Donnerstag, 7. November 2013

"Dumm! Du bist soo Dumm" - Tag 468


Ok, heute werde ich mir in meinem Blog meine Reaktionen auf das Wort “Dumm” anschauen und eine innere Erfahrung von Selbsturteilen in diesem Zusammenhang.



Aufgebracht hat den Punkt eine Reaktion gestern und bereits vor einer Woche – das erste mal als eine Person in meiner Welt/Realität sagte “das ist wirklich “dumm” jetzt”, was ich dann persönlich nahm und sofort mit einer Projektion reagierte und der Person hinterhältige, gemeine Absichten unterstellte und die zweite gestern als die selbe Person ein Wort sagte auf das ich reagierte – als ich dann in diese Reaktion schaute, sah ich das ich in Reaktion “Verdruss/Ärger” (Annoyance) mit der physischen Erscheinung auf die sich das Wort bezog und die Tätigkeiten die ich damit täglich ausführe verbunden habe – Ihre Worte waren lediglich der Trigger für die Erfahrung und als ich mir diese Erfahrung genauer anschaute kam wiederum Selbst-verurteilender und Selbst-Beschimpfender Backchat auf, den ich wie ich sehe, hauptsächlich/oft in Situationen habe, wenn jemand mir etwas “einfaches erklärt” mir “wieder und wieder sagt wie ich etwas zu machen habe”, Situationen in denen ich mich bevormundet und vor allem kritisiert fühle, und zwar “Ich bin doch nicht dumm – Sag mal, glaubst du das ich dumm bin – Die/der glaubt wohl ich bin dumm” und das kann sich auch noch ärgerlicher steigern in “Die/Der glaubt wohl ich bin total bescheuert/zurückgeblieben” und letztlich nehme ich die Worte der anderen Person und lege sie als einen absichtlichen Angriff/Provokation aus. “Das macht die/der mit absicht, nur um mich zu ärgern/provozieren”, damit kommt eine Erfahrung von Ärger/Wut/Annoyance und ich mache zum Beispiel das was die Person gesagt/vorgeschlagen hat, aber in einer Weise “wo ich ihr mit meinem Verhalten/Ausdruck meine Verachtung entgegenschmettere”.



