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Samstag, 10. Mai 2014

Der Ursprung von Ärger in mir - Die Angst/Erfahrung von Verlust - Tag 530


In letzter Zeit merke/sehe ich immer wieder wie ich mich gegenüber Personen viktimisiere oder/und in Unterlegenheit gehe die ich als „verärgert“ interpretieren kann – eigentlich ist es nicht mal so sehr oder nur „Ärger“ sondern eine Intensität oder Ausdrucksstärke in anderen.



Eigentlich habe ich ständig Angst das jemand auf mich ärgerlich sein könnte und/oder mit Ärger auf mich reagiert und irgendwie seine Wut an mir auslässt. Derweil existiert gleichzeitig in mir „eine Andere Seite“ und ich am liebsten würde ich meine Wut und meinen Ärger an den Personen auslassen oder im Gleichen Maße zurückgeben, doch stattdessen unterdrücke ich mich/meinen Ärger und meine Angst – Es ist ein ziemlich schräger Punkt, denn es scheint so als kontrolliere ich meinen Ärger/Wut/meine neagtiven Reaktionen auf bestimmte Personen und was sie sagen oder tun, durch Angst, die Angst „zu überleben“, beziehungsweise die Angst vor Verlust, genauer Geld oder gar meinen Job zu verlieren wenn ich „meinen Mund aufmache“ und „sage was ich denke“.



Hier kommt wieder eine Erinnerung in mir auf , aus der Zeit meiner letzten Arbeitsstelle und einer Person mit der ich vieel Ärger, Beschuldigungen und Groll anhäufte und mich gleichzeitig sehr/absolut hilflos/machtlos fühlte da ich das Geld/die Arbeit brauchte für meinen Unterhalt aufzukommen.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe an Erinnerungen von Niederlage, Ärger und Frustrationen mit ehemaligen Kollegen mich in meiner Gegenwart kontrollieren und beeinflussen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen wie stark emotional diese Erinnerungen und dieser Punkt immer noch in meinem Bewusstsein aufgeladen ist, was ich einfach daran erkennen kann dass ich sobald ich an den Punkt und die Person denke immer noch wütend werde/in massiven Backchat und Reaktionen verfalle und ich diesen Punkt nie wirklich gelöst/vergeben habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, die Belastungen von/durch Konflikte/Auseinandersetzungen mit Kollegen und „Vorgesetzten“ aus meiner letzten Tätigkeit immer noch mit mir herumschleppe und meine Gegenwart beeinflussen lasse.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Schock, Trauer, Wut und Beschuldigungen zu reagieren als eine Person starb die ich als echten Freund definiert habe und auf die ich mich verlassen und der ich vertraut habe gestorben ist.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben alles und jeden zu für den Tod und eigentlich meinen Verlust zu beschuldigen, worin die Person einfach nur eine Projektionsfläche für meinen Ärger und meine Beschuldigungen wurde – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst, das System und uns alle zu beschuldigen für den Tod eines Bekannten und damit für meine Erfahrung von Verlust verantwortlich zu sein.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und akzeptiert zu habe mit Angst zu reagieren und in Panik zu verfallen als ich die Nachricht vom Tod eines Bekannten erfuhr und darin vergebe ich mir selbst zu versuchen meine Betroffenheit zu verleugnen und darüber hinwegzugehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben dass ich ohne die Hilfe und Führung der Person aufgeschmissen sei und nie fähig für mich selbst zu sorgen/mich selbst zu führen oder mir Selbst zu vertrauen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, gegen mich selbst zu hassen und mich in mir selbst zu beschimpfen wieso ich so dumm sei und so feig war die Person nicht Besser kennen zu lernen als die Möglichkeit noch da war – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „mein Ego“ meine Sturheit, mein Bewusstsein zu beschuldigen und so die Verantwortung und Macht über wer ich bin abzugeben.

Freitag, 14. Februar 2014

Selbstsabotage durch Selbstaufgabe - Tag 507


Ok, heute habe ich einen Punkt hier, von Vergleich und Wettbewerb und Selbst-Urteilen darin. Ein Punkt mit einer Person die schon länger in meiner Welt und Realität ist, und zwischendurch „ruhig“ oder „gelöst“ erscheint, in letzter Zeit allerdings wieder aufkommt.




