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Sonntag, 27. Mai 2018

Du siehst nicht alle Dimensionen eines Punktes oder einer Entscheidung


Bei einem Gespräch über die Frage "wer wir im Angesicht von Herausforderungen sind" – ob unsere erste Reaktion ein Impuls ist „Aufzugeben und Hinzuschmeißen“, oder ob wir uns in die Richtung begeben eine Lösung zu finden, einen Anderen Weg,  zu lernen was es in der Herausforderung zu lernen gibt der wir begegnen – kam in mir der Punkt auf dass ich „leichtfertig bin“ und oft nicht den vollen Umfang der Konsequenzen und Outflows absehe und berücksichtige die meine Entscheidungen kreieren werden.


Dies kommt in mir mit einer Erfahrung von Bedauern, Selbst-Vorwürfen und Selbst-Urteilen auf...gerade in letzter Zeit habe ich oft die Erfahrung „Ach hätte ich dass nur früher gesehen“ oder „Du hättest das doch früher sehen können/müssen“ - es ist die Idee oder Vorstellung, dass ich alle Playouts oder Konsequenzen einer Entscheidung bereits im Vorfeld sehen und wissen könnte oder sollte – und wenn ich dass nicht kann – wenn etwas auftaucht oder eintritt das ich nicht gesehen oder womit ich nicht gerechnet habe – habe ich etwas/alles Falsch gemacht...und damit bin ich schon in einem Punkt von "Aufgeben".



Aber MAN, viele Dinge, die einen wirklichen Impact auf mein Leben hatten und die mich verändert haben  – habe ich vorher nicht gesehen und ich hätte diese auch nicht erwarten können – Dinge die ich nie erwartet hätte passieren oder tauchen auf und können dem eigenen Leben eine ganz neue Richtung geben...Es ist oft so man pusht und pusht in eine Richtung und dann...öffnet das Leben eine Tür...genau in die andere Richtung...und das ist das Beste was uns passieren könnte.



Man muss damit komfortabel sein ins Ungewisse und ins Unbekannte zu gehen – und sich Selbst vertrauen, dass es einen dahin bringt wohin man gehen muss und das man dem begegnen wird und kann was man begegnen muss. Wie heißt es so schön? "Gott" gibt einem nicht mehr als man bewältigen kann. 
 
Was ich in meinem Bewusstsein sehen kann = limitiert – und sich dann im Nachhinein für seine Limitation als Bewusstsein zu verurteilen und sich Vorwürfe zu machen ist Ober-Limitation. Eine Bessere Beziehung dazu wäre DANKBARKEIT für das was mir auf dem Weg über mich selbst offenbart wurde, für alles was war und ist – für das was mir GEGEBEN wurde – worauf ich in meinem beschränkten Bewusstsein keinen Einfluss habe/hatte.


An einer Vorstellung festzuhalten wie die Dinge sein oder sich abspielen sollten, ist eigentlich ziemlich kindisch und ein Versuch „das Leben zu kontrollieren“ oder zu manipulieren sodass man bekommt was man will – etwas das wir schon laaannnnge lannnnge Zeit immer wieder versuchen – ohne Erfolg.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte alle Playouts oder Konsequenzen einer Entscheidung oder eines Punktes in meinem Bewusstsein sehen bevor ich den Punkt tatsächlich durchlaufe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass die Realität einer Entscheidung/Punktes anders ist und sein wird als die Vorstellung davon.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst dafür zu verurteilen und zu beschuldigen wenn ich nicht alle Konsequenzen und Outflows einer Entscheidung oder eines Punktes gesehen habe bevor ich ihn durchlaufe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe sofort meine Entscheidungen und Punkt von Selbst-Kreation zu bezweifeln und zu verurteilen – wenn etwas in meinem Weg auftaucht das ich vorher nicht gesehen oder erwartet habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf Hindernisse oder Unvorhergesehene Punkte sofort emotional zu reagieren und sie in ein Problem zu verwandeln anstatt sie als Lern-Möglichkeiten zu verstehen die mir erlauben mich zu erweitern und zu wachsen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass das unvorhergesehene und unerwartete Herausforderungen die (einzige) Möglichkeit ist wirklich zu wachsen und zu expandieren – denn das was ich erwarte und in meinem Bewusstsein „sehe“ - glaube ich „ohnehin schon zu kennen u wissen“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich zu fragen was die tieferen Ursachen und Gründe dafür sind, dass ich alle Konsequenzen u Playouts sehen und kennen möchte worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich eine Angst und Unsicherheit in mir habe „nicht zu bekommen oder haben zu können was ich will“ und diese Angst leitet mich in mein Bewusstsein wo ich versuche durch „Denken“, eine „Lösung“ zu finden um das zu bekommen was ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit dem Glauben nachgehe das mir etwas fehlt.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Angst und Unsicherheit in mir aus einer Spaltung von mir Selbst als Leben herrührt und da ich mich von mir selbst als Leben getrennt wahrnehme erzeugt dies einen Mangel an Vertrauen das ich mir als Leben geben werde was am Besten für mich ist.



Ich bestimme mich dazu mir selbst als Leben zu vertrauen und jeden Tag in der Dankbarkeit anzugehen das ich alles habe was ich benötige um mein bestes Potential in jeder Beziehung und Hinsicht zu verwirklichen.



Ich bestimme mich dazu das Prinzip „Was am Besten für alle ist“ mich in jeder Frage und jedem Punkt leiten zu lassen.
 
Die Erkenntnis schlägt langsam ein:
 
Ich kann nie alle Outflow/Konsequenzen eines Punktes/einer Entscheidung kennen und absehen.
 
Das bedeutet dass es immer einen Teil (Großteil) von gibt ich NICHT wissen/sehen kann wenn ich zum Beispiel eine Entscheidung treffe oder einen (neuen) Weg einschlage - das ist das spannende, faszinierende aber auch "erschreckende" daran etwas neues zu machen/eine Entscheidung zu treffen.
 
