Donnerstag, 20. Juni 2013

"Was soll ich nur werden"-Charakter - Gedankendimension Tei 2 - Tag 381


Gedanken: „Was soll ich nur machen“ „Was soll ich nur mit mir anfangen“ „Was soll nur aus mir werden“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiere zu haben das der Gedanke „Was soll ich nur machen“ in mir aufkommt und existiert und dafür das ich zugelassen und akzeptiert habe das dieser Gedanke zu einer weinerlichen, verzweifelten (Paranoia)Stimme in mir wird auf die ich zugreife wenn ich angeblich nicht mehr weiter weiß – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dieser Stimme anklage und beschuldige und nach irgendjemand oder etwas suche das mir „weiter hilft“ ohne darin zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit die Verantwortung für mich selbst abzugeben versuche und im Selben Moment jemanden oder etwas verantwortlich mache dafür mir eine „Antwort“ auf meine Frage zu geben.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich mich in der Frage „Was soll ich nur machen“ kombiniert/begleitet mit dem Gefühl der Verzweiflung/Hilflosigkeit zum programmierbaren Sheet/Blatt mache, auf das Andere/das Bewusstsein selbst, mit meiner Akzeptanz und Erlaubnis alle möglichen Dinge projizieren/schreiben kann und ich werde es annehmen und als mich selbst leben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könne nicht für mich selbst entscheiden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedanken „Was soll ich nur machen“ die Autorität über und als mich selbst, als lebender Körper, als lebendiges Wesen an mein Bewusstsein und/oder über das Bewusstsein an andere als mich als Bewusstsein abzugeben und so alle Möglichen Bewusstseinssystemen und Glaubenskonstrukte in mich aufzunehmen und als mich zu akzeptieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu einem Programmierbaren System zu werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das der Gedanke „Was soll ich nur tun“ ich selbst bin der mich selbst Fragt was ich tun soll um herauszufinden was das beste in einer Situation ist, und dafür diesem Gedanken deshalb als mich selbst zu definieren und mir selbst zu trauen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das der Gedanke/die Frage „Was soll ich nur tun“ die Saat von Zweifel ist und sich absolut nicht Stellt oder stellen kann wenn ich hier bin, in Einheit und Gleichheit mit mir selbst in Selbstehrlichkeit und Selbstvertrauen, was diesen Gedanken als Schalter oder Mechanismus in meinem Bewusstsein offenbart durch den ich ein „Bewusstseins/Charakter-Evolutionsprogramm“ aktiviere und darin akzeptiere und erlaube mich selbst mit Mind-Bewusstseinsystemen als System zu programmieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das sich die Frage „Was soll ich nur tun“ in physischer Realität und Teilnahme als physischer Körper nicht stellt – denn ich sehe einfach was zu tun ist und tue es.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Frage „Was soll ich nur tun“ in mir selbst und meinem Leben als Mechanismus zu missbrauchen um mich selbst an meine Umgebung und die Umstände oder andere Personen anzupassen, um in Selbstinteresse, weitere missbräuchliche Charaktere zu kreieren – anstatt in jedem Moment des Atems ich selbst zu sein und mich selbst zu leben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Frage „Was soll ich nur machen“ die als weinerliche Stimme in meinem Bewusstsein aufkommt die Verantwortung für mich selbst abgebe und im selben Moment versuche jemand oder etwas anderes Verantwortlich zu machen.

Wenn und sobald der Gedanke „Was soll ich nur machen“ in einer weinerlichen, verzweifelten Stimme in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Stimme ein Paranoia aus der Vergangenheit ist, nicht wirklich real – daher entlade und und entlasse den Gedanken „Was soll ich nur machen“ jedes mal wenn er in meinem Bewusstsein aufkommt, sofort, in einem Aus-Atem-Zug und handle Moment für Moment direkt so wie es für alle das beste ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Frage und dem Gefühl von Verzweiflung/ Hilflosigkeit zu „einem beschreibbaren/leeren Blatt werde“ auf das andere/das Bewusstsein mit meiner Erlaubnis/Akzeptanz Dinge Schreiben/programmieren kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu immer wenn ich sehe das ich meinem Bewusstsein oder „Anderen“ in meiner Welt, durch mein Bewusstsein erlaube mich zu programmieren – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich erkenne das es in Wirklichkeit immer ich selbst bin der mich durch mein Bewusstsein in Akzeptanz und Erlaubnis selbst programmiert hat und das es genau dieser Prozess von „Kreation“ durch den Mind in Trennung von mir selbst und ohne Gewahrsein, ist was ich mich selbst verpflichte in/als mich zu stoppen,

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese systematische Selbst-Programmierung durch Bewusstsein automatisiert und ungeprüft in Selbstinteresse habe Ablaufen lassen.

Ich bestimme mich selbst dazu immer wenn ich sehe, das der Gedanke „Was soll ich nur machen“ in mir aufkommt, indem ich als Bewusstsein mich selbst als Mind/Bewusstsein/andere Menschen frage was ich machen soll – zu stoppen und selbst zu entscheiden, wobei ich die volle Verantwortung für meine Entscheidung und ihre Konsequenzen übernehme.

Hier sehe, erkenne und verstehe ich den Punkt warum ich dieses System in mir als mich zugelassen und akzeptiert habe = ich will die Verantwortung für meinen Entscheidungen und Handlungen nicht in vollem Umfang tragen, worin ich erkenne das ich anstatt „Was soll ich nur machen“ auch die Frage stellen könnte „Wen kann ich beschuldigen/verantwortlich machen“ und das Bewusstsein/Mind bietet sich gern an diese Verantwortung zu übernehmen, denn dazu war/ist es von Anfang an programmiert – ohne das die auftretenden Konsequenzen dieser Abgabe von Verantwortung klar oder absehbar, berücksichtigt waren.

Ich bestimme mich selbst dazu in jedem Moment hier, in Übereinstimmung mit der Physischen Realität zu leben wo ich direkte im Moment sehe und tue was getan werden muss.

Wenn und sobald ich sehe das der Gedanke „Was soll ich nur tun“ und ein Gefühl von Verzweiflung und Hilflosigkeit in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das das Gefühl/die energetische Erfahrung von Hilflosigkeit und Verzweiflung nicht real ist sondern ein Teil dieses Gedankenkonstrukts, das mich wenn ich daran teilnehme oder der Energie folge nur in die Viktimisierung/Opferrolle gegenüber meinem eigenen Bewusstsein führen wird – und das ist nicht wer ich bin oder mir erlauben werde zu sein – Ich sehe das ich prinzipiell, in Selbstehrlichkeit, in jedem beliebigen Moment dazu fähig bin mich ohne Gedanken oder Backchat oder Teilnahme am Bewusstsein zu bestimmen, zu führen und zu handeln so wie es das beste für mich selbst und alles Leben ist und daher bestimme ich mich dazu dies auch wirklich zu tun.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Verwirklichung meiner Selbst als Absolut Selbst Bestimmendes Prinzip von Leben ein Prozess ist, der aber in einem Atemzug durchschritten werden kann – daher bestimme ich mich selbst dazu Geduld und Disziplin in jedem Moment des Atems zu Üben.

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