Samstag, 13. Oktober 2012

Tag 173 Eine Bergtour - Teil 1




Die Bilder die ich im gestrigen Blog verwendte waren mich „zufällig“ aber es dauerte einige Zeit bis ich die Verbindung erkannte as ich in der Erinnerung wo ich diese Bilder machte diese Art „Perfektion“ definiert habe, einen „Wettkampf“ bei gleichzeitiger körperlicher Unsicherheit.
Es war ein Wochenende im September 2009 als ich mit einem Freund für ein Wochenende beschließe für einige Tage in den Nationalpark zu gehen und zu übernachten. Ein Trip sollte es werden, ich weiß noch wie ich im Unterrichtsraum sitze und hinausschaue, bereits aufregt bin und mir denke „das wird großartig“ und wie ich damit „endlich auch wieder was erlebe“ wobei ich mich in Gedanken mit meinen Mitstudenten vergleiche und besonders denke das ich damit etwas mache was/wodurch ich attraktiver für eine bestimmte weibliche Person würde weil ich weiß/denke das sie Typen mag die gerne „wandern und Sachen unternehmen“ und gehört das sie gesagt hat das sie am liebesten in Oberbayern wohnen würde, woraus ich einen Mindfuck generiert habe der mich bis letzten Sommer verfolgte.
Die anderen tatsächlichen Organisationsaufgaben übernahm mein Bekannter, er hatte ein Auto, bereits eine Route und Planung „Wie, Wann, Wo, Was“ – Wenn ich dies so sehe war es er der den Punkt „initiert hat“ was Schuldzuweisungen in mir zeigt, beziehungsweise die Abgabe der Verantwortung für mich selbst, auf eine Weise fühlte ich mir wieder mal „auf eine Reise mitgenommen“ was eben für mich immer die Möglichkeit gibt so zu tun als „hätte ich es nicht gewollt“ aber gleichzeitig auch den ganzen Startpunkt und die Rollenverteilung auf dem „Trip“ wiederspiegelt. Ich sah ihn immer als eine Art Führer, und sogar so was zu einem bestimmten Grad wie einen Meister, nur weil er professionell Zen praktizierte und ich nicht wusste in wie fern, oder was dran war an diesen Erfahrungen/Lehren, ich sah nur das er in seinem Leben relativ erfolgreich war und in bestimmten Bereichen „mir überlegen“ was ich bequem ausnutzte um mich auf ihn zu beziehen/zu verstecken, mich mit dem Gedanken daran ihn als Freund zu haben zu indentifzieren/definieren – Lol
Ich kann mich noch an dem Moment erinnern wie er mich bei meinen Eltern abholte was mir unangenehm war und mit einer schwarzen Sonnenbrille und schwarzen Klammoten/T-Shirt bekleidet war. Ich sehe das ich in dem Moment in mir selbst eigentlich reagierte mit einem Urteil von „Praler“ „dem scheint wohl die Sonne aus dem Arsch“ was im Endeffekt von Neid/Vergleich motiviert war weil ich seine Erscheinung als wesentlich gepflegter und erfolgreicher definierte. Daneben sehe ich ein Bild von mir, das tatsächlich eine echtes Photo ist dass an dem Tag gemacht wurde wo ich mit Langen lockigen Haaren und insgesamt in meiner Beurteilung eher tollpatschig ungepflegt/verwahrlost und „grob“ aussehe. Er grüßt mich mit einem Lachen das ich jetzt als „überheblich“ verbinden würde – Ich sehe das er in seiner Präsentation genau dem Bild entpricht das ich in mir von einen erfolgreichen Man, einem Modeltypen existieren habe das ich auch im DIP aufarbeite.

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