Das Beste Vorgehen jedoch ist es - anstatt sein Bewusstsein den Raum des Nichtwissens und des Unbekannten mit Ängsten, Unsicherheiten oder Schreckensprojektionen füllen zu lassen und so unser Voranschreiten - oft noch bevor wir den ersten Schritt gemacht haben - zu sabotieren - mit Selbst-Vertrauen und Achtsamkeit/Sorgfalt voranzuschreiten und Schritt für Schritt aufzudecken
was noch verborgen ist.

Samstag, 11. Oktober 2014

Ego, Reaktion und Projektionen - Tag 578


Heute möchte ich in meinem Blog eine Dimension und Punkt in meinem Bewusstsein aufgreifen, der mir besonders in den letzten Tagen einige Male gewahr wurde. Ich erwische mich bei „schnellen Reaktionen oder Projektionen“ die in einem Quantum-Moment passieren. Wenn ich mich dann anhalte und in die Reaktion hineinschaue, sehe ich einen ganzen angehäuften Punkt oder ein Reaktionssystem.
 
Meine direkte Reaktion AUF diese Momente und was ich sehe, was ich darin wirklich mache/was wirklich in meinem Bewusstsein/Ego vorgeht war so was wie: „Woah, das ist was mein Ego wirklich ist – das ist was das/mein Ego wirklich macht“ worin ich eine Art Vorwurf mache/beschuldige, meinem Bewusstsein/Ego „Böswilligkeit“ vorwerfe und dass „es“ diese Momente von Missbrauch erschafft – dass es diese Moment/Projektionen/Reaktionen erschafft um mich „zu fangen“, mich zu manipulieren und im Grunde um mich „fertig zu machen“ „zu brechen“, mich zu missbrauchen.
 
Als ich mir diesen Vorwurf klar machte und im Moment vergab, konnte ich sehen, dass sich mein Ego/Bewusstsein in diesen Projektionen/Reaktionen, auch in diesen Quantum-Momenten auf Erinnerungen und Punkte bezieht, dich in mir als Energie angehäuft habe – also auf Dinge für dich ich noch keine wirkliche Lösung gefunden habe, die ich nicht wirklich verstanden habe, an denen ich „hänge“ - und damit liefert mir mein Bewusstsein/Ego die Dinge die ungelöst und unterdrückt/versteckt in mir/meinem Bewusstsein „schlummern“ oder vor sich hinarbeiten auf dem Silber-Tablett.
 
 
Man will also die eigenen Reaktionen sehen, es geht nicht darum „keine Reaktionen zu haben“ oder dass „nichts im Bewusstsein aufkommt“, auch wenn sich so eine Pause oder ein Zustand ganz gut anfühlt, sondern man will das die Dinge aufkommen – damit man sie sieht – so dass man sie verstehen, vergeben und sich verändern kann.
 
Wieder, ideal ist es diese Veränderung im Moment zu vollziehen und sich direkt zu korrigieren und zu ändern – der Punkt ist hier die Dinge die in einem Aufkommen „nicht persönlich zu nehmen“ und nicht „einfach sofort auf den ersten Blick zu glauben“ - nie was aufkommt einfach als das zu nehmen was man direkt sieht, was die Gedanken sagen oder zeigen, was man über einen anderen denkt – sondern dahinter zu schauen – hineinzuschauen – und das ist, in Selbst-Ehrlichkeit ein In-sich-selbst-schauen, denn da kommen die Gedanken/Bilder/Projektionen/Reaktionen her.
 
