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Sonntag, 29. September 2013

Neues zu Zeitarbeit Teil 2 - Tag 447

TEIL 1 - Hier



Back to the Point:

 

However: Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie dieser “Wutausbruchsmechanismus” den ich als Kleinkind von meiner Umgebung im Zusammenspiel mit den Medien/Fernsehen angenommen und mir eingeprägt habe dazuführt das ich meine Energie/Power, meine Fähigkeit zur Verantwortung und mein Selbstbestimmung genau an das System abgebe durch das dieser Kontrollmechanismus in mir kreiert wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu betrügen darin das ich diese Erinnerung als eine Rechtfertigung dafür benutzte das ich Zeitarbeit/Leiharbeit und mich darin verurteilte, beschuldigte und mit einer negativen energtischen Erfahrung belegt habe, wobei ich die Verantwortung für meine selbstkreierte Erfahrung der Person in der Erinnerung zuschob so als hätte sie mir auf irgendeine magische Weise ihre Meinung, Ansichten und Energien/Energetischen Erfahrungen aufgedrückt und übergestülpt und daher sei sie angeblich die Quelle dieser Erfahrung/Energien – ohne mich darin mal selbst-ehrlich zu hinterfragen: zum Beispiel den Fakt das mir die Erinnerung als “Punkt” in meinem Bewusstsein seit längerer Zeit gewahr ist, das ich aber nicht darüber geschrieben/Vergebung geübt habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Erfahrung festzuhalten um mir selbst nicht eingestehen zu müssen das ich selbst nicht zufrieden war mit der Aussicht in einer Zeitarbeitsfirma zu arbeiten, hauptsächlich wegen dem Gehalt und Bedingungen den Aufgaben etc, aber weil ich diese Punkte als Gier/Selbstinteresse definiert habe und Gier/Selbstinteresse als schlecht/böse/negativ beurteile habe, benutzte ich die Andere Person als Projektionsfläche um mich selbst weiter als “gute Person” sehen zu können und mich nicht dem Backchat/Inhalten/Teilen von mir stellen zu müssen, die ich als schlecht/böse/negativ definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Tag das ganze Bewerbungsgespräch, den Weg, die Prozedur extra nach München zu fahren, bei diesem Wetter (es regnete), für diese Stelle die mir von vorne herein nicht zusagte, die ich als minderwertig und negativ(nicht was ich will) “bei dieser Firma” als “Bürde/negativ/nicht lohnenswert” zu definieren – Aber Trotzdem hinzufahren, weil ich mich anderen verpflichtet fühlte – erstes um zu zeigen das ich “etwas mache” und “um mir die Firma warmzuhalten”, aber auch weil ich nicht von vorne herein wusste um welche Stelle es ging, bzw. Ging es um keine bestimmte Stelle sondern einfach um “ein Kennenlernen” und in meinem Backchat war ich “Ja mal schaun (was die mir anbieten können), Ich weiß nicht...” etc, und daher war mein ganzer Ausgangspunkt “Halbscharig” und halbherzig wo ich eigentlich nicht wollte aber mich gezwungen fühlte = eine Erfahrung die in Wirklichkeit einfach ein Ergebnis meiner Selbstunehrlichkeit/Unbestimmtheit/Unsicherheit war und dementsprechend definierte ich den ganzen Punkt VON VORNE HEREIN negativ.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dann auf dem Heimweg scheinbar entäuscht zu sein und in dieser generellen negativen Erfahrung ANZUFANGEN die Informationen der Firma durchzulesen und mir selbst mich selbst weiter in einen negativen Zustand von Ärger, Beschuldigungen und scheinbaren Erkenntnissen als “GedankenGEBÄUDE” darüber wie diese Firmen angeblich operieren, welche Funktions sie haben, das sie nichts weiter als nichtsnutzige und überflüssige Parasiten und Ausbeuter sind, zu verstricken und mir damit die Backchat-STRUKTUR in mir/meinem Bewusstsein vorzugeben die ich als Referenz/Bezugskonstrukt für meine Zukünftigen Interaktionen mit Zeitarbeit/Leiharbeitsfirmen verwendet habe, ohne später überhaupt noch zu bemerken das ich genau die selben Urteile/Punkte verwende wie die Person die ich beschuldigt habe angeblich die Quelle dafür zu sein.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben genau diese scheinbaren Erkenntnisse in Form von Gedanken/Backchat zu hinterfragen sowie die Energie von Spott, Verächtlichkeit, Urteil darin = wo kommen diese Sachen her, wie ist diese Energie entstanden, woher habe ich diese Gedanken = um darin zu sehen das meine “eigene Meinung” genauso wie die der von mir beschuldigten Person aus ungeprüften, zusammengesammelten Informationsschnipseln aus hauptsächlich Medien wie Fernsehen, Zeitung, Internet, Politikdebatten stammt oder von anderen Menschen deren Meinungen aus nachgeplapperten Phrasen und Urteilen anderer bestehen die letzten Endes meist der Meinungsmache unsers Systems entstammen – weil keiner sich die Mühe macht die Punkte in ihrer Geammtheit wirklich zu erforschen/verstehen - und daher auch wieder dieses System unterstützen/fördern.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen Gedanken und meinem scheinbaren Intellekt zu vertrauen, nur weil ich mir in meinem Bewusstsein etwas zusammenspinnen und vormachen kann das scheinbar stimmig ist und mir das Leben scheinbar erleichtert indem ich einfach irgendwen = das System beschuldigen kann, während ich so bleibe wie ich bin = Selbst-Sabotage.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der ganze Punkt eigentlich auf Selbst-Urteilen basiert und das ich mich in meinem Ego so verurteilt habe und mir alles so zurecht-backchatten musste, weil ich in und als anderer Teil von mir genau wusste und sah was ich da machte und mich dafür verurteilte das ich trotz der konsequenzenreichen und negativ wahrgenommen Wohn/Lebensituation bei meinen Eltern nicht alles tat um möglichst schnell auf eigenen Beinen zu stehen und Fuß zu fassen in dieser Welt/System, sondern mich immer noch so ignorat/arrogant/verwöhnt verhielt als gebe es keine Konsequenzen und als könnte ich mir alle Zeit der Welt lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in dieser Zeit ständig als Schmarotzer, Parasit zu verurteilen und mich in selbstgerechter, selbstmitleidiger Weise in diesen Zustand und diese Akzeptanz “Machtlosigkeit” und “Hilflosigkeit” hineinzusteigern und hineinzuverurteilen während ich meine eigenen Urteile und meinen Selbsthass auf andere projiziert habe um nicht der Wahrheit meiner selbst begegnen zu müssen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie ich eins und gleich meine Externe Realität und Erfahrungen als Spiegel meiner internen Realität kreiert habe und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbsturteile auf Zeitarbeit/sfirmen und Leiharbeitsfirmen in Trennung von mir selbst zu projizieren anstatt diesen Mist zu stoppen und für mich selbst Verantwortung zu übernehmen.



