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Montag, 23. September 2013

Meine Beziehung zu Worten und Sprache/n - Teil 1/Schreiben - Tag 442


Ok, so – mein heutiger Blog befasst sich weiter mit dem Thema von Verpflichtungen/Verantwortlichkeiten und im speziellen ist er eine Reflexion über ein anderes 21 Tage-Commitment, nähmlich jeden Tag mich für eine gewisse Zeit dem “generellen Prozess” zu widmen, was wie ich sehe im Grunde bereits eine unnötige Abtrennung und Definition ist, die in dieser Abtrennung einen Ausgangspunkt und eine Wahrnehmung von Trennung von der Veranwortlichkeit oder dem Punkt den ich mir vorgenommen habe zu tun erzeugt, wodurch praktisch automatische eine Form von Ego/Bewusstsein kreiert wird wodurch ich mich für das was ich tue oder ja sogar NUR VORGENOMMEN habe gut fühle und wieder eine Beziehung von Erreichen/Schaffen/Leistung kreiere.

Diese Leistung/Schaffen ist in Wirklichkeit nur der Gegenpol dazu als was dieser Punkt/Verantwortlichkeit in meinem Bewusstsein tatsächlich definiert ist und war = Versagen, Fehler, Negativ, Nicht gut genug – Also existiere ich hier in eine Beziehung von “Ego-Aufpolieren” anstatt “Aussortieren” und die Widerstände/Limitationen die ich in mir als mich akzeptiert und akkumuliert habe tatsächlich zu lösen, im Gegenteil überlagere ich sie und häufe noch mehr Schichten von Energie an – Dies ist unnötig und unpraktisch den anstatt effektiver, leichter, beweglicher, praktischer zu werden und mir zu erlauben mich in dem was ich mache zu erforschen, erweitern, entwickeln und von der Perspektive aus besser zu werden/zu lernen, beschränke ich mich auf die immer gleichen internen Gedanken-Muster und Erfahrungen die ich dann als Outflow auch die immer gleichen nicht ganz befriedigenden und in der Tat limiterten Ergebnisse/Resultate haben.

Was hab ich gelesen? Die Kreation/Schöpfung kann nicht mehr sein als der Schöpfer der Kreation – Ja, weil sich in der Kreation sich das Wesen des Schöpfers offenbart und daher wird diese auch das was der jeweilige Schöper in sich akzeptiert und erlaubt enthalten = daher muss ich an die Wurzeln dieser Limitationen in mir selbst gehen um wirkliche Lösungen zu finden – Und hier interessant, wieder mal, dass ich sehe wie mein bisheriges Verhalten/Erfahrung ein Versuch ist etwas = mein Ego zu “fixen”/zu reparieren, eigentlich wieder eine Erinnerung/Reihe von Erinnerungen und auch dieser Punkt hat sich bereits ganz zu Anfang in meinem Prozess oder der Teilnahme mit Desteni gezeigt – Einer meiner ersten Blogs (auf deutsch) überhaupt war darüber das ich nicht die richtigen Worte finde oder mich angeblich nicht entscheiden kann welches die richtigen Worte seien.
Als ich mir mit der Zeit klar wurde das ich die Verantwortung habe einen Betrag zu leisten und irgendetwas zu tun um “Desteni” zu unterstützen, kam für mich der Punkt des Übersetzens auf aber dann dann auch gleichzeitig und schnell Zweifel und “ich bin nicht gut genug” was ich dann nach aussen projizierte in einer Weise wo ich zum Beispiel andere als “die Verantwortlichen” sah und dachte das ich immer fragen oder erst Erlaubnis bräuchte um irgendetwas zu tun – was ich heute/jetzt eher als ein Wunsch nach Bestätigung/Aufmerksamkeit und darin UNSICHERHEIT erkenne, als Punkt oder Muster wie ich mich programmiert habe – was in sich in sehr bequemer Weise mit meinem Selbstinteresse von “Faulheit” und “Aufschub” und Abgabe von Verantwortung übereinzustimmen scheint.
Seit dem kommt der Punkt immmmmmer mal wieder auf und ich habe mittlerweile diverse Punkte/Erinnerungen darin GESEHEN ohne einmal wirklick darüber zu Schreiben, was heißt das ich diesen Punkt/diese Definition von mir selbst behalten/verteidigen/beschützen will, weil sie meinem Selbstinteresse/Ego dient – Sie dient aber nicht dem was am Besten für Alle ist, damit dient sie nicht dem Leben selbst und auch nicht mir selbst, meiner Veränderung/Expansion/Teilnahme in/an dieser Welt.

Es ist interessant, denn dieser Punkt ist in sich wieder multigeschichtet und mehrdimensional und auch ein scheinbar kleines aber wichtiges Puzzle-Stück zu einem anderen Punkt den ich momentan/die ganze Zeit durchgehe. Darin sehe ich das ich in dieser Egodefinition und den Vorstellungen von mir selbst die ich daraus generiert habe eine Form von “Erfolg” oder “Ermächtigung” “Akzeptanz” für mich selbst gezogen habe, in/als Vergleich, Wettkampf und anderen Bewusstseins-Prozessen. Ok

Wie entstand dieser Punkt? Die ersten Erinnerungen oder Referenzen kommen in mir in Form eines “Vokabel-Heftes” mit braunem/blauen Einband und einer Energie davon das ich das “Vokabel-Pauken” nicht mochte, das es für mich “schwierig” war mir diese Worte zusammenhangslos einzupragen und darin bereits die Erfahrung von Wiederstand, so als würde ich etwas (altes) verlieren wenn ich etwas Neues dazulerne. Es war für mich irgendwie nur Aufwand und lästig, ohne das ich verstehen konnte für was dies gut sein solle. Ausserdem sehe ich das bereits das lernen der “deutschen Sprache”, besonders das Schreiben und Schönschreiben = wo ich mich nach bestimmten Regeln und Anweisungen richten musste ein Prozess war der für mich mit viel Angst, Zwang, Unruhe, Frustration verbunden war. Teils weil ich in meiner frühen Kindheit gerne und viel draußen war und den ganzen Sinn und Zweck dieser “Tortur” nicht verstehen konnte, teils weil ich es auch daher einfach als “Einschränkung”/Limitation wahrnahm, irgendwie war mir auch die ganze Kommunikation durch Worte=geschriebene Worte ein Rätzel = wieso macht man das?
Dieser Punkt ist interessant, weil ich sehe das ich darin das Fundament für meine gesamte Kommunikation durch (geschriebene) Worte und darin auch Bildung in dieser Welt gelegt habe = ich nahm schreiben als Limitation war und als etwas Angstvolles und ich wusste gerade nicht ob ich “nahm wahr” oder “NEHME wahr” schreiben soll, den in der Tat ist dieses Fundament als meine grundlegende Beziehung zum Schreiben und GESCHRIEBENEN WORTEN immer noch existent/intakt:
Ich widerstehe “neuen Worten”, Sätzen und den Wissen/Informationen darin UND beschütze/verteidige gleichzeitig “meine (alten) Worte”, Sätze, Formulierungen und “mein” Wissen und Informationen darin.


Ich sehe das ein Teil dieses Widerstands der 1+= mit der Angst vor Verlust (meiner selbst als meiner Worte) daher kommt das der Prozess des Einprägens von Worten mit so viel Energie/auf energetische Art und Weise geschah. Wer mehr zu diesem Prozess “wie wir Worte Lernen” wissen will dem empfehle ich folgende Quantum-Mind-Interviews:

 
 
Ok, interessant wohin mich das geführt hat denn eigentlich hatte ich bestimmte Erinnerungen im Gymnasium im Auge, derweil hatte dieser Punkt auch zu der Zeit schon eine Geschichte – generell sehe ich das ich in Sprachen “schlecht” war, beziehungsweise mich so definiert habe und nie wirklich dazu gekommen bin mich damit intensiv oder eingehend auf eine POSITIVE/Konstruktive Weise zu beschäftigen. Den meine Beschäftigung damit war in der Tat “intensiv” und “eingehend” aber eben negativ, angst/furchtgeprägt.

