit.



Es ist erstaunlich, dass ich diesen offensichtlichen Punkt erst jetzt sehe, selbst nach dem ich bereits ausführlich von Anu darübergehört sowie im Desteni-Material und anderer Stelle darüber gelesen habe.



Hier öffnet sich der Punkt auch in so fern dass ich sehen kann wo sonst ich dieses Muster in meiner Welt/Realität anwende/daran teilnehme – um meine Grenzen zu erhalten und weiter zu zementieren, was unakzeptabel ist. Beziehungen/Sex sind ein Thema, Ausgehen und auch die Arbeit – generell mich MIT Leuten verstehen oder/und mit Leuten „klar kommen“. Beziehungen und Kommunikation sind die Möglichkeit und der Weg von Expansion, Verbreiterung und Verbreitung sowie der Einflussnahme und des Einfließen Lassens. Daher ist es ziemlich spezifisch, dass an dieser Stelle ein System von „Kämpfen um die Grenzen“ in mir als ich existiert.



Eine weitere Dimension darin – wie schon die Peinlichkeit zeigt – ist, dass ich in einem bestimmten Wunsch/Verlangen verstanden werden will – den „ich will verstanden werden“, was bedeutet so viel wie der andere soll mich in dem Was und Wer ich bin „Verstehen“ = als WAHR annehmen/bestätigen – es ist wie wenn ein anderer sagt/zustimmt „ich kann dich verstehen/ich verstehe dich“ dann bin ich, wer/was ich bin und tue akzeptabel/annehmbar – und hier kann ich mir gleich einen SELBST-Merkzettel machen und alle Punkte flaggen/markieren wo ich das selbe „für andere“ mache = wo ich das „Ich verstehe... - Kann ich verstehen … - Ja, ja, kenne ich...“ und so weiter als MANIPULATION missbrauche um Sympathie zu heucheln in der Angst und Hoffnung, dass mich andere dann ebenso „bedingungslos annehmen“. Dies ist wieder so ein Punkt an dem ich denke, dass „es mir schlecht wird wenn ich sehe wie viel/häufig ich diesen Scheiß mache“ (Politik) und wie ich mich und andere dadurch erniedrige und uncoole Dinge akzeptiere, Tatsächlich mache ich es ja nicht "für" andere sondern um bestimmte Wünsche/Agenden durchzusetzen.


SELBSTERFORSCHUNG und SELBSTVERWIRKLICHUNG
nach den Prinzipen von Leben in Einheit und Gleichheit:

www.desteni.org

Desteni I Process Lite

Desteni I Process und Agreement Course

 

Sonntag, 8. Dezember 2013

Tatsächliche Veränderung ist ein physischer Prozess - Tag 478


Ok, heute hier mit dem Punkt, dass ich meinen Blog über zwei Wochen nicht nicht/fast nicht geflegt habe und irgendwie habe ich einen Wiederstand überhaupt darüber zu schreiben, denn “es ist ja meine Sache” und “ich habe ja jeden Tag geschrieben”, so als wäre ich jemandem “Rechenschaft schuldig” - Punkt 1: “Plicht die ich für andere mache – Ich blogge weil ich muss”. Darin eine Angst und Sorge wenn ich nicht schreibe


Das Muster, dass ich auch davor schon einige Male ausgelebt habe, ist dass ich meine Blogs über mehrere Tage sammle und nicht veröffentlichen will. Es gibt zwar den Gedanken/Rechtfertigung “Ich will jetzt einfach nicht – Ich kann dass ja Morgen machen”, aber dahinter ist noch der Punkt, dass ich immer wieder andere/die Umstände beschuldige, dass ich zu wenig Zeit habe, ich nicht dazu komme was ich tun will, oder dass mich irgendetwas ablenkt – Hier sehe ich zwei Punkte, einmal dass ich es oft selbst bin der zum Beispiel Gespräche mit anderen initiert und zum anderen eine Sorge, dass ich um die und die Zeit im Bett sein muss um morgen wieder fit und ausgeruht zu sein, der ich dann nachgehe und einen Blog zum Beispiel nicht poste oder zu Ende schreibe.