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist es sich zu verlangsamen, hier zu sein im Atem und wenn man sieht dass man abdriftet und sich im Bewusstsein beschleunigt, einfach mit den Gedanken/Projektionen etc. geht – sich zu stoppen und wieder zurück zu bringen in die physische Realität und zu atmen. Dann kann man sehen wenn die Reaktionen/Gedanken in einem Aufkommen und die Punkte gehen nicht einfach in dem ganzen Mist unter, denn man permanent in sich selbst spinnt und akzeptiert und erlaubt sich zu drehen. Wenn ich hier bin, atme und mich verlangsame kann ich sehen wenn solche schnellen Reaktions/Projektions-Momente in mir aufkommen, ich kann mich tatsächlich anhalten und „zurückschauen“ in mich selbst und mich fragen „was ist gerade wirklich passiert“ - wo kommt diese Reaktion, diese Energie her und was steckt dahinter und darin kann ich sehen was ich wirklich in mir/meinem Bewusstsein als Ego mache, was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein/Ego zu beschuldigen und ihm Vorwürfe zu machen, es würde mich in böswilliger Absicht manipulieren und fertig machen, dass es mich missbrauchen und gefangen halten will – anstatt zu sehen und erkennen dass dies die akzeptierte und erlaube Art und Weise ist, wie ich die Beziehung zu meinem Bewusstsein definiert habe - in Trennung von mir selbst.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mein Bewusstsein/Ego „das Böse“ ist, weil es mir Dinge und Teile von mir zeigt – durch meine Reaktionen/Projektionen/Gedanken – die ich vielleicht nicht unbedingt sehen will und über die ich mich belogen und betrogen habe – anstatt zu sehen und zu erkennen dass mein Ego/Bewusstsein mein Werkzeug ist, das mir die Punkte/Dinge mit/an denen ich in mir an mir arbeiten muss auf dem Silber-Tablett liefert und wenn ich mich als mein Bewusstsein zu verstehen lerne, liefert es mir sogar die Lösungen mit – ich muss nur in Selbstehrlichkeit die Richtigen Fragen stellen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Ego/Bewusstsein zu beschuldigen und damit verärgert zu werden, wenn es mir in Momenten Dinge auftischt mit denen ich nicht sofort etwas anzufangen weiß, wie ich damit umgehen soll – anstatt dies als Gelegenheit zu sehen/erkennen, meine Fähigkeit Verantwortung für mich/mein Bewusstsein zu übernehmen, zu entwickeln und zu spezifizieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich vor dem was in meinem Bewusstsein als ich aufkommt zu verstecken und davor davonzurennen/zu entkommen – anstatt zu sehen dass was in mir aufkommt ich selbst bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass in einem Moment kurz bevor mich eine Person angerufen hat in meinem Bewusstsein ein bestimmtes Bild/Symbol aufkommt verbunden mit einer Energie und weil ich es in diesem Moment nicht sofort verstanden habe und sehen wollte gehe ich in ein schnelles Urteil und eine Unterdrückung des Bildes – wie ein Wegwischen – anstatt mich wirklich in dem Moment zu verlangsamen, einen Moment zu nehmen und mich zu fragen was ist diese Reaktion/Energie, wo kommt sie her, wieso kommt sie auf – und dann direkt in diesem Moment meine Selbst-Vergebung zu sprechen, die Energie zu entlassen und mich in dem Moment zu ändern.
Ich vergebe mir selbst dass ich es zugelassen und akzeptiert habe, die Reaktion bis heute morgens habe akkumulieren und ausspielen zu´lassen – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe dies mit dem Gedanken „Manchmal muss man Gedanken/Reaktionen ausspielen lassen um zu sehen und zu erkennen wo sie hinführen“ zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in dem Moment als das Bild in mir aufgekommen ist und die Person angerufen hat, von der Person „missbraucht und genervt“ zu fühlen, da ich das Bild in meinem Bewusstsein mit dem Anruf in physischer Realität verbunden habe obwohl keine direkte Verbindung besteht und ich die Verbindung und den Missbrauch in meinem Bewusstsein selbst erschaffen habe, indem ich das Bild/Symbol mit einer Energie von Angst/Urteilen und Ekel/Übelkeit verbunden habe – um mich angeblich vor weiteren Konsequenzen zu schützen.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem Moment auf eine Person in meiner Welt und Realität mit Angst/Versteinerung zu reagieren, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese Reaktion selbst erschaffen habe indem ich in einem Quantum-Moment in meinem Bewusstsein die Erinnerung aufgerufen habe wie ich die Person habe reden hören wie sie davon erzählt hat dass es ihr „egal sei und xy müsse nun die Ohren anlegen und den Hals/Kopf einziehen denn schön langsam reicht es ihr und das lässt sie sich nicht mehr gefallen“ und in diesem Moment habe ich mich in diese Erinnerung in meinem Bewusstsein hineinversetzt/hineinprojiziert und dann auf meine Projektion von mir und der anderen Person in meinem Bewusstsein mit Angst und Urteilen reagiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht habe erlaubt zu sehen was ich da eigentlich mache, dass ich die andere Person als Trigger für Angst und Urteile in mir selbst nutze/missbrauche um mich anzuspornen, da ich denke und glaube dass ich Urteile und Angst brauche um mich zu bewegen, zu „lernen“ und mich zu kontrollieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mir die Strenge/härte und resolute Art der Person fehlt und in meiner Kindheit gefehlt hat und dass ich so eine Person in meinem Leben bräuchte/brauche um mir „zu zeigen wo es lang geht“
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Person als Trigger für Selbst-Urteile und Angst zu missbrauchen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass in schnellen, flüchtigen Momenten eine Vorstellung in mir aufkommt, darüber wie die/eine Person hinter meinem Rücken/mit einem anderen über mich lacht und „schlecht redet“, mich lächerlich macht und verächtlich über mich spricht – worauf hin ich in mir selbst in eine Erfahrung von Unterlegenheit und Nicht gut genug gehe und mich verletzt und verlacht fühle – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich dies alles in meinem Bewusstsein produziere ohne Bezug zur physischen Realität.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit/durch solche Vorstellungen zu quälen und selbst schlecht zu machen.


