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Sonntag, 22. Dezember 2013

Atmen und Atmung Teil 2 - Tag 483





Ok, so Atmen – heute und schon öfter konnte ich beobachten, dass ich “das Atmen vergesse” wenn und sobald ich in energetischen Reaktionen teilnehme, wenn ich in/an/als Energie teilnehme – was bedeutet wenn ich am Bewusstsein teilnehme. Das ist im Grunde “nichts Neues”, aber gerade deshalb interessant, denn damit sage ich im Grunde “Ich weiß Bescheid – Ja, ich weiß, dass das passiert wenn ich in mein Bewusstsein gehe – ich verliere mein Gewahrsein über und als Atem”, aber ich tue nichts dagegen – ich habe diesesn Punkt als gültig und “so ist das halt” akzeptiert. Das “vergessen” benutze ich als Rechtfertigung um in die energetischen Erfahrungen und in mein Bewusstsein zu gehen.

Dieses „Vergessen“ setzt ein wenn ich zu sehr „mit dem da draußen“ beschäftigt bin, praktisch gesprochen, wenn ich etwas anderem mehr Aufmerksamkeit gebe als mir selbst in und als Atem in meinem Körper – typische Punkte für mich sind zum Beispiel „Verantwortlichkeiten/etwas Schreiben“ „Essen“ oder „Kommunikation/eine andere Person“




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich wurde vergessen „zu Atmen“ wenn und sobald ich in eine energetische Erfahrung/Energie gehe.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich nicht wirklich dass Atmen oder die Atmung vergesse – sondern mich selbst, hier in und als Atem und Atmung und dass ich in diesem akzeptierten und erlaubten „Vergessen“ den Kontakt zu mir selbst hier in und als Atem verliere.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Beziehung zu „Vergessen“ des Atmens und der Atmung als Ausrede und Rechtfertigung zu verwenden um mir selbst zu erlauben in bestimmte Energien/energetische Erfahrungen, Reaktions- und Verhaltensmuster zu gehen – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass „Vergessen“ eine Mind-Erfahrung ist und sein muss, was einfach dadurch offensichtlich wird, dass der Atem und die Atmung immer hier ist eins und gleich mit dem Körper, und um diese konstante und dauernd anwesende Bewegung und Funktion meiner Selbst als physischer Körper zu „vergessen“ muss ich mich irgendwie von ihr trennen, was gleichzeitig darin auch bedeutet dass ich mich in diesem scheinbaren „Vergessen“ von alle dem trenne was wirklich hier ist in dieser physikalischen Welt und Realität, als aller erstes von meinem eigenen Körper.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von mir selbst als physischem Körper zu trennen und in dieser Trennung zu vergessen und nicht mehr wahrzunehmen dass der physische Körper tatsächlich lebt und hier ist als lebendige Form die lebt und atmet.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es einen Unterschied gibt, zwischen etwas zu „wissen oder glauben es zu wissen und zu verstehen“ oder etwas für einen Selbst zu realisieren und als Realisation von einem Selbst zu leben.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu rechtfertigen mich „mehr mit dem da draußen“ also zum Beispiel einer Aufgabe/Arbeit, einer Person/einem Gespräch oder dem Essen zu beschäftigen als mit mir selbst in und als Atem, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das „das da draußen“ in Wirklichkeit „in mir drinnen“ ist, in meinem Bewusstsein wo und als was ich mich mit dem bestimmten Punkt beschäftige, der mir angeblich „den Atem raubt“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben externe Punkte, wie Aufgaben/Verantwortlichkeiten, Personen, Essen oder andere Aktivitäten dafür zu beschuldigen, dass ich eine Beziehung/Dimension von „Vergessen des Atmens/der Atmung“ in meinem Bewusstsein aktiviere und in diese gehe um mir zu erlauben, bestimmten energetischen Erfahrungen/Energien und/oder Reaktions- und Verhaltensmustern zu frönen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben externe oder interne Punkte zu beschuldigen mir „den Atem zu rauben“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben externe oder interne Punkte zu beschuldigen „warum ich in diesem Moment nicht Atmen kann und die Atmung vergesse“, wenn ich nicht wirklich vergesse – sondern einfach in meinen Mind gehe, und mein Gewahrsein sozusagen fallen oder gehen lasse.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass diese „Vergessen“ einfach ein Mechanismus in und als mein Bewusstsein ist, denn ich aktiviere und akzeptiere um bestimmte Punkte und Verhaltensweisen „nicht zu sehen“ um nicht „gewahr hier zu sein und sein zu müssen“ sondern diese Punkte und Verhaltensweisen auf Auto-Pilot ablaufen lassen zu können und dann „Vergessen“ als eine Rechtfertigung benutzen und missbrauchen zu können. Was bedeutet dass ich in diesen spezifischen Momenten wo ich rechtfertige und angeblich „das Atmen und die Atmung vergesse“ - Dinge vor mir mir selbst Verstecken will – eigentlich nicht mal „Dinge“ sondern will ich Mich SELBST VOR SELBST verstecken – DIREKT VOR MIR SELBST, versteckt und verdeckt in und als Energie, energetisches programmiertes Erfahrungsmuster. Lol, breathe.
 