Hauptpunkt darin ist die „Position“ und darin Hierarchie im/als System – und gerne möchte ich die Person (immer noch) beschuldigen und sagen „Sie wollen/will mich nieder machen – Er spielt sich auf und fühlt sich überlegen – meint er ist was besseres“, tatsächlich kann ich aber sehen dass ich in mir selbst die Wertung und Urteile vornehme und immer noch in mir als ich zulasse/erlaube – was bedeutet dass ich den Punkt nie wirklich gelöst/korrigiert und angeglichen habe, sondern in der Polarität von Gewinnen/Verlieren, Überlegen/Unterlegen einfach in die Rolle der Unterlegenheit gegangen bin, weil es „einfacher schien“.




Was aber tatsächlich dahinter steckt konnte ich heute auch sehen, nämlich ein/der Punkt in mir dass ich einfach „gewinnen will“, und auch eine gewisse Überzeugung als Meinung „wer die Person sei“ aufgrund von Erinnerungen. Aus diesem Punkt heraus, halte ich an der Beziehung von Unterlegenheit/Überlegenheit in mir fest und fahre ständig weiter damit fort mich in mir selbst zu verurteilen, um irgendwann „selbst in eine Position zu kommen“ in der ich mich anhand der bestimmten Kriterien die ich anlege – was in diesem Fall vorwiegend der Job/Position/Geld und das Aussehen ist – als mehr und besser als die Person definieren kann – Das ist so Dumm! Erst verurteile ich mich Monate oder gar Jahre als „weniger“ mache mich selbst runter, verstelle, verleugne und limitiere mich – nur um irgendwann EINMAL sagen zu können „Ich bin jetzt genau so gut/besser als du“, ich habs dir gezeigt – alles selbst-kreiert, selbst-gemachte Limitation, Kampf. Ein interessanter Punkt darin ist, dass es zuerst hauptsächlich um den Job ging und als er dann einen bestimmten Job bekam, fingen die ganzen anderen Urteile und der Selbstmissbrauch an.




Ich mache im Bezug auf die Person eine Erfahrung von „Aufgeben“ und nun sehe ich auch wo diese ihren Ursprung hat:




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich erfuhr, dass in dem Betrieb in dem ich arbeite eine Stelle angeboten wurde und sich ein Kollege bereits vor einem Monat dafür beworben hatte, in mir in einer Erfahrung und Energie von „Aufgeben“ zu gehen und meinem Backchat zu folgen der mir sagte du kannst es gleich vergessen und musst dich überhaupt nicht mehr bewerben, worin ich mir vergeben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht so sehr um die Entscheidung ging „mich nicht zu bewerben“ sondern wer ich in dieser Erfahrung und Erinnerung war, dass ich in dem Moment nicht nur diese Stelle aufgegeben habe, sondern Mich selbst und die Position/Qualifikation die diese Stelle dargestellt hat, denn ich war in meiner Entscheidung nicht ehrlich mit mir selbst und bin nicht in mir als/für mich gestanden, sondern habe mich „fallen lassen“, habe „aufgegeben“ und gedacht „der andere ist ohnehin besser, es hat gar keinen Sinn dich zu bewerben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu sagen, nein ich bewerbe mit nicht weil ich denke/sehe dass die Entscheidung wahrscheinlich schon gefallen ist, aber dann in mir selbst zu denken und zu glauben „Ich lasse ihm den Vortritt“ „Ich überlasse ihm“ die Stelle“, so als sei dies ein großer Zug von mir und ich hätte die Stelle genauso haben können wenn ich nur wollte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass es in Wirklichkeit Selbst-Zweifel, Selbst-Urteile und selbst-kreierte Ängste wahren denen ich hier in mir als ich gefolgt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als irgendwie „nobel“, gütig und großzügig und deshalb gut zu definieren als den anderen weil ich ihm die Stelle angeblich „ohne Kampf“ überlassen habe – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/Vorstellung zu kreieren der andere „sei mir nun was schuldig“, ich sei besser als er, und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Andere Person in ihrem Erfolg für meinen durch akzeptiertes und erlaubtes Aufgeben SELBST-kreierten Miss-Erfolg verantwortlich machen zu wollen und ihm dafür zu grollen und verstimmt mit der Person zu sein – ohne zusehen, erkennen und verstehen dass all dies nur in meinem Kopf/Bewusstsein existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Selbst-angenommene und definierte Unterlegenheit und Aufgabe in dem Moment zum Ausgangspunkt für sich dauernd wiederholende Konflikte und Gedanken/Verhaltensmuster von Unterlegenheit/Überlegenheit und „Aufstehen/Aufgeben“ mit der Person geworden ist und dass ich praktisch seit Monaten/über ein halbes Jahr gegen meine selbstgewählte Limitation „kämpfe“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich, indem ich den „Kampf um den Job“ in physische Realität „aufgegeben“ habe – hatte ich diesen Konflikt nicht gelöst, sondern lediglich ins Bewusstsein verlagert und mir einen inneren „Feind“ geschaffen = genau den Teil von mir den ich in mir aufgegeben habe, wo ich sehe dass ich für längere Zeit nach diesem Punkt keine ernsthaften Versuche mehr anstellte mich entsprechend zu bewerben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass meine eigenen Selbst-URteile von angeblicher Ungleichheit zum Ausgangspunkt für permanente Versuche geworden sind mich „als Gleichwertig und Fähig“ oder Besser/überlegen zu beweisen als x anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von Anfang an ein Fehlurteil getroffen, als „weniger“ definiert und dadurch von einem andern als mir/mir selbst getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken/verhalten dass x mir etwas Schuldig sei.

Ich vergebe mir selbst zugelasen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Ich x etwas schuldig sei und er habe mir so und so weitergeholfen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieses Schuldgefühle „echt“ oder valide seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich hinter der Schuldgefühlen verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Zukunft in dieser Welt/Realität aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so einfach mein Vorhaben eine stabile Position und Stelle in unserm System zu bekommen aufgeben würde, da ich das System jahrelang verurteilt und mich dazu konditioniert habe eine Position von Beschuldigungen und Ärger einzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wieder und wieder fallen zu lassen und aufzugeben, mich wieder und wieder in die fast verlockende Versenkung der Unverantwortlichkeit sinken zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dazu zu konditionieren mich selbst einfach aufzugeben und zu denken und zu glauben das es das normalste sei aufzugeben und alles hinzuwerfen wenn etwas nicht klappt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Misserfolge persönlich zu nehmen und tatsächlich absolut zu glauben mit mir persönlich stimme etwas nicht und das das irgendwie alle gegen mich sind und mich limitieren wollen wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Dinge regeln sich von selbst und das es für alles einen Grund gibt und daher ist jeder absolut berechtigt in genau der Position/Situation in der er ist – was bedeutet das ich meine Situation/Position absolut selbst verschuldet hab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Situationen und Geschehnisse in meiner Welt/Realität/Leben sind Lektionen die mir „das System“ oder irgend eine Art von geheimer Macht „erteilen will“ um mich langsam aber sicher fertig zu machen und mich zu vernichten – daher glaube ich und sehe mich ständig in einer Art von Kampf.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Zusammenhang zwischen meinem „mich selbst Aufgeben“ und den scheinbaren Lektionen von Aussen zu sehen, in der Form, dass ich im Aufgebe immer wieder die Verantwortung für mich selbst und mein Leben vollkommen auf/in das System projiziert habe und im Grunde mich habe nur noch bewegt wenn „ich musste“ weil sonst Konsequenzen drohten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System/andere in meiner Welt und Realität dafür verantwortlich zu machen mir Konsequenzen anzudrohen oder mich zu bestrafen damit ich mich bewege – wobei ich neben dem Selbst-Missbrauch den ich mir in mir selbst antue, auch noch andere Personen in meine Unverantwortlichkeit hineinziehe und zu Mit-Tätern mache die ich dann beschuldigen kann.