Ich bestimme mich dazu mein Ego/Bewusstsein als meine Schöpfung zu erkennen und dafür als mich/meine Schöpfung Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass mein Bewusstsein ein großartiges Werkzeug ist, in Spiegel in dem ich mich sehen und mir begegnen kann um mir so zu ermöglichen Selbst-Verantwortung in Selbst-Ehrlichkeit zu übernehmen.
Ich bestimme mich dazu die Dinge die in meinem Bewusstsein aufkommen, die mir mein Bewusstsein/Ego über/von/als mich selbst zeigt, nicht länger zu fürchten oder zu verurteilen was in mir aufkommt – lieber nehme ich einen Atemzug, trete einen Schritt zurück und schaue was in mir aufkommt in Selbst-Akzeptanz, weil ich nun sehe dass ich von hier aus den Schritt zu Veränderung und Selbst-Schöpfung in einem Moment gehen kann, wo ich mir selbst die Möglichkeit gebe in einem Moment selbst zu bestimmen wer ich bin und was ich sein/leben werde.
Ich sehe und erkenne dass sich in den Herausforderungen die mein Bewusstsein/Ego manchmal darstellt tatsächlich die Gelegenheit bietet meine Fähigkeit zu entwickeln und zu spezifizieren, Selbst-Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass ich in Momenten, in denen ein Bild/eine bildliche Vorstellung in mir aufkommt, verbunden mit einer Energie wobei ich sehe dass ich darauf reagiere – nicht warten muss und das Muster oder den Punkt ausspielen und Energie akkumulieren lassen muss um „irgendwas damit machen zu können“ - sondern dass ich genau da und dann, in diesem Moment, die Möglichkeit habe mich anzuhalten, In-mich-Selbst-Zuschauen und Selbstvergebung anwenden   um den Punkt/die Reaktion in mir als mich zu erforschen, zu ergründen und dann zu entlassen ohne erst den ganzen Prozess der Akkumulation und Energiegeneration zu durchlaufen.
Ich bestimme mich dazu mit mir selbst und meinen Reaktionen ehrlich zu sein und sie nicht einfach „wegzuwischen“ nur weil sie mir in einem Moment unangenehm sind oder ich bestimmte Dinge nicht sehen will oder angeblich nicht verstehe – denn ich sehe, dass es wenn ich etwas „nicht verstecke“ was in mir aufkommt = habe ich diesen Teil von mir nur noch nicht (genau genug) angeschaut und/oder die tatsächlichen und ursächlichen Beziehungen ergründet und verstanden die den Punkt der als Reaktion in Erscheinung tritt erschaffen und manifestiert haben – und wie und warum ich wiederum diese Beziehungen erschaffen habe – dies gilt es zu bestimmen, herauszufinden zu vergeben und nach dem Prinzip was das Beste für Selbst/Alle ist zu prüfen, was ich direkt in dem Moment machen kann wobei ich mich durch Atmen und Selbst-Vergebung unterstütze.
Ich bestimme mich dazu Selbst-Peinlichkeit in/als mich selbst zu transzendieren und nicht länger zu erlauben indem ich sie als die Verweigerung von Selbst-Veränderung sehe , erkenne und mich in einem Atemzug durch jede solche illusorische Angst bewege der ich in mir begegne wenn ich mich in meiner Welt/Realität/mir Selbst bewege.
Ich bestimme mich dazu mich in meinem Leben und Handeln so weit zu verlangsamen dass ich die „schnellen, flüchtigen Momente“ erwische, fangen und anhalten kann in denen ich mir vorstelle dass andere/eine Person hinter meinem Rücken/mit anderen über mich lacht, mich verarscht oder schlecht über mich redet – ich bestimme mich dazu nicht mehr auf solche Vorstellungen/Gedanken mit Unterlegenheit/Nicht gut genug, Angst oder sonst irgendeiner Energie zu reagieren, da ich nun sehe dass ich diese Vorstellungen SELBST erschaffe und daher kann die angebrachte Beziehung hier nur die von Selbst-Verantwortung sein – ich übernehme Verantwortung für diese Projektionen/Gedanken/Vorstellungen als mich selbst und stoppe sie als mich im Atem.
Ich sehe dass diese Vorstellungen/Gedanken auch einen Ursprung haben, den ich in Erinnerungen finde in denen ich z.B. von anderen gehänselt, tyrannisiert und verlacht wurde oder in Punkten wo ich dies so wahrnahm – hier sehe ich, neben der unverzüglichen Selbstanwendung im Moment auch die schriftliche Aufarbeitung und Selbst-Vergebung der Erinnerungen von „Tyrannei“ die ich sehe wenn ich in die Reaktion (mit dieser Person) schaue als lohnende und empfehlenswerte Punkte/Linien in meine Prozess der Selbst-Vergebung/Selbst-Verwirklichung.
Ich sehe und erkenne nun, dass ich in meinem Bewusstsein in „Quantum-Momenten“ eine Reaktion erschaffen kann in denen ich z.B. etwas nehme wie eine Vorstellung/ein Bild das ich kurz zuvor in meinem Bewusstsein erschaffen und eingeprinted habe basierend auf den Worten (mit Energien) die eine Person ausgedrückt/gesagt hat und sie in einem Moment mit der Person in physischer Realität aufbringe, mich in meinem Bewusstsein in diese Vorstellung/Imagination als fiktionaler Charakter hineinprojiziere, diese Projektion dann mit Energie auflade und dann „erfahre“ was der Charakter in meiner Vorstellung in meinem Bewusstein erlebt mit der Person als fiktionalem Charakter in einer Vorstellung in meinem Bewusstsein, obwohl sie in physischer Realität neben mir steht und „nichts“ macht.
Darin bestimme ich mich dazu mich in solchen Reaktionsmomenten anzuhalten/zu stoppen, zu atmen und in dem Moment in und hinter die Reaktion in mich selbst zu schauen – die Reaktion/Energie in dem Moment zu entlassen, mich zu stabilisieren und neu auszurichten wie es am Besten für alle ist.

Dienstag, 13. Mai 2014

Widerstand, Beschuldigungen und Schuld - Tag 532


Ok, hier habe ich einen ziemlichen Widerstand über den Punkt zu schreiben, wobei der Widerstand eine Art mürrisches Aufschieben und Hinausziehen des Punktes/des tatsächlichen Schreibens und der Selbst-Änderung ist obwohl ich „genau sehe dass was ich tue/akzeptiere und erlaube unakzeptabel ist“ und „aufhören muss“. Es ist interessant, denn im Grunde mache/manifestiere ich genau das, was ich in dem Punkt/Muster anderen vorwerfe: Er/sie/es ist schuld daran, dass ich nicht dazu komme/tue was ich mir vorgenommen habe/tun wollte – besonders auch im Zusammenhang mit „Verantwortlichkeiten“, was wie ich sehe im Zusammenhang damit steht dass ich „Verantwortlichkeiten“ als „Bürden“ und „Lasten“ empfunden und interpretiert habe.



Ich kann also feststellen, dass der der eigentliche Widerstand auch ohne „die andern“ existiert, die ich beschuldige. Eigentlich ist es nämlich so, dass ich mir insgeheim erhoffe dass mir „andere“ „meine Lasten“ abnehmen oder erleichtert hätten – ok, der Punkt um den ich hier herumreden will ist, dass meine Beschuldigungen/Ärger anderen gegenüber eine Rechtfertigung/Ausrede/Entschuldigung für meine Entscheidungen/Handlungen ist, z.b. das Aufschieben von Arbeit/Dingen die ich vorgenommen habe zu tun. Und es scheint sooo gerechtfertigt zu sein, denn es ist ja tatsächlich so dass manchmal Menschen zu mir kommen und mit mir reden wollen oder bestimmte Ansprüche stellen, was mich Zeit kostet und...lol wenn ich diese Punkte ausschreibe wird mir klar wie lächerlich und selbst-unehrlich das alles da in mir ist, wie ich absolut keine Verantwortung für diese Punkte/Muster in mir/meiner Welt übernehme und das Opfer spiele.



Ich habe gesehen, dass auch meine Freunde/Bekannten, bzw. meine Beziehungen mit ihnen „meine Verantwortung“ sind - die Lösung für meine Beschuldigungen ist also diese Verantwortung zu übernehmen und die Beziehungen/Kommunikation so zu gestalten/kreieren wie ich sie will und selbst-ehrlich vertreten kann als was für mich/alle am Besten ist.



Hier sehe ich, dass ich dazu erst mal die Schichten der Zeit von Selbst-Unehrlichkeit und vorprogrammierter Prägung dieses Beschuldigungsmuster durchgehen und abtragen muss.



Als ich noch relativ klein/jung war, war ich relativ gut darin mich selbst „unschuldig“ aussehen zu lassen und es so hinzudrehen oder mich so (ruhig) zu verhalten, dass meine Mutter/die Erwachsenen annehmen würden dass „ich nichts getan habe“ und „jemand anderes verantwortlich/schuldig sei“, wenn irgendetwas.