Dabei bemerke ich eigentlich erst, wie dieser Blog-Punkt ein ziemlich großer Punkt von Selbst-Urteilen ist, wo ich in mir selbst wieder in eine Blockade gehe wenn ich mir anschaue will wieso/was ist die Natur dieser Selbsturteile. Ich bin nicht zufrieden mit dem was ich schreibe, ich sehe es als Sinnlos und denke oft dass ich nicht über die Themen schreibe über die ich schreiben sollte, sondern nur/oft über belangloses. Ich ärgere mich öfter, dass ich meine Blogs nicht zu Ende schreibe und keine Korrekturen anfüge – oder erst am Tag dannach oder die Tage dannach.

Hier kommt die Erinnerung auf daran als die Reise ins Leben von Bernard vorgestellt wurde, und ich reagierte auf die Worte “... der Physische Prozess” mit scheinbarem “Unverständnis”, “was soll das sein” und ich wusste nicht genau was damit gemeint war, tatsächlich wusste ich oder ahnte ich ziemlich genau was gemeint war und meine Reaktion war eine Art von “Widerstand” und Resentment oder eher Trotz als Spott, als wollte ich sagen, dass ich darauf keine Lust hätte oder “Ach nein, wieso muss ich das machen?” und tatsächlich schob ich es etwa drei Tage auf mit der Reise anzufangen, eine Zeit wo ich mich erinnern kann wie ich “brütend und grübeln grollend” vor der FH herumging, und darüber nachdachte “OB ich da mitmachen soll, ob ich gut genug bin, ob ich weiß was gemeint ist, ob ich das schaffe jeden Tag zu schreiben” und so weiter... Sorgen/Worries, ausgehend von dem einen Punkt von “was ist der physische Prozess” was mich beunruhigte und “mir sorgen machte”. Die Frage war eigentlich “was ist damit gemeint” und ich sehe wie ich sie als sie im Chat in mir aufkam zurückhielt und invertierte, anstatt zu fragen, in mir selbst mit meinem Bewusstsein darüber redete und ich kann sehen dass ich im Grunde zu der Schlußfolgerung/Annahme gekommen bin das “der physische Prozess” das tägliche phyische Schreiben meint, was zur damaligen Zeit keine selbstverständlichkeit für mich war.

Ich habe nicht gesehen, dass ich in der Definition “Physischer Prozess”= (viel) Schreiben einiges falsch verstanden und meinen Prozess mehrdimensional limitiert habe, denn nun verstehe und sehe ich dass physischer Prozess auch und vor allem den Prozess der TATsächlichen Änderung von einem Selbst im Leben in jedem Moment meint – Das tägliche Schreiben und Dekonstruieren der eigenen Verhaltens und Denkmuster in Selbstvergebung ist, dabei eine Hilfe, eine Supportstruktur, ein Support-Punkt als Moment im Tag an dem man sich reflektieren, reinigen und neu ausrichten kann – die tatsächliche Änderung von einem Selbst, muss aber in jedem Moment, in den eigenen Handlungen, Entscheidungen, Worten, Beziehungen zum Ausdruck kommen und gelebt werden. So bringe ich die Erkenntnisse und Einsichten, die ich im Schreiben/der Selbstvergebung hatte aus mir selbst, wo ich gesehen und erkannt habe, wie ich mich selbst in Situationen/Punkten verändern kann, wo ich Lösungen für mich selbst gefunden und etabliert habe, in die Realisierung.

Diesen Punkt die Veränderungen die ich in meinem Schreiben/SF/SC gefunden habe auch bewusst und absichtlich in meiner physischen Realität, meinem tagtäglichen Leben umzusetzen, eröffnet mir eine neue Perspektive und Ausrichtung meiner Selbst-Anwendung und zeigt mir wie ich den Prozess der Selbst-Veränderung und Selbstkorrektur missverstanden habe. Ich glaubte irgendwie doch noch immer das ich einfach Schreiben müsse und meine Selbst-Vergebung machen und dann würde sich schon alles verändern. Ok, keine magische Lösung oder Quick Fix hier, sondern die Möglichkeit Selbst-Gewahrsein zu etablieren und dann selbst-tätig Selbst-Verantwortung zu übernehmen und bestimmte Muster/Verhaltensweisen für sich selbst zu verändern.

