Montag, 15. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter - Erinnerungen E1 - Tag 404

Erinnerungen

Mein Vater sagt in einer vorwurfsvoll enttäuschten Stimme „Was soll nur aus dir werden“ zu mir und ich fühle mich angegriffen, nehme es persönlich und ihm übel.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Erinnerung von mir zu existieren das mein Vater zu mir in einer vorwurfsvoll enttäuschten Stimme sagt „Was soll nur aus dir werden“ - Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von diesem Ausdruck angegriffen zu fühlen und diese Worte persönlich zu nehmen, wobei ich das Üble Gefühl das in mir aufkam auf einen anderen projizierte anstatt selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen was ich in mir akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in einer Reaktion von „persönlich nehmen“ nicht klar sehen kann und daher nicht berücksichtige habe das die scheinbar vorwurfsvoll, enttäuschte Stimme/Ausdruck bereits meine eigene Interpretation über die Situation und Projektion gewesen sein kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das es gleichgültig sein muss und ist ob nun ein anderer mir gegenüber tatsächlich enttäuscht oder vorwurfsvoll ist oder spricht wenn ich selbst in mir mit mir klar bin und stehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer vorwurfsvollen, enttäuschten Stimme als die Worte „Was soll nur aus dir Werden“ in meinem Bewusstsein zu existieren, worin ich mir vergebe an dieser Stimme als Charakter in und als Bewusstsein festzuhalten als Ego antrieb wo ich mir scheinbar etwas beweisen muss um diese Stimme zu widerlegen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das es nicht mal die Stimme oder die umgewertete Bedeutung/Aussage der Worte ist, sondern meine eigene gewertete Interpretation dieser Worte durch mein eigenes Bewusstsein die ich zu wider legen oder der ich etwas beweisen zu versuche.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es unsinnig ist zu versuchen meine eigenen VERGANGENE Wahrnehmung von mir zu widerlegen oder zu versuchen zu beweisen „das meine Wahrnehmung nicht stimmt“, dies ist nur ein weiterer Versuch von Selbstbetrug – Ich muss meinen Selbstwahrnehmungen begegnen und mir in Selbstehrlichkeit vergeben. = Common Sense

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte/den Satz/die Frage „Was soll nur aus dir werden“ persönlich zu nehmen und durch mein Bewusstsein so zu interpretieren als wolle/hätte mir der andere Mensch damit gesagt „Du bist nicht gut genug, ich glaube nicht an dich, ich vertraue dir nicht – Aus dir wird Nie etwas“ - was nicht die Aussage der Worte ist – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in meiner Selbstgerechten Interpretation der Worte und dem Festhalten daran in Wirklichkeit an meinem Selbsturteilen von „Du bist nicht gut genug, ich glaube nicht an mich, ich vertraue mir nicht – Aus mir wird Nie etwas“ festhalte was absolut nichts mit meinem Vater oder anderen Personen zu tun hat.

Wenn und sobald ich sehe das ich es persönlich nehme oder/und emotional darauf reagiere wenn mich jemand fragt „Was ich machen/werden will“ oder „Was aus mir werden soll“ - nehme ich einen Atemzug und stabilisiere mich im physischen – Ich stelle in jedem Fall sicher das ich mich stabilisiere bevor ich spreche und erlaube mir nicht von einem Ausgangspunkt von Angst/Unruhe/Unsicherheit zu sprechen, weil ich sehe das ich damit einfach „Mist spreche“ den ich in meinem Bewusstsein angehäuft habe.

Wenn und sobald ich sehe das ich einen anderen fragen will was er machen/werden will – nehme ich einen Atemzug und prüfe meinen Ausgangspunkt für die Frage in und als mich selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Reaktion von „persönlich nehmen“ nicht klar sehen kann und nicht berücksichtigt habe das die scheinbar vorwurfsvolle, enttäuschte Stimme in mir meine eigene Interpretation über die Situation gewesen sein kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ob jemand enttäuscht oder vorwurfsvoll mit mir spricht, nicht bestimmen kann „wer ich bin“ außer ich akzeptiere und erlaube dies, was bedeutet das ich in Selbst-Vorwürfen und Selbst-Enttäuschung existiere was nur bedeutet das ich mich weiter täuschen will anstatt ehrlich mich mit selbst zu sein und meine Reaktionen zu stoppen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit nicht mal die Stimme oder die umgewertete Bedeutung/Aussage ist auf die ich reagiere, sondern meine eigene gewertete Interpretation dieser Worte durch mein eigenes Bewusstsein die ich zu wider legen oder der ich etwas beweisen zu versuche.

Ich sehe, erkenne und verstehe des es einfach nur dumm ist und im Grunde von einer ernsthaften psychologischen Störung zeugt wenn man einer Stimme im eigenen Bewusstsein/Kopf die weder fassbar/greifbar noch genau definierbar ist „etwas beweisen will“. Daher bestimme ich mich selbst dazu immer wenn ich sehe das ich „mit mir selbst im Wettkampf liege was das Prinzip dieses Punktes ist, mich selbst anzuhalten, zu atmen mich hier her in den Körper zurück zu bringen und mit Gesundem Menschenverstand praktisch zu handeln.

Keine Kommentare:

Kommentar posten