Donnerstag, 15. August 2013

Rauschende Überlegenheit - Teil 1 und 2 - Tag 423



Ich habe bemerkt das es in meinem Tag sich immer wiederholende Reaktionspunkte und Muster gibt an denen ich immer wieder gleich reagiere, wo die gleichen/ähnlichen Gedanken und Backchats aufkommen und sehe das es wichtig ist diese Stellen Punkt für Punkt zu untersuchen, zu verstehen und zu vergeben.



Ein spezifischer Reaktionspunkt ist mein Besuch in der Kantine morgens, wenn ich so wie heute keine Nahrung von Zuhause mitgenommen habe. Ich gehe auf die Kantine zu und ich sehe Gedanken an die Zeit aber auch an/ob der bestimmte Typ da sein wird mit dem ich in der Vergangenheit eine Reaktion gehabt habe – ich lade eine Erinnerung und sehe wie ich in der Vergangenheit gedacht habe das er mich verurteilt und das deshalb eine Spannung zwischen uns war weil ich eine Glatze hatte und er Ausländer ist – Ich sehe den Moment als ich diese Erinnerung geschaffen habe, nähmlich beurteilte und reagierte ich auf seine Art – Ich gehe die Treppen hinauf, öffne die Tür und werde von dem selben Mann bedient und so weit ist alles “stabil” sogar so das die Gedanken aufkommen “Cool alles stabil” aber gleichzeitig schwirrt mir auch diese Erinnerung im Kopf herum und ich habe den Gedanken das ich nun fragen sollte ob ich die Banane die ich gekauft habe auch nehmen darf, denn schließlich ist dies sein Territorium und dann spreche ich diese die Worte “Darf ich es einfach nehmen, ja?” und er schaut mich verblüfft an und sagt Ja und die Situation wird wieder peinlich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Gedanken und mit ängstlicher Unruhe und sorgendem Wusch der Vermeidung verbunden Gedanken aufkommen wenn ich morgens eine Brotzeit/Nahrung in der Kantine holen gehe, in den ich mich frage wer heute wohl an der Kasse steht und wer mich bedienen wird.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in wirklichkeit vermeiden will mir in der Begegnung mit der Anderen Person selbst zu begegnen und dem was ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbsturteile das ich aussehe wie ein Nazi und die verbundene Energie von Überlegeneheit/Agressivität/Gefährlichkeit als was ich das Image von einem Nazi beurteilt habe auf die andere Person in Trennung von mir selbst projiziert zu haben und dann der Wahrnehmung meiner eigenen Projektion von Energie zu glauben und zu denken der andere würde mich beurteilen und sich von mir gestört, beleidigt, angegriffen fühlen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich es war der sich in einer wahnhaften Erfahrung von Energie/Paranoia durch das Verhalten der Person angegriffen, übergangen und nicht berücksichtigt/beleidigt fühlte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das der Kassierer mich tatsächlich nicht mag und schief angeschaut hat weil ich eine Glatze trug und das er nun jedes Mal diese Vorteile mit sich trägt und auf irgendeine Weise gegen mich verwendet, anstatt zu sehen, das ich es bin der die Verangangenheit als Erinnerung mit mir trägt und durch diese Momente von unkontrollierter Mind-gesteuerter “Reflexion” wo ich denke “Ah, ja letztes Mal war das und das mit der Person” und an der gespeicherten Energie teilnehme in der Gegenwart durch unbestimmte Teilnahme zur Zukunft mache – einer vom Bewusstsein/Ego kontrollierten und vorgestimmten Zukunft.



Leseempfehlung hier ist Heavens Journey to Life:




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Reaktionen und den Backchat absichtlich kreiere um eine Erfahrung von “rauschender Überlegenheit”/Überheblichkeit in mir als mich zu generieren an der ich versuche fest zu halten über diesen gesamten Prozess hinweg.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ein als eine Paranioa von rauschender Überlegenheit zu kreieren, durch die ich immer alles und jeden sehe und mich von allem und jedem, von mir selbst als Leben trenne.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei diese Erfahrung von “Abgehobenheit” und rauschender Überlegenheit, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erfahrung reine Angst ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Paranoia vornehmlich durch Rauschmittel und Alkohol-Räusche kreiert und programmiert habe als energetische, resonante Erfahrung von Überlegenheit/Größenwahn wie sie im Alter-Ego auf Rauschmitteln/Alkohol erfahren wird habe, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine komplette illusorische Dimension in meinem Bewusstsein und Körper geschaffen habe die mich und mein Verhalten immer noch kontrolliert, beeinflusst und bestimmt.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mit mir selbst ehrlich zu sein darüber das Ich diese Erfahrung absichtlich festhalten und behalten will weil ich diese Gefühl von überschwänglichen, rücksichtslosem Rausch so sehr liebe und behalten will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Erfahrung von überschwänglichem, rücksichtslosem Rauschen festhalten zu wollen weil ich mich in dieser energetischen Erfahrung um nichts und niemanden außer mir kümmern muss und mich in diesem Rausch isolieren und abgrenzen kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Energie/energetische Erfahrung von Ego-Rausch als positiv zu definieren und zu denken das ich etwas verlieren würde wenn ich diese Energie aufgebe.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erfahrung auf Erinnerungen von Missbrauch von Leben /Selbstmissbrauch basieren und daher zu Missbrauch in Form von Ungleichheit, Abgehobenheit und Trennung führen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben “Das ist mir egal, ich will machen was ich will und ich will diese Energie, ich will mich austoben und wüten”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die energetische Erfahrung/Energie von “rauschender Überlegenheit”, Abgehobenheit sei eine akzeptable Form um mich auszudrücken und auszuleben mich aus den ganzem Stress und Ärger, den Limitationen und Widrigkeiten des Alltages zu befreien, ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie die Genesis dieser Energie, dieser Erfahrung von mir eine Geschichte der (Selbst)Unterdrückung und Dominaz über von mir in Momenten und Phasen nicht gewollter/ungeliebter – negativen – Erfahrungen und Teilen von mir selbst ist, was bedeutet das ich mich im Rausch/der energie von räuschender Überlegenheit in keiner Weise “befreie” “auslebe” oder “ausdrücke” sondern Teile von mir unterdrücke und überlagere.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich jedes Mal wenn ich an der Erfahrung/Paranoia von “rauschender Überlegeheit” teilnehme eine weiter Schicht/Lage Bewusstsein/Ego akkumuliere, während ich die negativen Erfahrungen wie Stress, Ängste, Unruhe, Nervosität in meinen Körper unterdrücke und dort anhäufe, womit ich nicht nur mich/meinen Körper sondern die gesamte physische Existenz mit weiterem energetischem Bullshit belaste und in meinem Körper den Nährboden und Nährstoff (Energie) zu Bildung weiterer Bewusstseinssysteme und Konstrukte von Bewusstsein anhäufe und zu zulasse und akzeptiere das ich mehr und mehr, weiter und weiter mich selbst versklave und zu Ego/Bewusstsein werde.



Ok – nun innerhalb der letzten zwei Tage sind viele Punkte, Erinnerungen und Verknüpfungen zu der Paraniona von rauschender Überlegeneheit/Abgehobenheit aufgekommen, es ist wirklich nicht einfach diese Erfahrung zu stoppen oder das denke/glaube ich zumindest weil sie sozusagen mein Grundzustand im System ist. Ich laufe mit/durch Angst, Stress und Unruhe. Wenn ich mich verlangsame, bremse und versuche wirklich physisch anzuhalten, also mich emotional/energetisch anzuhalten und mich nur körperlich zu bewegen – merke ich erst wie “schwierig” dies ist, denn sofort kommt fühle einen Impuls “Gas zu geben” mich zu beschleunigen – wenn ich abbremse, merke/spüre ich wie ich mich/mein Körper sich wirklich fühlt? Was sind diese “Impulse” die ich spüre/fühle.



Meist sind es Reaktionen auf etwas externes oder Reaktionen auf meine eigenen Gedanken und in der Tat sind es immer Reaktionen auf meine eigenen Gedanken/emotionalen Reaktionen/Backchats aus denen ich mich als diese Energetische Entität oder Erfahrung akkumuliere, die wenn ich stoppen und anhalten will, resonant weiter puscht und stressend drückt. Ein Faktor der gehörig zu dieser Energie beiträgt ist Blame/Beschuldigungen im/als Backchat und damit verbunden die Energien von Stress und Angst.



