Montag, 15. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter - Erinnerung 2 - Tag 405


Ich „muss“ eine Praktikumsstelle für mein Studium suchen und gehe durch verschiedene, ausgedehnte Prozesse der Suche und Imagination des innerlichen Hoffens und Positiven Denkens/Wünschen bis mir dann ein Bekannter eine Stelle empfiehlt und ich „per Zufall“ doch noch genommen wurde, was ich als „Fügung des Schicksals“ gesehen habe und mir vorstellte das ich in diesem Praktikum durch einen Prozess des Lernens gehe der mir „vorbestimmt und wichtig für mich ist“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich nachts und tags stundenlang nach Praktikumsstellen im Internet gesucht habe und mir vorgestellt habe was ich tun möchte ob diese Stellen meinen Wünschen entsprechen und ob/wie ich finanziell diese urlaubsartigen Praktika ermöglichen soll, ohne mir einmal wirklich praktisch anzuschauen was mir die jeweiligen Stellen oder Möglichkeiten für eine Zukunft bieten, wie ich mich durch dieses Praktikumssemester unterstützen kann mich ins System einzubringen oder zu platzieren.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde meinem Bewusstsein/Unbewusstem die Erlaubnis gegeben habe aus meinen Träumen/Wünschen irgendeinen Weg zu kreieren den ich als „wichtige und mir vorbestimmte“ „Fügung des Schicksals“ interpretieren konnte – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich durch mein Bewusstsein im Folgen von Wüschen/Hoffungen/Projektionen genau die selben alten Wege und Muster hinabführte – was ziemlich interessant ist, denn ich kann sehen das ich mich selbst praktisch durch mein physisch manifestierst Unter/Unbewusstes führte durch Wünsche „wieder ein Kind zu sein“, „verantwortungslos zu sein“ „mit andern zusammen zu leben“ direkt in meine Kindheitserinnerungen und an Orte die ich bereits als Kind besucht habe – Was weiter interessant ist – denn ich sehe, erkenne und verstehe das ich eine Entscheidung hatte „Mich zu ändern indem ich Verantwortung übernehme – oder, meine Konsequenzen/Muster zu wiederholen, Verantwortung abzugeben und andere zu beschuldigen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „Ich war noch nicht so weit“ - anstatt ehrlich mit mir selbst zu sein in der Erkenntnis das es eine absichtliche Entscheidung meinerseits war mich wieder dem Bewusstsein und meinen Reaktions- und Verhaltensmustern hinzugeben anstatt zu stehen und mich zu ändern wie ich es und indem ich mache was ich mir vorgenommen hatte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Entscheidung tagtäglich in jedem Moment gegeben ist und durch Akkumulation entstehen „größere Entscheidungen“ die den Kurs bestimmen den man nimmt/einschlägt – wie eine Waage oder ein Pendel wo die Masse davon was man über sich zu wissen glaubt als Information/Wissen im Bewusstsein den Ausschlag gibt dafür ob man steht oder fällt und in wieder in die alten Muster und gleichen Erfahrungen gezogen wird – Die Masse ergibt die Anziehung, aber nicht direkt und ausschließlich, denn es gibt auch „verborgene Masse“ und man hat durch das Gewahr sein und die Aufmerksamkeit die Möglichkeit die Masse eines Punktes als Energie im eigenen Bewusstsein zu vergrößern und anzuhäufen oder die Aufmerksamkeit und das Gewahrsein zu entziehen und auf die physische Realität, den physisch Realen Moment zu richten, was bedeutet den eigenen Ego/Bewusstseins-Wahn aufzugeben, loszulassen und hier her zurück kommen.

Wenn und sobald die Erinnerung davon wie ich eine Praktikumstelle gesucht und gefunden habe in mir aufkommt und ich darin denke oder glaube das dies ein besonderes, positives Ereignis, ein Zufall und ein mir vorbestimmtes Schicksal war durch das ich „lernen musste“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne sehe und verstehe nun das ich meinem Bewusstsein die Führung und Autorität gegeben hatte aus meinem Unbewusstem, den Wünschen/Träumen und Erinnerungen aus meiner Kindheit einen „Weg“ und eine künstliche, vor mir so interpretierte, Bestimmung zu kreieren, alles so arrangiert das es viel/die meisten Energien produzieren würde, während ich in dem Glauben „Ich sei auf dem Richtigen Weg“ in meinem Ego/der Conscious-Mind-Domäne meiner Gedanken beschäftigt war, bereit alles zu akzeptieren und mitzumachen. Ich sehe, erkenne und verstehe weiter das ich eine Entscheidung hatte, mir – meinem Bewusstsein, den verdrängten Erinnerungen und Bewusstseinsinhalten, meinen Unbewussten/unterbewussten Motiven direkt zu begegnen im Schreiben, der Selbstvergebung und der Selbstunterstützung im Desteni-Forum und so im Gewahr sein/in Einheit und Gleichheit hätte diesen Abschnitt durchgehen und mich tätig verändern können, anstatt eine weitere Lage von Wahnvorstellungen/Illusionen anzuhäufen und dafür meinen physischen Körper zu missbrauchen und aufzuzehren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bedauern das ich diese Zeit nicht besser genutzt habe um an mir selbst zu arbeiten und mich und meine Beziehungen zu ändern

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Moment der Entscheidung jeden Tag, in jedem Moment existiert und das es deshalb sinnlos und kontraproduktiv ist die Vergangenheit zu be-dauern anstatt zu vergeben und mich in jedem Moment für Veränderung – meiner Selbst – zu entscheiden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch meinen Glauben „ich müsse/würde durch dieses Schicksal etwas wichtiges lernen“ einen Timeloop kreiert/manifestiert habe wo ich unnötiger Weise akzeptiert und erlaubt habe zu entscheiden „Es ist noch nicht genug – Ich bin noch nicht bereit – ich will noch mal die Konsequenzen meines Verhaltens/Selbstinteresses spüren/erfahren“, wobei ich die Einsichten, die mir nun in der Betrachtung und dem Schreiben dieser Konsequenzen/Erfahrungen kommen, auch in Gewahrsein und selbstbestimmter, selbst-verantwortlicher Selbsterforschung unter zu Hilfe nahme des Desteni-Materials hätte machen können.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ein Punkt der zu dieser Konsequenz beigetragen hat meine Selbst-Zweifel und die mangelnde Disziplin war.

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