 
 
 
 
Frage:
Und wie wird diese Atemtechnik genannt? Ich bin ja mit einigen Atemtechniken vertraut, aber diese hier scheint anders zu sein...
 
Perspektive
 
Man nennt sie: Atmen.
Atmen ist Atmen – das ist alles.
 
Du bist dir einfach deiner Selbst gewahr, hier in und als Atem – nicht mehr und nicht weniger.
Nichts Großes und kein Zauber, nur du hier mit dir selbst in und als Atem, natürlich atmend, dennoch im Atmen, in und als Atem selbst-gewahr sein.
 
Dir hier Selbst-gewahr sein über und als jeden Atemzug den du nimmst.
 
(Bruce L.) - aus dem Englischen http://wiki.destonians.com/Breath
 
 
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
 



   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 



Sonntag, 15. Dezember 2013

Key-Worry - Sorgen Teil 3 - Tag 480


Ok, Key-Worry ist mein Thema heute und dabei handelt es sich um ein bestimmtes Verhaltensmuster:



Wenn ich morgens das Haus/die Wohnung verlasse habe ich kurz vor dem Rausgehen oder dem Zumachen der Tür einen “Hhhhhh...”-Moment wo ich mich in mir selbst zusammen ziehe und denke “der Schlüssel – hast du den Schlüssel” - es ist wie ein inneres Halten und dann muss ich an meine Taschen greifen um mich zu vergewissern ob ich den Schlüssel habe. Das wie auch immer ist nicht immer “ausreichend” und es ist als ob ich innerhalb der nächsten Sekunden schon wieder vergesse oder mir “nie sicher sein kann” dass ich den Schlüssel wirklich habe, obwohl ich gerade geschaut habe – Darauf reagiere ich frustriert und denke “Sag mal, was ist mit der los (verdammt) du hast doch gerade geschaut” - alles geht sehr schnell und es kann sein, dass ich dies 3-4 mal wiederhole.



Den Ursprung dieses Verhaltensmusters sehe ich in einem permanenten Verhaltensmuster, welches sich zwischen mir und meiner Mutter/Eltern abgespielt hat, bis zu letzt als ich bereits erwachsen war:



Ich komme aus meinem Zimmer/von Oben und will raus gehen → Energie:/Hastig Stress

Ich mache mich fertig, ziehe Schuhe an → Unruhe, Hast, Stress

Will zur Tür hinaus und verabschiede mich oder schau noch mal ins Wohnzimmer um mich zu verabschieden → Zwang, am liebsten würde ich gar nichts sagen

Mutter fragt/sagt :”Hast du deinen Schlüssel dabei, nicht dass...” → Ärger und Frustration.

Ich nehme den Schlüssel und gehe → Unsicherheit, Betretenheit, Sorge


Die Reaktionen auf die Frage ob ich den Schlüssel dabei habe veränderten sich über die Zeit, von eher heftigen spöttischen, ärgerlich rebellischen Reaktionen als Teenager wo ich mich auch verbal ausdrückte und versuchte gegen die Außerung zu kämpfen, zu argumentieren weil ich nicht wirklich verstehen konnte wieso Sie dass immer und immer wieder sagte obwohl ich den Schlüssel dabei hatte – ich wusste nur, dass es mir tierisch auf den Geist ging – ich fühlte mich kontrolliert und als ob man mir nicht vertraut, für mich war es in mir ein Backchat-prozess von “Was glaubt die denn, dass ich blöd bin – JAAA, ich bin doch nicht Blöd – ich weiß,dass ich einen Schlüssel brauche” etc. Irgenwann wandelte sich dass mehr in eine Frustration und zwischendurch eine Art “Verständnis” dass die Person halt so sei und ich das nicht persönlich nehmen muss, später wieder zu einer Frustration und einer “Aufgabe” mit Backchat wie “Ah, vergiss es – Es bringt doch eh nichts – Es wird sich nie etwas ändern”.



