Donnerstag, 17. Oktober 2013

Ungeduld und Krankheit, Teil 2 - Tag 456



Ok, heute geht es noch mal weiter mit Ungeduld und
gleichzeitig möchte ich eine Energie/energetische Erfahrung adressieren und erforschen die – und ich fange schon zum Lachen an – wie “weggepustet” scheint wenn ich zu Hause bin, beziehungsweise heute und gestern. Es ist interessant, denn ich hatte bereits morgens diese Gedanken das es nicht “einfach sein wird” diese Erfahrung zu fassen oder zu beschreiben weil sie dann/später nicht mehr hier sein wird – was bei gesundem Menschenverstand unlogisch ist, wenn die Erfahrung/Energie ein Teil von mir ist, sollte ich sie auch ohne weiteres hier her bringen können.



Morgens war ich immer noch etwas krank, sprich verstopfte Atemwege, Schleim, Husten und eben dieses Krankheitsgefühl im Körper – und die Energie/energetische Erfahrung ist auch so, auf English habe ich einige Begriffe “I am Sick – Sickening – Sick and Tired” auf deutsch ist es am ehesten “Mir is Schlecht” und die Energie “Übelkeit” - ich bemerke eine interessante Sache während ich schreibe, nähmlich das es nicht genug scheint einfach “Übelkeit” zu sagen/schreiben sondern das es mindestens eine “Starke Übelkeit” ist, und auch das scheint bei Weitem nicht genug, ich überlege “Wie kann ich Übelkeit” steigern und so ausdrücken wie ich es erlebe. Lol.

Diese Übelkeit und … ah ok, es scheint das ich die Unstimmigkeit zwischen meiner ERFAHRUNG von Übelkeit und dem Wort “Übelkeit” gefunden habe, nähmlich das was ich erlebe eine ENERGETISCHE Erfahrung ist und eine “Übelkeit” für mich normalerweise mehr physisch ist – Diese Übelkeit hat ein Element von “Gemütlichkeit und Zuhause” von “Versteck”, ich fühle mich schon fast wohl in dieser Erfahrung, es ist irgendwie etwas “besonderes”, die Energie zieht sich aus der Magengegend Hoch, über meine Brust und die Schultern um hinten am Nacken und Hals zu schließen. Ich hatte auch den Backchat “Es macht mir krank dich/mich so zu sehen” aufkommen und diese ganze Beschreibung verbinde ich nun mit einem Eqafe-Interview aus der Quantum-Mind-Serie, wobei diese eine Art von “Überlebens-Lock-In System” wäre.



Ich verbinde diese Übelkeit zudem mit Alkohol und Substanzmissbrauch, was ich widerum als einen Faktor in der Entwicklung dieser Ungeduld in mir ausgemacht habe, oder zu mindestens in Erwägung gezogen – denn lange Zeit habe ich mir mit Alkohol und Co, Süssigkeiten und Zigaretten ohne eine Sekunde zu zögern sofortige “Befriedigung” verschafft – besonders kommt mir hier ein Urlaub in den Sinn und die/eine Beziehung mit dem Bekannten der mich gegleitete, das “Mir ist schlecht” war einer seiner Standard-Sätze und anstatt mich in ihm zu sehen und mein Verhalten/leben zu reflektieren/überdenken mit dem Ergebniss das zu stoppen was ich als mein Leben zugelassen und akzeptiert hatte, ging ich in mir in eine Reaktion von Verachtung und Ablehnung von dem was hier war vor mir als mein Leben in der Aussage “Ach, Scheiß drauf – Komm schon weiter machen”. Später, als ich bereits bestimmte schädliche Verhaltensmuster/Verhaltensweisen aufgehört hatte, reagierte ich mehr mit Schuldgefühlen und Versuchen “zu belehren” oder den Anderen abzuhalten indem ich mich als Vorbild darstellte, was aber über Egogehabe und Angst selbst wieder abzurutschen nicht hinauskam. In mir kommt ein gewisses Bedauern und eine Scham in mir auf die wieder auf die Andere Person gerichtet sind, ein “ich hätte mehr machen sollen/müssen”, worin ich mich als scheinbar möglicher Retter eines Andern sehen will – Darum geht es aber eigentlich nicht, es geht darum “wer ich damals war” was auch (Teil davon) ist “wer ich bin”, denn was ich zu der Zeit in mir/meiner Realität/Welt zugelassen und akzeptiert habe ist nirgendwo hin gegangen, es hat sich nicht einfach verflüchtigt oder ist evaporiert, sondern bildet eine Schicht in meinem Bewusstsein/Ego.



