Samstag, 20. Juli 2013

Schreiben - Zurück zum Ausgangspunkt Teil 2 - Tag 407


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zugelassen und akzeptiert zu haben Wiederstand dagegen zu kreiren zu schreiben und “zu zugeben” das ich in meinem Schreiben an dieser Reise bisher an keiner Stelle wirklich selbstehrlich war, und an diesem Widerstand teilzunehmen, ihn mich kontrollieren zu lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es keinen Sinn, oder mich zu fragen was der Sinn davon sein soll mich öffentlich so bloß zu stellen und davon hat doch ohnehin niemand was.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich schuldig zu fühlen und zu denken und zu glauben ich hätte etwas ganz übles gemacht, einen unverzeihlichen Fehler, wobei ich wieder nach “Außen” schaue erwarte das ich nun von irgendjemanden bestraft oder verurteilt werde.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen verstehen das ich in diesem Prozess in mir selbst Allein bin.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mit den Punkten die in meinem Ersten Blog aufkamen, wirklich zu arbeiten, mich um diese Erscheinungen in mir wirklich “zu kümmern” und dafür Sorge zu tragen das ich mich wirklich und stoppe, verändere und reinige/korrigiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Schreiben und diesen Prozess benutzt/missbraucht zu haben um das Bild von mir selbst aufzubessern, als Rechfgertigung um einfach als Ego weiter zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich hinter dem Schreiben und in Selbstvergebung zu verstecken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Schreiben, die Selbstvergebung und meine Teilnahme an Desteni würde mich “besser” machen, ohne dabei zu checken das ich als mein Ausgangspunkt fundamental fehlerhaft und in Selbstinteresse und Selbstbetrug verhaftet bin.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir selbst einen Neuanfang zu geben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich etwas verlieren würde wenn mich einfach neu auf/in Selbstehrlichkeit ausrichte und mit mir selbst neu anfange.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das irgendetwas von dem was ich geschrieben oder gemacht habe irgendeinen Wert hat – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit der Vergangenheit – die nur in meinem Bewusstsein als Selbstidentifikation existieren kann – Wert gebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die ganze Zeit die ursprünglichen Punkte, die ich mir bereits in dem ersten Blog aufgezeigt habe mit mir selbst herum geschleppt habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht “schlimm” oder böse/unverzeilich ist das ich nicht selbstehrlich war und “das ich ein Ego habe/bin” weil ich Selbstvergebung als Werkzeug habe um mich zu korrigieren und zu ändern – der Punkt darin ist es dann aber auch Selbstehrlich mit mir selbst zu sein und die Selben Fehler nicht wieder zu machen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das die Wahrnehmung “ich hätte etwas ganz übles gemacht, einen unverzeihlichen Fehler, für den ich mich schuldig fühlen und bestraft werden muss” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das dies die Paranoia von “Was hast du nur gemacht” ist als Erscheinung meines akkumulierten “Schlechten Gewissens” - darin sehe, erkenne und verstehe ich das diese Wahrnehmung nicht real ist gleich wie ich mich auf in der Vergangenheit gegen mich selbst/andere/das Leben selbst vergangen habe – entscheide ich mich in der Gegenwart dafür mit dem Leben zu gehen und mir mein Leben zurück zu geben, was bedeutet die Stimme/Gedanken/Paranioa der Vergangenheit aufzulösen und loszulassen.
 
Ok, also die ursprünglichen Punkte denen ich auf momentan wieder und wieder in meiner Welt und den Beziehungen mit anderen Menschen begegne sind “Urteile/Selbsturteile”, die Punkte von “Vergleich”, die Dynamik von Unterlegenheit und Überlegenheit, Wettkampf und dazu mein “Selbstbild” oder Ego.

Wenn ich auf meinen “Prozess” bislang zurückschaue, sehe ich das ich diese Punkte habe bestehen lassen um ein Verlangen/Begierde nachzugehen die mit meinem Selbstbild oder den Vorstellungen von mir selbst zu tun hat. Beim Lesen, sehe ich wieder das ich ein Ego-Statement gemacht habe und mich nicht wirklich mit den Dingen/Prozessen/Gedanken die wirklich in mir vorgingen beschäftigt habe – Ich habe mich damit BESCHÄFTIGT aber sie nicht gestoppt und wirklich verändert.
Ich sehe das ich mir vormachen wollte und permanent versucht habe das “ich mich mag” das ich “zufrieden oder Ok mit mir selbst bin”, das ich “doch irgendwie liebenswürdig sein”, wobei allein die ganzen Anstrengungen/Bemühungen mir dies selbst weiß zu machen und einzureden bereits zeigen das dies nicht so ist, das ich mir etwas vormache.

Ich verwende so oft das Wort “wirklich”, offenbar um mich darauf hinzuweisen das ich nicht wirklich effektiv war in Real machen meiner Selbst. Das Wort “Wirklich” hat für mich eine fast “flehende” Qualität, wie ein Versprechen das man macht in Auswegslosigkeit oder unter Zwang “Wirklich.., nie wieder”. Darin sehe ich das ich das Wort wirklich mit Selbstbetrug verbunden habe – Ich habe das Wort “Wirklich” missbraucht um mich selbst zu betrügen und zu manipulieren, in der Art und Weise das ich “Wirklich” zum “Leeren Wort” gemacht habe, das ich vorschob/vorbrachte um in Wirklichkeit genauso und mit dem weiter zu machen was ich tat/wollte – um andere wie Partner, Eltern und vor Allem Mich selbst zu “beruhigen”, den ich tue ja wirklich was – die Frage ist nur was und warum – Ich gebe vor etwas zu tun obwohl ich in Wirklichkeit (noch) etwas anderes Tue – Das ist die Natur von Manipulation.

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