Wenn und sobald das Beziehungskonstrukt “Zeitarbeit/Leiharbeit” oder irgendeine Komponente davon in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich - ich werde mir nicht länger erlauben an diesen Konstrukten in meinem Bewusstsein teilzunehmen oder meine scheinbare “Meinung” in Gedanken, Worten oder Taten kundzutun, weil ich sehe das ich dadurch zum Papagei des Systems werde – des Ego-Systems wie des Wirtschaftsystems (Ego-nomie) – was nicht akzeptabel ist – Ich stoppe meine Teilnahme in dem Konstrukt und seinen Komponenten und höre auf mich selbst/meine Umwelt/die physiche Realität/andere Personen dadurch zu sehen/beurteilen/vergleichen – Ich bin hier im/als Atem, der für alle gleich ist.



Ich sehe das ich mich durch meine Gedanken und Worte binde und daher verpflichte ich mich selbst alle meine Worte und Gedanken darauf zu prüfen ob sie in Übereinstimmung damit sind was für alle am Besten ist und alles gehen/los zu lassen was nicht am Besten für alle ist.



Ich bestimme mich selbst dazu mich in Selbstbestimmung und Selbstverantwortung zu bewegen, mir mir selbst als Ausgangspunkt.


Neues zu Zeitarbeit Teil 1 - Tag 446


http://www.nrhz.de/flyer/media/13054/KostasMedien1.jpg
 
Hier einige Punkte um die negative Selbst-Bewertungen/Urteile auszusortieren im Bezug auf Arbeitsvermittlung/Vermittler.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Zeitarbeit t Sklaverei ist und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in selbstgerechter Manier eine negative Bewertung gegeben und das Wort Zeitarbeit mit Ärger, Wut und Beschuldigungen zu verbinden.



Ich sehe erkenne und verstehe das derzeit alle Arbeit gezwungene Arbeit ist, daher Sklaverei und keine extra negative Abstufung oder Bewertung von Zeitarbeit notwendig, akzeptabel oder gerechtfertigt ist.



Ich verpflichte mich selbst dazu die negative Bewertung/den Ärger/Wut und Beschuldigungen gegenüber Zeitarbeit zu entlassen da ich sehe, erkenne und verstehe das sie auch einer unnötigen unakzeptablen, sich selbst täuschenden Idee oder Wahrnehmung basieren das “andere Arbeit/Festanstellung” keine Sklaverei und damit den positive Pol von “Freiheit” bedeuten – ich sehe, erkenne und verstehe das dies eine Meinung ist die absichtlich in/von den Medien und Regierung geformt und gepushed wird, die aber jeder Realität entbehrt.



Ich sehe erkenne und verstehe das ich diese Meinung in einer Selbst-Enttäuschten Phase von anderen als mir/Quellen in Trennung von mir selbst akzeptiert und adaptiert habe ohne deren Implikationen oder die Realität/den Kontext zu untersuchen indem die Punkte wirklich existieren.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Meinung zu entlassen und nicht zu erlauben das ich durch sie meine Sicht, meinen Verstand oder emotionalen Zustand im Bezug auf die physische, praktische Realität einer Arbeitsmöglichkeit/meiner Kommunikation mit den Beteiligten beeinflusse, kontrolliere oder sabotiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung davon zu existieren wie mir C in einer emotionalen, aufgebrachten Weise einen “Vortrag hielt” davon was er von Zeitarbeit und Leiharbeitsfirmen hält, das es eine Frechheit und Ausbeutung sei, das Letzte.



Erinnerung:

 
Ich sitze im Wohnzimmer auf dem Boden und C sitzt vor dem Fernseher. Ich war an dem Tag gerade bei einem Vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma. Wir reden darüber und C fängt an aufgebracht zu werden, sich zu “echauffieren”, wird ärgerlich und beschuldigt/beschimpft die “Zeitarbeit/Leiharbeitsfirmen”. Ich sitze am Boden und bin oberflächlich enttäuscht/betroffen, in mir lächle ich selbstgerecht und erzähle etwas von einem anderen System/alles/das System muss ich ändern. Letztlich schweigen beide und ich gehe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein übliches Kommunikations/Reaktionsmuster war das ich schon früher immer wieder mit C ausgespielt habe wenn es zum Beispiel um Politik oder Nachrichten ging, wobei ich sehe das

ich selbst diese Muster imitiert habe von einem Ausgangspunkt von “Spott”, Ärger, “Ich kann das nicht aushalten/mitanschauen”



