Montag, 21. Oktober 2013

Schwebende Urteile - Selbst muss durchgehen/pushen - Tag 458

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Ok – so heute ein Punkt von Urteil, Vergleich und Unterdrückung – Es ist interessant, denn ich sehe gerade wie einige scheinbar einzelne Punkt zusammenhängen wo ich mich in einem Moment kommunizieren/mich ausdrücken wollte, dies dann nicht gemacht und länger durch den Tag gezogen habe.

Ein Kollege kam heute aus dem Urlaub wieder und ich sah ihn auf dem Gang und wollte in einem Moment grüßen/rufen oder sagen “Hey!”, was mit einer Energie von Freude verbunden war, entschied mich dann aber dagegen mit der Begründung das dies ein selbst-unehrlicher Charakter sei und ich nur falsche Freundlichkeit heucheln will und ein Kumpelgehabe – Ich bog links ab und noch während dem Abbiegen konnte ich eine Art “Dunkelheit” wahrnehmen, sprich ich unterdrückte den Punkt.



Damit macht die energetische Erfahrung und der Backchat Sinn, den ich danach hatte, wo mir die Person im Kopf herum ging und ich praktisch “wartete” und “erwartete” das sie früherer oder später vorbei kommt.



Irgendwann kam sie und lachte und sagte irgendetwas scherzhaftes das ich nicht genau verstand und ich war “verdutzt”, “Baff” und fühlte mich “unterlegen”, sprich ich verhielt mich aus meiner Perspektive auf “unterwürfige” Art – Die Person erzählte kurz vom Urlaub, lachte und sagte das sie sich den Bauch braun hat braten lassen – Ich hielt mich sehr kurz – Danach dachte/backchattete ich das das der Grund für meine unterdrückte, verschlossene Art sei das ich mich immer mit der Person in mein/das männliche Ego getriggert fühle und das ich das nicht mag/leiden kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das der Ausgangspunkt für mein Verhalten Angst und Kontrolle war vor/für ein in mir wie ein Damokles-Schwert schwebendes Selbst-Urteil, bezogen auf die Person aber auch einen Vorfall/Fehler der letzte Woche bekannt wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Angst und Selbsturteile auf die Person zu übertragen und mir durch energetische Selbstmanipulation/Unterdrückung weiß zu machen die Angst/Selbsturteile in mir hätten ihre Quelle in der anderen Person, oder auch nur irgendwas mit ihr zu tun.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich Selbst dieses Damoklesschwert bin und als mich selbst über/in mir selbst in der Schwebe halte, mich damit mit Angst kontrolliere - und das ich selbst daher der Einzige bin der der diese selbst-kreierte Bedrohung und drohende Strafe/Bestrafung durch Selbsturteile/verbalen Missbrauch in meinem Kopf ver-geben und auflösen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen meine Angst vor einem Urteil, das ich ich mir selbst zugelassen und akzeptiert habe, durch Unterdrückung zu kontrollieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese keinen Sinn macht denn so versuche ich “meine Angst” vor einem Urteil=Angst mit einer Weiteren/MEHR Angst – die Unterdrückung - zu kontrollieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in dem Moment zu unterdrücken wo ich den Kollegen freudig grüßen wollte, nur weil mir ein Gedanke gesagt hat das dies angeblich nicht angebracht gewesen sei, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben in einem Atemzug zu sehen ich die Möglichkeit habe, direkt in dem Moment wenn ich sehe/bemerke das mein Ausgangspunkt nicht wirklich selbst-ehrlich ist, einen Atemzug zu nehmen, meinen Ausgangspunkt anzugleichen, indem ich den anderen als mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit erkenne/wahrnehme und mir denn den Ruck gebe tatsächlich zu kommunizieren/mich auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht eingestehen zu wollen das ich die Person eigentlich gerne mag/gut leiden kann und nur aus Sturheit und Ego an dieser Erfahrung von Resentiment/Distantziertheit festhalte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Erinnerung in der ich mich von der Person verraten und hintergangen fühlte mit Resentment-Energie in meinem Bewusstsein zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst bedingungslos das ich es zugelassen und akzeptiert habe der Person seither zu grollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu schämen für den selbstinteressierten Bullshit den ich mir erlaubt habe zu denken und (angeblich) gegen die Person in meinem Bewusstsein zu halten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Person hat mir meine Karriere versaut nur weil sie selbst nicht den Mut haben direkt mit mir zu sprechen und die Dinge direkt zu klären.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in/als eine Erinnerung zu existieren von einem Moment wo die Person, nach dem ich ein Gespräch mit unserm Chef hatte, mir sagte “Naja, jetzt hast du halt eine Abreibung vom Chef bekommen und jetzt ist wieder gut”, in mir mir absolutem Ärger gegen die Person zu reagieren und zu denken/entscheiden – “Das wars, das werde ich nicht vergessen”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung mit der Energie von Resentiment zu verbinden, zu verhüllen und mich selbst darin einzuspinnen und wegzusperren so das ich nie mich selbst und meine Verantwortung in der Erinnerung sehen werde sondern immer nur die “Anderen” und mein Resentment ihnen gegenüber.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mir die Person/en tatsächlich einen Gefallen getan haben, mich aus meinem wahnhaften Eifer und Wahnvorstellungen von einer “Karriere” an diesem Ort zu reißen.



Ich verpflichte mich selbst dazu über meine Ego-Stereotypen davon wie ich mich als “Mann” zu verhalten und auszudrücken habe hinauszuwachsen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich nicht schämen oder verurteilen muss wenn ich mich freue andere Personen zu sehen, gleich ob Männer oder Frauen, und/oder wenn ich mit ihnen kommunizieren/mich ausdrücken will.





Ich bestimme mich selbst dazu das Resentment und den Groll den ich gegen den Kollegen hege, bedingungslos aufzugeben und loszulassen.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich mich in meinem Bewusstsein mit der/einer Anderen Person vergleiche – einen Atemzug zu nehmen und mich anzuhalten – ich erkenne das jedes Wesen ein absolutes Individuum ist und jeder wertende Vergleich oder Urteil eine Beleidigung und Erniedrigung des Lebens selbst in Form dieser Lebensform ist, sowie von mir selbst.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich heute in dem Moment des unterdrückten Ausdrucks eine Möglichkeit hatte meine Selbsturteile, Vergleiche und Eifersüchigkeiten gegenüber der Person (teils) zu durchschreiten denn genau das Selbstvertrauen und der ungezwungene Ausdruck/Kommunikation den ich mir heute nicht erlaubt habe, ist das was ich in/an der Person beneide worin ich sehe, erkenne und verstehe das weil ich diesen Schritt nicht getan habe, sondern mich in einem Moment invertierte und unterdrückte kam gehässiger, boshafter, eifersüchtiger Backchat in mir als Ich auf. Das ist interessant, denn tatsächlich kam “Ich”, als unterdrückte Energie wieder auf, aber nun mit “negativem Vorzeichen”, was die Frage aufwirft wie viel von meinen Backchats, der Gehässigkeit und Boshaftigkeit oder Eifersüchtigkeiten daher kommen das ich mich (in Momenten) unterdrücke.



Additional aus Wikipedia:

"Das Damoklesschwert wird auch heute noch als Metapher der bestehenden Gefahr in einer scheinbar komfortablen Situation gebraucht. Cicero weist in seinem Gleichnis jedoch auch darauf hin, dass Dionysios wegen dieser allgegenwärtigen Bedrohung gezwungen sei, seine Macht durch Unterdrückung zu sichern"

Lol, fucking dionysios...

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