Interessant ist, dass die jeweiligen Reaktionen meine innere Einstellung oder meine Beziehung zu mir selbst reflektieren.



Wenn ich mir anschaue was der Punkt “Schlüssel” und “Zu Hause verlassen” “die Tür zu machen” als Sorge repräsentiert, kann ich sehen dass all die Sorgen (des Elternteils) “wie es mir in dieser Welt ergeht” in diesem Schlüssel und Tür Punkt kondensiert wurden.”Werde ich nicht von anderen ausgeschlossen, Werde ich gut behandelt/freundlich empfangen/angenommen – Kommt das Kind wieder heim” - der Hauptpunkt hier ist die Sorge um “Anschluß und/oder Auschluß”, was “nicht ganz unbegründet” war, da ich ein relatives Einzelgängerkind war und nicht viele Freunde hatte oder sozialen Kontakt suchte. Worin ich mir selbst verrate dass ich diese scheinbare “Begründung” für diese Sorgen und Angst “Aussgeschlossen und Schlecht behandelt zu werden” als gültig akzeptiert habe, was der Freifahrtschein für mich als Bewusstsein ist, diese Sorgen auch zu verkörpern.

Ich komme aus meinem Zimmer/von Oben und will raus gehen → Energie:/Hastig Stress



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben immer/meistens wenn ich das Haus verlassen will in einer Energie von Hast und Stress zu gehen .



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Hast und Stress in mir zu kreieren bevor/wenn ich das Haus/die Wohnung verlasse, weil ich meist spät oder knapp dran bin um zu dem Termin einzutreffen der notwendig ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Hinausgehen immer aufzuschieben und alles auf den letzten Drücker zu machen wenn ich das Haus/die Wohnung verlassen muss, weil ich denke und glaube dass ich eigentlich lieber zu Hause bleiben und gar nicht rausgehen würde.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine Hast, die Unruhe und der Stress wenn ich das Haus verlasse eine akkumulierte Konsequenz davon ist, dass ich mich zu Hause verstecken und am liebsten gar nicht raus gehen und mit anderen interagieren will.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass eine Präventive Maßnahme um Hast, Stress und Sorgen am Morgen zu verhindern einfach ist, früh genug aufzustehen und konsequent zeitig (um 7:00) aus dem Haus zu gehen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich um diese Hast, Stress und Sorgen Reaktion beim Haus/Wohnung-Verlassen wirklich zu verändern die ursächlichen Einstellungen und Charakter-Züge wie dass “verstecken, nicht rausgehen und am liebsten/lieber zu Hause bleiben wollen” verändern muss.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass es vollkommen normal und gerechtfertigt sei, morgens lieber liegen zu bleiben und generell lieber zu Hause/im Haus bleiben zu wollen als in “diese Welt”/in die Arbeit zu gehen und mit anderen zu interagieren/kommunizieren.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich denke es sei vollkommen normal und gerechtfertigt zu Hause bleiben zu wollen und nicht aus dem Haus zu gehen oder mit andern zu kommunizieren und zu interagieren – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass dieser Zustand nur als normal von mir wahrgenommen wird weil ich mich für Jahrzente seit meiner Schulzeit konditioniert habe dies zu glauben und so wahrzunehmen, wodurch eine energetische Erfahrung zu einer festgefahrenen “Einstellung” in meinem Bewusstsein, meiner Selbst-Erfahrung und meinem Körper geworden ist – Ich sehe, erkenne und verstehe, dass diese Einstellung mir nicht wirklich dient oder förderlich für mich und mein Leben in dieser Welt ist – Ich erkenne dass ich mich durch diese Einstellung auf Äußerste limitiere und beschänke, denn ein wichtiger Teil des Lebens, sind die Interaktionen und Beziehungen mit anderen Menschen und die Teilnahme am/im System, und nur allein in einem Zimmer sitzend und mit meinen eigenen Dingen spielend werde ich nicht viel lernen und wachsen können, da keine neuen Reize, kaum Möglichkeit zur Entwicklung gegeben sind. Daher stoppe ich mich – ich atme, stelle diese ausgediente Einstellung ab und realisiere was vollkommen normal sein sollte, dass ich aussen wie innen, allein wie mit anderen, in meinem Zimmer, der Arbeit oder beim Einkaufen gleich Hier zu Hause in dieser physischen Realität als physische Körper der Gleiche bin.