Und schließlich kann ich noch sehen, dass dieses “Missverständniss” kein echtes Missverständnis war, sondern dass ich auf einem Level in mir ziemlich genau wusste und begriff dass “physischer Prozess”, echte Selbst-Veränderung heißt und dass meine Reaktionen eigentlich ein Widerstand dagegen waren mich als Mind/BEwusstsein zu echt und bedingungslos zu verändern und diese Veränderung auch auszudrücken und zu leben, denn nur so kann eine Veränderung wirklich sein und werden, nur durch dauerhafte Veränderung meiner Handlungen/Verhalten/Worte kann man sich selbst eine Veränderung bestätigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass die Gedanken “Es ist ja meine Sache” und “Ich habe ja jeden Tag geschrieben” im Bezug auf mein Bloggen in mir existieren und aufkommen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass meine Reise ins Leben eine Plicht ist, die ich für andere mache, das ich blogge weil ich muss und dass ich jemanden in Trennung von mir selbst Rechenschaft schuldig wäre.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst und Sorgen zu generieren, wenn ich nicht schreibe oder nicht jeden Tag einen Blog veröffentliche, wobei diese Angst/Sorge auf Moral und Selbsturteilen basiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich aus der Reaktion auf die Einführung der Reise ins Leben, die in mir zu einer Erinnerung wurde, einen Backchat und eine Persönlichkeit/einen Charakter im Bezug auf das Bloggen kreiert habe, der nun immer als automatisches System in mir aufkommt, durch den und als der ich meine Reise ins Leben Blogs schreibe und poste mit den immer gleichen Backchats, emotionalen Erfahrungen und Reaktionen, vor dem Schreiben, beim Schreiben, beim Posten und den ganzen Tag hindurch wo ich mir zum Beispiel überlege was ich schreiben soll/kann oder oft denke dass ich über dies oder jenes schreiben sollte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Sorge “Ich muss morgen wieder so früh aufstehen, ich weiß nicht ob ich das noch posten kann” in meinem Bewusstein aufkommt als Rechtfertigung das Veröffentlichen meiner Blogs aufzuschieben.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass mein Aufschieben, meine “Ungenauigkeit”, Unvollständigkeit, teils fehlende Korrekturen und noch weitere Punkte die ich an meiner Reise ins Leben kritisiere/verurteile eigentlich einem Widerstand gegen Veränderung in mir, der sich durch und in der Reaktion auf die Worte “...physischer Prozess” zeigte, entspringen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment als Bernard bei der Vorstellung der Reise ins Leben schrieb das dies ein “physischer Prozess” sei oder das dieser nun beginne, in mir in eine Reaktion von Spott und Trotz zu gehen, die ich als “Missverständniss” tarnte, und mir darin weißzumachen ich hätte nicht verstanden was es heißt einen physischen Prozess zu gehen, mich aber auch nicht dazu pushte nachzufragen, sondern mich statt dessen zu invertieren und mit mir selbst zu sprechen, zu denken dass “ich erst überlegen müsse OB ich das mitmache, mitmachen kann, schaffe, jeden Tag schreiben kann und blablablabla...”, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Moment von mir selbst, dem Moment und der Situation, der Reise ins Leben zu trennen, aus Angst die angebliche Kontrolle zu verlieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst und Sorgen in mir zu generieren im Bezug auf diese Blogs, meine Reise ins Leben, in dem Glauben dass diese Angst und Sorge irgendwie berechtigt sei.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass der “physische Prozess” bedeutet “viel zu schreiben".