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Kommunikationsmuster mit C absichtlich initiert habe um die Energien von Wut, Ärger, Beschuldigungen und Spott in mir gegenüber “dem System”, “der Politik” “der Wirtschaft” etc. zu speisen und aufzubauen und diese Energien/meine emotionalen Erfahrungen gleichzeitig durch C zu rechtfertigen/bestätigen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das das eigentliche Resultat und der Ausgang dieser Kommunikationen/Muster “Selbstentmachtung/Versklavung” durch die Abgabe von Selbstverantwortung in/als Beschuldigung ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich genau in dem Moment indem ich mich dem Aufgestauten und aufwallenden Ärger, Wut hingebe in dem Gedanken “Es reicht – ich kann das nicht mehr aushalten/mitanschauen” und dies dann ausspreche in einer Form wo ich zum Beispiel sage “Was denkst du darüber/meinst du dazu” oder wo ich meine eigene Meinung in Form von energiegeladenen Bemerkungen/Aussagen abgebe wie “Das ist aber wirklich...” “Die sollten.../Man müsste...”, das ich mich genau in diesem Moment gegenüber “dem System” und noch genauer gegenüber “dem FERNSEHER/den Medien” vikitmisiere/als unterlegen definiere, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das es ersten nur Pixel auf einem Bildschirm sind auf ich emotional reagiere, von denen ich/mein Verhalten/Entscheidungen kontrolliert werde und diese reaktive Beziehung so tief eingefleischt ist dadurch dass sie bereits in meiner frühen Kindheit entstand, wo ich zum Beispiel gesehen habe wie Erwachsene in gleicher Weise emotional auf den Fernseher und das gezeigte reagiert haben, und sich etwa bei Siegen im Sport gefreut und bei Nachrichten/Politik aufgeregt haben.



Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es für mich ein “beinahe natürlicher Prozess” war dies enge, emotionale, reaktive Beziehung zum Fernseher aufzubauen, da er so etwas wie ein Teil der Familie/meines Lebensraumes/Umwelt war wo ich zum Beispiel “ganz natürlich” oft vor dem Fernseher einschlief und dann von den Eltern ins Bett getragen werden musste, was bedeutet das mein Bewusstsein in dieser Zeit weiter alles/alle Beziehungen aufnahm und einprägte was in der Umgebung geschah.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Eltern auf einem unterbewussten resonanten Level zu beschuldigen und beschuldigt zu haben das ich durch die Medien/das Fernsehen und dadurch “das System” gehirngewaschen und beeinflussbar bin.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese unterbewussten Vorwürfe in ein System von Backchat, Vorwürfen und Beschuldigungen entwickelt habe die zum Beispiel immer wenn ich sie Fernsehen sah in Form eines “schlechten Gefühls” “resonanter Bedrückung” bis hin zu “lautem Backchat” der ruft “Gehirngewaschen – das ist unakzeptabel, das muss aufhören – Fernsehen ist Gehirnwäsche – Fernsehen ist nicht gut/schlecht” etc. - ohne zu sehen, erkennen und verstehen das zu mindest Teile davon daher rühren das ich abends länger aufbleiben/mit den Eltern bleiben wollte und Fernsehen.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Beziehung mit/zu Fernsehen/Medien bei Zeit von Grund auf aufzuarbeiten.
 

Sonntag, 15. September 2013

21 Tage ohne Filme/Serien - Reflexion - Tag 439









Ok, so heute ist der Tag an dem ich mir vorgenommen habe mein 21 Tage Commitment kein Entertainment in Form von Serien oder Filmen zu schauen zu reflektieren und ich habe eigentlich keine Lust und es scheint als ist da nichts oder zu viel aber eigentlich ist es ein anderer Punkt an dem ich gefallen bin oder wo/für den ich mich schuldig fühle und dann scheint für mich oft alles absolute Scheiße zu sein, und ich scheine unfähig zum Beispiel den einen Punkt getrennt oder unabhängig ist das bessere Wort hier, von dem anderen Punkt zu sehen, was naturlich nicht wirklich so ist denn ich der emotionale/energetische Zustand in dem ich mich befinde existiert ja in der From erst seit heute und die 21 Tage ohne Entertainment gehen ja schon drei Wochen – Es ist also eine Entscheidung von mir die ich zu treffen habe ob ich mich selbst weiter mit Selbstmitleid und Selbsturteil bestrafen will indem ich was ich mir vorgenommen habe nicht mache oder einen unabhägigen Punkt untersuche/reflektiere und so noch etwas konstruktives mache wo ich mich auch drin unterstützen kann meinen Fokus zu ändern und selbstbestimmt zu richten.



Auch als ich älter war und dann arbeiten ging und alleine wohnte, war der erste/zweite Griff der Fernsehschalter und auch im Studium, wenn ich kurz zum Beispiel Mittag zuhause war um etwas zu essen, machte ich sofort den Fernseher an – weitere Punkte waren den Fernseher laufen zu lassen während ich im Bett lag und oft wacht ich morgens/mitten in der Nacht auf und “die Glotze brannte immer noch”. Hier sehe ich das ich auch einen gewissen Hass, Beschuldigungen oder Verachtung gegen “der Fernseher” und “das Fernsehen” richtete und ab einem gewissen Zeitpunkt sowieso davon überzeugt war das “da eh nur Scheiße kommt” aber eben trotzdem “diesen “Schwachsinn” weiter schaute – Es ist interessant den zu Filmen hatte ich in meinen früheren Jugend/Teenager-Jahren eine ähnlich abgeklärte Beziehung, die aber statt mit Ärger/Blame eher mit Common Sense durchsetzt war, wo ich sehr wohl verstand das “alles gestellt und nicht real ist” und diese Punkte auch kritisch hinterfragte/bemerkte, auch zum Beispiel was in Filmen vermittelt werden soll/dargestellt werden soll. Teils sehe ich sich hinter dieser Kritik die zum teil auch zynisch/spöttisch wurde aber auch die eigenen (ein ge prägt en) Wünsche/Hoffungen/Erwartungen wie zum Beispiel nach einer besonders romantischen Liebesbeziehung oder eine Art Superheld zu sein, was ich dann verspottete/lächerlich machte und so scheinbar enttarnte.