Es war auch meistens in Latein wo ich meine Hausaufgaben abschrieb und ich hielt dieses Fach, mich an der Mehrheitsmeinung orientierend für unnötig/nutzlos, interessanterweise sehe ich aber einen Punkt wo ich etwas mit den Satzkonstruktionen und der Grammatik anfangen konnte, dies aber nicht weiter verfolgte.
Ok, um diese Ausseinandersetzung für diesen Blog etwas zu verkürzen und zum eigentlichen Punkt zu kommen: In Englisch war ich dann nicht sehr begeistert, besonders von Vokabel-Lernen, vom Vokabel schreiben und ich lies dies beinahe komplett schleifen, machte einfach nicht mit, unvollständige, unfertige Einträge – Ich beherrschte auch die Aussprache und Betonung nicht richtig und/oder traute mich nicht einfach zu sprechen (was ein weiterer/eigener Punkt/Strang ist) und letztendlich war es in English das ich eine fünf bekam und eine Englisch Lehrerin die beim Elternsprechtag meinen Eltern nahelegte das ich die Schule verlasse (was in wirklichkeit eine Annahme von mir ist/war, die ich kritisch beleuchten muss, da ich sehe das ich dem Kunst-Lehrer/Lehrerin den selben Vorwurf gemacht habe UND ich nicht wirklich dabei war) weil ich ich einige Hefteinträge verkehrt herum in mein Heft geschrieben hatte. In diesem Verhalten habe ich mittlerweile einen interessanten Punkt gefunden, nähmlich das ich mich darin selbst darauf hingewiesen habe und hinweisen wollte das es “verkehrt” “ein Fehler” ist andere ständig zu kopieren und den Stuff abzuschreiben, beziehungsweise war es ein Ausdruck davon das ich wusste das ich hier einen Fehler/etwas verkehrt machte.
Doch anstatt das Problem richtig zu deuten/erkennen und mich folglich selbst verantwortlich zu ändern, gab ich auf, und ich sehe wie ich es begrüßte und erleichtert war die Schule zu wechseln und wie ich im Endeffekt allen anderen die Schuld gab/zuschob, was aus meiner Perspektive durch ein/ige Gespräche bei einer Psychologin bestätigt/gerechtfertigt wurde weil sie sagte das mit mir alles Ok sei, während sich meine Eltern und Lehrer sorgten, ich wollte schreiben ein riesen Teather machten so als seien/waren ihre Sorgen oder dass sie merkten das irgendetwas mit mir nicht Ok/ganz stimmte die absolut unakzeptabelste Frechheit und total Abgehobene Vorwürfe = ich sehe auch wieso ich in mir so aufbrauste und verleugnete etc = weil ich ein schlechtes Gewissen hatte und wusste was ich tat, was ich gemacht hatte und wie ich diese schlechten schulischen Leistungen und diesen Zustand in mir als mich akkummuliert hatte, zumindest teilweise, aber auch das ist nicht die ganze Wahrheit, denn ich kannte/sah auch damals all diese Einfluß-Faktoren wie “Nicht gut genug”, Vergleiche/Wettkampf mit anderen, die aufkommende Sexualität, und die tatsächlichen schulischen Probleme, mit den Anforderungen mitzuhalten, aber ich sprach nie mit meinen Eltern/anderen Menschen ehrlich/offen/direkt darüber sondern behielt immer alles in mir und versuchte mich als Einzelkämpfer durchzukämpfen, was durch ein anderes Glaubes-System “Ich kann nie die Wahrheit sagen” das ich zu dieser Zeit bereits lebte gefördert und unterstützt wurde.
 
Und ich wollte hier schreiben “Weil ich zu Hause dieses Perfekte Bild präsentieren/abgeben musste”, was eine Beschuldigung enthält und nicht stimmt, denn mir wurde mehrfach angeboten/oder gefragt ob ich z.B. Nachhilfe-Unterricht brauche/will, dies lehnte ich aber in etwas das ich bis jetzt als Stolz definiert hätte ab, ich sehe nun aber das sich hinter diesem Stolz noch etwas anderes verbirgt, nähmlich die Angst vor Enttäuschung – mich zu enttäuschen und enttäuscht zu werden von der Wahrheit über mich selbst, denn zu dieser Zeit hatte ich mich bereits in einem beträchtlichen Ausmaß Selbst getäuscht und über einen Teil von mir selbst belogen/verleugnet den ich selbst nicht verstand und glaubte mit niemanden teilen/niemanden zeigen zu können – und statt dessen dieses gute/unschuldige/positive Bild von mir entworfen.
Ok, dieser bestimmte Punkt geht weiter damit das ich in der Realschule dann eine relativ strenge Englischlehrerin hatte und dort dann relativ gut in English wurde und ich sehe wie ich mich dadurch als “gut” definiert habe und einen Punkt von Ego generiert habe um die eigentlich negativ definierte Beziehung zu überlagern. Hier diente mir diese Lehrerin als Punkt der Validierung und ich sehe einen faszinierenden Punkt, nähmlich das ich bei ihr nur “gut” war/wurde weil sie bestimmte Methoden der Bestrafung und Strenge anwendete so dass ich in meine ursprüngliche Angst/Stress-Beziehung gehen konnte wo ich unter Zwang/Druck angeblich und auch tatsächlich gut/besser lernte = funktionierte – freilich heißt dies nicht das dies eine wirklich gute/akzeptable Methode des Lernens ist, effektiv oder praktisch sondern nur das die Art wie ich Worte und Sprache lernte mit dem Lehrstil dieser Lehrerin übereinstimmte und das beides im Prinzip auf Angst/Stress und Zwang/Force basierte.

Sonntag, 15. September 2013

Muster-Kopier-Muster - Schreiben Teil 1 - Tag 438


 
Ok – so, im heutigen Blog wird es um einen Punkt gehen den ich wie ich gerade sehe an anderer Stelle in dieser Reise ins Leben schon angeschnitten habe und der mich seit Beginn meines Prozesses begleitet – was in sich interessant ist weil es die Fragen aufwirft “Wann hat dein Prozess begonnen” und seit wann begleitet dich dieser Punkt, womit ich den Satz darin spezifizieren kann der Punkt von “Imitation/Nachahmen” in mein Gewahrsein trat als mich die ersten Male im Desteni-Forum mitteilte und ich glaube das es dabei darum ging das ich bemerkte das ich einen Bekannten immitiere und mich nachahmend anzupassen versuche, intersanter Weise um bestimmte soziale Fähigkeiten/eine Offenheit und wiedermal “Beliebtheit” zu erreichen. Ich bekam damals coolen Support wie ich mich selbst unterstützen kann und einige Worte die ziemlich genau ins Schwarze trafen, aber ich verfolgte den Punkt nicht mehr direkt weiter.



Damit ist sozusagen der erste Punkt gesetzt wo ich mich in meinem Prozess der Selbstrealisation das erste Mal bewusst mit dem Thema auseinandersetzte, der Pozess des Nachahmens begleitet mich aber schon länger – eigentlich seit meiner Geburt, hier aber will ich mir genauer ein bestimmtes Verhaltensmuster des Imitierens/Nachahmens anschauen, erforschen/ergründen das in meiner Arbeit aufgetaucht ist und in dem ich sehen konnte das ich in verschiedenen Bereichen des Lebens ähnlich verfahre/verfahren bin – oder mich VER-fahren (V.erfahren) habe. Ok, zuerst die Situation die mir heute auffiel:



Ich bin an einem Gerät zur Wasseranalytik beschäftigt und nachdem ich einige Messungen durchgeführt sehe ich das ich die Ergebnisse dokumentieren muss und ein Gedanke kommt in mir auf “Nein, ich hab keinen Bock/Lust” - ich sage zu mir selbst “Nein, ich akzeptiere diesen Widerstand jetzt nicht – ich bewege mich direkt um diesen Punkt zu erledigen!” und ich gehe und suche einen Stift und nach kurzer Zeit finde ich einen brauchbaren und fange an zu schreiben. Ich bin in einem unsicheren, gestressten, Zustand, wo ich in mir (meinem Bewusstsein) hin und her renne/pace um einen Anhaltspunkt dafür zu finden was ich schreiben/machen soll und der erste Blick ist auf die letzte Seite die mein Vorgänger ausgefüllt hat. Ich sehe das ich mir in dem Moment in Wirklichkeit in “huschenden/rauschenden Backchats/Gedanken” verurteile “Du bist so ein Trottel – Du bist ein Idiot, was ist nur mit dir los” , gemischt mit Angst/Lampenfieber/Stess und einer ausgeprägten Irritation = eigentlich ist die Irritation die dominante Erfahrung, wobei/weil ich nicht weiß “wieso ich das mache/erfahre” - ich steigere mich immer mehr in diese Erfahrung rein, werde gehetzt und mache auch schon im ersten Wort den ersten Fehler, wobei ich so was denke wie “Das musste ja passieren, typisch”. Ich schaue wieder auf die andere Seite, denke “Wie doof bist du eigenlich, was ist nur los – du weißt doch genau was du schreiben musst, hast es doch schon zig mal gemacht” dann fokusiere ich mich auf die Seite auf der ich Schreibe und versuche “aus dem Gedächtnis zu schreiben” und bei zwei Wörtern die hintereinander stehen verdrehe/verwechsle ich den ersten Buchstaben. Dann sehe ich das ich in meinem Bewusstsein/Geist praktisch eine “Schablone”/Blaupause davon abgespeichert habe, davon wie die andere Person den Dokumentationseintrag gemacht hat und diese habe ich einfach ENERGETISCH kopiert – energetisch heißt unter/in Angst/Stress – ohne mir selbst die Mühe zu machen wirklich zu sehen und zu verstehen um was es geht, wie der Eintrag aufgebaut ist, was da sein muss, wieso etc. ich habe mir damit eine Struktur in mein Bewusstsein eingeprägt wie irgendetwas zu machen sei und durch diese Struktur versuche ich nun praktisch etwas zu Papier zu bringen – automatisch – ich bin nicht hier mit dem und als das was ich schreibe sondern versuche es einfach hirnlos zu kopieren.