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben bei der Reise ins Leben als physischer Prozess geht es vor allem darum viel zu schreiben, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass es darum geht mich wirklich praktisch physisch in meinem Leben, Handeln, in meinen Worten/Gedanken und meinem Verhalten zu ändern, so wie es mich selbst als Leben ehrt, so dass ich die Veränderung lebe die ich gern in dieser Welt sehen möchte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand dagegen zu haben mich wirklich bedingungslos zu verändern.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich bin nicht fähig und ich schaffe es nicht mich zu verändern, es ist eh sinnlos, ich bin ein hoffnungsloser Fall und kann gleich aufgeben mein leben, mich selbst zu verändern, ich, keine Chance das dass klappt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Reise ins Leben, meinen Prozess der Selbst-Veränderung durch tägliches Schreiben, Selbstvergebung UND selbst-korrigierendes LEBEN und HANDELN in physischer Realität vom Ausgangspunkt des “Aufgebens” und der “Sinnlosigkeit” aus zu beschreiten und anzufangen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Prozess als etwas “zu großes und massives” und mich selbst “zu klein” zu sehen, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein zu gehen und mir vorzustellen wiiiiieee laaaannnggg 7 Jahre sind und dann bin ich noch lange nicht fertig, dann noch mal 7 und so weiter.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass das ich meinen Prozess der Veränderung aus meinem Bewusstsein heraus in mein reales Leben und Handeln in jedem Moment bringen muss um mich selbst Real zu machen.



Ich verpflichte mich dazu mich Punkte, Verhaltens- und Denkmuster in meiner Reise ins Leben aufzugreifen, die ich wirklich praktisch verändern kann und bestimme mich dazu dies dann auch zu tun.



Ich bestimme mich dazu diese Dimension der physischen, tatsächlich Veränderung meiner Selbst, meines Verhaltens, meiner Worte und Handlungen in meinem täglichen Leben zu pushen und darauf zu achten, dass ich die Veränderungen/Lösungen die ich hier im Schreiben und der Vergebung finde auch tatsächlich umsetze und lebe.



Ich verpflicht mich dazu zu/in meinen Blogs darauf zu achten, dass ich ein Thema/Punkt vollständig abschließe, mir Korrekturen mitgebe und den Blog am gleichen Tag poste.



Ich bestimme mich selbst dazu mir nicht länger zu erlauben meine Schreiben über Tage oder Wochen zu stapeln und/oder halb-fertig einfach liegen/gehen zu lassen.



 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 

Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 



 

 
 
 

Donnerstag, 26. September 2013

Mein Prozess = dein Prozess = Ego-Stop


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben “meinen Prozess” mental in einen “persönlichen Prozess” und einen “generellen Prozess” zu trennen und mir vorzumachen das eine solche Trennung tatsächlich existiert – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben den “generellen Prozess” positiv zu bewerten und als “wichtig” zu definieren und mich folglich wichtig und positiv zu definieren/fühlen wenn ich an den Dingen arbeite die ich als “generellen Prozess” definiert habe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das nichts von einander getrennt ist und werden kann und das daher alles – jeder Punkt, jede Verantwortlichkeit, jeder Aspekt des Lebens - gleich wichtig ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das mein persönlicher Prozess nicht so wichtig ist, nicht so entscheidend und das ich darin daher tun und lassen kann was ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich hier wieder zwei Welten kreiere, zwei Gesichter, und mich selbst in mir Teile = so das ich nicht in Einheit und Gleichheit mit mir selbst und allen stehe und stehen kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu berücksichtigen und zu sehen das diese positive Definition von Wichtigkeit auf einem scheinbar von mir getrennten “generellen Prozess” eine Gegenpol ist oder sein kann um die Schuld/Schuldgefühle bezüglich mir Selbst/meinem “persönlichen Prozess” habe/halte wett zu machen.



Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen das es keine Trennung zwischen meinem und einem generellen Prozess gibt, weil alles was ich tue/nicht tue und in mir akzeptiere und erlaube direkt mich selbst UND alles andere beeinflusst.



Ich verpflichte mich selbst daher wenn und sobald ich sehe das ich mir versuche vorzumachen das das eine wichtiger oder mehr wert sei als das andere – zu stoppen und einen Atemzug zu nehmen – ich erlaube mir darin in diese Pause zu sehen das ich in dieser Bewertung immer noch auf der Flucht vor Mir selbst und meiner Selbstarbeit bin.



Ich verpflichte mich dazu Gefühle/Gedanken von Größenwahn/Selbstwichtigkeit und Mehrwert zu stoppen wenn ich an etwas arbeite das mehr Leute/Beziehungen als mich angeht, was ich z.B. Auch im Arbeitskontext anwenden kann.



