Dienstag, 20. November 2012

Tag 210: Bewerbungsgespräch und Vorbereitung


Artwork: Matti Destonian Freeman
Dieser Blog ist eine Fortsetzung von 

Bewerbungsgespräch
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei unehrlich und ich hätte es nicht nötig mich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich in eine Ego-Persönlichkeit gehe weil ich glaube nicht zu wissen wie ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vorbeiten soll, wobei dieses Nicht Wissen eigentlich eher die Angst davor ist zu sehen das ich keine Kontrolle habe über den tatsächlichen Verlauf und Ausgang des Gespräches und die Idee existiert das wenn ich mich nicht vorbereite dann „habe ich auch nichts verloren“ und dann sei es „ihr Problem wenn sie mich nicht wollen/nehmen“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „wenn ich mich auf ein Vorstellungespräch nicht vorbereite, habe ich auch nichts verloren wenn ich abgeleht werde“ worin ich sehe das es um die „emotionale Teilnahme an dem ganzen Prozess geht“ wo bespielsweise meine tatsächlichen Ängste oder Sorgen einfach versuche zu ignorieren zu unterdrücken und so tue als sei ich nicht beteiligt, aufgregt es würde mir nichts bedeuten/ausmachen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch mit Emotionen/emotionalen Reaktionen zu verbinden – und darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen das ich die Vorbereitung ablehne weil ich dabei auf meine Reaktionen = mich selbst stoßen würde und so fähig bin meine Reaktionen zu ergründen und auszusortieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen das ich mir meine emotionalen Reaktionen wie Angst, Unsicherheit, Hoffnung, Unwillen/Widerstand nicht eingestehe und mich dementsprechend vorzubereiten weil es dann in meinem Bewusstsein bedeutedn würde „meine Vorbereitung war nicht gut genug“  ich war nicht „gut genug“ = ich habe versagt weil ich etwas nicht bekommen habe „das ich haben wollte“ und damit hätte ich verloren– während ich mir bei keiner Vorbereitung weiß machen kann „Es hat mich eh nicht wirklich interessiert“ womit ich ich in einer Bewusstseindimension die Wahrnehmung von Kontrolle/Macht in/über die Situation kreieren kann die ich durch Spott/Verachtung betrete trotz der emotionalen Reaktionen und Gedanken und Projektionen die ich im Vorfeld über die Stelle in meinem Bewusstsein/Mind erlaubt haben und die eher dazu tendieren „Positv/hoffnungsvoll zu sein“.
Ich sehe/erkenne und verstehe das ich wenn meine Insgeheim gehegten Hoffnungen und Projektionenen und Gedanken daran „diesen Job zu bekommen“ nicht wahr/realität werden automatisch in eine „negative“ Erfahrung von Enttäuschung gehe weil meine Selbsttäuschung als energetische Projektionen/Hoffnungen „in sich zusammenfällt“ woran ich „mir selbst als Person die Schuld gebe“ und weil ich das nicht erfahren will – und es im Grunde auch unehrlich mit mir selbst ist – versuche ich die Erfarhung „loszuwerden“ und was liegt naher als die vorbereitete Ego-Dimension zu nutzen in der ich mich durch Spott/Verachtung der „anstrebten Stelle“, der Situation und vor allem meiner Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation durch Beschuldigung der Firma oder „wem auch immer“, zu trennen.
Darin wird klar das das Ganze ein Selbstsabotage Mechanismus ist mit dem ich als Ego in meinem eigenen Verstand Recht behalte aber mein praktisches/physisches Leben sabotiere. Weil ich eine Erfahrung unter der anderen Verkappe und damit nie den eigentlichen Ängsten begegne oder mein Verhaltensmuster ändere.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das Hoffnung nur existiert und existieren kann/muss wenn ich mich nicht bis in eine Klarheit und im Detail auf irgendetwas bestimmtes vorbereitet habe, so das mir die möglichen Ergebinsse und Wege die die Situation nehmen kann gewahr sind, wo dann keine Hoffnung mehr extieren kann/muss sondern eine klare Struktur die ich ablaufen kann ohne emotionales auf und ab.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie das „Nichtvorbeiten“ einen teuflischen Kreislauf aus Hoffnung und Entäuschung, Attraktion/Unterlegenheit und Spott/Ablehnung in dem ich mich versuche durch manipulationstaktiken wie Schleimerei, Schmeichelei, Freundlichkeit oder Überheblichkeit weiterzubringen.