Ich sehe das ich dieses Verhaltensmuster in meiner Schulzeit im Gymnasium programmiert habe, als ich etwa 10-12 Jahre alt war und mich überfordert fühlte. Es ist interessant denn es ist tatsächlich eine Mischung aus mehreren Punkten, wobei einmal die Erfahrung von “Nicht gut genug” da ist, dann, damit verbunden eine Wahrnehmung/Erfahrung von massiver Unterlegenheit/Unsicherheit/Hilflosigkeit gegenüber “dem System” in Form einer Schule/Schulumgebung mit Kindern/Jugendlichen die teils 7 Jahre älter/größer waren = das Wort hier ist Einschüchterung, ich sehe mich als kleines hilfloses Kind das total eingeschüchtert und verängstigt ist und eigentlich habe ich gar keine Lust/ich will gar nicht auf diese Schule gehen, und jeden Tag so weit von zuhause weg fahren und ich fühle mich wie ein Aussenseiter – Es ist auch in dieser Schule und Zeit das ich das Erste Mal wirklich heftigere Erfahrungen mit Bullying mache oder zumindest erlebe/erfahre ist es hier das diese Erfahrungen/Transalieren/Gemeinheiten mich das erste Mal wirklich treffen und/oder mir etwas ausmachen und MEIN SELBSTBILD prägen – In Grundschule gehörten die normalen Raufereien und Gemeinheiten vor und nach der Schule irgendwie dazu, oder ich nahm sie nicht persönlich und ich war eher selten involviet und fühlte mich den meisten zumindest ebenbürtig, wenn nicht überlegen..



Im Gymnasium war dies an anders ich ich sehe eine Mischung aus Gründen: Einmal die die in mir aufkommende Sexualität, es wurde mir wichtiger wie ich gesehen wurde und was andere über mich dachten. Im Nachhinein ist es als wurde das “öffentliche Auge” größer und größer und rießig und ich fühlte mich auf so viele Weisen unterlegen, und ein weiterer Punkt darin ist etwas wie die “intellektuelle Überlegenheit” macher Kinder die mir in ihrer Art so “anders” so “elitemäßig” vorkamen, tatsächlich hatte ich dafür auch andere Worte/Urteile/Schimpfworte, aber eben auch gegen mich selbst und ein beliebtes Urteil gegen mich selbst war “Bauer – du bist ein Bauer” was von vielen “intelektuellen” als Schimpfwort verwendet wurde, nicht so sehr für echte “Landwirte” sondern für Kinder/Jugendliche mit ungehobelten Manieren, die “sich nicht richtig benehmen konnten”, dem haftet in meinem Bewusstsein auch das Wort “Dreckig” “Stinken” als Negativ-Urteile an, wobei ich in diesem Selbsturteil jetzt einen Grund für ein gewisses Faible für sehr gepflegte, manierliche, luxuriös/edel anmutende Frauen in mir finden kann aber auf der anderen Seite erklärt es auch heftige Reaktionden die beinahe schon in Hass/blanke Abneigung gegen besonders intelektuell, höfliche Menschen.



Weiter betrafen die Beschimpfungen/Verspottungen gegen meine Person besonders meine Figur oder hatten Bezug auf meinen physischen Körper, wie “Fatty, Pommes, Seekuh, Titty, Witti-Titty” und in dem moment jetzt musste ich laut lachen, als wäre alles doch gar nicht schlimm und eher lustig gewesen, worin ich sehe das das Lachen eine Art war wie ich tatsächlich an manchen Tagen/mit best. Personen/Situationen mitmachen würde und diese Worte/Verspottungen nicht ernst nehmen oder sogar willig akzeptieren und an anderen Tage/Situationen “taten sie mir weh” und ich fühlte mich “verletzt, blosgestellt, gedemütigt”, worin ich auch sehe das das mitmachen und mitlachen eine Art und Weise war wie ich mich von den tatsächlichen Emotionen zu entfernen und eine “harte, coole Fassade” zu kultivieren/projizieren, was dann auch mit dem Punkt von Hausaufgaben abschreiben/kopieren ineinander greift, denn hier habe ich gleichfalls so getan als würde mir das nichts ausmachen das ich keine Hausaufgaben habe, als sei mir alles egal, als stünde ich darüber und im Grunde dachte ich das ich damit allen anderen, den ganzen “intelektuellen/schlauen/streber Idioten” überlegen, weil sie sich die ganze Arbeit machten und ich konnte/würde sie einfach abschreiben, also auf eine verdrehte Art und Weise war das ein Punkt wo ich mich scheinbar rächen konnte, natürlich nur in meinem Bewusstsein, denn in Wirklichkeit entmachtete und endledigte mich immer mehr der Verantwortung/Verantwortungsfähigkeit für mich selbst und meine Aufgaben und machte mich genau von den “verhassten Intelektuellen/Strebern” abhängig die ich immer um die Hausaufgaben für den Tag anbetteln musste, die mich sonst verspotteten, beziehungsweise sehe ich das ich/man auch dafür verspottet/gehänselt wurde keine Hausaufgaben zu haben, was in der Tat ziemlich grausame Scheiße ist/war denn so sehr derjenige/Schüler/das Kind das regelmäßig keine Hausaufgaben hat oder/und leistungsmäßig in der Klasse/Schule zurückbleibt auch sagen/denken mag das “es ok ist – so bin ich halt – das macht mir nichts – nicht wichtig – die andern sind die dummen” etc. meine definitive Erfahrung von mir selbst war vorwiegend Angst, Stress, Minderwertigkeit, Urteile, Vergleiche was ich dann schon früh mit Ego überlagert habe.

Es ist wirklich interessant, den in meinem Bewusstsein von mir selbst hätte ich bis heute nicht gesagt das ich denke/glaube das ich dumm bin oder das ich mich als dumm sehe, eher im Gegenteil werde ich mich/meine Fähigkeiten oder angeblichen Möglichkeiten eher überschätzen – aber in der Tat ist in meinem Leben eine ganze Phase wo ich mich intelektuell absolut unterlegen/nicht gut genug fühlte und diese Urteile gegen mich selbst weiter und weiter aufschaukelte bis ich dann von der Schule ging.



Ok – bei Zeit werde ich einige Selbstvergebungen und Korrekturen dazu durchgehen das dieses Kopieren von Hausaufgaben für Praktische Folgen und Auswirkungen auf mich/mein Leben hatte und hat.