Die ersten Tage war es dann ein sehr automatisierter Drang, mich nach dem Nachhausekommen mit etwas zu essen vor eine Serie zu setzen und an den Ersten Tag, und auch später immer wieder fand ich andere Sachen, sprich zuerst Punkte wie Dokumentationen die ich mir anschauen konnte weil diese ja nicht zu meiner Definition von Entertainment zählten – Lol, wenn ich genauer schaue habe ich in der Folge einfach mein Verhalten verlagert und mich sogut wie jeden Wochentag zum Kochen/nach dem Nachhausekommen meist/oft dann Interviews von Bernard angehört, was ja nicht “schlecht oder schlimm” ist ABER den eigentlichen Punkt überlagert und unberrührt lasst, sprich ich selbst überlagere den eigentlichen Punkt und berühre ihn nicht, nähmlich das ich sofort nach dem Nachhausekommen/zum Essen/Kochen “irgendwas will/brauche” um meine Aufmerksamkeit zu fokussieren, ich wollte schreiben ablenken – ist nur die Frage von Was? Warum will ich sofort irgendetwas? Welche Aufgabe erfüllt dieser Punkt?



Die erste Sache die aufkommt ist schon diese Erfahrung von “Alleinsein”, genauer das wenn ich die Tür auf mache: Ich keiner da, und darin ist es beinahe so als würde mich ein VOID empfangen, eine Leere, wo ich rufe “Hallo” und keiner mir antwortet, und anscheinend will ich mit der sofortigen Beschäftigung mit “irgendetwas”, einem externen Fokuspunkt meine Aufmerksamkeit von dieser Leere/Void, der ja tatsächlich (NICHT) existiert ablenken und auf einen Punkt richten der mir die Illusion von Gesellschaft/Gemeinsamkeit oder eben einfach NICHT-Alleinsein gibt – was interessant ist den die Frage nach der Aufgabe ergibt die Antwort der Mind/Bewusstseins-Stimulation und darin der Bewusstseinssimulation von Beziehung, denn ohne Beziehung kann “der Mind” nicht existieren – Interessant, die Angst, die ich sehe wenn ich mir diesen Punkt von “Leere” und “keiner Da” anschaue ist in Wirklichkeit die Angst des Bewusstseins keinen Anhaltspunkt zur Selbstgeneration/Stimulation zu haben und damit eine Angst vor dem Zusammenbruch,



Da stellt sich mir weiter die Frage ob/wie ich diesen Punkt nutzen kann um mich selbst bei der Realisation von körperlicher Einheit und Gleichheit zu unterstützen, anstatt den Mind in seiner Selbstgeneration zu fördern. Probieren geht über studieren, scheint mir hier die Deviese und beste Vorgehensweise wo ich mir einfach mal erlaube wirklich die Vorgänge/Prozesse in meinem Bewusstsein/mir selbst zu untersuchen, beziehungsweise mir derer Gewahr zu werden, die ablaufen wenn ich nach Hause komme wenn/wenn nicht jemand zu Hause ist.



Offensichtlich ist dies auch ein Ansatzpunkt für Selbstvergebung und eine mögliche Korrektur-Richtung, die potentiell auch auf mein Essverhalten und/oder die Wahrnehmung der Nahrungsaufnahme (positive) Auswirkungen haben kann, ist es mir einfach die Zeit zu nehmen die ich ich sonst mit Unterhaltung in gespaltener Aufmerksamkeit verbracht hätte um einfach voll und ganz mit meiner Umgebung und den Prozessen der Nahrungszubereitung etc. hier zu sein, zu atmen und runter zu kommen/zu entspannen vom Arbeitstag. Mich vollkommen zu mir zurückzubringen, zu zentrieren und damit meinen Fokus im/als Atem zu realisieren.



Ok – ein weiterer signifikanter Punkt ist der Wunsch/Drang am Wochende manchmal einen Film anzuschauen und besonders am Freitag, was auch so eine Art Abschalt-Mechanismus und/oder Belohnung ist. Ich will auch gar nicht sagen das es nicht manchmal tatsächlich hilfreich ist/sein kann, tatsächlich einen Film/Entertainment als Ablenkung oder “Ab/Umschalten” des eigenen internen Zustands oder der Schleife oder mit was auch immer man gerade beschäftigt ist zu verwenden, wo aber trotzdem der “Zweifel” in mir aufkommt das es doch auch anders gehen muss und es SOLLTE doch auch anders gehen, etc. was aber eher auf einer Projektion von mir selbst basiert davon wie ich glaube sein zu sollen/müssen wenn ich “stabil” und “weiter” in meinem Prozess wäre/bin. Für mich kann ein Film als relativ effektiver Punkt funktionieren um mich aus einem bestimmten Zustand zu bringen oder mich “runter zu bringen” und mich zu erden, was aber kein wirkliches erden ist, sondern ich sehe das mein Fokus dann beim externen Film und den Charaktären ist und auch meine energetische/gedankliche Teilnahme ist beim Film und weniger “bei mir” ist eher ein “ablenken”, blitzableiter, also doch erden?