Ok der Punkt hier ist dass ich eigentlich will und nicht will mit der Person zu reden/sein – ich bin getrieben von geheimen Agenden – und das „ich will meine Veranptwortlichkeiten machen“ ist die von angst und Guilt getriebene Seite der Medaille – DER PUNKT ist dass ich beides „brauche“ und auch will, sprich soziale Kontakte/Quatschen/Reden usw UND Verantwortlichkeiten etc.



Ah, ok das Verhalten/Muster mich „unschuldig aussehen zu lassen“ und anderen – entweder direkt oder indirekt – die Schuld zu geben, erklärt wieso es mit starken Schuldgefühlen verbunden ist, wenn ich sehe/mich dabei erwische wie ich andere beschuldige oder/und als Ausrede verwende wieso ich etwas bestimmtes getan oder nicht getan habe – Nach außen gebe/stelle ich mich „unschuldig, unbeteiligt“ „Ich habe keine Ahnung“ während ich im selben Moment die Schuld und Reue in mir verleugne/unterdrücke und so ansammle – Und über die Jahre habe ich hier in mir ein massives Reserviour an Schuldgefühlen und angehäuft – für all die Dinge die ich getan habe/nicht getan habe und die Entscheidungen die ich getroffen aber für die ich nicht die VERANTWORTUNG übernommen habe – ohne dabei zu bemerken dass ich die Verantwortung davon sowieso TRAGE.



Dieses „an nichts Schuld sein zu wollen und die Verantwortlichkeit für meine Entscheidungen, Handlungen und deren Konsequenzen ist ein Selbsabotagemuster– denn im Grunde kann ich mit jeder negativen Konsequenz oder jedem Konflikt den ich schaffe, mich umdrehen und behaupten „ich bin nicht beteiligt/kann nichts dafür“ und um diesen Selbstbetrug aufrecht zu erhalten und zu rechtfertigen muss ich immer irgendjemanden beschuldigen.



Wenn ich noch genauer schaue, waren es (meist verbotene) „Wünsche/Begierden“, etwas das ich nicht haben konnte oder nicht machen durfte, durch die ich mich in die Situation brachte mich Schuldig zu fühlen – wobei dieses „schuldig fühlen“ den Punkt zeigt dass ich SCHON VORHER Wusste was ich da tue oder im Begriff bin zu tun, denn ich will es trotzdem.



Aus einer weiteren Perspektive ist Schuld eine Art Anpassungsmechanismus oder ein Mechanismus um in der Welt/Realität klar zu kommen – noch mehr um mit MIR und Teilen von mir „klar zu kommen“.

Dienstag, 4. Februar 2014

Klatsch und Tratsch Beschwerden - Tag 504


Ok, momentan begegne ich einer Reaktion von heftiger Irritation und Ärger gegenüber einigen Personen in meiner Welt und Realität – es sind vor allem Reaktionen darauf wenn/wie ich andere reden höre zum Beispiel wieder über andere, über Krankheiten und die ganzen kleinen Unehrlichkeiten beziehungweise besonders „Gossip“ und Beschwerden, Klagen, die „Unfähigkeit der Personen“, akzeptierte und erlaubte Viktimisierung durch Beschuldigung anderer etc. - Ich sehe dass mir diese Punkte einen Spiegel vorhalten, aber ich kann mich momentan noch nicht wirklich stoppen, sprich ich nehme teil und/oder es kommen permanente Kommentare/Backchats und Paranoien in mir auf, die ich dann verurteile und nach und nach akkumuliere ich in mir wirklich uncoole Energien = ich Gossipe in mir selbst über die Personen und ihren Gossip und werde wirklich wütend und ärgerlich in mir.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben x u y machen mich krank.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Irritation auf x u y und das was ich als Gossip und „unangemessene Aussagen/Gespräche“ von andern erachte zu reagieren.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Irritation, Ärger, Hass und Verachtung auf Menschen zu reagieren die über jeden Scheißdreck jammern und sich permanent beschweren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben Beschwerden und Klagen in mir selbst zu verurteilen und zu versuchen mich von mir in und als Beschwerde zu trennen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen etwas gegen die selbstkreieten Leiden/Beschwerden und sich selbst auferlegten Belastungen anderer tun zu wollen, ohne darin zu sehen, erkennen und verstehen dass es mir dabei nicht um die Andere Person oder deren „Beschwerden/Leiden/Belastungen“ geht – sondern nur darum dass ich mir „die Scheiße nicht länger anhören muss“ = dass meine internen Reaktionen von Hass, Ärger, Stress, Wut stoppen, was ich glaube nur erreichen zu können wenn die externen Punkte aufhören.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine interne Realität und Wer ich bin von externen Faktoren und Umständen, wie anderen Personen und ihren Aussagen/Gesprächen, beeinflussen zu lassen und abhängig zu machen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so ärgerlich, wütend, ungeduldig mit anderen Personen werde die sich beklagen oder Gossipen, weil ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Beschwerden/Klagen rein selbst-kreierte Illusionen sind die nur der illusorischen Ego-Existenz dienen, was darin bedeutet das ich mit meinen Reaktionen von Wut, Ärger, Ungeduld, Beschuldigungen im Backchat, Gedanken und Energien auf Illusionen reagiere oder versuche sie zu stoppen/ändern, womit ich der Illusion in mir selbst Macht/Power gebe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Ärger in mir selbst zu nutzen um für mich selbst als Leben und Mensch aufzustehen und nicht mehr weniger in mir zuzulassen oder zu erlauben als wer ich wirklich bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so auf die Punkte von „Beschwerden/Belastungen“ und „Gossip“ in den bestimmten Personen reagiert habe – da ich diese Punkte von Selbst-Betrug und Selbst-Unehrlichkeit mit anderen/an anderer Stelle in meinem Leben selbst erlaube und akzeptiere – in der Angst sonst meine liebgewonnen illusionären Beziehungen = Illusionen zu verlieren = was die Irritation darstellt die so extrem zu werden scheint in der letzten Zeit – Angst vor Verlust.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch selbst-kreierte Irritation davon zu entfernen den Punkt der Angst vor Verlust zu erforschen, und daher um diese selbst-definierten/kreierten Illusionen nicht beenden und stoppen muss, Beschwerden/Klagen/Belastungen und Gossip in mir und meiner Welt/realität zulasse/erlaube bzw. daran teilnehme.




Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen dass meine Reaktionen von Wut/Ärger, Stress etc gegenüber x u y nichts mit ihnen persönlich zu tun haben.




Ich bestimme mich selbst dazu immer sofort zu stoppen und mich in die physische Realität in/als Atem zurückzubringen wenn ich sehe dass ich in die Reaktions-Paranoia gehe und auf angebliche „Beschwerden/Gossip“ in anderen reagiere.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass dieser Punkt/die Paranoia erst richtig angfangen hat einzukicken als ich mir gewahr wurde das eine Angst meine momentanen „Beziehungen“ in meiner Welt/Realität/Arbeit „zu verlieren“ in mir existiert - was offensichtlich eine Illusion ist, die dem Bewusstsein dient, dennoch habe ich einen Widerstand darüber zu schreiben, mir zu vergeben und es loszulassen – absolut.

Ich bestimme mich selbst dazu, diese Punkt von Angst vor Verlust auszuschreiben und in absoluter Selbst-Ehrlichkeit zu vergeben und zu korrigieren – morgen.

Ich bestimme mich dazu die akzeptieren und erlauben Punkte von Gossip und Beschwerden/Belastungen, die beide mit meiner Begierde/Projektion nach Beziehung/Sex/Gefühlen/Energien zu tun haben zu erforschen, auszuschreiben und in absoluter Selbst-Ehrlichkeit zu klären und zu stoppen.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
 




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 
 
 
 

 
 

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Ungeduld und Krankheit, Teil 2 - Tag 456



Ok, heute geht es noch mal weiter mit Ungeduld und
gleichzeitig möchte ich eine Energie/energetische Erfahrung adressieren und erforschen die – und ich fange schon zum Lachen an – wie “weggepustet” scheint wenn ich zu Hause bin, beziehungsweise heute und gestern. Es ist interessant, denn ich hatte bereits morgens diese Gedanken das es nicht “einfach sein wird” diese Erfahrung zu fassen oder zu beschreiben weil sie dann/später nicht mehr hier sein wird – was bei gesundem Menschenverstand unlogisch ist, wenn die Erfahrung/Energie ein Teil von mir ist, sollte ich sie auch ohne weiteres hier her bringen können.



Morgens war ich immer noch etwas krank, sprich verstopfte Atemwege, Schleim, Husten und eben dieses Krankheitsgefühl im Körper – und die Energie/energetische Erfahrung ist auch so, auf English habe ich einige Begriffe “I am Sick – Sickening – Sick and Tired” auf deutsch ist es am ehesten “Mir is Schlecht” und die Energie “Übelkeit” - ich bemerke eine interessante Sache während ich schreibe, nähmlich das es nicht genug scheint einfach “Übelkeit” zu sagen/schreiben sondern das es mindestens eine “Starke Übelkeit” ist, und auch das scheint bei Weitem nicht genug, ich überlege “Wie kann ich Übelkeit” steigern und so ausdrücken wie ich es erlebe. Lol.

Diese Übelkeit und … ah ok, es scheint das ich die Unstimmigkeit zwischen meiner ERFAHRUNG von Übelkeit und dem Wort “Übelkeit” gefunden habe, nähmlich das was ich erlebe eine ENERGETISCHE Erfahrung ist und eine “Übelkeit” für mich normalerweise mehr physisch ist – Diese Übelkeit hat ein Element von “Gemütlichkeit und Zuhause” von “Versteck”, ich fühle mich schon fast wohl in dieser Erfahrung, es ist irgendwie etwas “besonderes”, die Energie zieht sich aus der Magengegend Hoch, über meine Brust und die Schultern um hinten am Nacken und Hals zu schließen. Ich hatte auch den Backchat “Es macht mir krank dich/mich so zu sehen” aufkommen und diese ganze Beschreibung verbinde ich nun mit einem Eqafe-Interview aus der Quantum-Mind-Serie, wobei diese eine Art von “Überlebens-Lock-In System” wäre.



Ich verbinde diese Übelkeit zudem mit Alkohol und Substanzmissbrauch, was ich widerum als einen Faktor in der Entwicklung dieser Ungeduld in mir ausgemacht habe, oder zu mindestens in Erwägung gezogen – denn lange Zeit habe ich mir mit Alkohol und Co, Süssigkeiten und Zigaretten ohne eine Sekunde zu zögern sofortige “Befriedigung” verschafft – besonders kommt mir hier ein Urlaub in den Sinn und die/eine Beziehung mit dem Bekannten der mich gegleitete, das “Mir ist schlecht” war einer seiner Standard-Sätze und anstatt mich in ihm zu sehen und mein Verhalten/leben zu reflektieren/überdenken mit dem Ergebniss das zu stoppen was ich als mein Leben zugelassen und akzeptiert hatte, ging ich in mir in eine Reaktion von Verachtung und Ablehnung von dem was hier war vor mir als mein Leben in der Aussage “Ach, Scheiß drauf – Komm schon weiter machen”. Später, als ich bereits bestimmte schädliche Verhaltensmuster/Verhaltensweisen aufgehört hatte, reagierte ich mehr mit Schuldgefühlen und Versuchen “zu belehren” oder den Anderen abzuhalten indem ich mich als Vorbild darstellte, was aber über Egogehabe und Angst selbst wieder abzurutschen nicht hinauskam. In mir kommt ein gewisses Bedauern und eine Scham in mir auf die wieder auf die Andere Person gerichtet sind, ein “ich hätte mehr machen sollen/müssen”, worin ich mich als scheinbar möglicher Retter eines Andern sehen will – Darum geht es aber eigentlich nicht, es geht darum “wer ich damals war” was auch (Teil davon) ist “wer ich bin”, denn was ich zu der Zeit in mir/meiner Realität/Welt zugelassen und akzeptiert habe ist nirgendwo hin gegangen, es hat sich nicht einfach verflüchtigt oder ist evaporiert, sondern bildet eine Schicht in meinem Bewusstsein/Ego.