Sonntag, 16. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Angst davor Nutzlos zu sein/Rebellion/Kampf/Ablehnung - Tag 377


Angst davor Nutzlos zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „nutzlos zu sein“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht weiß was diese Angst „soll“ und das ich nicht weiß wie ich den Gedanken der gerade in mir aufkam, das ich „mich als absichtlich nutzlos definiert habe, so das ich schmarotzen/ein schmarotzer-dasein führen kann“, verarbeiten soll.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Angst davor „nutzlos zu sein“, die einsetzte als ich in der Schule gefragt wurde was ich werden will und erkannte das ich „ tun werden können was ich will“ im System, in eine Ego-Tugend umgewandelt habe nämlich das Statement/die Einstellung „Ich scheiß drauf“oder „ist mir gleichgültig was aus mir wird“ womit ich dem Mind/Bewusstsein im Grunde freie Fahrt gegeben habe „einfach irgendwas mit mir zu tun“ und „aus mir zu machen“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus der Angst heraus „Nutzlos zu sein“ die eigentlich nur mein Selbstinteresse war Tun/werden zu können was ich will, oder mir vorstellte, einen „Nutzlosen“-charakter zu kreieren, indem und als der ich meine Rebellion, Verachtung, Machtlosigkeit, Ärger, Wut, Hass, Gefühle von Ungerechtigkeit/Unfairness im Bezug auf unser Gesellschaftssystem untergebracht habe – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich meinen Kampf/Rebellion gegen die Gesellschaft/Gesellschaftssystem und auch das Bildungssystem insbesondere vom Ausgangspunkt der Nutzlosigkeit/Machtlosigkeit und Eigeninteresse begann und das ich daher bis heute in diesen Erfahrungen festgesteckt bin und gehalten wurde ohne Mich wirklich ein Iota zu bewegen und für mich selbst und alle als mich Aufzustehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben einzusehen und zu erforschen woher meine Erfahrungen Wut/Hass/Rebellion gegen „das System“ wirklich kam/kommt und in welchen Erinnerungen und Lebenserfahrungen IN MEINEM Leben sie begründet ist sondern in selbstgerechter Weise daran festzuhalten.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das was ich damals in mir selbst zusammenbraute und akkumulierte, scheinbar gegen „ein System/die Gesellschaft“ außerhalb von mir mir selbst, eins und gleich gegen mich selbst/mein vorprogrammiertes Selbst/Lebensdesign gerichtet war – der ganze Hass, Wut, Verachtung, Ärger etc der in dieser Zeit in mir aufkam und „ausbrach“ war gleichermaßen gegen mich selbst gerichtet, worin ich wieder ein System erkenne – Das weil ich scheinbare Hilflosigkeit/Machtlosigkeit im Kontext von Unfairness/Ungerechtigkeit mit der Situation und Erfahrung von Limitation durch das Bildungssystem/Gesellschaft empfand und mir nicht zutraute oder auch nur wirklich mich damit auseinander setzte was ich physisch praktisch tun könnte oder was sich in dieser Welt verändern müsste - Das Wort Ohnmacht kommt auf – ging ich in einen Kampf/Rebellion mit Beschuldigung, Hass, Wut, Ärger gegenüber einen scheinbar von mir getrennten System/Gesellschaft, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich es selbst war der in eine Trennung ging indem ich die Gesellschaft/System als Feind definierte und mich selbst mit und durch die negativen Erfahrungen die in mir Aufkamen in/als einen Charakter programmierte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Wut, Ärger und Beschuldigungen gegenüber dem System/der Gesellschaft aussen und dem eigenen Bewusstsein innen eine Falle im/des Bewusstseins selbst ist, in das beispielsweise alle Demon-stranten und Protestanten gegangen sind und gehen, die genau so wie ich in selbstgerechter Weise in emotionalen Erfahrungen als Erinnerungen in der Vergangenheit feststecken ohne wirkliche praktische Lösungen für unsere Welt/Gesellschaft zu finden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Zeit als ich die Schule wechseln musste, den Konsequenzen unserer Gesellschaftlichen Ordnung und im speziellen des Bildungssystems begegnete und das ich mir dabei, ohne es wirklich in Worten formulieren zu können darüber gewahr wurde das die Art und Weise wie wir Zusammenleben und die Gesellschaft funktioniert, auf Ungleichheit basiert und ungerecht ist, weil ich in diesem Moment selbst erfahren habe das ich „einfach die Schule wechseln musste“ aufgrund von Worten und Sätzen und Urteilen von Erwachsenen, wie Eltern und Lehrern, das sich für mich dadurch mein ganzer Ausblick auf mein Leben und meine Zukunft veränderte und aus meiner Perspektive künstlich limitiert wurde wobei Mir als Person und Menschlichem Wesen „die Schuld am scheinbaren Versagen zugesprochen wurde“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich aus der Angst davor Nutzlos zu sein eine Selbstdefinition und einen „Ich scheiß drauf“-Charakter kreiert habe um mich vor den negativen emotionalen Erfahrungen die tatsächlich in mir aufkamen zu trennen/schützen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Rebellion/Kampf gegen die Gesellschaft/System nutzlos war und das ich mir darin nur selbst schadete.

Ich verpflichte mich selbst immer wenn ich sehe das der „Nutzlose“-Charakter in mir aufkommt zu stoppen und mich aus der Trennung in die ich als diesem Charakter gehe hier her in die physische Realität zurück zu bringen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Momentan auf subtile Weise im nutzlos und Machtlos -charakter bin und mich selbst aufgegeben habe – Daher bestimme ich mich selbst dazu keinen Sinn oder Bestimmung in anderen zu suchen, in Form von positiven energetischen Erfahrungen, Zuwendung oder Aufmerksamkeit, sondern bei mir selbst zu bleiben und mich schritt für Schritt aus dieser Energie und Charakter herauszugehen.

Der Punkt ist interessant, gerade kommen die Erinnerungen in mir auf wie eine Lehrerin über mich sagte „Er ist halt nicht geeignet für Kunst“ oder wie ich meine Eltern sagen hörte „Es war ein Fehler“ oder der Grund das ich von der Schule ging „Er hat jetzt einen 5er, er wird es immer schwer haben – Überlegen sie sich das...“ es schien mir immer schon so das keiner sich wirklich um mich als Person/Mensch kümmerte und eben die individuellen Interessen/Stärken förderte, auch das Gefühl oder die Erfahrung das ich beispielsweise über die Wirklichen Fragen und Erfahrungen die ich mit dem Unterricht oder Wissen/Informationen hatte nie mit Lehrern oder Eltern besprechen konnte. Sitz und Schweig!

Das ich mir nie erlaubt habe diesen Punkt des Bildungssystems objektiv zu sehen und zu öffnen oder dekonstruieren, zeigt das ich an meine scheinbaren Versagen festhänge und tatsächlich akzeptiert habe zu glauben „es sei meine Schuld“. Der Punkt von Schuld und darin Verantwortung oder Verantwortlichkeit scheint mir hier ein zentraler zu sein, denn sfort wenn ich sehe/sage „es war nicht meine Schuld“ shifte ich meinen Fokus auf die Eltern und Lehrer, die mir angeblich nicht genug Aufmerksamkeit oder unterstüztung gegeben haben. Genauso schauen die Eltern auf die Lehrer und die Lehrer auf die Eltern um Verantwortung abzugeben, ohne dabei jemals die eigentliche Struktur des Bildungssystems/Gesellschaftssystems zu hinterfragen.

Müssen Noten darüber entscheiden wer weiter kommt oder sitzen bleibt?

Muss es verschiedene Schulen und Schultypen geben, welche die Zukunft eines Kindes/Jugendlichen in dieser Welt bestimmt?

Woher kommt der Unterrichtsstoff und wieso wird genau das unterrichtet?

Wieso müssen alle das Gleiche lernen oder die gleichen Fächer mit vorgegebenen Ergebnissen in gleicher Weise absolvieren?

Wieso gibt es vorgegebene Fragen und vorgegebene Antworten?
 
---Anmerkung für mich selbst: Erforsche auch den Ärger und Wahrnehmung von Unterdrückung in Grundschule---

"Was soll ich nur Werden"-Charakter-Paranoia, Dimensionen - Tag 374


Also – ich fange an mit der Gedankendimension und dem Layout der anderen Dimensionen und dem Inhalt den ich direkt sehen kann.

Gedanken-Dimension

Ich sehe mich total verloren da stehen und grübeln, offenen Platz der einem Bahnhof gleicht und außer mir ist weit und breit keiner zu sehen. Dabei halte ich meinen Mund mit der Hand in einer grübelnden Geste.

Gedanken: „Was soll ich nur machen“ „Was soll ich nur mit mir anfangen“ „Was soll nur aus mir werden“

Angst-Dimension

Angst keine Lösung zu finden.

Angst keine Antwort zu finden.

Angst stecken/hängen zu bleiben.

Angst davor Nutzlos zu sein

Angst davor nicht mehr weiter zu wissen.

Angst davor „nirgendwo anzukommen“ und keinen Platz zu haben.

Imagination:

Ich sehe mich als Penner unter einer Brücke leben und durch die Gegend ziehen.