Hier kommt eine weitere interessante Tendenz in mir auf, nähmlich mich mit den Gesichten und Charaktären in den Filmen/Serien zu identifizieren und diese so zu interpretieren wie es dem eigenen Bewusstseinprogramm passt. Dies it und wäre ein weiterer Punkt zur Selbsterforschung – Für heute will ich abschließen mit dem was ich als “Problem” dieses 21 Tage-Versuchs (lol, ein Ver-such statt Verpflichtung), was auch der Grund dafür war das ich heute, direkt und sofort nach Ablauf der 21 Tage wieder einen Film angeschaut habe und zwar das die grundlegende/darunterliegende Beziehung zu Fernsehen/Entertainment die für vieeele Jahre meines Lebens von einer defintiven Abhängigkeit beprägt war, nie erforscht aufgearbeitet, verstanden und verändert wurde, sondern immer noch so in meinem Bewusstsein existiert wie zuvor.




Mittwoch, 3. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 9 - Backchat Tag 321

ART: Jessie Arias

Backchat

„Ich habe keine Lust“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich habe keine Lust“ in mir aufkommt und existiert, meist im Bezug auf irgendwelche Verantwortlichkeiten in dieser Realität oder als Testament (, eigentlich wollte ich schreiben Statement) gegenüber der „ganzen Welt“, worin ich mich in einer negativen, weinerlichen Energie selbst hängen lasse und damit in Wirklichkeit selbst bestrafe.









Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von einer Energetischen Erfahrung von Lust und Unlust treiben zu lassen und mich dadurch abhängig zu manchen, mich in ein Polaritätssystem zu versklaven, und dabei nicht zu merken das ich meine gesamte Selbstbestimmung und die Verantwortung für mich selbst an den Mind/Bewusstsein abgebe wenn ich akzeptiere und erlaube mich anhand von und durch energetische Erfahrungen von Lust und Unlust bewegen und antreiben lasse – anstatt selbst das bestimmende und entscheidende Prinzip in meinem Leben zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Lust und Unlust reale und/oder relevante Erfahrungen seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das der Mind/das Bewusstsein Lust und Unlust = Begierde/Verlangen und Angst benutzt um mich in den immer gleich Verhaltensmustern und Selbstdefinitionen zu halten – Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Lust und Unlust als energetische Erfahrungen immer auf der Vergangenheit basieren und in Erinnerungen definiert sind – so das es mir möglich ist den Ursprung und oder zumindest die Genese dieses Lust/Unlust zu finden/ergründen und mir so zu ermöglichen mich in und durch einen Selbstvergebungsprozess im Schreiben oder eine Selbstdirektive Korrektur, bei der ich mich im Moment in mir aufrichte und mich mit gesundem Menschenverstand am Wohle allen Lebens Neu ausrichte, selbst zu korrigieren und mich so aus der einbildeten emotionalen Fessel von Lust/Unlust zu befreien.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich habe keine Lust“ in mir in einer weinerlichen, nörglerischen Stimme/Energie aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieser Backchat nicht ist wer ich wirklich bin und das ich nicht an daran teilnehmen muss – daher nehme ich einen Atemzug, stabilisiere mich/meinen Moment in der physischen Realität und gebe dem Bachchat keine weitere Aufmerksamkeit.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich durch die Akzeptanz und Definition von Lust und Unlust, die rein in meinem Mind/Bewusstsein existiert, versklave in meiner Bewegung limitiere, und mein Leben in ein Auf und Ab von scheinbar Guten und Schlechten Erfahrungen einteile ohne je wirklich zu sehen, erkennen und verstehen das ich alles Selbst kreiere durch meine eigens definierten „Lüste und Unlüste“ „Vorlieben und Abneigungen“ von denen ich glaube sie seinen Real, wenn sie in Wirklichkeit nichts weiter sind als Emotionale/energetische Eindrücke der Ungleichheit von/als Mind/Bewusstsein.



Ich stelle sicher das ich selbst das Bestimmende und entscheidende Prinzip in mir selbst bin und nicht irgendein Backchat von/als Lust oder Unlust.





„Wieso muss ich was tun“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Wieso muss/sollte ich etwas tun“ in mir als ich aufkommt, worin ich mich in einer störrischen, trotzig beleidigt beschuldigenden Stimme frage wieso ich mich selbst bewegen sollte/muss, wo mir doch immer alles „zugeflogen ist“ und sich „von alleine geregelt hat“.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Backchat die Stimme eines trotzig verwöhnten/verdorbenen Konsum-Kindes ist das weder Sinn noch Freude in der Welt erkennt/findet, das nie die grundlegenden Werte und Prinzipien des Lebens/allen Lebens gelernt hat wo alles ein Netzwerk aus Geben und Nehmen ist und kein anderes Lebewesen außer dem Mensch als Mind/Bewusstein auf die Idee kommen würde zu fragen wieso es etwas bestimmtes tun „muss“.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht natürlich ist, zu denken und glauben „Man/Mensch müsse nichts tun“ und darin sehe ich auch den Wunsch/Verlangen beispielsweise „nichts tun/arbeiten/lernen....zu müssen“ mehr als Konsequenz des Systems das wir geschaffen haben, das wir zugelassen, akzeptiert und mit-kreiert haben so das die einzig wahre Lösung für Apathie und Depression ein neues System ist das wir jedoch aus uns selbst in/als Selbstbewegung als Ausdruck davon wer wir sind Schaffen/kreieren müssen.