Eine Erfahrung deren ich mir heute gewahr wurde ist dieses das ich mich buchstäblich durch meine Gedanken krank mache die sich in mir wie auf einer Achterbahn drehen, die Erfahrung ist ähnlich wie auch einer Schiffschaukel oder einem ähnlichen Gerät, nur das es nicht so ist das mein Körper durch einen externen Mechanismus bewegt, sondern in drehe mich in/als Gedanken in mir selbst.



Weiter wurde ich mir gewahr das diese innerlich rennenden Gedanken und Energien im krassen Gegensatz zu meiner eigentlich einfachen Arbeit stehen, bei der ich tatsächlich nahzu nicht denken/planen oder ähnliches muss, ich muss einfach meinen Körper in einer bestimmten Abfolge Schritt für Schritt bewegen – und ich habe gesehen das mir dies extrem Langweilig vorkommt, wenn ich mir es anschaue scheint es so als würde die Zeit dann Unendlich lange und gar nichts wirklich passieren – Es ist eine Angst das wenn ich einfach physisch diese Arbeit mache und meine rasenden Gedanken sein lasse, dann würde ich “verlieren” und “steckenbleiben” und für immer “gefangen sein”, dann hätte ich “aufgegeben” und einfach mein Schicksal akzeptiert.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und Backchats krank zu machen die ich mit rasender Geschwindigkeit permanent in meinem Bewusstsein abspule, darüber was ich machen will, was ich zu machen habe, wo ich eigentlich sein will und wie mein Zukunft aussehen soll.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht durch Gedanken krank machen kann, oder viel mehr das ich nicht glaube das ich damit aufhören und diese Energie nicht stoppen kann einfach indem ich mir selbst vergebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Energie von kranken Bewerden gar nicht wirklich stoppen will, weil ich mich darin wohl fühle und etwas habe um mich selbst zu beschäftigen um mich von der angeblich langeweiligen phyischen Realität abzulenken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Übelkeit unterbewusste/unbewusstse Angstenergie ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das sich diese Übelkeit fast gut anfühlt und das ich mich irgendwie wohl fühle, weil ich erwarte das etwas bestimmtes passiert und weil ich diese Übelkeit mit dem Warten auf Substanzwirkungen verbinde, wo irgendwann dann etwas passiert und eine “Einfuhr” folgt, so warte ich in meiner Überlkeit auf eine Art Erkenntnis oder eine Erfahrung anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich einfach in Angst halte.



Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich mich verlangsame – ich verliere. Lol, ohne zu begreifen das dies das Prinzip eines Wettrennes ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst gegen mich selbst zu rennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen neurotischen, paradoxen Zustand in mir herzustellen wo ich in mir auf 180 bin, meine Gedanken rasen ich mich für mentale und stressige Aufgaben/Arbeiten bereit mache/halte, während die tatsächliche physische Realität der Arbeit die ich zu tun habe, das was hier ist, einfach, gemächlich, ruhig vorsichhingeht und zu machen ist – genauer gesagt muss ich mich verlangsamen, weil es viel effektiver und praktischer ist diese einfachen körperlichen Arbeitschritte in Ruhe und mit gelassener Aufmerksamkeit eins nach dem Anderen auszuführen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das wenn ich meine Gedankenprozesse und die Angst die ich generiere sein und gehen lasse – nicht bekommen/erreichen werde was ich will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Vorstellung darüber zu machen wie mein Leben und meine nächsten Schritte aussehen sollen und nun versuche ich meine Realität und die Leute darin so zu kontrollieren das alles dieser Vorstellung entspricht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich tatsächlich eine Art von Kontrolle hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Verantwortlichkeit darin besteht zu versuchen das Ergebnis meiner Tätigkeit/meines Lebens so zu kontrollieren das es einer bestimmten Vorstellung entspricht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Verantwortung jedem Moment gelten muss, in jedem Moment hier zu sein und mit den Beziehungen/Menschen/Situationen/Möglichkeiten die Hier sind meinen Prozess zu gehen Selbst-Selbstverantwortung für und als das Leben zu übernehmen.


 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:
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