Sonntag, 5. Januar 2014

Atem und Atmung Teil 8 - Tag 489


 

 
Fortsetzung aus meinem Blog: Atem und Atmung Teil 4 - Tag 485
-----die Angst was andere „von mir denken werden“, das ich für verrückt gehalten werde wenn ich sage dass „nur Atmen will“, dass davor „mich erklären zu müssen“ - und darin hinter und in all dem sehe ich eine Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden oder eben dann über/von Desteni sprechen zu müssen, sollte ich auf diese Atemübung/meine Atmung angesprochen werden.----
Um einen kurzen Kontext zu diesem Blog zu geben: Ich zeige mir hier praktisch wie ich in der Situation als ich die ersten Male von der 4-Zähler Atmung und der Wichtigkeit des Atmens gelesen habe in eine Ego-Erfahrung ging anstatt mich (im Forum) auszudrücken, zu fragen oder mich mitzuteilen - Diesen Punkt habe ich seither, mit etlichen Konsequenzen, mit mir rum geschleppt und daher durchzieht er wie eine Spur der Unehrlichkeit alles was ich gemacht habe. Besonders interessant fand ich die Spezifizität meines Backchats/der Stimme im Kopf als Projektion wo ich mir meine Ängste als vorprogrammiertes System ziemlich genau offenbare: "In Verbindung gebracht werden" = Kontaktieren, kommunizieren = die Angst davor nicht mehr "Allein zu sein" in meinem Kopf und denken/machen zu können (mit der Information) was ich will, denn reale Menschen liefern echtes Feedback. Hätte ich zum Beispiel gefragt was es mit der 4er Zähler Atmung auf sich hat = hätte man mir gesagt das man nicht nach 21 Tagen mit dem Prozess fertig ist, lol.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben und mir Sorgen darüber zu machen was andere von mir denken werden wenn ich sage „dass ich nur Atmen will“ worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in meinen Bewusstsein zu gehen und mir auszumalen wie mich andere auf meine Atmung und mein Atmen ansprechen und darauf aufmerksam werden um von da aus, basierend auf einer Imagination in meinem Bewusstsein darüber nachzudenken was Charaktere in meiner Imagination sagen könnten oder würden – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass die Charaktere in meinem Bewusstsein nichts mit anderen Personen zu tun haben, sondern natürlich von mir selbst erschaffen sind.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Charakteren in und Stimmen in meinem Bewusstsein zu trennen und sie auf andere zu projizieren oder sie anderen zuzuschreiben ohne zu merken dass es sich die ganze Zeit um mich handelt.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben meine eigenen Urteile, Gedanken und Zweifel zu begegnen – wenn ich sage „Ich will nur atmen“, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir durch die „anderen“ als selbst-erschaffene Charakter/Stimmen in meinem Bewusstsein mir meinen zersplitterten und selbst-unehrlichen Ausgangspunkt reflektiert und offenbart habe.
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass mir dies ein Verhaltens und Gedankenmuster in mir reflektiert, wenn ich an einer bestimmten Sache oder Dingen zweifle: Projiziere ich diese Zweifel, Unsicherheiten oder/und einfach auch die vielen Stimmen in mir, die aus unterschiedlichen Teilen und Orten von mir kommen auf „andere“ außerhalb von mir und „ziehe durch“ was ich als Ego/Hauptcharakter als richtig bestimmt habe – wobei ich diese die projizierten Zweifel dann als Art Selbstbestätigung verwende um einfach blind und stur meinem Ego folgen zu können.
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich selbst als „verrückt“ beurteilt habe dafür „nur atmen zu wollen“, was im Grunde auf einem Missverständnis mit/in mir selbst beruht, weil ich „mir nicht erklärt habe“ was, wieso, wozu das Ganze, sondern einfach einer „Eingebung“ oder einem „ Entschluss“ gefolgt bin der plötzlich in mir aufkam als „So, Ok, dann mach ich dass jetzt einfach“, getrieben von Angst und Hoffnung auf eine schnelle Lösung/Erleuchtung um der Erfahrung meiner Selbst zu entkommen und mich nicht dem stellen zu müssen was hier war als ich.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung zu missbrauchen um meine Zweifel, Trauer und Einsamkeit zu unterdrücken.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Angst davon „mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden und darüber sprechen zu müssen“ nur meine projizieren Ängste und Selbst-Zweifel waren, die nicht mal etwas mit Desteni/der Botschaft an sich zu tun hatten, sondern rein mit meinen eigenen Ängste, Unsicherheit und Sturheiten im Bezug auf Kommunikation, Gruppen, Mitteilen, Hilfe und Unterstützung, Fragen und Menschen im Allgemeinen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem als Werkzeug meiner Sturheit zu missbrauchen um mich der Kommunikation, Zusammenarbeit und der Hilfe und Unterstützung durch andere zu widersetzen.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung als Versteck vor meiner eigenen Angst vor „anderen Menschen“ zu missbrauchen und den Sorgen darüber was andere von mir denken und mit meinem Ausdruck/Worten machen könnten – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich damit selbst praktisch stumm und taub geschaltet habe nur um meinen eigenen Urteilen und Sorgen nicht begegnen zu müssen.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass es nie darum ging was „andere“ dazu sagen würden wenn ich „nur atme“ oder „es andern erklären zu müssen“ sondern darum dass ich mir selbst nicht erklärt habe wieso und was ich da mache/vorhabe oder woher mein plötzlicher Entschluss kam, worin ich erkenne dass ich meine Zweifel an dem „einfach nur Atmen“ - was eine falsche Vorstellung im Kontext einer fälschlich angenommen Erwartung war dadurch mit meinem Prozess fertig zu sein.
Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Charaktere in meinem Bewusstsein nichts mit anderen Personen zu tun haben.




 

Wenn und sobald ich sehe dass ich „andere“ in irgendeiner Form heranziehe um Ängste oder sonstige Erfahrungen in mir zu erklären – atme ich und stoppe mich – ich bringe die Projektion zurück zu mir selbst – ich sehe dass alles was ich „anderen“ in meinem Bewusstsein zuschreibe „ich“ selbst bin, etwas dass ich in mir zugelassen und akzeptiert habe – Common Sense ist dass in mir nur ich selbst existierte und daher bin ich der verantwortliche Schöpfer meiner Erfahrungen und damit auch der Ängste oder Zweifel.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die „Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden“ - die am Anfang meines Prozesses in mir aufgekommen ist – nichts mit Desteni oder der Atmung oder irgendwelchen „anderen“ zu tun hatte sondern mit der akkumulierten Angst, Unsicherheit und Unruhe im Bezug auf Menschen und Kommunikation.

Ich korrigiere hiermit meine Vorstellung und Idee vom „nur Atmen“, dazu mir immer wenn und sobald ich merke/sehe dass ich nicht hier bin mit, in und als Atem und Atmung mir meinen Atem und der Atmung Gewahr zu werden während ich ganz normal an meiner Realität/Welt teilnehme und mache was ich zu tun habe.

Ich verpflichte mich selbst dazu den Atem nicht länger als Versteck zu missbrauchen – stattdessen bestimme ich mich dazu mich selbst auszudrücken.

Ich verpflichte mich selbst dazu meine Sturheit los zu lassen und mich langsam aber sicher aus dieser konstruierten Ego-Festung herauszubewegen – wobei ich mich dadurch unterstütze dass ich mich anderen mitteile, MIT anderen/dem System arbeite, und mich dazu bringe andere zu fragen, wenn ich Hilfe/Unterstützung benötige ODER Dinge unklar sind.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

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