Wenn und sobald der Backchat „Wieso muss/soll ich was tun“ in mir aufkommt/existiert – atme ich und stoppe mich – ich lösche den Backchat, nehme einen Atemzug und bestimme mich umgehend dazu die Verantwortung für mich selbst/meine physische Realität/Umwelt zu Übernehmen indem ich sehe wie ich praktisch etwas tun kann, was für mich selbst/alle das Leben besser macht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Warum soll (genau) ich das machen?“ in mir selbst aufkommt, wobei ich mich selbst als Mind/Bewusstsein in einer ärgerlich, vorwurfsvoll trotzigen Stimme rein rhetorisch frage, und mich dabei selbst als Mind/Bewusstsein reference um herauszufinden oder vorzubringen/geben „Das ich das offensichtlich noch nie gemacht hätte“ und deshalb sei scheinbar jemand anders besser geeignet diese Verantwortung zu übernehmen und etwas bestimmtes machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch den Backchat „Warum soll genau ich das machen“ selbst limitiert, definiert und in meiner Verantwortlichkeit für mich selbst/alles Leben zu sabotierten.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Backchat „Wieso soll genau ich das machen“ ein eigener kleiner Mind-Virus zu Sabotage von (Selbst-)Veränderung ist wo ich mich als Mind in einem Moment in mir als Mind mit Anderen Als Mind vergleiche, aburteile und so auf meine Selbstgewählte beschränkte Definition von mir Selbst beschränke anstatt mich zu unterstützen darin mich auszubreiten, zu entwickeln und etwas Neues zu lernen, einfach in dem ich in einem Moment die Verantwortung für mich/den Moment übernehme und diese Verantwortung dann auch durchgehe in Selbstvertrauen im/als Atem.





Wenn und sobald der Backchat „Warum soll (ausgerechnet)/genau ich das Machen“ in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, vergebe mir selbst, entziehe dem Backchat meine Aufmerksamkeit und bestimme mich genau/ausgerechnet dazu das zu machen/tun wogegen ich in der Frage einen Widerstand aufbauen wollte, und unterstütze/Supporte mich so darin mich zu erweitern, zu wachsen und neues zu lernen indem ich Verantwortung für mich/meine Realität übernehme.

Dienstag, 2. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 8 - Die Kleine Raupe Nimmersatt-2 - Tag 320


Im Kindergarten als ich etwa 8 Jahre alt hatten wir eine Gelegenheit wo alle Kinder über Nacht blieben und es war eine Art Fest oder Feierlichkeit damit verbunden – dabei bekamen wir die Aufgabe die Geschichte von der Raupe nach zubasteln uns also tatsächlich körperlich mit den eigenen Händen und allen Sinnen damit zu beschäftigen. Ich hatte ziemlichen Spaß dabei die verschiedenen Dinge wie die Äpfel und Birnen zu basteln. Dann hatten wir Zeitungen/Werbungen um die Süßigkeiten und Fleisch/Wurst etc Nahrungsmittel auszuscheiden und zu einer Art Collage zusammenzusetzen. Dabei stellte ich mir vor wie es sei diese ganzen Sachen zu haben und essen zu können, einen Ganzen Berg Süssigkeiten etc. (Ich sehe das ich den Punkt später in weiteren Erinnerungen/Imaginationen widerfinde). Nach dem Basteln werde ich gelobt und die Eltern/Lehrer sind stolz auf mich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung in meinem Mind/Bewusstsein zu existieren, davon wie ich im Kindergarten die Geschichte der kleinen Raupe nimmer satt nach bastelte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit der Kleinen Raupe NimmerSatt zu



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Programm so etwas wie die Grundprogrammierung des Konsumenten=Mind/Bewusstsein ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig, schlecht, gierig und scheinbar unbeherrscht zu fühlen weil ich mich mit einer so gierigen Raupe identifiziert habe in dem Glauben dies sei irgendwie ein Persönlicher Fehler und sei deshalb sei ich besonders verdorben und verfressen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der physische Körper/der Mensch eine natürliche Lernfähigkeit hat und sozusagen programmierbar ist und das alle Sinnesreize, besonders wenn diese mit stärkeren emotionalen Reaktionen verbunden sind/aufgenommen und als Erinnerungsprogramme gespeichert werden.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch die Körperliche Tätigkeit des Bastelns in Kombination mit emotionalen und gefühlsmäßigen Reaktionen von Begierden und Hoffnungen die gesamte Geschichte der Raupe Nimmersatt als Programm von Wissen und Informationen durch den Mind/Bewusstsein in mir als mich aufgenommen und dann im physischen Körper gespeichert habe als Programm das ich dann, bewusst und unbewusst verkörpern und auf verschiedenen Ebenen tatsächlich ausgelebt habe