Einer der ersten Punkte die gestern aufkamen als dem Kassierer wieder begegnete, war eine definitives “Fluchtverhalten”, eine Angst, ich wollte möglichst schnell aus seiner Gegenwart verschwinden/fliehen – ich packte die Sachen die ich gekauft hatte in einer energetischen Erfahrung unter den Arm, schleifte meinen Rucksack mit zum (über)nächsten Tisch um dort die Sachen ein zupacken, noch immer mit meinem Geldbeutel und dem Rückgeld in der Hand. Und dies ist das generelle Muster das dieser Erfahrung zu grunde liegt: Wenn ich von Leuten irgendetwas will/brauche, reagiere ich mit Unterlegenheit und versuche möglichst schnell “Leine zu ziehen” und wieder weg zu kommen. Ich sehe das dies generell so ist, sogar bei wirklichen Kleinigkeiten, wenn ich z.B. Wissen will ob/wo irgendetwas ist oder sonst eine Frage habe, ganz besonders aber je mehr Autorität die Person im System meiner direkten Welt/Realität hat, oder wieviel Autorität ich ich ihr in meinem Bewusstsein zugeschrieben habe, was auch nachvollziebar ist darin das ich der Person dann in meinem Bewusstsein mehr Wert, als mehr energetische Ladung als Gewicht gegeben habe und dementsprechend ist die Trennung und die energetische Reaktion größer, was umgekehrt auch bedeutet das ich Mir Selbst in Hier in Einheit und Gleichheit als Leben weniger Wert und Gewicht gegeben und mich selbst verringert und sogar eine negative Ladung als mich kreiert habe.



Ja. Ladungstrennung, wenn ich jemand/etwa anders in meinem Bewusstsein positiv/mehr als mich bewerte, bewerte ich mich selbst umgekehrt als negativ/weniger als. Das was ich dann als Ego, oder Egoreaktion erfahre ist dann eigentlich so etwas wie die Entladung einer selbstkreierten Spannung zwischen künstlich als unterschiedlich bewerteten Ausdrücken/Erscheinungen von Leben, in diesem Fall Personen oder “was sie machen” UM eine scheinbare Form von Gleichheit in dieser Einheit von Selbstbetrug zu schaffen. Scheinbare Gleichheit, weil sie nur auf einer Wahrnehmung von Energie in/als Ego basiert ohne das ich darin sehen, erkennen und verstehen würde das dieses Energie unmöglich den Selbstkreierten Unterschied ausgleichen kann. Was genauer heißt das es tatsächlich in phyischer Realität einen Unterschied zwischen zwei Ausdrücken, Dingen, Punkten etc. aber dieser Unterschied ist wertfrei – Die Bewertung geschieht im Bewusstsein, wobei ich nicht alle – so gut wie keine – Faktoren und Prozesse die zum Beispiel zum Entstehen eines Unterschiedes etwa zwischen zwei Menschen/Körper in Betracht ziehe und mich gesundem Menschenverstand berücksichtige das man Äpfel nicht mit Wassermelonen vergleichen kann sondern nur noch meine Selbstgerechten emotionalen Erfahrungen von Ungerechtigkeitsgefühl, Ärger, Machtlosigkeit sehe und mich darin verhafte – Ich habe es hier also mit dem Eifersuchtskonstrukt zu tun – Und wie der Name schon Sagt ist EIFER-Sucht nahe verwandt mit Wettbewerb, Eifersucht heizt den Wettbewerb an.
 



Und wenn ich zurückschaue kann ich diese Komponente von Eifersucht und Wettbewerb in vielen der Erinnerungen und Erfahrungen sehen die ich in die Paranioa von rauschender Überlegeneheit kreiert habe, oftmals hatten diese Erinnerungen dann Konsequenzen in phyischer Realität für meinen/andere physische Körper wenn ich versuchte der Realität meinen Überlegenheitswahn aufzuzwingen. Und wenn ich es mir genau anschaue ist es eine Energie/ein energetisches Moment, das darin steckt, nähmlich ein “Überholen” oder “Gas geben/Aufdrehen und andere Überholen” und darin ein Form von “Gewinnen”/Siegen wollen.

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