Samstag, 20. Juli 2013

Paranoia - Sie reden über Mich - Tag 410


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort als ich in einen Raum ging und meine Arbeitskollegen sagen hörte “Ja x sagt ja nichts zu ihm...” zu denken und zu glauben das es in dem Gespräch um mich ging und das die beiden dabei waren über mich hinter meinem Rücken zu reden/lästern und sich gegenseitig gegen mich aufhetzten weil sie nicht ehrlich/direkt genug sein um ihre Probleme die sie mit mir haben offen zu konfrontieren und mit mir zu besprechen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Paranoide Wahrnehmung von mir selbst das ich nicht freundlich/höflich genug sei und “mit allen Probleme” hatte auf meine Arbeitskollegen zu projizieren und so ein Paranoia zu kreiren davor sie angeblich über mich gesagt hätten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Wahrnehmung das “Ich mit allen Probleme habe” in mir selbst kreiert habe indem ich zugelassen und akzeptiert habe die Reaktionen die auf andere Menschen, deren Verhalten/in Momenten persönlich genommen habe, worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich aus dem VERGLEICH der Reaktion die in mir aufkommen und dem “Was Es sein Soll” - was ich als Moral von Gut und Schlecht/Akzeptabel und Nicht Akzeptabel in mir selbst akzeptiert habe – eine Diskrepanz kreiere und aus dieser Diskrepanz/Abweichung eine energetische Handlungsmotivation/Energie/Force durch die und in der die tatsächlichen Reaktionen und “wer ich darin bin” mit dem Idealbild davon wie ich glaube/definiert habe wer ich sein sollte in Übereinstimmung zu bringen versuche – was zu Sebstbetrug und verschleierung führt, denn die Ursprüngliche Reaktion ist weiterhin da/vorhanden, unbearbeitet-



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in darin – indem ich auf die Reaktionen die in mir im Bezug auf andere Menschen aufkommen - eigentlich die “Probleme des Bewusstseins”, nämlich in dauerndem Wettkampf mit allem und jedem zu liegen, zu meinen gemacht habe und mich damit identifiziert habe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es eine Form von Internalisieren Wettkampf ist, auf meine eigenen Reaktionen zu reagieren, mich zu beschimpfen, verurteilen zu dafür zu bestrafen was in mir selbst in und als Bewusstsein aufkommt um mich dadurch “besser zu machen” - denn ich sehe das ich darin die Aussage treffe “Du (deine Reaktionen) sind “nicht Gut genug” - “Du muss BESSER werden” und ich Ändern , was nie zu einer selbst-verantwortlichen selbst-bestimmten Änderung führen kann, weil ich immer vom Ausgangspunkt von Angst und Wettkampf versuche “den Wettkampf” in mir zu ändern, ohne zu sehen das ich dabei nichts wirklich ändern, sodern nur auf eine Andere Art und Weise gewinnen will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Unzufriedenheit und Selbsturteile über die Reaktionen die in meinem Bewusstsein aufkommen und das “wer ich darin bin” auf meine Arbeitskollegen oder andere Menschen zu projizieren, wo ich denke/glaube das sie über mich reden, wenn ich zufällig irgendwelche Gesprächsbrocken aufschnappe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nur ein weiterer Weg der Vermeidung meiner Selbst ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Selbstgerechtigkeit zu gehen und meine fortgesetzte Teilnahme an der Paranoia das andere über mich hinter meinem Rücken reden könnten damit zu rechtfertigen das es ja auch generell unakzeptabel ist/wäre wenn die beiden über jemanden anderen hinter deren Rücken lästern/reden würden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein militantes Verhältnis dazu in mir zu haben wenn ich andere in Gruppen/Beziehungen über nicht anwesende Personen herziehen/lästern oder auch nur reden höre.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort darauf zu reagieren wenn ich Menschen über andere Menschen reden höre die nicht anwesend sind und dies als einfach unakzeptabel und falsch zu definieren/verurteilen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Menschen die mir in irgendeiner Weise etwas über einen Anderen erzählen oder einen anderen Menschen in unserem Gespräch erwähnen sofort als “falsch, unehrlich, hinterhältig, böswillig” zu verurteilen und direkt eine Energie von Abscheu, Verachtung in mir zu generieren und gegen den Menschen zu richten und zu denken und zu glauben der Mensch sei einfach nicht vertrauenswürdig – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich so auch von meinen “nächsten” also den Menschen mit denen ich täglich interagiere und umgehe trenne und einen Zwiespalt kreiere wo ich sie eigentlich verachte und ihnen misstraue nur weil ich sie durch die Augen meiner eigenen PARA-Noia sehe und wahrnehme.



Ich sehe, erkenne und er das ich darin den Kontakt zur physischen Realität und den vielen, vielen Momenten verliere wo die Person mit mir interagiert und/oder gearbeitet hat ohne “mir irgendetwas zu tun” was zeigt wie ich in/durch Paranoia meine eigenen Ängste/Befürchtungen als irreale Gedankenblase inflationiere.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich von den Menschen mit denen ich täglich interagiere und umgehe trenne und einen Zwiespalt kreiere, der den Nährboden für weiteren Backchat und Verurteilungen/Beschuldigungen bildet wenn ich zulasse und akzeptiere das ich darauf reagiere wenn andere Menschen über Mich oder weitere andere Menschen reden/lästern oder herziehen wenn ich/sie nicht anwesend sind.



Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das meine Reaktionen auch dann nicht gerechtfertigt sind, wenn die anderen Personen tatsächlich abfällig, boshaft, manipulativ etc. weil mir mit diesen Reaktionen auf andere/die Worte von anderen nur selbst schade, mich zum Sklaven meiner eigenen Paranoia mache und weiter Urteile/Reaktionen/Energie anhäufe und Trennung erzeuge.



Daher verpflichte ich mich selbst dazu mich immer sofort zu stoppen wenn ich sehe, das ich denke/glaube das andere über mich hinter meinem Rücken reden – ich nehme einen tiefen Atemzug – steige aus den irrealen Mind-Reaktionen aus und halte mich an die physische Realität und nehme nur die Worte/Sätze die direkt von einem anderen zu mir gesprochen werden als Bezugsbasis für meine Beziehung zu einer PErson.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich immer zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich reagiere wenn ein Mensch mir über einen Anderen Menschen etwas sagt/lästert oder auch herzieht/abwertend redet, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das ich in Reaktion/Urteil – gleich ob positive oder negativ – immer die Aussage des anderen bestätige und so beim energetischen Reaktionsspiel mitmache was keinem hilft und nur den Mind weiterbringt– Daher sehe, erkenne und verstehe ich das der einzige Weg ist, stabil zu sein/bleiben und nicht zu reagieren, in Einheit und Gleichheit mit dem Anderen Menschen zu stehen, ohne Urteil, so das man aufhören kann.

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