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Programm der Kleinen Raupe Nimmersatt zu programmieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das das Programm der Kleinen Raupe nimmer satt in mir als Wissen und Informationen existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben positive energetische Erfahrungen wie Hoffnung und Desire mit Konsum zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Geschichte der Raupe Nimmersatt als Code des Konsumentendasein der Menschheit/Menschen als Bewusstsein in mir mit einer positiven Energie von Begierde verbunden und aufgeladen zu haben.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Geschichte in meiner tätigen Bastelei auch mit einer Energetischen Erfahrung von Spannung und Aufregung und „Spaß“ verbunden habe, dadurch das ich gespannt und aufgeregt war die Aufgabe fertig zu machen wobei ich mich bemühte möglichst gut zu sein und die Beste Arbeit abzugeben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Aufregung und Spannung mit der Erinnerung zu verbinden als ich die Geschichte der K R N nachbaute.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Spaß mit der Erinnerung zu verbinden/in der Erinnerung zu definieren in der ich die Geschichte der K R N nachbaute und die Erinnerung in dieser Energie aufzuladen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein Mind/Bewusstein die energetisch Erfahrung von Spaß, Freude, Aufregung/Spannung die ich an der Tätigkeit des Basteln hatte und auch im Bezug auf den Wettbewerb, in dem ich offenbar schon als relativ kleines Kind existierte, mit den Bildern von Produkten, Süßigkeiten und Nahrungsmitteln verbinden würde.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Mind/Bewusstsein in dieser Erinnerung die energetische Erfahrung von Spaß, Freude, Aufregung/Spannung die ich an der Tätigkeit des Bastelns und auch auch dem Wettbewerb hatte mit den Bildern von Produkten, Süßigkeiten und Nahrungsmitteln verbunden hat.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Geschichte des Konsums als Mind/Bewustsein, definiert/codiert in der Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt, mit Vergleichen, Wettbewerb und dem Willen zu Gewinnen und der Beste zu sein/die Beste Arbeit zu haben und abzugeben zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die beste Arbeit haben und abgeben zu wollen als ich diese Geschichte bastelte, so das ich von meinen Lehrerinnen und Eltern besonders gelobt und scheinbar geliebt werden würde.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Wettkampf und Eifersucht bei der Einprägung/Einprogrammierung der Konsumgeschichte (der Kleinen Raupe...) von Anfang an eine Rolle spielte.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gut, akzeptiert und positiv zu fühlen als meine Eltern/Lehrerin mich lobte und sagte das ich die Arbeit gut gemacht hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen Nahrung und Gier zu definieren.



Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe habe in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen Strebsamkeit, Gefallen wollen und Konsum zu definieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben für Konsum werde ich gelobt – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu erwarten das ich für Konsum gelobt werde.



Wenn und sobald ich denke das für Konsum/Selbst-Konsum = Wenn ich etwas in mich hineinfresse gelobt werde oder etwas in mich hineinfresse um gelobt zu werden – nehme ich einen Atemzug und bestimme mich dazu den Selbstkonsum durch interne Gedanken, Backchats, Emotionen und Gefühle sofort zu stoppen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Erinnerung von der „kleinen Raupe Nimmersatt“ zu einer Demonischen Gedanken-Walze/Raupe des Selbstkonsums geworden ist – angetrieben durch Eifersucht und Wettbewerb wo ein imaginiertes (in einem Bild/image definiertes) Desire/Verlagen ausreicht um mich in eine Beziehung von Vergleich und Wettbewerb zu triggern wobei es mein absolut, blindes Ziel ist um jeden Preis „zu gewinnen“ und meinen Wusch/Desire/Verlangen (meist definiert in meinem Self-Image) zu erreichen während ich mich sogar von allen Seiten mit positiv interpretierten energetischen Erfahrungen wie „Aufregung, Spannung, Spaß“ selbst gehirn wasche, wobei als Kind bei der Einprägung dieser Geschichte mein eigentlicher Wunsch war Lob von meinen Eltern und Lehrern zu bekommen. (= Akzeptanz durch „Gott im Himmel“)





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Erinnerung eine Verbindung zwischen dem der Bestätigung/Lob/Akzeptanz durch andere und dem Basteln/Arbeiten im/für/als Konsumprogramm zu definieren.





Wenn und sobald die Erinnerung „Kleine Raupe N S“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich lösche die Erinnerung als ein Bewusstsein-Programm das den Mind unterstützt.



Wenn und sobald ich sehe das ich Nahrung mit Gier verbinde – atme ich und stoppe mich, ich verlangsame mich und nehme alles was ich esse physisch war, fühle , schmecke und spüre was ich esse wobei ich was ich esse als mich selbst als Leben erkenne und würdige.



Wenn und sobald ich sehe das ich vom Essen „träume“/fantasiere – nehme ich einen tiefen Atemzug, stoppe meine Teilnahme am Mind – bringe mich hier her in die physische Realität zurück und frage meinen Körper in/als Selbstehrlichkeit ob er wirklich Nahrungsmittel, verlangt/braucht und wenn ja welche, und wenn ich in Selbstehrlichkeit sehe das ich nicht körperlich hungrig bin – Sage ich „Stop, ich werde mir nicht erlauben dieser Mind-Begierde/Verlangen nachzugehen und meinen Mind/Ego mit physischer Substanz füttern=mich selbst zu missbrauchen, sondern entlasse dieses Begierde/Verlangen im Atem“

Wenn und sobald ich denke oder glauben ich müsse mich durch „Hindernisse“ durchbeißen oder sie auffressen und hinunterschlucken – atme ich und stoppe mich - ich sehe, erkenne und verstehe das dies ein Ego-programm ist und deshalb lösche und entlasse den Gedanken sofort wenn er in mir aufkommt ohne weitere Teilnahme.
 
Ich empfehle hier sich die Serie „Soul of Money“ auf Eqafe anzuhören, wobei der erste, relevante Teil HIER kostenlos herunter zu laden ist.









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Sonntag, 31. März 2013

Parasiten-Charakter, Teil 7 - Die Kleine Raupe Nimmersatt-1 - Tag 319


Imagination



 
Ich sehe mich selbst auf der Couch vor dem Fernseher in meinem alten Zimmer im Dachboden meiner Eltern liegen und entspannt, gelangweilt mit der Fernbedienung spielen. - positiv-



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das im Rahmen des Parasiten-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein eine Imagination von mir existiert in der ich im Dachboden meiner Eltern auf der Couch vor dem Fernseher liege und gelangweilt und entspannt mit der Fernbedienung spiele.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination von mir positiv aufzuladen und darin Faulheit, Nichtstun und Selbst-Gehirnwäsche durch Entertainment zu glorifizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Imagination von mir nicht ist wer ich bin sondern einen Scheinbar positiven Ergebnisrahmen in meinem Mind/Bewusstsein bildet durch ich mich und meine Welt erlebe und erfahre wenn ich ich es akzeptiere und erlaube – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert in dieser Imagination ein scheinbares Verlagen zu definieren, den Wunsch „in diesen Zustand der Verantwortungslosigkeit“ zurück zu kehren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich als Parasiten-Charakter versuchen werde meine externe Welt/Realität so zu arrangieren, manipulieren und kontrollieren das ich diesen als angenehm und positiv definierten ErlebnisRahmen aktivieren und mich so als die darin definierte Erfahrung erleben kann, unabhängig davon ob diese Erfahrung mir selbst oder irgendjemand anderen wirklich unterstützt und/oder nützt.

