Montag, 27. Mai 2013

Tag 369 - Erfolg Teil 1


 
Ok – wie werde ich meine Beziehung zu „Erfolg“ korrigieren?

Er-folg – Ergebnis oder Folge

Erfolgreich = Ergebnis oder Folgen Reich – mit Reich verbinde ich sofort Geld, Anerkennung, Sex und dies ist auch die Systemdefinition des Wortes, Erfolg wird in Geld gemessen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das Erfolg einfach eine Konsequenz ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Erfolg“ in meinem Mind/Bewusstsein positiv definiert ist und „Fehler“ negativ.

Ich sehe erkenne und verstehe das „Erfolg“ etwas „planbares ist“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „Erfolg“ nie wirklich für mich selbst definiert habe, sondern als eine wage Vorstellung von einer besseren Zukunft in meinem Mind/Bewusstsein herum-schweben habe. Ich sehe, erkenne und verstehe das dies dazu führt das ich blind einem undefinierten, illusorischen Ideal nachjage, das in einem vorgestellten Gefühl/Erfahrung definiert ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auf dieser Suche oder Jagd nach Erfolg in meinem Bewusstsein mein Leben verschwende und das Leben selbst gefährde und missbrauche, rein zur persönlichen Selbstverherrlichung.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Suche oder Jagd nach „Erfolg“ definiert in einer Vorstellung/Projektion in der Zukunft meine phyische Realität, meinen Körper, meine Verpflichtungen und meinen Gesunden Menschenverstand missbrauche, schädige und Konsequenzen schaffe die nicht akzeptabel sind.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht darum geht die Stellensuche aufzugeben, sondern darum darin meine Selbstehrlichkeit zu begründen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Es ist meine absolute Priorität eine andere/bessere Stelle zu finden“, ohne zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese „Priorität“ eine „Priorität der Angst“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Selbstinteresse wie mehr Geld und/oder Sex/Beziehung akzeptable Motive seien um mich auf der Jobsuche zu motivieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von der Angst beherrscht zu werden „ein Niemand“ zu sein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das wahrer Erfolg einfach ist in jedem Moment und jeder Situation das zu tun was für einen Selbst und alle/alles Leben das Beste ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich jeden Moment in meinem Tag und die dazugehörige Aufgabe/Systemdesign/Gleichung so planen und ausführen kann wie es für mich selbst und alle das Beste ist und das ich damit ständigen Erfolg leben und bringen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu wider zur Arbeit mit dem Tätigkeitsplan zurückzukehren, den Fehler-Charakter, sowie den Desteni-Charakter fertig durchzugehen und abzuschließen und mir nicht weiter zu erlauben die Reaktionen auf Stellenangebote oder Vorstellungsgespräche in mir selbst anzuheizen und sich drehen zu lassen, sondern so bald ich merke das ich außerhalb der dafür von mir vorgesehen Zeiträume vermehrt Gedanken daran aufkommen, mich zu stoppen, in der Erkenntnis das dies einfach ein Gedankenmuster ist, das ich nicht weiter in mir akzeptieren, erlauben oder energetischen werde.

Wenn und sobald Gedanken oder der Wunsch/die Idee in mir aufkommt „Du kannst dich doch während deiner Arbeit vorbereiten auf die Vorstellungsgespräche“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich von Angst und Gier besessen bin und das wenn ich mir erlaube da mitzumachen und einzusteigen meine Arbeit, mein Hiersein, mein Körper und mein Mentaler Zustand leiden werden weil ich versuche in der Quantenrealität des Bewusstseins physische Realität zu schaffen und an mehreren Orten gleichzeitig zu sein, worin ich mich doppelt verarsche, denn erstens kann trenne ich mir von Mir Hier, dem lebendigen Moment als physischer Körper wo ich real bin, und zweitens kann und wird die Projektion/Vorstellung die ich von mir in einer fiktiven Zukünftigen Situation mache niemals Realität sein oder werden, sondern ist wie ich nun bereits öfter selbst gesehen habe, durch meine eigenen Wunschvorstellungen und Hoffnungen verzerrt und überlagert, sie ist wie ich gerade sehe mehr ein Ausdruck meiner Selbst-Verherrlichenden Hoffnungen und Wünsche – die nicht mal wirklich meine „eigen sind“ sondern mir eingeprägt wurden von denen die vor mir Hier waren als Teil eines kapitalistischen Systems - als da s sie irgendwie oder irgendwo die Realität treffen würden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „meine“ Hoffnungen und Wünsche tatsächlich die typischen – von mir so oft verurteilten – kapitalistischen Hoffnungen und Wünsche sind.






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