Dienstag, 28. Januar 2014

Rebellen-Persönlichkeit Teil 3, Selbstvergebung - Tag 499


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rebellion und Rebellieren als positive energetische Erfahrung in meinem Bewusstsein zu definieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie die Energie von Rebellion, von Aufstand, in mir kreiert wird und entsteht, wobei es viele kleine Reaktionen sind auf Gedanken die in mir aufkommen, wenn ich entweder denke dass ich „etwas tun muss“ und mich gezwungen fühle oder denke und glaube das ich etwas nicht tun darf und mich daher „ausgeschlossen“ fühle, wobei ich in beiden Fällen eine energetische Erfahrung von „Minderwertigkeit und Unterlegenheit“ mache auf die ich mit einer fast ohnmächtig machenden Wut und Rage reagiere, weil ich es ungerecht finde und nicht den Tatsachen entsprechend, dass ich weniger oder niedriger sein sollte als irgend ein anderer.

Darin vergebe ich mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich das Gefühl von Unterlegenheit und Minderwertigkeit SELBST kreiere, durch die Gedanken in mir selbst, wo ich zum Beispiel denke „Ich kann dass nicht machen – Ich darf dass nicht machen – Ich sollte dass nicht machen – Ich darf da nicht hingehen – ich will sie nicht stören – ich sage lieber nichts“ wobei ich solche oder ähnliche Gedanken, durch die ich mich selbst niedermache und Limitation durch/als Stress/Angst in mir kreiere, dann sogar noch verteidigen will indem ich behaupte „Aber schau, es stimmt doch, ich bin/werde limitiert, ich darf/kann/soll dass nicht machen“ und so einen Selbst-gewählten und akzeptierten Gedankenwall beschütze, wofür ich dann „andere“ oder „das System“ „die Regeln/das Gesetz „ beschuldige.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf diese/solche Gedanken der Limitation in mir mit Ärger, Frustration und Wut zu reagieren und diese emotionalen Reaktionen über meinen Tag, eigentlich die ganze Zeit hinweg, in mir als ich zu akkumulieren .

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir in und als solche Gedanken der Limitation, wie etwa „ich kann/soll/darf dass nicht – man tut dass nicht – ich sage lieber nichts“ selbst „Angst mache“ und Stress in mir verursache, da jeder dieser Gedanken wie ein kleiner elektrischer Zaun funktioniert an dem ich einen elektrischen Schlag bekomme und zurückweiche, wenn ich „dagegenlaufe“. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Nicht zu sehen, dass dieser „Zaun“ oder diese gedanklichen Zäune und Absperrungen rein Illusionärer Natur sind, was bedeutet dass es nicht wirklich irgendwelche physisch realen Absperrungen oder Verbindungen zwischen mir und irgendjemandem/etwas gibt und wenn ich zu nahe komme oder etwas tun will bekomme ich einen Schlag.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Dingen, Menschen, Situationen, Verhaltensweisen in meiner Welt/Realität – also Realen Erscheinungen – Verbindungen von „Ich darf/kann/sollte nicht oder Ich muss/sollte da weg bleiben“, Urteilen, in meinem Bewusstsein zu kreieren die dann aktivieren wenn und sobald ich in eine solche Situation oder Umstand komme.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich als der Rebel gegen meine eigenes System von Moralvorstellungen und Polaritätsurteilen kämpfe, ja dass ich den Rebellen erst durch die Akzeptanz und Erlaubnis eines solchen Systems der Kontrolle mitkreiert habe, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigenen Rebellen in mir als mich zu kreieren indem ich angefangen habe zu versuchen, Teile von mir die ich als „nicht akzeptabel“ oder „störend“ oder irgendwie „ausserhalb/gegen die Norm“ waren, einfach zu leugnen, auszugrenzen und abzuteilen, was natürlich nie wirklich funktionieren kann = im Gegenteil gebe ich den Teilen in mir damit mehr Macht und benötige Unmengen an Energie für künstliche Grenzsicherung durch geladene Gedankenzäune und Gedankenwälle