Wenn und sobald die Imagination von mir wie ich im Dachboden, dem alten Zimmer bei meinen Eltern, einfach faul, entspannt auf der Couch liege und mit der Fernbedienung spiele in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich steige aus der Imagination aus, bringe mich hier her zurück in meinem physischen Körper und bestimme mich dazu tätig Verantwortung für mich in/als den gegenwärtigen Moment zu übernehmen, Atemzug um Atemzug.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dieser Imagination zusätzlich eine Erfahrung von scheinbarer Kontrolle, Macht und Sicherheit in/über meine Welt/Realität definiert habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich im Akt des Fernsehens und „Spielens mit der Fernbedienung“ dem scheinbar willkürlich, freien Switchen zwischen den Sendern, Programmen, Inhalten etc. die absolute Mind-Illusion von „Freier Wahl“ und Macht/Kontrolle über meine Welt/Realität definiert habe, etwas das in der physischen Realität nicht annähernd möglich ist/war.



Darin erkenne ich das Fernsehen eine Möglichkeit war/ist mir die Wahrnehmung/Illusion von Kontrolle zu geben.



negativ – ein Blutegel wird vom Bein genommen und zertreten


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Parasiten-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein als eine Imagination davon zu existieren wie ich einen Bultegel von Bein nehme und zertrete oder zerdrücke – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich als Leben auch der Blutegel in meiner Imagination bin und daher eine Beziehung von Gewalt, Brutalität und Ungleichheit in mir zulasse und erlaube, wenn ich akzeptiere das diese/ähnliche Imaginationen in denen ich andere Lebensformen töte/zerquetsche, nur weil ich sie in meinem Mind/Bewusstsein als Parasit, und damit meinem Selbstinteresse nach als Schädlinge definiert habe, in meinem Mind/Bewusstsein existieren.


Wenn und sobald ich sehe das die Imagination von Blutegel der vom Bein/Körper genommen und zertreten wird in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entwerte die Imagination, entlasse die Energien von Überlegenheit, Ekel, Abscheu und Verachtung und bringe mich zurück hier her, in und als Atem in Einheit und Gleichheit als Leben.
 

Die kleine Raupe Nimmersatt

Ok – die kleine Raupe Nimmersatt ist eine Punkt den ich schon seit längerer Zeit ausschreiben wollte, weil daran offenbar wird wie wir bereits im Kindergarten zu perfekten Konsum(S)larven programmiert wurden, beziehungsweise wie wir unsere Kinder zur nächsten Generation von Konsumenten programmieren und erziehen, durch scheinbar „unschuldige“ Geschichten, Spiele, Basteleien.



Wer kennt die Geschichte nicht mehr...

(Quelle:Wikipedia)


Die Geschichte beginnt mit einem Ei, aus dem eine Raupe schlüpft, die alles Mögliche frisst, um größer zu werden. Auf jeder Buchseite ist ein Tag dargestellt:

  1. Am Montag fraß sie sich durch einen roten Apfel, aber satt war sie noch immer nicht.
  2. Am Dienstag fraß sie sich durch zwei grüne Birnen, aber satt war sie noch immer nicht.
  3. Am Mittwoch fraß sie sich durch drei lila Pflaumen, aber satt war sie noch immer nicht.
  4. …
    Sie frisst immer mehr, bis es Sonnabend ist. Dann frisst sie alles durcheinander und fühlt sich ganz schlecht. Am Sonntagmorgen frisst sie nur ein grünes Blatt und da geht es ihr viel besser. Dann frisst sie nichts mehr, sondern verpuppt sich und wird ein wunderschöner Schmetterling.



Die ganze Geschichte symbolisiert die „Evolution des Bewusstseins“ vom der Empfängnis als „Mind/Consciousnes“ als „Ei“ über die Geburt als „schlüpfen“ und schon beginnt der Konsum-Prozess der sich immer weiter und weiter steigert bis sich am „Sonntagmorgen“ kaum Nahrung zu sich nimmt und dann „verpuppt“ und in einer anderen „Erscheinung“/“Daseinsform“ weiter existiert – was den Todesprozess und die scheinbare Transformation und Weiterexistenz im Jenseits, nach dem Tod symbolisiert – angelehnt an das populäre Konzept der Seele – wo es angeblich weitergeht, natürlich in einer viel „großartigeren, schöneren, voll entfalteten Form“ während der einzige Daseinszweck in dieser  physischen Welt/Realität der Konsum darstellt. Diese Geschichte - die eigentlich ein Mind/Bewusstseins-PROGRAMM ist – zeigt ganz gut was aus dem Mensch als Bewusstsein/Mind geworden ist und wir momentan existieren. Ist der einzige Sinn unseres Leben wirklich der Konsum? Wie ist es dazu gekommen?



Ich empfehle hier sich die Serie „Soul of Money“ auf Eqafe anzuhören, wobei der erste, relevante Teil HIER kostenlos herunter zu laden ist.






Fortsetzung folgt mit einer Erinnerung aus dem Kindergarten und der entsprechenden Selbstvergebung.