Eine Erfahrung deren ich mir heute gewahr wurde ist dieses das ich mich buchstäblich durch meine Gedanken krank mache die sich in mir wie auf einer Achterbahn drehen, die Erfahrung ist ähnlich wie auch einer Schiffschaukel oder einem ähnlichen Gerät, nur das es nicht so ist das mein Körper durch einen externen Mechanismus bewegt, sondern in drehe mich in/als Gedanken in mir selbst.



Weiter wurde ich mir gewahr das diese innerlich rennenden Gedanken und Energien im krassen Gegensatz zu meiner eigentlich einfachen Arbeit stehen, bei der ich tatsächlich nahzu nicht denken/planen oder ähnliches muss, ich muss einfach meinen Körper in einer bestimmten Abfolge Schritt für Schritt bewegen – und ich habe gesehen das mir dies extrem Langweilig vorkommt, wenn ich mir es anschaue scheint es so als würde die Zeit dann Unendlich lange und gar nichts wirklich passieren – Es ist eine Angst das wenn ich einfach physisch diese Arbeit mache und meine rasenden Gedanken sein lasse, dann würde ich “verlieren” und “steckenbleiben” und für immer “gefangen sein”, dann hätte ich “aufgegeben” und einfach mein Schicksal akzeptiert.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und Backchats krank zu machen die ich mit rasender Geschwindigkeit permanent in meinem Bewusstsein abspule, darüber was ich machen will, was ich zu machen habe, wo ich eigentlich sein will und wie mein Zukunft aussehen soll.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht durch Gedanken krank machen kann, oder viel mehr das ich nicht glaube das ich damit aufhören und diese Energie nicht stoppen kann einfach indem ich mir selbst vergebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Energie von kranken Bewerden gar nicht wirklich stoppen will, weil ich mich darin wohl fühle und etwas habe um mich selbst zu beschäftigen um mich von der angeblich langeweiligen phyischen Realität abzulenken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Übelkeit unterbewusste/unbewusstse Angstenergie ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das sich diese Übelkeit fast gut anfühlt und das ich mich irgendwie wohl fühle, weil ich erwarte das etwas bestimmtes passiert und weil ich diese Übelkeit mit dem Warten auf Substanzwirkungen verbinde, wo irgendwann dann etwas passiert und eine “Einfuhr” folgt, so warte ich in meiner Überlkeit auf eine Art Erkenntnis oder eine Erfahrung anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich einfach in Angst halte.



Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich mich verlangsame – ich verliere. Lol, ohne zu begreifen das dies das Prinzip eines Wettrennes ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst gegen mich selbst zu rennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen neurotischen, paradoxen Zustand in mir herzustellen wo ich in mir auf 180 bin, meine Gedanken rasen ich mich für mentale und stressige Aufgaben/Arbeiten bereit mache/halte, während die tatsächliche physische Realität der Arbeit die ich zu tun habe, das was hier ist, einfach, gemächlich, ruhig vorsichhingeht und zu machen ist – genauer gesagt muss ich mich verlangsamen, weil es viel effektiver und praktischer ist diese einfachen körperlichen Arbeitschritte in Ruhe und mit gelassener Aufmerksamkeit eins nach dem Anderen auszuführen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das wenn ich meine Gedankenprozesse und die Angst die ich generiere sein und gehen lasse – nicht bekommen/erreichen werde was ich will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Vorstellung darüber zu machen wie mein Leben und meine nächsten Schritte aussehen sollen und nun versuche ich meine Realität und die Leute darin so zu kontrollieren das alles dieser Vorstellung entspricht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich tatsächlich eine Art von Kontrolle hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Verantwortlichkeit darin besteht zu versuchen das Ergebnis meiner Tätigkeit/meines Lebens so zu kontrollieren das es einer bestimmten Vorstellung entspricht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Verantwortung jedem Moment gelten muss, in jedem Moment hier zu sein und mit den Beziehungen/Menschen/Situationen/Möglichkeiten die Hier sind meinen Prozess zu gehen Selbst-Selbstverantwortung für und als das Leben zu übernehmen.


 

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Ungeduld Teil 1 - Tag 455


 
Ok. Heute werde ich über Ungeduld schreiben. Ich bin in lezter Zeit ziemlich ungeduldig, aber wenn ich es mir genauer anschaue, dann nicht nur in letzter Zeit, sondern “immer”, ich bin ein “unruhiger Geist”. Es ist wirklich interessant, denn wenn ich mir anschaue oder mich frage wann ich ungeduldig bin ist es eher so das ich keine Stelle oder Moment in meinem Leben finde wo ich “nicht ungeduldig bin”. Ich bin permanent gestresst und “ständig irgendwo anders”, nur nicht da wo ich gerade bin.

Wenn ich aufwache bin ich in Gedanken dabei was ich gestern gemacht habe, was ich heute tun werde oder schon in der Arbeit. In der Arbeit bin ich schon wieder Hause und schreibe/mache irgendwas. Von all dem was ich mir in Bewusstsein ausmale, mache ich nicht mal ein Zentel Prozent.


Ein Punkt wo ich besonders ungeduldig bin ist mit anderen Menschen, es scheint mir praktisch unmöglich ihnen lägere Zeit wirkliche Aufmerksamkeit zu schenken ohne in meinem Backchat abzudriften und mich körperlich unwohl zu fühlen. Eigentlich ist sogar “Aufmerksamkeit schenken” übertrieben, denn es scheint mir unmöglich mit einer/mehreren anderen Personen auch nur “zusammen zu sein” ohne das ich mich schnellst möglich wieder entfernen will. Das ist sehr unpraktisch, denn ich bin die meiste Zeit in irgendeiner Form mit Menschen zusammen/von Menschen umgeben, wobei der Punkt aufkommt das ich die Erfahrung habe das “Ich absolut keine Zeit mehr für mich habe” “Gar nicht zur Ruhe komme” “Alles das stielt mir meine Zeit”.