Ich sehe das ich diese und ähnliche Momente internalisiert, akkumuliert und mit der Zeit zu einer Erfahrung oder einem Zustand konditioniert habe, in dem ich mir in der Arbeit wirklich “verblödet” und wie “ein dummes kleines Kind” vorkomme, limitiert und unfähig klar zu denken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich “Dumm” bin, im Sinne von unfähig klar, logisch zu denken und Common Sense anzuwenden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort “Dumm” in meinem Bewusstsein mit so viel negativer Energie aufzuladen, das wenn jemand in meiner externen Realität das Wort sagt, in mir eine energetische Erfahrung von “Verdruss/Ärger” getriggert wird die ich total persönlich nehme.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinen internen Selbstgesprächen/Backchats das Wort “Dumm” als ein geladenes Urteil gegen mich selbst zu richten und zu verwenden um mich selbst nieder zu machen einfach zu tyrannisieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Dumm zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben von anderen “Dumm” gennannt oder als dumm geschen zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Ich bin doch nicht dumm” “Der/die glaubt wohl das ich dumm bin” in einer Energie von Ärger und Wut in mir aufkommt, wenn ich mich von einer anderen Person kritisiert fühle, zum Beispiel wenn sie mir zum wiederholten Male sagt “wie ich etwas machen soll” oder “das ich etwas anders machen soll”, das ich “dies und jehnes machen soll oder nicht machen soll”, worin ich dann glaube das die andere Person mich absichtlich schikanieren oder ärgern will, ohne meine Verantwortung bei Kreation der ganzen Situation zu sehen, nähmlich das ich nicht von Anfang an eine bestimmte Tägigkeit so ausgeführt habe wie mich die Person angewiesen hat, sondern ohne Achtsamkeit auf die gegebenen Anweisungen in fahrlässiger Weise.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das mein Verhalten in der Situation (zu Anfang) in Ordnung und gerechtfertigt gewesen sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein Ausgangspunkt für die tatsächliche Fahrlässigkeit und Unsicherheit in mir/meinem Handeln und mein Abweichen von den Vorgaben Angst war und das es möglich/warscheinlich ist das es diese Angst/Verunsicherung war die die Person sah/bemerkte und zu Kritik/Verbesserungen/Hinweisen veranlasste, worauf ich mit Ärger/Verdruß und offener Verachtung reagierte, was wieder zu einer Erinnerung in meinem Bewusstsein wurde, genauso wie in dem der Anderen Person, die sich mit der Zeit und weiteren solchen/ähnlichen Momenten/Erinnerungen mehr und mehr aufbaute.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbstbeurteilung und abstempelung meiner Selbst als “einfach Dumm” “zu dumm” anderen unter schieben zu wollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung zu existieren in der mir meine Mutter erzählt hat das sie in der Schule von einer Lehrerin als “dumm” abgestempelt/abgeurteilt wurde und ihr das bis heute übel nimmt, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das das “interessante” an dieser Erinnerung die Tatsache ist das meine Mutter dies erlebt hat und davon/daraus eine Selbstdefinition für sich kreiert hat, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das wichtige für mich meine eigene Reaktion auf die Schilderung/Erzählung war, nämlich das ich die Lehrerin verurteilte und meine Mutter als scheinbares Opfer in Schutz nahm, und die Meinung bildete “die Lehrerin hat meiner Mutter das Leben versaut – sie ist verantwortlich dafür das meine Mutter eine Selbstdefinition (die ich in meinem Bewusstsein unterstelle) kreiert hat und das dies Folgen für sie (und konsequenter Weise für die ganze Familie/Mich) hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben genervt, ärgerlich und irritiert zu reagieren wenn sich meine Mutter “dumm anstellt”, wenn sie irgendetwas nicht machen konnte/wollte, was für mich einfach/selbstverständlich war.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit und auf mich selbst genervt, ärgerlich, ungeduldig und irritiert zu reagieren wenn ich etwas nicht oder nicht sofort kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich so reagiert und die Verantwortung für die Reaktion meiner Mutter auf die Lehrerin übertragen habe, weil ich selbst das gleiche oder ähnliche gemacht habe als ich später von der Schule wechselte und die Verantwortung dafür in Ärger und Resentiment und Beschuldigungen auf eine Lehrerin projiziert hatte die die Frage aufwarf ob ich geeignet für Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den ganzen Punkt persönlich zu nehmen und mir einzubilden die Lehrerin habe gesagt ich sei nicht geeignet, nicht gut genug für die Schule, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich selbst in mir selbst als “zu dumm, so dumm, zu dumm” beurteilt und in Backchat-Formulierungen nieder gemacht habe als ich die Schule wechselte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich jedes mal wenn ich mich in meinem Bewusstsein/Backchat als dumm bezeichne, oder “So dumm, du bist einfach so dumm, aus dir wird nie etwas” an mein (so wahrgenommenes) schulisches Versagen erinnere und so den Fehler-Charakter in mir als mich weiter trage und nähre.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich nach diesem Schulwechsel, als ich mich so selbst intern beschimpfte/beschuldigte, anfing tatsächlich zu glauben/definieren ich sei auf eine Weise “dumm” und intellektuell nicht so fähig wie andere, wo ich zuvor annahm ich könnte alles lernen wenn ich wollte.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der die Erinnerung und das Reaktionsmuster relevant ist und aufkommt da die Person im Zusammenhang mit welcher ich auf das Wort “Dumm” reagiert habe, ebenfalls Lehrerin ist, worin ich sehe, erkenne und verstehe wie mein Bewusstsein alles und jeden in meiner Welt und Realität “nehmen” und Reaktionspunkte in/an der Person finden kann, wo es anknüpfen und verbindungen mit Bewusstseinsinhalten herstellen kann, seien sie auch noch so “abwegig”, um daraus energetische Erfahrungen aufzukochen und Energie zu erzeugen, worin



ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese Reaktionen nutzen kann um mich selbst zu unterstützen Punkte zu finden/zu sehen die ich immer noch verurteile, an denen ich in und als geladene Energie festhalte, in Trennung von mir selbst, wie hier kann ich zum Beispiel sehen das mein Trigger und das verbindende Glied meine (Vor)Urteile gegenüber “Lehrern” sind, was gleichzeitig eine Limitation in/als mich selbst darstellt, sprich ich habe mich durch Urteil von mir Selbst als “Lehrer” für mich selbst getrennt und diesen Ausdruck von/als “Lehrer” verurteilt und zu einem Widerstand gemacht, damit alles was einen “guten” Lehrer ausmacht, das Lehren als/durch Vorbild, die vermitteln von Werten, effektives Vermitteln von Wissen etc.



Wenn und sobald ich sehe das ich das Wort “Dumm” in mir selbst (oder gegen andere) missbrauche um mich selbst zu verurteilen und selbst zu bestrafen – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich bestimme mich zu selbst-respekt und zwar direkt indem ich die üblicher Weise verbundenen Energien von Wut/Ärger stoppe indem ich atme und mich zu Samftmut und Geduld bestimme – ich verlangsame mich, atme und arbeite mit dem was hier ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich einen Widerstand dagegen habe meinen Missbrauch des Wortes “Dumm” in mir als mich und den damit einhergehenden Selbstmissbrauch einzustellen und aufzugeben, was bedeutet das ich hier am richtigen Punkt bin – Ich sehe das ich die Selbsturteile/Selbstbestrafung durch Backchats/Energien um den Punkt/das Wort von “Dumm/Dummheit” zu einem fast integralen Teil von mir selbst gemacht habe “das ich sie fast gar nicht mehr sehe/für mich selbst halte.”

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