Ich sehe eine Villa mit belebtem großem Garten, Swimmingpool und vielen Menschen die sich vergnügen.

Ich sehe mich selbst da sitzen und mich in verschiedene Szenarien/Playouts projizieren und Dinge imaginieren die ich machen könnte und den Kontext meiner physischen Realität in meiner Imagination verändern.

Backchat:

Wie soll ich mich verhalten.

Was soll ich tun. ´
 
Ist das Ok?

Was mache ich hier

Keine Ahnung!

Reaktionen:

Unruhe, Angst, Stress, Nervosität, Unsicherheit, Verzweiflung/Selbst-Zweifel

Verhaltensweisen oder/und Erinnerungen:

Nach meinem Fachabitur war ich in einem Zustand von „totaler Leere“ und Gleichgültigkeit bis der Vater eines toten Bekannten mir für einige Zeit einen Aushilfsjob angeboten/gegeben. Mein Vater/Eltern drängten mich dazu mir doch zu überlegen oder mir etwas zu suchen was ich mit meinem Leben anfangen will – Ich sehe jetzt das meine scheinbare Gleichgültigkeit eine künstlich hergestellte „Leere“ war, tatsächlich unterdrückte ich die Erfahrung von Unruhe/Angst/Stress und „bekämpfte“ sie in anderen, wenn beispielsweise meine Eltern fragten was ich werden/machen will durch Ignoranz – Für eine Lange Zeit verdrängte ich diesen Moment des Zweifels und der Suche so weit oder stark = komplett bis ich per „Zufall“ UND weil der Konflikt mit meinen Eltern immer mehr wurde zu meiner Lehrstelle kam.

Mein Vater sagt in einer vorwurfsvoll enttäuschten Stimme „Was soll nur aus dir werden“ zu mir und ich fühle mich angegriffen, nehme es persönlich und ihm übel.

Ich „muss“ eine Praktikumsstelle für mein Studium suchen und gehe durch verschiedene, ausgedehnte Prozesse der Suche und Imagination des innerlichen Hoffens und Postiven Denkens/Wünschens bis mir dann ein Bekannter eine Stelle empfiehlt und ich „per Zufall“ doch noch genommen wurde, was ich als „Fügung des Schicksals“ gesehen habe und mir vorstellte das ich in diesem Praktikum durch einen Prozess des Lernens gehe der mir „vorbestimmt und wichtig für mich ist“.

Ich „muss“ mir eine Diplomarbeit suchen und gehe durch Backchat-Prozesse der Angst und internen Selbstgespräche in denen ich „abwäge was angeblich praktisch und möglich ist“. In/Zwischen den Vorlesungen wird geredet wer was macht und ich habe noch nichts, bin innerlich aufgeregt und eifersüchtig, spiele aber vor gleichgültig und Cool zu sein. Ein Professor fragt mich „Was ich machen/werden will“ und ich antworte abweisend/reaktiv als Ego. Er nennt mich der der

Ich werde in Jobinterviews gefragt was ich genau machen will oder in welche Richtung ich genau gehen will.

Ich laufe verzweifelt und halb verloren halb getrieben umher, um meinem mentalen und körperlichen Zustand von Angst, Unruhe und Stress zu entkommen. Ich laufe bei Schneegestöber alleine eine Straße und frage mich nach einiger Zeit wieso ich das überhaupt noch mache und denke an den Film das Weiße Rauschen, den ich nicht mal gesehen habe, ich weiß das es um einen Schizophrenen geht. Ich denke das ich verrückt bin.

Montag, 10. Juni 2013

Tag 373: "Was soll ich nur werden"-Charakter - Einführung


Wow, ok – ich habe letzte Woche nicht täglich einen Blog veröffentlicht, aber doch täglich geschrieben, hie und da. Der Punkt den ich im Folgenden öffnen und nach und nach verarbeiten werde ist eine Paranoia oder ein Paranoia-Gedanke von dem ich erst jetzt, langsam anfange zu sehen, wie sehr und in welchem Ausmaß sie mich beeinflusst hat und welche Konsequenzen dies in meinem Leben hatte und hat – „Was soll ich nur mit meinem Leben anfangen“ oder „Was soll ich nur werden“ sind Gedanken die ich bereits in einem meiner letzten Blogs aufgegriffen habe und nun weiter im Charakter-Format durchgehen werde.

Passender Weise ist auch der Letzte Punkt in der Liste von Punkten/geheimen Wünschen im Desteni-Charakter derjenige „Jemand zu werden“ - damit bleibt noch der Fehler-Charakter in einigen Dimensionen offen und bereit zur Weiterverarbeitung. Tatsächlich ist der „Was soll ich nur werden“-Charakter ein Abkömmling oder eine Evolution des „Fehler-Charakters“ und ich sehe mittlerweile wie ich mich ausgehend von der Erfahrung , oder etwa zur gleichen Zeit, „ein weißes Blatt Papier zu sein und nicht“ weiter zu wissen als ich gefragt wurde was ich werden will, neuen Freunde kennen gelernt habe, ein Freundeskreis und Milieu das zum Nährboden einer weiteren Persönlichkeitsentwicklung wurde wo ich mehr die „negativen Seite“ meiner Selbst – die ich im Gymnasium mehr oder weniger unterdrückt habe – auslebte und mich langsam aber sicher mit allem in Übereinstimmung was angeblich gefährlich und „nicht gut“ für einen ist. Damit begann eine (weitere Phase) der Suche nach mit selbst und ich fand in die Antwort auf meine Frage – die eigentlich ZWEIFEL waren - was ich nur mit meinem Leben machen sollte in Freunden, Musik, Beziehung(en), Sex, Emotionen, Alkohol, Geld, Unterhaltung, Streit, Urlaub, Emotionen, Emotionen, Gefühlen, Alkohol, Spiritualität, Bücher, Wissen/Informationen – jeweils vorübergehend.

Der ganze Punkt ist recht umfangreich und daher werde ich da anfangen wo ich bin, mit einigen Erkenntnissen und Erfahrungen/Konsequenzen denen ich momentan begegne, noch weiter in die Weiße Blatt Erfahrung gehen und die Selbstkorrekturen durchführen, die Charakterstruktur durchgehen und noch einige Erinnerungen/Phasen in meinem Leben ausschreiben in denen die Paranoia „Was soll ich nur werden/machen“ prävalent war oder/und ist.

Was sofort auffällt ist die Hilflosigkeit/Machtlosigkeit die dieser Frage enthalten ist, als könnte ich mich in keiner Weise selbst entscheiden, führen oder bestimmen und sei immer auf andere angewiesen um mir zu sagen was ich wie wo wann zu tun habe und auf den anderen Seite der Medaille sehe ich einen Massiven Ärger und Blame/Beschuldigungen gegenüber allem und jedem von dem ich mich in bestimmten Dingen bevormundet fühle oder.

Eine weitere Erfahrung, die ich immer hatte und habe, ist das ich „Sicher sein will“ (das Richtige zu tun) was einen kompletten Teil dieser Suche darstellt in der Form das ich das Gefühl habe das es einen Zustand gibt in dem ich absolut genau hundert prozentig weiß und sicher bin das ich „das Richtige tue“ oder gefunden habe, was in Wirklichkeit nur der Gegenpol zu meiner Erfahrung von Unsicherheit/nicht wissen was ich tun soll/will, wobei ich sehe das ich diesen Punkt, diese Unsicherheit auf und in alle Bereiche meines Lebens, also nicht nur „Job/Bildung/Zukunft“, sondern auch Beziehungen/Sex, Freunde, meine (=Besitz) Theorien/Wissen/Informationen und Erfahrungen, worin ich jetzt beispielsweise einen Grund für meine Paranoia sehe wenn Bewusstseinserfahrungen „nicht mehr eindeutig und erklärbar waren“, wenn ich die Kontrolle über/in meiner Bewusstseinswahrnehmung verlor. – Darin erkenne ich einen Ausgangspunkt für Ego.

