Donnerstag, 26. Dezember 2013

Atmung und Atem Teil 4 - Tag 485


 
In den letzten Tagen habe ich mir erlaubt immer wieder in energetischen Reaktionen und automatisierten Verhaltensmustern teilzunehmen und das Wort „davon getragen zu werden“ kommt auf. Ich habe bemerkt, dass es hauptsächlich „Gespräche“ sind in die ich mich verwickele und die mich dazu bringen dass ich mir meines Atems und der Atmung nicht mehr gewahr bin.




Hauptsächlich sind es nicht tatsächliche Gespräche, wie sie statt finden, in dem Moment der Kommunikation – sondern interne Gespräche in denen ich mit mir selbst, mit meinem Bewusstsein, über die Situation, mich selbst, oder auch scheinbar banale Sachen rede. Wenn ich genauer hinschaue, sehe ich dass auch tatsächliche Gespräche oder Momente irgendwie gearteter Kommunikation dazu führen dass ich mein Gewahr sein in und als Atmung „verliere“.




Oft ist es auch ein „Zusammenspiel“ und eine zeitliche Abfolge beider Punkte – wo ich in meinem Kopf mit mir selbst Gespräche über ein Gespräch oder eine Kommunikation führe, die ich gerade in physischer Realität hatte.

Ok, wenn ich verlangsame wie ich mein Gewahrsein in/als Atem „verliere“ und genauer hinschaue, ist es ein sehr abrupter Übergang“, einen Moment war es/ich da und im nächsten Moment ist es/ich weg und ich komme erst später wieder zu mir – ich erinnere mich dass ich nicht oder „nicht richtig atme“ – Ich verliere buchstäblich das Bewusstsein – dennoch gibt es diesen Punkt in mir wo ich mir dann sage/daran erinnere „atme, atmen...“ aber meine Atmung ist „flach“, eingeschnürt und gepresst. Interessant, den den dieser Punkt ist programmiertes Bewusstsein, ein „Atem-Programm“ in das ich gehe wenn ich mit Personen kommuniziere/spreche und gleichzeitig „atmen will“ und kein Gewahrsein wo ich mir erlaubt hier zu sein mit, in und als Atem und Atmung und ich sehe wie ich dieses Programm geschaffen habe als ich die ersten Male versuchte „nur zu atmen“, was in Wirklichkeit eine Versteckmöglichkeit vor Mir selbst und meinen Emotionen/Reaktionen war.




