Sonntag, 12. Januar 2014

Hoffnung und resonanter Stress/Angst - Tag 492


Ok – heute Nacht/Morgen hatte ich einem Traum den ich mir gerne in meinem heutigen Blog anschauen möchte und dazu kommt auch eine bestimmte energetische Erfahrung deren ich mir besonders in den letzten Tagen mehr und mehr gewahr werde.




Ich liege morgens im Bett und ich habe „im Tiefschlaf“ oder „wenn ich aus den Tiefen des Schlafes auftauche“, ich wollte schreiben Halbschlaf, auftauche eine Erfahrung wo ich von einem entspannten, offenen Zustand in dem ich mich fühle als würde alles ungehindert durch mich durch und fließen oder strömen in einen Zustand wo sich in meinem Solar-Plexus und von meinem Solar-Plexus aus Angst und Stress und Unruhe-Energie bewegt die dann meinen ganzen Körper auf subtile Art und Weise umgibt, wobei es kein umgeben ist, es ist unter der Haut und das Wort „Gefangen halten“ kommt auf und mir passend vor.

Das erste was ich „interessant“ finde, ist das es einen Punkt zu geben scheint wo dieser Zustand, diese resonante Besessenheit nicht da ist, diesen Tief/Halbschlaf und dann ist es da und auch wenn ich noch liegen bleibe ist es nicht mehr wirklich absolut angenehm und entspannend im Bett sondern es laufen Bewusstseins-Prozesse (Urteile) ab. Halte ich mich vielleicht gerade durch und mit diesem Zustand im Bett? Damit ich ihm als Mir, oder mir in und als diesem Zustand nicht wach begegnen muss?




In diesen Fragen sehe ich dass es mehr so ist, dass ich wirklich in diesem Zustand im Bett gehalten werde und nicht nur im Bett, sondern das es mich eigentlich permanent den ganzen Tag hindurch begleitet. Ok, mir ist bewusst dass dieser Zustand irgendwie mit Arbeit zu tun hat, mit meiner Situation – die derzeit so aussieht dass ich mir eine neue Anstellung suchen muss weil mein Job instabil wird – und auf mit dieser speziellen Arbeit und der Art und Weise wie ich mich dort „eingelebt habe“, das ich diesen resonanten Stress und Angst eigentlich schon die ganze Zeit habe und mich so in dieser limitierten Situation halte. Als ich im Bett lag kam ein Punkt wo ich sah oder erlebte dass diese Angst/Stress einfach selbstgemacht ist und dass sich dahinter eine „fröhliche, expansive Erfahrung“ verbirgt, dass heißt „wenn ich diesen Stress/Angst nicht generiere ist diese expansive, gelassene Erfahrung da“, hier sehe ich z.b. Kollegen und den normalen Tag-für-Tag-Betrieb. Ein weiterer Gedanke im Halfschlaf ist dass es etwas mit der Hoffnung zu tun hat das ich mit meiner Ausbildung gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte, ein leichtes Spiel.




Ok, hier kann ich das Bild so weit zusammenfügen dass ich diesen resonanten Stress/Angst selbst kreiert habe als Konsequenz der Hoffnung „einfaches Spiel“ zu haben und nicht wirklich etwas tun zu müssen um in eine Position/Stelle zu kommen die ich will – über mehrere Erfahrungen, die zu Erinnerungen wurden habe ich über längere Zeit diese Ängste und Stresse/Unruhe in mir angehäuft – und es ist interessant, denn wenn ich zurückschaue, kann ich sehen, dass es nicht nur die Erfahrungen der letzten Jahre waren, wo ich nach meiner Diplomarbeit nicht sofort und direkt eine Anstellung gefunden habe und dann in eine Panik und Paranoia verfallen bin, in der ich buchstäblich „am Rad gedreht habe“ als ich begriff, dass ich mich in keiner Weise vorbereitet oder mich darauf eingestellt habe was nun auf mich zu kommt – und dann wieder zu den Eltern gezogen bin, was weitere Unzufriedenheit, Selbst-Urteile, Angst, Stress in mir akkumuliert hat – eine Jobsituation in der ich mich mit Nachtarbeit zu Niedrigstlohn oder in einer stressigen Holzfabrik durchschlug – dann Angst hatte als ich gerade umgezogen war und mir das Geld auszugehen drohte, was ich zum Anlass nahm und Ausgangspunkt (die Angst) machte meinen derzeitigen Job anzunehmen – nein, die Konsequenz geht noch viel weiter zurück.




Was ich in und vor all diesen individuellen Punkten, die ja Entscheidungen sind, sehe ist diese Hoffnung in mir und auch eine absolute Naivität und Vertrauen in Energie, in die Imaginationen und positiven Projektionen die in meinem Bewusstsein zu den jeweiligen Punkten aufgekommen und zu den Entscheidungen geführt haben – und darin eine Selbst-Verleugnung und Zwiespältigkeit, denn jedes Mal war gleichzeitig auch Angst und Zweifel da. Ah, ich als Ego/Bewusstsein verwende Hoffnung als Positive Erfahrung um Angst zu überdecken, beziehungsweise ist es mehr so dass ich vorher schon weiß dass diese Entscheidungen und Erfahrungen mich eher kompromittieren und weniger als ideal/optimal sind. Und hier kommt ein Faktor ins Spiel, mein Ego, vorprogrammiert Sturheit – Lol, fuck und ich könnte mich an dieser Stelle wirklich selbst Fragen „Was (zum Teufel) hast du dir nur dabei gedacht“.