Heute habe ich weiter nach geeigneten Stellen gesucht und dabei und vor allem auch beim Schreiben der Bewerbung habe ich immer noch großen Widerstand und ich erzeuge alle möglichen, negativen energetischen Erfahrungen, wo es im Prinzip einfach eine Handlung sein sollte wie alles andere, einfach ein Schriftstück tippen. Also habe ich mir die Frage gestellt wieso ich, nach zig Bewerbungen immer noch diesen Stress, Anspannung, erfahre. Wenn ich die verschiedenen Stellenangebote lese, kommt auch immer noch der selbe Backchat der zu Beginn meines Bewerbungsprozesses vorherrschend war – Ich ärgere mich, rege mich auf und werde fast wütend wenn ich sehe das ich angeblich so viele Stellen/Dinge nicht machen kann, weil ich nicht die richtige Bildung und/oder Erfahrung habe – genauer ist die Erfahrung eine ängstliche, gestresste und getriebene Unruhe, in der ich mich die erste Zeit buchstäblich physisch vor dem Computer „herumgewunden“ und „gepeinigt geplagt“ habe. Ich konnte nicht lange/länger als eine halbe Stunde damit verbringen ohne das es extrem unangenehm wurde, so dass ich dann mit mehr Energie versuchte mich in eine Arbeitshaltung zu zwingen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Ursprung meiner unangenehmen/negativen energetischen Erfahrung in dem „Was soll ich nur werden“-Charakter begründet ist, wo ich in der Gegenwart die selbe energetische Erfahrung von Schock, blinder Angst, Unruhe und Stress mache wie damals als ich mich entscheiden oder sagen sollte was ich werden wolle.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ursprung meiner unangenehmen/negativen energetischen Erfahrung beim SUCHEN und durchlesen von Jobangeboten im „Was soll ich nur, b werden“-Charakter in/als Energie von Schock, blinder Angst, Unruhe und Stress begründet in mir als Erinnerungsspur existiert die immer wieder, wie eine springende Platte abläuft, wenn ich mit der Situation konfrontiert bin meine Zukunft/berufliche Ausrichtung zu wählen.

Wenn ich in einer Situation bin wo ich mit der Entscheidung und Wahl im Bezug auf meine berufliche Zukunft konfrontiert bin und ich in eine energetische Erfahrung von Unruhe, Nervosität, Unsicherheit und blinde Angst gehe – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich nervös bin weil ich NOCH NIE wirklich eine selbstbestimmte Wahl/Entscheidung getroffen habe im Bezug auf meine berufliche/bildungs- Zukunft in dieser Welt, sondern das ich mich seit dem ersten Mal als dieser Punkt/diese Frage in meinem Realität konkret wurde von einer Bewusstseinserfahrung von „Was soll ich nur machen“-Unruhe/Angst tragen und treiben habe lassen die sich zu einer wahrhaften – und doch illusionären – Paranoia ausgewachsen hat. Daher stelle ich sicher das ich wenn ich Jobangebote durchgehe und oder Stellenangebote lese, hier bin als Atem im physischen Körper und dafür sorge das ich alle aufkommenden Energien im Atem entlasse/mich stabilisiere, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das die Paranoia mit samt ihren unangenehmen körperlichen Auswirkungen eine Folge eines Momentes der Selbstdefinition in und als Energie in der Vergangenheit ist – der zur Erinnerungsspur wurde die sich wie „das Shining“ immer wieder holt, bis ich stoppe, verstehe, mir vergebe und mich daraus entlasse.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mit höchster Wahrscheinlichkeit dazu fähig bin diese energetische Erfahrung zu transzendieren und mich im Jobfindungsprozess so zu stabilisieren das keine Energien und kein Backchat in mir aufkommen, so dass ich in Common Sense und der Berücksichtigung der praktischen Möglichkeiten meiner Ausbildung und Fähigkeiten die Stellen zu finden die am Besten für mich geeignet sind.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich auf der Jobsuche praktisch exakt in der Real-Zeit-Situation bin in der ich damals nicht weiter wusste und das ich der energetischen Erfahrung von Angst, Unruhe, Stress begegne weil ich damals keine effektive Strategie entwickelt und/oder Entscheidung getroffen habe wie ich mit dieser Situation von Wahl eine Arbeit/Beruf/Zukunft umzugehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auf der Jobsuche immer wieder der energetischen Erfahrung von Stress/Angst/Unruhe begegne weil ich damals als ich der Situation zum ersten Mal begegnete keine effektive Strategie entwickelt habe um mich der Situation umzugehen oder mit gesundem Menschenverstand eine Entscheidung zu treffen die für mich selbst/alle das Beste ist, sondern stattdessen ALS PROBLEMLÖUNSSTRATEGIE in diesen Momenten Einfach „Blinde Angst/Anxiety/Unruhe und Stress“ als ein „weißes Blatt (Mind)Papier“ eingeprägt habe, das „jeder und alles“ neu beschreiben kann, worin ich sehe wie ich erstens dauernd anderen Menschen wie meinen Eltern oder Vorschlägen von Außen gefolgt bin und sozusagen „in Fußstapfen getreten bin“ was die Wahl von Beruf und/oder Studium betrifft und zweitens wie ich aus diesem Punkt – indem/con-dem-ich-aus im Grunde dauernd/nur dem Bewusstsein als mir gefolgt bin und den „Möglichkeiten“/Wegen die mir von meinem Bewusstsein präsentiert wurden, meist einfach in einem „Wissen/Knowing“ das diese das Richtige sei – die Illusion kreierte und mir selbst glaubte ich würde einer Art gottlichem Plan oder Rotem Faden folgen der mich zu meiner „Bestimmung“ bringt – ohne zu sehen erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit nur meiner „Was soll ich nur werden“-Paranoia gefolgt bin, ohne je irgendwo oder irgendwie anzukommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedankenmuster zu existieren wo ich in einem Moment die benötigten Anforderungen einer Stelle durchlese und in mich aufnehme und dann in einem Quantummoment mit Ärger, Wut, Frustration entstanden aus einer initialen Reaktion von Hilflosigkeit/Machtlosigkeit/Limitation, zu reagieren egal um welche Stelle es sich handelt oder um welche Anforderungen es geht oder sogar unabhängig davon ob mich diese Stelle überhaupt wirklich interessieren würde, das einzige was ich in diesem Moment sehe ist LIMITATION und scheinbare Ungerechtigkeit, Unfairness.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat der aufkommt wenn ich mir eine Stellenanzeige durchlsese und ich nicht die notwendigen Anforderungen erfülle, das des „Unfair und ungerecht sei“ oder was auch mehr in die Richtung Wütendes und gehässiges Schimpfen und Fluchen gehen kann wie „Verammte Scheiße, das ist eine Frechheit – So ein mist – Was die wollen...“ etc und sich dann in ein Aufgeben und Verzweiflung umwandelt/umwandeln kann wie „Ich finde nie einen Job, was soll ich nur tun, ich will nicht mehr“ etc. einfach eine Folge davon sind das ich mich in dem Moment als ich in der Schule gefragt wurde was ich werden will und ich erkannte/sah das ich mir durch den Schulwechsel viele Möglichkeiten verbaut habe, wobei ich sehe das ich mich darin beschuldige.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Möglichkeiten in Wirklichkeit bis dahin nur in meinem Bewusstsein als IMAGINATIONEN existiert haben, das ich aber mit meiner Reaktion auf den scheinbaren Verlust dieser Imagination durch die physischen Tatsachen des Schulwechsels weitere physische Konsequenzen geschaffen habe die bis zum heutigen Tage andauern und mich/meine Richtung und Selbst-Bestimmung und Selbst-Bewegung in dieser Welt beeinflusst, kontrolliert und limitiert haben – Darin sehe ich wie mein Schulwechsel bereits eine Konsequenz war und wie wir uns praktisch nie selbst bestimmt bewegt haben sondern immer nur auf und als Konsequenzen dahin geritten sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst für den scheinbaren, im und als Bewusstsein, erlittenen Verlust an Möglichkeiten zu bedauern, bemitleiden, beschuldigen und zu verurteilen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das die scheinbaren Möglichkeiten nur in meinem Bewusstsein als IMAGINATIONEN mit der ensprechenden Positiven emotionalen/gefühlsmäßigen Ladung existiert haben und in keiner Weise real waren.

Interessant, denn ich sehe das dies weiter erklärt wie nach/mit dem Wegfall/Kollaps dieser positiv bewerteten Imaginationen von Erfolg oder „Berufung“ wie bsp. Ein berühmter Wissenschaflter oder Doktor zu werden, mehr und mehr die Negativen, Bösartigen Teile von Mir durchkamen und offenbar wurden, bereit gefüttert und ausgelebt zu werden – lol.