Ok, hier kommt die Frage in mir auf „Warum habe ich eine derartige Beziehung zu mir selbst/dem System/anderen zugelassen“ „Woher dieser absolute Widerstand“ „Wieso mache ich das“ - Ich habe heute einen Punkt in mir gesehen, dass mein ganzes Verhalten hauptsächlich durch die Angst vor Konsequenzen eingeprägt wurde, was ich als Angst vor Missbrauch abgespeichert habe. Ah, ok – Ich habe „Konsequenzen“ als eine Art von „Missbrauch“ definiert der MIR persönlich angetan wird.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Konsequenzen meiner Gedanken/Worte/Handlungen als „Bestrafung“ und „Missbrauch“ an mir zu sehen, der mir persönlich angetan wird – was der Punkt von Beschuldigung und darin Abgabe der Verantwortung ist in dem ich mich selbst entmachte und unfähig mache „etwas dagegen zu tun“ oder zu ändern, da der Missbrauch ja angeblich von Aussen kommt.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben seit Kindheit einen derartigen Widerstand gegen Regeln und Verantwortung in mir aufzubauen, das ich andere als Projektionsfläche benutzte/missbrauche, als Ort um die Beschuldigungen zu verstauen, um meinen internen Selbst-missbrauch zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein und alles sofort haben zu wollen, so wie ich es will.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzustehen und weiter zu gehen.

Ich verpflichte mich dazu an Widerständen meine Standhaftigkeit und Standfestigkeit zu akkumulieren, indem ich jedes Mal wenn und sobald ich einen Widerstand in mir im Bezug auf eine Verantwortlichkeit oder Tätigkeit aufkommen habe/bemerke – einen Atemzug nehme und mich sofort praktisch körperlich hindurch und mit der Verantwortlichkeit/Tätigkeit beginne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst dazu nicht so einfach aufzugeben, da ich sehe, erkenne und verstehe dass Aufgeben nur ein „Hinauszögern“ ist – denn die Punkte denen ich zu in mir als ich und in meiner Welt zu gegegnen habe = Sind hier Als ich selbst, und ich kann noch so oft „Aufgeben“ und ins selbe Loch fallen – ich werde doch wieder aufstehen und einen Weg über/durch das Loch finden und den Punkt/die Herausforderung dauerhaft lösen vor der ich stehe – denn selbst im Tod werde ich den Dingen begegnen die ich noch nicht gelöst und zum Besten für mich/alle transformiert habe = es gibt keinen Ausweg.




Ich sehe, erkenne und verstehe das „Aufgeben keine Lösung ist“

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke das oder mich so verhalte als ob „Aufgeben eine Lösung ist“ - nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich erkenne das Aufgeben eine Illusion ist die nur im und als Bewusstsein existiert und das ich in der Zeit in der Ich „Aufgebe“ und im „Aufgeben“ und Hoffnung gefangen die physische Existenz weiterläuft – mit oder ohne mir – und sich nur die Konsequenzen weiter häufen. Daher bestimme ich mich selbst, ohne weitere Umwege, direkt in/an physischer Realität teilzunehmen und mich hier her zurück zu bringen – Ich atme.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Bloggen, Wiederstand und Aufschub - Tag 450


Ok, ich habe jetzt seit fast einer Woche keinen Blog mehr geschrieben und hatte die ganze Zeit eine ziemlichen Wiederstand, der jetzt komischer Weise “einfach weg” ist. Der Punkt über den ich heute schreiben will ist das morgentliche Aufstehen, das ich seit etwa auch einer Woche hab einreißen lassen. Meist habe ich länger geschlafen, obwohl ich keine Anstrenungen während des Tages hatte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Wiederstand morgens aufzustehen mir genau den Punkt wiederspiegelt das ich nach einem Fall in emotionaler Bessenheit nicht wirklich aufgestanden bin, sondern mich habe fallen lassen.



Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Schuldgefühle, Ärger und Wut gegen mich selbst in mir selbst anzusammeln weil ich mich so gehen habe lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wütend/ärgerlich mit mir selbst zu sein das ich so viel Zeit/meinen Urlaub mit emotionalem Bullshit verschwendet habe wenn ich viel sinnvolleres hätte tun können.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand gegen das Bloggen zu entwickeln/aufzubauen weil ich denke/sehe das dass was ich geschrieben habe nicht unterstützend für mich selbst oder irgendjemand anders war sondern hauptsächlich Ausdruck meiner emotionalen Bessenheit zu dem Zeitpunkt.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das tägliches Bloggen ein Maßstab ist an dem ich meine Stabilität messen kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Verhaltens- und Gedankenmuster “Ich muss umbedingt darüber schreiben” teilzunehmen, ohne das offensichtliche zu sehen, das dieses Gedankenmuster in/von meinem Bewusstsein aufkommt und daher nicht vertrauenswürdig ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Gedanken “Du musst umbedingt darüber schreiben/das musst du umbedingt auschreiben” das manchmal mit einer posivitven Energie wie eine “Erkenntnis” und manchmal wie ein energetischer Zwang in mir aufkommt die Anfangsphase einer energetischen Besessenheit ist und das wenn ich dieser Erfahrung nachgehe, mitmache und tatsächlich in diesem Zustand schreibe, mache ich die Besessenheit körperlich/integriere ich sie physisch und mache damit alles noch schlimmer, indem ich eine illusionäre/energetische Erfahrung als mich real mache, wo ich hätte durchatmen können, mich beruhigen, stabilisieren und wenn ich stabil bin, wenn nötig auf den Punkt zurück kommen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für meinen Zustand von energetischer Besessenheit und wer ich darin bin zu schämen.



Ich verpflichte mich selbst dazu, morgens sobald in mir diese Bewegung von Widerstand und Widerwille gegen das Aufstehen, dagegen meinem Tag/Leben zu begegnen aufkommt – nehme ich einen Atemzug und stehe auf – Ich erlaube mir nicht mich wieder hinzulegen sondern bleibe auf und bewege mich dahingehend die Tätigkeiten meiner Morgenroutine zu erledigen.



Wenn und sobald diese energetische Erfahrung von Bedrückung/Depression in mir aufkommt/existiert – stoppe ich mich und atme – ich bestimme selbst wer ich bin und lasse mir nicht länger von einem automatisieren, resonanten Bedrückungs/Depressionszustand sagen wer ich bin oder zu sein habe – ich bringe mich ganz hier her in den Körper und gehe mit der Atmung im und als Körper.



Ich bestimme mich selbst dazu mein tägliches Bloggen wieder aufzunehmen, mich selbst aufzuheben und mir darin selbst die Verantwortung zu geben die ich einem anderen/Bernard übergeben/projiert hatte.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich noch nie wirklich die Verantwortung für mein Bloggen übernommen.



Ich sehe das ich in mir/meinem Ausgangspunkt in Trennung von meinem Bloggen und dem Leser/potentiellen Lesern als mir existiere.



Ich bestimme mich dazu die Herangehensweise zu testen im Blog kurz, knapp ein Muster/Reaktion/Punkt in meiner Welt/Realität/Tag zu schreiben.






Wenn und sobald der Gedanke/Backchat “Das muss ich umbedingt schreiben/ich muss darüber schreiben” mit/in einer energetischen Erfahrung/Zwang in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das ich mich selbst sabotiere/sabotieren kann wenn ich zulassen und erlaube in diesem energetischen Zustand zu schreiben UND weil den jeweiligen Punkt anstatt ihn in meinem Bewusstsein durch akzeptierte/erlaubte Gedanken “aufschiebe” vielleicht/warscheinlich gleich/direkt stoppen/transzendieren können in dem ich einfach hier bleibe im/als Körper und mit der Atmung gehe bis ich stabil bin – Daher bestimme ich mich selbst dazu durch solche Backchats/Gedanken “Ich muss darüber schreiben” zu atmen, mich zu stabilisieren und mir später, z.b. Am Abend noch mal einen Moment Zeit zu nehmen um mir genau anzuschauen was es war worauf ich regiert habe/was passiert ist das ich schreiben wollte, und ob mein Atmen in dem Moment effektiv war um mich zu

as ich damit gemacht habe.