Gedankenmuster auf die ich in diesem Zusammenhang achten kann sind „Es wird schon klappen – Da kann ich sicher etwas (neues) dazulernen“ „Ich kann das doch einfach mal machen“ „Wieso nicht, ich kann das doch einfach mal ausprobieren, was soll schon passieren – ich kann immer noch was anderes machen“ alles Gedanken von denen ich mich hab in die irre führen lassen – Ok, einen coolen Punkt darin sehe ich in einer Neugier in mir, die ich mir aus den Fängen und der Verantwortung des Bewusstseins wider zurückgeben und als mich leben kann, indem ich Neugier als Wort redefiniere. Lol, fuck Neu-Gier. Immer was neues, gierig nach Neuem.




Wenn ich weiter zurück gehe, sehe ich dass ich bereits vor dem Studium, als ich schon arbeiten war den Grundstock für diese resonante Angst und Stress-Erfahrung in mir gelegt habe in diversen Paranoias und Ängsten die zum Dauerzustand – für mehrere Monate – wurden. Ich kann diese Energie noch weiter in die Jugend und Kindheit verfolgen, im Grunde bis zu meiner Geburt die nicht gerade „reibungslos“ von Statten gegangen ist, Erfahrungen in denen ich eine Ursache und Ausgangspunkt für die „Reibungen und Konflikte“ mit/im System sehe, die ich mein Leben lang hatte. Gestern konnte ich hier noch einige Punkte von unterbewussten/unbewussten Beschuldigungen identifizieren.




Ok – ich fange hier mal mit der Selbst-Vergebung an.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich nicht weiß „wie“ ich mir diese Energie, diese resonante Besessenheit von Angst und Stress vergeben soll – grad so als hätte ich keine Autorität und keine Macht in meinem eigenen Körper in meinem eigenen Selbst.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gegenüber der resonanten Erfahrung/Besessenheit mit Angst und Stress zu viktimisieren/zum Opfer zu machen, im Grunde einfach weil es so erschien als „war sie immer da“ und „immer als erster da, aus dem nichts ohne das ich verstehen oder sehen konnte woher sie kam“ und dass ich in der Tat der jenige war der sie in mir, über die Zeit, langsam aber sicher kreiert hat – und damit bin ich auch derjenige der Verantwortung übernehmen und die Energie/Erfahrung selbst bestimmt stoppen/transzendieren kann.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Gedanken „Ich weiß nicht was ich mit der Erfahrung machen soll“ „ich habe kein bestimmendes Prinzip in dieser Erfahrung“ das Selbst-bestimmende Prinzip an das Bewusstsein abzugeben, im Glauben das die Gedanken recht haben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich indem und sobald ich sehen kann und verstehe wie ich SELBST eine Erfahrung erschaffen habe und mich selbst als verantwortlichen Schöpfer erkenne, auch die Entscheidung treffen kann zu stoppen, die Erfahrung/Energie zu bestimmen und nicht mehr daran teilzunehmen, da ich nun sehe was es ist und woher es kommt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Energie von resonantem Stress/Angst als „lästig, schlecht, negativ, unangenehm“ zu definieren, und sie in dieser definition mit noch mehr Angst zu verbinden – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der resonanten Angst und dem Stress in mir zu trennen, indem ich es mir erlaubt habe diese Energien mit Angst zu verbinden und sie als „negativ, unangenehm und sogar irgendwie schädlich und gefährlich“ zu definieren in dem Glauben un der fälschlichen Annahme, die würde oder könne mich vor dieser Energie in mir als Ich „schützen“ - anstatt zu sehen dass genau das Gegenteil der Fall ist: Wenn ich mich von der Energie zu trennen versuche, wird sie weiter in mir/meinem Körper existieren und Substanz verbrauchen, aufzehren um sich selbst als Energie zu generieren nur dass ich mein Gewahr-sein davon abgezogen/getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand gegen die Energie von Angst und Stress zu kreieren/daran teilzunehmen und ein Urteil gegen die Energie zu fällen, sie sei nicht richtig, böse, schlecht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Energie bin, sie ist ein Teil von mir und in jeder dieser Resonanten Erfahrungen kann ich Teile meiner Selbst wiederfinden – daher ist es absolut unsinnig und unnötig zu versuchen sie in irgendeiner weise „loszuwerden“, zu widerstehen, unterdrücken, verurteilen, mit angst, oder sonst wie darauf zu reagieren – es geht um Selbst-Verständnis, Selbst-Vergebung und daraus Realisation meiner Selbst in Einheit und Gleichheit.
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:
 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 
 
 

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