Wenn und sobald ich sehe dass ich die Energie von Rebellion, Rebellieren, Trotz und Kampf als „positiv“ definiere – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass Rebellion, und die Energien von Wut, Ärger, Kampf, das innere/äußere Toben und Aufruhr nur für das Bewusstsein selbst dienlich sind, mir als lebendiger atmender Körper aber nichts als Konsequenzen bringen – Ich sehe dass die Erfahrung von „Rebellion“ für das Bewusstsein und das Ego zu dem ich als Bewusstsein geworden bin eine „positive“ Erfahrung ist, da es im Grunde ein Kampf um die eigenen Grenzen ist, dass was ich geworden bin und als was ich mich definiert habe und daher glaube sein zu müssen als „alles was ich bin“. Daher auch die Erfahrung von in „mit meinem ganzen Wesen dabei zu sein“ und dass es „um mein Leben geht“ wenn der Rebellen-Charakter aktiviert.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Erfahrung von Rebellion als Rebellen-Charakter eine Akkumulation von Energie voraussetzt und einen Punkt oder Teil von mir/dieser Welt/Realität von dem ich mich durch (Selbst)Urteile versucht habe zu trennen.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass es um die kleinen und bereits „kleinsten“ Gedanken von „Unfairness“ „Unangemessenheit“ "Unzulänglichkeit“ „Minderwertigkeit“ geht durch die ich eine Energie von „Ausgeschlossen sein/werden“ in mir als mich akkumuliere, aus der heraus ich mir dann das Recht zuspreche und glaube „dagegen“ kämpfen zu müssen, darum kämpfen zu müssen, akzeptiert und angenommen zu werden – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich den ganzen Film selbst kreiere. Ich sehe, erkennen und verstehe dass ich das Polaritätsgegenspiel aus Selbst-Urteilen und Rebellion, Rebellen-Charakter benutzt und missbraucht habe um mich angeblich „besser zu machen“, damit ich „akzeptabel sei“ und „angenommen werde“, wobei ich in Wirklichkeit, die ganze Zeit nur gegen mich selbst gekämpft habe in und als eine Schicht/Lage in meinem Bewusstsein.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich jedes Mal wenn ich denke „ich muss...“ eine energetische Ladung von Zwang in meinem Bewusstsein und Körper akkumuliere was dann zu einer Art von Macht oder Kraft als energetische Entität wird als die ich mich durchs Leben dränge.

Wenn und sobald Gedanken von „Ich kann das nicht machen oder sagen – Ich darf das nicht machen oder sagen – Ich sollte das nicht machen oder sagen – ich darf da nicht hingehen – ich will sie nicht stören – ich sage lieber nichts“ in mir aufkommen und ich auf diese Gedanken mit Angst/Stress und dann auf diese Angst/Stress mit Ärger/Wut und weiterem Backchat in mir reagiere – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkennen und verstehe dass hier das Prinzip der Prävention anzuwenden ist, was bedeutet dass ich mich gewahr Mache und Stoppe Wenn und SOBALD ein solcher Gedanke von Limition in mir auftaucht – ich mache mir gewahr dass der Gedanke in MEINEM Bewusstsein aufkommt und nichts mit irgend einem anderen Menschen, den Umständen zu tun hat oder die Realität der Situation widerspiegelt – Ich sehe dass diese Gedanken Teil eines vorprogrammierten Charakters in meinem Bewusstsein sind und daher nicht wirklich wer ich bin, jedoch habe ich diese Gedanken und die dazugehörigen Reaktionsmuster so lange und intensiv in mir als mich gelebt und eingefleischt dass es mir wie vollkommen natürlich und gerechtfertigt vorkommt und vorkommen wird auf diese Gedanken zu hören und ihnen zu folgen und ungleich schwerer und „unnatürlich“ mich anzuhalten, einen Atemzug zu nehmen, mir Hier in diesem Moment den Gedanken in Common Sense anzuschauen und auf seine Wirklichkeit zu überprüfen – Was bewirkt er wenn ich ihn als mich lebe? Ist das wirklich so was ich mir in/mit ihm sage?

Ich sehe, erkenne und verstehe dass es nicht reicht einfach nur zu sehen „Ok, es ist gar nicht so oder es hat einen ganz anderen Grund und es geht nicht um mich persönlich“ denn diese Gedanken kommen alle mit einer energetischen Ladung die mir einfach zu „real“ erscheinen und auch „zu schnell kommen“ = ich akzeptiere sie automatisch als mich.



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