OK – aus dem letzten Vorstellungsgespräch, nach dem ich danach enttäuscht war  - konnte ich einige Punkte mitnehmen die ich nun in Selbstvergebung und Korrektur durchgehen will, wo ich nun eine Art Grundstruktur eines solchen Termins habe.
Einer der größten, beziehungsweise der Erste Reaktionspunkt der in mir dann eine Art komplette Altlast aufdeckte war die Frage „So, Herr Wittmann erzählen sie uns doch einmal…Also was müssen wir unbedingt über den Herrn Wittmann wissen?“ und ich merke in dem Moment nicht wieso aber ich war kompett perlex und baff bei dem Wort „Wissen“ – was wollen die über mich wissen?, Da gibt’s nichts zu wissen…? WAS will der von Mir? Hugh… Später hab ich dann noch mal zurückgeschaut und gesehen das ich bereits vor dem GESPRÄCH das Gefühl hatte es sei ein VERHÖHR, begründed in einschlägigen aber auch mehr gewöhlichen Erinnerungen die plötzlich da sind und mir die Sprache verschlagen, beziehungweise ging ich in eine Erfahrung von Selbstschutz, Zurück und Zusammenziehen, Verteidigungshaltung und eben den Backchat „Da gibst nicht viel zu wissen, ich verstehe nicht was sie von mir wollen“ den ich fast laut gesprochen hätte. Ich habe tatsächlich gesagt „Was meinen sie genau damit/wollen sie genau wissen“    

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Vorstellunggespräch als eine Art Verhör zu sehen in dem Ich ausgefragt werde und auf jedes Wort achten muss, mich absolut kontrolliert verhalten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Vorstellungsgespräche mit dem Wort Verhöhr zu verbinden und so in einem Vorstellungsgespräch das ein Interaktion und Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen im Gespräche sein sollte alle meine Erinnerungen and Verhöhre oder Verhöhrartige Stuationen aufzurufen und mich so in eine negative Erfahrung von „Unterlegenheit/Unsicherheit“ und einen generelle Schutz und Abwehrhaltung zu triggern.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als eine „Schutz und Abwehrpersönlichkeit“ zu kreieren die ich immer einsetze und in die ich mich immer kleide wenn ich mit Personen zu tun habe die ich als Autoritäten im System oder einem bestimmten Kontext sehe/erkenne wo diese Einfluß auf und im Prinzip Macht/Kontrolle über mein Schicksal/Entscheidungen oder den Verlauf meines Lebens haben.
Ich vergebe mir selbst zu gelassen und akzptiert zu haben zu denken und zu glauben es liege an den anderen Personen oder ihrer Position von Autorität das ich in eine Schutz/Abwehrposition gehe anstatt zu erkennen, sehen und verstehen das ich im Grunde vor meinem eigenen „Wissen“ über mich = meinem eigenen Mind/Bewusstsein kauerere und mich in Unterdrückung und Angst verstecke.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf das Wort „Wissen“ und die Frage „Was müssen wir den über sie Wissen, Herr Wittmann“ zu regieren indem in eine Abwehrhaltung und Schutzhaltung (in Deckung) gehe in dem Versuch mein „Wissen über mich“ zu schützen was darin zeigt das ich mir weiter Selbst Vorwürfe und Urteile/Beschuldigungen mache und es Punkte gibt wo ich mir nicht vergeben habe.
Ich vergebe mir selbst mir nicht in dem Moment erlaubt zu haben das diese Frage einfach die Eröffnung des Gespräches war und eigentlich eine Möglichkeit darstellte mich selbst (positiv) Darzustellen, einen ersten Eindruck zu machen – und anstatt diese Gelegenheit zu nutzen nahm ich die Frage dem Menschen, den ich bereits vorher in einem Backchat abgewertet hatte, übel und ging eine (negative) Ego-Erfahrung was ich auch schnell im Gesicht meines gegenübers bemerkte.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir die Dinge oder eine Vorstellung darstellung meiner Selbst „Wer ich bin“ „Was ich hier will“ etc. vorab zu verfassen als Autor meiner Selbst selbstehrlich in Übereinstimmug dem was das Beste für mich.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen das ich immer im Vorhinein „plane“ und „durchspiele“ was ich sagen werde und „wer ich sein will“ in einem Moment, jedoch im Mind im Backchat wo ich meine Verantwortung und Kontrolle mehr oder weniger abegebe – anstatt das ich mich hinsetzen würde, aufsetzen und testen würde was ich sagen würde, woher die Worte kommen in welchem Startpunkt und Kontext sie in mir Aufkommen – und darin vergebe ich mich selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen/erkennen/verstehen das es eine absolute Selbstsabotage ist nicht zu schreiben und zu testen, zu schauen was ich sagen will und wer ich darin bin sondern meinen Backchat als Entscheidungsmacher und Schöpfer meiner Welt/Erfahrung zu erlauben.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die Idee/Urteil „Vorbereiten sei unehrlich und Selbstbetrug“ nur meinem Ego/Backchat nützt.
Ich verpflichte mich selbst dies Idee „Vorbeiten ist unehrlich und brauche ich nicht“ als unpraktisch in mir zu löschen.
Ich verpflichte mich selbst dazu eine Vorstellung meiner Person und des „Wer ich bins“ auf einem professionellen Level zu verfassen und schriftlich die Punkte in einem Lebenslauf durchzugehen die auch angesprochen wurden und zu sehen wie ich zu diesen Fragen wirklich stehe wo es Verbesserungsmöglichkeiten oder Klärungsbedarf gibt um dann zu bestimmen wie ich dazustehe.

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