Montag, 27. Mai 2013

Tag 368 - "Was soll nur aus Mir werden?" - Teil 2

Selbstbild von Maria Frodl

So – hier sehe ich das ich in letzter Zeit dazu neige meinen Blog einfach aufzuschieben, wobei mich das Wort einfach stört weil ich damit andeute das „es einfach so passiert“, anstatt mit mir ehrlich zu sein und zu sehen das es einen ganzen Prozess von vielen Entscheidungen braucht, viele Momente wo ich absichtlich in meinem Bewusstsein/Mind sagen muss „Nein jetzt nicht – ich habe keinen Bock – Ich will nicht“ oder wo ich irgendwelche Ausreden und Rechtfertigungen bringe wieso es scheinbar akzeptabel sei „Jetzt nicht zu schreiben“ und besonders nicht über das Thema das ansteht im Bezug auf den Punkt von Konflikt zwischen Erfolg und Fehler der in mir existiert – im Grunde versuche ich immer noch, wofür die letzte Woche ein gutes Beispiel ist, mich von der Wahrnehmung meiner Selbst als Fehler durch Energie in einen „Erfolg zu shiften“, oder „etwas“ was ich als „Erfolg wahrnehmen könnte“.

Dabei sehe ich nicht das dieser Punkt komplett von der Angst angetrieben wird, die ich ein der Schule erfuhr als ich gefragt wurde was ich werden/machen will und ich keine Antwort darauf geben oder finden konnte – Ich sehe das ich eigentlich erst da die „Wahrnehmung Selbst als Fehler“ kreiert oder akzeptiert habe, „i failed at answering myself“. Vor diesem Moment war mir meine Zukunft eigentlich „recht egal“ - Wobei ich hier in meinem Worten ein Urteil und Beschuldigung sehe. Es war nicht wirklich so das es mir „egal“ war, aber ich war eher selbstgerecht/rebellisch und beschuldigend gegenüber meinen Eltern und den Lehrern im Gymnasium. Ich sah es im Grunde auch als eine Erleichterung oder das ist wie ich es für mich akzeptiert oder räsoniert habe...

Hmm, ok – im Grunde war es mir egal, „scheißegal“ weil tatsächlich nicht so gern in die Schule ging und mich dazu gezwungen fühlte – Für mich war Schule eine Pflicht und ich hätte gerne gehabt das sich Lehrer/Eltern mehr um einen kümmern, obwohl dies auch bereits eine Interpretation ist – Ich machte meine Hausaufgaben unregelmäßig, schrieb viel ab und hatte auch in mir selbst mit einigen „Mutationen“ der Pubertät zu kämpfen. Ich wusste das Bildung angeblich wichtig war, aber ich hatte keine Ahnung davon wie die kausalen Zusammenhänge in unserem System/der Welt sind und war auch nicht direkt daran interessiert.

Meine Teilnahme am Unterricht oder der Bildung war einfach nach „Zuneigung und Ablehnung“ der Einzelnen Fächer verschieden und gesteuert, was auch von Außen durch Eltern und Lehrer/das Bildungssystem gefördert wurde und wird, mit rückkoppelnden Einteilungsmechanismen von „Er/sie ist gut in... - Er/sie ist ein mathematischer Typ/sprachlich begabt/musikalisch“ etc. In mir taucht in diesem Zusammenhang auch immer wieder der Satz und die Definition aus meiner Umgebung auf „Er/Du kannst alles was du nur willst“, was (leider) nur bei diesem Satz blieb und nicht durch praktische Unterstützung beim Lernen gefördert oder begründet wurde oder war – Es ist interessant, denn erst letzten Sommer habe ich darüber mit den betreffenden Personen geredet und es kam eine ablehnende, vehemente Verteidigung oder Leugnung dieses Punktes und darin kann ich zwei Sachen sehe, einmal das ich von einem Ausgangspunkt von Beschuldigung kam und die anderen „einsehen machen wollte“ was sie angeblich getan haben und das „ich nicht bin/war was sie von mir wollten/gehalten haben“ und zweitens das ich dann doch „nachgab“ und „akzeptieren musste was sie sagten oder nicht einsahen“, aus meiner Sicht eine Verleugnung.

Aber hier werden mit weitere Punkte deutlich, die ich mir offenbar in meinem Ego und „Erfolgs-Charakter“ bis heute nicht wirklich eingestanden habe: Das ich mit einem relativ hohen Erfolgsdruck und von Außen Hochgehaltenen Selbst-Bild aufgewachsen bin – „Du warst immer schon ein ganz besonders intelligentes Kind“ „Du hast dich immer so einfach getan“ etc.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben während ich das schreibe in eine direkte kleine Hassattacke und Verachtung in mir zugehen eine Art Resentiment und Beleidigung worin ich mich macht/hilflos fühle, weil ich das Gefühl habe nicht verstanden zu werden.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erfahrung in Wirklichkeit mir selbst gilt, weil ich versucht habe all dies hochgesteckten Anforderungen daran „wer ich sein sollte“ zu erfüllen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das das positive Selbst-Bild und die Erwartungen die von Außen an mich heran getragen wurden auf mehrdimensionale Weise die Pure Angst waren

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die positiven Erwartungen/Wünsche/Hoffnungen das ich „ein Erfolg“ werden sollte, aus der Angst entstammte das ich ein (erneuter) Fehlschlag würde, und das es diese Angst war in der meine Persönlichkeit programmiert wurde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie und wieso ich mich mit diesem Bild und den Erwartungen/Hoffnungen von Außen, besonders im Bezug auf Erfolg im Bildungssystem, etc identifiziert habe – worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Erwartungen erfüllen wollte weil ich glaubte oder erfahren hatte das dies die Personen in meinem Umfeld stolz machte, und ich würde gelobt, anerkannt und bekomme viel positive Aufmerksamkeit wodurch ich mich selbst wieder positiv/gut fühlte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese positive Energie und Aufmerksamkeit die mir von außen entgegen gebracht wurde in Wirklichkeit eine massive Ansammlung von Ängsten, Unruhe, Stress, Unglück, Trauer, negativen Erfahrungen, Wahrnehmung von Fehler, Schwierigkeiten war/ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich als das sich mein positives Selbst-Bild aus der Angst und den Negativen Erfahrungen, den Konflikten derer die vor mir da waren geprägt/geschaffen wurde, zusammensetzt und ernährt und damit im Prinzip nichts weiter ist als die Projektion anderer als Hoffnung auf einer bessere Zukunft in Selbstinteresse, basierend auf Selbstmissbrauch in der Gegenwart – und das ich was ich immer noch in mir akzeptiere und erlaube wenn ich mich von Energie und Backchat beherrschen und antreiben lasse.

Der andere Punkt der hier wichtig ist kommt mit den Worten das ich ihnen zeigen wollte das ich NICHT bin was sie von mir wollen/wie sie mich sehen wollten“, denn darin sehe ich das ich mich/meine Leistungen in der Schule absichtlich sabotiert habe, als eine Art Protest oder Aufstand gegen die positiven Erwartungen die an mich gestellt wurden und dich adaptierte und letztlich an mich selbst stellte. Dies ich sehr interessant für mich weil ich jetzt verstehe das dieser Teil mir den ich als negativ, verkehrt, falsch, spöttisch, absichtlich definiert habe, ich selbst, mein Wesen ist als das ich mich gegen den Erfolgsdruck, positive Erwartungen wehrte oder weigerte. Im Grunde gab es hier schon einen Konflikt zwischen meinem positiven Selbst-Bild in dem alles von Selbst gehen sollte, und der Realität in der Schule wo einfach erste Schwierigkeiten auftauchten.

Ich fühlte mich hilflos, enttäuscht, alleingelassen aber vor allem auch irgendwie ziemlich wütend. Der Punkt den ich sehe ist das ich in dieser negativen Erfahrung einfach aufgegeben habe, weil ich keinerlei Mittel oder Werkzeuge hatte wie ich mit meinen Gefühlen/Emotionen umgehen sollte oder konnte, außer sie zu unterdrücken oder auch keine praktischen Lernmethoden wie ich mit meine Leistungen verbessern konnte.

Was ich auch für Schlüsse aus dieser Zeit gezogen habe, ist das man/jemand etwas entweder kann oder nicht, das man „gut ist“ oder „nicht“ zu einem Maß wo ich praktisch dachte oder glaubte und es einfach weiter so gehalten habe zu denken und zu glauben das „Wenn ich etwas nicht sofort, ohne Übung oder Lernen kann = kann ich es auch nicht und kann ich es auch nicht lernen“, im Grunde aus der Angst heraus „zu versagen wenn ich versuche etwas zu lernen“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich nie „wirklich gelernt habe zu lernen“ und seit dem habe ich mich mit „Mittelmaß“ abgefunden oder wie ich sehe mich mit Absicht so platziert und dort gehalten. In Selbstgerechtigkeit um „nicht Gut zu sein“, in Rache und Beschuldigung.

