Donnerstag, 20. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Angst davor Nutzlos zu sein/Rebellion/Kampf/Ablehnung - Tag 379


Gedanken-Dimension

--Ich sehe mich total verloren da stehen und grübeln, offenen Platz der einem Bahnhof gleicht und außer mir ist weit und breit keiner zu sehen. Dabei halte ich meinen Mund mit der Hand in einer grübelnden Geste. --


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ein Gedankenbild in meinem Bewusstsein zu existieren, in dem ich mich total verloren da stehen und grübeln sehe, auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht wobei ich mir dem Mund mit einer grübelnden Geste halte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der offene Platz ohne Menschen in dem Bild in mir ein Gefühl von Bedrückung und Paranioa auslöst, so als sei ich der einzige Mensch weit und breit. Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedankenbild in dem Ich grübelnd auf dem Platz stehe eine Erfahrung von Bedrückung, Gefangensein Und Weite/Freiheit gleichzeitig zu definieren, den ich könnte ja überall hingehen und „alles steht mir offen“ aber ich bin im Grübeln gefangen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und und Ankommen und damit die scheinbaren/realen Möglichkeiten symbolisiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in einem Gedankenbild in meinem Bewusstsein einzuschließen, indem ich trotz gegebener Möglichkeiten, „offener Türen“ und der Möglichkeit mich zu entscheiden, in Angst, Sorge und Grübeln gefangen wie angewurzelt da stehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Freiheit“ oder „Wahlfreiheit“ als Zwang zu empfinden – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Bild von mir in meinem Bewusstsein die Freiheit/Möglichkeit etwas mit/in/aus meinem Leben zu machen, beziehungsweise die Frage was ich machen werde/will als Bürde/Zwang zu definieren.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das nicht „der Raum der Wahlfreiheit oder die Möglichkeiten“ an sich die Wahrnehmung von Bürde oder Zwang erzeugen, sondern das Grübeln, Denken, die ständig besorgten unruhigen Gedanken, die ich stark mit Energie von Angst, Unruhe, Stress aufgeladen habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild mit dem „Was soll ich nur werden/Tun“-Charakter und seinen anderen Komponenten wie Backchats, Erinnerungen, Reaktionen und anderen Gedanken in Trennung von mir selbst zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild von mir in meinem Bewusstsein mit so viel Energie aufzuladen das es die Art und Weise wie ich mich selbst, mein Leben und die ganze Welt durch dieses Paranoide Angstbild sehe beeinflusst und kontrolliert – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das dieses irreale Bild in meinem Bewusstsein mein Leben, Denken, Handeln und meine Entscheidungen in dieser realen physischen Welt beeinflusst und kontrolliert. .

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Leben und diese Welt als Wartehalle zu sehen in der ich immer auf den nächsten Zug warte und im „Zug“ dann wieder warte bis ich angekommen bin, dann wieder auf den nächsten Zug warte und so weiter.

Ich sehe, erkenne und verstehen das der offene Platz ein Gefühl von Bedrückung und Paranoia/Angst in mir auslöst so als sei ich der einzige Mensch weit und breit – deshalb wenn und sobald ich sehe das ich Angst vor offenen „Entscheidungsräumen“ oder „Wahlfreiheit “ habe sehe ich das ich eigentlich Angst davor habe mich festzulegen und in irgendeine Richtung zu gehen, denn das würde die „Wahlfreiheit“ in meinem Bewusstsein als Illusion offenbaren und „zerstören“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Gedankenbild eigentlich deshalb mit Angst, Unruhe aufgeladen ist um mich weiter glauben zu machen/lassen ich hätte „Freie Wahl“ und könne alle Richtungen wählen, so das ich mich in meinem Bewusstsein nie wirklich festlegen und verpflichten muss und mir praktisch alle (Hinter)Türen offen halten kann, wovon nur das Bewusstsein selbst profitiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und Ankommen symbolisiert, was ich mit der illusion von „Weiter-Entwicklung“ und „Lernen, Abschnitten, Stufen“ einem scheinbaren Vierbesserungsprozess verbinde was nichts weiter ist als aus Wissen und Informationen, Spiritualität/Religion, Büchern und Medien zusammengestückelte gestückelte Gehirnwäsche.

Wenn und sobald ich sehe das ich trotz real gegebener Möglichkeiten wie angewurzelt, in Angst, Panik und Unruhe dastehe – nehme ich einen Atemzug, steige aus der Erfahrung/dem Gedankenbild aus und bringe mich hier her, wo ich mit Common Sense eine Entscheidung treffe die das Beste für mich und alles Leben ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit, praktisch/realisitisch betrachtet meist nie so ist das ich „einen unbegrenzten Entscheidungsrahmen/Raum und Freie Wahl“ habe, sondern im Gegenteil eher so das bei gesundem Menschenverstand nur eine oder wenige Möglichkeiten/Lösungen zur Wahl stehen und in Frage kommen. Darin sehe, erkenne und verstehe ich wie diese ganze Vorstellung von „Freier Auswahl“ und Angst, Sorge, Zweifel die falsche zu treffen nur Ego ist.

Wenn und sobald das Gedankenbild von mir in meinem Bewusstsein aufkommt, in dem ich mich auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht total verloren da stehen und grübeln sehe, und ich in dieses Bild einsteigen/mich damit identifizieren will – nehme ich einen Atemzug und sage „Stop- bis hier her und nicht weiter – ich werde nicht in dieses Bild einsteigen, mich mit diesem Bild in meinem Bewusstsein identifizieren oder daran teilnehmen – ich lösche das Bild im Atem und stabilisiere mich hier im Physischen.

Ich bestimme mich selbst dazu das Bild und all seine Komponenten und Verknüpfungen in meinem Bewusstsein zu entladen und entlassen, wann immer es/sie in mir auftauchen.


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