Ich verpflichte mich selbst dazu Bescheidenheit und Verständnis im Kontext von Einheit und Gleichheit als Leben zu üben und zu kultivieren wenn ich etwas mache das mehr Menschen/Wesen betrifft als nur mich selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das ich bestimmten Bereichen/Dingen diese einfach schaffen muss und das ich damit eine bestimmte Leistung erbringe die mir einen Wert gibt an dem ich als würdig/wertvoll gemessen und gerichtet werde und das dann eine irgendwie scheinbar von mir getrennte Macht/etwas größeres ein Urteil über mich fällt ob ich des Lebens würdig/wert bin oder nicht – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dann, von diesem Glaubenssystem als Ausgangspunkt, meine Handlungen und mein Tun durch Überlebensangst = Ego bestimmt und motiviert sind und auch nur wieder Angst generieren werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben harte Urteile, Angst und Stress in mir zu verwenden um mich selbst anzutreiben und zu motiveren Dinge für mich selbst/andere zu machen – anstatt meinen Ausgangspunkt zu verändern und mich selbst aus Selbst-Verständnis, Selbst-Einsicht heraus in Selbst-Verantwortung zu bewegen und mich so in meinen Handlungen/Tun selbst zu realiseren als was ich von Mir selbst als Leben gesehen und verstanden habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich keine Mind-Energie, Gedanken, Backchat motivation brauche um mich zu bewegen, wenn ich eine Entscheidung getroffen habe UND einen korrekten Ausgangspunkt davon was für Alle am Besten ist/Common Sense festgelegt habe. - Daher bestimme ich mich selbst dazu meinen Ausgangspunkt für meine Handlungen und die Verantwortungen dich ich mir selbst gebe immer damit in Übereinstimmung zu bringen was für ALLE = mich Eingeschlossen am Besten ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht am Besten für mich/andere ist wenn ich mich selbst durch Selbsturteile antreibe und daher bestimme ich mich selbst dazu die Selbsturteile in mir als mich als der absolut unakzeptablen, lebensverachtenden und das Leben schädigenden Wesensnatur von “(Selbst)Urteil” die ich geworden bin und mir erlaubt habe zu sein direkt, unverblühmt und ohne mich selbst zu viktimisieren zu begegnen/stoppen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Energie aus den Dingen/Verantwortlichkeiten zu schlagen die ich mache, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese auf mehreren Ebenen hinderlich, limitierend und schädlich ist, erstens weil ich diese Energe von/aus meinem eigenen Körper erzeuge und mich so selbst verzehre um ein Bewusstsein zu generieren das illusion ist und mit dem ich mich “besetze” und mich so von tatsächlicher physischer Realität trenne, wobei diese Energie zu “meinem Besitz” wird den ich glaube erhalten und verteidigen zu müssen und so werde ich mich zum Beispiel weigern oder es resonant verhindern zu teilen/zu geben und mich so in dem “wer ich bin” zu erweitern.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich einfacher, leichter, beweglicher, praktischer sein kann wenn ich die Energie/Energiegeneration durch Gedanken/Gefühle/Emotionen aus dem herausnehme was ich tue/arbeite, worin ich sehe das dies nur möglich ist indem ich die wahren Ursachen/Quellen dieser Energien/Gedanken/Backchats/Widerstände in mir auspüre, schreibe, vergebe und mich praktisch in Echtzeit korrigiere = Punkt für Punkt bis ich klar bin, hier und etwas bestimmtes ohne Beeinflussungen/Störungen durchs Bewusstsein, oder genauer das was BEREITS in meinem Bewusstsein in/als Energie/energetische Definitionen von mir selbst existitiert.



Ich sehe das das Wort “Bereits” auch als “Bereit – is = ist bereit = ist bereit gestellt gelesen werden kann was bedeutet das all diese Selbstdefinitionen in Trennung von mir selbst “bereits hier sind in mir als ich bereit dafür von mir verstanden und augelöst zu werden”, so dass ich mich selbst daraus befreien/entlassen kann.