Tag 367 - "Was soll ich nur werden?" - Teil 1


Der Punkt über den ich schreibe ist der Wunsch „Jemand oder Etwas zu werden“ und genauso undefiniert und um den Punkt herumtanzend ist dieser Wunsch oder diese Vorstellung auch.

Ziemlich zu Anfang meines Prozesses mit Desteni habe ich dazu ein Video gemacht, weil ich einfach in einer permanenten Unruhe, Unzufriedenheit und „Suche“ war, einer Suche nach „meinem Platz“ in der Welt, der Gruppe und eigentlich begleitet mich diese Erfahrung schon seit meiner Kindheit. In der externen Realität war ich gerade auf der Suche, bzw. wurde mir klar das ich ein Thema/Stelle für eine Diplomarbeit „suchen“ oder „wählen“ musste und dies machte mich nervös. Ich fühlte mich komplett unfähig eine Entscheidung zu treffen oder besser gesagt erst überhaupt damit anzufangen praktische Schritte zu gehen um mir beispielsweise meine Möglichkeiten PRAKTISCH vor Augen zu führen, indem ich beispielsweise Stellenanzeigen durchsuche oder mir ausschreibe was ich machen will, welche Vorteile und Nachteile dies auf längere Zeit hat etc.. Stattdessen ging ich in mein Bewusstsein und folgte/akzeptierte sofortige Limitation durch Gedanken und energetische Erfahrungen wie „Wenn ich eine Stelle irgendwo anders suche – muss ich umziehen – ich habe kein Auto das ist nicht möglich – ich muss hier bleiben“ oder ähnliche vorschnelle Schlussfolgerungen ohne zu Beispiel die Angst vor „Unbequemlichkeit/Aufwand“ und darin „Angst vor Verlust und Veränderungen“ zu untersuchen die in Wirklichkeit dahinter steckt. Ich weiß noch das ich umher fragte und mit den anderen kommunizierte was sie wohl machen und wenn jemand genau wusste er wollte oder machen würde bewertete ich dies als positiv und war neidisch, wenn jemand auch noch keine Stelle/Ahnung hatte was er machen würde nahm/sah ich dies als einen Grund um mich zu „beruhigen“ das ich „nicht der einzige war der keinen Plan hat“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke und die Erfahrung von „Ich will jemand werden“ und „Was soll ich nur (mit meinem Leben) anfangen/machen“ in mir aufkommt und Besitz ergreift.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht erinnern kann und keine Ahnung habe wann diese Erfahrung das erste Mal in mir aufgekommen ist – wobei eine Erinnerung davon aufkommt wie wir in der Schule/Realschule verschiedene Dinge oder Berufe suchen sollten wo wir eine „Schnupperlehre“ machen wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dies nicht die ursprüngliche Erfahrung oder Erinnerung war.

Ich sehe das ich damals, oder besser sehe ich und erlebe ich das ich gerade Jetzt wo über diese „Erfahrung“ oder Erinnerung scheiben will glaube „Ich weiß nichts/kann mich absolut nicht erinnern/habe keine Ahnung“, was sich im Körper wie eine energetische Barriere weißes/leeres Blatt Papier „anfühlt“ wo ich absolut nicht dahinter schauen, oder etwas dazu sagen kann – Es ist genau diese Erfahrung die ich damals hatte, in dem Moment als ich mich in der Schule entscheiden oder mir überlegen sollte was ich den gerne machen oder ausprobieren wollte.

Ein Faktor der aufkommt ist das meine vorherigen „Träume“ oder Perspektiven „ausgelöscht“ wurden als die Schule wechselte. „Ein weißes Blatt“ „unbeschriebenes Blatt Papier“, wenn ich meine Aufmerksamkeit auf diese Erfahrung richte, merke ich wie sie immer deutlicher wird und ich sehe das ich immer noch in diesem Zustand bin – Es ist eine Angst, oder mehr eine weiße Mauer aus Widerstand weil ich mich nicht entscheiden wollte oder konnte, was ich machen oder anfangen sollte – Ich habe immer gedacht ich werde jemand „großes oder besonderes“.

Das unbeschriebene Blatt symbolisiert auch die „uneingeschränkten Möglichkeiten“ die ich mir vorstellte und ist auch im Bewusstsein die Plattform auf der neue Erfahrungen oder Persönlichkeiten etc programmiert werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „nicht zu wissen wer ich bin“ oder/und „mich nicht sehen zu können“ und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment als ich gefragt wurde oder mit der Frage konfrontiert wurde „Was ich machen will und welchen Beruf ich gerne haben/erlernen würde“ auf die Leere in mir mit einer massiven Angst und Zweifeln zu reagieren, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Angst die ich in mir generierte so stark war, das ich mein Selbst in diesem Moment mit der Frage „Wer werde ich sein – Was soll ich nur machen?“ ersetzte und diesen Punkt zu einer mich immer begleitenden und dauernd an mir nagenden Erfahrung zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung mit so viel Energie aufzuladen das denke und glaube ich könne mich nicht klar erinnern und sehen wie und was passiert ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Moment indem ich gefragt wurde oder mit der Frage konfrontiert wurde, das ich mir dabei selbst diese Frage stellte, und ich mir „bewusst“ wurde das ich keinerlei Plan oder Vorstellung für mein Leben hatte, da das was ich machen wollte „ausgelöscht und unmöglich schien“ nachdem ich die Schule gewechselt hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich mit der Frage konfrontiert wurde/mich selbst fragte „Was ich werden will – Was soll ich nur machen“ die möglichen Wünsche und Träume in mir aufzurufen davon was ich werden wollte, wie Arzt oder Tierforscher, Naturwissenschaftler, Anthropologe oder Astrologe und als ich sah das ich für all diese Wünsche – die bereits Imaginationen aus meiner Kindheit entstammen – nicht mehr die notwendige Bildung hatte oder haben diese Punkte einfach in mir selbst zu „kollabieren“ und so zu invertieren in meinen Körper.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wieso all die Imagination oder Gedankenmuster in den denen ich denke das „Albert Einstein hat auch als Hausmeister gearbeitet“ oder „Ja, das ist so ähnlich wie vom Tellerwäscher zum Millionär“ in meinem Bewusstsein auftauchen wenn ich einfach meine ganz „normale“ mache.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mit dem kollabieren und invertieren meiner Berufs-Träume und -Wünsche meinen Körper wieder mit diesen Energien programmiert habe und dies mit einer Lage/Erfahrung von Angst/Zweifeln/Leere überlagert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment in dem ich ich sah das ich bestimmte Dinge nicht mehr machen konnte und dieser Leere und Angst in mir begegnete, an mir Selbst zu zweifeln und vor allem daran ob und das ich jemals „etwas aus mir und meinem Leben machen könnte“, ob/das ich jemals „irgendwie erfolgreich“ sein/werden könnte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich darin an mir selbst zweifelte denn der Gedanke oder die Worte „Bildung/Schule ist das wichtigste“ „Hauptsache ist du bist in der Schule gut“ und dabei sehe ich das ich dafür verurteilt und beschuldigt habe dafür das ich das Gymnasium nicht geschafft habe, und mehr noch dafür das ich auf einer Ebene wusste oder erkannte das ich es absichtlich sabotiert und „verkackt“ hatte, und diesen negativen/verkehrten Teil von mir zweifelte ich in dem Moment an weil ich in dem Positiven Teil meiner Selbst nicht verstehen konnte wieso ich das gemacht oder mich so verhalten habe und wie ich der Gleiche Sein konnte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich seit dem eine Angst davor hatte, zu versagen und immer Sicher stellte das ich zum Beispiel in der Schule weiterkomme aber auch absoluter Durchschnitt oder Mittelmaß blieb.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „das“ was ich den negativen/verkehrten Teil von mir nannte der Fehler-Charakter ist den ich in meiner Reaktion von Selbsturteilen/Beschuldigungen in mich integriert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich den Fehler-Charakter in dieser Erfahrung von scheinbarer Leere/Angst/nicht wissen wer ich bin mit der Frage „Was soll nur aus mir werden“ als „neuer (Teil des) Erfolgscharakter“ überlagert habe.