stabilisieren/den Punkt wirklich zu lösen oder w
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   Desteni
 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 

Dienstag, 9. Oktober 2012

Tag 168 Vorstellungsgespräche und selbst kreierte Angst




Art by JL Kenney
Ich sitze gerade im Zug zu einem Vorstellungsgespräch und obwohl ich "weiß" das ich "keinen Grund habe" ist eine Grundnervosität da die eigentlich schon morgens nach dem Aufstehen beziehungsweise in der Nacht am Vorabend präsent war. Hier sehe ich praktisches Potential in der Vorbereitung des Termins/nächsten Tages denn obwohl mir bestimmte Punkte wie das Bereitlegen bestimmter Unterlagen und das bespielen meines MP3 Players gewahr waren, verschob ich diese "auf Morgen" - ein weiterer Selbstsabotagepunkt war das ich eine "bestimmte Anfrage" die eine Reaktion in mir auslöste nicht am selben Tag, im selben Moment aus dem Weg/Verstand räumte indem ich mir die Reaktion nicht in AUSGESPROCHENER Selbstvergebung klar machte sondern mit dem internen "Wissen" und Statement "Ich weiß des diese Person nicht besonders, sondern gleich ist" abtat, in meiner Antwort jedoch zögerte mit dem Vorwand das ich "jetzt dafür nicht Zeit hätte" beziehungsweise hatte ich Angst eine Ausrede erfinden und/oder eine Absage erteilen zu müssen. Dies wäre mir unangenehm gewesen. Darin akzeptierte und bestätigte ich beides, meine Bewertung der Person als irgendwie besonders und meine Angst vor "dem nächsten Tag" und eine Absage zu erteilen und "wegen" diesem Punkt/Anfrage zu wenig Zeit für die "wichtigen Dinge" zu haben deren Bewertung eigentlich Angstmotiviert war/ist.

Darin war die Anfrage sehr spezifisch, eine Einladung zum Spielen/einem Spiel. Als Konsequenz dieses Aufschubes und der ungleichen Bewertung folgte dann heute morgen Stress/Nervosität denn die Anfrage war immer noch da, nun in meinem Kopf als etwas das ich Morgen früh unbedingt noch machen will, wenn icn ehrlich bin in der Angst der andere würde sich "abgelehnt/vor denn Kopf gestoßen fühlen" in der Ehrung/Akzeptanz des überwertigen "Status/Position" des anderen in meinem Kopf der reine Illusion ist. Dadurch verzögerte ich meine Abfahrt um einige Minuten und war einfach dauernd beschäftigt mit dem Gedanken "Was ich noch tun will" anstatt mit mir selbst  -  ok, ich sehe das dies ein Mechanismus war/ist um meine eigentlich Nervosität Un-Sicherheit mit Ego und selbstwichtiger Geschäftigkeit basierend auf und bestehend aus Angst zu überdecken und mich abzulenken von dem was wirklich in mir vorgeht/was für Gefühle/Emotionen/Gedanken/Erinnerungen aufkommen in der Situation, worin ich mich weiter sabotiere und daran hindere mich selbst klar zu sehen und selbstbestimmt als Leben die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und mich in solchen Situationen von Vorstellungsgesprächen/Momente die meine Zukunft im System bestimmen zu unterstützen unterstützen und selbstbestimmt zu lenken.

Ich sehe und erkenne das ich in diesen Ablenkungsmanövern von Aufschub und Gedanken der Angst Vorrang und damit die Verantwortung für mich selbst and meinen Verstand/das Bewusstsein abgebe damit "er/sie/es mich durchbringt" - das ich als Verstand/System auch diese scheinbar unwichtigen/nicht in Beziehung stehenden Punkte verwende/nutze um mir selbst Hindernisse in den Weg zu stellen und mich selbst zu sabotieren damit ich mich selbst auf- und dem Verstand als Angst hingebe.