Montag, 8. Juli 2013

Was soll ich nur werden-Charakter: Reaktionen; Unruhe/Angst - Tag 398


Art: Marlen Vargas del Razo
REAKTIONEN:Unruhe, Angst, Stress, Nervosität, Unsicherheit, Verzweiflung/Selbst-Zweifel, Hoffnungslosigkeit, Hoffnung;

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll nur aus mir werden“-Charakter mit einer Energie von Unruhe aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Unruhig zu werden wenn ich an die „Zukunft“ denke, wobei ich mich auf immer und ewig in der Selben Situation sehe und glaube/denke das ich stecken bleibe wenn ich nicht irgendetwas mache, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich in Wirklichkeit ein Projektion der Vergangenheit in und als Bewusstsein, was bedeutet das ich in Wirklichkeit mit Unruhe und „Flucht“ auf meine Vergangenheit reagiere, die mir mein Bewusstsein als „Zukunft“ präsentiert.

Ich entlasse und entlade die Energie von Unruhe die ich im und als „Was soll nur aus mir werden“-Charakter gespeichert habe und nehme nicht weiter daran teil, so das ich da gleiche Konstrukt nicht noch mal mit/als Energie auflade/re-konstituiere. Stattdessen erlaube ich mir als Ruhe im/als physischer Körper als Stabilität an diese Stelle zu treten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nur reagiere wenn ich an die „Zukunft“ denke, weil ich mit bestimmten Teilen in mir nicht eins und gleich stehe, denn ich in Wirklichkeit ist es meine Vergangenheit auf die ich reagiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meiner „Vergangenheit“ nicht davon laufen kann – weil sie hier ist in mir als ich gespeichert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den „Was soll nur aus mirdir werden“-Charakter kreiert habe um m/einer Fehler-Wahrnehmung von mir selbst zu entkommen.

Ich verpflichte mich selbst dazu anzuhalten wenn und sobald die Energie von Unruhe im/als „Was soll ich nur Werden“-Charakter in mir aufkommt, und anstatt vor mir selbst wegzulaufen hier zu bleiben und zu atmen.

Ich verpflichte mich selbst dazu die Teile von mir/in mir mit denen ich nicht gleich stehe aufzudecken und mich im schreiben/Selbstvergebung in eine Lösung zu überführen so das ich tatsächlich eins und gleich mit allem von mir stehen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger emotional/energetisch auf Teile von mir/meine Vergangenheit zu reagieren, denn ich sehe, erkenne und verstehe das dies zu einer ewigen Reaktionsschleife führt wo ich obwohl ich physisch Hier in der Gegenwart bin in meinem Bewusstsein in der Vergangenheit festhänge – was nicht notwendig ist und wirklich keinem hilft.

Ich bestimme mich selbst dazu mich zu checken wo genau die Punkte sind auf die ich noch emotional Reagiere und mich dann in Selbstvergebung aus diesen Beziehungen von Selbstbeschuldigung zu befreien.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll ich nur werden“-Charakter mit Angst zu verbinden, der Angst das „ich nicht werde was ich will“ oder mir erlaubt habe zu glauben das ich will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „was ich in und als meine Gedanken/Mind will“ wirklich ist was ich selbst wirklich will und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben das die Angst real sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst einfach ein Outflow/Folge einer akzeptierten und erlaubten Selbst-Definition ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich wirklich „jemand oder etwas besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes“ werden will/wollte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies die komplette Gehirnwäsche ist die einem im dieser Welt/Realität von Geburt an eingetrichtert wird – worin ich meinen Anteil und meine Verantwortung darin sehe das ich dieses System und diese Werte in mir als mich akzeptiert habe und darin, besonders die Punkte von Ansehen, Anerkennung, Akzeptanz und Annahme durch die die bereits hier waren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das jedem/vielen Kindern ( in den reichen Ländern oder/und stabilen Familien) diese „Ausdrücke“ besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes als Wünsche von Selbstverherrlichung entgegengebracht werden, was zu Verdorbenen Kindern führt.

Ich sehe, erkennen und verstehe das es nicht besonderes ist berühmt, anerkannt, erfolgreich, beliebt sein zu wollen, und das nur weil diese Erfahrung, dieses Gefühl in mir existiert das dies irgendeinen Realitätsbezug hat, als den das dieses von einem körperlich in mir als ich manifesten Bewusstseinssystem erzeugt wird, das durch physische Handlungen und Momente in physischer Realität geformt, eingeprägt und mehr und mehr gefestigt wurde als das woran ich in und als Energie teilgenommen habe und worauf ich meine Aufmerksamkeit gerichtet habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Begriffe/Worte besonders, beliebt, berühmt, erfolgreich nur für den Mind/Bewusstseine eine Bedeutung habe, das kein Baum versuchen wird „Besonders“ zu sein oder kein Eichhörnchen will von den anderen Eichhörnchen in irgendeiner künstlichen Art und Weise be-rühmt oder be-liebt werden.

Wenn und sobald ich sehe das ich im Rahmen des „Was soll ich werden“-Charakter Angst habe – atme ich und stoppe mich – ich führe mir in Selbstehrlichkeit vor Augen das diese Angst in Wirklichkeit pures Eigeninteresse ist und ein grässlicher/hässlicher Ausdruck meiner Selbst, wo ich zu etwas fauligem/verdorbenen werde das immer mehr will ohne selbst etwas zu geben – Ich höre auf diese Angst zu kreieren und atme.

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