Die letzten Tage war ich krank, mit verstopften Atemwegen, Nase, Husten etc. und hier war die Ungeduld wieder da, die Hauptgedanken waren das “ich jetzt nicht machen werde können was ich will/mir vorgenommen habe” und “ob ich Montags wieder arbeiten kann/muss”. Mein Gedankenfluss war beschleunigt und ich war genervt und irritiert mit meinem Zustand, besonders mit der körperlichen Schwäche und dem kränklichen Gefühl. Wenn ich ungeduldig bin, will ich mich nicht mit dem abgeben/beschäftigen was hier ist in dem Moment. Alles andere scheint wichtiger.


Einen Teil dieser Ungeduld kann ich auf mein Aufwachsen und Rollenvorbilder für “männliches Verhalten” zurückführer, wo der Mann der Macher/Beschäftigte ist, der die Dinge in die Hand nimmt und wenn nötig auch mit “Gewalt” vorgeht um etwas zu schaffen – Gewalt bezieht sich hier auf “Ausdrücke” wie Fluchen, Schimpfen und Wut/Zornausbrüche wenn eine praktische Arbeit/Tätigkeit nicht sofort reibungslos abläuft oder es Probleme gibt. Ich stand in solchen momenten ängstlich und irgendwie auch erschüttert daneben um vermeiden noch weitere Aggression zu triggern, gleichzeitig habe diese Vorgehensweise/Verhalten aber auch als akzeptabel und “normal” eingeprägt = Wenn etwas nicht sofort/wie ich will funktioniert, werde ich ungeduldig und wütend und ich habe dieses Verhalten in einem Solchen Maße verbunden, das mir eine Zeit oder eigentlich immer noch jede körperliche Tätigkeit/Arbeit mit einem gewissen Maß and Ungeduld, Irritation und Stress verbunden ist, ich sehe immer das Ende, gewissermaßen als Sinn der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit selbst, den Moment hier.



Ursache für diese Ungeduld sehe/erkenne ich in “Unsicherheit”, eine Unsicherheit ob ich das Endresultat herstellen kann. Wenn ich mir sicher bin und mir selbst vertraue das ich etwas bestimmtes erreichen/schaffen kann, wieso sollte ich dann ungeduldig sein und diesem Ziel übereilt entgegen fiebern? Nein, wenn ich sicher bin, gehe ich einen Schritt nach dem anderen und tue in jedem Moment was getan werden muss da wo ich gerade bin.


Diese Frage bringt die nächste Form von Ungeduld auf wo ich “alles aufeinmal wissen/realisieren/machen will” und/oder dies auf andere/diese Welt projiziere und dann diesen Punkt von Ungeduld mit anderen/meinen Mitmenschen/das System erzeuge, von denen ich in meinem eigenen MIND verlange das sie “einfach anders” sein sollten, sich verändern, was interessant ist, denn diese Erfahrung ist und nicht genauer spezifizierter Vorwurf, eine Beschwerde die auf einer “AHNUNG” oder Wissen/Informationen in MEINEM Bewusstsein basieren, von denen ich nun verlange/projiere das sie andere als selbstverständlich leben sollten OHNE das ich SELBST diese Dinge auch nur annähernd REAL leben/ausdrücken würde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich ständig auf alles und jeden warten muss und abhängig bin davon was andere machen/nicht machen und das frustriert mich wie langsam alles geht und darin fühle ich mich gefangen und limitiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das meine Mind-Realität wo ich mir Dinge in einem Moment detailiert und ideal ausmalen kann nicht dem entspricht wie sich die phyische Realität bewegt und funktioniert wo ich von tatsächlicher Bewegung in Raum-Zeit, Beziehungen, Anderen Menschen/Lebewesen abhängig bin um überhaupt zu leben und/oder irgendetwas zu bewegen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu werden wenn die Dinge nicht so schnell gehen wie ich es gerne hätte, obwohl ich genau sehe das diese einfach keinen Sinn hat, da ich durch meine Bewusstseinsprozesse/Denken keinerlei wirklichen Einfluss auf andere Menschen oder Raumzeitprozesse in dieser physischen Realität habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich durch meine Denkprozesse/Gedanken Einfluss auf und Macht über die physische Realität/andere Wesen hätte/habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Vorstellung/Konzept auf Wissen und Informationen aus Spiritualitäten und sogenannter Psychologie basiert die in keinster Weise beachtet haben das diese Welt als synchronisiere Bewusstseinsrealität vorprogrammiert wurde wo bestimmte Punkte/Lebenserfahrungen bereits als Same in der DNS vorprogrammiert waren und solche die Übereinstimmung der eigenen Gedanken mit einer späteren Erscheinung des vorgestellten/gedachten in physischer Realität dann als Beweis dafür gesehen wurde das die Gedanken/Denkprozesse Macht hätten, ohne zu hinterfragen/zu durchschauen das man (seit dem Moment der Geburt) keinerlei Macht/Kontrolle/Einfluss auf die Gedanken/Denkprozesse hatte, denn Thougt = taught.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit meinen Gedanken/Denkprozessen die physische Realität weder beschleunigen noch bezwingen kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es ziemlich größenwahnsinnig ist zu denken/glauben man könne die physische Realität durch sein eigenes Denken/Bewusstseinsprozesse beschleunigen/ändern/bezwingen, oder dies stillschweigend in der Akzeptanz und Erlaubniss von Ungeduld zu implizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich viele Sachen die WIRKLICH REAL hier ablaufen verpasse wenn ich in Ungeduld in meinem Bewusstsein existiere/teilnehme.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Ungeduld eigentlich auch gar nichts von diesen “Anderen”/den “Sachen” die hier ablaufen wissen/sehen/hören will sondern mich nur für mein Ego/Bewusstsein und meine Vorstellungen interessiere, wobei mir vollkommen entgeht das diese “anderen”/”sachen”/die Dinge die ablaufen, das sind was Leben ausmacht, eins und gleich sind als Leben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Wissen/die Informationen die ich in meiner Ungeduld haben und wissen will absolut wertlos sind, denn ich kann nur immer einen Moment nach dem Anderen gehen und ich muss MICH tatsächlich physisch Real verändern Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug einmal und kein Wissen wird/kann das für mich tun.




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