Ok, hier sehe ich die einen Glauben in mir, dass ich nicht einfach mit anderen kommunizieren oder andere Dinge tun könne UND mir gleichzeitig in und als Atem gewahr sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich nicht gleichzeitig kommunizieren und/oder andere Dinge tun kann und mir in und als Atem und Atmung gewahr sein kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass es darum geht 21 Tage NUR zu atmen – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser Glauben/Gedanke ein typisch-mind eindimensionale Interpretation/Wahrnehmung der 21 Tage Atem-Herausforderung und des Atmens/der Atmung ingesamt war, wo ich eine Resultat und Endergebnis projieziert und erwartet habe WENN ich diese 21 Tage NUR Atem und Atmung schaffe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass ich mit meinem Prozess fertig wäre wenn ich mir für 21 Tage in und als jedem Atemzug gewahr wäre – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Prozess – von Selbst-Vergebung und Selbst-Ehrlichkeit, Schreiben und Atmen, der Selbstrealisation als Leben – mit und in dieser 21 Tage Atem-Herausforderung definiert zu haben, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich dadurch praktisch in und mit den Ersten Atemzugen meines Prozesses von meinem/dem Prozess von Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Vergebung und Schreiben getrennt habe, da ich „den Prozess“ als eine Vorstellung/Projektion – wie üblich angenehm – in der scheinbar schnellen, einfachen Lösung von „einfach 21 Tage nur Atmen“ in Trennung von mir selbst definiert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von dem Punkt an als ich die „21 Tage nur Atmen“ nicht durchhalten/schaffen konnte und immer wieder Dinge/Situationen etc dazwischenkamen und ich Atemzüge vergaß/ausließ und schließlich „aufgab“ und aufhörte, in der Definition/dem Glauben „es sei unmöglich dass zu schaffen/nur zu atmen“, in mir anhand meiner eigenen Definition/Glauben/Verbindungen annahm ich sei „in meinen Prozess gefallen“ und „habe in dem ganze Prozess versagt/gefailt/gefehlt“ ( vgl ver-fehlt), da ich ja annahm nach 21 Tagen nur atmen wäre man mit dem Prozess fertig.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von meinem eigenen Prozess der Selbst-Vergebung, der Selbst-Ehrlichkeit, dem Schreiben zur Selbst-Realisation als Leben zu trennen, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe zu denken, zu glauben und zu definieren nach 21 Tagen nur Atmen sei man mit seinem Prozess fertig, und daher müsse ich nur einfach 21 Tage in Atmen und mir jedes Atemzuges gewahr sein, und simsalabim, bin ich fertig und verändert und diese realisierte, erleuchtete Person.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass wenn ich 21 Tage atme und mir dabei jedes Atemzuges gewahr sei werde ich erleuchtet oder und diese Form von erleuchtetem Wesen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass NUR Atmen allein mich verändert und verändern kann wer ich bin, worin ich vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Verantwortung für mich selbst an den Atem abgeben zu haben, als etwas scheinbar getrenntes von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen Prozess zu behindern, beschränken und unnötig schwierig und langwierig gemacht zu haben, indem ich es mir erlaubt habe nach einer Quick-Fix-Lösung für unmittelbare Erleichterung und einer Abkürzung zum tatsächlichen Prozess von Selbst-Vergebung/Selbst-Realisation mit den Werkzeugen des Schreibens, SF, SC und der Atmung, zu suchen, diese in den 21 Tagen nur Atmen zu definieren und nach dieser scheinbaren Lösung zu greifen anstatt die tatsächliche Arbeit zu realisieren und zu tun die notwendig ist.




Einige Ängste, wie die Angst „komisch zu wirken“, die Angst „erwischt zu werden“, die Angst was andere „von mir denken werden“, das ich für verrückt gehalten werde wenn ich sage dass „nur Atmen will“, dass davor „mich erklären zu müssen“ - und darin hinter und in all dem sehe ich eine Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden oder eben dann über/von Desteni sprechen zu müssen, sollte ich auf diese Atemübung/meine Atmung angesprochen werden.




Hier habe ich eine Imagination in mir aufkommen von einer Szene in der ich von einer männlichen Person, einem Arbeitskollegen auf mein Atmen angesprochen und dann direkt ausgelacht und verhöhnt werde.




Als Erinnerungen finde ich:




Ich bin nachts alleine im Labor arbeiten und wende die 4-er Zähler Atmung an als ein Kollege kommt um mir Proben vorbei zu bringen. Energetisch Reaktionen: Euphorisch, kribblig bevor Kollege kommt – Reaktion von Panik, Angst, Unsicherheit als Kollege kommt, Unfähigkeit, Überforderung als ich mit ihm reden soll/er mir reden will - „er soll weg gehen“ - „wie bekomme ich ihn wieder los“ „er stört mich“.





Ich stehe morgens nach der Nachtarbeit in der Küche bei den Eltern die gerade frühstücken, obwohl ich denke dass ich ihnen lieber nicht begegnen würde. Ich ziehe mir einen Kaffe und versuche zu atmen und im Atem zu bleiben – Ich bin irgendwie ärgerlich/frustriert weil ein Person „so einen Quatsch redet“, eigentlich nervt/stört mich „das ganze Bild“. Ich fühle mich „in die Ecke gedrängt“, gleichzeitig habe ich auch ein „bedröhntes, bedrogtes, berauschtes Gefühl“ (am Anfang).

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